Leute, es tut mir echt leid, dass ich euch so lange hinhalten muss. Mein Tag besteht zur Zeit aus 26 Stunden und jede Minute davon ist durchgeplant und zum bersten mit Arbeit gefüllt! Ein neues FS-Kapitel nimmt etwa 3 Stunden in Anspruch und das nächste Zeitfenster, das diese Bedingung erfüllt sehe ich erst ganz winzig am Sonntag aufläuchten... Tut mir schrecklich leid, ich wünschte, ich könnte euch schneller mit neuen Fortsetzungen beliefern, aber zur Zeit geht es einfach nicht!
Ich hoffe, dass mir die Leserschaft trotzdem treu bliebt und ihr nicht den Faden verliert...
Beiträge von Nonuna
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Ich empfehle die Haare für Männer von Noukiesims und ganz besonders von Raonjena!
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Ausserdem habe ich mich nochmals mit einem anderen Mesh an dem weissen und gelben Kostüm aus "Elisabeth" versucht...
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So, hier sind erst mal zwei Jeans-Modelle für die Damen:
Und dann hier noch mehr T-shirts für Männer und Jungs!
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So, jetzt gehe ich aber definitiv ins Bett!
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Habe noch ein bisschen was für die Herren der Schöpfung gemacht:
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Kapitel 12
Jelena
Ich hatte gehofft auf Lebende zu treffen. Statt dessen hatte mich das Grauen in Form einiger verkohlter Knochen erwartet. Wer konnte so etwas tun? Wer konnte so barbarisch sein und die Leichen einfach aufstapeln und verbrennen? Ich vergrub mein Gesicht im Gras und schluchzte leise vor mich hin.
Doch dann erinnerte ich mich daran, dass verbrennen ja in unseren Breitengraden und auch wo anders die gängigste Art ist, mit der mit Leichen umgegangen wird. Wir nennen es bloss „kremieren“ und nicht „verbrennen“. Wahrscheinlich weil letzteres uns so respektlos scheint wie eine Entsorgung.
Tote. Nur Tote hatten meinen Weg gesäumt. Ich befand mich in einem einzigen Albtraum aus dem es kein Erwachen gab. Ich setzte mich auf, zog meine Knie an die Brust und starrte in die noch glühende Asche. Wie lange brannte das Feuer schon? Wer hatte es angezündet? Mein Blick schweifte über das mit einem gräulichen Schleier überzogene Gras.
Da plötzlich blitzte etwas in der Sonne auf. Ich erhob mich mühsam und näherte mich der Stelle. Eine Kette. Ein Medaillon. Ein Mann mit einem Heiligenschein war darauf appliziert. Ich hob die Kette auf und drehte den Anhänger in meinen Fingern. Ich hatte das Bild schon einmal irgendwo gesehen.
Ich marterte mein Gehirn. Wieso konnte ich mich an nichts mehr als meinen Namen erinnern? „Alexius von Edessa“ schoss es mir durch den Kopf. Ein Erinnerungsfetzen huschte vor meinem geistigen Auge vorbei. Kunstunterricht, Gymnasium. Alexius, Schutzheiliger der Vagabunden und Kranken.
Ohne zu überlegen öffnete ich den Verschluss der Kette und hängte mir das Medaillon um den Hals. Wem mochte es gehört haben? Ich versuchte den Gedanken mit einer Handbewegung wegzuwischen. Irgendetwas musste geschehen sein. Aber was? Eine Katastrophe, und zwar eine gewaltige!
Das Kloster! Ein weiterer Erinnerungsfetzen drang in mein Bewusstsein. Irgendwo am Rande der Stadt befand sich ein Kloster mit einem daran angeschlossenen Internat. Dort bin ich zur Schule gegangen. Wie lange mochte es her sein? Und die Nonnen machten doch immer Aufzeichnungen über aktuelle Geschehnisse!
Ich würde dieses Kloster finden müssen und darin auch eine Antwort auf all meine Fragen! Vielleicht hatten ja sogar einige Nonnen überlebt, denn die wenigsten von ihnen verliessen regelmässig die schützenden Mauern. Es musste ganz in der Nähe sein, ich konnte es spüren. Und ich würde es finden! -
Wieso sollte man etwas auf so drastische Art zu einem Ende bringen, wenn man das Beendete hinterher noch nicht mal geniessen kann? Gibt es keine anderen Wege? Ich habe keine Wahl. Ich werde sterben. Ob ich es will? Ich weiss es nicht. Manchmal hoffe ich auch, dass dadurch der Schmerz vergehen wird, der sich in meine Knochen frisst. Gleichzeitig erfüllt es mich mit einer tiefen Trauer, dass ich all das schöne, das mich umgibt mit dem Schmerz bei meinem Tod verlieren werde. Alles.--------------------------------------------------------------------
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Endlich, endlich kann ich euch ein neues Kapitel liefern! Es ist mir schon fast peinlich, dass ich euch so lange warten lassen muss... Tut mir echt leid! Ich hoffe, dass die Qualität umso besser ist!
Kapitel 17Feig, wirklich feig ist nur, wer sich vor seinen Erinnerungen fürchtet.
Elias Canetti, bulgarischer deutschsprachiger Schriftsteller und Nobelpreisträger
Ich hasse Krankenhäuser. Ihr Geruch, die Farbe der Wände, das Quietschen der Schuhe der Ärzte und Schwestern auf dem Linoleumboden... das alles erinnert mich an meine eigene Zeit im Krankenhaus. Die Zeit, in der ich gegen den Krebs gekämpft habe. Ein Kampf, den ich verloren habe.
Ich kämpfe gegen den Kloss im Hals an und fasse mir gedankenversunken an den Kopf. Da spriesst wieder Haar. Wenn ich daran denke, welche goldene Haarpracht mir als Teenager viele Bewunderer eingebracht hatte. Und dann die Chemotherapie. Ich fühlte mich nicht mehr als Frau. Mehr als eine seelenlose Schaufensterpuppe, hässlich, ohne Identität.
Ich werde aus meinen Gedanken gerissen, als die Tür der Notfallstation aufschwingt und eine junge Ärztin in den Wartesaal tritt. Sie steuert direkt auf mich zu und ich springe auf. „Wie geht es dem Jungen?“ frage ich. Sie nickt beschwichtigend und meint, dass seine Verletzungen nicht schwer seien und dass er durchkommen wird. Ich Blick schweift zur Seite und ich sehe, wie ein Pärchen das Krankenhaus betritt.
Die Gesichter der beiden sind von Sorge gezeichnet und mein erster Gedanke ist, dass das die Eltern des Jungen sein müssen. Die Ärztin entschuldigt sich und geht zu den beiden hinüber. Ich kann nicht hören, was sie sagt, doch die Mutter bricht in Tränen aus und der Vater legt tröstend den Arm um die Schulter seiner Frau.
Meine Finger gleiten in meine Handtasche. Da ist noch immer der Brief. Ich fahre mit der Fingerkuppe über die zugeklebte Lasche und überlege mir, ob ich zu den beiden hinübergehen und ihnen den Brief überlassen soll. Doch dann überlege ich es mir anders. Ich stehe auf und gebe den Brief bei der Stationsschwester ab.
Sie verspricht mir, sich darum zu kümmern und mit eiligen Schritten verlasse ich fluchtartig das Krankenhaus. Draussen auf dem Parkplatz füllen sich meine Lungen mit frischer nächtlicher Luft und vertreiben den Geschmack nach Desinfektionsmittel von meiner Zunge. Ich setze mich in mein Auto und schliesse die Augen.
Meine Gefühle schwanken zwischen Erleichterung, Wut, Angst und Verzweiflung. Ein junger Mann hat versucht, sich das Leben zu nehmen. Warum? Es geht mich nichts an, das ist mir klar. Darum habe ich den Brief auch abgegeben. Ich will es gar nicht wissen. Vielleicht hat er seine Gründe. Vielleicht sind sie in meinen Augen nichtig. Oder es sind gute Gründe. Doch was ist ein guter Grund, um aus dem Leben scheiden zu wollen? Meistens ist es der Wunsch, dass irgendetwas aufhört.
Die Schmerzen, die Erinnerung, ein Leiden, sei es körperlicher oder seelischer Art. Der Gedanke daran, dass mit dem Tod auch alles negative aufhört verführt Menschen dazu, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Doch mit dem Tod hört eben alles auf. Nicht nur das Schlechte, sondern auch das Gute. Es ist das Ende aller Dinge und niemand kann sagen, ob danach noch etwas kommt und wenn, welche Form es annimmt. -
Es existieren 1000 unseriöse Seiten zum Thema Kryptozoologie. Der Verein für Kryptozoologische Forschung stellt dabei wohl die einzige zuverlässige Quelle dar. Einen Bericht zum Chupacabra im Zusammenhang mit dem Thema "fehlgeschlagenes wissenschaftliches Experiment" findest du hier. Und ein ausführliches PDF zur Erklärung des Phänomens "Chupacabra" findest du hier (kannst auch einfach beim Bericht bis ganz nach unten scrollen).
Sämtliche tote "Chupacabras" bzw Fotos davon sind im übrigen von Räude befallene Hund und Kojoten, bzw in einem Fall auch ganz einfach eine spezielle Hunderasse.
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Da die Diskussion wahrscheinlich sowieso geschlossen wird, lass und mal im anderen Thread darüber quatschen
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Wie ich schon sagte, das Phänomen "Chupacabras" wurde bereits aufgeklärt, ebenso viele Geistersichtungen und angebliche "Entführungen durch Ausserirdische".
Zitat von Robin xDÄhm nicht das ich wusste,das geht auch garnicht das retzel aufzuklären,es wurde nur aufgeklärt das die leiche die gefunden wierd unecht ist
Welche Leiche? und wieso sollte es nicht möglich sein, sowas aufzuklären?? Wurde gemacht und zwar durch Herrn Schneider, Leiter des Kryptozoologischen Vereins e.V.
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Das "Rätsel des Chupacabras" wurde im Übrigen bereits aufgeklärt. Wie immer ist ein ganz natürliches Phänomen die Ursache dafür.
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Ich konnte es nicht lassen und habe nochmals ein bisschen was für die Herren der Schöpfung gemacht
Man beachte den Kragen aus Lammfell-Imitat
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Heute gibt es Schlafanzüge für Männer und Opas
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So, als erstes möchte ich mich gerne aus meinem Eingangsposting zitieren bevor es hier ausartet:
Zitat von NonunaDieser Thread ist auch dazu da, dass über die jeweiligen Themen diskutiert werden kann. "Da draussen" werden viele Themen tabuisiert. Das fördert die Angst vor "Andersartigkeit"! Macht jetzt Schluss damit und redet darüber! Wenn ihr unsicher seit, wenn ihr etwas wissen wollt, wenn ihr Erfahrungen gemacht habt, wenn ihr nicht derselbern Meinung seit ect. Dies ist ein öffentliches Forum. Hier verkehren viele Mensch, mit vielen Erfahrungen. Nutzt diesen Thread als Plattform, nicht als passive Konsumquelle!
Aber bitte, ich bitte euch inständig: Keine Beleidigungen! Das ist unterstes Niveau und ich will das in meinem Thread nicht haben (ich nehme mir hier jetzt einfach mal das Recht, das zu bestimmen)!
Wir sind alles vernünftige Menschen und sollte auch als solche auf einem Niveau diskutieren können, das es nicht nötig hat, andere aufgrund ihrer anderen Meinung zu beschimpfen, auch wenn die Meinung vielleicht absurd erscheint! Dadda hat ja nicht gesagt, dass es ok ist, Kinder zu vergewaltigen oder Schwarze zu erschlagen.
Zurück zum Thema: Was Dadda meint ist, dass man sich nicht aus dasselbe Level herablassen sollte wie z.B ein Nazi. Jemanden auf der Strasse als "Nazisau" zu beschimpfen bringt herzlich wenig. Jemanden zu verprügeln, weil er Nazi ist, oder anzuspucken, oder sonst irgendetwas ist auch nicht unbedingt angebracht. Warum? Weil man sich damit auf deren niedriges Niveau herab begibt, und zwar aus demselben Grund: Aus Hass. Man darf hassen. Hassen ist ein menschliches Gefühl. Doch die Frage ist, was man daraus macht.
Wir haben Gesetze gegen Gewalt in all seinen Formen, und an denen sollten wir auch festhalten. Man kann ja ein Nazi oder ein Pädophiler sein, sowas soll vorkommen, durch welche Einflüsse auch immer.
ABER - und das ist jetzt wichtig: Ein Nazi hat die Wahl, nicht gewalttätig zu werden. Er hat die Wahl, Ausländer zu ignorieren, statt ihnen den Schädel einzuschlagen. Er hat die Wahl, politisch in einem gemässigten Rahmen aktiv zu werden, ohne verfassungswiedrig und trotzdem weitgehend in seinem Sinne zu handeln.
Ein Pädophiler hat die Wahl, sich in eine Therapie zu begeben. Und er hat die Wahl, die Finger von Kindern zu lassen! Was jemand in seiner Fantasie macht hat uns allen egal zu sein, und das ist auch nicht zu verurteilen. Es sind die Taten, die uns zu jenen Menschen machen, an denen wir unsere Urteile festlegen sollen! Es sind die Taten, die unsere Gesellschaft dazu bringt, so zu sein, wie sie ist. Und es sind die Taten, welche für uns Konsequenzen haben. -
Ein Kind wird nie gefragt, wann es von wem unter welchen Umständen geboren wird. Daher steht es in dem Sinne wohl auch ausser Diskussion. Wichtig ist nur, dass man dem Kind die bestmögliche Obhut und Erziehung angedeihen lässt, die für die Eltern möglich sind. Die Art und Weise, wie sie zu dem Kind kommen ist im prinzip doch nebensächlich! Hauptsache, es wird niemandem geschadet. Und durch eine Leihmutterschaft schadet man dem Kind nicht mehr und nicht weniger als durch eine "normale" Zeugung, künstliche Befruchtung, Hormontherapie oder Adoption...
Und selbst in europäischen Ländern, die Leihmutterschaft zulassen gelten strenge gesetze, die diese regelt, vor allem auch zum Schutz der Leihmutter. -
Toleranz hört genau da auf, wo anderen (absichtlich) geschadet wird! Von mir aus darf ein Neonazi ein Neonazi sein, aber sobald er auch nur einen einzigen Ausländer beschimpft ist es mit der Toleranz vorbei!
Sie schliessen sich durch ihr Verhalten selber aus! Sie müssen nicht auf andere einprügeln. Sie müssen nicht Häuser anzünden, in denen Türken wohnen. Sie müssen nicht zu antifaschistischen Demos gehen um Linke ins Krankenhaus zu bringen... Sie haben eine WAHL! Nämlich die, sich an unsere Gesetze zu halten!
Anders als bei Homosexuellen, Ausländern, Behinderten, Opfern und Kranken. Die hatten nie eine Wahl... Wäre ich vor die Wahl gestellt worden, unfruchtbar zu sein oder nicht, so hätte ich "oder nicht" gewählt. Hätte ich die Wahl gehabt, Paniker zu sein oder nicht, so hätte ich "oder nicht" gewählt... Und selbst wenn ich die Wahl gehabt hätte, und ich hätte mich DAFÜR entschieden, so schade ich trotzdem niemandem!Daher ist der Vergleich nicht gerechtfertigt.
Ich erinnere mich da an den einen Vorschlag, einen Pädophilen darzustellen. Der werde ja auch diskriminiert, weil er seine Neigung nicht ausleben darf, da es unsere Gesellschaft als falsch erachtet Sex mit Kindern zu haben... Ich schätze mal, ich muss die Begründung, warum ich diesen Vorschlag ganz wehement abgelehnt habe nicht weiter ausführen. Und es hat trotzdem überhaupt rein garnichts mit Diskuriminierung zu tun!
Toleranz ist ein zweischneidiges Schwert. Und genau darum haben wir Gesetze. Sie schreiben vor, welches Verhalten tolerierbar ist und welches nicht. Punkt.
(Das ist im übrigen der Hauptgrund dafür, weshalb ich manche Vorschläge ablehne...) -
schau dir nur mal unsere Gefängnisse an , würdest du sagen dort tut dir niemand etwas , du kannst nicht sagen das schwule nichts machen es sind menschen wie du und ich und irgentwo haben wir alle finstere Punkte nur weil sie schwul sind heißt das ja nicht das sie die unschuld in person sind ..
Ich weiss jetzt nicht genau, worauf du mit der Gefängnissache hinauswillst, aber Tatsache ist, dass das die Homosexualität an sich niemandem schadet! Rechtsradikale, die Ausländer verprügeln, weil sie eben Ausländer sind schaden sehr wohl jemandem.
Daher darf man das wirklich nicht vergleichen, da hat sabina recht.
@Filour: Vielleicht hast du irgendwann die Gelegenheit, dich unter Menschen zu begeben, die auf derselben Ebene kommunizieren wie du. Das habe ich in den 4 Jahren an der Uni festgestellt: Plötzlich ist man unter seinesgleichen und die unterhalten sich mit dir genau so, wie du selber auch sprichst. Da ist das "normal".
Es macht keinen Sinn, sich schlechter zu machen, als man ist. So schadet man nur sich selber!