Real Life RS: Internat

  • ..::Lucy::..


    Lucy: Okay gut. Rike kannst du schon mal raus und uns sagen wann die Luft rein ist? Ich ruf gleich mal einen Krankenwagen an.


    Ich holte mein Handy aus der Hosentasche und rief im Krankenhaus an. Dort sagte man mir, das in fünf Minuten ein Wagen unten an der Strasse war. Henrike ging hinaus auf den Flur. Als niemand zu sehen war, trugen Felix und ich Vicky bis zur Treppe. Rike ging immer ein Stück vor und wir kamen hinterher. Glücklicherweise begegneten wir niemandem. Erst unten in der Eingangshalle waren Stimmen zu hören. Chris und ein kleines Mädchen unterhielten sich.

  • ..::Lucy::..


    Chris war ganz in Ordnung, er würde uns nicht verpetzen. Nur das andere Mädchen kannte ich nicht. Aber Chris war nicht der Typ der sich mit irgendwelchen zickigen Tussen abgab. Ausserdem sah das Mädchen ganz nett aus.


    Lucy: Ne lass nur. Chris ist ganz in Ordnung. Geh besser mal vor und schau ob draussen einer ist.

  • Henrike


    Ich ging so normal wie möglich an Chris und dem Mädchen vorbei und grüßte sie freundlich. Dann trat ich durchs Hauptportal ins Freie. Es war niemand zu sehen, nur ein alter Mann führte seinen Dackel Gassi -oder umgekehrt. ;-) Zufrieden kehrte ich zu Lucy und Felix zurück. Chris war immer noch da.


    Henrike: Die Luft ist rein, wir können loslegen.

  • ..::Lucy::..


    Felix und ich trugen Vicky hinaus.


    Lucy: Ok danke Rike, hältst du jetzt hier die Stellung, ja?


    Rike nickte und wir schleppten Vicky zur Bushaltestelle. Wir mussten nicht lange warten. Nicht mal zwei Minuten später kam ein Krankewagen mit eingeschalteter Sirene.

  • Henrike


    Ich blieb vor der Schule stehen und beobachtete den Mann mit seinem Dackel. Als sie schließlich aus meinem Blickfeld verschwanden, schaute ich mich immer wieder nervös in alle Richtungen um.



    Felix


    Ein junger Sanitäter sprang aus dem Krankenwagen und kam auf uns zu. Er fragte uns, was genau los sei. Scheinbar war Lucy am Telefon sehr aufgeregt gewesen.


    Felix: Das Mädchen hier hat Drogen genommen, eventuell PMA. Ihr Zustand ist jedenfalls alles Andere als rosig...



    Dr. Dietrich Henker


    Ein herrlicher Tag, um einen kleinen Spaziergang zu machen, den Unterricht für morgen kann ich auch später vorbereiten. Ich spazierte gut gelaunt durch die Eingangshalle richtung Hauptportal.

  • Ich weriß nicht wo ich stehen geblieben war xD ich werd ma sagen beide sind in ihren zimmern! xD und :wink Lui^^ Hi Hallohallohallo! *g*


    Benny


    Ich laug auf dem Bett und starrte mal wieder die Decke an. Mir war todlangweilig und wie grausam die Welt doch war. Quasselte mich John voll. Hilfe bitte..


    Benny: Kannst du nicht einmal still sein?


    ~John.C~


    Jonny: Neeein! Ich wollt dir doch noch erzählen....hey bist du eingeschlafen? xD
    Ich werd dann mal schaun ob ich nen andern Gesprächspartner finde!


    Ich stand auf und ging auf den Flur, langsam schlenderte ich auf und ab....

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    [/CENTER] Jeder Mensch lebt wie ein Uhrwerk
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  • ..::Lucy::..


    Die Sanitäter trugen Vicky in den Krankenwagen und fragten ob wir mitfahren wollten.
    In dem Moment sah ich nach oben und sah wie Dr. Henker in Richtung Strasse lief. Ohje, wenn er uns nun entdeckte...


    Lucy: (zu Felix) Mist, was machen wir jetzt?


    Der Sanitäter sah uns verwirrt an. ich achtete nicht darauf sondern deutete auf Dr. Henker.

  • melly, was wird aus lucy und ben? liegt ganz in deiner hand Oo



    Benny


    Ich lag auf dem Bett und dröhnte mich voll xD. Mit legga Schokolade *seufz* . Ich kugelte inzwischen auf dem Bett hin und her, mir war danach zu Mute. Ich sprang auf, taumelte kurz und ging dann Duschen, nachdem ich mich wieder frisch gestytlt hattte xD ging ich auf den Flur wo immer noch John rum hing.


    Benny: Na, keinen zum Reden gefunden?
    Jonny: Nein...und...was sollen wir machen?


    ~John.C~


    Ben schlug vor einfach zu Warten. Das wolltw ich zwar nicht, es blieb mir aber nichts andres übrig.

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    [/CENTER] Jeder Mensch lebt wie ein Uhrwerk
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  • wieder zusammenkommen :anbet Lucy bekommt sowieso schon jedes zweite Posting nen Nervenzusammenbruch weil sie nimmer mit Ben zammen is XD


    ..::Lucy::..


    Felix schaute nur in Dr. Henkers Richtung und sagte vor Schock erstmal gar nix. Wir musste ihn von hoer ferhalten, das war klar. Ohne lange nachzudenken rannte ich einfach wieder die Strasse hoch und traf gerade noch auf Dr, Henker als der in unsere Strasse einbiegen wollte.


    Lucy: Ach Dr, Henker, gut das ich sie treffe. Ich habe im Garten vorhin einen veletzen Hund gesehen. Aber seinen Besitzer hab ich auf der Strasse nicht gefunden, könnten sie ihn mal ansehen?


    Ich zog Dr, Henker wieder ins internatsgelende und ging zu einem Busch, wo der verletzte Hund angeblich liegen sollte, aber da war natürlich keiner.


    Lucy: Huch, eben war er noch da...


    :fly Chris :fly


    *dastehundwartdasAietwasantwortet* Lui wo bist du??

  • Benny


    scheisse das forum hat meinen gesamten beitrag geöscht! ich hatte ne halbe seite geschrieben!
    Sorry: Ben fragt lucy ob sie ihn liebt oder nicht/auf seinem zimmer/ und dann sagt er sie soll sich jetzt odda nie entscheiden und dann....rennt john die tür ein Oo xD
    xD der war´s jetzt.... :roftl

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  • omg das kenn ich, voll ärgerlich -.-
    ok gut, ich schick Lucy mal wieder zu dir rauf. Aber muss John die Tür einrennen o.O? XD


    ..::Lucy::..


    Ich versuchte durch die Bäume die Strasse runter zu sehen. Der Krankenwagen schien abgefahren zu sein. Gut, dann konnte ich jetzt ja gehen.


    Lucy: Äh entschuldigung, das ich sie gestört hab. [läuft langsam weg und murmelt vor sich hin]: Ich versteh das wirklich nicht, eben war er noch da und total verletzt...


    Dr. Henker sah mir ziemlich blöd hinterher. Ich beschloss wieder ins Internat zu gehen und zu warten bis Felix zurück kam. Hoffentlich ging es Vicky bald wieder gut.
    Während ich so langsam die Treppe hochstieg wanderten meine Gedanken wieder zu meinem eigenen Problem: Benny. Die letzten paar Tage hatte er nicht mehr mit mir gesprochen. Und das nur weil ich so dumm war. Dabei liebte ich ihn doch.
    Und dann stand er plötzlich vor mir. Ich hatte gar nicht bemerkt wo ich war, als ich mich plötzlich im Flur des dritten Stocks wiederfand. John und Benny standen im Flur und guckten mich an.

  • Vicky


    Der Krankenwagen raste mit Blaulicht schnurstraks ins Krankehaus. Ich wusst nicht was mit mir geschehen war, und ehrlichgesagt es interessierte mich auch kein bisschen.,dachte ich als ich sicher nach ca. 22 Stunden in einem Krankenbett lag. Meine Augenlieder waren richtig schwer geworden und auch das atmen war alles andere als leicht.Ich fühlte den plötzlichen Harndrang und stellte vorsichtig die Beine auf den boden, doch meine Beine versagten und ich kippte um. Hilfslos lag ich auf dem Boden vor meinem Bett und sah mich um. Es sah wirklich nicht nett in diesem Zimmer aus und es stank nach Injektionsmitteln.Mit meiner ganzen Kraft zog ich mich auf das Bett und ließ meinen Kopf mit einem lauten Stöhnen nach hinten kippen.Nach einer Weile kam eine Schwester um mit einen Tee und ein Butterbrot zu bringen. Sie sah richtig nett aus, und auch etwas jung. Ich schätzte sie ungefähr für 20 Jahre ein.Sie schüttelte mir sorgfältig mein Kopfkissen zurecht und lächelte mich freundlich an.Ich lächelte etwas verkrampft zurück und schob den Teller mit dem Butterbrot sanft weg.


    Schwester: Du solltest etwas essen, das tut dir gut!
    Vicky: Ähm... später vielleicht. Mir ist etwas übel, ich hab keinen Hunger.
    Schwester: Ich weiß!! Wieso hast du das gemacht? Das war so blöd von dir. Sowas hast du doch sicher nicht nötig.
    Vicky:[/B)Hast du das denn schonmal erlebt? Wenn alle dich verstoßen, dich loswerden wollen? Ich schon. Und es hat ein tiefes Loch in meine Seele gerissen... dieses Gefühl... ich kann es nicht beschreiben! Aber ich hoffe du weißt was ich meine. jeder hasst mich, seit ER mit mir Schluss gemacht hat.. er hat mich da reingeritten!!!
    Langsam kamen mir wieder die Tränen.Die Schwester sagte nichts, sie sah mich nur hilfslos an. Ich wusste, sie wollte mir helfen, doch sie wusste nicht wie. Keiner konnte mir helfen, ich würde nie davon loskommen, ich war nicht stark genug! Die Schwester zog sich einen Stuhl an mein Bett und strich mir sanft über mein Haar.Auf ihrem Namensschild konnte ich den Namen erkennen: Alicia Spinnweb. Mir gefiel der Name und ich zeigte es auch indem ich lächelte.Alicia sah mich aufmunternd an.
    [B]Alicia:
    Deine Freunde haben ganze Arbeit geleistet. Sie haben dich von dem Flur bis zur einer Bushaltestelle getragen. Das sind doch deine Freunde!? Mein Freund hat es mir erzählt, er ist Notarzt.
    Vicky: Naja, ich kenne sie nicht gut. Aber ich denke sie mögen mich nicht, und dass sie keinen so liegen lassen hätte. So unmenschlich sind sie ja nicht!
    Ich freute mich aber in meinem Inneren sehr, dass sie mich nicht einfach liegen gelassen hatten. Vielleicht konnten wir alle doch gute Feunde werden. Alicia brachte mir noch ein frisches Pyjama, dann ging sie, wahrscheinlich in das Schwesternzimmer. Ich legte den Kopf auf mein Kissen und schlief sofort ein.

  • ..::Lucy::..


    Ich sah Benny an. Ich wollte das zwischen uns ein für alle Mal geklärt haben. Und jetzt war ein guter Zeitpunkt. Ich stand eine Weile unschlüssig da und wusste nicht was ich sagen sollte. Deshalb setzte ich mich wieder in Bewegeung, ging an Benny vorbei und schaute dabei zu Boden, weil ich nicht wirklich wusste, was ich tun sollte. Etwas hilflos lehnte ich mich etwas von ihm un John entfernt an die Wand und war froh, als mir Vicky einfiel. VIelleicht hatte sie ihr Handy dabei. Ich wollte ihr eine freundliche Sms schreiben, falls sie wach war. sie hat jetzt einfach mal die Nummer ;)


    Hallo Vicky!
    Wie geht's dir? Wir haben uns grosse Sorgen um dich gemacht.
    LG Lucy


    Ich schickte die Sms ab und schaute wieder zu Benny. Er redete mit John.

  • Henrike


    Ich fand langsam wieder zur Ruhe und beschäftigte mich ein bisschen mit meinen Büchern.Wie so oft. *g*



    Felix


    Wie ein Tiger in einem viel zu engen Käfig lief ich unruhig in meinem Zimmer auf und ab. Vicky ging mir einfach nicht aus dem Kopf. Ich kannte sie zwar kaum, fühlte mich aber durch unsere gemeinsamen schlimmen Erfahrungen und Erlebnisse mit ihr verbunden. Ohne groß nachzudenken verließ ich das Internat, meine Füße trugen mich wie von selbst zur nächsten Bushaltestelle...

  • ..::Lucy::..


    Ich beobachtete Benny. Er redete immer noch mit John.
    Was war jetzt eigentlich mit uns. Ich wusste es immer noch nicht. Aber ihn jetzt einfach so fragen wollte ich es auch nicht. Vielleicht wars ihm ja auch egal, vielleicht wollte er nichts mehr von mir wissen...
    Ich nahm wieder mein Handy zur Hand.


    Hallo Benny...


    Ich schickte die SMS an ihm ab.

  • Felix


    Ich stieg in den Bus und fuhr quer durch die mir noch größtenteils unbekannte Stadt. Vor dem Krankenhaus war eine Haltestelle, an der ich meine Fahrt beendete. Dann stand ich etwas ratlos vor dem riesigen Gebäude, sollte ich da wirklich reingehen?

  • ..::Lucy::..


    Er reagierte nicht, sondern unterhielt sich immer noch mit John. Vielleicht war sein Handy aus. Oder er hatte es gar nicht bei sich. Von Vicky hatte ich auch noch nichts gehört. Hoffentlich war sie inzwischen aufgewacht. Ich machte mir Sorgen um sie. Vielleicht wusste Felix mehr. Er musste inzwischen wieder im Zimmer sein. Ich ging zu seinem Zimmer und klopfte an. Da ich keine Antwort bekam, ging ich einfach rein. Felix war nicht da. Ich wählte seine Nummer und rief ihn an.

  • Vicky
    "RingRing". Ich furh erschrocken hoch und bemerkte dass mein handy läutete.Als ich mit dem Kopf hochgefahren war, war ich an der Halterung für pflanzen über mir angestoßen und rieb mir ächzend die birne.Ich tastete nach handy, erhaschte es aber erst als es aufhörte zu klingeln.Mit einem lauten fluchen knallte ich es wieder auf den kasten neben mir und seufzte laut. Plötzlich stand Alicia vor mir, mit einem richtig besorgten blick.
    Vicky: Guten Morgen!! Was ist denn los??
    Alicia Mein Freund hat mir gerade deine Bluttests gezeigt. Dein Blut ist zu dick, wenn wir deine Blutgefäße nicht dehnen, platzen sie und du bist...
    Sie sprach nicht weiter, aber ich wusste genau was sie sagen wollte. ich würde sterben, wenn sie meine Gefäße nich dehnen würden. ich schluckte heftig, versuchte meinen tränen zu unterdrücken. Ich konnte nicht. Ih schluchzte laut auf und vergrup mein Gesicht unter der Decke. Ich wünschte Felix, Lucy und die anderen wären jetzt hier. Was sie wohl sagen würden?? Als ich wieder aufblickte stand ein Tablett mit Marmeladen Toast und einer Tasse Kaffee da, Alicia war aber weg. Ich nippte kurz an dem Kaffee und kaute lustlos an den Toast herum. Warum lief bloß alles schief? vor einem Jahr war alles besser, als ER noch in meinem Leben teilnahm.