Lea (Fotostory) [unbeendet]

  • Dann will ich mal mein Bestes geben.


    In diesem Haus soll Lea also jetzt wohnen.

    Und das ist Lea. Sie ist 23 Jahre alt, studiert und lebt alleine.
    Sie hat sich ein wirklich sehr schönes Haus in der SimLane geleistet. Woher sie das Geld hat? Ihr Vater hat ihr alles finanziert. Er wollte, dass sich Lea nur auf ihr Studium konzentrieren konnte.
    Lea will später einmal in der Computerbranche arbeiten, aber ihr Vater will ihr das nicht erlauben. Er meint, Lea soll in die Politik gehen, da würden noch qualifizierte Menschen gebraucht.

    Jetzt fängt die Geschichte erst ma an :D .


    Als ich heute mal wieder shoppen war, traf ich in der Stadt auf Hanna. Hanna ist in meinem Alter und ziemlich nett. Wir unterhielten uns eine Zeit lang und aßen dann noch ein wenig. Sie erzählte mir von ihrer Heirat und ihrer kleinen Tochter. Hanna und ihr Mann sind jetzt seit einem Jahr verheiratet.

    Ich hatte eine unruhige Nacht hinter mir. Am liebsten wäre ich heute den ganzen tag im Bett geblieben, aber ein Hund, der vor meinem Schlafzimmerfenster bellte, hatte mich geweckt. Also stieg ich schnell unter die Dusche und bereitete mich auf einen langweiligen Tag vor.
    Ich kannte hier außer Hanna keinen. Leider kam Hanna erst um 20 Uhr abends von der Arbeit zurück, daher konnte ich mich mit Hanna nicht treffen.

    Und so ist mir das Dasein eine Last,der Tod erwünscht, das Leben mir verhasst.
    Goethe - Faust

  • Der Tag war gerettet. Am Nachmittag kam noch ein Nachbar zu Besuch. Schon beim ersten Treffen brachte er mir Blumen mit. Es freute mich einen so netten Mann gleich am zweiten Tag meines Einzugs kennen lernen zu dürfen.


    Im Bad (ja, im Bad) kamen wir uns näher. Er meinte, er wäre total verspannt und so liebenswürdig wie ich einmal nun bin, massierte ich ihn. Der Tag ging recht früh zu ende. Mir war ziemlich übel und musste Lars nach Hause schicken. Es war mir peinlich ihr so abrupt rauszuwerfen, aber ich musste mich unbedingt hinlegen.


    Ich stand an diesem Tag recht früh auf. Ich musste die ganze Nacht an Lars denken. Er hatte mich wirklich mit seinem Charme beeindruckt. Wir könnten nette Freunde werden, dachte ich mir. Um mich bei Lars zu entschuldigen, machte ich uns ein gemeinsames Frühstück. Im Kochen bin ich unschlagbar. Ich habe mir alles bei meiner Mutter abgeschaut und die muss es schließlich können, denn sie ist Köchin.
    Ich freute mich tierisch Lars wiederzusehen, doch da fiel mir ein, dass ich seine Telefonnummer nicht hatte und auch nicht wusste, wo genau er hier wohnte. Niedergeschlagen setzte ich mich an den Küchentisch und starrte nur so vor mich hin. Aber..vielleicht wüsste Hanna ja, wo Lars wohnte. Ich rief sie gleich an, doch nur ihr Mann ging an den Apparat. Ich stellte mich ihm vor und erzählte ihm mein Anliegen. Alex und Lars schienen sehr gut befreundet zu sein. Er gab mir natürlich sofort die Telefonnummer von Lars.


    Ich rief Lars auch gleich an. Leider ging er nicht ans Telefon. Anscheinend musste er arbeiten.


    Am Abend erreichte ich ihn dann endlich. Er kam sofort vorbei und brachte mir auch einen Kuchen mit.

    Und so ist mir das Dasein eine Last,der Tod erwünscht, das Leben mir verhasst.
    Goethe - Faust

  • Wir beschlossen ab heute die besten Freunde zu sein. Ich war so happy nun doch nicht mehr so alleine zu sein.
    Es kam mir so vor, als ob der Tag nie zu ende gehen würde.


    Ich lag schon wieder die ganze Nacht wach und dachte über Lars nach. Lars hate mir kaum was über sich erzählt und ich durfte ihn auch nicht mal besuchen kommen. Anrufen darf ich ihn nur um 20 Uhr und meine Geschenke nahm er auch nicht an. Ich hatte den leisen Verdacht, dass er entweder eine Tochter hatte oder eine Freundin. Aber das hätte er mir doch ruhig erzählen können, wir sind doch nur gute Freunde. Ich beschloss also ihn heute mal vor 20 Uhr anzurufen und abzuwarten wer dann ans Telefon gehen würde.


    Lars war ziemlich sauer, als ich ihn schon um 10 Uhr anrief. Er kam aber trotzdem. Wir aßen gemeinsam Hamburger. Als ich ihn auf das Thema "Beziehung" ansprach, blockte er ab. Er wollte nur wissen, ob ich denn einen Freund hätte. Ich sagte ja...ich wusste selbst, dass das nicht stimmte, aber vielleicht würde Lars sich dann trauen mir zu sagen, was zu Hause bei ihm los war. Doch nichts dergleichen, er sagte nur: schön... Er klang richtig enttäuscht, als ob er sich Hoffnungen gemacht hätte.


    Im Bad passierte es dann.
    Ich wollte nur schnell duschen gehen, denn ich roch wirklich fürchterlich nach Hamburgern. Ich hatte mich gerade erst wieder angezogen, als Lars reinplatzte, mich ansah und mich küsste. Ich wollte das nicht, aber ich ließ es trotzdem über mich ergehen. Nach dem Kuss bat ich Lars sofort zu gehen und das alles ganz schnell wieder zu vergessen. Ich wollte keine Beziehung mit ihm, Lars war so überhaupt nicht mein Typ. Nicht im geringsten. Ich beschloss Lars die nächsten paar Tage nicht anzurufen und auch nicht mehr zu sehen.


    Am nächsten Morgen hatte ich fürchterlichen Schnupfen. Ich musste mich sofort wieder ins Bett legen...


    Nach 2 Tagen intensivster Bettruhe hatte ich dann meinen Schnupfen auskuriert. Da ich die ganze Zeit niemanden hatte mit dem ich reden konnte lud ich einfach Hanna und ihren Mann Michael ein. Michael war nicht von schlechten Eltern. Wäre er nicht mit Hanna zusammen, würde ich alles daran setzen ihn für mich zu gewinnen.


    Hanna war schon sehr früh gegangen. Sie musste für den nächsten Tag fit sein, da sie eine wichtige Besprechung hatte. Michael blieb noch hier. Wir bestellten uns eine Pizza und redeten über Politik. Michael war nämlich Politiker. Ich musste ihm natürlich sofort erzählen, dass mein Vater ihr als Schwiegersohn mit offenen Armen empfangen würde. Doch da meinte Michael, dass doch jeder hier in der Stadt wüsste, dass ich mit Lars zusammen bin. Jedenfalls hatte ihm das Lars erzählt. Ich wurde wütend und stritt natürlich sofort alles ab. Es gab zwar einen Kuss, aber mehr auch nicht, protestierte ich.


    Das war sie also. Lars´ Freundin. Sie stellte sich mir als Xarda vor. Sie hätte bisher noch keine Zeit gehabt mich mal zu besuchen. Irgendwie überkam mich Eifersucht. Wieso hatte sie einen Freund und ich nicht? Und wieso musste sie ausgerechnet die Freundin von Lars sein?

    Und so ist mir das Dasein eine Last,der Tod erwünscht, das Leben mir verhasst.
    Goethe - Faust

  • hi! dine geschichte ist ja total gut! ich finde es gut, wenn du mal von der sicht aus dem sims schreibst! bin schon gspannt, wie sie ausgeht! bye!

    [GLOWORANGE]Viele liebe Grüße an alle FoumUser, besonders JennyG und Sabrina3003!!!!![/GLOWORANGE]

  • Lars und ich versöhnten uns wieder. Doch ich konnte nicht verstehen, warum er überall erzählte, dass wir beide ein Paar seien. Er hatte doch eine Freundin, eine sehr hübsche sogar. Ich fand sie nicht sonderlich nett, aber man hielt es mit ihr aus.


    Heute hatte irgendwie keiner Zeit für mich. Lars musste arbeiten, Michael war mit seiner Tochter spazieren, Hanna musste zu Hause bleiben und auf einen wichtigen Anruf warten, Xarda wollte mich nicht sehen. Anscheinend wusste sie von Lars´ Kuss. Mir war das egal, ich empfand nichts für ihn, also musste Xarda auch nicht eifersüchtig sein.


    Michael kam dann doch noch zu Besuch. Er meinte, Hanna bräuchte ihre Ruhe und er würde da nur stören. Wir alberten mal wieder herum, lästerten über die Nachbarn, erzählten Geschichten aus unserer Kindheit und redeten über Zukunfstpläne. Mir war so, als ob Michael der perfekte Mann für mich sei. Wir hatten die gleichen Interessen, den selben Humor...Michael war einfach perfekt für mich. Für einen Augenblick vergaß ich Hanna und küsste Michael, zwar nur auf die Backe, aber es war wunderschön für mich.


    Allerdings blieb es nicht bei diesem kleinen Kuss. Ich wollte mehr und küsste Michael noch einmal. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher und ich merkte, dass Michael mich genauso liebte wie ich ihn.


    Erst am Abend wurde mir bewusst, was ich da getan hatte. Ich hatte den Freund meiner besten Freundin geküsst. Normalerweise passiert das nur in schlechten Soaps...Ich musste mich entscheiden, entweder ein Leben mit Michael oder...die Freundschaft mit Hanna. Hanna hatte mir hier alles ermöglicht. Sie stellte mir nette Leute vor, zeigte mir die Stadt, half mir mich hier einzuleben. Ich konnte sie doch jetzt nicht so einfach enttäuschen...


    Wir trafen uns imemr heimlich. Einen ganzen Monat ging das so, bis...Michael mich bat seine Frau zu werden. Die Scheidung mit Hanna würde bereits laufen, er hätte ihr alles erzählt...Ich sagte sofort ja. Ich war so glücklich jetzt endlich mit Michael ein Leben anfangen zu können.


    Der Tag der Hochzeit stand bevor. Ich traf die letzten Vorbereitungen und zog schon einmal mein Hochzeitskleid an. Ich war nicht abergläubisch, daher konnte mich Michael ruhig mit meinem Kleid sehen.


    (Danke für das Lob...Nur eine Frage: Schreib ich eigentlich zu viel? Ich mein, wenn ich mir andere Storys ansehe, sind die viel kürzer gehalten :D )

    Und so ist mir das Dasein eine Last,der Tod erwünscht, das Leben mir verhasst.
    Goethe - Faust

  • So, dann mal die Fortsetzung.


    Wir waren nun endlich verheiratet. Fast alle unsere Freunde sind gekommen. Nur Hanna kam nicht...


    Michael war das Beste was mir passieren konnte. Sogar mein Vater war durch und durch begeistert. Er versprach mir so bald es seine Arbeit zulasse, zu Besuch zu kommen. Er wolle diesen tüchtigen Politiker, also Michael, endlich mal kennen lernen.


    Der Morgen nach unsere Hochzeit war schrecklich. Wir beide hatten einen fürchterlichen Kater. Michael versuchte sich deshalb mit Zeitung lesen zu entspannen, ich hingegen durfte ihm das Frühstück machen.


    Michael meinte wohl mit Alkohol bekommt man einen Kater weg...Woher hatte er denn diese Kopfschmerzen? Bestimmt nicht vom Tanzen. Aber Michael wollte ja nicht auf mich hören, er trank ein Glas nach dem anderen...


    Als ich gerade die Post durchsuchte, sah ich diesen süßen kleinen Hund. Anscheinend hatte er Hunger, doch ich hatte nichts für ihn. Ich bat Michael mir etwas Wurst zu bringen, doch er war schon gar nicht mehr ansprechbar. Er war total betrunken... Ich hoffte nur, dass er wenigstens am nächsten Tag wieder normal sein würde.


    (wenn euch die Geschichte ned gefällt, ich kann gerne aufhören.)

    Und so ist mir das Dasein eine Last,der Tod erwünscht, das Leben mir verhasst.
    Goethe - Faust

  • hi! die geschichte ist ja total gut weitergegangen! ich laube, michael enttäuscht sie total, weil er sich immer besäuft, aber am ende geht´s dann doch gut aus !? heal! eisfee

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  • Hi Yuna, könntest du vielleicht auch mal bilder von deinem haus machen wo man die einrichtung sieht? Würde mich gerne mal interresieren, danke!

    Ein bischen mehr Friede und weniger Streit,
    ein bischen mehr Güte, und weniger Neid,
    ein bischen mehr Wahrheit immerdar,
    und viel mehr Hilfe bei Gefahr,
    ein bischen mehr "Wir" und weniger "Ich",
    ein bischen mehr Kraft und nicht so zimperlich,
    und viel mehr Blumen während des Lebens,
    denn auf den Gräbern find sie vergebens!

  • Danke, danke :D
    Den Pyjama habe ich von hier
    Bilder von der Einrichtung folgen später. Heute werde ich es wohl noch schaffen.
    Weiter geht´s:


    Noch am selben Abend stellte ich für den Sträuner 2 Schüsseln auf. Die eine mit Futter, die andre mit Wasser gefüllt. Der Hund war noch relativ scheu, also beschloss ich zu warten, bis er sich von alleine nähert und um Zuneigung bettelt.


    Am nächsten Morgen entschuldigte sich Michael bei mir. Es täte ihm leid sich so peinlich benommen zu haben und er wolle nie mehr trinken... Nach einiger Zeit kam Michael auf das Thema "Kinder" zu sprechen. Ich versuchte abzulenken, doch Michael ließ nicht locker. Wir beide wären doch noch jung, eben das beste Alter für ein Kind, meinte er. Ich allerdings wollte lieber noch warten und wollte mein Studium beenden. Michael hatte in seinem Leben ja schon alles erreicht, er war schon einmal verheiratet, hatte eine Tochter und einen guten Job.


    Oh Gott...meine Mutter war zu Besuch gekommen. Sie und mein Vater leben schon seit einiger Zeit getrennt und ich hatte nicht mehr viel mit meiner Mutter zu tun, deshalb überraschte es mich umso mehr sie hier zu sehen. Sie hatte von meiner Hochzeit gehört und wollte dann den glücklichen Mann einmal kennen lernen.


    Kurz darauf kam auch noch mein Vater. Meine Mutter und mein Vater in einem Haus...das würde nie gut gehen. Warum mussten die beiden auch ungekündigt kommen? Ich hatte keine Zeit zu kochen, keine Zeit zu putzen....das einzige was zu essen da war, waren die Pralinen, die mir mein Vater mitbrachte.


    Mein Vater fand Michael wirklich nett.
    Endlich mal ein Mann mit dem ich es meinem Vater recht machen konnte. Ich hatte schon viele Freunde, die alle nicht der Vorstellung meines Vaters entsprachen. Ich weiß...es ist meine Sache, wen ich mag und wen nicht, aber ich war schon immer ein Vaterkindchen, das für seinen Vater immer alles richtig machen wollte.


    Was war das? Meine Mutter küsste meinen Vater?..Aber anscheinend zeigte der Kuss keine Wirkung.


    Kurz darauf bat ich meinen Vater zu gehen. Ich war ziemlich müde und Michael hatte noch unbedingt was Wichtiges mit mir zu besprechen.


    (Fortsetzung folgt dann noch heute)

    Und so ist mir das Dasein eine Last,der Tod erwünscht, das Leben mir verhasst.
    Goethe - Faust

  • wow!!!!
    Eine Story der Spitzenklasse!!


    Mach weiter:applaus.applaus

    [CENTER][FONT="Tahoma"][SIZE="2"]Es werde Licht sprach der Boss und es war sofort hell
    Ein Licht das gleich jede Sonne bestimmt
    Es scheint als singt er für dich ganz allein und speziell
    Er sieht dich an und du bist wie gelähmt.


    Hallo Leute, der Herr B ist zurück![/SIZE][/FONT][/Center]

  • Michael und ich hatten eine "aufregende Nacht" hinter uns. Das war also die wichtige Besprechung...


    Am Mittag setzten wir uns vor den Fernseher. Dieser Tag hätte nicht langweiliger und nicht schlimmer werden können.
    Michael fing wieder an zu trinken. Ich wusste nicht wieso, er wollte auch nicht mit mir darüber reden. Ich versuchte sogar den Alkohol zu verstecken, doch Michael bekam es raus. Sauer schnappte er sich seinen Mantel und fuhr per Taxi in die Stadt...


    Ich versuchte mich mit einem Buch abzulenken, aber meine Gedanken waren die ganze Zeit bei Michael. Was er jetzt wohl tat? Wo er überhaupt war?
    Ich beschloss Hanna anzurufen..ja, Hanna. Ich hatte schon ewig nicht mehr mit ihr gesprochen. Wahrscheinlich war sie noch sauer, mit Sicherheit war sie sauer...schließlich hatte ich ihr den Kerl ausgespannt, aber ich musste mich doch wieder mit meiner besten Freundin versöhnen können...


    Hanna kam sogar, ohne zu murren und ohne mich anzumeckern. Sie war ganz freundlich, brachte sogar etwas zu essen mit. Ich war froh, dass wir wieder Freundinnen waren..aber, irgendwas konnte doch nicht mit Hanna stimmen...


    Als ich Hanna von Michael´s Wutanfäller und Trink"orgien" erzählte, huschte ihr ein seltsames Lächeln übers Gesicht. Sie sagte nichts weiter dazu, verabschiedete sich rasch und lief schnell zur Haustür raus...


    Auch am nächsten Morgen war keine Spur von Michael zu finden. Ich rief bei all seinen Freunden an, auch bei Lars, mit dem ich schon einen Monat lang nicht mehr geredet hatte. Keiner konnte mir Auskunft geben... Wenn er bis zum Abend nicht zurück sein sollte, wollte ich die Polizei verständigen.

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    Und jetzt die Bilder von der Einrichtung des Hauses


    1.Stock


    2.Stock

    Und so ist mir das Dasein eine Last,der Tod erwünscht, das Leben mir verhasst.
    Goethe - Faust

  • Michael kam auch am Abend nicht nach Hause. Also rief ich die Polizei und gab eine Vermisstenanzeige auf. Die Polizisten am Telefon machte mir Hoffnung, sie hätten bisher immer vermisste Personen gefunden und heil wieder zu ihrer Familie zurück gebracht.


    Tage vergingen und immer noch keine Spur von Michael. Die Polizei gab schon die Hoffnung auf, ihn lebend zu finden. Um mich etwas abzulenken rief ich mir ein Taxi und fuhr in den Stadtpark. Ich hatte schon ewig keine HotDogs mehr gegessen, diese Gelegenheit konnte ich mir daher nicht entgehen lassen.


    Im Park traf ich dann auf Nathalie. Sie wollte gerade picknicken. Sie lud mich also ein, doch mit ihr zu essen. Wir suchten uns einen schönen Platz aus und wollten gerade anfangen zu essen, als uns dieser Bär überraschte. Nathalie und ich rannten natürlich sofort weg und ließen das schöne Essen zurück...


    Ich erzählte Nathalie von Michael. Sie war sichtlich geschockt und versuchte mich auch zu trösten, komischerweise war ich aber schon längst darüber hinweg.


    Nach etlichen Wochen kam Lars mal wieder vorbei. Seit meiner Hochzeit hatten wir uns nicht mehr viel zu sagen. Er hatte allerdings auch einen neuen Job gefunden. Er arbeitete jetzt als Polizist. Moment mal...Polizist? Ich fragte Lars gleich, ob es nicht was neues im Fall von Michael gab, allerdings wusste die Polizei immer noch nichts neues.


    Am frühen Morgen klingelte es an der Haustür. Irgendwie wusste ich, dass es jemand war, der mir von Michael berichten würde. Die Polizistin versuchte mir schonend beizubringen, dass man Michael gefunden habe, er allerdings nicht mehr am Leben war. Ich war geschockt, wütend und traurig... Die Polizei habe den Mörder noch nicht gefunden, wären ihm aber dicht auf der Spur.

    Und so ist mir das Dasein eine Last,der Tod erwünscht, das Leben mir verhasst.
    Goethe - Faust

  • ich muss sagen, das ist eine der besten fotostories, die ich gelesen habe, ich finde die idee super in der ich-form zu schreiben!!!!! mach bitte schnell weiter!!!1
    ein dickes fettes lob an dich!!!!!
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