Beiträge von Erzengel_Aris

    Gut, dass Blaumohn bleibt!
    Meine Uroma darf net einfach gehen! So geht das ja wohl wirklich nicht!:D
    Leider bin ich ein bisschen zu spät gekommen, aber ich unterschreib trotzdem, damit Blaumohn auch weiß, dass ich sie noch da haben will!


    Unterschrift: Erzengel_Aris

    Im Wirtshaus angekommen setzten wir uns alle an einem großen Tisch! Wir erregten sofort die Aufmerksamkeit der ganzen Gäste. So eine bunt gemischte Truppe hatten sie anscheinend noch nie gesehen, vor allem keine, die sich so gut verstand wie wir.
    Senekar: Ein warmes Essen wird uns jetzt sicher gut tun und im Anschluss gehen wir noch in einen Waffenladen. Ich möchte sehen, ob ich mein Schwert etwas schärfen lassen kann.
    Ich bestellte Essen für die ganze Truppe beim Wirt. Da ich beim Drachen einen kleinen Schatz gefunden hatte lud ich die anderen ein. Sie sollten ja auch etwas von dem Geld haben.

    Senekar: Natürlich erlaube ich es dir! Wir sollten uns jetzt aber nicht länger aufhalten lassen und weitergehen.
    Ich übergab Arna das Schwert und dann setzten wir unsere Reise fort. Nach einem halben Tagesmarsch ohne weiter Zwischenfälle kamen wir endlich in der nächsten Stadt an. Solche Menschenmassen war ich gar nicht mehr gewöhnt.
    Senekar: Was machen wir nun in dieser großen Stadt? Ich wäre dafür, dass wir in ein Gasthaus gehen und dort unseren weiteren Weg planen.

    Wenn meine Sims nichts zu tun haben sind die nur am essen. Jedoch hab ich auch das Problem, dass eingeladene Sims nie auf die Toilette gehen, bis sie sich dann halt in die Hose machen. Ich finde das ziemlich lästig!

    Ich sollte mich mal in der elbischen Geschichte schlau machen. Ich kannte diesen Helden nicht, den Arna erwähnte, aber warum lässt der sein Schwert hier so einfach liegen? Irgendwas stimmte hier doch nicht!
    Senekar: Ein Held lässt doch nicht so einfach sein Schwert hier liegen! Ob ihm was passiert ist?
    Ich sah mich etwas um, denn wo ein Schwert ist, da ist sein Meister nicht weit! Nachem ich eine Stunde nach ihm gesucht hatte gab ich aber schließlich auf.
    Senekar: Was sollen wir jetzt mit dem schönen Schwert machen?

    Es tat sehr gut endlich einmal wieder singen zu können und auch Dî`nen sang ein Lied. Es war sehr schön. Nach dieser Pause gingen wir schließlich weiter und bald würden wir die nächste Stadt erreichen. Auf dem Weg sah ich ein Schwert. Wem es wohl gehörte? Es war sehr schön geschmiedet. Nach den Gravierungen nach von den Elben. Ich zeigte es Arna, vielleicht konnte sie ja feststellen, wem das Schwert gehörte. Wenn der Besitzer nicht irgendwo ist, oder sogar schon tot, könnte ich es vielleicht führen. Es fühlte sich wunderbar in der Hand an.
    Senekar: Sag mal Arna, kannst du diese Inschriften entziffern? Ich kann leider keine elbischen Buchstaben lesen!

    Man sah Arna an, dass ihr die Pause gut tat und ich muss sagen, dass sie mir auch ganz gelegen kam. Das Essen von Arna war köstlich!
    Senekar: Danke für das Essen Arna, es ist wirklich einmalig!
    Nachdem ich gegessen hatte wollte ich noch unbedingt etwas singen. Ich stimmte ein Lied ein meiner Muttersprache an. Es handelt von den Wölfen, die durch die Lande ziehen. Ich kannte das Lied schon so lange und ich liebte es! Hoffentlich stört es die anderen nicht, wenn ich plötzlich zu singen beginne!

    Die beiden Hobbits gingen schweigend hinter uns her. Über was sie wohl nachdachten? Da konnte man nur rätseln.
    Senekar: Welche Stadt ist eigentlich die nächste? Haben wir nicht irgendeine Karte?
    Wir gingen schon wieder einige Stunden und ist noch kein einziges Monster über den Weg gelaufen! Ich war froh darüber. Der Drache hat mir für ein paar Wochen gereicht.

    Turane ist der weiße Wolf meines Vaters. Mein ganzes Dorf ist in deiner Abwesenheit von Monster zerstört worden und meine Familie lebt nicht mehr. Darum ist Turane bei mir.



    Eigentlich wollte ich noch zu Ifrit sagen, wie gut er doch mit Sonnenbrille aussieht. Als Auron hatte er doch auch eine! :D Ich wollte allerdings die Sonnebrille nicht aufsetzen. Sie war mir unheimlich. Lieber macht mir die Sonne etwas zu schaffen, als das ich dieses Ding aufsetze.
    Senekar zu Valfaris: Ich danke dir wirklich Valfaris, aber ich möchte das Ding nicht aufsetzen. Vielleicht, wenn mir die Sonne zu viel wird, aber im Moment geht es mir noch einigermaßen gut.
    Auf Arnas Frage hatte wirklich keiner eine Antwort, aber irgendwann werden wir am Ziel sein.

    Dî`nen meinte, dass wir noch Südosten aufbrechen sollten und so taten wir das auch. Ich war noch nie so oft bei Tageslicht unterwegs und es schmerzte mich immer noch ein bisschen in den Augen, aber langsam passte ich mich daran an. Ich rieb mir kurz die Augen und wandte mich dann an Dî`nen.
    Senekar: Sag mal DÎ`nen, hast du nicht irgendetwas von deinem Vater, dass seinen Geruch trägt. Wenn wir irgendwann mal in seiner Nähe sein sollten, dann würde Turane ihn wittern und wir müssten nicht lange im Gewühl herumsuchen, falls da ein Menschenauflauf sein sollte.

    Ich hatte die Nacht etwas abseits von den anderen verbracht. Ich musste etwas alleine sein, auch wenn ich an meinen Gefährten sehr hänge. Am Morgen drängte Arna zum Aufbrechen und auch Ifrit war dafür, dass wir aufbrechen. Turane trottete gemütlich an meiner Seite und Sakur sah sich ein bisschen die Gegend aus der Luft an. Anscheinend gab es keine Gefahr für uns, sonst hätten Turane und Sakur etwas erwähnt. Endlich verließen wir diesen Ort! Mit etwas schnellerem Schritt ging ich voran.
    Senekar: Heute ist so ein wunderschöner Tag, wie geschaffen um weiterzugehen. Na ja, nach all den negativen Dingen können wir so einen Tag nur willkommen heißen.

    Wir haben dir das Drachenblut gegeben und du bist wieder gesund. Machen wir es einfach so, auch wenn wir keine Blume für dich geholt haben. Ist wohl irgendwie untergegangen, weil fast alle im Urlaub waren.

    Es ist schon Wahnsinn, was diese Flut alles angerichtet hat und noch anrichten wird. Mir tun diese Menschen leid. Sie verlieren ihr ganzes Hab und Gut und müssen in Turnhallen und sonstwo untergebracht werden. Heute wurde im Radio eine Helferin interviewt, die die ganzen Leute gesehen hat, wie sie weinend irgendwo standen, weil sie nichts mehr von ihren Kindern hören usw. Den Helfern mangelt es auch an allen möglichen Dingen und wenn es "nur" ein warmes Essen ist. Ich hoffe, dass diese Leute irgendwann wieder in ihr Haus zurückkönnen. Ich bin froh, dass bei uns keine solche Katastrophe ist, obwohl die Donau auch ganz schön angeschwollen war.

    Eigentlich bin ich sehr gut mit dem RPG-Maker vertraut, aber manches lässt sich eben doch nicht verwirklichen. Ich hab auch die Kurse von rpg2000. Die sind wirklich sehr gut, erklären eben aber auch nicht alles. Ich hoffe, dass der sechste Teil des Kurses bald erscheint.

    Nach ein paar Stunden Schlaf sah ich Arna wie sie auf und ab ging. Sie machte sich anscheinend Sorgen um Aneiro.
    Senekar zu Arna: Mach dir keine Sorgen um Aneiro! Auch sie wird wieder gesund, ich gebe dir mein Wort.
    Es tat gut, Arna so munter zu sehen, auch wenn sie sich Sorgen machte und es tat auch gut, wieder unter den anderen sein zu können. Der schlimmste Gegner in dieser Umgebung ist wohl immer noch die Einsamkeit, aber die werden wir so bald hoffentlich nicht mehr verspüren.