Beiträge von Shelaby

    Danke für eure Antworten!
    TKKG ist ein Teil meiner Mädels zu blöd "Äh so ein kinderspiel wollen wir nicht".
    Bis vor kurzem spielten sie alle begeistert Zanzarah, aber leider scheint das wohl das einzige seiner Art zu sein...
    Hatte einer von euch schon mal Syberia 2 gespielt?
    Wäre das was?

    Hallo zusammen!
    Habe im Jugendclub (wo ich arbeite) eine Mädchengruppe zu betreuen und als wir ein Mädchenspiel anbieten wollten, fiel mir natürlich Sims ein, aber ich suche eigentlich eher ein Spiel in Richtung Adventure/Rollenspiel.
    Vielleicht habt ihr ja eine Idee!?


    Das Spiel sollte eine Heldin haben (damit die Mädels sich identfizieren können), ab 6 Jahren sein, wenn möglich Multiplayer fähig sein und folgende Voraussetzungen nicht überschrieten:
    Pentium 3 / 450 MHZ (500 MHZ geht auch noch)
    32 MB Grafikkarte
    128 MB Ram

    Trotzallem, sollte die Grafik ansprechend sein ;)
    Ich hoffe jemand von euch hat so ein kleinen Geheimtipp auf Lager :augdrück
    Viele Grüße
    Shelaby

    Bin auch umgezogen.
    Der Drache kommt nicht mit, die Kristalle auch nicht.
    Nur euer Inventar begleitet euch.
    Allerdings ist das Haus für 1000 MM wirklich super mickrig!
    Also für mich hat es sich nicht gelohnt.....

    Setz dich doch einfach mit Maxis in Verbindung, schildere ihnen dein Problem und bitte sie, dass sie die CD umtauschen.
    Da es sich anscheinend ja um eine Orginal CD handelt guck doch einfach mal unter Garantie im Handbuch.
    Vielleicht verlangen sie eine kleine Aufwandsentschädigung (10€ ode rso), aber auf einem Versuch käme es an.

    Mal ein paar technische Tipps.


    Bestimmte Kopierprogrammme erzeugen ein sogenanntes virtuelles Laufwerk und virtuelle Laufwerke sollten mit den Laufwerksbuchstaben nach den CD Roms kommen.
    Z.B: Laufwerksbuchstabe c = 1. Festplatte
    Laufwerksbuchstabe d = 1. CD Rom
    Laufwerksbuchstaben e = Brenner
    Laufwerksbuchstabe f = virtuelles Laufwerk


    Nummer zwei.
    Windows XP Home Edition hat Probleme mit bestimmten Kopierschutzarten, aber dafür gibt es ein Update bei Microsoft.
    Mit den Update von SP1 ist dieses Problem wohl behoben.


    Nummer drei.
    Die CD zum Installieren in den Brenner legen.


    Nummer vier.
    Eventuell unterstützen deine CD Roms den Kopierschutz nicht und verweigern daher den Start des Spiels.

    Das liegt an dem grandiosen Kopierschutz :angry
    Nicht jeder Rechner kommt damit klar.
    Du hast, glaube ich, drei Möglichkeiten.
    Entweder bringst du die CD in den Laden zurück, dieser muss sie bei solchen Fällen zurücknehmen (nur wenn du Spiel noch nicht zu lange hast und den Kassenzettel).
    Oder du kaufst dir einen neuen Rechner :kopfkratz :illepall
    Oder die dritte Möglichkeit.
    Du testest die CD mit einem Kopierprogramm (Clone CD, Alcohol, etc) und versuchst dann eine Sicherheitskopie ohne Kopierschutz zu erstellen. Wenn du dich damit nicht so auskennst (tu ich auch nicht :D ) frage einfach jemanden der das wisen müsste, wie das funktioniert.



    Noch ne kleine Anmerkung, bevor ich Ärger bekomme ;)
    NOCH ist es erlaubt sich Sicherheitskopien von seinem eigenem Spiel zu erstellen. Zwar nicht mehr lange, aber noch darf man sich zum Privatgebrauch eine Sicherheitscd ertsellen.
    Falls es inzwischen, doch schon verboten ist, dann tut es mir leid, ich lösche diesen Absatz dann.....

    Das erste Mal gesehen hatte Kathie die Katze vor ein paar Wochen. Es war die Nacht von Sonntag auf Montag gewesen, in der Kathie schlaflos an ihrem Fenster gestanden und in den dunklen Garten hinaus gestarrt hatte. Sie lag oft wach, wenn sie eigentlich schlafen sollte, und besonders oft in jenen Sonntagnächten, wenn der Wolf endlich schnarchte. Kathie hasste die Sonntagnächte. Mit der Sonntagnacht fing eine neue Schulwoche an. Sonntagabends fuhr Mami schon früh zur Oma und kam erst montags zurück. Und wenn Mami nicht da war, war Kathie mit dem Wolf alleine. Alleine in einem Bett. Durfte sich nicht wehren gegen den Wolf der auf ihr lag, der sie leckte, und küsste und ihr weh tat, so weh....



    Der Himmel hing in jener Sonntagnacht voller blauschwarzer Gewitterwolken, die so dicht waren, dass sie nur an einer einzigen Stelle vom milchigen Licht des Mondes durchbrochen wurden. Es würde bald ein ordentliches Gewitter geben. Die Wolken hingen tief. Wie eine Kuppel aus blauer Watte wölbten sie sich über die Erde, grenzten die Landschaft ein, pressten sie zusammen, machten die Luft schwer und klebrig. In solchen Nächten hatte Kathie Angst zu ersticken.
    Und an jener besonderen Stelle, wo Wolken und Erde sich berührten, am Saum des Himmels, wie man sagte, dort hatte die Katze gesessen. Die große dunkle Katze, mit dem Fell so blau wie Gewitterwolken und den kalten milchig gelben Augen, die wie zwei leuchtende Vollmonde zu Kathies Zimmerfenster hinauf starrten. Kathie hatte diese Katze noch nie gesehen. Überhaupt hatte sie eine solche Katze noch nie gesehen. Sie kannte schwarze Katzen, graue Katzen, weiße Katzen, rote Katzen und gefleckte Katzen, aber noch nie hatte sie eine blaue Katze gesehen.
    Doch die blaue Katze war da gewesen in jener Nacht. Hatte im Garten unter dem Goldregenbaum gesessen, die rauchigen Wolken im Rücken. Hatte sie angeschaut von unten, hatte ihr ganz genau zugesehen, wie sie in ihrem dunklen Zimmer stand und weinte.



    Der Montag kam trotzdem. Unausgeschlafen und zerknautscht war sie ihm hilflos ausgeliefert diesem Tag, mit seinem ellenlangen Stundenplan, dem schmerzhaften Sportunterricht zum Thema Geräteturnen, den überforderten Lehrern, und was das schlimmste war, dem Leben als Einsiedler. Einsiedler saßen alleine an einem Tisch, Einsiedler bekamen als Letzte mit wenn eine Stunde ausfiel, Einsiedler wurden nicht zu Geburtstagen eingeladen und nicht zu außer schulischen Treffen. Einsiedler wurden angerempelt oder gemieden. Mit Einsiedlern redete man nur, wenn man von ihnen die Hausaufgaben abschreiben wollte. Über Einsiedler durfte man lästern, so laut und eindeutig, dass es jeder mitbekam. Einsiedler waren vogelfrei. Kathie war Einsiedler.



    Die Katze hatte sich angewöhnt Sonntag nachts zu erscheinen. Sie sah zu wie der böse Wolf Kathie auffraß, jede Nacht. Aber sie kam nicht durch's Fenster gesprungen, die Katze, oder durch die Tür. Sie kam auch nicht durch ein Loch in der Wand, oder unter dem Bett hervor. Sie erschien einfach, von wo auch immer. Und wenn der Wolf Kathie endlich in Ruhe ließ und in sein Zimmer ging oder schnarchend neben ihr lag, dann begann die Katze mit Kathie zu sprechen. Die schöne, blaue Katze, mit den weiß gelben Mondsteinaugen und dem Fell von der Farbe von Gewitterwolken im Sommer.
    "Geh weg von mir, ich bin Einsiedler!" flüsterte Kathie dann, aber die Katze blieb. Setzte sich auf Kathies Beine und starrte sie an. Starrte sie an mit ihren ausdruckslosen Katzenaugen, und lachte sie aus. Lachte sie aus mit ihren Blicken, ohne das Gesicht zu verziehen, genau wie der Wolf wenn er ihr weh tat. "Versagerin!" sagte die stumme Katze. "Verschwinde!" schrie Kathie und weinte, dachte an den Wolf und weinte.



    Der Montag kam trotzdem. Mit verquollenem Gesicht und müden Augen erschien sie beim Frühstückstisch. Mami war bei der Oma und Wolf saß schon am Tisch. Er sah auf als Kathie den Raum betrat. "Guten Morgen!" Kathie schwieg. "Mäuschen!" Die grauen Wolfsaugen sahen sie drohend an. "Guten Morgen..." murmelte Kathie und blickte auf ihr Marmeladenbrot. "Schon besser." Der Wolf war zufrieden.
    Ungeschickt angelte Kathie nach der Kaffeekanne und stieß dabei den Honigtopf um. Sie fluchte als sich die klebrige Flüssigkeit über ihrer Hose ergoss. "*******! Scheiß Tag!" Heiße Tränen kullerten ihr über das Gesicht, ohne dass sie es verhindern konnte. Der Wolf sah gereizt von seinem Teller auf. "Na das ist ja eine tolle Einstellung! Wenn du den ganzen Tag wie eine Memme durch die Gegend läufst, wundert es mich nicht, dass Niemand dich leiden kann, du Heulsuse!"



    In dieser Nacht erschien die Katze sehr früh. Kathie hatte sich mit ihren nächtlichen Besuchen abgefunden, konnte sich aber nicht daran gewöhnen, genauso wenig wie an den Wolf, der bereits zufrieden grunzend in seinem Zimmer lag, während sie noch zitternd weinte...
    Die gewitterwolkenblaue Katze wusste dass Kathie sie nicht mochte, aber es störte sie nicht. Die Meinung eines Einsiedlers war uninteressant, sogar für eine Katze. Kathie starrte zur Zimmerdecke, um dem Tier, das auf dem Boden vor dem Fenster saß nicht in die Augen blicken zu müssen. Da sprang die Katze ihr auf die Brust. Mit einer einzigen schnellen Bewegung war sie auf Kathies Brustkorb und drückte ihre Krallen in das Nachthemd. Da musste Kathie ihr in die Augen schauen. In die ekelhaften, gelben Augen, die sie Nacht für Nacht durch ihren Spott quälten. "Lass mich in Ruhe, ich will schlafen!" flüsterte Kathie, aber die Katze machte es sich noch bequemer auf ihrer Brust, machte sich noch schwerer, sah sie tonlos an mit ihren ausdruckslosen, runden Mondaugen. Kathie drehte den Kopf zur Seite. Nicht einmal die Katze nahm sie ernst, niemand nahm sie ernst. Niemand interessierte es was sie fühlte oder wollte, niemand konnte sie leiden. Sie war ganz alleine.
    Die Katze schnurrte, ihre rasselnden Laute klangen wie leises Donnergrollen, ihr Gewitterwolkenfell glänzte im Mondlicht. "Du bist ganz alleine!" flüsterte die Katze. "Du bist ganz alleine und niemand interessiert es was mit dir geschieht!" Die Katze drückte ihre stämmigen Pfoten ganz fest in Kathies Brust. "Was willst du von mir?" Kathie zitterte, ihre Brust zog sich unter dem Gewicht der Katze zusammen. "Niemand kann die helfen!"
    "Verschwinde!"
    "Versagerin!"
    "Lass mich in Ruhe!" Kathie weinte.
    "Heulsuse!"
    "Bitte geh!" Aber die Katze blieb. Mit der Kraft eines Panthers hielt sie Kathie ans Bett gedrückt. Mit ihrem pelzigen Gesicht kam sie ganz nah an Kathies heran, so nah dass Kathie ihren heißen Atem riechen konnte. Er roch nach Tod und fauligen Ratten. Immer schwerer wurde die Katze auf der schmalen Mädchenbrust. Ganz langsam begannen Krallen sich in ihre Haut zu drücken, ganz langsam schwand die Luft aus ihren Lungen. Der heiße Katzenatem verklebte Kathie Mund und Nase, schnürte ihr die Kehle zu, machte sie hilflos.
    "Du bist ganz alleine und niemand kann dir helfen...Niemand kann dir helfen!" Wie eine Peitsche schlug der sehnige Katzenschwanz auf und nieder, warf zuckende Schatten an die Wand, ließ sie schaudern. '...ganz alleine.' Kathie ächzte, ihre Hände krallten sich krampfartig in den weißen Bettbezug, sie wollte schreien, aufspringen, um sich schlagen, aber die Katze hielt sie fest, drückte sie nieder, presste ihr mit unaufhaltsamer Kraft den Atem aus dem Körper.
    'Niemand kann mir helfen...'
    "Heulsuse!"
    'Ich bin ganz alleine...'
    "Mäuschen!"
    Angst machte stark und mit einem Ruck beförderte Kathie die Katze auf den Holzfußboden. Sie zitterte, keuchte, schwizte, weinte, aber sie lebte.
    Gehetzt blickte sie sich nach der Katze um. Die saß nun auf dem Fensterbrett und sah sie an. Ihr Blick war jetzt anders, auf eine seltsame Art und Weise enttäuscht, aber sie regte sich nicht. "Warum?" fragte Kathie, während ihr heiße Tränen über die Wangen liefen. Die Katze schwieg.



    Der nächste Sonntag kam wie ein unerwartetes Gewitter. Zitternd krallte sie sich am Bett fest, als der Wolf mit seiner großen roten Zunge über ihren Hals fuhr. Sie schluchzte während er zwischen ihre Beine kroch, und seine haarigen Hände begannen ihre Brust zu streicheln. "Keine Angst, gleich ist alles vorbei, mein Mäuschen..." Dann kam der Schmerz...



    Gleich nachdem der Wolf aus dem Zimmer geschlichen war, erschien die Katze auf dem Fensterbrett und putzte sich den Bauch. Aber sie beachtete Kathie nicht mehr. Saß einfach da und putzte sich, sprang nicht aufs Bett, sah sie nicht an. Sogar die Katze ignorierte sie. Niemand beachtete sie, niemand interessierte es was geschah.
    Ein kleines, graues Mäuschen kam unter dem Kleiderschrank hervor, blieb auf dem roten Vorlegeteppich vor Kathies Bett sitzen und putzte sich das Schnäuzchen. Die Katze schlitzte die Augen, ihr Schwanz begann zu zucken. "Lauf schnell weg!" rief Kathie, aber die Maus beachtete sie nicht. Rieb die klitzekleinen Mausepfötchen durch die glänzenden Knopfaugen und quietschte, als die Katze auf ihr landete. Knochen brachen, Adern rissen, dann war es wieder still. Die blaue Katze nahm die tote Maus vorsichtig ins Maul und sprang auf Kathies Bett. Genüsslich begann sie das kleine Tier an zu knabbern. Kaute auf dem weichen Schwänzchen herum, nahm die Gliedmaßen ins Maul. Winzige Knochen splitterten zwischen dem kräftigen Raubtiergebiss.
    "Gleich ist alles vorbei, mein Mäuschen..." flüsterte Kathie als sie zusah wie rotes Mäuseblut sich über ihr Bettlaken ergoss.



    Der nächste Sonntag war der 1. Mai. Es war ungewöhnlich heiß, der Himmel war wolkenlos und die Luft zäh. Alle Leute waren unterwegs zu einer Maifahrt, mit ihren Fahrrädern und Schubkarren, nur Kathie durfte nicht raus. Mami war natürlich wie immer bei der Oma und auch der Wolf hatte etwas vor. "Ich gehe mit ein paar Leuten raus. Bin aber heute Nacht wieder da...Ich will dass du auf mich wartest." sagte er und streichelte ihre Wange. Kathie nickte stumm, bevor der Wolf seine Bierpalette nahm und die Haustür donnernd ins Schloss fiel. Stille.



    Kathie ging früh ins Bett. Sie wollte nur noch schlafen, diesen Tag hinter sich bringen, vergessen, dass der Wolf in der Nacht wieder kam, zu ihr kam, und sie war ganz alleine mit ihm... Sie wollte schlafen wenn er kam, ganz tief schlafen, sich nicht wecken lassen, am besten nie mehr aufwachen.
    Die fröhlichen Leute die an ihrem Fenster vorbei fuhren, die sangen und sauften und tanzten, machten sie krank. Gegen 23 Uhr war Kathie immer noch nicht eingeschlafen und der Wolf immer noch nicht da, aber sie spürte dass er bald kommen würde. Es zogen Wolken auf. Blauschwarze Gewitterwolken bedeckten den klaren Himmel. Ein weit entferntes Grollen kündete das kommende Gewitter an. Die Luft war bis zum zerreißen gespannt. Während der Himmel immer dunkler, die Wolken immer dichter und die Luft immer feuchter wurde, lag Kathie wach in ihrem Bett und betete zitternd um Schlaf. Ein winziger Blitz erhellte die Landschaft für einen Augenblick, und als Kathie den Blick zum Fenster wandte sah sie die undeutliche Siluette ihrer Katze. Wie eine ägyptische Katzengöttin saß sie auf dem Fensterbrett und blinzelte mit geschlitzten Augen.
    "Niemand kann dir helfen! Gleich kommt der Wolf, und niemand kann dir helfen!" Ihr Schwanz peitschte im Rhythmus der immer ungleichmäßiger zuckenden Blitze. Aber die Katze sprang nicht auf Kathies Bett, drückte ihr nicht die Luft ab mit ihren riesigen Pfoten. Sie saß nur da, abwartend, fragend, seltsam erwartungsvoll. Es begann zu regnen. Ströme von Wasser ergossen sich über die Erde, Armeen von Gewitterwolken pressten die Landschaft zusammen, wütende Blitze schlugen den Himmel. "Niemand kann dir helfen..." flüsterte die Katze. "...niemand kann dir helfen außer mir!" Kathies Herz begann zu rasen als sie die Bedeutung der letzten Worte begriff. "Du bist ganz alleine und niemand kann dir helfen außer mir!" Ihr Körper bebte. Sie hatte das Gefühl zu fallen. Zu fallen geradewegs in ein schwarzes Loch.
    "Gleich ist er da, gleich ist es zu spät, dann frisst er dich auf, der Wolf!" Die Katze erhob sich. Stand da wie ein Raubtier, zum Sprung bereit, aber sie wartete. Sie wartete auf die Erlaubnis, auf den entscheidenden Satz, den nur Kathie sagen konnte. Und Kathie wusste dass es kein zurück gab. Sie ahnte, dass dies ihre letzte Chance war. "Du bist ganz alleine und Niemand kann dir helfen. Niemand außer mir!"
    "Bitte hilf mir!" flüsterte Kathie und ihre Stimme hallte wie ein Echo durch das Zimmer. Im selben Augenblick wie ihre Lippen sich öffneten, sprang die Katze. Mit einem einzigen Satz durchquerte sie das Zimmer, schwebte sekundenlang in der Luft und landete lautlos auf Kathies Bett. "Bitte hilf mir!" Tränen ergossen sich wie Bäche über ihr bleiches Gesicht und sie sagte nichts mehr, als die Katze schnurrend auf sie zu kam. Pfoten stämmten sich wieder in ihre Brust, fremder Atem saugte ihr den eigenen weg, ganz langsam spürte Kathie wie ihre Glieder schwach wurden, wie ihr Hals sich verschnürte, ihre Lunge sich leerte.
    Zitternd sah sie der Katze in die Augen. Und diese Augen waren wie Türen. Wie weit geöffnete Türen in eine andere Welt, eine Welt die sie schon vor langer Zeit vergessen hatte, und sie trat ein.
    Mami schrie als sie die Leiche ihrer Tochter fand.

    Danke schonmal für eure Antworten! :love
    Was heißt hier wie im realen Leben? ;)
    Meine Katze (im Spiel) schlägt mich sobald ich nur in ihre Nähe komme.


    Ähh aber nochmal ne Frage. Man kann die Katze adoptieren lassen? Wie denn?


    VLG Shelaby

    Hallo zusammen!
    ich hab mal ne Frage.
    Ich hab mir eine Katze gekauft, die ist aber die reinste Katastrophe vom Charakter her.
    Nur ruhig, sonst gar nichts weiter, null bei freundlich, null bei verspielt, nur noch zwei bei loyal.
    Meine Frage, wie kann ich das Biest loswerden?
    Aber bitte ohne sie zu killen :rolleyes:
    VLG Shelaby

    Also diesen Speicherfehler hatte ich auch schon.
    Ich hab dann den Patch installiert, dann war das Haus wieder unbewohnt und meine Familie komplett weg :(
    Ich hab das Spiel aber trotzdem lieber komplett neu installiert und den Patch gleich hinterher.
    Das Abstürzen beim Speichern passiert zwischendurch zwar immer noch, aber bis jetzt ist zum Glück dieser Fehler nicht mehr aufgetreten *toi toi toi*