Mai Wettbewerb: Teenagerliebe -ein Fotoalbum

  • Hallo meine Lieben!


    Jetzt ist es endlich soweit. Nachdem sich der Wettbewerb ein wenig verschieben musste kommt nun die langersehnte neue Herrausforderung, bei der es dieses mal für:


    -den ersten Platz 250,
    -den zweiten Platz 200
    -den dritten Platz 150


    Simeuro zu gewinnen gibt! Da dieses Geld in tolle Forumfeatures gewandelt werden kann lohnt sich auch dieses Mal das Teilnehmen! Und außerdem habt ihr hoffentlich auch viel Spaß dabei. Denn dieses Mal habt ihr euch bei unserer Wahl für den Wettbewerb für "Erstellt zwei verliebte Teenies "Fotoalbum"" entschieden. Und dieser sieht jetzt wie folgt aus:



    ~*~Vorraussetzungen~*~


    Erstellt ein Simpärchen im Teenageralter. Ob Junge und Mädchen oder Mädchen und Mädchen, etc. spielt dabei keine Rolle. Macht von diesem Pärchen Fotos für ein Album von verschiedenen Stationen der Beziehung:


    -wie haben sie sich kennengelernt?
    -ein Vorstellungstreffen mit der Familie
    -eine Eifersuchtsszene
    -eine Versöhnungsszene
    -ein Beweis der Liebe


    Diese fünf Fotos sind Pflicht! Ansonsten habt ihr noch drei Fotos für das Album zur freien Verfügung, also macht ihr insgesamt acht Bilder (ohne Bildbearbeitung!). Damit das Ganze aber nicht in immer die gleichen Lovestories ausartet und am Ende es nur um das Aussehen der Sims geht gibt es diesmal noch eine Zusatzregel:


    Verbindet mit eurer Story zum Fotoalbum einen der folgenden Themen:


    -Tolleranz (z.B.:Antirassismus, Religionen,...)
    -Kriminalität (z.B.: Gangmitglieder, Bonny und Clyde,...)
    -Fernbeziehung (z.B.: Internet, Schüleraustausch,...)
    -Literatur (z.B.: Romeo und Julia, Orpheus und Eurydice,...)


    Somit ist gewährleistet, dass ihr auch die Story im Auge behaltet. Und dieses Mal gibt es auch eine besondere Bitte an die Bewerter des Wettbewerbs, nach den oben genannten Kriterien zu bewerten.


    So, ich wünsche euch jetzt viel Spaß beim Wettbewerb! Die maximale Teilnehmerzahl ist wie immer 20! Das Ganze endet am 31. Mai dieses Jahres.


    L.G.
    BloodyMemory

    [center][SIZE=1]*~*Auch wenn mein Herze stirbt, so stirbt doch nie die Liebe zur Musik.*~*[/SIZE]
    [/center]

  • Eww, ich soll doch echt den Anfang machen?
    Na dann mal los...soll ich eigentlich das Thema nennen, um welches es geht? :confused: [ Toleranz: Diskriminierung, Homophobie]


    Leo's Photoalbum

    [13.08.2006] Es regnete in Strömen. Skeptisch blickte ich zu dem Kerl, im grüngestreiften Pullover rüber;
    er hatte sich - genau wie ich - unter das Bushaltestellenhäuschen gesetzt.
    Zögernd begann dieser dann auch ein Gespräch.
    Es war das erste Mal, dass wir uns sahen.
    Schon wenige Tage später waren 'Marco' und ich Freunde.
    Es war eine innige Freundschaft, aus der irgendwann Liebe wurde...



    [22.09.2006] ...so kam irgendwann der Tag, an dem ich ihn meinen Eltern vorstellen musste.
    Seine Eltern lebten getrennt, er eigentlich bei seiner Mutter, doch die schmiss ihn raus [dazu später mehr].
    Ich wusste nicht wie meine Mutter und mein Vater reagieren würden.
    Wir saßen gemützlich nachmittags am Esstisch.
    "Das ist mein Freund..."
    "Das wissen wir doch."
    "Mein fester Freund!"
    Mein Vater begann auf der Stelle zu weinen, er murmelte etwas von "Eine Schande für die Familie" und "Wie kannst du nur,Leo?".
    Meine Mutter reagierte zuerst recht lässig, doch dann schrie sie Marco zusammen: "Was hast du bloß mit unserem Sohn angestellt?"
    ... und wir beide flüchteten möglichst schnell nach draußen.


    RÜCKBLICK - RAUSSCHMISS von M. [Marcos Perspektive]

    [15.09.2006] Ich sprach leise, fast ein wenig verhalten davon, dass ich nun einen Freund hatte - keine Freundin - einen Freund eben.
    Meine Mom stand verzweifelt vor mir, sie schlug die Hände über den Kopf und blickte gen Himmel.
    Immer wieder schrie sie: "Warum nur? Gott, weshalb hast du Schwuchteln geschaffen?"
    Ich bat sie immer wieder doch etwas ruhiger zu werden, aber sie reagierte nicht.
    Letztendlich sprach sie die entscheidenden Worte: "Du kommst mir nicht mehr ins Haus!"
    Ich packte die wichtigsten Dinge in einen Koffer und lebte ab diesem Zeitpunkt bereits versteckt bei Leo.


    Leo's Perspektive

    [30.9.2006] Meine Eltern fanden mich ekelhaft, absurd und meinen Geliebten dazu auchnoch widerlich.
    Trotzdem lernten sie, damit umzugehen - sie ließen Marco sogar bei mir wohnen.
    In dieser schwierigen Zeit telefonierte ich oft mit meinem besten Freund Jessy, er hatte immer ein offenes Ohr - und so kam es, dass wir manchmal über 3 Stunden telefonierten.
    Mit diesen stundenlangen Telefonaten war Marco allerdings nicht ganz einverstanden.
    Nachdem Jessy und ich mal wieder endlos lange telefoniert hatten stürmte mein Freund hinzu, er schrie mich an: "Wenn du schon eine Affäre hast, solltest du diese nicht so auffällig führen! Denkst du wirklich, ich würde das alles nicht mitbekommen?"



    [30.09.2006] Ich versuchte ihn zu beruhigen.
    "Marco! Das ist mein bester Freund Jessy - ihm geht es zur Zeit auch nicht sonderlich gut, außerdem wohnt er 200 km weit weg!
    Er will wissen, wie es mir - und auch dir! - geht.
    Ich vertraue ihm alles an, er war der Erste, der wusste, dass ich dich liebe."
    "Oh. Jetzt wird mir so Einiges klar...Es tut mir leid, Leo.
    Du brauchst ihn einfach, richtig?"
    ->
    Streit hat bei uns einfach keine Chance!
    Auch wenn Marco ziemlich schnell eifersüchtig wird.




    [22.10.2006] Für mich ist es der perfekte Liebesbeweis gewesen.
    Meine Eltern waren Abend essen in der Stadt, so beschloss ich kurzerhand was nun zu tun war!
    Marco schien einverstanden - schließlich verbrachten wir unsere erste gemeinsame Nacht auf dem Sofa.
    Und ja - es war wunderschön.


    ________________________________________________


    Grüße, Magda.
    Ja, ich habe mir verdammt viel Mühe gegeben.
    Inzwischen sind die Zwei übrigens erwachsen & verheiratet.



    darf man hier eigtl sachen reinstellen? ;_; oder nur anmelden oder so oder wieoder was? ;_______;

    [CENTER][FONT="Trebuchet MS"][SIGPIC][/SIGPIC]
    [/CENTER] Jeder Mensch lebt wie ein Uhrwerk
    [/FONT]

  • Dann mach ich mal weiter ^^ meine erste "Fotostory" überhaupt:applaus mein Thema ist Toleranz Antirassismus:





    Ich traf sie das erste mal im Anfang des Frühjahrs, es war Wochenende und ich kam grad von einem Kumpel nach Hause sie kam mir auf der Treppe entgegen.
    "Hi, du bist neu hier oder?" etwas besseres war mir nicht eingefallen. "Ja, hi ich bin Julia!"

    In den nächsten Wochen trafen wir uns oft und schon bald waren wir ein Paar.



    Eines Abends wollte ich Julia überraschen, ich klingelte bei Wohnung 10c und nach kurzer Zeit öffnete Julia die Tür: "Was willst du denn hier?" tuschelte sie. "Ich äh... ich wollte dich überraschen..."
    "Wer ist da?" tönte eine ruppige tiefe Stimme aus der Wohnung, "Niemand!" schrie Julia worauf hin ich sie ungläubig anstarrte.
    Plötzlich riss jemand mit voller Wucht die Tür auf - ein glatzköpfiger Mann in Springerstiefeln kam zum Vorschein "Und wer ist das?" schrie er und deutete mit dem Finger auf mich. "Hi ich bin Jarrel, ich wohne in 14a." entgegnete ich gelassen und streckte meine Hand aus.
    "Was hab ich dir über solche Nigga gesagt Julia.."

    Es gab einen fürchterlichen Streit der für mich mit einem Rausschmiss endete.



    Wir trafen uns nur noch selten und heimlich und dann sah ich sie, Arm in Arm mit einem Kerl der wohl der perfekte Schwiegersohn für ihren Vater darstellte. Ich war geschockt!



    Ich ging ihr aus dem Weg und mied jeglichen Kontakt. Sah ich sie im Flur versteckte ich mich vor ihr. Ich könnte ihre Stimme nicht ertragen.



    In den Sommerferien hing ich oft auf der Treppe vor dem Haus ab. Wo sie mich schließlich ansprach "Hey Jarrel..." "Hm?" "Ich versuch dich schon seit Wochen zu erreichen, was ist los?" fragte sie. "Was los ist? Ich weiß nicht frag doch deinen Mini-Nazi! Anscheint ist dir die Hautfarbe ja doch nicht so unwichtig!" entgegnete ich gereizt. "Was? Wovon redest du, was...?" "Ich hab euch gesehn, vorm Haus!" "Oh..." sie lachte "...du meinst Mike, er ist mein Cousin, er hat mich zum Arzt gefahren weil es mir nicht gut ging...!"



    Wir verbrachten die schönsten Sommerferien meines Lebens, immer unter dem Schatten ihrer Eltern. Und am letzten Ferientag sagte mir Julia etwas, dass mein Leben für immer verändern sollte ...



    Am Ende des Herbst bekamen wir einen gesunden Sohn. Junior war der Beweis unserer Liebe und dafür das Liebe stärker ist als Hass!

  • So, jetzt mache ich mal...


    Mein Thema ist Literatur... [wenn das als Literatur durchgeht]

    Aus Jennys Sicht:




    Ich saß in der Bibliothek und lass eines meiner Lieblingsbücher, "Romeo und Julia". "Entschuldigung?" Ein Junge stand vor mir. Er beugte sich über mich und nahm sich ein Buch aus dem Regal neben mir. Er setzte sich und laß. Dann sprach er mich auf das Buch an und wir vertieften uns in ein langes Gespräch. Daraus wurde, dass ich ihm meine Handynummer gab.



    Und bald, nach vielen, wundervollen Gesprächen und Treffen, in denen wir meist über Bücher wie "Romeo und Julia" geredet hatten, ladete ich Tomi, so hieß er, bei meinen Eltern ein. Die fanden Tomi anscheinend nett, denn nach einer Weile fragte Mum: "Seid Ihr zusammen?" Tomi und ich wurden augenblicklich rot. Als er nichts sagte, sagte ich leise: "Naja, vielleicht... eigentlich schon." Tomi strahlte.



    Am nächsten Tag standen wir vor dem Haus und redeten. "Aber als Julia auf dem Turm saß..." Plötzlich unterbrach mich Tomi. Ich stutzte. "Was ist?", fragte ich verwirrt. "Weißt du, was mir wichtiger ist, als lesen?" Ich schüttelte den Kopf. Tomi antwortete: "Du!" Ich lächelte und dann standen wir auch schon küssend vor dem Haus.



    Aber dann passierte etwas Furchtbares. Ich hatte mich mit Tomi im Park verabredet und er war noch nicht da. Plötzlich kam Sasha, ein Junge aus der Parallell, auf mich zu. "Na?" Ich drehte mich weg. "Süßer Bücherwurm, komm und küss mich!", sagte Sasha. Wütend drehte ich mich weg. Aber Sasha kam zu mir und drückte mir einen schlabbernden Kuss auf den Mund. In diesem Moment kam Tomi und erstarrte, als er uns sah.



    "Geh von ihr weg!", schrie er. Dann stürzte er sich auf Sasha und schubste ihn. Sasha rief: "Ey, hau ab, du Bücherwurm! Jenny will nichts von dir." Sasha starrte mich erschrocken an, dann suchte Sasha das Weite. Tomi schrie mich an: "Was willst du von diesem... der hat keinen Sinn für Bücher!" Mir liefen die Tränen die Wangen herunter. "Ja..." Tomi drehte sich um und verschwand.



    Ich war unheimlich enttäuscht von Tomi. Nach einer Woche stand ich im Garten und ließ meinen Blick in die ferne schweifen. Dann hörte ich Schritte. Ich drehte mich um und sah Timo. Er hatte sich seine Haare glatt gebürstet und sie sahen heller aus, aber trotzdem sah Timo niedlich aus, in seinem Hemnd und seinen saubernen Jeans. Er kam, mit einer Rose im Mund, auf mich zu. "Es tut mir Leid.", konnte ich aus seinem Kauderwelsch raushören, den er mit seiner Rose verzapfte. Ich musste grinsen.



    Tomi kam näher und sagte: "Es tut mir wirklich Leid." Ich nickte. Dann küssten wir uns, und zwar mit der Rose im Mund. Es erinnerte mich an eine Szene aus "Rome und Julia".


    Und von da an begann eine Beziehung mit vielen Küssen - und Büchern! ;)


    So, das war's! Ich hoffe, es war nicht zu schnulzig und entsprach in etwa den Kritikpunkten!


    Danke für's Lesen!


    LG


    Simina!

  • Hallo zusammen ^^
    Mein Thema ist Kriminalität.

    Wir hätten uns in der Disco treffen können. Wir hätten uns im Park treffen können. Wir hätten uns in der Schule treffen können... Aber wir trafen uns im Krankenhaus.
    Ich, Alexandra Flemming, machte dort ein Praktikum. Jamie Claus war einer der Patienten.
    Die Jugendkriminalität in unserer Gegend war sehr hoch und Jamie war völlig unverschuldet in eine Schlägerei zwischen zwei verfeindeten 'Gangs' hinein geraten.
    Ich hasste all diese Idioten in den Gangs, Banden und Cliquen, die den ganzen Tag nichts besseres zu tun hatten als sich gegenseitig die Schädel einzuschlagen. Mein Bruder gehört auch dazu...
    Umso glücklicher war ich, dass ich mit Jamie endlich mal jemand normalen getroffen hatte.



    Natürlich bestanden meine Eltern bald darauf den Jungen kennen zu lernen, mit dem ihre Tochter den Großteil ihrer Zeit verbrachte. Das war auch verständlich, denn draußen liefen ja genug Negativbeispiele herum. Aber zum Glück war Jamie keines davon.
    Zum Glück war mein Bruder an diesem Abend nicht daheim, als ich Jamie meinen Eltern vorführte. Denn jeder, der nicht in seiner Gang war, war ein Feind.
    Jamie unterhielt sich mit meiner Mutter über Kunst und Literatur, wovon er wirklich etwas verstand, und brachte meinen Vater beim Billiard ganz schön ins Schwitzen, obwohl das die Königsdisziplin von meinem Vater war.
    Ich konnte meinen Eltern ansehen, dass sie begeistert von Jamie waren. Kein Wunder, denn er war ja einfach perfekt.



    Jedoch lud Jamie mich nie zu seinen Eltern ein und so beschloss ich eines schönen Sommertages dies selbst in die Hand zu nehmen. Ich wusste, in welchem der riesigen Neubaublöcke er lebte und nach einem kurzen Blick auf das Klingelschild kannte ich auch die Wohnungsnummer.
    Ich klingelte bei Familie Claus und nachdem ich einer netten Frauenstimme gesagt hatte, dass ich Jamies Freundin war, wurde mir auch geöffnet.
    In der Wohnung wurde ich von einer sympathischen Frau empfangen, die sich mir als Jamies Mutter vorstellte. Ich verstand nicht, wieso er nicht wollte, dass ich sie kennenlernte.



    Jamie kam aus einem Nebenraum und schien nicht sonderlich überrascht zu sein mich zu sehen. Mit einem Kopfnicken bedeutete er mir ihm in ein Zimmer zu folgen, was sich als sein Zimmer heraus stellte.
    "Hey, deine Mutter ist richtig nett. Ist dein Vater auch da?" versuchte ich ein Gespräch zu beginnen, da Jamie irgendwie seltsam still war.
    "Er ist einkaufen." antwortete Jamie knapp.
    "Oh, und wann kommt er wieder?" fing ich den Gesprächsfaden auf.
    "Keine Ahnung. Vor fünf Jahren ist er los gegangen, ich glaube nicht das er sich hier noch einmal blicken lässt."
    "Oh! Ohhhh... Das tut mir leid." Mehr fiel mir nicht zu sagen ein und ich kam mir außerordentlich dämlich vor, dieses Thema überhaupt angeschnitten zu haben.
    "Ach, du hast doch nicht Schuld." Jamie zwang sich ein Lächeln auf's Gesicht, aber es wirkte sehr grimassenhaft. Er tat mir unglaublich leid. Ich umarmte ihn fest.
    "Es tut mir trotzdem leid." flüsterte ich.



    Seit diesem Ereignis konnten wir uns wirklich als Pärchen bezeichnen, dieser Meinung war ich zumindest.
    Und in einer Beziehung sollte man ehrlich sein... und treu... dieser Meinung war ich zumindest...
    Aber dann sah ich Jamie zusammen mit einem anderen Mädchen... einer aus so einer 'Gang'... in dem Teil der Stadt, in dem ich mich eigentlich nie aufhalten sollte...



    Ich konnte es nicht fassen... ich war so enttäuscht von ihm.
    "Du Schuft! Du verdammter... Lügner!" schrie ich ihn an und es machte mich noch wütender, dass mir in diesem Moment keine passenden Schimpfworte einfielen.
    Ich schlug ihn... und ich sagte: "Ich hasse dich!"



    Die nächste Woche war ich kaum ansprechbar. Ich kann nicht ausdrücken, was ich fühlte, denn alles wäre untertrieben gewesen. Ich heulte den ganzen Tag vor Trauer, Wut, Enttäuschung...
    Jamie war Mitglied in einer diesen blöden Gangs, das hatte ich von meinem Bruder erfahren. Er nahm Drogen, hatte ein kilometerlanges Strafregister, soff sich regelmäßig zu... Ich konnte es einfach nicht fassen.
    Aber das alles war nicht das Schlimmste an der Woche. Das Schlimmste war, als er plötzlich bei mir daheim auftauchte. Denn sobald ich in seine wunderschönen, grünen Augen sah, konnte ich einfach nicht mehr wütend auf ihn sein.
    Er entschuldigte sich. Er erklärte mir, dass er mit diesem Mädchen nichts zu tun hatte. Er konnte sie angeblich noch nicht einmal besonders leiden. Er beteuerte mir auch, dass mein Bruder maßlos übertrieben hatte. Und er versprach mir sein Leben wieder zurecht zu biegen. Und das nur wegen mir.



    Er schaute mich bittend an und ich sah, dass es ihm wirklich ernst war.
    Er ging dann, damit ich in Ruhe überlegen konnte, ob ich ihm verzeihen konnte.
    Am nächsten Tag versprach ich ihm natürlich bei ihm zu bleiben und ihn zu unterstützen. Ich versprach auf ihn zu warten, egal wie lange es dauern würde. Ich war mir sicher: Das ist Liebe.

  • Fotoalbum von Ginny Robins

    14.Mai 2001


    Ich lerne Jake kennen, als er an mein Haus vorbeigeht.
    Er war neu hier.



    24.Mai 2001

    Ich verstand mich immer besser mit ihm,
    als es schon nach einer festen
    Beziehung ausschaute, schlug meine
    Mutter vor Jake einzuladen.
    Das Kennen-lernen-Essen verlief prima.



    27.Mai 2001

    Anscheinend hat er nur Gefallen an meiner
    Schwester gefunden, denn er küsste sie.
    Ich beschimpfte ihn übel, und erklärte
    dass es aus sei zwischen uns.



    29.Mai 2001

    Wir versöhnten uns wieder, er erklärte mir
    das er mit meiner Schwester normal
    geredet hatte, sie ihn jedoch in den
    Moment als ich kam an sich gezogen
    hatte und geküsst.



    Einige Wochen später...



    ...sagte ich etwas zu ihm was unser Leben verändern sollte:


    Wir bekamen ein Baby!

  • Hier mein Beitrag :)


    Lilly und Phil

    Immer wenn ich dieses Foto betrachte wird mir ganz warm ums Herz. Ich weiß, das hört sich schmalzig an, aber ich kann wirklich sagen, dass ich in meinem Leben noch nie so glücklich war wie mit Phil.
    Wir haben uns kennen und lieben gelernt, als ich für ein Jahr in Amerika, genauer gesagt in Florida war. Ich weiß, wie klischeehaft das klingt, aber wir sind auf dem Abschlussball zusammen gekommen...
    Das ist jetzt ein halbes Jahr her.
    [FONT=&quot]Gerade sind meine Eltern und ich auf dem Weg, Phil und seine Familie zu besuchen.



    [/FONT] Unsere Eltern verstehen sich auf Anhieb, von Verständigungsschwierigkeiten keine Spur – Phil und seine Familie kommen nämlich aus Deutschland. Sie sind vor 8 Jahren ausgewandert.
    [FONT=&quot]2 Tage lang ist die Stimmung bei Phil und mir auf dem Höchststand...



    [/FONT] ... bis ich dieses Foto finde. Phil und ein unbekanntes Mädchen...


    Mir schießen sofort die Tränen in die Augen. Ich will ihn anbrüllen, aber es geht nicht. Ich habe Tränen in den Augen und renne weg... Das war es, wovor ich immer Angst hatte bei unserer Fernbeziehung – er hat eine andere und ich zerfließe vor Herzschmerz, weil ich ihn so vermisse... Dumme, naive Lilly!



    Draußen holt er mich ein. Widerwillig lasse ich mich von ihm umdrehen. Natürlich, tief in mir drin möchte ich, dass er jetzt die passende Erklärung parat hat. Wie gesagt, naive Lilly...
    [FONT=&quot]Aber er hat eben diese Erklärung für mich und laut seinen Eltern stimmt es auch. Es ist seine 2 Jahre jüngere Cousine aus Idaho.

    [FONT=&quot]Da ist sie wieder – diese Wärme um das Herz. Wir liegen uns in den Armen und ich bin so froh, dass sich alles so leicht klären ließ. Ich bin zu schnell eifersüchtig, ich weiß, aber eine Fernbeziehung ist nicht leicht. Man weiß eben nie, was der andere macht...



    [/FONT]
    [/FONT] Seit gut einer Woche bin ich wieder zu Hause. Phil und ich haben jeden Tag telefoniert. Aber gestern habe ich ihn nicht erreicht, seine Mutter meinte er würde nicht zu Hause schlafen. Und ich kann da ja auch nicht den ganzen Tag anrufen, bei 6 Stunden Zeitunterschied.
    Wieder steigt in mir diese blöde, blöde Eifersucht auf. Und die Fragen... Was macht er gerade? Wo ist er? Bei wem ist er?

    All diese Fragen ändern sich, als es am nächsten Morgen an der Tür klingelt. Verschlafen öffne ich die Tür. Da steht er – Phil. Mit Sack und Pack und vielen, vielen Koffern.
    Jetzt ist er dran, mit dem Auslandsjahr hat er gesagt. Er bleibt also 1 Jahr hier bei uns in Deutschland. Zwar nicht in meiner Familie, aber in meiner Stadt!


    [FONT=&quot]1 Jahr keine Fernbeziehung! Für mich ist das der schönste Liebesbeweis, denn ich weiß, dass er sehr an seiner Familie hängt und ungern lange von ihnen getrennt ist. Aber er sagt, dass ich ja auch indirekt zur Familie gehöre...
    [/FONT]

  • Das ist auch meine erste FS überhaupt. = ) (und ich möchte euch noch eins sagen: Ich bin sau schlecht in Aufsätzen^^)
    Mein Thema ist: Kriminalität (wenn es durchgehen wird)



    Wie jeden Nachmittag hing ich mit meiner Clique rum. Doch heute war etwas anders, den ein Neuer Junge war dabei. Er war neu hergezogen.
    Andy: „Hay Leute, das ist mein Nachbar, er ist vor ca. einer Woche hier her gezogen. Er heißt Mike.“
    Ich freundete mich schnell mit ihm an.



    Eines Abends waren alle aus der Clique schon nach hause gegangen und Mike und ich waren nur noch alleine auf der Bank im Park. Ich spürte ein Gefühl das mir sagte : ,Mike, Ich liebe dich!´ und so kam es auch plötzlich aus meinem Mund: „Ich liebe dich, willst du mit mir gehen?“
    „Ja! Ich wollte es dir auch schon öfters sagen, aber ich habe mich bis jetzt nicht getraut.“
    Wir küssten uns.



    Einen Tag später am morgen als ich vom Bad kam erzählte ich meiner Mutter von mir und Mike.
    „Schön, lad ihn doch gleich heute zum Abendessen bei uns ein.“
    Ich fand die Idee klasse.




    Am Abend war es also soweit. Mike kam zu uns nach hause. Beim Essen fragte mein Vater ihn total aus. „Was machst du in deiner Freizeit? Hattest du schon viele Freundinnen? Kannst du wenigstens gut Küssen?...“ Mike antwortete ehrlich und mein Vater war auch zufrieden.




    Nach dem Essen gingen Mike und ich zu Mikes Haus. Er hatte Sturmfreie Bude für 1 Woche, den seine Mutter war in der Kur und sein Vater...war bei einem Autounfall gestorben. Als wir im Haus waren, sahen wir uns einen Film an. Als er aus war, küssten wir uns und verbrachten den Abend nur noch Küssend auf dem Sofa.




    So um 24.00 ging ich dann nach hause Mike begleitete mich. Meine Eltern schliefen schon. Am nächsten Tag in der Schule sah ich Mike mit einem Mädchen flirten.
    Ich ging zu Mike und sagte ärgerlich: „Ja!, flirte ruhig mit anderen Mädchen! Den das mit uns ist nämlich Geschichte!“ Mike blieb fassungslos stehen.



    Am gleichen Tag erklärte mir Mike das es seine Cousine war. Ihr Freund habe sie verlassen und er hat sie getröstet. Er erzählte mir das er sowas nie machen würde und mich über alles Liebe. Ich sprang ihn in die Arme.


    das wars erstmal von mir^^

    Ich mache auch gerade eine FS, weiß aber noch nicht ob sie hier rein kommt, weil wir ein neues windows drauf machen mussten und da wird eben alles gelöscht. Jetzt muss ich halt die gleichen Downloads finden^^
    <----Sie heißt aber "love Comedy":D