Beiträge von Dead_Wolf

    Einfach und nebenher etwas Geld zusammen sammeln...
    Eine Seite, die natürlich davon lebt, dass Nutzer neue Nutzer werben. Man nebenher aber auch, ohne Risiko, kleines Geld verdienen kann.
    So auch www.tixuma.de
    Dies ist eine Suchmaschine, die das Geld, welches sie aus Werbeeinnahmen erziehlt, zum Großteil an ihre angemeldeten Nutzer weiter gibt. Wie das System genau funktioniert, kann man sich dabei hier anschauen: FAQ
    Das Einzige, was man dabei machen muss, ist an mindestens 10 Tagen im Monat die Suchmaschine zu nutzen, die auf Yahoo! aufbaut.


    Und wem die Ergebnisse, die die Suchmaschine liefern, nicht zusagen, hat stets die Möglichkeit, mit einem Klick zu Google zu wechseln.


    Dazu gibt es noch einen 2€ Startbonus, wenn man bei der Anmeldung folgenden Gutschein-Code angibt: CW828VCN


    Und das alles definitiv kostenlos und ohne Risiko.

    Ich wollt euch mal die Laufis zeigen:


    Die Laufenten unseres Nachbarn, die aber doch fast die meiste Zeit bei uns am rumsträunern sind. Vor drei Wochen gab es Nachwuchs. 9 Kücken. Mit ingesamt 15 Enten ist das Gewussel in unserem Garten doch groß. Auch wenn die Mama mit ihren Kücken noch nicht so weite Ausflüge macht, doch haben auch diese schon den Weg zu uns gefunden. Und jeden Tag laufen sie immer weitere Wege.


    Der Erpel mit dem dunklen Kopf hat letzte Woche Mittwoch abend bis Samstag früh bei uns in der Wohnung gehaust (eigenst eingerichtetes Entenabteil), da er sich am Fuß verletzt hatte und wir mit dem zum Tierarzt mussten. Da gab es dann erst mal Hausarrest für den Rüpel, dass er nicht immer hinter den Weibchen herjagt und auch mal seine Haxen schont. Inzwischen ist er wieder im Stall und von Tag zu Tag gehts ihm besser :-)



    Ich habe mal eine sehr interessante Erzählung gelesen:


    Ein Junge, wie alt weiß ich nicht mehr, 9 oder so wars, dessen Opa kurz vor seiner Geburt gestorben war, bekam irgendwann mal ein altes Schulfoto per Zufall in die Hände. Dort indentifizierte er plötzlich sich selbst auf dem Foto. Das interessante hierbei, der Junge hatte zuvor nie dieses Foto gesehen und es war ein altes Klassenfoto seines Opa's. Ebenso war es nicht irgendeine Person, die er als sich selbst indentifizierte, sondern sein Opa im Alter von 16 / 17 Jahren damals.
    Zuvor hatte der Junge noch kein Foto seines Opa's gesehen, wo dieser noch jünger war. Jedoch ist sich der Junge sicher, dass genau er die Person, sprich sein Opa, selbst war.


    Was an der Geschichte dran ist, keine Ahnung. Jedoch hieß es, dass diese wirklich so war.
    ...


    Ich für meinen Teil glaube nicht, dass dies unser erstes Leben auf der Erde ist. Und ich glaube auch nicht, dass dies unser letztes war. In meiner Vorstellung ist der Körper wie eine Hülle, in der die Seele "haust". Stirbt der Körper, denke ich nicht, dass dann auch die Seele stirbt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass nach dem Tod einfach nichts mehr sein soll. Das geht in meinen Kopf nicht rein.
    Was nun wirklich nach dem Tod kommt, bleibt wohl weiter eine große Frage.


    Aber irgendwie möchte ich auch keine 100%ige Antwort auf diese Frage haben. Vielleicht würde mich die Wahrheit so erschrecken, dass ich mich vor dem Tod nur fürchten würde...


    Dead_Wolf: WOW, was für ein Hund! Was ist das für ne Rasse? Irgendn Schäferhund(Mix?)? Auf jeden Fall wunderschönes Tier!


    @Kehrbleck: Nein, nichts mit Schäferhund. ^^
    Also was sicher ist, ist dass die Mutter nen Eurasier ist, Vater ist vermutlich nen Akita-Inu, schaut von der Statur und alles haargenau so aus wie mein Hund, nur das längere Fell und das Gesicht hat meiner wohl von der Mutter bekommen. Ach, und die blauen Flecken an der Zunge. xD


    Darf ich mal Fragen was du für nen Handy hast? Die Qualität ist überraschend gut. Das erste und das letzte gefällt mir besonders, die Katzen sind auch total süß. ^^


    Miri :
    Die Fliege ist ja genial. Hatte auch mal eine ziemlich nah vor der Linse, jedoch find ich das Bild nicht mehr, muss ich gestehen. Aber mit dem Untergrund sieht das richtig toll aus:)

    [Bine]
    Ich muss ja sagen, deine Bilder seh ich mir so gern an. Einfach immer geniale Ideen und alles. Mach weiter so :)


    [K@hi]
    Dein letztes Bild mit den blauen Blumen, wirklich super geworden. Die Farben kommen super raus. Schaut echt toll aus.


    [miesi]
    Also über die Treppe beim letzten Bild würde ich glaub auch nicht ganz bedenkenlos laufen. Das Bild mit der Höhle ist super geworden find ich und gefällt mir von denen am Besten :)




    War mal mit meinem Hund spazieren, da hat mich eine Feldmaus angeschaut. Leider etwas unscharf.

    Ich für meinen Teil finde Husten etwas schlimmer.


    Das ständige begleitende Kratzen was zum Räuspern und Husten führt. Das böse Stechen in der Brust wenn man zu oft husten muss. Nachts aufwachen, nicht mehr richtig einschlafen können durch das kratzen und die daraus entstehenden Halsschmerzen.


    Da nehm ich lieber eine triefende und schöne rote Nase in Kauf, anstatt das Gefühl haben zu müssen, das sobald man Hustet, irgendwie Blut spuckt. Ebenso auch die lästigen Schluckprobleme, die dadurch oftmals bei mir auftreten.

    Was daran vollgestopft ist?


    Schon alleine auf der Startseite was weiß ich wie viele Bilder kreuz und quer. Das selbe geht auch unter den Pics weiter.
    Der ganze Aufbau, das ganze kreuz und quer und hin und her, ohne erkennbare Struktur macht noch einen vollgestopfteren Eindruck.
    Zeugs, wo denk ich sich eh so gut wie keiner ansieht aus meiner Sicht steuert auch zum "Vollgestopften"-Eindruck bei (Bevor die Frage kommt: Stars zeugs mit zick Bildern, die wahrscheinlich eh jeder kennt, irgendwelche "Tests", zig tausende Videos von allen möglichen Sachen und die ganzen Bilder...). Grad da wo das "Hauptmenü" (Navigation oder wie auch immer man das nennen soll) ist, fängs mit dem vollgestopft an (ne, eher gehts da weiter denk ich, fängt ja schon auf der Startseite an). Da ne dicke Uhr, unten quer dazu eine Shoutbox dann wida paar Bildchen und dazwischen hin und her irgendwelche Links. Ne riesen anzeige wie viele Besucher da waren. Irgendwie ist mir das persönlich alles viel zu viel, ein viel zu großes Durcheinander... vollgestopft...


    Tipp: um die Lesbarkeit etwas zu erhöhen und die Augen der Betrachter zu schonen: Nicht gerade Pinke Schriftfarbe auf Schwarz/Pinkem Hintergrund wählen. Spätestens da wo die Pinke Schrift auf den Pinken Hintergrund trifft wirds 'ekelig' zum lesen. Dies gilt auch für die anderen Seiten. Vielleicht liegts auch daran, dass ich einfach keine knallbunte Hintergründe mag. Allein auch aus dem Grund, dass das betrachten solcher Homepages mehr zur Qual wird als das es Spaß macht.

    Mikas
    Hjawa sprach zu den anderen beiden während Mikas am Baum stand und nur lauschte. Jetzt dumm durch die Gegend zu schlagen, würde wohl mehr Schaden als was anderes einrichten falls er einen der Gruppenmitglieder treffen würde, aber Hjawa schien zu wissen, was sie tat. Dann schien es mit den Dämonen hier vorrüber zu sein. Jedoch machte sich Mikas etwas Gedanken um die anderen, aber sie nun zu suchen, wäre ziemlich sinnlos.


    Lesáila
    Lesáila wünschte sich für einen Moment, im Dunkeln genauso sehen zu können wie bei Tag, den das Geschehen am Boden würde er nur zu gerne mit eigenen Augen betrachten. Es war immer noch Stock finster, was der Waldelbe etwas Sorgen bereitete. Sie tastete nach dem Ast, und lies sich dann langsam an diesem herunter, bis sie wieder den Boden unter ihren Füßen spürte. Länger auf dem Baum zu verweilen könnte bei der Dunkelheit etwas gefährlich werden. Jede Bewegung könnte auch mit einem Sturz auf den Boden enden, falls sie nicht aufpassen würde. Die Blätte raschelten etwas unter ihren Füßen, jedoch wollte sie endlich wissen, was in dem Wald geschah, was für das ganze verantwortlich war.

    Mikas
    Xalis verabschiedete sich zu Shania und Narekh und plötzlich wurde es stock finster und Mikas sah so gut wie gar nichts in der Dunkelheit.
    Bisschen zu früh für die nacht... was wohl mit Shania und den anderen ist? Mikas blieb bei einem Baum stehen, um nicht irgendwo dagegen zu rennen und hörte dann, wie sich Kia und Lucia über die Dunkelheit unterhielten.
    "Dieser Engel hat doch Gewiss etwas damit zu tun. Ich will gar nicht wissen, was er mit seiner Kraft noch alles anrichten kann.", sprach er in die Dunkelheit hinein. "Was sollen wir jetzt tun? Denkt ihr, die anderen kommen mit diesem Engel alleine zurecht?"


    Lesáila
    Lesáila's Blick fiel auf eine andere Waldelbe die auf einen Baum kletterte, und von dort ihr Ziel mit einem Bogen ins Visier nahm. Plötzlich brach eine unerwartete Dunkelheit ein, welche den halben Wald zum Verstummen brachte. Die Waldelbe sah sich überrascht um. Es wirkte drückend, nicht so wie eine normale Finsternis. Diese Dunkelheit hatte irgendwas negatives.
    Stumm verharrte Lesáila auf den Ästen der Bäume und bekam das Gespräch von den Wesen am Boden mit. Engel? Was meinen die für einen Engel. Die Dämonen waren heraufbeschworen, war der Engel der Verantwortliche für diese Wesen die die anderen angegriffen hatten? Sich jetzt groß zu Bewegen, verkniff sich die Waldelbe, sie hatte nicht vor, unerwartet den Boden schneller wieder unter ihren Füßen zu haben als geplant. Jedoch stieg das interesse von Lesáila, was genau für das ganze hier verantwortlich war von Minute zu Minute. In der Hoffnung, etwas mehr zu erfahren, blieb sie erst mal auf ihrer Position

    Dann bring ich ma wen neus rein.


    Name: Lesáila
    Rasse: Waldelfe
    Alter: 25
    Waffen: Hauptsächlich kämpft Lesáila mit Pfeil und Bogen und der nötigen Distanz, aber auch für den Nahkampf hat die Waldelfe stehts zwei Dolche mit sich, mit denen sie fast genau so gut umgehen kann, wie mit ihrem Bogen. Ihr Bogen wurde aus einem dunkeln Holz gefertigt, und als Verzierung wurde entlang des Holzes eine Schlange eingeschnitzt.
    Aussehen: Lesáila ist eine groß gewachsene, zierliche Waldelfe mit feinen Gesichtszügen und einer helle, reine Haut. Ihre blonden langen Haare trägt sie meist geflochten, damit diese beim Kampf nicht stören. Lesáila’s Ohren sind nach oben hin spitz. Sie trägt ein einfaches Oberteil, welches ihren Bauch frei lässt und einem einfachen Stück Stoff gleicht, um hauptsächlich beim Kämpfen nicht zu stören. Ihre Hose reicht ihr bis knapp unter das Knie. Auch diese dient ausschließlich dem Zweck, nicht großartig zu stören. Ihr Oberteil sowie ihre Hose sind in den Farben Olivgrün gehalten
    Charakter: Die Waldelbin hat einen ruhigen Charakter und handelt immer gut überlegt, um nicht sich und andere in unnötige Gefahr zu bringen. Selten wird sie richtig wütend und aufbrausend. Aufgrund ihrer ruhigen Art wirkt sie manchmal auch ziemlich verschlossen und in Gedanken versunken. Lesáila hat eine gute Kombinationsgabe.
    Sonstiges: Aufgrund der Tatsache, dass die Waldelfe mit ihrem Volk im Wald aufgewachsen ist, hat sie auch die Gabe bekommen, sich mit Tieren verständigen zu können, die sie auch gerne mal, wenns hart auf hart kommt, an ihre Seite ruft. Ebenso ist es ihr möglich, ihre Pfeile mit einem Gift zu belegen, welche unterschiedliche Reaktionen bei Gegnern auslösen kann, die von diesen Pfeilen getroffen werden.
    Geschichte: Lesáila wuchs mit ihrem Volk in einem Wald auf, lernte schon früh den Umgang mit Pfeil und Bogen, auch die Dolche für Nahkämpfe, die sich nicht immer vermeiden lassen, wurden ihr ans Herz gelegt. Inzwischen ist Lesáila eine sehr gute Bogenschützin sowie auch im Kampf mit dem Dolch gut ausgebildet worden. Als eines Tages das Volk von Lesáila und ihrer Familie durch einen Überfall von Orks zerstört oder auch auseinander gerissen wurde und die Waldelbin dem ganzen nur entkam, weil sie bewusstlos geschlagen worden war und für die Orks als Tod galt, schwor sie Rache. Ihre Familie war zum größten Teils ausgelöscht worden, einige Freunde kamen dabei ums Leben. Manche sind verschwunden, da sie geflüchtet und seither nicht mehr zurück gekehrt sind. Vermutlich aus Angst. Lesáila zog los, auf der Suche nach Volksmitgliedern und um Rache zu nehmen.
    Seite: Neutral


    Lesáila
    So langsam begann die Sonne wieder, das Gebiet zu erhellen, was Lesáila verriet, dass die Nacht mal wieder vorüber war. Wieder war ein Tag vergangen, wo sie auf der Suche nach Mitgliedern ihres Volkes war, die der Schlacht mit den Orks lebend entkommen konnten. Lesáila sprang mit leichtigkeit auf einen Baum, als sie plötzlich Geräusche vernahm, die nicht typisch für einen ruhigen Morgen im Wald waren.
    Die Waldelbe hielt inne, während sie auf einem Ast saß und lauschte den Geräuschen, die an ihr Ohr drangen. Da stimmt was nicht... ob das weitere Waldeleben sind? Lesáila sprang los, von einem zum nächsten Ast. Da im Wald die Bäume dicht bei einander standen, stellte dies kein großes Problem für sie dar. Den Bogen hatte sie an ihrem Rücken befestigt.
    Als die Geräusche lauter wurden, stellte auch Lesáila fest, dass es sich nun definitiv um Kampfgeräusche handelte. Langsam näherte die Waldelbe sich dem Fleck im Wald, von diesem die Geräusche ausgingen, blieb mit genügend Distanz entfernt, um die Situation von den Bäumen beobachten zu können. Ihre Augen fixierten einen Dämonen, der gerade dabei war mit einem Menschen zu kämpfen. Als dieser mit seinem Schwert ausholte und zuschlag, löste sich diese Person wie im nichts auf. Lesáila riss ihre Augen einen Moment auf, sprang dann einen Ast nach vorne, hielt sich hinter einem Baumstamm versteckt. Jetzt sah sie genau diesen Menschen wieder, der an einer anderen stelle stand, wo noch 2 Dämonen waren. Illusionsmagie? Weitere Wesen kämpften mit, machten den Eindruck, zusammen zu gehören, da sie nicht gegeneinander kämpften, sondern nur die Dämonen im Blick hatten. Jedoch waren dies total unterschiedliche Wesen. Lesaila's Blick glitt zum Dämon, der zuvor unbewusst gegen diesen Illusionszauber gekämpft hatte, und sich nun von hinten einem anderen Menschen näherte. Könnte weh tun, wenn er den Dämon nicht bemerkt, dachte sie, zog ihren Bogen und einen Pfeil, spannte den Bogen und zielte auf den Kopf des Dämons, lies schließlich den Pfeil los welcher durch die Luft schoss und genau dorthin traf, als der Dämon zuschlagen wollte, wo er den Dämon, treffen sollte. Der Dämon sank zu Boden und lösste sich daraufhin komplett auf. Die Elbin zog sich hinter den Baum zurück.


    Mikas
    Mikas war zurück zur Gruppe gegangen als der Dämon mit dem Illusionszauber beschäftigt war und half den anderen nun, gegen einen weiteren Dämon zu kämpfen, als er plötzlich Xalis bemerkte, der auch wieder bei der Gruppe war, was Mikas erstaunte und gerade einem Dämon den Kopf abgeschlagen hatte. Dann war Shania bestimmt auch in der nähe. "Hast du Shania auch mitgebracht?", fragte der junge Illusionist und wich einem schlag eines Dämons aus.