Diskussion der Woche *13*: Es ist doch nur Musik - oder ?

  • Wie ist Euer Verhältnis zu Musik ? 0

    1. Musik ist für mich fast alles; ich lebe von/durch/für/in meine(r) Musik. (0) 0%
    2. Ich begeistere mich schon sehr für meine Musik, aber es nimmt keine religiösen Ausmaße an. (0) 0%
    3. Musik ist mir wichtig, aber es gibt auch noch viele andere Dinge, die für mich eine Rolle spielen. (0) 0%
    4. Ich mag Musik, höre gern mal ein schönes Lied oder einen guten Text, aber sie interessiert mich eigentlich nur nebenher. (0) 0%
    5. Musik als Hintergrunduntermalung ist ganz nett, aber irgendwie befassen tue ich mich damit nicht. (0) 0%
    6. Musik ist mir egal; ich nehme sie meist gar nicht wahr. (0) 0%
    7. Ich finde Musik furchtbar; was soll sowas ? (0) 0%
    8. Musik ? Kann man das essen ? (0) 0%

    Ich bin Metaller, mit Haut und Haaren. Ich sehe so aus, ich fühle mich so, ich denke so und ich gebe mich so. "Gute Musik" interessiert mich herzlich wenig; solange es kein Metal ist, kümmert's mich nicht - auch wenn ich die "Verantwortlichen" als Musiker mitunter durchaus respektieren kann. Das liegt nicht mal daran, daß ich gegen andere Musikrichtungen grundsätzlich was hätte, sondern mich spricht einfach nichts anderes an; mir fehlt dort der vielzitierte, in keiner Weise zu fassende oder zu definierende "Spirit". Ich höre einzig und allein Metal, von regelrecht plüschigem Hard Rock bis zu frostklirrendem Black Metal, der für Außenstehende rein akustisch kaum noch einen Unterschied zu einer Waschmaschine (einer sehr bösen, aggressiven Waschmaschine) im Schleudergang aufweist, und ich definiere mich darüber - alles, was ich bin, finde ich irgendwo zwischen Lillian Axe und Setherial wieder; alle meine Träume, Ideale, Stimmungen, Hoffnungen und auch Zweifel tauchen in der Musik, den Texten oder einfach der Atmosphäre auf oder sind zum Teil direkt davon geprägt. Meine Persönlichkeit ebenfalls - daß zwischen 15 und 25 Selbstbewußtsein und -verständnis eines Menschen einer sehr weitreichenden Entwicklung unterliegen, ist absolut normal und unvermeidlich (und oft auch ganz gut so :hehe), aber welchen Weg diese Entwicklung bei mir genommen hat, darauf hatte definitiv nichts einen auch nur annähernd so großen Einfluß wie Heavy/Speed/Power/Thrash/Black/Death/Gothic/Doom Metal. Als ich damals mit 14, 15 so langsam damit anfing, hegte man in meinem Umfeld (allen voran natürlich Mami) noch die Hoffnung, daß das nur eine Phase ist, die irgendwann auch wieder vorbeigeht, aber dafür sehe ich mittlerweile keine Chance mehr (nicht, daß ich das etwa irgendwie wollen würde); die Bindung wird ganz im Gegenteil nur immer stärker, je länger mich der Krach mit allem, was dahintersteht und dazugehört, begleitet und mich die guten Zeiten noch intensiver genießen läßt und unermeßliche Beiträge zum Überstehen der schlimmen leistet.
    Natürlich beeinflußt diese intensive Beziehung zum Metal nicht nur mich und meine Sicht auf mich selbst, sondern auch mein Verhältnis zum Rest der Welt. Vieles kann und will ich nicht verstehen, weil ich einfach ganz anders bin und einen anderen Weg gehe, vieles ist mir schlicht egal - und manches verabscheue ich, weil es meinen maßgeblich vom Metal geprägten hehren Werten völlig entgegensteht. Interessant ist dabei auch das "Feindbild", das ich als Metaller hab, oder genaugenommen die Entwicklung desselben. Als ich damals mit einem Freund langsam anfing, mich in die Musik und das Leben damit und darin hineinzufinden, standen uns gegenüber die "Raver" (stehen die eigentlich noch auf der roten Liste des WWF, oder sind sie mittlerweile ganz ausgestorben ? Naja, damals gab's die jedenfalls im Überfluß....), weil ihre Musik und Mentalität das absolute Gegenteil der unseren war und damit ganz offensichtlich unsere Lager "verfeindet" sein mußten (wobei sich das nie in ernsthaftem Ärger, sondern allenfalls mal in irgendwelchen bissigen Kommentaren äußerte). Mittlerweile gelte ich altersmäßig als "erwachsen", aber das bedeutet mitnichten, daß ich inzwischen über derlei Image-Theater stünde - nur daß mir der größte Dorn im Auge heute nicht mehr Anhänger gänzlich anderer Richtungen sind (Rapper, Raver, Küblböck-Fans.... sollen sie doch; wenn sie's halt nicht besser wissen....), sondern Leute, von denen man als Außenstehender meinen sollte, daß sie mir ja eigentlich sympathisch sein müßten; schließlich hören sie ja auch "Metal".... Nun kann natürlich der Uneingeweihte nicht wissen, daß K*rn, R***stein, Sl*pkn*t oder Manson lediglich als "Metal" bezeichnet werden, das aber um nichts in der Welt sind - dumm provozieren und durch geschmacklos-abartige Outfits, Shows, Statements und Inhalte auffallen gehörte definitiv niemals zur Idee des Heavy Metal, der seinerseits bodenständiger gar nicht sein könnte. Wenn nun aber diese Bands und ihre immer zahlreicheren Anhänger durch ihre bloße Existenz und die landläufige Zurechnung zum Metal dem Unbedarften suggerieren, daß Metal so ist, dann geht das gegen mich und den "echten" Metal, gegen all das, wofür ich stehe und was Metal ausmacht; es ist geradezu ein Angriff auf meine Ehre und die des Metal....


    Ich hör an der Stelle mal auf; das hier soll keine Diskussion über Metal werden, sondern über all das, was ich hier am Beispiel meiner Beziehung zu dieser Musik dargelegt hab - Musik als Lebensinhalt, Lebenshilfe, Antrieb, Identifikation, Definition.... Religion ? Was habt Ihr für ein Verhältnis zur Musik ? Was verbindet Ihr/Euch damit ? Lebt Ihr ähnlich mit/in Eurer Musik wie ich ? Mögt Ihr zwar vor allem eine bestimmte Richtung, aber einfach nur wegen der Musik als solcher, wegen des Klangs ? Ist Musik für Euch nur Hintergrundberieselung, die vor allem nicht irgendwie auffällig sein sollte ? Ist Euch Musik völlig egal ? Mögt Ihr vielleicht gar keine Musik, habt etwas dagegen ?



    Ach ja - ich weiß, daß sich ein paar in meinem "Feindbild" wiederfinden werden; ich hoffe, Ihr versteht, wie ich das meine, und nehmt es nicht persönlich. Ich hab nichts gegen "Nu Metal"-Fans als Menschen; ich hab selbst ein paar zum Teil sehr enge Freunde, die etwa Manson hören - da spielen dann eben ganz andere Dinge eine Rolle als Musik.

  • Ich kann mir ein Leben ohne Musik nicht vorstellen. Aber es muss Melodie haben. Wenn die Melodie stimmt, ist mir der Rest (Wer das singt, und meistens auch der Text) egal.

    [CENTER]Wir werden Weltmeister! Wir werden wieder Weltmeister!
    Wir sind die besten International wir sind wieder erste Wahl!
    ¿Zwar nicht im Fußball doch das ist ja ganz egal?


    ~@~[/CENTER]

  • Eine Diskussion über Musik ist ziemlich schwierig wenn nicht sogar fast unmöglich.
    Im Gegensatz zu Marguerida kommt es mir mehr auf Texte als auf die Melodie an.
    Wir diskutieren in der Schule im Moment auch über verschiedene Musikrichtungen und wir haben uns einige Beispiele angehört. Mit Metal kann ich genauso wenig anfangen wie mit Techno. Mir kommt es so vor als würden die Metaller nur rumbrüllen und als käme es ihnen gar nicht auf die Texte an. Vielleicht bin ich auch zu dumm zu verstehen dass der Song "People = Shit" einen richtigen Hintergrund hat...
    Und Techno ist sowieso nur reine Geldmacherei.


    Ich finde die Musiker sollten die Musik fühlen und wirklich verstehen was sie da unter die Menschen bringen. Und das ist ein Pluspunkt für Metal, weil sie wirklich für ihre Musik leben.


    Je nachdem in welche Situation höre ich bis auf oben genannte Musikrichtungen alles (ausser Volksmusik). Ich liebe den Swing oder so lieder wie "I say a little Prayer for you". Frank Sinatra hat mich sehr beeindruckt.
    Aber mein absoluter Liebling ist Robbie Williams. Ich habe mir seine Biografie durchgelesen und er lebt wirklich für seine Musik und er hat in seinen Liedern wenigstens Hintergründe die man nachvollziehen kann. Vielleicht müsste man aber die Bios von jedem Musiker lesen, denn dann würde man vielleicht alle verstehen.
    Von diesen CoverBands halte ich recht wenig, weil sie die Texte "stehlen" und ihnen keine Bedeutung zugeben können.

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    Elvis, grant me the serenity to accept the things I can not change
    -Aha -
    The courage to change the things I can
    - Aha -
    And the wisdom to know the difference - Thank you very much- [/SIZE]
    Mein Blog
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  • Ich halte von Nu Metall nich grade viel *schüttel* Aber naja, ist eben Geschmacksache und meinen Geschmack treffen Bands wie Evanescence (hab mich sogar mal gewundert, dass die ein Gitarrensolo spielen können - haha) nicht wirklich. Aber uuuupppsiii, ich vergass, die werden ja in die Sparte Gothic gesteckt (noch mehr haha). Teilweise kann ma sich des anhören, mehr aber auch nich.


    Naja, Musik ist für mich sehr wichtig. Wenn ich an nem Lied Gefallen finde, dann wird's eben auch gehört, egal, ob das jetzt ein Oldie von Aretha Franklin ist, oder Cradle of Filth (ich muss dabei aber komischerweise immer lachen, die kann man ja net ernst nehmen). Es kommt dann auf meine Stimmung an. Darüber läuft es meistens, ich fühl mich scheisse, also muss ich ein richtiges Depri-Lied hören (was meistens auf Radiohead rausläuft). Ich krieg aber nen Aggress, wenn ich RnB oder Rap oder eben auch Techno höre, also sprich, wenn ich im Zug oder in der Straba sitze und manche Kiddies denken, sie müssten den kompletten Zug mit ihren Mist unterhalten.


    Ne zeitlang wollte ich immer Musik hören, die nicht kommerziell ist... Einfach, weil ich mich mit so 14, 15, 16 nicht der Masse anschließen wollte. Aber das is nich grade einfach, was zu finden, das niemand kennt. Also lief es damals auf Soundgarden, Pumpkins, Nirvana, Metallica, Pearl Jam raus - hauptsache kein Mainstream der billigen Sorte. Ich hab mich da extrem über die Musik definiert. Kleines Mädchen, das anders sein will und Hip Hopper hasst :)
    Meine Familie tat sich etwas schwer damit, dass ich immer Billy Corgan auf voller Lautstärke gehört habe (für sie klang es nur wie Katzenjammer).


    DIe Bands höre ich heute noch gerne, aber mittlerweile haben sich die In Flames, Opeth, Dornenreich und anderes angeschlossen, einfach, weil es mir so gefällt und weil ich mich mit solch einer Musik eher identifizieren kann, als mit dem Rumgehopse von Küblkotz und Konsorten!


    Verdammt, ich glaube, ich bin am Thema vorbeigerutscht *lol*

  • Gudn Taaaaaaaaag :D *ferien sind und gut drauf is* ^^


    Also, zu Musik..


    Ein Leben ohne Musik, wär eines der Dinge, die ich mir schon nur nicht vorstellen will, geschweige dann, wie es tatsächlich wäre Oo Sprich, Musik ist das, was ich - wenn möglich - überall mit hin nehme :D


    Musik ist eine Sprache, die jeder versteht, man kann Stimmungen ausdrücken, ohne groß was zu sagen, es muss also nicht immer Text vorhanden sein. Wenn aber welcher da ist, ist er mir auch sehr wichtig, also es sollte nicht irgendein "BlaBla" sein, sondern schon irgendwie Sinn haben, vllt. etwas tiefgründiger etc...Musik beeinflusst auch die Stimmung - positiv sowie negativ - Nur manchmal bestimmt auch meine Stimmung, was ich für Musik höre. An Tagen wie heute (sagte ich schon, dass Ferien sind? :D) höre ich "fröhliche", rockige Musik (mit schön viel Drums *lieb*) oder auch was Ruhigeres, da is dann aber alles dabei. Ich höre nicht nur eine Richtung, sondern Querbeet, so, wie ich's eben grad haben will :D Wenn's eher düster is (bzw. meine Stimmung nich so toll is), dann hör ich sowas wie 3 Doors Down oder Apocalyptica, Remy Zero.. Joa, ganze Palette eben..


    Mal kurz gesagt, Es ist nicht nur Musik, da is halt nich nur irgendwer,der was singt, sondern jemand, der was ausdrücken möchte, was erreichen will, Menschen zum Nachdenken anregt (so sollte es meiner Meinung nach sein) und dem es Spaß macht (mal das Geld in den Hintergrund gestellt)


    Wenn ich mal Zeit hab oder nix anderes anzufangen weiß, dann such ich mir einfach mal so aus Interesse wahllos irgendwelche Songtexte und les die u. schau mal, was so alles geschrieben wird.. :) Dadurch, dass ich Schlagzeug spiele, hör ich eben deshalb auch ziemlich viel, um mitzuspielen, neue Takte anschauen etc..


    Da ich ja nun wie gesagt auch unterwegs meistens Musik höre, ist es oft so, dass wenn ich an bestimmten Orten später nochmal bin, mich daran erinnere, was für einen Song ich letztes Mal gerade gehört hab, weil ich damit irgendwas verbunden hab..Oder wenn ich was erlebe, fällt mir oft ein Lied ein,was genau die Situation ausdrücken könnte ^^


    Musik hat also ne seeehr große Bedeutung für mich *gerade Dover hört* :D


    LG,
    Broili

    [center]

    ...mein Mazdi


    ^^
    [/center]

  • Religiöse Ausmaße? oO Soll das eine Anspielung sein? xD *manaaaaaa* *huldigtmana*
    Nya,Musik ist mir sehr wichtig,wer kann ohne Musik schon leben? Wär doch voll langweilig ohne.Meine musikalische Orientierung ist der J-Pop/J-Rock/Visual Kei.
    Hach,wie ich das liebe *,*
    Musik die ich nicht mag ist Kübelböckkacke,Pop a´la Alexander,Hip Hop,Rap und Metal :D

    [center][size=1]

    ----------------------------------------------
    ~Princess Shinya~
    ----------------------------------------------
    todokanai negai wa setsunaku kokoro ni kizu wo tsuketa
    me no mae ni fusagatta genjitsu dake ga boku wo ima mo zutto
    nayamaseta muse kaeru kuuki dake ga ima no boku wo
    wasurenai you ni
    The little World of Japan
    [/center]
    [/size]

  • Ich denke ohne Musik könnte man einfach nicht leben. Musik ist einfach etwas was dir Mut gibt wo du einfach mitsingen kannst, wenn es dir schlecht geht etc.
    Man merkt sogar in einigen Filmen, dass die Musik eigentlich den ganzen Film ausmacht.
    z.b. die nervenkitzelnde Musik bei Signs machte mich total fertig und ich hab sie am Abend noch in meinen Ohren gehabt. :D


    Musik gab und gibt es eigentlich schon immer. Ich finde Musik drückt die Gefühle der Menschen aus. Ich liebe einfach die Musik.


    :wink Julia

    [CENTER]


    [SIZE=1]| Laurien *hab dich lieb*|Snuggles|[/SIZE][/CENTER]

  • Jahrelang hatte Musik für mich keine besondere Bedeutung, ich hörte sie mir einfach an, war aber nie von jemanden speziellen Fan. Ich fand' die Musik im Radio meist langweilig, weil sie halt jeder summte und man immer auf den neusten Stand sein musste um dazu zugehören (was ich dumm fand/find).


    Mittlerweile hat Musik aber eine ganz andere Bedeutung für mich. Habe endlich begriffen, dass Musik nicht einfach eine Ansamlung an Melodien und an Gesang ist, sondern dass die Musik auch etwas ausdrücken kann. Nicht immer, aber manchmal. Und so kommt es bei mir nicht nur auf die Melodie an, sondern auch auf die Bedeutung des textes (auch nicht immer, aber immer öfter ;-)).


    Heutzutage brauch' ich einfach Musik. Ohne Musik geht es für mich ganz einfach nicht mehr und ich will auch nicht, dass sich da was ändert. Musik hat mein Leben verändert und wird es auch weiterhin. Es gibt mir neue Einstellungen und änderte mich (wie Powersurge bereits bei ihr gesagt hatte)..


    Ach ja, ich mag eher die Musik von Musiker, die ihre Musik selbst schreiben. Somit schließe ich Pop-Musik aus. Da schreibt ja kaum einer Musik und Text selber und somit singen die für mich nicht über ihre Meinung, etc. oo


    magenta666: Evanensce (wie schreibt man die? ^^) gehören zu gothik? o__O Hach her je, ich dachte das wäre ne Mischung aus Pop und... :kopfkratz kA XD



    Powersurge: Sehr schöner, langer Beitrag :up




    Zitat

    Mal kurz gesagt, Es ist nicht nur Musik, da is halt nich nur irgendwer,der was singt, sondern jemand, der was ausdrücken möchte, was erreichen will, Menschen zum Nachdenken anregt (so sollte es meiner Meinung nach sein) und dem es Spaß macht (mal das Geld in den Hintergrund gestellt)


    Genau das meine ich auch. Nur sollte man die Musik auch selber schreiben ^^


    Edit:
    Was ich mag: VK, Soundtrack, JRock, Rock, Musical, etc.
    Was ich nicht mag: Pop à la XTina... (etc) ^^

  • Zitat von SimLisa

    Mir kommt es so vor als würden die Metaller nur rumbrüllen und als käme es ihnen gar nicht auf die Texte an.

    Dann kennst Du nur zuwenig echten Metal.

    Zitat

    Vielleicht bin ich auch zu dumm zu verstehen dass der Song "People = Shit" einen richtigen Hintergrund hat...

    *grmpf* So liest man meine Postings.... Das ist kein Metal. Das ist auch grad ein prima Beispiel dafür, warum mein "Feindbild" so aussieht, wie es das eben tut.

    Zitat

    Ich finde die Musiker sollten die Musik fühlen und wirklich verstehen was sie da unter die Menschen bringen. Und das ist ein Pluspunkt für Metal, weil sie wirklich für ihre Musik leben.

    Und das ist auch eins der wichtigsten Dinge überhaupt im Metal.

    Zitat

    Von diesen CoverBands halte ich recht wenig, weil sie die Texte "stehlen" und ihnen keine Bedeutung zugeben können.

    Naja, stehlen tun sie nichts; die ursprünglichen Künstler werden ja schon noch angegeben, nur ist sowas halt oft ein Zeichen nicht vorhandener eigener Kreativität, zumal die meisten "Coverversionen" einfach nur böse Verstümmelungen der Originale sind. Wobei es auch völlig göttliche Cover gibt, nur gelangen die sehr selten in eine breitere Öffentlichkeit.

  • Zitat von Powersurge

    Dann kennst Du nur zuwenig echten Metal.


    Mag sein. Metal hat mit sicherheit auch seine Berechtigung und ich habe absolut nichts gegen Metaller aber es ist nichts für mich und wie gesagt Musik ist ein Thema über das wir schlecht diskutieren können


    Zitat von Powersurge

    *grmpf* So liest man meine Postings.... Das ist kein Metal. Das ist auch grad ein prima Beispiel dafür, warum mein "Feindbild" so aussieht, wie es das eben tut.


    Im Musikunterricht wurde uns das als Metal verkauft. und ich denke das metal es ziemlich schwer hat sich durchzusetzen (wenn er es das denn überhaupt will) genau wegen solchen Missverständnissen. Man müsste ihn besser kennen um wirklich urteilen zu können.


    Zitat von Powersurge

    Und das ist auch eins der wichtigsten Dinge überhaupt im Metal.


    Ja und das bewundere ich auch sehr daran


    Zitat von Powersurge

    Naja, stehlen tun sie nichts; die ursprünglichen Künstler werden ja schon noch angegeben, nur ist sowas halt oft ein Zeichen nicht vorhandener eigener Kreativität, zumal die meisten "Coverversionen" einfach nur böse Verstümmelungen der Originale sind. Wobei es auch völlig göttliche Cover gibt, nur gelangen die sehr selten in eine breitere Öffentlichkeit.


    Dito!
    Wer wirklich fasziniert ist von dem Lied, das er covert..ich finde das hört man herraus.


    Und Leute wie Alex, die es nicht mal schaffen sich alleine "hochzuarbeiten" sind für mich keine Musiker sondern sie bekommen ihre Texte, Melodien ect. alles hingelegt bekommen und nur singen und gut aussehen müssen.

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  • Also für mich ist Musik nicht alles,aber ich liebe sie.Ich hör eigentlich jeden Tag fast jede Minute Musik.Für mich sind die Sachen die ich höre,die Bands die ich höre..nein sie sind mir kein Vorbild,da ich nicht alles gut finde was sie machen,aber mit den meisten kann ich mich ein identifizieren.Ich kann mir eigentlich jede Musikrichtung anhören ( außer techno ) ..aber richtig gefallen und dafür begeistern tu ich mich nur für wenige Bands.Ich finds total okay,wenn man für seine Musik gerade steht,aber sich mit irgendwem über musikrichtungen zu streiten,oder sogar handgreiflich zu werden,deswegen ( hab ich schon oft genug erlebt -.-) das find ich dumm.AM liebsten hör ich Marilyn Manson ( ich find ihn genial und ich finds an ihm interessant,dass die meisten ein total falsche Bild von ihm haben) dann koRN.. ( schon länger..seit 1999 ..für mich einfach geil)..HIM ( ja is halt mal lovesongs die mir gefallen ^^) und sonst noch sachen wie Tim SKold,Dimmu Borgir..IN Extremo..jo



    PS:

    Zitat

    daß K*rn, R***stein, Sl*pkn*t oder Manson lediglich als "Metal" bezeichnet werden, das aber um nichts in der Welt sind - dumm provozieren und durch geschmacklos-abartige Outfits, Shows, Statements und Inhalte auffallen gehörte definitiv niemals zur Idee des Heavy Metal, der seinerseits bodenständiger gar nicht sein könnte


    Wieso müsst ihr Musik immer in Genres unterteilen? :misstrau.. es gibt die Band/den Künstler und seine Musik und feddich.
    Also echt sorry,aber Slipknot und Manson in einen Topf zu schmeißen find ich ned korrekt.Außerdem,solang du für DEINEN Metal lebst und liebst,kanns dir doch egal sein,was andre hören,oder?Zwischen Metal und Metal issn unterschied,des stimmt,aber mich kotzt es an,dass die Metaler die jetzt keinen Manson oder koRn hören,glauben sie sind was besseres o.O Außerdem - zeig mir EINE arge Bühnenshow von koRn lol.. man sollte sich zuerst mit den verschiedenen Sachen befassen,bevor man sowas in die Welt setzten kann.Ich glaub einfach,diese ganzen metaler die denken sie sind besser,sind einfach angepisst weil der NU metal so erfolgreich is und ihr " wahres" Metal ned..so meine meinung.

  • ein bisschen musik muss sein..^^


    also ich brauch musik unbedingt, ohne is doch alles langweilig ^^
    ich mein was tut man sonst in langweiligen vertretungsstunden, abends im bett, wenn man krank is, oder einfach so.. musik hören, jaja^^ *ich zumindest* also für mich is musik extrem wichtig, solangs nich irgendein schlafanzuggedudel is *jetzt mal keine namen nennen will da sonst wieder ein streit losbrennt ^^*
    noja.. also ich denk mal ne woche ohne musik würd ich schon nich aushalten, ich weiß garnich WAS mir an der musik so wichtig is, aber es gibt was ^^ vll einfach nur dass man damit gefühle ausdrücken kann?
    also auf jeden fall brauch ich (gute) musik sonst werd ich sehr schnell gereizt xD

  • Ich mag Musik... ^^;; und zwar viel und laut. Am meisten hör ich Rock und teilweise Metal, joah. Was ich nich mag is Popblahblah *keine Namen nennen muss °° und so dumme Liebesschnulzen, wobei die Betonung auf dem dumm liegt. -.-'
    Und für mich muss bei einem guten Lied alles stimmen. Text, Melodie, der ganze Rest... das muss alles irgendwie gut zusammenpassen und dann find ich's toll.


    Das mit dem religiösen Ausmaß find ich lustig ^^;~ Meimei... ne, so schlimm isses dann doch nich, aba ich würd auch keenen Tag ohne aushalten, weil die Musik die ich grade höre, meine Stimmung wiedergibt. Von hochgradig-depressiv bis zu hyper-quietschig habsch für alles das passende da und daran merkt man auch, wie ich drauf bin. Spektakulär.

    [FONT="Times New Roman"][center]i need [size="5"]BLIND FAITH AND SHELTER.[/size][size="2"]
    ★ [/size][/FONT][/center]

  • Ich liebe Musik und vor allem P!nk, wie man unschwer erkennen kann aber ich mag auch andre Musik und das hängt schwer mit meiner Stimmung zusammen, so wie Broili auch schon geschrieben hat.
    Wenns mir gut geht leg ich andre Musik auf als bei schlechter Stimmung.
    Ich könnt mir ein Leben ohne Musik gar nicht vorstellen und ich muss mich auch ständig dazu bewegen , es reisst mich einfach mit ;)...


    Musik hat auch nen ungeheuren Einfluss, man darf das nicht unterschätzen,...Musik hat Macht und kann zum Beispiel dazu gebraucht werden, Menschen zu beeinflussen.... positiv oder negativ.

  • Musik ist für mich total wichtig. nur mit Musik kann ich wirklich richtig glücklich werden. also, so richtig glücklich. so glücklich wie man selten ist. einfach abrocken.
    und genau das kann ich auch meistens nur zu rockmusik. mit richtigem gitarrensound. und der rauen stimme aus der werbung... in richtung metal mag ich nicht viel. nur diejenigen, die, wenn sie musik machen einen roten faden in der musik haben. wo man hört, dass sie die gitarre beherrschen, und wo se etwas melodie einbauen. durch meine teeni hip hop underground zeit liebe ich auch richtig guten nu metal. aber nur den guten :D

    ansonsten: ein hoch auf den deutschen rock! es leben the wohlstandskinder :D es leben die helden es lebe der antikommerz :D

    denn: musik drückt für mich ein lebensgefühl, nicht gefühl aus. ihr könnt über liebe singen wie ihr wollt. singt mir was übers leben und ich vergötter euch. zeigt mir wofür ihr lebt, und ihr höre auch eure musik!

    Musik kommt aus dem herzen. nicht von dieter bohlen. musik geht auhc ohne geld. musik geht immerimmerimmer.

    was ich hasse is diss musik, außer sie ist gegen rechte. techno mag ich nicht. der ist nur gut zumabgehn, aber nicht gut für dein lebensgefühl, und erst gar nicht gut für die kultur.

    jo. mehr fällt mir nicht ein. liebt ihr eure musik und ihre aussage, dann ist gut! immer :D

    Mieke

    PS: musik ist mit poesie untrennbar verflochten. deshalb ist mir poesie mindestens genauso wichtig

    [center]



    [/center]

  • Zitat von Wolke9

    Wieso müsst ihr Musik immer in Genres unterteilen? :misstrau.. es gibt die Band/den Künstler und seine Musik und feddich.

    Nein.... Da stehen Images, Einstellungen, Werte und Ideale dahinter, und die Identifikation damit und mit der Musik stehen in sehr enger Beziehung zueinander. Was die Genres angeht - Musik qualifiziert sich selbst durch stilistische/inhaltliche Merkmale für bestimmte Genres; ich finde diese Merkmale nur noch.

    Zitat

    Außerdem,solang du für DEINEN Metal lebst und liebst,kanns dir doch egal sein,was andre hören,oder?

    Ist es mir doch auch, solange es eben nicht Metal genannt wird, wenn es keiner ist - die Tatsache, daß für Außenstehende "Metal" nun mal Metal ist und damit das Ansehen des echten Metal (und mit ihm auch meins) unter den wie auch immer gearteten Entgleisungen des "anderen" "Metal" zu leiden hat, ist mir nämlich alles andere als egal.

    Zitat

    Zwischen Metal und Metal issn unterschied,des stimmt,aber mich kotzt es an,dass die Metaler die jetzt keinen Manson oder koRn hören,glauben sie sind was besseres

    Was besseres ? Nö. Nur Metal.

    Zitat

    zeig mir EINE arge Bühnenshow von koRn lol..

    Dazu müßte ich mir eine ansehen - nee, danke.... Wie genau die einzelnen Bands nun negativ auffallen, spielt auch keine Rolle; es tut halt nur jede in irgendeiner Weise.

    Zitat

    Ich glaub einfach,diese ganzen metaler die denken sie sind besser,sind einfach angepisst weil der NU metal so erfolgreich is und ihr " wahres" Metal ned..

    Diese Behauptung entkräften eigentlich (leider ?) schon die Charts der letzten Jahre.

  • Also, Musik bedeutet mir schon viel, aber ich denke es kommt auch auf den Inhalt der Musik an, ob wirklich was dahinter steht (Lyrics usw..)


    Wenns mir mal schlecht geht hör ich einfach ein paar minuten TLC, dann gehts wieder :D aber dass kann ich auch nur bei musik oder songs machen die mir was beudeuten. zB hinter TLC-Songs wie "unpretty" "sumthin wicket ..."
    steht schon was dahinter, dass mir was bedeutet.

  • Zitat von Powersurge

    Nun kann natürlich der Uneingeweihte nicht wissen, daß K*rn, R***stein, Sl*pkn*t oder Manson lediglich als "Metal" bezeichnet werden, das aber um nichts in der Welt sind - dumm provozieren und durch geschmacklos-abartige Outfits, Shows, Statements und Inhalte auffallen gehörte definitiv niemals zur Idee des Heavy Metal


    ich habe diese bands auch noch nie sagen hören, dass sie die idee des heavy metal widerspiegeln wollen ;) übertreib mal nich...

    elevator music

  • Hmm. Hm hm hm. Hm. :D


    Musik ist für mich schon etwas sehr sehr wichtiges, ich glaube, ohne Musik könnte ich nicht gut leben. Leben an sich schon, aber es würde ein großes Stück Zufriedenheit fehlen. Ich höre fast ständig Musik, wenn ich zu Hause bin, wenn ich unterwegs bin, wenn ich bei Freunden bin, am Wochenende gehe ich auf Konzerte oder in Metalclubs.


    Musik kann sehr vieles widerspiegeln, das man nicht einfach so in Worten allein ausdrücken kann, Musik kann befreiend sein wie ein Schrei den man nicht selbst ausführen muss, der aber genau das ausdrückt, was man ausdrücken möchte. Musik ist Kunst. Alles andere ist keine Musik.
    Deswegen kommt es mir bei Musik auf den Text an, ich kann nichts ernsthaft hören, was ich nicht vertreten/ verstehen/ nachvollziehen/ auf meine Art interpretieren/ lieben kann, ich finde diesen primitiven Dreck in den Charts (und nicht nur dort) arm. Natürlich gibt es auch Texte, die nicht meine Meinung wiedergeben, gegen die habe ich rein gar nichts und höre sie mir auch an, wenn sie mich zwar nicht inhaltlich, aber lyrisch ansprechen. Ich meine mit "Dreck" einfach nur dieses "I love you, I'm so happy, 6.-Klasse-Dieter-Bohlen-Englisch, Uh uh, Yeah yeah!". Da könnte ich fast kotzen.


    >>> Kleiner Einwurf zu der "true" Metal vs. Nu Metal-Diskussion hier: PEOPLE = SHIT! :wut :wut :wut (Wer nicht weiß, was ich damit sagen möchte, einfach ignorieren ;))
    Nee, entschuldigung, aber die Texte und auch das Können von so gut wie allen "Nu Metal"-Bands sind doch einfach nur lachhaft. Das hat mit wahrem Erfolg wenig zutun, sondern eher etwas mit Kommerz. Nu Metal ist Trend, und die ganzen kleinen dicken Zahnspange tragenden Teenies, die sich zwei Jahre lang schwarz anziehen, weil sie in der Schule gemobbt werden und ja ach so auf die Gesellschaft scheissen, behaupten das Gegenteil. Das ist so pseudo-anders, also ich finde es bloß peinlich. <<<


    Back to Topic:


    Naja, ich höre sehr sehr viel Metal, im Moment hauptsächlich Black Metal und Viking Metal, aber ich lehne andere Richtungen nicht grundsätzlich ab. Außer Techno und diese ganze Elektrokacke, das ist für mich einfach akkustische Verstümmelung, das geht gar nicht mehr. Es ist traurig, was heute als Musik bezeichnet wird.


    Ach ja, ich wollte mich noch zu der These "Du bist, was du hörst" d.h. Musik - Lebensstil äußern. Ich finde das nicht richtig, ich finde, so nimmt man sich selbst seine eigene Identität. Musik sollte der Soundtrack zum Leben sein, und nicht umgekehrt. Ich mag es nicht, in Schubladen zu denken und ich glaube, niemand mag es, in eine Schublade gesteckt zu werden, aber manche Leute machen es mit sich selbst. Wenn wir mal wieder den guten alten Metal als Beispiel nehmen: Ich kenne Black Metaller, die sich zu true zum lachen vorkommen und die jeden, der keine schwarzen Klamotten anhat, sofort als Abschaum betrachtet. Naja. Das lasse ich mal so stehen.


    Nicht Musik ist Leben, Leben ist Musik! :yeah :yeah :yeah

    [center]
    [GLOWRED]"Sie ist deine Mutter. Sie ist meine Mutter. Akasha - die Königin all jener die verdammt sind." [/GLOWRED][GLOWRED]"Beobachte das dunkle Reich, aber lass dich nicht darauf ein." [/GLOWRED]
    [GLOWWHITE][SIZE=1]Grüße an die einzig wahre, oft kopierte, aber niemals erreichte Katja, Broilü, Dante16 mein Huldiger, meine Sista ChaosQueen, JubJub_Bird, Alf, Paulisim, -Sabrina-, Fr3ak, Rike und Blitz [/SIZE]
    [/GLOWWHITE][/center]

  • Ein sehr interessantes Thema ^^ da hab ich mir schon öfter drüber gedanken gemacht ^^

    Ich denke Musik ist ein Teil von einem. Man definiert einen teil seiner selbst über musik, ändert sich das Leben irgendwie, ändert sich meist auch die Musik.
    Man sucht sich halt irgendwie die Musik aus, die zu einem passt, dabei muss man ja nicht gerade dass Klischee (-,- wie zum Teufel wird das geschrieben??) erfülle, also wenn HipHop die Musik ist, die dem innersten entspricht muss man nicht damit aufhören sich die Hosen ordentlich hochzuziehen.....
    Ich glaub dass der Mensch aus sehr vielen Persönlichkeiten besteht, und Musik ist ein sehr großer Teil davon, bei einem mehr bei anderem weniger.

    Man kann nicht wirklich sagen, dass eine Musikrichtung "besser" ist als die andere, da ich denke dass die "Künstler" verschiedene Intentionen haben.
    Bei Pop musik ist es vieleicht dass große Geld (und da ist Pop Musik "besser" als zum Beispiel irgendwelcher Metal, weil Pop halt mehr Geld bringt --> Ziel erfüllt)
    Natürlich kann man sagen dass man die Intentionen die eine Musik hat absolut schrecklich findet, und deshalb einen bestimmten Musikstil hassen ^^

    Dass es Streit zwischen verschiedenen Musikhörer-Gruppierungen gibt, halte ich für unausweichlich, da Musik halt einen großen Teil der Persönlichkeit eines Menschen ausmacht (ein metalhörer ist halt anders als ein HipHop hörer).
    Allerdings wird man, wenn man sich länger mit einem Menschen aus einer anderen Musikrichtung Kontakt hat, feststellen, dass diese Person durchaus auch nett sein kann ^^ (gibt halt mehrere Persönlichkeiten im Menschen, net nur die Musik ^^)

    *mein Gott was schreibe ich hier wieder für einen Mist?? naja es ist ja schließlich schon halb 2^^*

    Zu den Texten in der Musik muss ich sagen, dass ich persönlich nur teilweise großen Wert auf dem Text lege (ich mein wenn irgendwelche lecker aussehenden japaner eine schöne musik hinkriegen, sind mir die Texte völlig egal ^^) Aber ich finde es schrecklich wenn musik ganz offensichtlich dämliche Texte hat (wie das Bohlen gedönds) dass kann ich net ab -.-
    Da ich ziemlich viel deutsche musik höre, achte ich natürlich schon irgendwie ziemlich auf die Texte ^^ aber seltsamer weise weniger inhaltlich(natürlich auch ^^), sondern mehr sprachlich (ist schon mal jemandem aufgefallen dass einige Zeilen aus dem Song "Rose im Wasser" von Subway to Sally eigentlich von einem expressionistischem Dichter stammen??? Und dieser wunderschöne Chiasmus ^^......hachjaaa).....

    Was ich mich nur immer frage ist, warum so viele Menschen ausländische Musik hören??? (Ich mein ich tue es selber, sogar eine verdammt lange zeit auschließlich)
    Wenn die Musik in eigener Sprache doch irgendwie mehr Gefühle rüberbringt (find ich auf jedenfall^^).....

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