Ein Pelziger Besucher

  • Hallo Liebe Leserinnen und Leser ,
    ich hoffe das euch meine geschichte gefällt .
    Es ist meine erste und nicht die beste.
    Aber sie ist eigentlich nicht so schlecht glaube ich .
    Da ich nicht weiß wie man so eine Geschichte am besten aufbaut,
    habe ich einfach nur ein Kapitel wo alles steht ;).
    Hoffe dass das nicht so schlimm ist.
    Denke auch das ich mehrere Rechtschreibfehler habe ,
    da ich erst 14Jahre alt bin
    und auch noch so manches übersehe.
    Meine Geschichte ist eher für Kinder oder Leute die Kindergeschichten mögen geeignet.
    Natürlich kann auch jeder andere sie lesen.
    Und freuen würden mich auch Kommentare und Verbesserungsvorschläge.
    Was ich allerdings nicht möchte,
    sind Beleidigungen oder ähnliches.
    Viel Spaß beim Lesen.


    Ein Pelziger Besucher


    Ein sieben jähriges kleines Mädchen namens Emilia sitzt abends mit ihren Eltern am Tisch. „ Mama, könntest du mir gleich noch eine Gute Nacht Geschichte vorlesen ?“, fragt Emilia ihre Mutter .„Natürlich mein Schatz“, antwortet die Mutter.


    Nach dem Essen liest die Mutter, Emilia eine Gute Nacht Geschichte vor. Als beide zu Bett gegangen sind , schläft Emilia schnell ein. Doch dann wird sie von einem lautem Geräusch in ihrem Kleiderschrank geweckt.

    Sie steht auf und geht langsam auf den Schrank zu, wo ihr ein kalter Schauer über ihren Rücken läuft, als sie mit ihren nackten Füßen auf dem kaltem Parkett geht. Als sie ihre Hand nach dem Griff des Schrankes ausstreckt, springt dieser von allein auf, was sie so erschreckt dass sie taumelnt hinfällt und Augenblicklich anfängt zu schreien.


    Das Kreischen weckt ihre Eltern auf, die so schnell sie können in das Zimmer von Emila laufen. „Emilia,Emilia mein Schatz , geht es dir gut ?“ ,fragen die Eltern durcheinander . „Was ist denn passiert?“ . „ Mir geht es gut , aber da ist irgendwas im Kleiderschrank.“ ,antwortet Emilia.


    “Ich bin durch ein lautes Geräusch darin aufgewacht und als ich dann nachsehen wollte ging die Schranktür plötzlich auf .“ Als der Vater ausgiebig den Schrank untersucht hat sagt er :„Hier drinn ist nichts, dass war wohl nur der Wind , Emi schätzchen .“


    „Siehst du mein Engel es gibt keinen Grund zur Sorge .“ , sagte die Mutter . Aber Emilia ist sich sicher das dort jemand ist und sagt : „ Aber Mama,Papa da muss einfach irgendwas sein . Ich bin doch nur wegen diesem Geräusch aufgewacht.“


    „Wahrscheinlich hast du nur schlecht geträumt Emilia , Sieh hier ,es ist doch nichts ausser wundervoller Kleidung in deinem Schrank.“, sagt die Mutter in einem Beruhigendem Tonfall . „ Geh jetzt schlafen, morgen ist alles wieder vergessen!“ , fügt der Vater hinzu und drückt seiner Tochter einen Kuss auf den Mund .


    Als Emilia wieder in ihrem Bett liegt, denkt sie an das Geräusch und daran das es so plötzlich wieder weg war, wie es aufgetaucht ist . Bis auch sie schließlich wieder einschläft . Am nächsten Morgen beim Frühstück ist tatsächlich wieder alles vergessen und keiner spricht ein Sterbenswörtchen über die vergangene Nacht.


    Erst Abends als die Mutter Emilia ins Bett bringt spricht sie das Thema erneut an: „Mama, ihr glaubt mir nicht das dort jemand im Schrank war ,oder?“.


    „ Emi schätzchen, du hast gestern nacht sicher nur schlecht geträumt .“ , antwortet die Mutter. Und Emilia merkt das es keinenSinn hat weiter mit ihrer Mutter über die letzte Nacht zu sprechen.


    Darum sagt sie nur noch schnell Gute Nacht um dann schlafen zu können . Doch nur einen Augenblick nachdem ihre Mutter aus dem Zimmer gegangen ist , geht das Gepolter in ihrem Schrank von neuem los .


    Doch statt vor Angst zu zittern und sich unter der Decke zu verstecken steht Emilia auf, geht auf den Schrank und öffnet ihn mit einem Ruck . Vor ihren Füßen steht ein sehr kleines, haariges und sehr dickes Geschöpf mit Lila Haaren. „Was bist du für ein Ding?“ ,sagt Emilia mit fragender Stimme .


    „ Was ich sein sollen ? „fragt das Geschöpf mit den Lila Haaren . „ Ich sein ein plupidulma hochstperson .“ „Oh Guten Tag Plupidulma , darf ich fragen wie du in mein Zimmer und dann in meinen Kleiderschrank gekommen bist ?“ ,fragt sie .


    „ Ich kommen aus fremden Galaziex und haben Auftrag zu Sorgen für Angstus und Schreckus, und ich haben gesehen dich und dachte du seist die ruchtige.“ ,antwortete der Plupidulma . „Abe-Abe-Aber was willst du denn mit mir machen ?“,fragte sie mit einer gewissen Angst in der Stimme .


    „Du tust mir doch nicht weh,oder ?“. „ Ich tun Speciess Menschus nicht Weh, ich tuen lediglich machen Angstus und Schreckus .“meint Das lila Wesen. „Aber wieso bin ich die jenige bei der du jetzt wohnst ?“-„Und warum konnten dich meine Eltern gestern nacht nicht sehen ?“-„ Undwieso bist du Lila ?“ , Emilia stellt so viele Fragen das derPlupidulma nicht weiß was er zuerst beantworten soll , darum sagt er: „ Huhahuuhuu, Mensch stellen so vielen Fragen zu Plupidulma dasdieser nicht hinterher kommenus, also nun neu ,was sein fragen vonMensch ?“.


    „ Wieso bin ich diejenige bei der du jetzt wohnst ?“, wiederholte Emilia ihre erste Frage. „Ich haben doch bereitus gesagt das ich haben dich gesehen und du sein eifach die richtige “ anwortete Er . „ Mensch, stellen mir nächste Frage .“


    Emilia muss nicht lange überlegen und fragt : „ Gestern Nacht als meine Eltern ins Zimmer kamen hat mein Vater den Schrank genau untersucht und konnte dich nicht sehen , wieso hat er dich nicht entdeckt ,du bist mit deiner Lila Farbe doch nicht zu übersehen ?


    “Doch der Plupidulma lacht nur und sagt in seiner Plupidulma Sprache :„ Ich kann machen mich unsichtbar .“ „Das erklärt natürlich viel , darf ich fragen wieso du Lila bist ?“ , fragt sie mit einem Grinsen im Gesicht .


    „Ich sein Lila weil du Mensch sein weißer.“, antwortet er . Emilia fragt noch eimal um sicher zu gehen das sie alles verstanden hat : „ Also du wohst bei mir ,weil ich dir gutgefallen habe , du kannst dich unsichtbar machen und bei euch plupidulmas ist es normal Lila zu sein , so wie bei uns weiß ?“


    „Alles kollett.“, meint er . Emilia weiß nicht so recht was sie jetzt tun soll , denn immer hin will ein Plupidulma ihr Angst und Schrecken einjagen , darum beschließt sie erst einmal eine Nacht darüber zu schlafen . „ Ich bin sehr müde Plupidulma . Könntest du für diese Nacht mit deinen Geräuschen im Kleiderschrank aufhören?“ .


    „Ich werd versuch es .“ , war die Rückmeldung des lila Puschels .Und tatsächlich war es in der Nacht still. Am nächstenTag beim Frühstück will Emilia unbedingt ihren Eltern von der vergangenen Nacht erzählen , denn sie glaubt fest daran, dass die Eltern ihr diesmal glauben werden.


    „Mama,Papa ich hatte Recht . In meinem Schrank wohnt ein Plupidulma , das ist ein kleines , dickes ,haariges Wesen mit lila Haaren .Und..“ ,fängt sie an als ihre Mutter sie unterbricht: „Was redest du für einen Unsinn ? Es gibt keine Pulipulmaps . Solche Geschöpfe gibt es nur in Märchen und nicht in der Realität , dass solltest du in deinem Alter bereits wissen .“


    „Deine Mutter hat Recht Emilia, es gibt die Wesen von denen du sprichst nicht und es ist sehr traurig , wenn man von seiner Tochter angeflunkert wird .“ , fügt der Vater hinzu .


    Aber Emilia weiß das sie sich diese Geschichte nicht ausgedacht hat und sagt : „ Ich flunkere nicht und ich kann es euch beweisen , nur vorher muss ich mit ihm sprechen , denn er kann sich unsichtbar machen wenn ihr kommt und genau das soll nicht passieren.


    Ich habe euch ganz doll Lieb aber ich finde es richtig gemein , wenn ihr mir nie glaubt .“ „ Emi , also ich glaube du solltest jetzt zuende Essen und darüber nachdenken was wir dir gesagt haben.“ , sagt die Mutter in einem strengem Tonfall .


    Emilia merkt das sie ihren Eltern beweisen muss das es ihn gibt , aber sie weiß auch das es im Moment keinen Sinn hat ihren Eltern weiterhin zu erklären das es ihn wirklich gibt . Darum sagt sie nur : „Ist gut Mama .“ Und isst schnell zuende , bevor sie in ihr Zimmer rennt und nach dem Plupidulma sucht .


    Als sie sieht das er auf ihrem Bett sitzt und ihren Wecker in der Hand hält , bekommt sie Angst er könnte ihn kaputt machen . „ Hey , Plupidulma was machst du denn da ?“ ,fragt Emilia . „ Das ist kein Spielzeug.“ „ Mensch sagen bittemir was dasn sein .“ , fragt der Plupidulma. „ Kennst du etwa keinen Wecker ? Wie werdet ihr dann pünktlich wach bei dir in der anderen Galaxie ?“ , fragt Emilia verwirrt .


    Der Plupidulma sagt :„ Also in meine Galaziex wir werdn wache von lauten Glocks.“„Achso, also bei uns auf der Erde benutzt man Wecker um pünktlich wach zu werden , bei uns klingelt dann der Wecker so wie bei euch die Glocken .“ , erklärt sie .


    „ Achso ich haben verstanden,danke für Erklärung .“ Plötzlich fällt Emilia wieder ein , wieso sie nach dem Lila Plupidulma gesucht hat und überlegt wie sie ihm sagen könnte , dass sie ihn ihren Eltern vorstellen möchte .


    Doch dann flunkert sie einfach : „ Plupidulma, da du jetzt bei mir im Kleiderschrank wohnst musst du dich meiner Familie vorstellen , sowas ist auf der Erde eine strenge Regel . Am besten du kommst gleich mit,mach dich bitte nicht unsichtbar und erkläre auch sofort was du hier willst .“ „ Mensch , ich kann doch nicht sagen Deine Familie das ich machen Angstus und Schreckus .“ , antwortet er .


    „Aber wer diese Regel nicht befolgt wird in ein Gefängnis gesperrt .“, sagt Emilia mit strengem Tonfall . „ Wenn sein muss es . Aber kurz nur .“ Als Emilia mit Plupidulma auf dem Arm zu ihrer Mutter geht sagt sie :,„ Mama , schau mal , hier ist der lila Plupidulma ,wie ich es dir gesagt habe .“


    „ Emilia ich habe gesagt du sollst mich nicht mehr an... A-A-Ab-Aber was ist denn das da auf deinem Arm?“ Doch der Plupidulma antwortet selbst und sagt : „ Guten Tag Mensch ich sein ein Plupidulma hochstperson . Ich sein bei MenschesTochter weil ich soll sorgen für angstus und Schreckus .“


    „ Das kann doch nicht sein … Aber ich sehe es mit meinen eigenen Augen .“, stottert die Mutter . „ Emilia , Schatz was macht ihr denn hier?“ , fragt der Vater als er in die Küche kommt . Doch als er den Plupidulma auf Emilias Arm sieht wird ihm klar was seine Tochter und seine Frau machen und auch wen seine Emilia auf dem Arm hat :„Du hast die Wahrheit gesagt ? Die ganze Zeit . Und wir haben dir nicht geglaubt . Ich schäme mich wirklich , es tut mir so leid Emilia .“ , sagt er .


    „ Mir tut es auch Leid , Emi !“ , sagt auch ihre Mutter . „Es brauch euch nicht leid tun, ich wollte es ja erst selbst nicht glauben , aber er war da und somit musste ich es glauben .“ , antwortet Emilia und nimmt ihre Eltern in den Arm dann fügt sie hinzu :„ Die Hauptsache ist doch dass ihr mir jetzt glaubt und wir zusammen das Problem lösen .“


    „ Welches Problem?“ , fragen ihre Eltern gleichzeitig . „ Der Plupidulma hat euch doch grade eben erzählt was er hier will . Er hat gesagt er möchte mir Angst und Schrecken einjagen . Davor habe ich große Angst dochzusammen werden wir es schaffen , oder ?“ ,fragt Emilia ängstlich.


    „ Aber natürlich , ich denke wir sollten den Plupidulma einfach herauswerfen , nicht ?“ , fragt der Vater und schaut in die Runde .Seine Frau und seine Tochter nicken zustimmend , doch der Plupidulma sagt : „ Ihr Mensch können mich rauswerfen aber ich kommen immer zurück wieder , bis ich haben Aufgabe erfüllt .“


    Die Familie überlegt aber findet keine Lösung bis Emilia plötzlich sagt : „Was ist denn wenn wir dem Plupidulma ein anderes Zuhause suchen , wo es Menschen Angst und Schrecken einjagen kann ?“ ,, Aber Emi ,willst du das andere Kinder leiden ?“ , fragt die Mutter . „Nein tut mir leid ich hätte nicht so reagieren sollen . Das war nicht ok .“ , antwortet Emilia .


    „ Ist schon gut ,wir sollten lieber überlegen was wir jetzt tun .“ ,sagt der Vater schnell und fügt noch hinzu : „ Plupidulma , wie willst du unserer Tochter denn Angst und Schrecken einjagen ?“


    „ Ach , ich wissen nicht eigentlich ich wollen es garnicht aber ich haben Mitst gemacht und nun ich haben Strafe bekommen Angstus und Schreckus zu machen obwohl ich sein ein unglaublicher liebes Plupidulma .Es sein eine sehr Harte Strafe .“ ,antwortet er .


    „ Aber ich muss so richtig Angst haben damit du zurück kannst ,oder kann man nur so tun ?“ , fragtEmilia erwartungsvoll . „ Also meine Familie und andere haben eine Computer in der steht wann du haben immer Angst .


    Das wird gemessen durch Knopf an deines Schulter . Haben du 5 mal erschreckt dich darf ich wieder zurück .“ antwortet der Plupidulma . „ Was ein Knopf, an meiner Schulter ?“ , fragt Emilia schockiert .


    Sie fühlt augenblicklich an ihrer Schulter und entdeckt tatsächlich einen Knopf . Als sie ihn gerade abreißen will , schreit der Plupidulma :„ Nein , bitte nicht . Sonst ich können nimmer mehr zurück .“


    „ Aber wie lange soll unsere Tochter diesen Knopf den an ihrer Schulter tragen ?“ , fragt Emilias Vater der sich Sorgen um das wohl ergehen seiner Tochter macht .,, Ich werden Ihren MenschTochter so schnellus wie ich kann erschrecken .“ sagt der Plupidulma .


    „ Ist es denn schön in deiner Galaxie ?“ , fragt Emilia neugierig . „ Nein, es seien schrecklich . Sehr viele Regeln wir müssen befolgen sonst wir bekommen harten Strafe .“ ,antwortet er .


    „ Aber wieso bleibst du dann nicht hier ?“ , fragt Emilia weiter . „ Das kommt garnicht in Frage , der Plupidulma kann nicht hier bleiben .“ , sagt Emilias Mutter da schnell . „ Er muss doch zu seiner Familie .“ „Aber ich wollen nicht zurück wenn ich dürfen hier bleiben .“ ,sagt der Plupidulma .


    „Bitte Mama, Bitte Papa , er kann doch bei uns wohnen .Er kann auch gerne in meinem Zimmer schlafen .“ , bettelt Emilia weiter . Und tatsächlich lassen die Eltern sich erweichen , sodass der Plupidulma bleiben darf.


    Er und Emilia bereiten sofort einen Schlafplatz vor und spielen den ganzen Tag über . Sie verstehen sich super und vergessen ganz , dass Emilia noch diesen Knopf an ihrer Schulter hat . Auch die Eltern mögen den Plupidulma ,sodass er zu einem richtigem Familien Mitglied wird .


    Doch einige Wochen später Als Emilia Vormittags dauernd die Schule besuchen muss , da die Ferien vorbei sind , fühlt sich der Plupidulma einsam und verlassen , bis Mittags sitzt er ganz allein in der völlig leeren Wohnung , denn auch die Eltern sind weg , weil sie arbeiten müssen .


    Oft denkt er daran wie es seiner Familie und seinen Freunden so geht und ob sie ihn wohl vermissen . Doch die Gedanken an seine Familie machen ihn immer sehr traurig , sodass er oft weint .


    Das macht er aber nur ganz versteckt wenn niemand da ist. Der kleine Plupidulma weiß nicht so recht wie er mit seinen Gefühlen umgehen soll und grenzt sich immer mehr aus . Er kommt einfach mit der Situation neue Familie , neue Freunde , neues Zuhause nicht klar .


    Was ja auch ziemlich verständlich ist , schließlich sind Menschen ja ganz anders als Plupidulmas . Emilia merkt schnell das der kleine Kerl leidet , hat aber angst ihn an zu sprechen und erzählt darum ihrer Mutter von der Entdeckung : „ Mama , Dem Pidu geht es nicht so gut , er möchte seit Tagen schon nichts mehr spielen , obwohl er nichts zutun hat , denn er sitzt den ganzen Tag auf meinem Bett und starrt aus dem Fenster in den Himmel , Ich versteh das garnicht , ich habe doch garnichts gemacht .“


    Die Mutter überlegt und sagt dann : „ Emilia , mach dir keine Sorgen das wird schon wieder , aber vielleicht hat er ja Heimweh .“ „Aber wieso ? Er hat doch hier alles , eine wunderbare Freundin, eine ganz tolle Familie und ein wunderschönes Zuhause , oder etwa nicht ?“ fragt sie weiter .


    „ Doch natürlich , aber wärst du gerne von uns getrennt ? Es ist doch unwichtig wie nett die anderen sind ,wenn man seine Familie und seine Freunde vermisst .“ erklärt ihr die Mutter weiter . Aber Emilia lässt nicht locker und sagt : „Trotzdem ! Er hat doch selbst gesagt das es schrecklich ist in seiner Galaxie , wieso hat er dann jetzt Heiweh ?“


    „Emilia , weißt du noch als wir mal einen Ausflug zu so einem Park gemacht haben ? Es war schrecklich dort , aber weil wir zusammen waren ,hatten wir trotzdem eine Menge spaß . Und so wird es auch bei ihm sein , auch wenn es dort wegen vieler Regeln schrecklich ist , geht es ihm bei seiner Familie gut .“ ,antwortet ihre Mutter .


    „ Okay , ich verstehe nun fast alles , aber weißt du noch der Plupidulma wollte sogar hier bleiben . Aber wenn es einem bei seiner Familie so gut geht dann würde man doch nicht wo anders bleiben wollen .“ , meint Emilia und schaut sehr nachdenklich drein .


    „ Emilia es tut mir leid aber ich muss jetzt deinen Vater abholen , denk mal selber darüber nach vielleicht kommst du selbst auf die Antwort .“ , sagt die Mutter zu Emilia und zwinkert ihr zu . „ Aber ...“ ,fängt Emilia an als ihre Mutter sie unterbricht : „ Nichts aber , wenn du nicht auf die Antwort kommst fragt doch einfach deinen wuscheligen Freund .“ Dann geht sie und lässt Emilia allein in der Küchezurück .


    Emilia überlegt hin und her , doch dann fasst sie einen Entschluss . Sie geht schnur stracks in ihr Zimmer , wo Pidu auf ihrem Bett sitzt und aus dem Fenster schaut . Dann wirft sie sich ebenfalls auf das Bett und fragt : „ Hi , Pidu , was machst du denn hier ?“ „ Ich schaun aus dem Fenster .“ , antwortet erkurz und knapp .


    „ Hast du Heimweh ?“ , fragt sie weiter . „Ich , Heimweh ? Nein . Plupidulmas haben keine Heimweh .“ „Doch , gib es zu , du hast Heimweh ,sehr großes Heimweh sogar .Wieso hast du es mir nicht erzählt , ich dachte wir wären Freunde.“ sagt Emilia und schaut dem Plupidulma direkt in die Augen , deraber sofort ihrem Blick ausweicht .


    „ Was nützen es schon wenn ich sagen dir dass ich haben Heimweh .Der Knopf sein weg und ich müssen für immer hier bleiben .“ , sagt er ohne sie anzuschaun . Doch Emilia erschreckt , denn nun bemerkt sie , dass sie den Knopf noch immer an ihrer Schulter trägt , sie hatte ihn komplett vergessen , doch nun fällt er ihr wieder ein und sie sagt : „ Pidu , möchtest du wieder nach Hause ?“ „Ich würde sehr gerne nach hause , aber es war meinen Enscheidung und nun es sein zu spät .“ , anwortet er .


    „ Nein , es ist für nichts zu spät , ich habe gute Nachrichten für Dich , ich habe diesen Knopf noch immer an meiner Schulter .“, erklärt Emilia und sieht wie sich Pidus Augen weiten : „ Du , Du, Du haben ihn noch bei dir ?“ und dann schaut er sehr unheimlich und sagt mit einem Knurren in der Stimme . „ Rahhhhhh! Hahahahaha ,Ich wusste ich würde es schaffen , noch zurück zu kommmennnn Rahhhhh .“ , was Emilia so erschreckt das sie laut aufschreit und aus dem Zimmer läuft .


    Sie kann nicht fassen , das ihr Freund so böse und schrecklich war . Sie ist schrecklich traurig darüber und fängt an zu weinen , als der Plupidulma angelaufen kommt : „Emilia , ich wollten dir nicht so viel Angst machen , aber du haben Knopf und ich muss doch 5 mal sonst ich können nicht zurück , wieso weinen du denn ich dachten du verstehen mich .“ „ Achso , ich wusste doch nicht das du sofort anfängst , ich habe mich so erschrocken .“ , sagt sie und kann ein schluchzten nicht unterdrücken .“


    „ Aber ich konnten dich nicht vorwarnen sonst du tuen dich doch nicht erschrecken .“ , sagt er und schaut ziemlicht raurig drein . „ Bitte verstehen mich ich müssen einfach zurück zu meine Familie und meine Freunde .“ „ Ich verstehe dich , aber es ist trotzdem nicht schön , denn ich habe dich richtig lieb und würde dich nie hergeben , wenn ich nicht wüsste das du dich hier Quälst .“ ,sagt Emilia verständnisvoll .


    „ Danke für alles !Auch dafürn das ich können jetzt schon richtig gut deine Sprache .Und ich haben dich auch sehr Lieb das müssen du mir glauben .“sagt Pidu zu Emilia bevor er dich umdreht und aus dem Zimmer geht .


    Er möchte einfach allein sein , weil er es nicht aushalten kann seine neue Freundin so traurig zu sehen , weil er zurück zu seiner alten Familie möchte . Er ist dem Druck einfach nicht gewachsen .Und fällt um .


    „ Als sie merkt das er nicht mehr vor ihr sitzt geht sie ihn sofort suchen , doch als sie sieht das er vor ihrer Zimmertür bewusstlos auf der Erde liegt , bekommt sie angst erkönnte nicht mehr Leben . Weshalb sie wieder weint . „ Ich binwieder daaa .“, hört sie da plötzlich ihre Mutter rufen .


    „ Mama , Papa kommt schnell , Pidu ist bewusstlos oder schlimmer bitte beeillt euch . Als ihre Mutter zusammen mit ihrem Vater angelaufen kommt , bekommen sie einen großen Schrecken als sie das kleine Lila Wesen auf dem Boden liegen sehen


    „ Oh nein . Warte ich werde schaun ob sein Herz noch schlägt !“ , sagt Emilas Vater mit großer Angst in der Stimme . Doch dann schaut er erleichtert auf und sagt :„ Er atmet .“ „ Yuhuuuu .“ , schreit Emilia voller freunde und fällt ihren Eltern um den Hals .


    Als plötzlich eine Stimme sagt: „ Wo ich sein ?“ . Und alle anfangen zu lachen . Als Emi ihren Eltern von dem Gespräch und dem großem Schrecken erzählt hat ,beschließt die Familie noch einen letzten Ausflug zusammen mit dem kleinen Wuschel zu unternehmen . Als ihre Mutter Emilia abends ins Bett bringt sagt sie : „ Ich habe dich sehr lieb mein Schatz , und sei nicht alzu traurig das dein kleiner Freund nicht bei uns bleiben kann , denn ich habe eine tolle Nachricht für dich , Du bekommst einen kleinen Bruder , auch wenn es noch 5 Monate dauert kannst du dich freuen denn er bleibt für immer.“


    „ Was , Yuhuuu . Ich habe dich auch Lieb . Und nun ist es nur noch halb so schlimm , dass Pidu geht .“ , sagt sie und straht über das ganze Gesicht . „ Das haben ich gehört .“ , ruft derP lupidulma und wieder fangen alle an zu lachen . „ Ich Habe nur Angst ,dass der Pidu mich zu sehr erschreckt .“ , flüstert Emi ihrer Mutter ins Ohr . „ Doch die antwortet laut und sagt : „ Du brauchst keine Angst zu haben , ihr seid doch freunde , und er macht das doch nur weil er wieder nach hause möchte .“


    Dann gibt sie ihrer Tochter einen Kuss auf die Stirn und geht aus dem Zimmer . Als Emilia eigeschlafen ist , schleicht sich der lila Wuschel leise heran und schreit dann : „ Erst hol ich dich , dann fress ich dich und dann schäl ich dich .“ , sodass die kleine Emilia aufwacht und anfängt zu weinen . Doch als sie Pidu sieht versteht sie und hört auf . Sie sagt noch Gute Nacht und schläft schnell wieder ein . Doch der Plupidulma erschreckt sie noch einmal , bevor er schlafen geht .


    Am nächsten Morgen entschließt sich der Plupidulma Emilia nocheinmal zu erschrecken , und sich das letzte mal für die Nacht aufzuheben . Als sie ihre Augen öffnet steht der kleine über ihr und fläscht die Zähne , was sie auch diesmal wieder ziemlich erschreckt . Doch sie weiß das er es tun muss und nicht aus spaß tut und ist deshalb nicht böse auf ihn .


    Beim Frühstück erzählt sie ihren Eltern von der vergangenen Nacht , als ihr Vater die entscheidene Frage stellt : „ Pidu , wie kommst du denn eigentlich zurück wenn du Emilia erst einmal 5x erschreckt hast ?“ „Ich werden mich auflösen und in meiner Galaxiex wiederfinden.“ ,antwortet er .


    „ Also wirst du weg sein wenn ich am morgen aufwache?“ , fragt Emilia bestürzt . „ Ja , aber ich können dich auch noch mittags erschrecken .“ , antwortet er . „ Okay.“ , sagt Emilia . Und als sie nach dem Frühstück ins Bad geht steht er hinter der Tür und schafft es wieder sie zu erschrecken .


    „Nein!“ ,schreit sie . Und ihr Eltern kommen herbei geillt . Doch dann sehen sie wie der Plupidulma sich langsam auslöst und der Mutter sowie der kleinen Emilia laufen Tränen über die Wangen . „ Ich werden euch sehr vermissen !“ , sagt der Plupidulma und weint ebenfalls .


    „Wir werden dich auch vermissen !“ , rufen die Drei ihm hinter her doch sie sind sich nicht sicher ob er es noch gehört hat . Emilia tastet an ihrer Schulter um den Knopf zu entfernen , doch er ist weg.


    In den nächsten Tagen und Wochen denken sie alle noch sehr viel ander kleinen lila Puschel , doch als das Baby kommt , haben sie keine Zeit um zu trauern und Emilia weiß er wird auch wenn er nicht mehr bei ihr wohnt immer immer bei ihr sein . So geht eine Geschichte voller Freude , Spaß und Trauer wieder zuende .



    Ich hoffe meine Geschichte hat euch gefallen.