Ich muss mich zuerst nochmal für die letzte Fortsetzung entschuldigen!
ich denke die kam mir so gar nicht gerecht... dat kann ich besser!
Ich hab das eigentlich nur, weil mal wieder eine nötig war, schnell hingehuddelt... na ja das Resultat kennt ihr ja. Ich wollte eigentlich auch noch viel mehr Bilder machen, aber ich muss zwischendurch weg und dann ganz schnell und hatte keine Zeit mehr zum speichern.
Ich hoffe, das das diese und die nächste FS wieder gut macht! Ich hab mir extra viel mühe mit dem Text gegeben und recht viel geschrieben, also hoffe ich ihr werdet nicht enttäuscht.
Diesmal sind es hauptsächlich Monologe, damit ihr ein bisschen merh über die einzelnen Personen erfahrt und eine gute Vorbereitung auf die nächste FS.
Die kommt in ein paar Tagen und wird super Spannend und lustig.
Im Übrigen ist das hier kein Liebesdrama, ne? Liebeskomödie würde ich mal sagen... aber lasst euch überraschen!
Ich freue mich selbstverständlich über Konstruktive Kritik und GAAAANZ VIEL KARMAAAAA xD (oder PNs, aber nur zur Not *zwinker*)
Los gehts mit 8 Bildern (hört sich kürzer an als es ist!!! ^^):
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Während Alan sich Sorgen um Sharona und Rebecca machte hatte Mike ganz andere Probleme. Noch nie hatte er sich so in eine Frau verliebt, wie in Deleisha. Warum aber musste die ausgerechnet seinen besten Freund lieben? Er war sich sicher, Alan hatte das ausgenutzt und mit ihr geschlafen. Er kannte seinen Freund. Und genau so, dachte Mike, würde er Sharona ausnutzen und am ende nur wieder zu Rebecca gehen. So wie schoneinmal.
Auch Karl machte sich Sorgen. Um Alan, um Rebecca, um Sharona. Er wusste genau was für ein Miststück seine Tochter geworden war. Als sie Alan heiratete war er vorläufig glücklich gewesen und hatte gedacht, Alan würde sie ein bisschen zur Vernunft bringen, doch auch er hatte nichts ausrichten können und wollte letztendlich die Scheidung. Und er wusste ebenso, wie sehr Rebecca an Alan hing. Und wenn er nun eine neue Frau hat, würde sie sämtliche Hebel in bewegung setzten um ihn doch noch zurück zu bekommen. Und eben da fingen seine Sorgen um Shrona und Alan an. Sharona wirkte auf ihn wie eine sehr aufrichtige Frau, und er war sich sicher, dass sie Alan wirklich über alles liebte. Und auch wenn er anderes von Alan kannte, wusste Karl, dass es für ihn diesmal erst war. Er warf einen Seitenblick auf seine Tochter, die Alan anstarrte und Pläne schmiedete und seufzte.
Deleisha startete derweil schon den zehnten Versuch mit Rebecca ins Gespräch zu kommen.
„Wie haben Sie und Alan sich eigentlich kennengelernt?“, fragte sie aus reiner Neugier. „Also ich bin ja seine Sekretärin und... na ja... also er ist ja schon ein toller Liebhaber, was?“, fügte sie kichernd hinzu. Rebecca rollte die Augen und wandte sich von Deleisha ab. Genau wie alle anderen, musste dieses Mädchen und nur ein kleines Naivchen sein, die nichts vom Leben, vor allem nicht von Männern, verstand.
Während Deleisha fröhlich vor sich hin plauderte betrachtete Rebecca die Leute, die mit ihr im Raum waren. Da war zum einen ihr Vater. Ein Reicher, Humorvoller Mann, ein Frauenversteher noch dazu und ein echter Charmeur. Dann war da Joe, hinter dem Rebecca als junges Mädchen ewig hinterher war, es schließlich jedoch aufgegeben hatte, weil Joe einfach kein Interesse gezeigt hatte. Mike. Er wirkte unglücklich, doch Rebecca interessierte sich nicht für ihn. Und dann war da Alan. Nichts wünschte Rebecca sich im moment so sehr, wie wieder in seinen Armen zu liegen. Doch da war ihr jemand im Weg. Dieser lästige Parasit namens Sharona. Irgendwie musste sie aus dem Weg, irgendwie.
Später am Abend, als Alan und Joe schon zweimal gewonnen hatten, warf Alan seiner Sharona einen Blick zu. Sie drehte sich zu ihm und lächelte. Wie wunderschön sie doch war, dachte er. Sie war die Frau, nach der er immer gesucht hatte, sein ganzes Leben schon, und er hatte sie gefunden, mit 36 Jahren. Zu spät? Vielleicht, aber jetzt würde nichts und niemand es schaffen sie wieder auseinander zu bringen – außer Rebecca.
Sharona erhob sich schließlich und ging zu Alan hinüber, der sie küsste. „Und gefällt es dir denn wenigstens einigermaßen?“, fragte Alan leicht besorgt. Sharona nickte. „Ja, Mercedes ist wirklich nett und ich denke Deleisha ist auch in Ordnung. Joe, Mike und Karl sowieso!“, sagte Sharona lächelnd. Nur um Rebecca machte auch sie sich Sorgen.
„Sharona...“, sagte Alan nach einem kurzen Moment der Stille. „Ich möchte nur, dass du weißt, dass ich dich wirklich liebe... ich habe so etwas noch nie erlebt! Liebe auf den ersten Blick...“, sagte er und stieß ein kurzes nervöses Lachen aus. Er schüttelte den kopf. „Also... wenn Rebecca, oder auch Deleisha jemals etwas anderes erzählen sollten... bitte schenke ihnen keinen Glauben, ok?“ Sharona nickte und umarmte ihn noch einmal.
Kaum hatte sie Alan wieder losgelassen gähne er herzhaft. „Meine Güte bin ich müde... das muss immer noch dieser schreckliche Jetlag sein. Schläft du heute Nacht bei mir?“, fragte er sie hoffnungsvoll. „Also eigentlich finde ich mein Zimmer ja ganz nett...“, sagte Sharona grinsend. „Also bitte, ja? Ich hab eine von zwei Präsidenten-Suiten!“, sagte Alan vorwurfsvoll. „Na daaaannn.....“, sagte Sharona.
Sie verabschiedeten sich von allen und gingen dann gemeinsam den Flur entlang, durch die Lobby, einige Treppen empor, einen weiteren Flur entlang und schließlich in Alans Zimmer.