*~*~Mary Mickel~*~* [beendet]

  • Zitat von Angel499

    Ja ich weiß ich bin manchma ein bisschen pingelig aber hat Mary am Lagerfeuer nicht das gleiche Kleid an wie Ollis Ex, in einer Szene :tocktock ?


    Ja, das stimmt, ist mir auch später aufgefallen! Sorry :lecka
    Okay, ich hab wieder genug Comments und vielen lieben Dank dafür!!! :knuddel
    Und dafür geht´s nu weider und ihr erfahrt, wer der anonyme Typ is :misstrau , viele haben es sicher schon vermutet...
    Und vergesst net MUSIK :seelove



    Mary gewöhnte sich immer mehr an das "Hüttenleben". Der anonyme Schreiber meldete sich nicht mehr.. und Mary beruhigte sich.
    Sie wusste, das sie sich nicht verrückt machen sollte. Es würde ihr nichts bringen, sie musste versuchen es zu vergessen.. diesen Alptraum und Olli half ihr wunderbar dabei!



    Ihr Geld verdienten sie in der Zeit mit Gartenarbeit. Mary kpmmerte sich um das Gemüse des Hausbesitzers und dafür bekamen sie Geld.
    Mary war eine Spitzengärtnerin. Schmunzelnd dachte sie oft daran, das sie ohne Olli sicher nie so was gemacht hätte. Ja früher war sie ganz anders gewesen. Sie hatte niemanden vertraut und war ihrer Meinung immer auf sich allein gestellt. Aber durch Olli hatte sie gelernt, das wenn man es nicht versucht, nie jemanden finden würde. Aber sie hatte es gewagt...und gewonnen!



    Eines Abends gingen mary und Olli ziemlich spät ins Bett. Sie kuschelten noch lange und redeten glücklich über ihre Zukunft. Mary wollte unbedingt auf dem Land wohnen.Und sie nahmen sich vor ihre Kinder bei einem Mädel Leonie zu nennen. das wollte Olli unbedingt. Bei einem Jungen schwankten sie noch.
    Sie waren gerade schon im Halbschlaf und murmelten mit halb geschlossen Augen vor sich hin als plötzlich ein knackendes Geräusch zu hören war.
    "Was war das", schreckte Mary auf. "Ach bestimmt nur ein Tier", sagte Olli ruhig. Und dann sah er das Mary schon wieder Angst bekam. "Mensch Mary das war BESTIMMT nur ein Tier", schmunzelte er und strich ihr sanft über die Wange. "M...Meinst du?", fragte sie mit großen Augen.



    "Okay Mary, damit du mir glaubst schau ich nach, okay Schatz", grinste er. Mary schaute ihn liebevoll an. Wie lieb er doch war..
    Also richtete Olli sich stöhnend auf. Er muss sich erst mal seine Augen reiben..
    "Wo ich schon fast geschlafen habe", murmelte er vor sich hin.
    Langsam tastete sich Olli vor. Der Parkettboden war Abends immer eiskalt. Olli bekam eine Gänsehaut."Ziemlich frisch...", fing Olli an und dann blieben seine Worte im Hals stecken.



    Vor ihm stand Kai...
    "k...Kai?!, was machst du hier?", stotterte Olli. Auch Mary lag stockstei in ihrem Bett. Ihr Herz klopfte wie verrückt. Sie konnte nichts sagen und sich nicht bewegen. Sie war wie festgewurzelt.
    Kai stand einfach da vor Olli und setzte ein unheimliches Grinsen auf. "Mir war so nach einem Besuch", grinste er böse und seine gelben Zähne kamen zum Vorschein. Olli war ziemlich wackelig auf den Beinen. Dieses Grinsen von Kai war so boshaft, voller Hass.
    Doch dann dachte er an Mary. Mutig baute er sich vor Kai auf. "Wir möchten jetzt aber schlafen", knurrte er. "Ihr werdet nie wieder schlafen", flüsterte Kai. Alles war still. Nur Mary´s schneller Atem war zu hören. Kai wandte sich an Mary:"Na Schatz freust du dich mich zu sehen? Naja heute wirst du ja mit mir kommen". Mary bekam Panik. Ihr Atem wurde schneller. Hilflos schaute sie Olli an."Nein wird sie nicht", schrie Olli Kai an. Kai kniff seine Augen zu und runzelte mit der Stirn. "Wer sollte mich daran hindern", fragte er.



    "Ich!", sagte Olli mutig. Kai stieß ein krächzendes, hysterisches Lachen aus. "Oh Olli...!", flüsterte Kai...
    Olli funkelte Kai mit bösen Augen an. Kai zuckte mit den Schultern. "Wenn du unbedingt willst", grinste er böse. Und stürzte sich auf Olli. Mary saß hilflos da. Sie wusste nicht wer nun wer war. Alles war so still. Sie hörte das Kampfgebrüll, Schreie und Schluchzer. Mary schluchzte. Sie holte Luft. "Hör auf", schrie sie hysterisch. Doch Kai und Olli hörten nicht auf sie. Wild kämpften sie miteinander. "Nein", schluchte Mary weiter. Sie hatte keine Kraft um aufzustehen. Olli schaute auf zu mary...und da war ein Fehler. Er bekam einen kräftigen Schlag von Kai und fiel zu Boden. Wie der Blitz setzte kai sich auf Olli rauf. Olli war noch ganz benommen und stöhnte leise und dann bekam er mit wie Kai langsam seinen Arm hob und in der Hand blitze ein Messer im Mondlicht.



    "Oh mein Gott Kai", flüsterte Olli. Kai´s Arm zitterte wie Esbenlaub. Sein Gesicht war dreckverschmiert und er hatte Schürfwunden. "Mary gehört mir!", kreischte er. Und dann hob er das messer immer höher. Schnaufen sahen sich die Männer an. "Kai tu das nicht", schluchzte Olli. Mary fastte sich wieder. Alles in ihr sammelte sich. All ihre Liebe zu OLli und ihr Mut flossen zusammen. "NEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIN", brüllte sie.....

  • Und nun präsentier ich endlich die nächste Fortsetzung!!
    Also, die Hütte ist leider etwas anders gestellt, aber die Figuren sind alle wieder da! Also, seid gespannt
    und diesmal dürft ihr echt nicht auf die romantische Musik verzichten :p
    :kuss
    Laura :wink



    "NEEEEEIN", schrie Mary weiter. "Kai lass Olli los, hör auf!", kreischte sie. Kai funkelte sie mit bösen Augen an. Mary´s Herz pochte bis zum Halse. "Komm kein schritt näher Schätzchen", knurrte Kai. "Alles was du willst", flüsterte Mary... "aber lass Olli in Ruhe....bitte", hauchte sie schwach. Olli schaute Kai flehend an. "Weißt du Mary eigentlich hast du ja Recht. ich werde dich so wieso niemals kriegen", sagte Kai traurig und seine Arme sanken langsam. Mary schaute erleichtert. "Aber wenn ich dich nicht kriegen kann, soll dich keiner kriegen", grinste Kai böse und plötzlich stach er auf Olli ein. immer und immer wieder. Schmerzverzerrte Schreie schallten durch´s Haus. Olli spürte stechende Schmerzen in seiner Brust. Mary´s Schreie nahm er nur entfernt wahr. Er spürte immer wieder die Stiche von Kai...



    Plötzlich ließ Kai von Olli ab und schaute geschockt auf ihn. Auf das viele Blut... Er hatte noch gar nicht richtig wahr genommen was er gerade getan hatte. Mary stand unter schock. Sie starrte Olli´s regungslos liegenden Körper an. Mary sah alles an cih vorbei ziehen: Um sich herum nahm sie nicht s wahr. Immer wieder dachte sie an die Momente mit olli. Den ersten Kuss, nachdem sie für ihn gesungen hatte. Das er Schneemänner liebte und das er einfach sportlicher war als sie. Sie sah ihn in ihren Gedanken vor sich. Wie er sie anstrahlte, wie er sie herum wirbelte. Wie sie vor dem kamin lagen und Sekt getrunekn hatten. Und als sie über ihre Kinder gesprochen hatten.
    Mary starrte nur diesen Körper an...



    Plötzlich kam ein Keuchen von Olli. "Olli, flüsterte Mary schwach. "mein Olli....." Stöhend machte Olli die Augen auf."Mary", flüsterte Olli mit letzter Kraft. "Nein... beweg dich nicht! Ich bring dich in ein Karnkenhaus und dann wird alles wieder gut", schluchzte mary.... "Du musst nur ruhig bleiben....bitte Olli" Olli lächelte schwach. "Oh meine Mary.... Ich liebe dich so sehr.....", sprach er. "Nein", schrie Mary "Hör auf dich zu verabschieden!". "ich erde immer bei dir sein! !ch liebe dich!, flüsterte Olli leise. "ich dich auch", weinte Mary. "Ich liebe dich so sehr, bitte geh nicht....bitte....", hauchte sie. Olli sah sie ein letztes mal lächelnd an und schloss dann die Augen. Mary warf sich auf Olli. "NEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEIIIIIIn", schrie sie. "Bitte bleib bei mir! ich brauch dich doch!" Ihr ganzer Körper bebte. Sie hatte das Gefühl das auch sie sterben würde. Sie fühlte so einen unglaublichen schmerz. Sie wollt nur noch mit Olli gehen. Schluchzend klammerte sie sich an ollis leblosen Körper. Ihre Finger bohrten sich in ihn rein. "Ich werde dich nie vergessen", sagte Mary weinend und gab Olli einen letzten Kuss auf den noch warmen mund. TMillionen von Tränen floßen auf Ollis nackte Haut. Kai stand immer noch geschockt daneben. Und plötzlich drehte er sich um und rannte einfach weg...



    Einfach weg mit einem Ziel vor Augen.....
    Die Polizei....



    Mary stand ewig vor Olli. Sie weinte wie noch nie in ihrem Leben. Ihre Augen brannten, ihre Lippen waren trocken und sie war todmüde von allen. Aber sie konnte nicht aufhören. Ihr war so heiß und kalt zugleich und sie fühlte sich so einsam und allein. Sie hatten den menschen, der ihr am meisten bedeutet hatte verloren, ihre große Liebe. Den Mann mit dem si ihr Leben teilen wollte. Der eine Mann der sie verstand und immer für sie da war....



    Wie in Trance schaffte Mary Olli´s Leiche auf´s Bett. Lange lag sie neben ihm und streichelte zärtlich über sein Gesicht. "Er lächelt.....er war mit einem Lächeln gestorben! Er ist so wunderschön...", dachte Mary vor sich hin.
    Sie nahm gar nichts mehr war. Nur IHN!
    nach einer Zeit stand Mary auf und wischte das Blut auf. Sie hatte aufgehört zu weinen. Sie fühlte sich matt und ausgelaugt. Aber sie konnte dieses Blut nicht ertragen....



    Erschöpft legte sich Mary auf die Couch. Sie hatte den Kamin angemacht und blickte in das loderne Feuer....
    Sie dachte an alle Leute die ihr je etwas bedeutet hatten und an Olli, besonders an Olli.... an all die Zeit...die Zukunftspläne...
    Mary fühlte sich so leer.....

  • Wow, ich bin überwältigt, DANKE für eure vielen lieben Comments :love :knuddel
    Da muss man ja einfach weiter machen! So ihr werdet jetz seh´n wie´s weiter geht :p
    Liebe Grüße, Laura



    Am nächsten Morgen qüalte sich Mary aufzustehen..
    Immer wieder blickte sie auf die Decke, wo Olli drunter lag und betete zu Gott, das sie sich bewegen würde...
    Aber sie wusste das das nicht passieren würde. Mary konnte ihre gefühle im Moment nicht einordnen. Sie konnte nicht mehr weinen, sie war viel zu erschöpft dazu. Stumm saß sie auf der couch und starrte vor sich hin. Sie hate Bauchschmerzen und ihr war übel, sie wusste nicht, was jetzt tun solle. Sie war so alleine... Plötzlich schreckte sich durch ein Klingeln hoch!
    "Miss Mickel!?", fragte eine Polizisten. "Ja...ja das bin ich", sprach Mary abwesend. Sie wollte nicht mit dieser Frau reden, sie wollte nur noch weg von allem sein. "Miss Mickel, ich denke sie wissen warum ich da bin! Herr Kai Klein war gestern nacht bei uns auf der wache und hat den Mord an ihren Ex-Mann geschildert. Ich würde gerne alles durchsuchen und natürlich...", stockte die polzisten "Ähm.... den Leichnahm mitnehmen....".
    Mary trat einen Schritt zur seite. Betreten schaute sie zu Boden. Sie sagte nichts. Schaute einfach nur nach unten.... "Ähm danke", sagte die Polizisten irritiert.



    mary setzte sich wieder wie hypnotisiert auf die alte grüne Couch.... "Hier saßen wir immer und haben gekuschelt und über unsere Zukunft geredet", sprach Mary leise mit einem Lächeln auf dem gesicht vor sich hin.
    "Mary?", nahm Mary plötzlich eine Stimme neben sich wahr. "Nici!", sprach Mary schwach. Nici schaute Mary traurig an. Sie musterte musterte sie. Nici sah das Mary geweint hatte, viel geweint...
    Ihre Augen waren rot gequollen und ihre Lippen spröde. Ihre fettigen Haare hingen in Strähnchen runter. Mary´s Augen sahen leblos und matt aus. Als wäre sie um Jahre gealtert. "Oh Mary es tut mir so leid", flüsterte Nici.



    Und dann blickte Mary Nici intensiv an. Ihre Lippen und ihr ganzer Körper fing an zu beben. Tränen schossen ihr wieder hoch. "Ich.....ich...." wollte sie sprechen, aber die konnte nicht. Schluchzend warf sie sich in Nici´s Arme. "Oh Nici, ich überleb das nicht. Ich kann nicht mehr....ich hab ihn doch so sehr geliebt!", schrie sie verzweifelt. Die Polizisten schute erschreckt hoch. Mary bemerkte sie gar nicht. Ziiternd klemmte sie sich an Nici. "pssssscht", beruhigte Nici sie und gab der Polizistin unauffällig ein zeichen das sie weitermachen sollte. Die nickte nur betreten. Nici streichte Mary sanft über´s haar. "KOmm, setzen wir uns", flüsterte sie und schob Mary sanft wieder zum Sofa.



    Langsam gelang Mary es sich zu beruhigen. Stockend begann sie zu erzählen. "Nici, es tut mir alles so leid! Ich bin Schuld das er tod ist", weinte sie. "Ich hätte niemals mit so vielen Männern rummachen dürfen. Ich hätt mich gar nicht auf Olli einlaßen dürfen.Spätestens dann als ich diese Drohungen erhalten hatte! Dann wär er noch am leben", sprach sie nun leise. Nici sah sie eindringlich an. "Nein Mary du bist nicht Schuld. Durch dich hat er erfahren was die wahre liebe ist! Und ohne dich wäre er nie glücklich geworden!!". Mary schaute sie mit feuchten Augen. "Ich hab ihn so geliebt!", flüsterte sie. ich weiß doch Mary", sprach Nici ihr zu und legte sanft Mary´s Kopf auf ihre Schulter. "Es wird alles wieder gut! Ich bin für dich da!"



    Doch nichts wurde gut! Nici blieb bei Mary weil sie Angst hatte, das Mary sich etwas antun würde. Den ganzen tag über tat Mary nicht anderes als dazusitzen und vor sich hinzustarren. Auch essen wollte sie nichts. Immer wenn Nici ihr was vorsetzte murmelte Mary jedes Mal:"Keine Hunger".




    Bald war Olli´s Beerdigung. Mary stand zuerst einfach nur da uns schaute auf den Sarg. Plötzlich trat sie vor. Mit zitternden Fingern berührte sie den Sarg. "Olli komm zurück", sprach sie zunächst leise. "Komm zurück....komm zurück", schrie sie dann. Mary stampfte auf und ab und schrie vor sich in. All ihre Wut wollte raus. Nici wollte sie beruhigen:"Mary es ist okay!" Doch Mary hörte nicht auf. Sie schrie und kreischt! "Mary KOMM!", schrie Nici sie nun an und zog sie nach Hause.



    Als sie zu hause waren flüsterte mary "Es tut mir Leid! Ich weiß selbst nicht, was da in mich gefahren ist...!" "ist schon okay", sprach Nici verständnisvoll.
    !Ich nehm ein Bad", sagte Mary mit leblosen Augen und dann drehte sie sich um Richtung Badezimmer. Nici schute ihr nachdenklich hinterher. "Bitt Gott, geb mary Kraft das durch zustehen", sagte sie zu sich selbst!



    Als mary zu Bett ging lag Nici schon drin. Stumm lagen sie beide nebeneinander und lauschten den Grillen. "Nici ich werde morgen nochmal zu Ollis Grab gehen", sagte Mary plötzlich entschlossen! Nici sagte gar nichts. Sie hoffte nur inständig, das Mary sich dann endlich von Olli verabschieden konnte um dan ein neues Leben zu beginnen!

  • +hihi+, ich hab also deinen Freund sterben lassen :tocktock
    Ähm.... :hypo
    Und an alle:VIELEN DANK für eure zahlreichen Comments, das spornt dann einen echt an weiterzumachen ;)
    Okay dafür gibts jetzt exklusiv die nächste Fs :hehe
    Und vergesst net die Musik, z.B. Michael Jackson mit *You are not alone*, gelle? ;)
    Liebe Grüße :kuss



    Am nächsten Morgen als Nici gerade von draußen kam stand Mary vor ihr. "Morgen Mary", sprach sie freundlich und rieb ihre Arme. "Draußen ist es arschkalt", grinste sie. Mary erwiderte das Lächeln nicht. "ich werde jetzt zu Olli gehen", sprach sie leise. Nici schaute irritiert. "Du meinst zu Olli´s Grab?", fragte sie. "Wohin denn sonst", zischte Mary.



    "Ähm ja natürlich tut mir leid, ich bin wohl etwas durch´n Wind", sprach sie schnell. "verstehst du durch den wind?!", grinste Nici, als hätte sie jetzt einen Riesenwitz gemacht. Mary schaute sie nur ausdruckslos an, dann sagte sie:"Nici, lass es!" "ja....ich wollte ja nur.....naja ist ja auch egal", sagte nici zerknirscht und gab Mary ein Küschen. Sie sah Mary eindringlich an. "Pass auf dich auf!", bat sie...
    Als Mary die Hütte verließ kam ein eisiger Wind von allen Seiten. Zunächst überlegte sie umzudrehen um sich einen warmen Pullove oder so was zu holen, aber sie wollte nicht noch einen von Nici´s Hammerwitzen hören...
    Mary ging schnell. Sie hörte den Sand unter ihren Schuhen knirschen. Der Wind sauste ihr um die ohren und Mary bemerkte das sie langsam eine rote Nase bekam. Auch ihre Hände waren nach 5 Minuten eisig kalt. Aber all das hinderte Mary nicht daran zu Olli´s Grab zu gehen.



    Als Mary ankam blieb sie zunächst vor dem noch frischen Blumenbeet stehen. Mary atmete tief ein und schloss ihre Augen. Sie genoß diese Ruhe und einzelne seltene Sonnenstrahlen. Dann ging Mary langsam auf Olli´s Grab zu. Zögernd baute sie sich vor dem Grabstein auf und ließ langsam ihre Arme sinken. "Hallo mein Schatz", flüsterte sie. Mary schniefte, es kamen schon wieder Tränen hoch, aber diesmal wollte sie sich beherrschen um Olli ihre letzten Worte zu sagen. "Es...es tut mir leid...!", begann sie stockend. "Es tut mir alles so leid, Oli! ich wollte das alles doch nicht!" Schon wieder wurden ihre Augen feucht. Mary wischte sich ihre Tränen weg. "Ich vermiss dich so"; sagte sie schwach. "Was soll ich denn ohne dich machen? Wir wollten unser Leben zusammen verbringen und zig Millionen Kinder kriegen", sprach Mary mit einem gezwungenem Lächeln auf dem Gesicht. "Und 3 Hunde wollten wir uns anschaffen. und weißt du? Jetzt wär es mir egal ob wir diesen braunen Tisch nehmen, es wäre mir auch egal, wo und wie wir leben, hauptsache wir wären zusammen! Aber ich weiß, das das nicht geht", schniefte Mary weiter. "Aber Olli, eins versprech ich dir.....Ich.....ich werde dich immer lieben....und....... dich nie vergessen.... niemals!"



    Und dann konnte Mary ihre Tränen nicht weiter zurück halten. Sie floßen über´s ganze Gesicht. Mary hatte gehofft, Abschied nehmen zu können, aber nun vermisste sie Olli nur noch stärker. "Oh Gott, ich schaff das nicht....", sagte sie verzweifelt. Mary bebte. Sie nahm den Wind nicht mehr um sich herum wahr und sie bemerkte auch nicht, das Nici ihr gefolgt war.



    Vorsichtig drehte Nici Mary zus ich um und nahm sie in den Arm. Mary wusste nicht was Mary hier tat. Aber es war eine Erleichterung sie da haben. Mary schluchzte und weinte. "Psssscht Mary....ist okay....", redete Nici ihr zu.
    und Mary wusste....wenn Nici nicht gekommen wäre, hätte sie sich sicher was angetan...



    Von diesem tag an began Mary ihre ganze Geschichte mit Oli aufzuschreiben. Sie schrieb und schrieb und hörte gar nicht mehr auf. Nici beobachtet sie oft. Sah wie Mary sich beim Schreiben ihre Tränen wegwischte. Wie sie mit einem hasserfüllten Blick in die Tasten haute und wie sie lächelnd sanft und langsam vor sich hinschrieb...
    Eines Abends war mary wieder eifrig am Schreiben. "Wollen wir essen?", fragte Nici zaghaft. "JA, ich hab einen Riesenhunger"m lächelte Mary. Nich freute sich über dieses lächeln. Mary schien einen guten tag zu haben. Gemeinsam deckten sie den tisch.



    Doch beim Essen war Mary wieder wie ausgewechselt. Stum saß sie da un pickte mit der gabel im Essen rum. "ich dachte du hättest einen Riesenhnger?", fragte Nici. "Mhm", murmelte Mary nur vor sich hin. daraufhin sagte Nici nichts mehr. Plötzlich verzog Mary das Gesicht. Sie wurde ganz blaß und schnaufte. "Mary was ist mit dir?", fragte Nici besorgt.



    Plötzlich stand Mary auf und rannte zum Klo. "MARY, was ist mit dir", schrie Nici.

  • Huhu, also erst mal weder wieder vielen Dank für eure Comments :D
    Und seid heut stolz auf mich! Ich bin nämlich ganz schön krank und ich hab mich trotzdem aufgerappelt :)
    Also, viel Spaß und liebe Grüße
    Laura :devil




    Doch Mary schaffte es nicht bis zum Klo! Kurz davor blieb sie röchelnd stehen. Und dann spuckte Mary mitten auf den Boden.Würgend kotzte sie auch den Rest aus.
    Nici kam schnell ins badezimmer. Sie setzte sich neben Mary und streichelte ihr sanft über den Rücken. Ekelhafter Gestank kam ihr in die nase. Aber trotzdem blieb sie bei Mary. "Geht es?", fragte sie besorgt. "Jaja schon okay", spuckte Mary aus. "Du bist ja ganz weiß im Gesicht", fiel nici auf. "KOmm leg dich hin, ich mach dir nen Tee. Vorsichtig stand Mary auf um sich auf die Couch zu legen. Nici stütze sie ab.



    Langsam legte sich mary auf das Sofa. "Wir werden morgen sofort zum Artzt gehen", sagte Nici entschlossen. Zuerst reagierte Mary gar nicht. Sie sah sehr krank aus. Sie war ganz blaß und Augenringe. Ihre Haare, die einst schön lockig und voll waren, fielen lasch hinunter. "Ist gut", murmelte Mary und war dann auch schon eingeschlafen.
    Nici machte sich ernsthaft Sorgen um Nici. Das sie jetzt sogar spuckt zeigt nur noch mehr, wie sehr sie das alles mitnimmt. Zärtlich streichte Nici ihr über´s Haar. "Es wird bestimmt bald alles gut....", flüsterte sie beruhigend und lauschte dann den Grillen die draußen ein regelrechtes Konzert veranstalteten.



    Früh am Morgen machten sich die beiden frauen auf den Weg zur Praxis von Herr Zickle. Die Empfangsdame war sehr freundlich und erklärte das der Doktor in 5 Minuten zeit hätte und sie so lange im Warteraum Platz nehmen könnten. So war es dann auch. Mary und Nici wurden bald aufgerufen. "Guten Morgen", sagte der Artzt freundlich. und machte den Frauen eine geste das sie sich doch setzen sollen.
    Herr Zickel tippte noch eine Weile auf seinem Computer rum, bis er schließlich seine Augenbrauen hochzog und fragte:"Wo brennts denn?"
    Mary beschrieb ihre Symptome und der Arzt schrieb eifrig mit.
    Als sie fertig war, musterte er sein volles Blatt Papier als wäre es ein Meisterwerk einees berühmten Künstlers. "Okay Miss Mickel", sagte er schließlich. "Ich werde ehrlich zu ihnen sein. Es scheint alles darauf hinzuweisen das sie schwanger sind!" Mary schute den Doktor verwirrt an. "Schwanger?", fragte sie. Als Mary das noch nicht richtig verdaut hatte sagte er schon. Ziehen sie sich bitte um und folgen sie mir in das Untersuchungszimmer!



    Mary ging langsam und schlurfend hinter den Vorhang und zog sich aus. Tausend Gedanken schossen ihr durch den Kopf und der Artzt gab ihr nicht mal die Möglichkeit sie zu ordnen. Schon als sie fertig war wies er sie rsch ins Nebenzimmer. Nici blieb allein zurück. "Oh mein Gott, wenn das wahr ist?!", dachte sie...



    Nici schreckte hoch, als sie bemerkte das Mary wieder im Zimmer war. Erschöpft lehnte sich Mary an den türrahmen. "Na!", lächelte Nici. "Na", sagte Mary matt. "Oh Nici, wenn das wahr ist?! Ich mein ich weiß gar nicht wie ich mich entscheiden soll! Ich weiß das das Kind von Olli wäre! Aber ob ich es behalten könnte? Ich bin ganz allein und....", sprach mary unglücklich. "Ach Mary, noch ist doch gar nichts klar", beruhigte Nici sie.



    Dann kam acuh Herr Zickel wieder. Mary und Nici kam es vor wie eine Ewigkeit, bis er endlich seinen Platz erreicht hatte. Und beide stöhnten leise auf, als der Doktor wieder ewig auf seinem Computer rumtippelte. "Okay, miss Mickel, das ging ja ziemlich rasch mit den Ergebnissen.....wolln wir nun mal gucken...", murmelte er. "Ah ja da hab ichs!", sprach er dann. "Also Miss Mickel... laut den Testergebnissen...", murmelte er weiter und Mary bohrte ihr Finger in die Armlehnen vor Nervosität....Nici hielt den Atem an....

  • Hallöle ihr lieben!
    Boah mir gehts schon etwas besser! Und deshalb nun auch die nächste Fortsetzung! Ich hoof ech gefällt sie und auf auch wie immer auf viele Comments :anbet :p
    Naja und danke natürlich für die letzten Comments und das ihr mir treu bleibt :kuss
    Ich werd euch nit entäuschen und die Story nicht wie manch andre einfach links liegen lassen! So nun genug dazu, die nächste Fs ;)
    Und vergesst net die Musik :erstaunt
    *Knuddl* Laura :rolleyes



    Der Doktor murmelte noch eine weile vor sich hin bis er schließlich erfreut sagte:"Es ist eindeutig Miss Mickel, sie sind schwanger!" Und mit diesen Worten zog er Mary hoch vom Stuhl, die noch nicht ganz bei Sinnen war, und schüttelte ihr kräftig die Hand. Mary zuckte zusammen, der Artzt, hatte einen ziemlich festen Händedruck. "D....Da....Danke", stotterte sie. Nici sprang auf und stellte sich hinter ihnen. Gespannt wartete sie auf die Reaktion von Mary.
    Mary schien überhaupt nicht überrascht zu sein. Ruhig sagte sie.Lass uns gehen gehen Nici und vielen Danke Herr Zickel". Doch innerlich brodelte alles in Mary. Sie war zu verwirrt um jetzt einen klaren Gedanken zu fassen. Sie wollte nur noch an die frische Luft tief einatmen. Nur Nici bemerkte wie der Artzt ihn hinterherrief:"Lassen sie sich bitte einen Termin geben für demnächst", schrie er. Nici nickte besonnen. Plötzlich nahm Mary Nici´s Hand und schaute ihr tief in die Augen. "Ich bekomm ein Kind", sagte sie glücklich mit feuchten Augen. "Von Olli!". Nici schaute sie nachdenklich an. "Eben war sie doch noch so verunsichert", dachte sie. "Moment ich hol schnell einen neuen termin", sprach nici schnell und ließ mary´s Hand los um zur rezeption zu gehen. Schweigend gingen sie danach nach Hause. der Wind der letzten tage hatte sich gelegt. warme Sonnenstrahlen erwärmten Nicis und Marys Körper.



    Erschöpft ließen sie sich zu hause auf den Sessel plumpsen. Mary strahlte nun nicht mehr. Nachdenklich starrte sie vor sich hin. "Was ist denn?!"; fragte Nici leise. "Ich mein, was wirst du tun?". Mary runzelte die Stirn:"Ich werde das Kind behalten", sagte Mary entschlossen und schaute Nici dann ernst an. "Ich weiß, das Olli nicht mehr da ist.... aber es war unser größter Wunsch gewesen ein gemeinsames Kind zu haben... und ich weiß...", sprach sie nun mit Tränen im Gesicht. "Er hätte es so gewollt, ich weiß das ich es schaffen kann. Ich bin stark genug", sagte sie leise...



    "Ich weiß", lächelte Nici sanft. "ich weiß das du stark genug dafür bist und ich bin ja auch noch da und helfe dir!", sprach sie. Sie legte ihren Arm um Mary und sagte:"Wir schaffen das gemeinsam". Mary fiel nun auf das Nici in der ganzen zeit immer für sie da gewesen war. Und ihr fiel auf, das sie Toni seid ewiger zeit nicht gesehen hatte, sie hatte aber auch kein bedürfniss danach. Sie war ihre beste Freundin und in einer so schweren zeit nicht für sie da. "Danke", flüsterte Mary gerührt.



    Die Monate vergingen und Mary kam ganz langsam über Ollis Tod hinweg. Jeden Tag besuchte sie sein Grab und erzählte ihm was das kleine baby wieder im Bauch anstellte. Und wie sehr sie ihn vermisste....
    In solchen Momenten, dachte mary oft wieder, sie würde es nicht schaffen. Aber dann schaute sie sanft ihren dicken Bauch an und wusste, sie musste leben. Für das Kind!
    Nici kümmerte sich so gut es ging um Mary und half ihr im Alltag. Als Mary gerade im 8. Monat war, lag sie oft im Garten auf der Hängematte und lies sich von der warmen Sonne bescheinen. Wie eines Tages. Mary ging es an diesem tag nicht so gut. Die schwangerschaft brachte ihr auch viele Beschwerden und deshalb ruhte sie sich etwas aus. "Na alles klar bei dir?!", grinste Nici. Mary machte langsam die Augen auf:Ja klar", murmelte sie lächelnd.
    "Mach mal Platz, Wallross ich hab was mit dir zu besprechen", grinste Nici frech. "Hey hey, so dick bin ich auch nicht", engegnete Mary leicht beleidigt, machte aber doch Platz für ihre Freundin.



    "Weißt du ich hab mir gedacht, wie fahren mal wieder weg", fing Nici an. "In meinem Zustand", grinste Mary und blaß ihre Backen als geste auf. "Na gerade deshalb", lächelte Nici. "Ich hab ein schönes Örtchen in den bergen gefunden. Schön ruhig und super zum Entspannen", sagte sie fröhlich. "Und wenn es wirklich Probleme geben sollte, sind wir auch im Null Komma Nichts zurück", grinste Nici. "das ist nämlich nicht weit weg". Mary gab sich geschlagen. "naja okay, wir probierens", sagte sie mit einem Schulterzucken.



    Die Autofahrt dauerte nur eine Stunde und in der zeit schlief Mary fast nur.
    Als die beiden ankamen waren sie begeistert. 2Wow es ist wirklich traumhaft hier", schwärmte Mary. mit blitzenden Augen. Überall waren Bäume und ein großer See. Der geruch von kiefern stieg ihnen in die Nase.
    "Ich glaub das wird schön hier", grinste Nici.



    Am ersten tag gingen sie Angeln. Olli hatte diese Sportart geliebt und deshalb wollte sie es selbst mal ausprobieren, erklärte mary nici. Und das erste mal erzählte sie von olli ohne einen traurigen Blick zu machen.
    Mary fand Angeln ziemlich langweilig, aber es war eine schöne schöne Gelegenheit ein bischen mit nici, über alles mögliche zu plaudern. Nici freute sich das es Mary besser ging. Das erwartetende Kind war ein Glückstreffer gewesen. Dadurch hat Mary viel Kraft bekommen!



    Zu der Mittagszeit füllte sich der Steg. Viele männliche Besucher kamen um zu angeln. Nur eine weibliche person gesellte sich zu den Anglern hinzu. Mary bemerkte das ihr Arm langsam schwach wurde.
    Sie schloss die Augen und genoß das Vogelgezwitscher und den geruch des Waldes. "ja das find ich auch", hörte sie Nici plötzlich lachen.
    "Mh?", hörte May auf. Und ihr fiel auf das sie mit der blonden Frau sprach die neben mary stand. Zufrieden drehte sich Mary wieder um und genoß die Sonne...

  • So Mädels und Jungs... ich bin zwar total müde ( :gutenacht ), aber ich mache noch eine fs, weil ihr mir immer so viele liebe Comments schreibt :kiss
    Also, hier ist sie :sepp :



    Vor sich hin träumend stand Mary auf dem Steg und vergaß fast, das sie eine Angel in der hatte, und die viel deshalb auch fast hinunter...
    Nici hatte die Angel längst weggelegt. Angeregt plapperte sie mit der blonden Frau. Sie kicherten und waren ziemlich laut. Genervt drehte sich Mary um: "gehts noch lauter?", zickte sie die beiden an. Mary wollte hier ihre Ruhe haben und nicht so ein nerviges Geplapper ertragen.
    Nici runzelte die Stirn. Beleidigt stezte sie ihre Hände an die Hüfte:" Katja und ich wollten eh gerade Bogenschießen gehen", entgegnete sie. mary zuckte mit den schultern:"Gut bis nachher", und mit den Worten drehte sie sich wieder um und genoß den sich langsam leerenden Steg.



    Nach ner Zeit machte Marys Arm schlapp. Sie hatte einfach keine Lust mehr zu angeln. das viele stehen war in ihrem Zustand ziemlich anstrengend.
    Sie wollte Nici fragen, ob sie sich nicht etwas an den see legen wollen. Schnaufend machte sie sich auf den weg. Doch Nici war gerade sehr vertieft mit Katja beim Bogenschießen.
    "Naja, denn muss ich mich halt selbst beschäftigen", dachte mary seufzend.



    Mary hatte Glück und fand freie Stühle mitten in der Sonne. Langsam legte sie sich auf den liegestuhl und seufzte erleichtert. Zärtlich schaute sie auf ihren bauch. "Du machst einen ganzen schön müde", sagte sie leise zu ihrem ungeborenen baby. Sanft streichelte sie über ihren Bauch. "Wenn Olli dich jetzt fühlen könnte..." Mary merkte wie ihr wieder Tränen kamen doch sie verkniff es sich. Sie versuchte sich abzulenken und dachte an was Schönes.
    An die Vögel... den See.... und schon war sie eingeschlafen.



    Als Mary wieder aufwachte war es bereits dunkel. Sie vernahm kichernde Stimmen hinter den Bäumen und folgte ihnen. "Uh das ist aber ganz schön kalt geworden", fröstelte sie.
    Und dann sah sie das die Stimmen von nici und Katja kamen.
    Sie waren gerade dabei sich innig zu verabschieden. "Und du rufst mich ganz bestimmt an?!, hörte sie Nici erwartungsvoll sagen. "Natürlich engegnete Katja zärtlich und strich Nici sanft über die Wange. Beide schauten sich tief in die Augen. Traurig beobachtete Mary die ganze Szene. Plötzlich kam wieder alles hoch. Sie fühlte sich plötzlich wieder so alleine... "Olli, warum bist du nich bei mir?", flüsterte sie.



    Mary hielt das nicht länger aus. Verzweifelt ging sie zum zelt, setzte sich auf einen stuhl und ließ ihren gefühlen freien Lauf. "Hey ich wusste doch das ich was schniefen gehört hab", sagte Nici plötzlich besorgt. sie hatte Mary anscheinend bemerkt. "Was ist denn?". Mary wischte mit ihren Pullover die Tränen weg. "Ich..... ich vermiss Olli so schrecklich...", weinte sie.
    "Oh Süße", sagte Nici traurig. Sanft kegte sie ihren arm um Mary. "Komm wir gehen jetzt erst mal ins Zelt okay? Hier ist es ziemlich kalt", sagte sie aufmunternd. "Ja okay", schniefte Mary.



    Als die beiden im Zelt waren, redeten sie noch sehr lang über Olli. Irgendwann fielen Nici die Augen zu und Mary dachte noch leise vor sich hin. Plötzlich bekam sie Angst. Sie hatte sich etwas beruhigt und weinte nicht mehr, aber soe hatte nun Angst, das sie es nicht allein mit dem baby schaffen würde...



    Auch am nächsten tag war Mary noch sehr aufgewühlt. Sie hatte große Ringe unter den Augen, dafür, das sie so wenig geschlafen hatte.
    "Ahhhhh", seufzte sie als sie sich kühles Wasser ins gesicht spritzte.
    Noch immer plagten sie die Gedanken mit dem Kind. Sie fühlte sich plötzlich nicht mehr der sache gewahsen, aber andererseit, war es ihr Kind. IHR UND OLLIS KIND! "Oh Olli was soll ich bloß tun", flüsterte sie...

  • +HIHI+
    Keine Angst ich mach ja jetzt weiter! Tut mir leid, aber ich musst meiner Mutter noch helfen und ebn ham wir noch n Film geschaut :rollauge
    Ich hoff ihr könnt mir verzeihen? :kuss
    DAAAAAAAAAAAAAAAAAAAANKE für die lieben Comments!
    Weida! :love



    Nici kam ins Bad rein. "Morgen", gähnt sie noch etwas zerknirscht. "Wauh, sone Zelte habens in sich", grinste nici und deutete auf ihren Rücken. "Mhmh", engegnete Mary mit einem matten lächeln. Nici sah sie schief an. "Immer noch wegen gestern?", fragte sie zögerlich. Zuerst wollte Mary wieder anfangen über Olli zu reden, ihren Kummer und ihre Unsicherheit, wegen dem Baby. Aber sie ließ es bleiben.
    Sie wollte schließlich endlich vergessen....
    "Nein nein, bin nur noch etwas müde", lächelte Mary. Nici atmete auf. "Dann ist ja gut, komm lass uns frühstücken gehen!", forderte sie auf und leise hörte man ihren Magen knurren.



    Die beiden hatten keine Lust in dem stickigem essensraum zu frühstücken und sie verlagerten sie es auf draußen, wo die warme Sonne schien.
    Eine weile sagten die beiden gar nichts. Sie genoßen das leckere Frühstück und schmatzten auch dementsprechend.
    Dann fing Nici an von Katja zu schwärmen. Wie toll sie doch ist und wie nett. Nicis Augen leuchteten als sie erzählte. Doch Mary hörte nicht wirklich hin. In Gedanken war sie noch immer bei Olli. Und diese Schwärmerei von Nici ertrug sie auch nur ungern.
    Aber sie ließ sich nichts anmerken. Sie nickte Nici ab und zu zu, so das die das Gefühl hatte die volle Aufmerksamkeit zu haben...



    Langsam wurde es spät. Nici und mary hatten den ganzen tag auf der decke verbracht, weil sie so nahe am See liegt. Als es kühler wurde, machte Nici ein wärmendes Lagerfeuer an. "Ist es schlimm wenn ich etwas singe?", grinste Nici. Mary schüttelte nur abwesend mit dem kopf. Nici sang ein ziemlich gefühlvolles und ruhiges Lied. Mary war nun nicht mehr in gedanken. Traurig lauschte sie der Musik und schaute immer wieder fragend auf ihren bauch.
    Plötzlich stand sie auf und ging zum Ufer des Sees.
    Nici hörte aprupt auf zu singen. Schnell war sie bei mary. "Was ist denn mit dir?", fragte sie. Mary drehte sich zu ihr um. Sie weinte nicht, hatte nur feuchte Augen. Sie hatte einen leblosen, traurigen Blick. Sie sah aus, als wäre sie todkrank. "Das Lied was du eben gesungen hast, war UNSER lied....", sagte sie nun schluchzend. "Er hat es mir so oft vorgesungen....", flüsterte sie.



    Nici wollte Mary in den arm nehmen, aber die wehrte ab. "Oh Nici, so geht das nicht, mit einer Urmarmung ist nicht immer wieder alles gut....", sagte sie sanft. "Bitte ich möchte allein sein", sagte sie ernst und ließ damit die verdutzte Nich stehen.



    am nächsten tag fuhren die beiden zurück. Vor und während der Autofahrt sprachen die beiden kein Wort miteinander. Erst zu Hause fasste sich Mary ein Herz. "Nici, das gestern war wirklich nicht böse gemeint! Aber ich brauche auch mal Zeit für mich.... um über alles nachzudenken, verstehst du?!", sprach sie zu ihr. "Natürlich", sagte Nici verständnissvoll. "Du hast ja recht....." "Nagut dann ist jetzt alles okay?!", fragte Mary lächelnd. "Na klar!", sagte nici und drückte Mary fest an sich. "ich geh einkaufen", sagte Mary dann und machte sich auf den weg.



    Als Mary in den laden kam, stockte ihr erst einmal der Atem. Vor dem Kerzenregal... der Mann.... sie kannte ihn doch..... diese Figur.... diese Haare.....JUSTiN! So plötzlich wie sie es bemerkte drehte Justin sich um.
    "M....Ma....Mary!", stotterte er. "Justin!", lächelte Mary sanft. er sah noch aus wie immer. Dieses verschmitzte Lächeln. Die wunderschönen braunen Augen.



    Langsam ging er auf sie zu. "Lang nicht mehr gesehn", grinste er. "Ja da... hast du wohl recht", entgegnete Mary ernst. Noch immer spürte sie ein gewisses Kribbeln, bei Justin. Zärtlich schaute er Mary an. "Die Sache mit früher....", begann er. "Bitte, können wir die nicht einfach vergessen?", fragte Mary flehend. "Weißt du mir gehts zur Zeit nicht so gut....", flüsterte sie. "Ähm ja... natürlich", sagte der verdutzte Justin als er Marys traurigen Blick bemerkte.

  • Danke für das lange warten, hab nur momentan so viel um die Ohren :(
    Aber ich hab mir trotzdem etwas Zeit genommen!
    Also viel Spaß und viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeelen Danke für die Kommentare :kiss !!!!!!!!
    Und diesmal WIRKLICH NICHT DIE TRAURIGE MUSIK VERGESSEN!!!



    Justin deutete auf Marys Bauch. "Und, verläuft deine Schwangerschaft gut?", fragte er zögerlich. "Ähm ja klar, naja ich hab manchmal ein bischen Schmerzen und es ist nervig dauernd auf Klo zu gehen!", lächelte sie verwundert. Plötzlich biss sich Justin auf der Lipp rum und wich immer Mary´s Blicken aus, als sie sich über alltäglich Sachen unterhielten. Mary bemerkte das natürlich und wurde nervös. "Mensch Olli was ist denn?", sagte sie plötzlich. Justin blickte sie nun mit hochgezogenen Augenbrauen an. Es atmete tief durch und fing dann langsam an zu sprechen. "Naja...... Ich wollt dir nur sagen..... Mary ich weiß, was mit Olli passiert ist und...... es tut mir so schrecklich leid...", flüsterte er. Zunächst stand Mary geschockt vor ihm. Woher wusste er das? Aber sie wollte gar nicht danach fragen...
    "Ist..... ist schon okay!", stotterte sie mit traurigem Blick.



    Mary versuchte krampfhaft zu lächeln, aber natürlich gelang es ihr nicht. Justin hatte einen sehr wunden Punkt getroffen.
    Mary biß sich auf die Lippen um die Tränen zu unterdrücken. Verlegen schaute sie nach oben und hielt sich dann die Hand vorm Mund. "Tschudigung!", brachte sie murmelnd hervor. "Mary.... Mary das braucht dir doch nicht leid tun", sagte er besorgt. Er hatte ein schlechtes Gewissen das er Mary drauf angesprochen hatte. Zunächst zögerte er, rang sich dann aber doch durch und gab Mary ein Küschen auf die Wange. "Das.... das wollt ich nicht....!"
    Mary schluckte und nickte nur...



    Plötzlich kam eine Frau aufgeregt auf Justin zugerannt. "Schatz Schatz, ich hab die Hose tatsächlich nur für ein Schnäppchen gekriegt", umarmte sie ihn glücklich. Mary brauchte eine Weile um die Person zu erkennen. Und als sie das tat brachte sie nur stammelnd:"TONI????", hervor. Fassungslos starrte sie die erschrockene Toni an. Auch Justin stand hilflos daneben.
    "Die.... die ganze Zeit meldest du dich nicht bei mir und.....", Mary konnte gar nicht weiter reden vor Wut. Toni war ihre beste Freundin gewesen und hatte sie in ihrer schwersten Zeit im Stich gelassen und dazu auch noch Justin angemacht! Dann schaute Mary Toni nur noch verständnislos an:"Wie konntest du??? Ich mein....", schnaufte sie. "Du warst meine beste Freundin? Du wusstest genau das ich auch in Justin verliebt war. Du hast mich im Stich gelassen und..." flüsterte sie weiter. "... mich hintergangen!!"
    Toni schaute Mary immer noch erschrocken an. "Mary es... tut mir leid.... weißt du Justin war so fertig und ich hab ihn getröstet und dann kam das so.... und ich konnte dir dann einfach nicht mehr in die Augen schauen", flehte sie.



    "Bitte reg dich nicht auf", stammelte Justin kleinlaut. Mary drehte sich aprupt zu ihm. "HALTS MAUL", schrie sie ihn an und scheuerte ihm eine das seine Wange ganz rot wurde. Wutenbrannt schaute Mary die beiden abwechselnd an. Plötzlich drehte sie sich einfach um und wolte weggehen.



    Doch Toni rannte ihr hinterher und zog sie am Arm zurück. "Lass mich in Ruhe", schrie Mary sie in Rage an. "Mary bitte.... lass uns doch darüber reden....!", bat Toni. "Mit dir bin ich fertig", sagte Mary böse. Kraftvoll zog sie ihren Arm wieder zu sich und flüsterte nun schluchzend: "Ich hasse dich!"



    Weinend ging Mary zu Olli´s Grab. "Ich kann nicht mehr", schrie sie den Grabstein an. "Ich hasse euch alle! Ich will nicht mehr.....", schluchze sie weiter. Es begann zu regnen und zu donnern. Es strömte wie aus Gießkannen. Blitze erhellten das Grab. "Verdammt, ich will sterben!", schrie Mary hysterisch. "Ma...Mary?", piepste plötzlich eine Stimme neben Mary. Erschrocken drehte die sich um.



    "Was willst du hier?", schrie Mary Nici an, als sie sie erkannte. "Warum verfolgst du mich ständig???? Warum lässt du mich nicht in Ruhe? Ich brauch dich nicht!" Geschockt schaute Nici sie an. Den beiden floß das Wasser in strömen über das gesicht. Marys Gesicht war dreckverschmiert.
    Alles war still, nur ihr Keuchen war zu hören.
    Blitze erhellten die Nacht. "W...was?", stotterte Nici, man hätte es fast nicht gehört, weil das gewitter so laut war.



    Mit funkelnden Augen schaute Mary Nici an. "Du hast mich schon verstanden! Verschwinde endlich", flüsterte sie. Mit diesen Worten rannte sie weg. Nici schaute ihr geschockt hinterher, sah sie aber nicht lange, es war zu dunkel. Doch plötzlich, durch einen hellen Blitz sah Nici, das Mary den Balkon heraufkletterte...

  • Wah hab in meinem Vortrag ne 1 ;)
    Zur Feier gibts ne Fs.... *lol*
    Viel Spaß! Und dangö für eure Comments :kuss :knuddel
    Liebe grüße, Laura :schmelz




    Schnell lief Nici Mary hinterher! Sie blieb aprupt stehen, als sie bemerkte, wie nahe Mary am rand war. "Mary.....", flüsterte sie. "Bitte lass uns reingehen und über alles reden... das macht doch keinen Sinn." Wütend drehte Mary sich um. "Was wisst ihr schon?", zischte sie. "Ihr könnt das alles gar nicht nachvollziehen...", schluchzte sie. "Ich bin so allein!!!", schrie sie nun!



    Damit brachte sie Nici auf 180! Wütend ging sie auf Mary zu. "Verdammt hör auf in Selbstmitleid zu zerfließen!", schrie sie sie an. "Mary es reicht!!!!!!!!
    Ich weiß das das eine total schlimme Situation für dich ist! Aber du musst weiterleben und vor allem an dein Kind denken! An EUER Kind! Und ich bin auch noch da. Bitte Mary.... tu mir das nicht an!", flehte sie an.



    Mary fing wieder an zu schluchzen. Sie wusste das sie nicht springen konnte! In ihrer Wut haute sie leicht auf Nici ein. "ich kann doch aber nicht mehr!", weinte sie. "ich will meinen Olli wieder.....", flüsterte sie nun kraftlos.




    Sanft zog Nici Mary dann an sich. "Pssssscht Mary!", flüsterte sie beruhigend uns streichte Mary zärtlich durchs Haar. Mary ließ die Arme sinken und machte Nicis T-shirt mit Tränen feucht.



    Plötzlich stieß Mary Nici weg und schaut erschrocken runter. "was ist?", fragte nici überrascht und sah dann warum Mary so erschreckt war. "D....deine Fruchtblase ist geplatzt", flüsterte sie.....



    Die Geburt verlief schnell und unkompliziert. bald schon durfte sie nach Hause und hielt dort glücklich ihre "Leonie" im Arm. "Olli wollte diesen Namen gerne haben", sagte sie glücklich und schaute das Baby voller Stolz an.
    Zufrieden beobachtete Nici die Szene. Sie war sehr froh, das Mary wieder strahlen konnte und war sich sicher, das sie nun endlich ein neues Leben beginnen konnte. Aber diesmal wollte sie auf Nummer sicher gehen. "Mary, findest du nicht, das die Hütte etwas klein für uns ist?", fragte Nici Mary. "Ähm naja ein bischen schon", gab Mary zu. "Warum?". "Mary ich finde, du solltest entgültig mit deiner vergangenheit hier abschließen. Fang nochmal ganz von vorn an. Aber nicht hier! Lass uns wegziehen! Weit weg!" Mary gefiel der Vorschlag. "Du hast recht Mary! Das muss ich tun! Leonie und mir selber zu Liebe!", sagte sie entschlossen und auch das baby stimmte den Vorschlag quickend zu. Nici lächelte:"Leonie scheint auch begeistert zu sein!"

  • Okay, ich mach nun die nächste Fs!
    Und sollte jetzt einer irgend ne Vermutung haben, bite nicht sagen was für eine! Aber ihr könnt natürlich schreiben "Ich hab da sone Vermutung" oder so :hahaha
    Ja?! Wär nett und danke für alle Comments! :kiss :lovesigh



    Die Jahre vergingen. Aus Leonie wurde eine wunderschöne Junge Dame und sie sah Mary sehr ähnlich. Mary blühte als Mutter auf und Leonie war ihr ein und Alles. Die drei sind in ein großes schönes haus gezogen, weit weg von allem! Mary erzählte Leonie natürlich auch, wer ihr vater war und auch wie er ums Leben gekommen war.... und wie sehr sie ihn geliebt hatte!
    Mary bekam ein Job als Steuerfachangestellte und Nici verstand nie so wirklich was ihr daran solchen Spaß machte. Nici hingegen kümmerte sich um den haushalt und jobbt gelegentlich mal hier und mal da. So was liebte sie.



    Den Hausbau hatte sich Mary ausgedacht. "Davon hatte sie schon immer geträumt", betonte sie oft mit glänzenden Augen.



    Leonie wurde immer größer und bald war der Tag vor ihrem 13. geburtstag!
    Nici kümmerte sich wie immer um das essen als Leonie Mary ausfragte was sie zum geburtstag bekommt. "Oh Mum.... du bist gemein!", sagte Leonie trotzig und schnitt eine Grimasse. Mary lachte. "Wäusi (so nannte sie Leonie immer liebevoll), du wirst es doch noch eine Nacht überstehen. Leonie zuckte mit den Schultern:"Muss ich ja wohl". brummte sie und drehte sich zu Nici um. "Danke fürs Essen nici, hat lecker geschmeckt", grinste sie und rieb sich den Bauch. "Ich geh ins bett", sagte Leonie zu den beiden und umarmte Mary. "Hab dich lieb Mum!", sprach sie und verschwand ins bad. Liebevoll schaute Mary ihr hinterher. Dann lehnte sie sich lässig an die Küchentheke. "Na, meinst sie ahnt was sie tolles bekommt?", grinste sie Nici an.



    nach einem längeren tratsch, ging Mary nach oben um Leonie Gute Nacht zu sagen. Nici packte sich so lang vor den Fernseher. "Na Wäusi, nervös?", fragte Mary Leonie im Halbdunkelnen. "Naja, es geht!", piepste eine Stimme. "Ich kann irgendwie nicht schlafen", sagte sie. "Ähm ich les dir eine Geschichte vor", sagte Mary eifrig und schnappte sich schnell ein buch. "Wie wärs mit..... "Mumpitz?", fragte sie.



    Stöhnend schlug leonie die decke zurück. "Mum, das ist jetzt nicht böse gemeint, aber ich bin fast 13! Da ist es uncool wen die Mum ne Geschichte vorließt.", erklärte sie. "Oh ja... natürlich!", grinste Mary.
    "Meine colle große Tochter will lieber wach liegen", sagte sie und streckte die Zunge aus. Leonie kicherte. "Okay Mum, Gute Nacht, ich hab dich lieb!"



    "ich dich auch Wäusi", lächelte Mary und nahm Leonie in den Arm. "Und morgen ist dein großer Tag", sagte sie und streichelte ihr zärtlich über den kopf.



    Äm nächsten Morgen schlich Mary leise hinunter um den Geburtstagstisch zu decken. "Oh man, wach bloß nicht auf", flüsterte sie als sie bei Leonie vorbei ging.



    Schnell hatte sie alles aufgebaut. "NICI! LEONIE! Kommt runter!", schrie sie nach oben. Man hörte es dort rascheln und Nici sagen: "Herzlichen Glückwunsch Kleines"



    Leonie kam dannn ganz schnell runtergerannt. "Nu renn nicht so, sonst tust du dir noch weh", mahnte Mary. Kurz vor den geschenken stoppt Nici. Ihre Augen begannen zu glänzen. "Wau! Mum das Schlagzeug!", schrie sie vor Begeisterung und fiel mary um den Hals. "Danke danke danke!", freute sie sich und hüpfte auf und ab. "Ist ja okay", lachte Mary. Nici klatschte in die Hände, als Leonie alles ausgepackt hatte. "So und nun gibs den Kuchen", grinste sie.



    Zuerst gingen Nici und Leonie aber noch hoch und zogen sich um. Leonie war super im kerzen ausblasen und schaffte sie alle auf einmal! "Toll", klatschte Mary. "So und eine Überraschung hab ich noch!", grinste sie. "Was denn?", fragte Leonie ungedulidig. "Jetzt gehen wir auf den Rummel!", zwinkerte Nici.

  • Und hier is sie ;D



    Pappsatt setzten sie sich nach dem Kuchen an den Tisch."Wollen wir jetz los?", grinste Nici. Leonie verzog die Augenbrauen. "Ähhhmmmmm.....Mama?!", fragte sie vosichtig. "JAaaaaaaaaaaaaaaa?", lächelte Mary. "naja weißt du.... ich ja jetzt schon 13.....!", fuhr Leonie fort. Mary machte eine Bewegung das sie weiter reden sollte. "Also darf ich Freitag mir meinen freundinnen mal zur Disco gehen?" Mary runzelte die Stirn. "Ich weiß nicht", murmelte sie. "Och bitte Mami! Die geht ja auch nur bis um halb 10!", sagte Leonie eifrig. Mary gab sich geschlagen. "Na gut", schnaufte sie. "Aber nur wenn ich dich abholen kann!", zwinkerte Mary. "Danke Mami", freute sich Leonie und gab Mary einen dicken feuchten Schmatzer auf die Wange.



    Auf dem Rummel war es zunächst ziemlich langweilig. Zuerst gingen sie zur Minigolf Station. Mary spielte eigentlich ziemlich alleine. Denn Nici musste Leonie beraten, was sie am freitag anziehen soll! "Oder vielleicht doch meine Hüftjeans?!", fragte sie zweifelnd. Nici war mittlerweile schon ziemlich genervt. "Ja das würde auch gehen!", stöhnte sie. Mary kicherte nur.



    Langsam bummelten sie über den Rummel. Plötzlich entdeckte Nici etwas. "Wauh schau mal Leonie!", sagte sie eifrig und deutete auf eine Achterbahn. "Coooooool", staunte Leonie. dann drehte sie sich zu den bieden Frauen um. "Na was ist?!", grinste sie. "Wer wagt es sich?". "Ich weiß nicht.....!", zögerte Mary. Lachen piekste Leonie ihr in den Bauch. "Hat meine Mum etwas Angst?", neckte sie Mary. "Hör auf", lachte Mary und schob sanft Leonies Hände weg. "Sie verschränkte sie Arme und schaute unsicher. "Ähm natürlich trau ich mich!"



    "Guck mal, Mary macht sich gleich in die Hosen", sagte sie grinsend zu Leonie.
    "Tze, wir werden ja sehen, wer sich hier in die Hosen macht?!", zischte Mary gespielt und lächelte. Leonie ging zu Nici und riß deren Arm hoch. "Wir machen Mum alle", lachte sie. "Hoho, nehmt mal den Mund nnicht so voll", grinste Mary.



    Leonie feuhr als erstes. Und sie schrie wie am Spieß! Aber vor Begeisterung. Nici saß eher gelangweilt in der Achterbahn, dafür lachte sie aber danach umso mehr, denn Mary hatte sich doch nicht in die Achterbahn reingetraut!
    Tröstend legte leonie den Arm um ihre Mum. "Ich hab dich trotzdem lieb", lächelte sie aufmunternd. "Ich geh mir jetzt mein Näschen pudern", sagte Mary gespielt und wackelte extra mit den Po hin und her. Leonie schüttelte mit den kopf. "Wou, meine Mum ist echt verrückt", schaute sie Mary lächeln hinterher.



    Gemeinsam gingen Nici und Leonie zum Zuckerwattestand. "Komm ich spendier dir eine!", sagte Nici freundlich. Das ließ sich Leonie nicht zweimal sagen und hatte schon bald den Mund voll klebriger Zuckerwatte voll.
    Sie sah wirklich zu komisch damit aus! Nici musste deshalb lachen. "Was ist?", nuschelte Leonie erstaunt. "Ach niiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiichts", lächelte Nici. "Gefällts dir hier?", fragte sie dann. "Jauh mit euch doch immer!", entgegnete Leonie grinsend. "Ach Nici?", fragte sie. Nici sah sie erwartungsvoll an. "Ähm meinst du nicht auch, das das schwarze Top am Freitag besser wäre?!", fragte sie. "Oh man!", stöhnte Nici grinsend und hielte gekünstelt ihre Hand an die Stirn.



    Freitag kam Mary erst gegen 10 von der Arbeit. Leonie saß gut gelaunt vor´m Fernseher. "Na WÄusi!", begrüste Mary sie fröhlich und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Leonie schüttelte sich. "Brrrrrr! Bist du kalt!", grinste sie. "Wie war die Disco?", fragte Mary gähnend. "Toll Mum!!" Und dann erzählte Leonie wie ein Wasserfall, was für ein süßer Typ sie angesprochen hatte und das ihre Freundin Paula doch tatsächlich ihren ersten Kuss hatte :D !
    Müde machte sie Mary nach einer halben Stunde auf den weg ins Bett, wo Nici gerade kritisch vor´m Spiegel stand. "Ähm hallo", sagte Mary erstaunt. "warum machst du sich so schick?", runzelte sie die Stirn. "Du wirst es nicht glauben!", sagte Nici nervös. "KATJA hat mich angerufen! Die von damals! Weißt du noch?!". Mary dachte nach und plötzlich fiel ihr die Frau aus dem Urlaub ein. "Äh ja!" "Und ich geh heut mit ihr aus", plapperte Nici dann fröhlich weiter und scheiterte an dem Versuch sich den Lippenstifft raufzumachen! "Oh man, ich zittere viel zu doll!", sagte sie. Mary war etwas verwirrt. "Komm ich helf dir", lächelte sie sanft. "Danke", nuschelte Nici. "Weißt du, Katja meinte, das ich ihr wieder eingefallen sei und sie mal wieder Kontakt aufnehemn wollte! Meine Adresse hatt sie ganz leicht rausbekommen!", zwinkerte Nici.



    Seufzend drehte sich Nici zu Mary hin. "Okay ich werd dann mal!", sagte sie grinsend. "Ähm jaja....!", engegnete Mary abwesend. "Tschau", lachelte Nici und gab Mary ein Küschen.



    Traurig sah Mary Nici hinterher. "Und was ist wenn aus ihr und Katja was wird? Was soll ich denn ohne Nici machen?", fragte sie sich seufzend.

  • Tut mir sehr leid, das ich heute erst weiter mache!
    Sory, sorry, aber ich hab sehr viel zu tun, und ganz schönen Stress!
    Ich hof ihr versteht das und bliebt mir trotzdem treu :D
    NU gehts weiter! Danke für alle Kommentare und ich hoffe auf viele weitere :handkuss !
    Und vergesst nicht die Musik!



    Abends saßen Mary und Leonie noch eine Weile vor dem Fernseher. Gelangweilt drehte Lenoie versonnen in ihrem Haar und griff ab und zu in die halbvolle Chipstüte. Gemeinsam schauten sie eine Quizsendung. "Oh man... das der das nicht weiß", nuschelte Leonie mit vollem Mund.
    "Was?!", schreckte Mary hoch. Musternd schaute Leonie ihr Mutter an. "Mum, was ist mit dir? DU bist schon den ganzen Abend so still!", fragte sie nach.
    Mary fasste sich an die Stirn. "Ich... ich hab nur Kopfschmerzen. Ich geh besser ins Bett!", sagte Mary abwesend. "Okay Mum! Schlaf dich aus", lächelte Leonie tröstend. "Danke Wäusi", nickte Mary und gab ihrer Tochter noch einen Kuss auf die Stirn. "Mach nicht mehr so lange!", mahnte Mary.



    nachdenklich schaute Leonie Mary hinterher. "Was ist bloß mit ihr los?", fragte sie sich verwundert. Sie dachte aber nicht mehr allzu lange darüber nach. Se zuckte mit den Schultern und widmete sich wieder dem Fernseher. "Was für ein Vollidiot", hörte Mary sie oben meckern.



    Am nächsten tag klingelte es Mittags an der Tür. Mary hörte Leonie schon runterpoltern. "Ich geh schon", sagte Mary schnell und lächelte. Leonie freute sich, denn es sah so aus, als wenn es Mary besser ginge.
    Schnell war Mary an der Tür und öffnete sie. Erschrocken erstarrte sie. Vor ihr stand Justin! "Oh mein Gott! Justin!", stotterte Mary. "W...was machst du hier??! Ich mein.....".



    Verlegen schaute Justin Mary an. "Ich weiß es ist viele Jahre her, als wir uns zuletzt gesehn haben! Aber du bist mir in der ganzen Zeit nicht aus dem Kopf gegangen! Ich musste dich einfach wiedersehen! Und deine Adresse rauszufinden war nicht sonderlich schwer!", erklärte er nervös. Mary hörte aufmerksam zu, war aber total durcheinander. "K....komm erstmal hein... äh rein mein ich!", stotterte sie aufgewühlt.



    mary führte Justin nervös ins Haus. Pfeifend sah sich Justin um. "Wow!", staunte er. "Das Haus ist atemberaubend!" "Danke", lächelte Mary.
    "Ähm willst du einen tee?", fragte Mary nun etwas ruhiger.
    "Gerne", strahlte Justin. Er setzte sich brav an den Tisch während Mary den Tee holte. "Soll ich dir helfen?"; fragte Justin höflich. "Nein nein, geht schon!", murmelte Mary. Schweigend goß sie den Tee ein. Versonnen biß sie sich auf die Lippe. "Und?", fragte sie etwas mürrisch. "Wie läufits mit TONI?", fragte sie und betonte den Namen Toni so, als wäre es ein Haufen Dreck. "Naja...", sagte Justin verlegen. "Wir haben uns getrennt..."
    "Oh!", schreckte mary auf. "Tut mir leid", sagte sie ehrlich. Justin lächelte leicht. "ist schon okay!", sagte er leise.



    Plötzlich fiel Mary eine Tasse hinunter. Justin schreckte auf. Erst jetzt bemerkte er, dass Mary zitterte wie Espenlaub. "Oh was ist denn?!", fragte er besorgt. "Ich weiß auch nicht"!, flüsterte mary mit Tränen in den Augen. "Ist im Moment alles ganz schön viel auf einmal!", sagte sie leise. "D...das wollte ich nicht"!, erklärte Justin beorgt und runzelte die Stirn. "Soll ich besser gehen?", fragte er.



    "Nein nein!", schniefte Mary lächelnd. "Ich freu mich wirklich sehr, das du da bist", sagte sie leise und schaute zu Boden. Justin atmete auf und nahm Mary spontan in den Arm. Zunächst blieb Mary stocksteif stehen aber dann lockerten sich ihr Arme und drückten justin fest an sich.



    Gemeinsam setzten sie die beiden auf die Couch und fingen an zu reden. Sie redeten eine Ewigkeit, genau wie früher...
    Mary fühlte sich wohl und war glücklich Justin wiederzusehen.

  • Dankeschön für alle Comments! :kiss
    @ grem: Ich find es nicht schlimm, du hast schließlich nur deine ehrlich Meinung gesagt ;)
    Ich hoff das dir die nächsten besser gefallen! Es werden auch nicht mehr viele sein! Denn wie gesagt, die Story ist schon ganz schön lang :)




    Die nächsten Tage war Nici oft unterwegs und Mary und sie sahen sich selten.
    Tagsüber war Mary weg und abends Nici. Doch dann schafften sie es einmal gleichzeitig zu Hause zu sein. Nici bemerkte das Mary nicht wirklich gut drauf war und schlug vor, eine Spaziergang zu machen.
    Mary nickte lustlos und fragte denn wohin. Nici zögerte:"Ähm wie wärs... zu Ollis Grab?", frate sie. Mary schluckte. "O...okay...!", stotterte sie.



    Mary und Nici fuhren erst eine Weile mit dem Auto und gingen dann den Rest.
    Den ganzen Weg über schwiegen sich die beiden an.
    Auch am Grab standen sie zuerst nur da und starrten auf den Grabstein. Mary fing an Olli alles zu erzählen was in der letzten zeit passiert war. "....ja und nun wird sie wohl langsam groß", beendete sie gerade ihren Satz und schluchzte dann.



    mary drehte sich zu Nici um: "Es ist halt komisch wieder hier zu sein!", murmelte sie...
    Verständnissvoll nickte Nii ihr zu. "Das ist doch okay!", flüsterte sie und wisch Mary zärtlich eine Träne weg. "Er war schließlich deine große Liebe und es wäre eher schlimm wenn du nich weinen würdest!", sprach sie sanft. mary brachte eine leichtes Lächeln hervor. "Danke!", schniefte sie und fiel Nici um den Hals. Doch plötzlich.... da war dieses knistern.....
    Mary und Nici schauten sich tief in die Augen....
    Langsam zog Nici Mary zu sich heran.



    und küsste sie leidenschaftlich. Mary hatte das Gefühl zu explodieren. Beide gaben sich völlig hin und vergaßen alles um sich herum.
    In Nici kribbelte alles und ihr Beine wurden ganz schwach.



    Doch plötzlich stieß sie Mary keuchend weg. "Was....was war das?", stotterte sie. "Ich ich.... weiß es nicht!", sagte Mary total durcheinander. Tausend Gedanken schossen ihr durch den Kopf.
    Nici hielt verwirrt ihr Hand auf die Stirn.



    Und dann redete sie auf Mary ein. "Mary dieser Kuss eben hatte nichts zu bedeuten!", sagte sie entschlossen. verwirrt schaute Mary sie an. "Ja...", sagte sie nur leise. "Ja das denk ich auch!", sprach sie dann entschlossen.
    "L...lass uns nach hause gehen!", flüsterte Nici.



    Zu Hause fanden sie die kleine Leonie schlafend auf der Couch vor. Mary und Nici waren immer noch total durcheinander. Besonders Mary. Für Nici war es nichts neues eine Frau zu küssen. Aber für Mary....
    Außerdem, gestehte sie sich ein, hatte sie bei Justin ein totales Bauchkribeln gehabt.....
    Es war so wie früher gewesen und sein Lächeln war umwerfend.
    Mary lächelte Nici zaghaft an:"Ich.... ich geh ins Bett!", sagte und gähnte gespielt. "ja äh natürlich!", sprach Nici. Schweigend sahen sie sich an. "Ja ich geh dann!", flüsterte Mary und ging langsam die Treppe hoch.

  • Huhu! Hier die nächste Fs! Danke für die Comments :kiss !



    Mary ging am nächsten tag in die Stadt um sich etwas abzulenken. die ganze Nacht hatte sie kein Auge zugetan...
    Aber ihr ist klar geworden, das sie für Justin einfach nicht mehr empfand als Freundschaft. Zerknirscht musste sie sich eingestehen, das sie sich in Nici verliebt hatte...
    Gedankenverloren lutschte sie an ihrem Eis und überlegte fieberhaft, wie es nun weitergehen sollte.



    Plötzlich sagte eine tiefe Stimme hinter hier:"Aber hallo?! So ein schönes Mädchen ganz allein hier?!" Mary drehte sich erschrocken um und schaute den Mann dann mit runzelter Stirn an. "was wollen sie?!", fragte sie zickig.



    Langsam leckte der Mann sich über die Lippe. "Was werd ich wohl wollen!", grinste er ekelhaft und lehnte sich provozierend gegen die Wand. Mary schaute ihn angewidert an. "Oh ne!", sagte sie ensetzt. "Und außerdem!", grinste sie, "bin ich lesbisch!" Der Mann schaute sie musternd an. "Ach darum wollen sie so einen geilen Kerl wie mich nich!", sagte er. "Mary schaute ihn mitleidig an:"Sicher doch....", sagte sie leise und ging dann.



    mary bemerkte wie ihr magen knurrte und beschloss eine Kleinigkeit zu essen.
    Im Restaurant traf sie Justin. "HI!", grinste Justin. Mary lächelte zaghaft. "Ähm hallo!" Lachend fragte Justin ob sie nicht gemeinsam essen wollen und Mary willigte ein.
    Zunächst stocherte sie lustlos in ihrem essen rum. Besorgt schaute Justin sie an. "Mary was ist los?!", fragte er. Mary schaute ihn traurig an. "Justin.....ich.....!", flüsterte Mary. "Ja was denn?!", fragte Justin ungeduldig. Mary holte tief Luft. "Ich bin lesbisch!", sagte sie plötzlich. Justin schaute sie geschockt an. "W....was????!", fragte er geschockt.
    Und dann sprudelte es förmlich aus Mary heraus. Sie erzählte ihm die ganze geschichte und Justin hörte, noch immer etwas neben sich, zu.
    Als Mary schnaufend ihren Satz beendete fragte Justin:"Und... wie sieht Nici die Sache jetzt?!", etwas traurig.
    "Naja!", schniefte Mary. "Sie hat eine Freundin....!"
    Aufmunternd legte Justin den Arm auf Marys Schulter. "Du wirst schon den Richtigen finden!", sagte er. "Oder DIE Richtige....!", fügte er flüsternd hinzu.



    Zum Abschied nahm Justin Mary in den Arm und drückte sie fest an sich.
    Sanft strich er Mary über´s Gesicht. "Du wirst schon das Richtige machen!", sagte er leise.....



    Traurig bummelte Mary noch eine Weile durch die Stadt.Sie wollte nicht wirklich nach Hause. Sie hatte Angst auf Katja zu treffen....
    "Och *******!", schniefte Mary. "Warum musste Katja denn auftauchen?!", fluchte sie. Wütend stampft sie auf den Boden.
    Schluchzend setzte sie sich am Brunnenrand. Lange starrte sie in das dunkle wasser. Vorsichtig streifte sie mt der Hand darüber. Mary schüttelte sich. Das Wasser war eisig. Leise seufzte sie und schaute in den sternklaren Himmel.
    "Olli, was soll ich tun?!", flüsterte sie.



    Spät kam Mary nach Hause. Achtlos warf sie den Schlüssel auf die Kommode.
    Es war stockdunkel, aber sie wollte das Licht nicht anmachen, denn sie wollte Leonie nicht aufwecken. Plötzlich stolperte Mary über einen Schuh und fiel zu Boden. Schniefend rappelte sie sich wieder auf. "Scheieß!", murmelte sie und faste vorsichtig auf ihr schmerzendes Knie.
    "Mary bist du das?", hösrte sie plötzlich Nicis Stimme von oben. "Pssschte!", flüsterte Mary. "Du weckst noch Leonie auf. "Die ist bei einer Freundin!", sagte Nici. "Komm mal bitte hoch, ich muss mit dir reden!...."

  • Huhu! Danke für alle Comments ;) Ihr seid so lieb :kiss
    Hier gibts dafür die nächste Fs! :handkuss
    Viel Spaß und vergesst net die music ;)
    Laura



    Langsam und mit klpfenden Herzen ging Mary die Trepe hoch. Sie hatte das Gefühl hinzufallen, ihr Hände waren schweißig und klebten förmlich am Geländer.
    Sie hatte Angst, furchtbare Angst! Tausend Gedanken schwirrten in ihrem Kopf umher. Sie malte sich aus, das Nici nun vor ihr stehen würde und eiskalt mitteilt das sie nun ausziehen werde.
    Doch so war es nicht.... keine Spur....
    Als sie oben ankam verschlug es ihr den Atem. Nici stand in einem wunderschönen Kleid vor ihr und lächelte sie schüchtern an. Langsam ging sie mit klopfenden Herzen aud Nici zu. "du siehst wundervoll aus!", flüsterte sie lächelnd.



    Schweigend standen sie sich gegenüber. "Mary mir ist gestern ein Licht aufgegangen!2" flüsterte Nici. "Dieser Kuss..... Weißt du, ich wollt es gar nicht wahr haben!... Ich mein wir waren.... sind su gute Freunde... das könnte einfach alles kaputt machen!" Mit erwartungsvollem Blick hörte Mary ihr zu. "Naja jedenfalls.... weißt du... ich wollte Katja gar nciht wirklich... Mary, der Kuss war gestern für mich kein Ausrutscher! Ich.... ich hab mich in dich verliebt!"



    "Oh Nici ich mich doch auch in dich!", strahlte Mary und küsste Nici leidenschaftlich. Es tat so gut und Mary spürte das sie das richtige tat...
    In ihr explodierte es förmich und sie genoß die vielen Schmetterlinge im Bauch.



    Diese nach blieb es nicht nur bei diesem Kuss und dieses Mal hatten sie auch nichts getrunken...



    Am nächsten Morgen schlug Leonie vor nach dem essen was zu spielen. Die Erwachsenen benommen sich auffällig schweigsam und Lenoie wollte wissen warum. Doch auch beim Spielen kamen nur wenige Worte von den beiden. Leonie knabberte gerade an einem Keks und fragte: "Sagt ma, ist irgendwas passiert!" "Ähm....ne was sollte passiert sein?!", lächelte Mary.
    Leonie zog die Augenbrauen hoch. "Mh.... najaaaaa... jedenfalls muss ich jetzt in die Schule!", sagte sie murmelnd. "Tschau ihr beiden!", sprach sie nachdenklich und gab Mary und Nici einen feuchten Schmatzer.



    Also Leonie draußen war ging Leonie gleich zu Mary. "Können wir es ihr nciht einfach sagen?!", fragte sie ungeduldig. "Ne....!", sate Mary. "Ich will einen günstigen Zeitpunkt erwischen!", erklärte sie.
    Nici zuckte mit den Schultern. "Wenn du meinst....!", murmelte Nici.
    "Ja mein ich!", grinste Mary.



    Nici grinste zurück. Zärtlich zog sie Mary an sich und küsste sie. Plötzlich kam Leonie herein. Erschrocken drehten sich Nici und Mary um. Leonie schaute die beiden mit großen Augen. "Ich... ich... hab nur meine Tasche vergessen!", stotterte sie nervös.

  • Huhu!


    Ich weiß, hab lange nicht geschrieben, hab aber im Moment sooo viel Stress!
    Danke für aaaaaaaaaaaaaaaaaalle Comments!
    Naja nun präsentier ich die letzte Fortsetzung von "Mary Mickel" *schnief* :heule
    Naja ich hoffe es gefällt euch und vergesst das letzte Mal auch nicht die Musik!




    Noch immer starrte Leonie die beiden verwirrt und mit offenem Mund an. "Okay..... ähm.... ich muss zur Schule!", stotterte sie.
    Mary schaute sie verzweifelt an: "Lass dir das erklären bitte!", sagte sie.
    "S... später Mum! Ich muss los.... wirklich....!", flüsterte Leonie und mit diesen Worten drehte sie sich um und verschwand.
    Nici schaute ihr lange mit gemischten Gefühlen nach...



    Nici legte die Hand auf Marys Schulter. "Komm Mary...!", beruhigte sie sie.
    "Nein!", zischte Mary und schob Nicis Hand grob weg. Sie schüttelte mit dem Kopf. "Lass mich bitte...!", sagte sie bittend.
    Nachdenklich sah Nici zu, als Mary langsam die Treppe hochging um sich umzuziehen.
    Kurz darauf setzte sich Mary mit zusammengekniffenen Lippen vor dem Pc. "Was machst du denn?!", fragte Nici neugierig. "Muss arbeiten....", nuschelte Mary. "An einem Sonntag!", fragte Nici nach. "Ja siehst du doch!", zickte Mary sie an.



    Nici schaute sie wütend mit feuchten Augen an. "Verdammt ich kann auch nichts dafür!", flüsterte sie. Entäuscht drehte sie sich um und wollte gehen. Mary seufzte laut und sprang auf. Sanft zog sie Nici an sich, die ihren Kopf senkte. "Ich weiß Nici.... es tut mir leid.... ich.... ich liebe dich doch....!", sprach sie leise. Zärtlich nahm Nici Mary in die Arme. "Wir schaffen das schon!", flüsterte sie erleichtert.



    Nachmittags saßen Mary und Nici vor dem fernseher und warteten darauf das Leonie zurück kommt. "Meinst du sie kann das verstehen?", fragte Mary Nici nervös. "Natürlich", lächelte Nici.
    Plötzlich hörten sie ein Knacken an der Tür und sahen wie Leonie langsam hereinkam. "Hi", sagte sie mit heiserer Stimme. "Hallo!", flüsterten Nici und Mary nervös.



    Langsam ging Mary auf Leonie zu. "Okay..... also das heute nachmittag...!", begann Leonie.
    "Ich hab viel darüber nachgedacht.... ich mein ich kene euch seit ich lebe und ihr wart BEIDE wie Mütter für mich.... aber ich....!", schluchzte Leonie.
    "Will euch natürlich nicht verlieren und.... ich akzeptiere das!", keuchte sie.



    "Oh Wäusi!", sagte Mary glücklich und drückte sie an sich. Leonie vergrub ihr Gesicht in Marys Bauch. "Ich hab euch doch lieb!", nuschelte sie.
    "Wir dich doch auch.", sagte Nici sanft und du würdest uns nie verlieren!"



    "Ja natürlich!", flüsterte Leonie und ging dann zu Nici und umarmte sie fest.
    "Ich weiß, es wird alles gut....!", sagte sie leise...



    Später saß Leonie nachdenklich in ihrem Zimmer und schaute aus dem Fenster. Sie kippte es leicht an und genoß die warme Luft von draußen. Sie lauschte den zwitscherten ******. "Es ist ein so schöner Abend!", dachte Leonie seufzend. Sie hatte gemischte gefühle und wusste das sie eine Weile brauchen würde, um mit der Situation umgehen zu können.
    Mary riss sie aus den Gedanken, als sie leise tapsend die Treppe hockam. "Ähm ist das in Ordnung wenn Nici und ich noch ne Runde spazieren gehen?", fragte sie leise. "Na klar!", grinste Leonie. "Ich bin schließlich alt genug!", sagte sie stolz. "Sicher!", lachte Mary und gab Leonie einen Kuss auf die Wange. "Bis später!", grinste sie.



    Mary und Nici fuhren ein Stück mit dem Auto, sie wollten zu Ollis Grab.
    Sie stellten das Auto am Strand ab und schlenderten dann Hand in Hand zum Grab. Als sie da waren strick Mary sanft über die Blumen auf dem Grab. Es war etwas feucht und kitzelte an der Hand. Nici legte den Arm um Mary.
    "Wie gehts dir jetzt?", fragte sie Mary. "Ich weiß nicht genau!", engegnete sie.
    "Ich spüre keine Verzweiflung mehr... weißt du, es war ein langer Weg bis hierher..... es ist viel zeit vergangen.... aber trotzdem werde ich ihn immer auf eine Art und Weise lieben....!", flüsterte sie.
    "Ich weiß", nickte Nici verständlich. "Er war schließlich deine große Liebe!"
    Bei diesen Worten drehte sich Mary zu Nici hin und sah ihr tief in die Augen. "Ich weiß... er war meine große Liebe!", sagte sie zustimmend. "Aber du....!", sprach sie und nahm Nicis Hände, "DU bist die Liebe meines Lebens!".
    Sanf zog Nici Mary an sich und die beiden versanken in einen langen leidenschaftlichen Kuss. Mary wusste nicht, wie ihr Zukunft aussah, sie wusste auch nicht ob Leonie wirklich alles gut verkraften würde, aber sie hatte gelernt das sie immer weiter leben musste, egal was kommen würde. Sie war in der ganzen Zeit sehr viel stärker geworden und wusste nun das man schließlich nur einmal lebte und dieses Leben genießen muss!


    <<ENDE>>




    Okay, Ich bitte jetzt diejenigen die ganze Story gelesen haben, ein Kommentar abzugeben! Ich hoff sie hat euch gefallen und danke an alle Leser! :kiss


    Laura

  • Oh, ich freu mich so, dass ich die erste bin, die deine Story loben darf ! :D


    Jetzt zum Lob:
    SUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUPER !!!!!!! :anbet :applaus :up :kuss
    Die Story i9st dir wirklich gelungen !
    Hab noch keine bessere gelesen ! :applaus
    schade dass sie schon zuende ist ! :heule


    Mach weiter so schöne storys !

    [COLOR="LightBlue"][CENTER][FONT="Verdana"][SIZE="1"]|~And this is the wonder that's keeping the stars apart~|
    |~I carry your heart, I carry it in my heart.~|[/SIZE][/FONT][/CENTER]
    [/COLOR]

  • wölkschen, echt suuuuuuper! einfach genial! :seelove
    ich kann dir wirklich ernst gemeint sagen, das war WIRKLICH die beste fotostory die ich jemals gelesen hab! :seelove :lecka :applaus :up
    echt! GROßES LOB!!!!! :anbet


    SUPER!


    nur ich finds auch bissle schade das sie nicht mit justin zusammen gekommen ist...


    bis bald
    ina
    :wink