• So. Ich habe in einem SchülerVZ-Forum schon fleißig Fotostories geschrieben und möchte nun auch hier ein Paar schreiben.


    Nach einer viel zu langen Taxifahrt bin ich endlich angekommen:
    In der L'école de musique, de danse et de théàtre.
    Dieses Internat ist angeblich das Beste von ganz Europa!
    Wie ich hierher kam?
    Keine Ahnung... Im Musikunterricht damals bekamen wir eine neue Lehrerin, die sowol Kunst und Deutsch unterrichtete. Als wir singen musste schrie sie spitz auf und rannte voller Euphorie aus dem Klassenzimmer.
    Kurz darauf füllte ich einen Antrag auf ein Stipendium für dieses Gymnasium aus und wurde nach vielen Test genommen!


    Ich schaute mich um. Diese Anlage war noch sehr neu und noch gar nicht ganz fertig gestellt. Trotzdem hatte sie schon den besten Ruf.
    Als das Taxi weg fuhr fühlte ich mich irgendwwie hilflos und allein, so wie mein ganzes Leben schon. Okay, nicht das Ganze. Bis ich 6 war hatte ich noch Eltern und einen kleinen Bruder. Doch als wir im Urlaub waren, machten Mama, mein Bruder und Papa eine Schifftour. Ich konnte nicht mit, denn cih hatte die Windpocken und durfte das Schiff nicht anstecken...
    Niewieder sah ich meine Eltern.
    Seit diesem Tag war ich Vollwaise. Ich kam in ein Heim, fühlte mich dort nie wohl.. Und nun stehe ich hier, fühle mich genauso einsam wie immer..



    Ich sah mich hilflos um. In welches Haus sollte ich gehen, wo war die Direktorin?
    Endlich, da war eine Frau.
    "Hallo, ich bin May Gilford. Die Direktorin der L'école de musique, de danse et de théâtre. Ich möchte dich recht herzlich Willkommen heißen!"
    "Danke. Ich bin Christine."
    "Komm doch mit hinein, Christine! Ich werde deiner zukünftigen Zimmerschwester sagen, dass sie die Koffer schon einmal hochbringen kann."
    Ich war erfreut. Gott sei Dank bekam ich kein Einzellzimmer!



    Die Direktorin führte mich in das Direktorenzimmer.
    Dort saß eine weitere Frau und ein Mann.
    "Darf ich vorstellen: Frau Lisa Mayn und Herr Nick Janson."
    Schüchtern lächelte ich: "Hallo!"
    Beide begrüßten michgenauso freundlich wie Frau Gilford.
    "Heute wird noch sehr streßig für dich. Du weißt, es ist der vorletze Ferientag und wir müssen gucken wie weit du bist um dich dann in die einzellnen Klassen einteilen zu können. In eine Stunde, also um 14 Uhr hast du Tanztraining bei Herr Janson. Um 14:30 endet das Taining und du gehst zum Gesang zu mir. Um 15 Uhr hast du dann erstmal Kaffeepause und um 16:00 triffst du dich mit Frau Mayn um zu sehen, wie gut du auf Instrumenten spielen kannst. Alles weitere besprechen wir nachher!"
    Ich dachte mein Atem bleibt vollkommen aus.. Ich bin jetzt 14 Stunden Taxi gefahren und muss jetzt mein Können unter Beweis stellen? Am liebsten würde ich nur noch schlafen..
    "Ist das okay für dich?"
    "Ehm.. ja klar!" log ich.
    "Okay, dann werden wir nun in den Flur gehen, dort sitzt Julia, deine Zimmerpartnerin und wartet auf dich. Sie wird dir dann das Haus zeigen und dich in die einzellenen Räume bringen." sagte die Direktorin frendlich und fürte mich in den Flur hinaus.



    Die Direktorin führte mich in das Direktorenzimmer.
    Dort saß eine weitere Frau und ein Mann.
    "Darf ich vorstellen: Frau Lisa Mayn und Herr Nick Janson."
    Schüchtern lächelte ich: "Hallo!"
    Beide begrüßten michgenauso freundlich wie Frau Gilford.
    "Heute wird noch sehr streßig für dich. Du weißt, es ist der vorletze Ferientag und wir müssen gucken wie weit du bist um dich dann in die einzellnen Klassen einteilen zu können. In eine Stunde, also um 14 Uhr hast du Tanztraining bei Herr Janson. Um 14:30 endet das Taining und du gehst zum Gesang zu mir. Um 15 Uhr hast du dann erstmal Kaffeepause und um 16:00 triffst du dich mit Frau Mayn um zu sehen, wie gut du auf Instrumenten spielen kannst. Alles weitere besprechen wir nachher!"
    Ich dachte mein Atem bleibt vollkommen aus.. Ich bin jetzt 14 Stunden Taxi gefahren und muss jetzt mein Können unter Beweis stellen? Am liebsten würde ich nur noch schlafen..
    "Ist das okay für dich?"
    "Ehm.. ja klar!" log ich.
    "Okay, dann werden wir nun in den Flur gehen, dort sitzt Julia, deine Zimmerpartnerin und wartet auf dich. Sie wird dir dann das Haus zeigen und dich in die einzellenen Räume bringen." sagte die Direktorin frendlich und fürte mich in den Flur hinaus.





  • Als die Direktorin weg gegangen ist stand Julia auf.
    "Herlich Willkommen!" srahlte sie.
    Dann umarmten wir uns zur Begrüßung.
    "Ich zeig dir nun unser Zimmer. Deine Koffer stehen schon oben!"
    "Danke!" sagte ich knapp. Ich war so aufgeregt!


    Wir mussten die große Treppe hianuf gehen und dann durch den langen Flur. Endlich erreichten wir die Tür, an deren Namensschild: "Julia und Christine" stand.
    Auf diesem Weg redete Julia ganz viel zu mir: "Hattest du eine gute Reise? Ich hoffe doch! Es wird dir hier sehr gefallen! Die Lehrer sind alle nett, die Klasse in der ich bin auch. Ich hoffe so dass du in meine Klasse kommst, dann können wir soviel zusammen machne. Zusammen tanzen, singen, lernen, spielen. Hach. Es wird dir so gefallen.."
    So ging es den ganzen Weg...
    Trotz des unheimlichen Redeflusses schien Julia ganz sympatisch zu sein.


    "Und das da, das ist dein Bett!"
    Ich schuate mich um. Es war alles so... ehm joa, wie soll ich sagen, mädchenhaft? Ja, mädchenhaft beschreibt das Zimmer am besten!
    Bei uns im Heim war immer alles in so Oker- Braun und Dunkelgeldtönen. Hier war alles viel moderner und bunt.


    Ich packte meinen Koffer aus und Julia rannte nach unten um den leeren Koffer in den Keller zu bringen.
    Ich setze mich erstmal. Man war ich geschafft..
    ALs ich Schritte wahr nahm sprang ich schnell auf und sortierte meine Pullover, Hosen und was ich sinst noch dabei hatte.
    Julia war wieder da: "Ach, tut mir ganz doll leid! Ich hab ganz vergessen dir zu zeigen wo du deine Sachen hin tun kannst! Hie,r da ist ein halber Schrank für dich. Unter deinem Bett sind auch noch Fächer wo du diverse Sachen verstaun kannst."
    Während wir redeten packte ich meine Kleidung in den Schrank.
    Ich erzählte ihr wie ich hierher kam, sie erzählte mir wie sie her kam. Julia war die Tochter einer amerikanischen Schauspielerin. Schon als Kind wünschte sie sich dass zu werden, wofür die jetzt hier ist. Sie wollte einmal Musicalstar werden, abe rnicht in Musicals, sondern in verfilmten Musicals die im Kino laufen würden.
    Während wir uns lachen und locker unterhielten vergaß ich ganz auf die Uhr zu sehen. Es war schon 13:48 Uhr.


    Ich hatte gerade mein letzes Teil in den Schrank gesperrt da fragte Julia ganz nebenbei: "Wann musst du eigentlich nochmal tanzen?"
    Locker sagte ich: "Um 14 Uhr!"
    Julia schire. "Es ist 5 vor 2!!!"
    Ich erschrak. Sofort zog ich meine Tanzkleidung an.


    Ich hatte gelenrt mich schnell umzuziehen. Jetzt hatten wir noch exakt 3 Minuten.
    "Komm, wir müssen rennen. Ich zeig dir wo du tanzen musst!"
    Sofort rannten wir los. Man wie peinlich war das denn? Am ersten Tag, nein, noch nicht mal Tag, sondern in der ersten Stunde gleich zu spät kommen!!
    Ich war mir sicher heute alles zu versaun was es zu versaun gibt..
    Ich war total müde und k.o. und total aufgeregt.. Wie sollte ich mein Können nur da unter Beweis stellen??




    So, morgen gehts weiter.