Beiträge von prince

    Kein wirklicher Bug, aber nervig: Techtelmechtel/Baby machen in der Dusche scheint auch recht schwierig zu sein. Sie gehen zwar zusammen dann zur Dusche, wollen jedoch beide gleichzeitig rein. Dann regt sich einer der beiden auf, dass der eine dem anderen den Weg versperrt und die Aktion wird abgebrochen. Auch nicht so wirklich der Sinn der Sache.

    Anfangs hatte ich den Bug, dass die Haushaltshilfe angekommen ist und wenige Minuten später wieder verschwand, aber nichts aufgeräumt hat und dennoch Geld dafür bekam. Nach dem Patch wurde dies scheinbar behoben und ist seitdem nicht mehr aufgetreten.


    LaMela: Ich glaube genau das Selbe ist bei mir auch aufgetreten; die Dinge scheinen häufiger kaputt zu gehen als vorher. Aber mehrmals am Tag ist das bei mir zum Glück noch nicht aufgetreten.

    Entschuldigt bitte, dass es so lange nichts neues gab. Aber ich hatte viel zu tun und zeitweise sogar die Lust an Sims verloren (das kennt wohl jeder). Jedoch spiele ich seit einer ganzen Weile wieder und möchte euch nun zeigen, was aus den Calientes geworden ist. Zu anfangs gibt es erstmal noch einige alte Fotos und dann die ganz aktuellen.


    Die Familie besteht nun aus: Rachel (Seniorin), ihrem Sohn Adrian (Erwachsener), seiner Frau Bonnie (Erwachsene), der gemeinsamen Tochter Caroline (Teenager) und dem Sohn Steven (Kleinkind).


    Clay (Sohn von Rachel und Chase) ist ausgezogen. Chase und Rachel haben sich verkracht (da Chase eine Affäre mit einer anderen Frau angefangen hat) und schließlich kam es zur Scheidung.


    Lucas ist ebenfalls ausgezogen um sein Glück in einem Apartment am Rande der Stadt zu suchen.



    Rachel gab ihr Bestes, ihre Schreibfähigkeit zu verbessern und es ist ihr sogar gelungen, ein paar Bestseller Romane zu schreiben.



    Adrians Geburtstag. Verwandte und Freunde sind eingeladen worden.



    Hier nochmal Adrian mit seiner Torte. Yves (der französische Mann von Brooke, mittlerweile auch geschieden bzw. verstorben, Brooke ebenso :() spielt ihm sogar ein Ständchen mit seiner Gitarre.



    Adrian als junger Erwachsener. Er ist jetzt die ganze Hoffnung von Rachel, sozusagen ihr Erbe.



    Da Adrian einen Job beim hiesigen Forschungslabor angenommen hat, muss er natürlich auch die Gärtnereifähigkeit verbessern. Seltsamerweise. Der kleine Garten ist mittlerweile jedoch - völlig verwildert und vertrocknet - dem Erdboden gleich gemacht worden.



    Rachel versuchte ihr Glück in der Politik. Sie schaffte es auch bis zur Bürgermeisterin. Mittlerweile ist sie als Seniorin jedoch in Rente gegangen.



    Adrian machte sich gut im Labor und wurde einige Male befördert.



    Hier noch ein Bild von Chase's Geburtstag, er wurde zum Senioren. Jedoch ist er mittlerweile verstorben, nach seiner Scheidung von Rachel lebte er allein in einer Bruchbude am Rande der Stadt.



    Adrian kann natürlich nicht sein ganzes Leben lang Single bleiben. Auf einer Party lernte er Brooke kennen und es war wohl Liebe auf den ersten Blick...



    Der Antrag ließ nicht lange auf sich warten.



    Und schon bald wurde sie schwanger.



    So eine Geburt ist natürlich gefundenes Fressen für einen Paparazzo. Sie belagern ständig das Haus und schießen Fotos. Immerhin konnte Adrian seine Frau noch rechtzeitig zum Krankenhaus fahren.



    Ein gesundes kleines Mädchen namens Caroline wurde geboren.



    Caroline als Kleinkind. Sie sieht wohl ihrer Mutter ähnlicher.



    Trotz ihres Jobs als Journalistin kümmert Bonnie sich rührend um ihre kleine Tochter...



    ... die schon bald zum Kind wird. Caroline ist ein ziemlicher Snob, betrachtet sich liebend gerne selbst im Spiegel und liebt pinke Klamotten.



    Das zweite Baby ließ nicht lange auf sich warten ... Steven.



    Bonnie nutzt das schöne, sonnige Wetter und geht mit dem kleinen Steven spazieren.



    Wie doch die Zeit vergeht... Caroline ist mittlerweile Teenagerin und plagt ihre Eltern mit ihren Launen. Außerdem spielt sie gern Streiche und hat schon einige Male Hausarrest bekommen.


    ---


    Das wäre es dann erstmal. Ich hoffe, ihr seid mir nicht böse. Und hoffentlich gibt es noch Leute, die sich für die Familie interessieren. :) Fotos von Rachel als Seniorin habe ich leider gerade nicht (außer auf dem vorletzten Bild sieht man sie rechts im Hintergrund mit ihrem Gehstock), wird beim nächsten Mal beigefügt!


    Liebe Grüße.

    Nette Familie, gefällt mir gut. Dank der Kombination von Text und Bildern hast du ja eine schöne kleine Geschichte geschaffen. Hoffe, du wirst noch weiter berichten. :)

    Hier mein absolut schrecklicher Stundenplan. Wie soll man sich aufs Abitur vorbereiten, wenn man jeden Tag (außer Montags) bis 15 Uhr oder länger in der Schule vergammelt? Echt unglaublich.


    Klasse 13.


    Montag
    1. -
    2. -
    3. Religion
    4. Religion
    5. GmG
    6. GmG


    Dienstag
    1. Naturwissenschaft
    2. Naturwissenschaft
    3. Englisch
    4. Englisch
    5. Biologie LK
    6. Deutsch
    7. Portfolio
    8. Mathe


    Mittwoch
    1. -
    2. -
    3. Englisch
    4. Erziehungswissenschaft LK
    5. Erziehungswissenschaft LK
    6. Erziehungswissenschaft LK
    7. Biologie LK
    8. Biologie LK


    Donnerstag
    1. -
    2. -
    3. Französisch
    4. Französisch
    5. Erziehungswissenschaft LK
    6. Erziehungswissenschaft LK
    7. Biologie LK
    8. Biologie LK


    Freitag
    1. Französisch
    2. Französisch
    3. Mathe
    4. Mathe
    5. Kunst
    6. Kunst
    7. Deutsch
    8. Deutsch
    9. Sport
    10. Sport


    Meine Abifächer:
    1. Erziehungswissenschaft
    2. Biologie
    3. Englisch
    4. Französisch (mündlich)

    13. Klasse, Berufskolleg, Gymnasiale Oberstufe


    Montag
    1. -
    2. -
    3. GMG
    4. GMG
    5. Religion
    6. Religion
    7. Englisch
    8. Englisch


    Dienstag
    1. Naturwissenschaften
    2. Naturwissenschaften
    3. Bio LK
    4. Bio LK
    5. Bio LK
    6. Deutsch
    7. Portfolio
    8. Mathe


    Mittwoch
    1. -
    2. -
    3. Erziehungswissenschaft LK
    4.Erziehungswissenschaft LK
    5. Erziehungswissenschaft LK
    6. Englisch


    Donnerstag
    1. -
    2. -
    3. Französisch
    4. Französisch
    5. Erziehungswissenschaft LK
    6. Erziehungswissenschaft LK
    7. Bio LK
    8. Bio LK


    Freitag
    1. Französisch
    2. Französisch
    3. Mathe
    4. Mathe
    5. Kunst
    6. Kunst
    7. Deutsch
    8. Deutsch
    9. Sport
    10. Sport


    Schaut euch den Freitag an... das geht doch nicht.. Freitags 10 Stunden!

    Ich kann das Addon auch kaum abwarten :D Schon lange habe ich nicht mehr so auf ein Sims Addon gewarten :) Ich frage mich nur was für Auswirkungen das Gedankenlesen der Vampire hat, außerdem habe ich gehört. soll es bestimmte clubs nur für Vampire geben :D Das ist ja richtig geil^^



    Vampirclub? Das erinnert mich an die Serie True Blood.. (Fangtasia) hihi. Na ja, jedenfalls hört sich dieses Addon wirklich gut an und da ich momentan in einer extremen Sims Unlust stecke, würde ich durch dieses Addon wieder Lust auf Sims bekommen.

    Hier mein Zeugnis:


    Berufskolleg, Gymnasiale Oberstufe, Klasse 12.2


    Punkte zuerst, danach die Note in Klammern


    Biologie 1. LK: 11 Punkte (2) ♥♥♥
    Erziehungswissenschaften 2. LK: 7 Punkte (3-)
    Mathematik: 12 Punkte (2+)
    Deutsch: 10 Punkte (2-)
    Englisch: 11 Punkte (2)
    Französisch: 14 Punkte (1) ♥♥♥
    Gesellschaftslehre mit Geschichte: 9 Punkte (3+)
    Religionslehre: 11 Punkte (2)
    Kunst: 11 Punkte (2)
    Sport: 10 Punkte (2-)
    Portfolio: mit gutem Erfolg teilgenommen


    Ach ja, fragt mich nicht wieso Biologie auf einmal nun unser erster LK is ... keine ahnung ständig wird irgendwas geändert.


    Eigentlich ganz gutes Zeugnis, der Notendurchschnitt mit den Punkten ausgerechnet wäre so 2,2


    Jetzt muss ich nur noch in der sonstigen Mitarbeit mehr machen und in EZW auf eine 2 kommen, dann wäre ich zufrieden...

    So, ich habe nun nach all den Monaten meinen Nick doch wieder zu prince geändert bzw. in eine etwas andere Schreibweise. Ist so eigentlich am besten :) Sid Malone war zwar auch gut, aber es war einfach zu spezifisch, falls jemand die Romane von Jennifer Donnelly kennt. Na ja... also adieu Sid Malone & salut prince ^^ ...

    Ich bin stolzer Nichtraucher, habe mit 14/15 oder so mal ne Zigarette geraucht aber seit dem nicht mehr. Ist ja auch nichts tolles dran, es schmeckt nicht und man stinkt danach richtig, man kriegt gelbe Zähne und gelbe Fingernägel. Oder wie auch immer das war ... in meiner Familie raucht nur mein Vater, den haben wir erfolgreich auf den Balkon verbannt. Shisha oder so würde ich niemals anrühren, alleine schon weil das ja so umstritten ist... und Discotheken/Clubs wo geraucht wird meide ich ebenfalls. Wenn ich schon Nichtraucher bin, dann muss ich nicht auch noch passiv rauchen... finde es richig schlimm wenn manche Eltern in der Gegenwart ihrer kleinen Kinder rauchen ...

    Eins vorweg: Ich habe sehr lange keine Storys mehr geschrieben, aber vor einer Weile hatte ich wieder Lust und dann ist das hier zustande gekommen. Ein zweites Kapitel ist auch schon in Arbeit, vielleicht gefällt es ja irgendjemandem? :) Einen richtigen Namen habe ich auch noch nicht, vielleicht liefere ich ihn noch nach.
    Ich hoffe man kann es so lesen, ansonsten bitte kritisieren ^^ Damit ich die Schriftart/Schriftgröße ändern kann.


    Kapitel 1


    Verwirrt blinzelte Steven in die Dunkelheit hinein. Er schien sich noch immer in seinem Bett zu befinden, doch das Zimmer sah nicht mehr so aus wie sonst. Alles schien auf unerklärliche Weise gealtert und verwittert zu sein. Auch die Möbel waren nicht mehr die selben. Zögernd richtete er sich auf. Er war komplett angezogen, Steven glaubte sich zu erinnern, dass er in der letzten Nacht einfach so vor Müdigkeit ins Bett gefallen war.
    Steven versuchte in der Dunkelheit den Schalter seiner Nachttischlampe zu finden, doch er griff ins Leere. „Was zum...? Wo bin ich?“, flüsterte er zu sich selbst. In den letzten Tagen wurde er wirklich immer verrückter. Er hatte sogar angefangen mit sich selber zu reden. Früher hatte er das niemals getan. Alles nur wegen dieser verdammten Wohnung. Seit genau vier Tagen saß er jetzt hier fest und konnte nicht mehr nach draußen – die Wohnungstür ließ sich nicht öffnen, was auch immer er versuchte. Sogar die Fenster waren wie zugenagelt. Auf sein Klopfen und Rufen reagierte niemand. Sogar das Telefon war tot.
    Vorsichtig ging er zu der Tür seines Schlafzimmers um in das Wohnzimmer zu gelangen. Gerade als er die Hand an den Türknauf legte, ertönte ein seltsames Kratzen, welches aus dem Wohnzimmer zu kommen schien. Steven schluckte. Er war nicht alleine, das stand fest.
    So leise wie möglich öffnete er die Tür und schlich durch den schmalen Gang in sein Wohnzimmer mit Einbauküche. Die Wohnung war wirklich sehr klein, aber für eine Person optimal. Stevens Augen hatten sich mittlerweile an die Dunkelheit gewöhnt, jedoch wagte er kaum zu atmen. Er konnte deutlich spüren, dass hier etwas nicht in Ordnung war. Jedoch war niemand zu sehen... auch hier schien alles nicht mehr so zu sein, wie es vorher gewesen war: Die Küche war seltsam verdreckt und verkommen; Essensreste und schmutziges Geschirr türmten sich in der Spüle. Jemand musste sich hier eingenistet und das alles gemacht haben, während er geschlafen hatte. Langsam war er sich auch nicht mehr so sicher, ob er wirklich erst letzte Nacht ins Bett gegangen war. Wie sollte er sicher sein, dass er nicht schon viel länger geschlafen hatte? Vielleicht hatte dieser Eindringling ihn irgendwie ruhig gestellt und ... Steven seufzte und schüttelte den Kopf. Ein Grinsen huschte über seine Lippen.


    „Nein, jetzt wirst du wirklich verrückt...“, murmelte er und warf einen Blick zur Tür, die wahrscheinlich noch immer fest verschlossen war. Steven entschloss sich, einfach einen Versuch zu wagen: Vielleicht ging die Tür jetzt auf? Gerade als er losgehen wollte, ertönte ein markerschütternder Schrei, der fast sein Herz stehen bleiben ließ. Aus der Wand genau neben ihm fing der Putz an zu bröckeln, kreidebleiche Hände bahnten sich ihren Weg durch ein kleines Loch. Durch all den Staub musste Steven husten und kniff die Augen zusammen. „Wer ist da!?“, rief er. Mittlerweile waren Arme zu erkennen, jetzt ein Kopf mit gierigen, blutroten Augen. Etwas kam aus der Wand gekrochen und war gleich bei ihm! Steven musste etwas tun. Er rannte zur Küche und suchte nach irgendwas, womit er sich verteidigen konnte, vielleicht ein Messer oder so. Doch die Schubladen klemmten. Das Ding hatte sich mittlerweile vollständig durch das Loch gewunden und kam immer näher.


    Das letzte was er spürte war, wie das Ding die Hände an seine Kehle legte. Dann wurde er ohnmächtig.
    Als Steven die Augen wieder öffnete, wurde er vom durch das Fenster scheinende Sonnenlicht geblendet. Soweit er das erkennen konnte, schien alles wieder normal zu sein: Er lag in seinem Schlafzimmer auf dem Bett, so als wäre nie etwas gewesen. Seine Kleidung klebte an der Haut, er war ziemlich nassgeschwitzt. „Diese verdammten Albträume. Jede Nacht träume ich diesen Mist...“ Mit einem Stöhnen richtete er sich auf und ging ins Wohnzimmer. Auch hier war alles so wie sonst auch. Als erstes ging er dann unter die Dusche, mit diesen klebenden Klamotten fühlte er sich einfach schrecklich.


    Er richtete sein Gesicht dem Wasserstrahl entgegen und genoss das heiße Wasser. Vielleicht würde er danach klarer denken können. Als er fertig war, zog er noch schnell neue Sachen an und ging er wieder ins Wohnzimmer. Eigentlich sollte er langsam mal etwas essen. Doch vorher ... er warf einen Blick auf die Wohnungstür. Er musste es einfach versuchen. Langsam ging er zur Tür, legte die Hand an den Knauf und holte tief Luft. Mit einem Knarren öffnete sie sich und er blickte auf die Tür der gegenüberliegenden Wohnung. Steven konnte es kaum fassen, die Tür ließ sich ohne Probleme öffnen. Seit vier Tagen war er doch hier eingesperrt gewesen und jetzt das. Irgendjemand musste sich einen makaberen Scherz mit ihm erlaubt haben, etwas anderes konnte er sich nicht vorstellen. Vielleicht war es diese junge Frau von gegenüber, die sah ihn immer so komisch an. Er zuckte mit den Schultern und beschloss, jetzt endlich wieder zur Arbeit zu gehen. Wenn ihn seine Chefin noch nicht gefeuert hatte, dann war sie sicherlich sehr verärgert. Seit vier Tagen war er weder zur Arbeit erschienen noch hatte er sich gemeldet. Als er die Wohnungstür hinter sich zuzog und zweimal abschloss nahm sich Steven fest vor, seine Nachbarin später zur Rede zu stellen. Denn das würde er sich nicht gefallen lassen. Eilig überquerte er die Straße auf dem Weg zur U-Bahn Station, die unmittelbar in der Nähe lag. Immerhin wohnte Steven in einer Großstadt, wo man überall bequem mit der U-Bahn hingelangen konnte. Ein eigenes Auto war hier eigentlich überflüssig, dennoch waren die Straßen dicht befahren.


    In der U-Bahn hatte er das Gefühl, von allen Leuten schief angesehen zu werden. Hatte er irgendwas am Mundwinkel oder so? Er versuchte es nicht zu beachten, aber während der ganzen Fahrt spürte er die Blicke der Leute auf sich. Bildete er sich das nur ein? „Glotzt nicht so.“, murmelte er. Eine alte Frau neben ihm blickte von ihrer Zeitung auf. „Entschuldigung?“ Steven schüttelte nur den Kopf und starrte auf den Boden.
    Nach drei Stationen war er endlich im richtigen Stadtteil angekommen und konnte aussteigen. Irgendwie würdigte ihn jetzt niemand auch nur eines Blickes. Wahrscheinlich hatte er sich das wirklich nur eigebildet. Mann, langsam wurde er wirklich verrückt – was vier Tage alleine in einer Wohnung doch ausmachen konnten...
    Lustlos stieg er die Treppen der U-Bahn Station hinauf in die belebte Gegend, in der sich sein Arbeitsplatz befand. Dieses Viertel gehörte zu den eher wohlhabenderen Gegenden, ganz im Gegensatz zu dem Ort, wo sich seine Wohnung befand. Auf seinem Weg kam er an einigen anderen Läden vorbei, sah Schuhgeschäfte in denen sich die Verkäufer mit schwierigen Kundinnen herumschlagen mussten, jede Menge Schaufensterpuppen mit den aktuellsten Klamotten und einige Restaurants, die jedoch erst im Laufe des Tages öffneten.
    Kurze Zeit später hatte er auch schon das Café erreicht, in dem er halbtags arbeitete. Eigentlich war er Student an der Kunsthochschule, doch gerade waren Semesterferien und demnach natürlich keine Vorlesungen. Und irgendwie musste man ja auch sein Studium finanzieren.


    Reiche Eltern hatte Steven nicht, sein Vater war Alkoholiker gewesen und hatte es zu nichts gebracht. Seine Mutter hatte ihn zusammen mit Steven schon früh verlassen. Solange Steven denken konnte, hatte seine Mutter ihn immer in Schutz genommen und alles für ihn getan. Den ganzen Tag hatte sie für einen Hungerlohn in einem Krankenhaus als Aushilfe geschuftet und das hatte sie nun davon: Einen Schlaganfall. Seit dem war sie an ein Bett im Pflegeheim gefesselt, welches sie alleine nicht mehr verlassen konnte. Zudem litt sie an Alzheimer, was dazu führte, dass sie ihren eigenen Sohn nicht mehr erkannte und ihn für einen Pfleger hielt. Das war einer der Gründe, warum Steven seine Mutter nur noch selten besuchte.
    Das Café an sich war eigentlich nicht besonders groß – es hatte rötlich gestrichene Wände und die dazu passenden Sitzgelegenheiten mit roten Kissen. Jeder Tisch besaß ein kleines Glas mit einer Kerze, die man anzünden konnte, wenn es dunkel wurde. Auf den ersten Blick schien es also eher ein Stripclub als ein Café zu sein, in dem man seinen Kaffee, Latte Macchiato oder Cappuccino schlürfen konnte.


    „Steven, da bist du ja endlich!“ Die Stimme einer Frau riss ihn aus seinen Gedanken. Es war Tracey, die Besitzerin dieses Cafés und gleichzeitig Stevens Chefin. „Du kannst froh sein, dass du noch nicht gefeuert bist! Was denkste dir eigentlich? Na los, hopp. Ich brauch jemanden in der Küche. Der Laden wird gleich geöffnet und morgens ist das immer ruckzuck rappelvoll hier. Worauf wartest du!?“ Tracey war eine rundliche Frau in den 50ern. Sie trug eine Brille und hatte rotgefärbte Haare, die sich nicht sonderlich mit der roten Umgebung vertrugen. Ihre ursprüngliche Haarfarbe kannte Steven nicht, jedoch stand ihr das Rot überhaupt nicht.


    Steven nickte einfach nur. „Ich komme ja schon.“ Doch Tracey redete weiter auf ihn ein. „Willste mir nicht mal sagen was los war? Wo zum Teufel warst du die letzten VIER Tage?“
    Ach ja, er musste ihr wohl oder übel irgendeine Erklärung abliefern, daran hatte er nicht gedacht. „Sorry, ich war krank und ...“ Tracey schüttelte den Kopf. „Ach, is mir egal. Los, in die Küche!“ Das hatte Tracey öfter: Sie stellte jemandem eine Frage und interessierte sich dann doch nicht mehr für die Antwort. Steven beschloss, sie nicht noch weiter zu verärgern und machte sich auf den Weg in die Küche.
    Um 19:30 Uhr hatte er endlich Feierabend. Steven hatte das Gefühl, dass Tracey ihn absichtlich so lange hatte arbeiten lassen. Sie war eine ziemlich rachsüchtige Person, doch eigentlich machte das nichts. Irgendwie war er dann doch froh wieder unter Leuten gewesen zu sein. Außerdem hatte er nicht das Gefühl gehabt, dass die Leute im Café ihn komisch ansahen, im Gegensatz zur U-Bahn. Ungefähr eine halbe Stunde später stand Steven wieder vor seiner Haustür und warf einen Blick über die Schulter auf die Tür seiner Nachbarin. Er sollte jetzt wirklich mit ihr reden. Steven drehte sich um und klingelte. Von drinnen war nichts zu hören. Er klopfte. Immernoch nichts. „Vielleicht ist sie nicht da...“ Doch dann öffnete sich die Tür. „Oh, hallo!“, sagte die junge Frau freundlich. Für einen kurzen Moment war Steven wie aus dem Konzept gebracht. Die schlanke Frau mit den schwarzen Haaren und grüne Augen faszinierte ihn irgendwie. „H-Hallo.“, erwiderte er knapp. Weshalb war er nochmal gekommen? Die Frau warf ihm einen leicht verwirrten Blick zu. „Ich habe Sie ja ewig nicht gesehen. Warum haben Sie nie aufgemacht? Seit vier Tagen versuche ich schon, Ihnen ein Päckchen zu bringen.“


    „Ein Päckchen? Sie haben doch nie...“ Hatte sie wirklich bei ihm geklingelt? Seit vier Tagen hatte sich niemand um ihn gekümmert und er war eingesperrt gewesen. Hatte er sich das etwa nur eingebildet? Jetzt wurde er wirklich verrückt. Steven beschloss, ihr lieber nichts davon zu sagen. Die Frau nickte, drehte sich kurz um und drückte ihm dann ein Päckchen in die Hand. „Das ist vor vier Tagen angekommen. Der Postbote hat Sturm geklingelt, aber Sie haben nicht reagiert. Dann habe ich es angenommen. Na ja...“
    Er strich kurz über das Päckchen in seinen Händen. Es war nicht sonderlich schwer und einen Absender konnte er auf den ersten Blick auch nicht erkennen. „Danke ... wie heißen Sie eigentlich?“ Irgendwie kam Steven sich dämlich vor sie nach ihrem Namen zu fragen, denn er wohnte jetzt schon seit einiger Zeit in diesem Haus.
    Glücklicherweise schien sie überhaupt nicht verärgert zu sein, denn sie lächelte.


    „Ich bin Eileen.“ Steven erwiderte ihr Lächeln. „Steven.“ „Ich weiß. Ich...-“ Aus ihrer Wohnung ertönte ein Ringen. „Mist, das Telefon. Freut mich, dass wir mal miteinander geredet haben, Steven. Aber jetzt ist leider ein ungünstiger Moment... man sieht sich!“ Sie machte die Tür wieder hinter sich zu. Steven kramte seinen Schlüssel heraus und drehte ihn zweimal im Schloss herum. Behutsam legte er das Päckchen auf den Wohnzimmertisch und hockte sich auf den Boden. Langsam öffnete er es und erblickte nur jede Menge kleine Papierschnipsel. Steven griff mit einer Hand hinein und wühlte darin herum. Auf dem Boden des Päckchens bekam er endlich etwas zu fassen und zog einen dünnen Briefumschlag heraus. Das sollte es nun gewesen sein? Wer machte sich solch einen Aufwand für einen einfachen Brief, den man auch mit der normalen Post hätte schicken könnten. Steven kippte das Päckchen um und die Schnipsel verteilten sich auf der Glasplatte des Tisches. Nichts. Nur Papierschnipsel und dieser Brief.


    To be continued.

    Im Moment spiele ich sehr gern Haunting Ground für die PS2. Ist schon recht alt (von 2005 oder so) aber dennoch ist die Grafik für diese Verhältnisse ziemlich gut. Das Spiel ist jedoch natürlich nicht für jeden etwas, da man sich so gut wie gar nicht gegen die Gegner wehren sondern meistens nur weglaufen und sich verstecken kann. Immerhin hilft einem Hewie, der Hund, recht viel und man kann auch diverses Zeugs nach den Verfolgern werfen, die dann kurzzeitig aufgehalten werden.


    Vorher war es Dragon Age Origins, aber da hab ich jetzt irgendwie eine Pause gemacht. Hatte die XBOX 360 seit Wochen schon nicht mehr an.

    DeepWater: Danke fürs Kompliment ^^


    Sorry, hab wirklich lange nichts gemacht und Sims 3 wirklich seit Februar nicht mehr gespielt. Letztens hatte ich dann doch mal wieder Lust/Zeit und hab ein paar Bilder gemacht.



    Auch Lucas möchte seinen Körper in Form bringen. Das geht ja nirgends besser als in einem Fitnessstudio. Ob er das überhaupt durchzieht? Irgendwie scheint er an vielem recht schnell die Lust zu verlieren. Aber er ist ja auch ein wenig wahnsinnig...



    Während Lucas schwitzt und sich abmüht, sitzen Rachel und Adrian zu Hause vor dem Fernseher und schauen sich irgendeine von diesen Nachmittagstalkshows an. Adrian schaut plötzlich zu seiner Mutter und meint "Was ist mit deinen Haaren passiert!?" Rachel schnaubt und murmelt was von "Friseur" und "versaut"... die Arme!



    Ah, Lucas ist fix und fertig und macht sich nun im Duschraum des Fitnesscenters ein wenig frisch. Auch "Verrückte" müssen ja auf ihr Aussehen achten. Wird Lucas denn eigentlich jemals einen Partner finden?



    In der Zwischenzeit ist Chase mit Kleinkind Clay beschäftigt, der gerade das Sprechen gelernt hat. Jetzt brabbelt er nur so vor sich hin. Chase schaut irgendwie ein wenig schockiert.



    Am Abend trifft sich die ganze Familie zum gemeinsamen Abendessen. Wenigstens dafür muss mal Zeit sein. Rachel versucht immernoch, die anderen für den Vegetarismus zu begeistern ...



    Am nächsten Tag ist Rachel extra zum anderen Ende der Stadt gefahren, um sich ihre Frisur noch retten zu lassen. Sieht ja eigentlich nicht schlecht aus, auf jeden Fall besser als vorher. Rachel ist ebenfalls zufrieden ...



    Mitten in der Nacht schleicht eine Diebin über das Grundstück. Sie hat nichts Gutes im Sinne ...



    Die Polizei ist schnell alarmiert und Rachel verfolgt Polizisten und Dieb in den Keller. Zum Glück kann der Polizist die Einbrecherin überwältigen und festnehmen.



    Tja, auf gehts in den Knast :)

    Das die so gute Filme immer an Sonntagen zu solchen unmenschlichen Zeiten senden müssen... schrecklich.


    Na ja, Sweeney Todd ist echt gut, den hatte ich mir irgendwann mal aus der Videothek ausgeliehen ^^

    Es tut mir schrecklich leid, dass es hier so lange nicht weiterging. Aber irgendwie bin ich ziemlich aus der Story raus gewesen und hatte keine richtigen Ideen mehr. Die Motivation hat wohl auch gefehlt... aber ich möchte die Story nun nicht unbeendet hier stehen lassen, deshalb habe ich mich dran gesetzt um wenigstens eine Art Ende zu schreiben. Ausschlaggebend dafür war eine PN mit der Frage, ob ich Silent Hill denn noch weiter mache ...
    Ich hoffe, es gibt dann noch ein paar Leser die sich vielleicht darüber freuen werden :) Tut mir wirklich leid, dass ihr solange warten musstet.


    Jetzt geht es los mit dem finalen Teil von Silent Hill.



    Nach einigen rutschigen vermoderten Stufen befand ich mich in einem riesigen Kellergewölbe mit steinernden Säulen. Am nördlichen Ende des Kellers lag so etwas wie ein Gegenstück zum Altar der Kirche oberhalb, das aussah als sei es aus einem Horrorfilm entsprungen. Aber was rede ich da, diese ganze Stadt war der blanke Horror. Jetzt, wo ich so weit gekommen war würde mich nichts mehr aufhalten können. Trotz dem schwachen Licht konnte ich die Umgebung noch gut erkennen und ging langsam auf diesen von Kerzenständern umsäumten Platz zu. Doch ich war nicht allein...



    „Du schlaues kleines Ding“, sagte Dahlia und kicherte krächzend. „Du hast den Weg also schließlich doch noch hierher gefunden. Ich hatte schon befürchtet, dass ich mir die Hände schmutzig machen muss. Aber nun hast du doch noch ganz allein her gefunden!“ Sie starrte mich mit ihren wirren, schrecklichen Augen an. Ihre Augen huschten wild umher und verweilten nie an einer Stelle.
    „Was ist das hier?“ Dahlia hatte nichts gutes im Sinn, das stand fest. Doch ich würde mir meine Angst nicht anmerken lassen. Ich hatte diese alte Frau schon von Anfang an unheimlich gefunden. „Wo ist mein Vater? Sagen Sie es mir! Ich weiß, dass Sie mehr wissen als Sie zugeben wollen.“
    Dahlia schnaubte. „Du dummes kleines Ding. Du dumme kleine Göre!“ Sie fuchtelte wild mit den Armen umher. „HAST DU DENN GAR NICHTS VERSTANDEN? Dein Vater war nicht so dumm wie du.“
    Sie lachte wieder. „Dein Vater ist tot. Vor genau 9 Jahren ist er genau wie du hier gewesen... hat herumgeschnüffelt, wollte das Kind des Teufels retten! Doch wir haben ihn uns vom Hals geschafft... aber wir wussten nicht, dass er so stark mit IHR verbunden war.“


    „Mit IHR? Reden Sie von Alessa?“
    „Natürlich, du dummes Ding. Alessa hat mit seiner Hilfe einen Schutzzauber auf sich gewirkt. Wir konnten ihr nichts mehr tun... ihre Seele war zwar in der Stadt gefangen, doch sie war nutzlos mit diesem Zauber! Doch jetzt ist es endlich soweit... wir können es endlich zuende bringen!“ Sie starrte mich mit gierigen, wahnsinnigen Augen an. „Um den Schutzzauber zu brechen, benötigen wir das Blut eines Blutsverwandten ... und dieser steht direkt hier vor mir.“



    „WAHAHAHAHA! Der Zauber wird aufgehoben und das Ritual vollzogen! Ich werde den mächtigsten aller Götter beschwören und die Welt verändern!“ Sie machte eine blitzschnelle Handbewegung und ich spürte einen stechenden Schmerz an meiner Hand. Warmes Blut rann aus einer kleinen Wunde.
    „Sie sind einfach irre!“



    Sie schrie und plötzlich entfachte ein Feuer um den Platz herum.
    „Exaudi nos, Satana!
    Surge ex abysso!
    Sume animas nostras
    et nos ministros tuos fac.
    O princeps tenebrorum
    relinque abyssum.
    orbem mundi regna.
    Oves servos fac
    et eorum copora vora.
    Surge ex flammis.
    Appare.“
    Die Flammen wurden immer höher. Doch jetzt fing Dahlia anzuschreien...



    Dahlia verbrannte qualvoll bei lebendigem Leibe. Genau so, wie sie es ihrer eigenen Tochter Alessa angetan hatte. Meine Augen brannten von all dem Rauch, ich konnte kaum noch etwas sehen, mein Atem wurde schwer. Ich hustete und bekam keine Luft mehr ... langsam, ganz langsam verschwamm alles vor meinen Augen ...



    Gähnende Leere war überall. Das musste einfach der Tod sein. Doch langsam spürte ich wieder etwas um mich herum. Ich versuchte die Augen zu öffnen, doch ich konnte nicht. Irgendetwas blendete sehr stark. „Lass die Augen geschlossen“,s agte eine sanfte vertraute Stimme.



    „Es wird alles wieder gut. Niemand kann dir mehr etwas antun. Du bist jetzt in Sicherheit.“
    Sarah, meine geliebte Tochter,
    wenn du das liest, wird das das letzte sein, das du von mir hörst.
    Ich werde nicht mehr in der Lage sein, mit dir zu reden. Denn dann ist alles zuende.
    Ich war hier in Silent Hill um Antworten zu finden. Vielleicht habe ich sogar welche gefunden, doch keine, die mich dir und deiner Mutter wieder näher bringen. Wir sind auf ewig getrennt. Doch verstehe bitte meine Entscheidung. Ich kann jetzt nicht mehr umkehren. Doch du sollst wissen, dass ich dich liebe. Das wird sich niemals ändern, auch nicht nach meinem Tod.


    Nathan


    In your mind's eye lives a memory
    Hard to find, blinded by sorrow
    And her cold voice sings a melody
    Hear her sing, hell frozen rain falls down


    She can't hear your voice.
    She can't hear you call
    You have burned your choice
    If you're here, can you prove you're really here?


    There is a moment in time
    When all the cards that you've played divide
    You feel the temperature dive
    And all your demons inside come crashing through


    In your mind's eye lives a memory
    Hard to find, blinded by sorrow
    And a strange voice sings a melody
    Hear it sing, hell frozen rain falls down


    Everything is wrong
    This is not my home, is it?
    Do I know your face?
    Does my mind wish to forget?


    A toast to lonely souls
    Who never could take control of life
    And all the missing we love
    I hope the darkness they find will give them light


    In your mind's eye lives a memory
    Hard to find, blinded by pain
    And a cold voice sings a melody
    Hear it sing, hell frozen rain


    Our safe hearts feeling dangerous
    Missing truth frozen in lies
    Is your family just a memory?
    Once again, hell frozen rain falls down


    Of all these pieces of broken dreams
    This one that scares and confuses me
    If all these things that you say are true
    You should be someone I always knew


    In your mind's eye lives a memory
    Hard to find, blinded by pain
    And your father sings a melody
    Hear him sing, hell frozen rain


    Our safe hearts feeling dangerous
    Missing truth frozen in lies
    Are your loved ones just a memory?
    Burning pain, hell frozen rain falls down
    Down...


    Life is cold here. Empty hallowed ground
    In my head blood-colored rain falls down


    Mary Elizabeth McGlynn - Hell Frozen Rain (Silent Hill: Shattered Memories Soundtrack)

    So, nach langer Zeit hab ich mal wieder ein paar neue Fotos. Das Spielt nervt mich im Moment sehr. Obwohl ich nichts verändert hab laggt es ziemlich oft, die Sims bleiben dann quasi wie ne Statue stehen. Dabei liefs anfangs so flüssig ... nun hab ich auch alle Downloads rausgeschmissen, außer meine Replacement Augen und den Skintone. Gestern lief es dann im Vollbildmodus richtig gut nach ein paar Minuten. Aber ehrlich keine Ahnung woran es liegt. Jedenfalls nervt es wirklich. Wofür hat man nen guten PC wenn das besch... Spiel trotzdem dauernd Macken hat? Hoffe ich bleibe jetzt davon verschont.


    Na ja genug aufgeregt. Sorry...^^


    Jetzt erstmal ausnutzn dass man mehr als 8 Bilder pro Post reinstellen kann!



    Irgendwann einmal ist das Leben eines jeden Sims zuende... so auch das von Nathan. Er stirbt genau wie seine Frau Jenna im Schlaf.



    Ähm... ja.



    Rachel hat sich mit ihrem Vater zwar nie mehr so richtig verstanden, doch trotzdem trifft sie sein Tod sehr.



    Auch Adrian ist traurig. Er hat seinen Opa eigentlich gar nicht richtig kennen gelernt...



    Lucas versucht das verwahrloste Blumenbeet, das Jenna und Brooke einst so liebevoll gepflegt hatten, zu retten.



    Adrian möchte unbedingt einen guten Abschluss haben. Er lernt jeden Tag und sitzt stundenlang an seinen Hausaufgaben... von seinen Mitschülern wurde er schon als Streber abgestempelt.



    Der kleine Clay ist schon ganz schön groß geworden.



    Nun muss natürlich auch mal das Laufen gelernt werden.



    *Kopf abbeiß*



    "Hau ab!" Lucas ist einfach ins Badezimmer geplatzt ...



    Auch bei den Calientes gehen viele Sachen kaputt. (Zuletzt hatte Lucas seine Finger an dem Mülldings ..xD)