Wie das Leben so läuft...<3)

  • Sooo Halllo ihr Lieben (:
    Ich bin hier ganz neu im Forum und habe ein bisschen rumgestöbert.
    Und dabei hab´ ich die Fotostory´s entdeckt.
    (Eine hat es mir besonders angetan: Summer Lovestory -
    - sucht sie mal und lest sie euch durch, echt toll die Story und die ganzen Frisuren und die Mühe die dort hinein gesteckt wurde )
    Ich war sofort Feuer und Flamme und wollte auch eine erstellen,
    denn ich liebe es Geschichten zu schreiben :D
    Und das ist ja schon mal eine gute Übung zum Anfang.
    Meine Story heißt: Wie das Leben so läuft...
    Es geht um Jessy, ein junges 16-jähriges Mädchen, das sich mit alltäglichen und größeren Problemem rumschlagen muss.
    Ich hoffe sie gefällt euch und würde mich über Tipps, Ratschläge,Kritik und nette Kommentare freuen (:
    Ich entschuldige mich im Vorraus schonmal für ein paar typische Anfänger Fehler, z.b die Sprechblasen der Sims oder der grüne Diamant, den man sehen kann :D
    Ich hoffe ihr habt trotzdem Spaß am lesen.
    Soo jetzt überlasse ich aber Jessy das Wort, die hat nämlich vieeeel zu erzählen :D


    Viele Grüße, eure Julia (:



    P.s: Ich weiß, am Anfang ist ziemlich viel Text, aber das geht nur 2,3 Post´s so, dann wirds besser! (: Alsooo durchhalten!





    Wie das Leben so läuft...










    Seht ihr es? Das kleine schwarze Auto, das auf die Stadt zufährt? Tja also in diesem sitze ich: Jessy Parker.

    Warum ich in diesem Auto sitze? Naja, also eigentlich hat es einen einfachen Grund, ich erzähl´s euch:
    Ich lebte seit meiner Geburt (also mittlerweile schon seit 16 Jahren) in Veronaville, mit meinen Eltern und meinem Bruder, Marko.
    Marko war immer für mich da und war mein betser Freund, obwohl er 5 Jahre älter war als ich. Mein Leben verlief bis jetzt auch nicht gerade wie im Märchen. Meine Eltern arbeiteten beide hart, oft im Ausland und ließen mich alleine mit Marko. Doch eines Tages kam auch für ihn die Zeit, aus dem einsamen, stillen und elterlichen Haus zu verschwinden und umzuziehen. Es war einer meiner schwärzesten Tage, denn dann war er weg. Einfach so: weg.
    Natürlich, es gab Computer und Handy´s, aber er war nicht mehr jeden Tag bei mir und hatte nun auch seine eigenen Probleme.
    Seitdem kam ich zu einem Kindermädchen und die war (Entschuldigt den Ausdruck, aber es war so) eine richtige Schnepfe.
    Ich wurde immer trauriger und einsamer, denn um ehrlich zu sein, hatte ich nie viele Freunde. Hatte ich denn jemals übehaupt einen richtigen gehabt? Natürlich, alle wollten mit der lieben, klugen Jessy, die unglaublich Gute Noten hatte, weil sie nichts anderes zutun hatte als zu Lernen, in eine Arbeitsgruppe (Ihr wisst schon, damit sie sich halt zurücklehnen konnten und mich die Arbeit machen ließen...) und kamen zu mir mit den Hausaufgaben.Aber wenn´s um den Ausflug in den Park oder in die Shopping-Mall ging, sagten sie:Bye, bye Jessy!Und die ´Freunde´ verschwanden.
    Ich ließ es mir gefallen, denn es war die einzigste Möglichkeit, auch nur ein wenig Kontakt mit Anderen gleichaltrigen Sims zu bekommen.
    Natürlich hatte ich nie einen Freund, geschweige denn meinen ersten Kuss bekommen.Die Jungs interessierten sich nicht für mich. Auch das zog mich runter, wenn´s überhaupt noch weiter runter ging.
    War ich hässlich? Lag es an der Brille?Mit solchen Fragen schlug ich mich lange Zeit herum.
    Bis dieser eine Tag kam, der mein Leben komplett (KOMPLETT!) auf den Kopf stellen würde.



    Tja, also da Oben seht ihr es. Das schwarze Auto, das mich in mein neues Leben nach Sunsetvalley fuhr. Aber naja ich schweife ab, zurück zu meiner kleinen Lebensgeschichte.
    Es war ein Tag wie jeder Andere. Ich stand auf, putzte mir die Zähne und ging nach Unten, um zu Frühstücken. Das blöde Kindermädchen hatte mein Leibgericht (Apfelpfannkuchen) schon auf den Tisch gestellt, als das Telefon klingelte. Ich ging schnell ran und es war Mum. Sie erklärte mir in einem langen Telefonat, dass sie und Dad nach Amerika ziehen würden, zu dem Hauptsitz ihrer Firma. Es war für sie ausgeschlossen, dass ich mitkam (Ich kann die Gründe bis Heute nicht verstehen, aber naja ich wollte eh nicht mit) und Beide hatten vor mich in ein Internat zu schicken.Ich fiel in ein schwarzes Loch. Ein Elite Internat? Nur mit hochnäßigen Snobs? Und dann auch noch in der Schweiz? Nein! Da wollte ich nicht!Wir stritten lange, bis sie einwilligte wenigstens nach einer anderen Möglichkeit zu suchen. Als ich von der Schule nachhause kam, rief ich meine Mum an und sie sagte mir, dass sie mit Marko gesprochen habe und er vorgeschlagen hätte, ich könnte für eine Weile zu ihm ziehen. Nicht für immer, aber eine vorübergehende Lösung wäre es doch. Nun, von dem tiefen Loch, ging es jetzt auf die höchste Leiter. Zu Marko ziehen? Zu meinem tollen Bruder Marko? Ein Traum wäre das, ein Traum!
    Dann ging alles relativ schnell. Das Haus wurde verkauft, meine Sachen gepackt und ich stand da und wartete auf ihn.



    Und dann war er auch schon da: Mein Bruder, mit seinem schwarzen Mercedes und seinem freundlichem Lächeln auf dem Gesicht.Wir verpackten die Koffer und los ging´s nach Sunsetvalley.
    Ich würde Veronaville nicht sonderlich vermissen. Es gab nicht die tollsten Erinnerungen.Aber dennoch...nun sind wir nur noch ein paar Minuten von meinem neuen Zuhause entfernt und ich bekomm´ plötzlich riesen Bammel.Werden mich die Leute dort mögen? Ist es eine schöne Stadt?Nun ja, ich werde es bald wissen. Seht ihr das Mädchen mit der Brille? Das bin ich. Jaja ich weiß nicht sonderlich spektakulär..aber gut, eine Ruine bin ich auch nicht gerade. Und neben mir mein Bruder.......wenn ich´s mir so überlege müsste ich neben ihm doch wie eine Ruine aussehen, denn er sieht wirklich unverschämt gut aus und wenn er nicht mein Bruder wäre, würde ich mich auf der Stelle in ihn verknallen."Alles klar mit dir?" fragte er und bog links ab."Jaja klar, ich bin nur gespannt."
    Er lächelte mich liebenswürdig an: "Du wirst schon sehen, Sunsetvalley ist klasse! Ich habe auch gleich eine Freundin eingeladen. Also nicht direkt von mir, sie ist die kleine Schwester von meinem besten Kumpel John. Sie ist in deinem Alter und soweit er mir erzählt hat, ist sie auf so ziemlich Jeden neugierig und wollte dich gleich kennenlernen." Ich seufzte: "Na super, bin ich jetzt also die Attraktion der Stadt?"Marko lachte laut auf und fuhr nun an der Strandpromenade entlang. "Um ganz ehrlich zu sein kleine Schwester, ja das bist du. Sunsetvalley ist nicht besonders groß und deswegen sprechen sich Neuigkeiten schnell rum!"
    Ich stöhnte auf und bekam noch mehr Bauchschmerzen. Also warteten sie wahrscheinlich alle auf ein top gestyltes, modelmäßiges, Großstadtgirly und bekamen stattdessen mich. Na Prima!



    Plötzlich bremste Marko ab und bog auf einen Parkplatz vor einem süßen, kleinen Strandhaus.
    "El voilá! Das ist mein trautes Heim!" sagte er und stieg aus.
    Auch ich öffnete die Autotür und betrachtete es. Das Haus war echt schön,wenn man den schmalen Weg zur Haustür entlang ging, wurde man von fröhlichen Blumenbüschen entfangen. Es war in blau-Tönen gehalten und vor der Eingangstür ragte ein kleines Dach hervor.
    "Das ist echt toll Marko!" sagte ich beeindruckt und stellte mich vor das Haus, um es besser betrachten zu können.
    Er lächelte und stellte sich neben mich."Schön, dass es dir gefällt. Schließlich musst du es hier eine Weile mit mir aushalten. Du musst hier nur über die Straße gehen und schon bist du am Strand. Ein Fahrrad habe ich dir auch schon besorgt, falls ich dich mal nicht fahren kann."Ich sah mich um und sah ein top modernes Rad in Rosa, in einem Fahrradständer stehen. "Marko, das ist echt so klasse! Vielen Dank, du bist der Beste!" Er winkte ab und ging kurz zurück zu seinem Auto. "Achwas, das ist doch selbstverständlich. Du bist zwar schon 16, aber meinen Mercedes lass ich dich noch nicht fahren, ich hoffe du verstehst´s und deswegen ist das ja das Mindeste." Ich schnitt ihm eine Grimasse und wand mich wieder dem Haus zu.Hier könnte ich es ohne Zweifel aushalten. Also war diese Frage schon mal geklärt. Blieben nur noch 3527 Andere.
    "Übrigens hoffe ich dein Zimmer gefällt dir. Es ist im oberen Stock, du hast auch ein eigenes kleines Bad und natürlich eine Gitarre!"
    Ach ja, dass wisst ihr ja noch nicht. Ich spiele für mein Leben gerne Gitarre.Und es ist wahrscheinlich auch das Einzigste, von dem ich behaupten kann, dass ich gut darin bin.
    "Okay, klasse ich bin schon gespannt!" lächelte ich.
    "Gut, dann lass uns mal reingehen!" sagte Marko und kam zu mir, um die Haustür zu öffnen.



    Wir traten ein und befanden uns nun in dem gemütlichen, aber trotzdem top modern, eingerichteten Wohnzimmer.
    In der Mitte stand eine blaue Sitzgruppe mit einem Fernseher und die Treppe trennte es von dem Esszimmer und der offenen Küche.
    "Richtig toll ist es hier! Hast du´s alleine eingerichtet? So viel Kreativität hätte ich dir gar nicht zugetraut!" sagte ich und gab ihm einen Knuff in die Seite.Er lachte und knuffte zurück: "Ach du liebe Güte nein! Britney hat mir geholfen! Du weißt schon, die kleine Schwester von John, die nachher vorbeikommt. Keine Ahnung warum, aber sie schien ganz versessen darauf mir zu helfen!"
    Ich lachte und machte einen Schritt vorwärts.
    In dem Bücherregal erkannte ich Bilder von Mum, Dad und mir.
    Meine Augen wurden vor Rührung etwas feucht, als ich die vielen Bilder von mir sah, die mich lächelnd und glücklich zeigten - als er noch bei mir war."Jessy? Was ist denn los?" fragte er entsetzt, als er mir in die Augen sah.Ich wischte einmal schnell darüber.
    "Ach nichts, ist nur das Licht und die Luft. Ganz schöne Umstellung!"
    Er schenkte mir ein schiefes Lächeln und stellte sich vor mich.
    "Das kannst du vielleicht unserer Mutter erzählen aber bestimmt nicht mir!"Ich grinste zurück. Er war manchmal einfach entsetzlich clever."Naja weißt du, ich bin einfach nur froh und glücklich bei dir wohnen zu können und naja wer weiß...vielleicht auch ein anderes Leben anzufangen, hier in der neuen Stadt!" "Richtige Einstellung, meine Kleine!" sagte er und verwuschelte mir die Haare.
    Ich schaute auf die Uhr und wurde wieder nervös.
    "Wann kommt denn diese", ich fuchtelte wild mit den Händen, "Britney?" "Sie hat gesagt sie ruft an, dürfte aber nicht mehr lange dauern!" sagte er und sah meinen Gesichtsausdruck.




    "Ach komm! Sie ist wirklich sehr nett! Und wenn du gleich Jemanden aus deiner Schule kennst, wird es dir morgen auch sicher leichter fallen! Also dein erster Schultag meine ich."Ich pustete mir die Haare aus dem Gesicht. "Na vielen Dank, jetzt erinnere ich mich auch noch daran!" Ich hatte nämlich richtig Schiss vor morgen. Ich wäre dann ´Die Neue´ und das hatte ja eigentlich fast die Gleiche Bedeutung wie mein Spitzname auf meiner alten Schule, ´Die Außenseitern´.
    Er grinste und schloss die Haustür hinter sich."Auch das wirst du mit einem Lächen hinter dich bringen und gut schaffen. Naja, um wieder auf Britney zu kommen: Sie ist ein wirklich nettes Mädchen. Nun ich gebe zu, auf den ersten Blick wirkt sie etwas durchgeknallt, mit ihren pink-schwarz-lila Haaren aber..." "Pink-schwarz-lila Haaren?" fragte ich entsetzt nach. Er zuckte mit den Schultern:
    "Ja, sie hat einen ausgefallen Style, aber sie ist einfach eine Person mit der man richtig Spaß haben kann und sie hat auch wirklich Geschmack. Ihre Kleidung und Haare sind zwar etwas...ehm...´anders´ aber du siehst ja wie toll sie die Wohnung eingerichtet hat!" Damit hatte er allerdings Recht.
    "Nun ja, ich muss mich jetzt noch um ein paar Dinge kümmern, okay? Wenn´s klingelt, egal ob Tür oder Telefon gehst du einfach ran oder machst auf. Und schau dir dann mal dein Zimmer an!"
    "Okay, das mach ich!" Ich lief nun die Treppe hoch zu meinem Zimmer, doch bevor ich richtig angekommen war, klingelte plötzlich ein Telefon. Ich wollte Marko die Arbeit abnehmen und stürzte mich schnell auf es.




    "Jessica Parker?" meldete ich mich.
    Eine helle quirlige Stimme antwortete.
    "Marko? Hallo? Ist sie schon da? Soll ich los gehen? Keine Ahnung was ich anziehen soll, es wird langsam schon dunkel, deswegen geh ich mal, aber..."Ich unterbrach den Wasserfall an Worten, der schnell hervorgesprudelt war.
    "Nein, nein ich bin nicht Marko! Ich bin seine Schwester, Jessy!"
    Ich hörte ein aufgeregtes Quicken.
    "Jessica? Du bist´s? Das ist ja toll! Du bist schon da? Wie gefällt dir Sunsetvalley und dein Zimmer? Ich hab ja geholfen es einzurichten, ich hoffe dir gefällt Rosa, wenn nicht müssen wir alles nochmal umstreichen, was auch kein Problem wäre, aber naja oke, darüber können wir ja nachher noch quatschen! Ich bin in ca. 5 Minuten da! Ich freu mich!" "Ehm oke, bis gleich." antwortete ich verwirrt und schon kam das Tuten, das signalisierte, dass aufgelegt worden war.
    Schulterzuckend hängte ich das Telefon zurück und sah mich im Zimmer um. Doch, es gefiel mir. Es war in Rosa-Lila-Pink Tönen gehalten und ein schönes, weißes, verschnörkeltes Gitter zierte die Treppe. Ein Poster eines coolen Rocksstars hing über meinem Bett. Den kannte ich zwar nicht, aber ein cooles Bild war´s trotzdem.
    Überall standen Blumen und eine Steroanlage stand auf einer Kommode.Ich schaltete sie an.
    "Nun liebe Sims und Simsinnen, heute haben wir fantastisches Wetter! Es sind jetzt auch die letzten schönen Sommertage hier in Sunsetvalley, denn der Herbst hält Einzug! Aber auch er wird relativ schön werden! Wir wünschen unseren jungen Mitbürgern viel Spaß, Morgen am ersten Schultag! Genießen sie noch den schönen Abend und das geht natürlich noch besser zu den rockigen Klängen von R.O.C.K sims..."



    Ich hörte dem Sprecher zu, schaute mich im Zimmer um und aus dem Fenster.
    Das Lied begann mit den Worten:
    And so a new life begins...
    Und so beginnt ein neues Leben...Das passte doch zu mir!
    Die Sonne ging langsam aber sicher am Horizont unter. Es tauchte den Strand und das Meer in ein rötliches Licht.
    "Jessy? Wer hat da denn angerufen?"
    hörte ich Marko von unten hochrufen.
    "Ach es war nur diese Britney. Sie kommt gleich vorbei."
    "Okay sehr gut. Ich setze mich mal ein bisschen vor den Fernsehr!"
    rief er und ich sah ihn an der Treppe vorbeilaufen. Ich nahm eine Bewegung in der Landschaft wahr und schaute wieder aus dem Fenster.
    Eine kleine Person lief auf unser Haus zu.
    "Ach du liebe Güte!" sagte ich und seufzte, als ich Britney sah.




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    [CENTER][CENTER][SIZE=4] Everyday is a fashionshow and the world is my runway ;D[/SIZE]

    [SIZE=4] Schaut euch doch mal meine Fotostory an =) .[/SIZE][SIZE=4]:[/SIZE]

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    20 Mal editiert, zuletzt von AnubisVincent () aus folgendem Grund: Sechsfachpost

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    Sie hatte kurze Hotpants an mit rosa Seitentaschen, dazu eine dicke schwarze Wollstrumpfhose und pinke Absatzschuhe.
    Passend dazu trug sie ein Lila-blaues Top und eine schwarze Lederjacke darüber. Ihre kurzen schwarzen Haare hatten lila Strähnen und Pink eingefärbte Spitzen. Als ebenfalls passende Accessoires trug sie Biker-Handschuhe und eine große, ebenfalls pinke, Sonnenbrille.
    Sie lief nun den kleinen Weg zum Haus entlang.
    Oje, was das wohl werden würde! Verschiedener konnten wir wohl kaum sein!Aber dennoch...vielleicht würde sie mir ja tatsächlich helfen ein bisschen offner zu werden und einzigartiger.
    Denn sie war es ganz offensichtlich. Und wie sie vorhin, als sie die Straße hochgelaufen war, mindestens 10 cool gewirkten Sims zugewinkt hatte und die ihr auch zurück, ließ es darauf schließen, dass sie beliebt war. Ich riss mich vom Fenster los und rannte die Treppe runter. Marko wirbelte erschrocken auf dem Sessel herum.
    "Jessy warum rennst du denn so?!" "Ach nichts, Britney ist nur da!"
    ich lief rasch an ihm vorbei und bevor die Klingel ertönte riss ich schon dir Tür auf. "Oh cool, du bist Jessy, oder? So klasse, dass du endlich da bist! Weißt du eigentlich, dass du das Gespräch´s Thema Nummer 1, in der Stadt bist? Und ich sehe dich zuerst!"
    Britney schwang sich mir einfach entgegen und umarmte mich herzlich. Sie hatte ein recht starkes Parfüm aufgetragen, es roch aber nicht schlecht. Noch bevor wir überhaupt im Haus waren, hatte sie mir schon tausende Fragen gestellt.Ich nutzte die Wörter-Pause aus, als sie Luft holen musste um zu sagen: "Hallo Britney, jop ich bin Jessy."
    Sofort war das durchgeknallte Mädchen wieder aus dem Häuschen.
    "Also bist du´s ich wusste es! Du hast die lieben Augen von deinem Bruder! Ist er eigentlich auch da?" Mir war klar, dass ich nicht wieder zu Wort kommen würde, also zeigte ich einfach auf das Fenster, durch das man ihn fernseh schauen sehen konnte.
    Doch zu meiner Überraschung blieb es still. Britney schaute sich nach ihm um und, um ganz ehrlich zu sein, blieb ihr Blick doch etwas zu lange an ihm hängen. "Also gut...äh...willst du rein kommen?"
    Sie riss sich schnelll von seinem Anblick los und war wieder ganz die Alte. "Natürlich klar! Auf geht´s du bist mir viele Antworten schuldig!"
    Britney hakte sich bei mir ein und wir liefen in´s Haus.





    "Ach, heyy Britney!" sagte Marko und sah zu uns.
    Verkrampfte Britney gerade etwas ihren Arm?
    "Hey Marko! Was gibt´s schönes im Fernsehn?"
    "Nichts Besonderes, Nachrichten!" Ja sie verkrampfte ihn ganz sicher, denn langsam floss nur noch wenig Blut durch meinr Adern am Arm. Bevor er mir absterben würde, sagte ich:
    "Wir gehen dann mal hoch!" Er zwinkerte uns zu, als wir die Treppe hoch liefen und wünschte uns viel Spaß. Als wir oben waren ließ sich Britney auf den Boden nieder. Ich setzte mich nach kurzem zögern neben sie."Also, ich werde dich Morgen in der Schule ein bissen herumführen und wenn du möchtest, kannst du danach zu mir kommen? Ein Freund kommt vorbei und wir können ja zu Dritt etwas unternehmen?" "Ehm...ja klar?" sagte ich unsicher. Das schien sie zu freuen."Okay das ist toll! Kommen wir ein bisschen zu meinen Fragen! Also wo hast du vorher gewohnt? Wie war´s da? Warum ziehst du jetzt nach Sunsetvalley? Freust du dich auf Morgen? Wie gefällt dir überhaupt dein Zimmer und dieses Haus? Und erzähl mir ein bisschen was über dich!"Ich lächelte ein wenig. Sie schien wirklich furchtbar nett zu sein und ich weiß nicht wieso, aber nach diesen wenigen Minuten hatte ich schon großes Vertrauen zu ihr gefasst.
    "Naja, also davor wohnte ich in Veronaville. Um ehrlich zu sein, war es sooo toll dort nicht. Die Leute waren etwas...wie soll ich sagen..."
    "Snobistisch?" half mir Britney auf die Sprünge und nickte verständnissvoll als ich es bejate."Genau. Und nun ja...da ich nicht so war wurde ich auch nicht so furchtbar beachtet. Naja aber man gewöhnt sich dran´. Jedenfalls beschlossen meine Eltern umzuziehen...nach Amerika genauer gesagt, zu ihrer Firma. Ich sollte auf ein Elite-Internat kommen und wollte es natürlich nicht. Dann kam Marko auf die Idee ich könnte ja zu ihm ziehen und ich war, gelinde gesagt, begeistert." "Ja Marko hat eben immer klasse Ideen!" sagte Britney und ihr Blick ging in die Ferne.
    Ich räusperte mich und sie kam zurück."Ja finde ich auch...ach und dieses Haus ist klasse! Und dieses Zimmer auch! Du bist echt kreativ!" "Dankeschön! Habe mir auch echt Mühe gegeben, als Marko vor 3 Jahren hier her kam!" sagte Britney und lehnte sich zurück.
    "Naja und um zu deiner letzten Frage zu kommen, gibt´s nichts sonderlich interessantes über mich. Ich bin 1.68 groß, hab dunkelblonde Haare, braun grüne Augen, bin 16 und spiele gerne Gitarre!" "Gitarre? Das ist ja geil! Ich liebe Gitarre, obwohl ich´s nicht kann!" sagte Britney und zuckte mit den Schultern. Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort: "Also ich bin 1.59, hab eigentlich dunkelbraune Haare, liebe Farben, bin 17 geworden vor 2 Wochen und male für mein Leben gerne!" Ich lächelte sie an und wollte ihr gerade erzählen, dass ich vor morgen eigentlich großen Bammel hatte, als wir Schritte auf der Treppe hörten. Britney sprang auf und rannte ins Bad. Verwirrt folgte ich ihr und sah wie sie vorm Spiegel stand und hektisch ihr Frisur richtete.



    "Ehm alles klar?" fragte ich unsicher."Jaja klar!" sagte sie und drückte sich an mir vorbei, wieder ins Zimmer.
    Marko stand vor der Treppe und grinste uns an.
    "Na ihr zwei geht´s euch gut? Ich wollte dir, Jessy, eigentlich noch sagen, dass ich nachher noch mal kurz weg muss, ich treffe mich mit einem Arbeitskollegen, das könnte länger dauern, wir sehen uns denke ich Morgenfrüh erst wieder. So in 20 Minuten geht´s los und ich wollte auch noch fragen, ob ich dich mitnehmen soll, Britney?"
    Sie sah aus, als würde sie gerade Selbstmord begehen, als sie sagte:
    "Das ist wirklich total nett und ich würde dein Angebot auch annehmen, aber ich bin ja erst seit knapp einer halben Stunde hier..."
    Sie brach ab, aber ich sprang ihr zur Seite."Achwas Quatsch, wir sehen uns ja Morgenfrüh schon wieder und dann sowieso fast jeden Tag." Sie strahlte mich an. "Na dann Lady´s, bis nachher Brit!"
    sagte er und ging wieder nach unten.



    Britney sah ihm noch eine Weile nach und wenn sie nicht immer noch die Sonnenbrille tragen würde, hätte ich gewettet kleine Herzen in ihren Augen zu sehen. Ich grinste sie frech an:
    "Okay, sei jetzt ganz ehrlich: Mein Bruder ist schon süß oder?"
    Sie sah mich mit einem kleinen Lächeln an und sah zu Boden.
    "Ganz ehrlich? Mega süß! Und wenn ich das vor dir sagen darf, auch noch ziemlich heiß!" Wir kicherten noch eine Weile und ließen uns wieder auf den Teppich nieder.Sie erzählte mir ganz ehrlich, dass sie schon seit fast 3 Jahren ziemlich verknallt in meinen Bruder war und, obwohl sie zwischendrin schon viele kleine Liebschaften hatte, doch immer an ihn denken musste. "Aber naja er ist 4 Jahre älter als ich und für ihn bin ich nur die lustige, durchgeknallte, Britney!"
    sie seufzte. Komischerweise war es für mich gar kein Problem, dass sie so über meinen Bruder sprach. Naja gut, um ehrlich zu sein, war mir völlig klar, dass sie keine Chance bei ihm hatte. Nicht weil sie nicht hübsch oder lieb war, das war sie nämlich, aber sie hatte schon Recht. Er sah sie eher als 2 kleine Schwester. Natürlich sagte ich das nicht und erzählte nur meine halbe ehrliche Meinung:
    "Naja also heutzutage, sind 4 Jahre nichts! Das ist kein Hinderniss, nur ein Grund!" "Dankeschön, für die Aufmunterung!"
    "Ach kein Problem!" sagte ich und winkte ab.
    Plötzlich rief Marko nach Britney, es wäre Zeit zum gehen.
    "Wünsch mir Glück!" flüsterte sie und umarmte mich zum Abschied.
    Ich zwinkerte:"Aber natürlich! Wir sehen uns morgen!"
    Britney nickte und lief die Treppe hinunter.



    Als ich die Tür in´s Schloss fallen hörte, wollte ich mich daran machen, meinen Koffer auszupacken.
    Leider stellte ich fest, dass der noch im Kofferraum war.
    Na super, Marko würde erst Morgenfrüh wieder kommen und hätte dann bestimmt andere Sachen zu tun, als mir meinen Koffer zu bringen, damit ich mir neue Sachen für die Schule heraussuchen konnte. Hoffentlich hatten mich heute noch nicht viele Leute gesehen, denn es wäre ein denkbar schlechter Start, wenn die Leute denken würden ich würde meine Klamotten nicht wechseln. Denn Wohl oder Übel müsste ich morgen die gleichen Sachen anziehen wie Heute. "Klasse Start Jessy, haste ja wieder prima gemacht!"
    grummelte ich und ging runter in die Küche, um mir einen kleinen Snack zu hohlen. Ich warf mich auf´s Sofa und fing an einen Action-Film zu schauen. Die Spannung und die vielen Explosionen hielten mich davon ab, an morgen zu denken. Und dafür war ich dankbar."...nun sie wissen ja wer ich bin! Sims... Sims Bond!"
    Die End-Worte der Hauptfigur ertönten und ein letztes mal sah ich den unglaublich gut aussehenden Schauspieler auf dem Bildschrim.
    Dann war der Film zu Ende und es kam Werbung.
    Ob ich auch eines Tages einen so gut aussehenden Mann treffen würde?Das könnte sogar sein...nur leider musste ich mir dann auch die Frage stellen, ob er sich für mich interessieren würde.
    Ich atmete traurig aus, denn für mich war die Antwort klar.
    Ich schaltete die Glotze ab, schmiss die leere Chipstüte weg und ging nach oben. Ich öffnete aus Neugierde die Kommode und fand darin zu meiner Überraschung, hübsche Unterwäsche.
    Hoffentlich kam sie von Britney, denn mir stieg die röte ins Gesicht daran zu denken, das Marko sie gekauft hätte.
    Wenigstens hatte ich Morgen saubere Unterwäsche.
    Auch ein Schlafanzug-Shirt lag darin. Ich zog es mir an und da ich keine passende Hose findne konnte, ließ ich einfach meine Pantie an.
    Langsam schleppte ich mich ins Bett. Nun gab es keine Möglichkeit mehr, meine Gedanken vom morgigen Tag abzulenken, also beschäftigte ich mich eben mit meiner Angst.



    Immerhin hatte ich Britney...das heißt sie würde mich den hohe Tieren der Schule vorstellen. Die schönste Cheerleaderin und den heißesten Football Spieler. In meiner früheren Schule hatten die mich nichtmal mit dem Hinterteil angeschaut.Naja, die Leute morgen würden auch nicht gerade vor Interesse an mir überlaufen, aber ich hatte dann immerhin Kontakt mit ihnen gehabt und das war ja auch schon was! Bis jetzt lief doch alles einigermaßen oke...also die 3-4 stunden jetzt.Ich würde es schon packen!
    Ich stellte mir den Wecker auf 6.00 Uhr morgens, deckte mich zu und fing langsam an einzuschlafen.






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    [SIZE=4] Schaut euch doch mal meine Fotostory an =) .[/SIZE][SIZE=4]:[/SIZE]

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    9 Mal editiert, zuletzt von Julia&lt;3 () aus folgendem Grund: vierfachpost

  • @ Bienchen
    Sooo des Problem mit dem Bildern hab ich behoben, jetzt stimmt alles =D
    Un des mit den Text stimmt auch, ich merks mir, dass ihr weniger zu lesen habt ;D un die die mehr lesen wollen, können mir´s ja sagen ;D
    Dankeschön =)
    Bald geht´s weiter ;D


    Viele Grüße <3

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    Einmal editiert, zuletzt von Julia&lt;3 ()


  • Riiiing-Riiiiing
    Neeeein, bitte nicht!
    Riiiiing-Riiiing
    Der Wecker klingelte unaufhaltsam weiter, da half auch kein meckern.
    Ich schlug langsam die Augen auf und gähnte ausgiebig.
    Ihr wisst noch was heute für ein Tag ist? Ou ja:
    Mein erster Schultag, an der neuen Schule.
    Er war da, er war gekommen. Ich konnte es nicht ändern, also stand ich auf, putze mir die Zähne und sprang unter die Dusche.
    Wird schon nicht so schlimm werden...hoff ich mal.
    Es war doch alltäglich, dass neue Schüler an eine neue Schule kamen...
    Daran hielt ich mich fest und ignorierte strickt die Tatsache, dass das hier aber eher eine kleine Dorf-Schule war.
    Ich frisierte mich, zog mich an und legte zur Feier des Tages sogar etwas Make-up auf.
    Naja, geht doch....dachte ich mir, als ich mich im Spiegel ansah und nochmal kurz mein Aussehen checkte.



    Ich setzte mich an meinen Computer und schrieb dem einzigen Menschen, den ich im Moment vermisste.
    Florian.
    Er war mein bester Freund (was heißt Bester, mein Einzigster eher gesagt) den ich in Veronaville gelassen hatte.
    Wir lernten uns vor einem Jahr kennen. Wir saßen beide in der Bibliothek, während der ganze Rest der Schule auf Maximé´s Party gewesen war. Wir kamen ins Gespräch. Und naja, wir hatten endlich Jemanden zum reden, oder auch einfach nur Jemanden, mit dem man im Park sitzen und nichts tun konnte.
    Nicht das ihr euch jetzt irgendwas dabei denkt! Wir waren immer nur Freunde und das war auch echt gut so, denn er war sowas wie mein zweiter großer Bruder.
    Ich fing an ihm eine kurze E-mail zu schreiben.


    Hey, Flo! na?
    Geht´s dir gut? Wollte mich nur mal melden und sagen, dass es bis jetzt hier eigentlich ganz oke ist. Das Haus ist klasse und mein Bruder hatte auch gleich ein nettes Mädchen in meinem Alter eingeladen. Ich geh jetzt gleich zum ertsen mal in die Schule, also auf die Neue. Ganz ehrlich? Ich hab richtig Angst! Naja ich werd´s schon schaffen.
    Vermisse dich und ein Herz für dich ♥ Jessy.



    Ich klickte mit der Maus auf den ´senden´ Button und ging die Treppe runter.
    "Guten morgen Sonnenschein!" sagte Marko und sah mir entgegen.
    Er hatte noch seine Schlafanzug Hose an und er sah aus, als wäre er gerade erst aus dem Bett gesprungen.
    "Was machst du denn schon hier?" fragte ich verwirrt.
    Sein Job begann nämlich erst um 9.00 Uhr. Er war Leistungssportler und das, sehr erfolgreich.
    "Ich habe gedacht, an deinem ersten Tag muss ich dich doch verabschieden und dir dein Lieblingsessen machen!"
    Augenblicklich nahm ich den leckeren Geruch von Pfannkuchen und warmen Äpfeln wahr.
    "Du bist extra aufgestanden um mir Frühstück zu machen? Ist ja putzig!"
    Er lachte und wendete den Pfannkuchen.



    Ich lächelte und half ihm, den Tisch zu decken.
    "Wir müssen uns aber beeilen! Ich muss schließlich noch zur Schule radeln!"
    Er legte mir einen Pfannkuchen auf den Teller und setzte sich nun selbst hin.
    "Radeln? Warum denn Radeln? Hier wird man mit dem Schulbus abgehohlt!"
    Ich starrte ihn perplex an.
    "Ja, wie denn das?"
    "So wie das Büsse eben so machen, vor der Haustür halten und die Schüler aufsammeln!" grinste er.
    Ich dachte einen Moment nach und es wurde mir klar. Es gab hier wahrscheinlich nicht allzu viele Schüler, also konnten sie auch vom Schulbus abgehohlt werden.
    "Tja dann...lassen wir es uns schmecken!" sagte ich.
    Er nickte und fing ebenfalls an zu essen.
    Wir unterhielten uns ein bisschen und lachten miteinander.
    Wie früher vor der Schule.



    Gerade als ich das Geschirr in die Spülmachine stellte, hörte ich etwas hupen.
    "Oh, das ist ja schon der Schulbus! Also mein Sonnenschein: Ich wünsche dir einen schönen Schultag und Heute Mittag viel Spaß mit Britney, sie hat´s mir Gestern erzählt!"
    Er umarmte mich und drückte mir die Schultasche in die Hand.
    Und bevor ich mich versah, stand ich schon vor dem Schulbus und stieg ein. Er war schon propenvoll und es herrschte ausgelassene Stimmung. Papierflieger flogen herum, es wurde gerauft, hübsche Mädchen betrachteten sich in ihren Handspiegeln, die ein oder anderen versuchten noch schnell ihre eigentlich über die Ferien aufgegebenen Hausaufgaben zu erledigen und ich stand dort im Gang. Die Ersten bemerkten mich und nach und nach wurde es immer stiller. Alle Blicke ruhten auf mir. Mir wurde abwechseln Heiß und Kalt. Langsam hob ich die Hand und deute ein winken an und versuchte zu Lächeln. Das musste aber eher wie eine Grimasse aussehen. Es blieb noch ein paar Sekunden still,doch dann fingen alle wieder an, sich zu unterhalten und beobachteten mich nur noch aus den Augenwinkeln. Ich ließ mich auf einen Sitz nieder und stieg aus, als wir an der Schule ankamen. Ich stellte mich mit einer Gruppe von anderen Schülern vor die Schule und betrachtete sie.



    Keiner beachtete mich sonderlich, was mir gerade recht war.
    Die Schule sah an sich ganz oke aus. Wie eine Schule halt aussieht. Ich raffte mich auf und folgte der Schüler-Menge in die Schule. Ich machte mich auf zum Sekteriat und bekam dort meine Unterlagen.
    Ersten zwei Stunden Bio...na das war doch Inordung.
    Ich machte mich gerade auf, mein Klassenzimmer zu suchen, als mich Jemand von Hinten packte und herum riss. Es war natürlich Britney.
    "Jessy, ich hab schon nach dir gesucht! Wir haben die ersten zwei Stunden zusammen Bio, das ist ja klasse! Was hast du für Fächer belegt? Vielleicht haben wir ja mehr zusammen! Komm ich zeig dir den Bio Raum!"
    Und schon riss sie mich mit sich und lief mit mir durch die Schule. Gelegentlich bergüßte sie den ein oder anderen Schüler, der mich neugierig betrachtete. Noch bevor es klingelte, kamen wir am Klassenzimmer an und gingen hinein. Drin war genauso viel los, wie im Schulbus eben. Britney buxierte mich auf einen Platz und setzte sich vor mir auf den Tisch.
    "Also Jessy, das ist Tim, das Alex, das Janine, hier ist Sarah, der hier ist Sebastian, der mit der Brille heißt Martin, am Fenster steht Julia, zusammen mit Caro, da hinten steht Sven, das hier ist...." Ich kam gar nicht mehr mit und versuchte mir alles, so gut es ging einzuprägen.
    Der Lehrer kam rein und es wurde still. Der Unterricht begann und er zwang mich zum Glück nicht, mich vorzustellen.
    Heute war Lehrerausflug. Wur hatten also nach Bio schon aus.
    Es war, als wären gerade mal 5 minuten vergangen, schon saß ich wieder im Schulbus, neben Britney, und in mitten einer Gruppe von den wahrscheinlich coolsten Leuten der Schule.
    "Also ich bin echt froh, dass wir Heute so früh aushaben! Naja morgen haben wir Herr. Müller...das wird was!" sagte Sebastian, ein dunkelblonder Junge mit einer Kappe auf. Die anderen nickten.
    "Ihr kommt doch Übermorgen alle auf die Strandparty oder?" fragte Britney.
    "Aber sicher!" antworteten alle.
    Ich brachte kein Wort raus. Aber sie akzeptierten mich irgendwie alle, warfen mir nur den ein oder anderen Blick zu.
    "Na dann Leute, hier steigen wir Zwei aus!" sagt Britney und schob mich zur Tür.
    "Bye ihr Zwei!" "Bis morgen!" "Ciao, ihr zwei Hübschen!
    Alle verabschiedeten uns...ja UNS! Sie banden auch mich mit ein!
    Und schon standen wir vor Britney´s Haus.



    Wir gingen durch die Haustür in Britney´s Haus.
    Innendrin sah es top-modern aus. Alles war schwarz-weiß, nur mit farbigen Accesoires.
    "Wow, hier sieht´s echt toll aus!" sagte ich.
    Britney zuckte mit den Schultern. "Findest du? Meine Eltern haben es eingerichtet, ich durfte nicht helfen..."
    Bei genaurem Hinsehen stellte man wirklich fest, dass nicht´s von hier Britney´s Persöhnlichkeit hatte. Wir warfen unsere Taschen hin und fletzten uns auf die Couch. Wir unterhielten uns sehr lange, wieder über alles Mögliche.
    "Ich find´ die Schule eigentlich ganz gut..war ja nur zwei Stunden da. Und die Leute...naja kenn ich ja auch noch nicht so, aber sie scheinen nett zu sein!"
    sagte ich.
    "Ja, das sind sie auch! Und wenn wir gerade dabei sind, Sebastian müsste gleich kommen! Ich habe ihn noch eingeladen!"
    Kaum hatte sie zuende gesprochen, klingelte es. Wir liefen beide zur Tür und Britney öffnete ihm die Tür. Er begrüßte Britney und lächelte mich an.
    "Na ihr zwei Hübschen?" Ich sah ihn schüchternd an und folgte Britney in den Gang. Plötzlich fing er an, sich mit mir zu unterhalten.



    "Und Jessy, wie findest du´s hier in Sunsetvalley? Britney hat mir ja schon ein Bisschen über dich erzählt! Dein Bruder ist Marko stimmt´s?"
    Ich sah Britney vorwurf´s voll an und sie zuckte entschuldigend mit den Schultern. Nur Einzelheiten hab ich erzählt! formte sie lautlos mit den Lippen.
    "Ja mein Bruder ist Marko. Ach hier ist es eigentlich ganz schön...so direkt am Meer...ehm...und so.."
    antwortete ich schüchternd. Ich kam mir vor, wie der letzte Depp, mit meinem Rumgestammele. Doch er ignorierte es und sagte:
    "Ja das finde ich auch! Hast du dich hier schon umgesehen? Wir haben ein tolles Kino, ein Sportstadion und auch ein Freibad! Soll ich dich Morgen mal rumführen?"
    Ich wusste nicht, was ich antworten sollte. Plötzlich sprang mir Britney zur Seite: "Natürlich möchte sie das! Eigentlich wollte ich ihr die Stadt Morgen zeigen, aber John hat mir eine ganze Menge Arbeit aufgebrummt!"
    Er lächelte mich an:"Gut, dann ist das abgemacht!"
    Ich lächelte kurz zurück.
    "Oje, Morgen haben wir den Herr. Müller! Ich kann ihn sowas von nicht leiden! Seine Aussprache und Bewegungen!" sagte Britney und fing an , einen alten grimmigen Mann zu imitieren. Sebastian machte lachend mit und auch ich konnte mich fast nicht mehr halten. Die Zwei waren klasse und nach einiger Zeit hielten wir uns alle den Bauch, weil wir vor lauter Lachen keine Luft mehr bekamen.



    [CENTER][CENTER][SIZE=4] Everyday is a fashionshow and the world is my runway ;D[/SIZE]

    [SIZE=4] Schaut euch doch mal meine Fotostory an =) .[/SIZE][SIZE=4]:[/SIZE]

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    [SIZE=5] Wie das Leben so läuft...[/SIZE]
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  • "Ihr Zwei seit echt klasse!" prustete ich
    "Ja ich weiß!" sagte Britney mit gespielter Arroganz, hob die Nase und tat so, als wäre sie ein eingebildeter Snob. Das brachte mich und Sebastian noch mehr zum Lachen. Nachdem wir uns alle beruhigt hatten sagte Britney:
    "Ou, Leute es ist schon 5! Mein Bruder kommt gleich nachhause und ich sollte eigentlich schon den Rasen gemähnt haben! Verzeiht ihr es mir, wenn ich euch jetzt rausschmeiße?" Sie grinste uns an und verabschiedete sich.
    Kurze Zeit später standen wir vor der Haustür.
    Schüchternd stand ich neben Sebastian. Wie sollte ich mich denn verabschieden? Doch er machte den ersten Schritt.
    "Na dann. Wir sehen uns ja Morgen. Noch einen schönen Abend Jessy!"
    sagte er, umarmte mich kurz und ging mit einem letzten Lächeln davon.


    Ich stand vor der Haustür und schloss auf. Marko saß im Sessel und sah sich einen Film an.
    "Hey meine Kleine! Du musst mir alles erzählen! Ich schau gerade: ´Fluch von Merwürdigenhausen´ hat gerade angefangen!"
    Ich lachte uns setzte mich zu ihm, erzählte von meinem ersten Schultag, Britney und Sebastian.
    "Aha, ich hoffe du hast nicht schon deinen ersten Verehrer!" zwinkerte er. Ich boxte ihn lachend.
    Er hob die Arme und rief:
    "Du lieber Himmel was habe ich denn jetzt schon wieder verbrochen? Ich muss doch auf meine hübsche Schwester aufpassen und vor den kleinen bösen Jungs beschützen!" Wir lachten Beide.



    Es war wie Früher und es machte echt Spaß mit ihm. Wir alberten noch eine Weile herum bis er sagte:
    "Sei mir nicht böse, aber ich bin ziemlich fertig! Ich leg mich dann mal hin!" Er drückte mir einen Kuss auf die Stirn und verzog sich in sein Zimmer.
    Leise lächelnd räumte ich die leeren Popcorn Schüsseln weg und rückte die Sessel wieder zurecht. Gerade wollte ich nach oben gehen, als mein Blick aus dem Fenster fiel. Die Sonne ging gerade unter.
    Ich beschloss, kurz den Strand zu besuchen.
    Ich schlüpfte in meine Turnschuhe, schloss die Tür hinter mir ab, überquerte die Straße und lief nun auf dem weichen Sand.
    Ich hielt kurz vor dem Meer an und betrachtete den Horizont.
    Lief nicht tatsächlich alles klasse im Moment?
    Ich hatte meinen Bruder, der sich rührend um mich kümmerte und den ich nicht näherstehen konnte. Ich wohnte in einem tollen,kleinen Haus mit einem super Zimmer für mich. Meine Schule war eigentlich auch relativ toll und ich hatte schon eine richtig gute Freundin gefunden. Und Sebastian? Er schien mich auch ganz gut leiden zu können...und ich ihn...mit seinem Sunnyboy Lächeln und strahlenden grünen Augen...und tatsächlich: Ich freute mich auf meine zukünftige Zeit in Sunsetvalley.



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  • Nachdem ich noch eine Weile auf das Meer hinaus geschaut hatte, lief ich wieder zurück zum Haus. Ich beschloss nachzuschauen, ob Florian mir schon geantwortet hatte. Ich zog meinen Schlafanzug an, setzte mich an meinen Laptop und checkte den Mail-Eingang. Und tatsächlich, es gab eine neue Nachricht:


    Hey Jessy :)
    Schön, dass es dir gut geht! Mir auch. Oh, dann wünsche ich dir viel Glück, der erste Tag wird bestimmt super. Sag deinem Bruder einen Gruß von mir.
    Viel Spaß noch und antworte mir so schnell wie möglich.
    Miss and kiss you, Flo


    Ich lächelte und schrieb ihm natürlich sofort zurück.


    Na du :)
    Der erste Tag war wirklich super. Wir hatten nur 2 Stunden Schule. DIe Schule ist toll und soweit ich sagen kann auch die Leute. Ich habe schon eine Freundin gefunden und ein Kumpel von ihr zeigt mir morgen die Stadt. Wie läuft´s in Veronaville? :)
    Miss and kiss you too, Jessy ♥



    Ich ging fröhlich ins Bett. Alte und Neue Freunde...was wolllte man mehr? Morgen ist Freitag, also dann Wochenende. Was Sebastian mir wohl alles zeigen würde? Hoffentlich wird´s lustig...bestimmt!
    Ich spührte nur einen kleinen Stich. Schade, zu der Party die Übermorgen sein würde, bin ich wohl nicht eingeladen. Aber egal! Warum sollten sie mich auch jetzt schon einladen? Sie kennen mich ja kaum. Vielleicht ja nächstesmal...
    "Verlange nicht zu viel Jessy..." ermahnte ich mich selber. Ich konnte schließlich froh genug sein, schon 2 Leute zu kennen und durfte nicht rummeckern, nicht auf eine Party eingeladen worden zu sein...
    Und mit diesen Gedanken schlief ich ein.


    Als der Wecker am nächsten Morgen klingelte kam ich sehr viel besser aus dem Bett, als an dem Tag davor. Ich setzte mich auf, rückte mein Kissen zurecht und streckte mich ausgiebig.



    Immerhin hatte ich Gestern die Zeit gefunden mir meinen Koffer zu hohlen und auszupachen, also zog ich meine blaue Lieblings-Strickjacke an und ging hinunter in´s Wohnzimmer.
    Da es leer war und Heute keine Pfannkuchen auf dem Tisch standen (was natürlich nicht schlimm war) nahm ich an, dass Marko noch schlief.
    Doch ein Tablett mit Kaffe stand auf der Küchen Theke. Da der Kaffe noch warm war, schloss ich nun daraus, dass Marko sich nach dem Kaffe machen, wohl wieder hingelegt hatte. "Der Gute..." sagte ich leise lächelnd und nahm mir eine Tasse.



    Ich setzte mich an den Tisch und fing an, den Kaffe zu schlürfen. Er schmeckte gut, jedenfalls besser, als der Mist den es immer in der Schulkantine gegeben hat. Ich war gespannt, was der heutige Tag wohl bringen würde. Ein bisschen Angst mischte sich wieder unter die Neugier...was war mit den anderen Leuten? Vielleicht mochten die mich ja nicht...nur weil mich Zwei von ihnen mochten, hieß das ja noch gar nichts! Doch bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, hörte ich die Hupe des Schulbusses. Ich stellte die fast leere Kaffetasse auf den Tisch, schnappte mir meine Schultasche, und rannte zum Bus. Der Busfahrer lächelte mich an und ich schaute schüchternd zurück. Es war wieder Einiges los im Bus. Ich stellte enttäuscht fest, dass weder Sebastian noch Britney im Bus saßen, also setzte ich mich alleine auf einen Sitz.



    Der Schulbus hielt an und ich ließ mich von der Menge in die Schule tragen. "Jessy!" rief Jemand. Ich wandte mich um und sah Sebastian, der auf mich zurannte. "Guten Morgen." sagte ich leise. "Hey du, gut geschlafen? Soll ich dich zu deinem nächsten Kurs bringen?" Ich linste auf meinen Stundenplan. "Ich habe jetzt Spanisch..." Er lächelte und ging vorraus: "Na dann, folgen sie mir bitte Senora!" Ich musste grinsen und er brachte mich in die Klasse. Da stand auch schon Britney. "Jessy, hey! Du hast auch Spanisch? Ist ja mal wieder klasse!"
    "Guten morgen Britney!" lachte ich. Sie sah mal wieder verrückt aus. Sie trug ein pinkes Tank-top, mit einer flieder-farbenen Weste darüber. Dazu trug sie eine Lila-weiße Karo Hose und lange Handschuhe. "Also dann Lady´s ich geh´ mal zum Sport! Jessy wir sehen uns nacher im Park, oke? Der ist genau vor der Schule!" Ich nickte und winkte ihm zum Abschied. Die 6 Stunden vergingen wie im Flug. In den Pausen hing ich mit Britney, Sebastian und noch ein Paar anderen Leuten ab. Es war wie gestern: Ich redete nicht viel, aber sie akzeptierten mich. Die Schule war aus und ich lief zum Park. Britney ging vor mir zum Bus. "Ich komme heute Abend noch vorbei, okay?" rief sie mir zu.
    "Okay, bye!" rief ich zurück und wir winkten uns zu.



    Ich ging über die Straße und fand mich schon im Park wieder. Nun aber es gab ein Problem: Der Park war nicht gerade klein. Wo sollte ich ihn denn jetzt treffen?
    Plötzlich wurden mir zwei Hände von hinten auf die Augen gelegt.
    Ich zuckte zusammen.
    "Wer bin ich?" sagte eine Stimme die ich kannte.
    "Ehm...Sebastian oder?" sagte ich etwas unssicher.
    "Mist! Du hast´s erraten!" lachte er und ließ die Hände sinken.
    Ich schaute ihn unauffälig von der Seite an, als wir ein Stück zusammen gingen. Er sah Heute sehr gut aus. Er trug eine Rote Kappe und lässige Jeans. "Wie war dein Tag?" fragte er.
    "Och ganz gut eigentlich! Die Lehrer sind ganz gut und bis jetzt war der Unterricht auch okay..."
    Er lächelte mich an: "Gut gut!"



    Er breitete die Arme aus: "Tja also das ist unser Park! Wenn du an einem schönen Sommertag, einen von uns suchst, sind wir mit 90 prozentiger Sicherheit hier!"
    Ich grinste: "Merk ich mir!"
    Wir schlenderten eine Weile herum und ließen uns dann auf eine Bank, vorm Brunnen nieder.
    "Und vermisst du deine alte Schule und Freunde?"
    "Ehm...nicht wirklich. Also ein paar vermisse ich schon..."
    Eigentlich ja nur Einen, aber das musste er ja nicht wissen.
    "Oh, das tut mir leid!" sagte er.
    Ich winkte ab: "Naja so schlimm ist es auch nicht. Ich halte Kontakt zu ihm....ehm ihnen!"
    Er nickte und wir schauten eine Weile auf das tanzende Wasser vor uns.
    "Es ist echt schön hier!" sagte ich schwärmerisch.



    "Finde ich auch", lächelte er, "Aber komm, wir müssen weiter! Es ist schon relativ spät!"
    Wir standen auf und gingen zusammen zum Rand des Parkes. "Und wo geht´s jetzt hin?" fragte ich neugierig. Meine Befangenheit löste sich nach und nach.
    "Ich zeig dir jetzt mal unser Schwimmbad! Nach ihnen Senora!" sagte er lächelns und ich ging grinsend an ihm vorbei als Erste auf die Brücke. Hätte ich nach hinten geschaut, hätte ich seinen Blick gesehen. Diesen: Kopf-leicht-auf-die-seite-gelegt + schmachtendes Lächeln Blick. Hätte ich den Blick gesehen, wäre vielleicht Vieles anders in meinem Leben gelaufen. Aber ich sah ihn nicht. Und daran konnte man nicht´s ändern. Ob es nun gut oder schlecht war, ihn nicht zu sehen, war schwer zu sagen. Aber nunja ich schweife ab.



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  • @Senna:
    Dankeschön =)
    Hey, dass ist ne gute idee =) Die Tippfehler passieren immer so schnell, wenn ich so schnell schreib und dann bin ich zu faul sie zu korrigiren =D
    Julia <3

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  • Wir liefen über die Straße und gingen unter einem kleinen, steinernen Tor in das Schwimmbad. Es sah recht hübsch aus, aber im Moment war natürlich nicht viel los, da der Tag sich schon dem Ende neigte. "Geht ihr öfters hier her?" fragte ich ihn.
    Der Wind frischte auf und fuhr mir durch die Haare.
    "Ab und...ehm...manchmal...zu..."
    Ich merkte nicht, dass er mich fasziniert beobachtete, während ich mir die Haare wieder hinter´s Ohr strich.
    "Was?" fragte ich nach seinem Gestammel. Er schüttelte einmal den Kopf, wie um eine Fliege zu verscheuchen.
    "Ich habe gemeint, dass wir öfters hier sind."
    Ich nickte und wir schauten eine Weile auf den Pool.
    "Jessy?" fragte er.
    Ich drehte mich um und erschrak, denn plötzlich stand er ganz nah.
    "Ehm...was gibt´s?" fragte ich etwas unsicher.
    Er war so nah....
    "Ich wollte fragen..." (Ich konnte jede einzelne Sommersprosse zählen) "...hast du Lust?" Nun schüttelte ich den Kopf und wich ein Stück zurück: "Ehm was?" Er lächelte: "Ich habe gefragt ob du Lust hast, Heute etwas mit mir Essen zu gehen? Ich lade dich ein!"
    Plötzlich mekte ich etwas schmerzhaft in meinem Bauch hämmern.
    Das Gefühl hatte ich nie gehabt.



    Was war es? Aufregeung? Angst?...Die berühmnten Schmetterlinge?
    "Ehm...ja klar!" sagte ich unsicher. Sein Gesicht hellte sich auf.
    "Okay klasse! Ich kenn´ ein tolles kleines Restaurant, in der Nähe vom Strand. Aber vorher zeig´ ich dir noch unser Theater!" Ich nickte leicht und lief neben ihm her. Nach wenigen Sekunden standen wir auch schon vor einem großen Gebäude, mit Filmplakaten an den Wänden. Er hielt mir die Tür auf. "Wir können uns leider nur die Vorhalle ansehen, der Rest ist im Moment zu, aber hier kann man auch Einiges entdecken!" Und damit hatte er Recht. Überall lagen Prospekte, hingen Plakate und man konnte sich Zettel mit Werbung darauf mitnehmen. Ich las im vorbei gehen ein Plakat: ´Gitarre, für Fortgeschrittene.´ Ich blieb davor stehen und begann es mir durchzulesen. "Du spielst Gitarre?" stellte er fest und lief neben mich. Ich nickte wieder. Er lächelte anerkennend: "Toll, du musst mir mal etwas vorspielen. Sollen wir dann Essen gehen?" "Klar..." antwortete ich und wir verließen das Theater.



    Das schöne Restaurant war gerade um die Ecke. Es war gemütlich, nicht allzu groß und hatte eine kleine Terasse. LIchterketten schmückten die Wände und man konnte das Meer sehen. Es war dunkel geworden. Wir setzten uns an einen Ecktisch, der Terasse. "Wenn ich bitten darf?" lächelte er und zog mir den Stuhl zurück. Ich grinste, setzte mich auf das verschnörkelte Möbel Stück und ich schaute mir die Karte an. Das teuerste auf der Karte, wollte ich nun auch nicht bestellen. Sebastian ließ sich mir gegenüber nieder: "Was möchtest du?" fragte er.
    "Ehm...einen Salat." Er winkte ab: "Achwas, wir gönnen uns Heute richtig was, wie wäre es mit Flambé?" Ich lachte: "Okay, gute Idee!"
    Wir bestellten und das Essen kam nach kurzer Zeit.



    "Schmeckt´s?" fragte er nach einer Weile. Ich nickte und schluckte zur Bestätigung den großen Bissen herunter. "Und was hast du am Wochenende so vor?" Ich schwieg eine Weile. "Nicht´s besonders eigentlich. Du?" "Abgesehen von Xander´s Strandparty morgen Abend auch nicht. Kommst du auch?" Ich druckste eine Weile herum. "Naja...ich bin doch nicht eingeladen, er kennt mich ja nicht...macht er öfters solche Strandparty´s?" Sebastian lachte und legte seine Gabel weg. "Ja, macht er, aber diese Strandparty ist immer nur einmal im Jahr, sozusagen zur Verabschiedung des Sommers. Die Party ist in der ganzen Stadt bekannt und es wird auch nicht jeder eingeladen. Man zieht sich recht fein an, die Männer zum Beispiel im Anzug, und genießt einen gehobenen Abend mit seinen Freunden. Es ist keine normaler Party mit Tanzen und so was. Aber das macht er auch!" Er lachte. Und ich spürte wieder diesen Stich. Schade, dass ich nicht dabei war. Wir unterhielten uns noch sehr lange und die Zeit verging. Als es zehn war standen wir auf. "Also, danke für die Einladung und dass du mir ein bisschen was von hier gezeigt hast!" sagte ich schüchternd und schaute zur Seite. "Ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen, aber so etwas macht ein Junge doch immer für ein hübsches Mädchen." lächelte er charmant und ich schaute ihn geschmeichelt an.



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  • So etwas hatte ein Junge mir noch nie gesagt - abgesehen von Marko und der war ja schließlich mein Bruder. Ob er es ernst meinte? Fand er mich wirklich...hübsch? "Ehm...dankeschön!" sagte ich aufrichtig. "Ich schreibe dir dann mal eine Sms. Vielleicht sehen wir uns ja Morgen!" sagte er und er umarmte mich. Der leichte Geruch von Sand und Meer stieg mir in die Nase. Was das wohl für After Shave war? "Ja okay...bis Morgen! Vielleicht...?!" sagte ich etwas unsicher. Er lächelte und ging davon. Auch ich machte mich auf den nachhause Weg und ,vielleicht bildete ich es mir auch ein, spürte ich ab und zu seine Blicke in meinem Rücken.



    Als ich kurz vor dem Strandhaus war, hob ich den Kopf und sah zu meiner Überraschung Britney auf den Stufen sitzen. Sie winkte mir zu als ich den Weg zur Haustür hoch maschierte. "Britney, was machst du denn hier?" fragte ich verwirrt und half ihr beim aufstehen.
    "Na, ich habe doch gesagt ich komme heute Abend vorbei?" sagte sie verwirrt. Ich schüttelte den Kopf: "Jaja, das weiß ich, aber warum bist du denn nicht drin? Hat Marko dich etwa nicht reingelassen?" Britney lachte: "Nein, nein er hätte mich denke ich schon reingelassen. Nur schläft er glaube ich schon und ich wollte ihn nicht wecken. Ich sitze hier auch erst seit 10 oder 15 Minuten..." Ich grinste sie an und schloss die Tür auf. Wir gingen ins Wohnzimmer und da ich ihn nirgends entdecken konnte, nahm ich auch an, er würde bereits schlafen.



    "Komm, gehen wir hoch!" sagte ich leise und wir schlichen die Treppe hoch. "Und hat´s Spaß gemacht?" fragte Britney und vergrub sich in meinem Sessel. "Ja...war ganz witzig. Wir waren im Park, in eurem Theater, am Freibad und am Ende noch was Essen..." erzählte ich ihr.
    Ich nahm auf meinem Schreibtischstuhl platz und spielte gedankenverloren mit meiner Jacke. "Weißt du was? Ich glaube er mag dich!" sagte Britney und kicherte. "Wer mag mich?" fragte ich verpeilt. "Na Sebastian!" sagte sie und hockte sich im Schneidersitz auf den Sessel. "Könnte sein...macht´s dir was aus, wenn ich mal schnell meine E-mails checke?" Sie wedelte belustigt mit der Hand herum: "Nein, mach ruhig." Ich schaltete meinen Laptop an und las die neue E-mail von Florian, die in meinem Posteingang schon wartete.



    Na, Jessy ? :)
    Ist ja super, dass du schon Anschluß gefunden hast und die Schule ganz gut ist! Okay, dann wünsche ich dir viel Spaß Heute beim erkunden der Stadt ;-) Naja hier ist alles wie üblich, leider -.-* Maximé ist jetzt mit Jonathan zusammen...also mal wieder :D Stell dir vor, meine kleine Schwester hat Heute das erste mal Florian gesagt :D Ach und übrigens ich würde dich gerne mal besuchen! Würde dich gerne mal wieder sehen...Naja sag einfach bescheid.
    Vermisse dich. Flo.


    Ich antwortete sofort, aber merkte nicht, dass Britney aufgestanden war und beide Mail´s neugierig durchgelesen hatte und sich irgendetwas auf ihrem Handy gespeichert hatte. Ohne das ich ihren unaufälligen Seitenblick bemerkte schrieb ich:



    Und du Flöchen :D ?
    Ja die Schule ist wirlich gut :) und nette Leute sind hier auch. Ja, das Erkunden hat wirklich Spaß gemacht! Ich und Sebastian, eine Junge aus meiner Schule und Kumpel von Britney, waren im Park, am Schwimmbad, im Theater und waren am Ende auch noch in einem süßen, kleine Restaurant! Ja, dass ist eine fabelhafte Idee :) Ja ich fänd´s auch toll dich mal wieder zu sehen :( aber es ist dann schon eine Menge zu organisieren...naja darüber kann man ja nochmal reden :)
    Ti amo ♥ Jessy



    "Alles erledigt?" sagte sie. Ich wandte mich um und sie saß im Sessel. "Jap, alles klar!" sagte ich und setzte mich vor sie auf den Teppich. Sie stütze ihre Ellebogen auf die Knie : "Also, jetzt erzähl mir des mit dir und Sebastian noch mal ein bisschen genauer! Läuft da was?" Ich lächelte und war mir nicht sicher, was ich antworten sollte. Ich entschloss mich für die Wahrheit. "Naja also nicht direkt. Was er von mir hält weiß ich nicht...er hat mich zwar zum Essen eingeladen und macht mir das ein oder andere Kompliment, aber das könnten Freunde unter sich theoretisch auch machen. Macht´s dir Übrigens was aus, wenn ich mein Schlafanzug anziehe?" Nachdem sie den Kopf geschüttelt hatte, zog ich mich um und sie kicherte: "Also das wäre schon ein Hammer, wenn das was mit euch wird!" Sie stand auf und vollführte einen Freundentanz ich schaute belustigt und auch etwas irritiert auf sie herunter.




    "Naja gut wollen wir mal nichts überstüzen!" sagte ich lachend. Sie hielt inne : "Überstürzen? Warum denn überstürzen?" Ich war mir nicht sicher ob ich es ihr erzählen sollte. Aber jetzt hatte ich die Katze schon eingefangen, also musste sie auch wieder aus dem Sack.
    "Nun ja ich hatte noch nie einen Freund..." Britney starrte mich perplex an :"Was? Erzähl mir doch nichts! Du bist doch so eine Hübsche und Liebe!" Ich zuckte mit den Schultern:" Keine AHnung an was es liegt...jedenfalls soll die erste Beziehung schon etwas besonderes werden..." Britney schien immer noch wie vor den Kopf geschlagen: "Das kann ich jetzt wieder verstehen...ach du liebe Güte ich hatte meinen ersten Freund schon mit 13...gut das war keine richtige Beziehung, aber meine erste so richtig feste mit Anfang 15...nun ja, jetzt hast du mich und ich sage dir: Du wirst dir die Jungs aussuchen können, die dir nachlaufen!" Ich lachte und sie knuffte mich.




    "Und ich habe schon genau den richtigen Ort um damit anzufangen! Xander hat gesagt, er könnte auf seiner Party vielleicht noch Platz für dich finden! Er kann für nichts garantieren und falls einer seiner Freunde absagt, könntest du nachrücken wenn du wolltest!" Ich war total überrascht: "Ach echt? Das ist ja nett von ihm...aber naja gut ich denke die Meisten werden ziemlich sicher kommen." "Ja gut, da hast du schon recht, aber vielleicht haben wir ja GLück. Soweit ich gehört habe, soll Melly krank sein...naja egal, komm wir legen Marko einen Zettel hin! Ich schreibe ihm, er soll dich zur Party lassen, wenn du kommen darfst, weil er hat John erzählt, er möchte eigentlich nicht, dass du irgendwie in Gefahr kommst. Ist zwar niedlich, aber auf der Party wird eh nichts passieren!" Ich kicherte und zusammen brüteten wir über Britneys Brief an Marko. Wir schlichen gemeinsam runter, in Marko´s Zimmer und Britney legte leise den Brief vor sein Bett. "Ist ja süß wie er schläft!" flüsterte sie und grinste mir zu.



    Ich grinste zurück und auf Zehen Spitzen verließen wir sein Zimmer. "Ich ruf dich morgen Früh mal an und kläre dich über die neusten New´s von Xander auf! Bye!" wir umarmten uns und ich stelte halb entsetzt, halb belustigt fest, dass bereits der Morgen dämmerte. Ich ließ mich auf die Liege in unserem Garten nieder und genoss die morgendliche Frischluft. Ich war gar nicht müde. Aber wenig später lag ich in meinem Kuscheligen Bett und war eingeschlafen.



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  • Am nächsten Morgen erwachte ich erst um halb Zwölf, aber dafür war ich ausgeschlafen und fit. Die Sonne bergüßte mich mit ihren wärmenden Strahlen und es war ein wunderbarer Tag. Ich beschloss ein Schaumbad zu nehmen und ließ mir Wasser in die Wanne ein. Ich stellte mich noch vor meinen Schrank und kramte mir einen meiner einzigsten Röcke heraus. Eigentlich mochte ich dieses Mädchenzeug nicht, aber man konnte es ja mal ausprobieren. Ich zog mich aus und ließ mich in das warme Wasser gleiten. Der ganze Stress der letzten Tage fiel einfach ab und ich entspannte mich für eine kurze Zeit. Ich dachte an Britney´s Anruf, hoffentlich hatte ich ihn nicht verpasst, es ging schließlich um die erste richtige Party meines Lebens und dann auch noch so eine Besondere.



    Ich stieg aus der Wanne, wickelte mich in ein Handtuch ein und fing an, meine Haare zu föhnen. Ich band sie mir zu zwei Zöpfen zusammen und zog ein langärmliges T-shirt an, das grün gestreift war. Ich betrachtete mich im Spiegel. Ich sah ganz anders aus als sonst. Viel Mädchenhafter...aber ob das wirklich ich war? Naja egal, für Heute konnte man es ja mal ausprobieren. Gerade wollte ich hinunter ins Wohnzimmer gehen, als das Telefon klingelte. Ich ging ran :"Hallo?" "Hey Jessy!" es war natürlich Britney, dieses Mädchen hatte ein bewundernswärtiges Timing. "Morgen Britney! Was gibt´s?" "Morgen? Es es fast halb eins! Naja egal! Naja es geht um Xanders Party...naja weißt du...." Ich hörte ihren Tonfall und ich merkte, dass sie sich wohl ewas unwohl fühlte. Ich war enttäuscht, denn offensichtlich war für Xanders Party kein Platz für mich. "Ist nicht schlimm, dass ich nicht kommen kann Brit!" lügte ich. Plötzlich hörte ich sie lachen: "Haha reingelegt! Natürlich kannst du kommen! Melly ist krank und deswegen kannst du kommen!" Mir wäre fast der Höhrer aus der Hand gefallen vor freudiger Überraschung.



    Für Andere war es vielleicht nichts Besonderes, aber ich konnte es kaum fassen! Heute Abend würde meine erste richtige Party sein! Und obwohl ich nicht offiziell eingeladen worden war, war ich doch offensichtlich nicht unerwünscht. "Wow Britney...das ist ja klasse! Aber...ich habe gar nichts zum Anziehen..." "Ach papalapap! Ich komme heute Abend rüber und wir stylen dich schon richtig auf!" sagte sie. Wir lachten und verabschiedeten uns. Mit einem freudigen Gefühl der Leichtigkeit ging ich hinunter in´s Wohnzimmer. Doch mein mit Glück gefüllter Luftballon bekam einen kleinen Pickser, als ich Marko, mit seinem Kaffee, am Tisch sitzen sah. Würde er es mir erlauben? Er hob den Kopf und lächelte :" Guten Morgen! Wow du siehst ja hübsch aus heute!" Ich lächelte und schaute zur Seite.



    "Guten Morgen! Kann ich mal mit dir Reden?" fragte ich und setzte mich ihm Gegenüber. Er grinste und sagte: "Hat es vielleicht enfernt etwas mit Britney´s Biref zu tun? Ihr cleveren kleinen Hühner!" lachte er. Auch ich musste kichern. "Ja, schon. Es geht darum, dass Xander, ein Junge von der Schule, eine Party schmeißt. Ich war als erstes nicht eingeladen, was ja verständlich ist, aber jetzt ist einer der Gäste krank geworden und er hat vorgeschlagen, ich könnte ja nachrrücken! Ich habe wirklich Lust, Marko! Britney und Sebastian sind ja auch da...darf ich?" Er schaute mich eine Weile abschätzend an. Ich machte mir nichts vor, er wusste zweifelhaft von unseren Eltern oder dem Kindermädchen, dass ich nie auf einer Party gewesen war.



    Dann sah ich die kleinen Falten um seine Augen, die sein wunderbares Lächeln ankündigten: "Wer könnte bei diesem Kulleraugen, denn nein sagen?" Ich sprang begeistert auf und fiel ihm um den Hals:"Wow, danke! Du bist der Beste!" Er lachte und klopfte mir auf den Rücken : "Kein Problem! Aber versprich mir um 11 zuhause zu sein und Finger weg vom Alkohol!" Ich verdrehte die Augen: "Weil ich ja auch so abhängig bin! Achwas, auf jedenfall halte ich deine Regeln ein." Er zwinkerte mir zu: "Ich treff mich jetzt mal mit meinen Arbeits-Kollegen! Mach dir einen Schönen Tag!" er küsste mir zum Abschied auf den Kopf und ging. Doch der Tag wollte und wollte nich vergehen. Ich erledigte die Hausaufgaben, räumte auf, wusch Geschirr ab und las ein wenig, damit die Zeit zum Abend schneller herum ging. Es war inzwischen halb 6 Uhr abends, ich hörte Reifen quietschen und Marko stieg aus dem Auto. Doch er hielt mitten in der Bewegung inne und betrachtete etwas fasziniert. Und da sah ich sie : Britney. Geschmeidig wie eine Katze lief sie über die Straße. Ein elegantes, enges Kleid zierte ihren schlanken Körper und ihre Haare verflochten sich in ihrem Nacken zu einem festen Dutt. Ich öffnete das Fenster und beobachtete die zwei. "Du...siehst...unglaublig aus, Britney! So elegant...und anders...und älter!" hörte ich Marko stammeln. Ich hatte noch nie erlebt,wie eine weibliche Person ihn dermaßen aus der Fassung gebracht hatte.



    "Dankeschön!" hörte ich Britney schnurren. Sie schien ihn doch tatsächlich anzumachen! Wo war die Britney geblieben, die schüchternd umher geschaut hat, wenn er in ihre Nähe kam? Aber warum rege ich mich überhaupt auf? Dafür gab es doch keinen Grund...oder?
    "Ich bin hier um Jessy ein bisschen zurecht zumachen und nacher mit zu nehmen. Es wird ihr sicher gefallen!"
    Sie schaute ihn durch ihre langen Wimpern von unten an. Interessant wie sie es machte...sie wusste wohl ganz genau was sie machen musste, um einen jungen Mann aus der Fassung zu bringn. Cleveres Mädchen, musste man ihr lassen. Aber...es war mein Bruder. Doch mir hatte das doch eigentlich nichts ausgemacht...eigentlich.
    "Sie ist...ehm oben denk ich. Unten ist sie nicht..naja vielleicht auch schon, ich bin gerade erst gekommen!" lachte er nevös.
    "Ach, okay. Schließt du uns auf?" fragte sie leise.
    "Ehm...natürlich!" sagte Marko und ich hörte die Schlüssel klappern.



    [CENTER][CENTER][SIZE=4] Everyday is a fashionshow and the world is my runway ;D[/SIZE]

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  • Ich beschloss diese Sache von eben kurz zu vergessen und rannte die Treppe runter. Britney kam kokett lächelnd auf mich zu und Marko sah ihr nur mit offenem Mund nach. Aber man konnte es ihm auch nicht verdenken. Das schwarze Kleid, machte ihr eine traumhafte Figur und durch die türkisen Pumps schien es, als würden ihre Beine bis zum Himmel reichen. "Du siehst unglaublich toll aus!" sagte ich grinsend und drückte sie. "Und jetzt machen wir dich etwas zurecht! Dankeschön, Marko scheint es auch zu gefallen!" flüsterte sie aufgeregt und wir gingen zusammen hoch, vor mein Bad. "Nun werte Lady, darf ich sie bitten, hinein zu gehen und sich von mir auf-hübschen zu lassen?" sagte Britney lachend und wies mit der Hand in mein Bad. Ich schnitt ihr eine Grimasse und ging hinein.



    Die nächste Stunde bestand nur aus mir, Britney, Make-up, Pafüm, Klamotten und Lockenwickler. "Verdammt Jessy, hast du kein einziges Abend Kleid?" Ein paar Strähnen lösten sich bereits aus ihrer Frisur, während sie meine Kleider durchwühlte. Ich lachte:"Nein, damit kann ich nicht dienen!" Sie zog ein Mint-farbenes Sommerkleid heraus. Es gehörte meiner Cousine, doch sie hatte es mir einmal geschenkt. "Na also, das ist doch hübsch und wenn ich dieses schwarze Tuch um die Brust binde und die hohen Hacken..." sie redete langsam vor sich hin und nahm mir die Lockenwickler aus den Haaren. Um halb sieben dann, waren wir fertig. "Jessy du siehst wirklich umwerfend aus!" sagte Britney, als ich aus dem Bad kam.



    "Vielen Dank! Dafür bist nur du verantwortlich!" sagte ich lächelnd. Sie grinste und rückte nochmal mein Kleid zurecht. "Die Jungs werden ausflippen, wenn sie dich sehen!" sagte sie und hüpfte vor Aufregung um mich herum. "Aber durch deinen Anblick werden sie sich wieder beruhigen, da sie vor so einem schönen Mädchen, ja nicht die Nerven verlieren wollen." zwinkerte ich. Wir lachten :"Okay, einigen wir uns darauf, dass wir beide umwerfend aussehen?" sagte Britney und lief die Treppe herunter. Sie stellte sich vor diese und ich hörte sie sagen: "Pass gut auf Marko, jetzt kommt deine kleine Schwester, die traumhaft aussieht!" Ich sah wie sie ihm einen aufreizenden Blick über die Schulter schenkte. Aber das störte mich nicht weiter, ich war viel zu aufgeregt. Vor Markos Reaktion und der Party, die in kurzer Zeit anfangen würde. Langsam begann ich die Treppe herunter zu laufen, um nicht auf den Absätzen umzufallen. "Jessy! Oh...mein...gott!" hörte ich Marko vor Begeisterung keuchen.



    Ich hatte das Mint-farbene Kleid an. Um die Brust hatte Britney ein schwarzes Seidentuch so geschickt gewickelt, dass man gar nicht merke, dass es nicht angenäht war. Dazu trug ich schwarze Riemchenschuhe mit, für meine Begriffe jedenfalls, hohen Absätzen. Meine Schulterlangen hellen Haare, waren durch die Lockenwickler, elegant nach außen geschwungen und ich hatte ein schönes Make-up von Britney bekommen.



    Britney, hatte sich schon erwartend an die Tür gestellt und sah mir zu, wie ich vorsichtig die letzten Stufen der Treppe nahm. Marko war immer noch wie vor den Kopf gestoßen.
    "Wer bist du und was hast du mit meiner unschuldigen, kleinen Schwester gemacht?" witzelte er. So geplättet war er wohl noch nie gewesen. Teils von mir und teils von Britney. "Also Lady´s es tut mir echt Leid, aber ich bin so überrascht, dass ich noch nicht mal aufstehen kann!" sagte er atemlos. Wir mussten lachen. "Ich wünsch euch einen schönen Abend, ihr zwei Hübschen! Und bring sie mir wohlbehalten um 10 zurück!" sagte Marko und winkte Britney zu.



    Wir grinsten uns zu und schlossen die Tür. "Das verspricht doch ein wunderbarer Abend zu werden!" sagte Britney, als wir über die Straße liefen. Schon sah ich die ersten Gäste am Strand. Alle waren toll angezogen. Die Männer entweder im Anzug, mit einer eleganten Anzug Jacke oder mit einem tollen Sacko. Die Mädchen alle mit tollen Abendkleidern oder einem schönen Hosen Anzug. Wir kamen an. Und zu meiner Überraschung wurde ich angestarrt - aber nicht abweisend oder so etwas, wie sonst immer, sondern es sah so aus, wie Bewunderung. "Ach da drüben ist Joanna! Ich geh mal kurz zu ihr! Misch dich unters Volk!" sagte Britney und schon war sie weg. Schüchternd sah ich mich um und entdeckte eine Bar. Schnell ging ich darauf zu und nahm mir einen süßen Cocktail. "Ehm...bist du Jessy?" fragte mich Jemand. Ich wandte mich um und sah einen jungen Mann. Er war der einzigste der nicht besonders elegant war, aber trotzdem sah er gut aus. "Ja, die bin ich!"



    Er kratze sich verlegen am Kopf: "Also ich bin Xander! Tut mir übrigens Leid, dass ich dich nicht gleich eingeladen habe, aber du bist mir gar nie aufgefallen in der Schule!" Ich lächelte und irgendwie...schien in das nur noch nervöser zu machen. "Ach kein Problem! Ich bin ja auch erst seit 3 Tagen hier. Ich bin neu her gezogen!" Xander schaute mich überrascht an: "Ach, dann bist du diese Jessica Parker? Deswegn habe ich dich hier noch nie gesehen...naja Herzlich willkommen in Sunsetvalley!" Ich lachte: "Danke, es ist echt toll hier! Und danke, dass du mich überhaupt noch eingeladen hast!" Er zuckte mit den Schultern und lächelte : "Ach kein Problem, ein hübsches Mädchen mehr auf der Party ist doch immer gut!" ich kicherte und unterhielt mich noch eine Weile mit ihm. Dabei merkte ich gar nicht, dass Sebastian auch angekommen war. Ich merkte auch nicht, dass er mich voller Bewunderung anstarrte und Xander mit ziemlich bösen und eifersüchtigen Blicken bedachte. Jaja ich weiß, ich merke vieles nicht!



    Doch dann sah ich ihn endlich. "Sebastian!" lachte ich und winkte. Ich verabschiedete mich von Xander und lief auf ihn zu. Er lächelte mich an. Er hatte einen schönen schwarzen Anzug an, doch seine Haare standen imme noch in alle Richtungen ab. Trotzdem stand ihm der lässigere Look besser. Also fand ich. "Na du Schöne? Wenn ich es mir erlauben darf: Du siehst überirdisch aus!" sagte er. "Dankeschön!" grinste ich. Er stand mir wieder sehr nah, jedenfalls rückte er immer näher. "Und wie gefällt es dir hier?" sagte er. Ich schaute mich um: "Naja, ich bin ja noch nicht lange hier, aber bis jetzt ist es doch ganz witzig!" Er lachte: "Ja, Xanders Party´s sind wirklich immer gut! Ach da hinten ist Britney..." sagte er etwas enttäuscht, als sie ihn zu sich winkte. "Also ich gehe mal zu ihr rüber, bevor sie kollabiert!" Ich lachte und er ging davon. Lächelnd wandte ich mich um - Und da sah ich ihn.



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  • Ach du Liebe Güte...war mir jemals so schwindlig gewesen?
    Er saß mit ein paar Anderen einfach nur auf einer Decke im Gras, doch er sah besser aus, als jeder Sims, den ich je gesehen hatte.
    Seine perfekte Figur, hatte er mit der perfekte Mischung aus eleganter und lässiger Kleidung bedeckt.
    Sein braunes Haar hatte er nach hinten gebürstet und seine dunklen Augen schauten neugierig umher.
    Er wirkte verwegen, durch den 3 Tage Bart.
    Er war vielleicht 20 oder 21 Jahre alt und -ganz neben her erwähnt- mein Trauman.



    Ich musste wissen wer er war. Plötzlich sah ich Britney auf mich zulaufen. "Britney!" brüllte ich und drängte mich durch die verduzten Leute hindurch.
    "Ach Jessy! Klasse Party hier, oder?"
    Ich nickte leicht und riss sie mit mir, ein Stück abseits.
    Sie schaute mich verwundert an.
    "Britney! Ich habe IHN gesehen!"
    "Du hast wen gesehen?" lachte sie, als sie meine Aufregung sah.
    "Ach, den Mann, auf den man ein Leben lang wartet! Seine Braunen Haare, sein Gesicht..." ich schwärmte ihr von dem Mann vor und sie lächelte.



    Doch ihr fröhlicher Gesichtsausdruck, wich nach und nach völliger Überraschung.
    "Was ist los?" fragte ich verwirrt.
    "Kannst du mir ihn mal zeigen?" sagte sie einfach und ich zeigte ihn ihr. Sie beobachtete ihn eine Weile und ich konnte fast die kleinen Zahnrräder in ihrem Kopf rattern hören.
    Ihr Gesichtsausdruck wechselte von amüsiert bis entsetzt hin zu ratlosigkeit und überraschung.
    Sie lächelte mich freundlich an - zu freundlich



    "Hör zu Jessy, er heißt John."
    Mein Blick ging in die Ferne. "John...was für ein toller Name."
    "Ja aber..."
    Ich hörte ihr gar nicht zu und plötzlich fiel mir etwas ein.
    "John heißt doch der beste Freund meines Bruders? Das ist ja toll, er kann mir viel über ihn erzählen..."
    Britney schüttelte mich.
    "Jessy hallo, hör mir doch mal zu! Ja das ist er und er ist gleichzeitig mein Bruder!"
    Ich sah sie perplex an: "Was? Das ist dein Bruder?" Sie nickte.
    Ich dachte kurz nach. "Naja, das ist doch eigentlich nicht weiter schlimm! Eigentlich sogar toll, du kannst mir viel über ihn erzählen!"
    Britney schien verzweifelt: "Jessy hör doch! Er ist wirklich kein geeigneter Kandidat!"
    Diesen Moment würde ich nie vergessen, denn ich begehe gleich einen ziemlichen Fehler. Ich wurde böse.
    "Ach was weißt du schon? Du bist doch auch in meinen Bruder verknallt und das hoffungslos!" Ich ließ sie mit offenen Mund zurück und ging direkt auf John zu. Ich war an diesem Abend sehr verwegen und stellte mich ihm einfach in den Weg, als er zur Bar gehen wollte.




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  • Und jetzt geschah das, was eigentlich nicht geschehen sollte.
    Ich bekam weiche Knie. Das Hochgefühl, dass ich bis eben gehabt hatte, war völliger Nervosität gewichen. Die alte Jessy war wieder da. Schade, die neue Jessy hatte es nur knapp eine Stunde gegeben.
    Er sah mich an und mich umfing der Duft von Georgio Armani Parfüm.
    "Ehm...entschuldigung!" nuschelte ich und wollte mich wieder umdrehen, als er mich am Ellenbogen packte.
    Seine Augen blickten mich freundlich an und er sagte mit einer samtweichen, dunklen Stimme.
    "Nein warte! Du bist doch Jessy, oder? Meine Schwester hat mir von dir erzählt." Ich nickte und schaute stur auf den Erdboden. Er beugte sich ein Stück vor, grinste und verengte kokett die Augen.
    "Alles klar?" er legte mir eine Hand unters Kinn und drückte mein Gesicht sanft hoch.



    Ich sah ihn zurückhaltend an. "Ja...alles klar!" Er nickte und lächelte, ein atemberaubendes Lächeln. "Gut! Und gefällt es dir hier in unserer schönen Kleinstadt?" Jetzt, da ich dich getroffen habe sowieso. "Ehm...ja klar, hier ist es...nett." "Nett?" lachte er. Ich grinste und war selber amüsiert. Er blickte mich abschätzend an und mir wurde etwas unwohl zumute, dass änderte sich aber schnell, als er sagte: "Also, mein kleines Schwesterchen hat mir ja schon viel über dich erzählt, aber das du so eine hübsche Maus bist, hat sie mir vorenthalten!" Er grinste und ich stupste ihn automatisch an. "Danke!" lächelte ich.




    "Und? Wollen wir ein Stück gehen?" fragte er und wies mit seinem muskulösem Arm zum Strand. "Ehm...klar!" sagte ich und ging an seiner Seite an das Meer. Wir gingen an Britney vorbei, doch sie bemerkte mich nicht. Sie hielt aber besorgt nach Jemanden Ausschau...warum besorgt? "Und? Gibt es Jemanden den du in deiner alten Wohngegend zurückgelassen hast?" fragte er und wir blieben kurz vor dem Wasser stehen. Ja, Flo. "Nein, eigentlich Niemanden!" log ich, ohne zu wissen, warum eigentlich. Er lächelte und wir unterhielten uns noch eine Weile. Es war merkwürdig, wie einfach es eigentlich war, sich mit ihm zu unterhalten. Nach einiger Zeit sagte er: "Na dann meine Hübsche, ich muss los, Britney einsammeln und ab nachhause. Sag Marko einen Gruß von mir!" Er umarmte mich. "Okay und sag du Britney bitte einen Gruß. Wir...sehen uns." Sagte ich und wandte mich nach einem letzten Lächeln von ihm wieder dem Meer zu. Das hätte ich - mal wieder - nicht tun sollen. Denn dann hätte ich bemerkt - und das wäre mal wieder das bessere gewesen - dass er sich noch einmal zu mir umgewandt hatte und einen Blick aufgesetzt hatte, der nichts Gutes verhieß. Diesen typischen, eine Augebraue hochziehen + heimtükisches Lächeln Blick. Ich weiß, ich kenne viele außergewöhnliche Blicke.



    Jedenfalls war es ein Fehler, diesen Blick nicht gesehen zu haben, denn das hätte mir vieles erleichtert. Aber gut, was geschehen ist, ist geschehen und kann man nicht mehr ändern, um es mit gehobener Sprache zu sagen. Ein paar Minuten später hörte ich Sand rieseln und Jemanden auf mich zu laufen. Ich drehte mich um und sah die freundliche Gestalt von Sebastian. "Hey Sebastian! Alles klar?" sagte ich und blickte ihn an. Er lachte: "Auf Xander´s Party muss es einem ja gut gehen! Ist alles gut mit dir? Hast du irgendwie Streit mit Britney?" fragte er und stellte sich zu mich. Ich tänzelte nervös herum. "Mit mir ist alles gut. Mit Britney Streit?....eigentlich nicht. Warum?" Er zuckte mit den Schultern: "Weil sie dich vorhin gesucht hat und irgendwie verärgert war, dich nicht zu finden."



    Ich zuckte ebenfalls mit den Schultern: "Naja, ich rufe sie nachher noch an." Sebastian sah mich ungläubig an: "Nacher? Jessy, es ist halb drei Uhr morgens!" Mein Bauch krapfte sich unangenehm zusammen und ich brüllte: "Was?! Es ist halb zwei? Ach du lieber Himmel! Ich hätte vor fast 5 Stunden zuhause sein sollen!"
    Sebastian sah mich entsetzt an: "Na dann renn! Oje, Mark wird schon halber krank vor Sorge sein. Mensch Jessy, du hättest doch merken müssen, dass alle Leute schon längst am gehen sind!" Ich schüttelte nur verzweifelt den Kopf und er nahm mich in den Arm. "Keine Sorge! Beeil dich jetzt einfach!" Ich genoss seine Umarmung, musste mich aber auch schnell von ihm lösen.



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  • "Sehen wir uns Morgen?" rief er mir noch nach, als ich schon Richtung Straße verschwand. "Okay, klar!" antwortete ich und sprang mit den Absätzen über eine niedrige Hecke.
    "Wann?" brüllte er. Aber ich hörte ihn nicht mehr, sondern hörte meine Schuhe klackern, als ich über die Straße rannte.
    Hektisch lief ich weiter und sah schon unsere Auffahrt.
    Lieber Gott - bitte lass es ihn nicht bemerkt haben!
    Aber was für eine naive Bitte...er stand schon auf dem Gehweg.
    Ich bremste scharf ab und ging ihm vorsichtig entgegen.
    Sein Gesicht verhieß nichts Gutes. "Hallo..." sagte ich kleinlaut. Er lächelte, aber nicht sein übliches Lächeln. Es wirkte bedrohlich - Oje...
    "Weißt du wie viel Uhr es ist?" sagte er liebenswürdig.
    Ich schwieg und sagte dann leise: "Fast 3 Uhr morgens."
    "Wann solltest du vor dre Tür stehen?"
    "Um 10 Uhr..."
    Ich zuckte zusammen, als er plötzlich anfing mich anzuschreien:
    "UND WAS GENAU, LÄSST DICH DENKEN, DU KÖNNTEST FAST 5 STUNDEN SPÄTER ERSCHEINEN?"



    Ich wurde unter seinem Gebrüll immer kleiner.
    "ALSO? ICH WARTE AUF EINE ANTWORT!" rief er und fuchtelte wild mit seinen Armen herum. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Noch nie in meinem 16 jährigen Leben, hatte er mich so angeschrien. Mir stiegen die Tränen hoch, aber ich war in dem Moment zu stolz, um es zu zeigen. Also griff ich zur nächst´ besseren Methode, Verteidigung.
    Also schrie ich nun auch rum: "WARUM BRÜLLST DU MICH DENN SO AN! NIE IN MEINEM LEBEN WAR ICH AUF EINER PARTY UND JETZT ENDLICH, WAR ICH MAL AUF EINER, DIE KLASSE WAR! TUT MIR JA SO LEID, DASS ICH MAL SPAß HATTE!"



    "DAS HAT DAMIT GAR NICHTS ZU TUN!" brüllte er. Ich kniff einfach nur die Augen zusammen und flüsterte, dass so ziemlich verletzende, was ich in dem Moment sagen konnte. Heute bereue ich es, dass gesagt zu haben. "Du bist nur mein Bruder. Niemals wirst du mir etwas vorschreiben können." hauchte ich gerade so laut, dass er mich hören konnte und eilte an ihm vorbei ins Haus - Warum ich das tat? Keien Ahnung...war ziemlich gemein, mhm? Also ließ ich ihn zurück. Er stand nur da. Perplex, traurig und enttschäuscht.




    Ich rannte nach oben. Schmiss die Schuhe in eine Ecke, zog mir das Kleid über den Kopf, dass ich in der Hektik auch noch zerriss. Ich schlüpfe schnell in meinen Schlafanzug und riss die Tür zum Bad auf - dann begann ich zu weinen. Vor Schock und Enttäuschung. Enttäschung von mir. Warum hatte ich nicht auf die Uhr gesehen? Warum musste ich ihn so verletzten, obowhl er sich doch nur Sorgen um mich gemacht hatte? Verdammte Mist...was ein gelungener Abschluss für meinen vierten Tag hier und meine erste Party...



    Nachdem ich mich ausgeheult hatte, lief ich in´s Zimmer und setzte mich an den Computer. Von Marko konnte ich nichts mehr hören. Wahrscheinlich war er schlafen gegangen. Ich setzte mich an den Computer und war froh, abglenkt zu werden. Zum Glück hatte mir Flo geantwortet.


    Na Jessylein =)
    Gut, dass ist klasse das du wirklich schon ein paar Freunde gefunden hast =) Halte mich auf dem laufenden.
    Und gibt´s sonst noch was neues bei dir?
    Miss u, Flo <3


    Ich seufzte. Jetzt konnte ich mich mal wieder kräftig bei ihm ausheulen.


    Heyy mein Bester...
    Ach naja...im Moment gibt es hier ein ziemliches Problem. Ich war auf einer Party...( ja deine kleine Jessy, ist doch tatsächlich auf eine richtige Party eingeladen worden) und es hat auch echt Spaß gemacht. Aber ich habe leider nicht auf die Uhr gesehen und war dann 5 Stunden zu spät. So sauer war Marko noch nie...naja, schreib mir bitte so schnell es geht.
    Deine Jessy <3


    [align=center]Dann ging ich schalfen.




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    10 Mal editiert, zuletzt von Julia&lt;3 ()

  • Am nächsten Tag erwachte ich und sofort bekam ich wieder Bauchschmerzen, als ich an meine Dummheit dachte. Ich stand schwerfällig auf und machte mein Bett. Es war Sonntag morgen. Als ich auf den Weg ins Bad war, fasste ich einen Entschluss:
    Ich würde alles wieder gutmachen.
    Armer Marko, was hatte ich da nur für einen Mist gemacht?
    Ich nahm mein Handy und wählte Sebastians Nummer.
    "Hallo?" ertöhnte Sebastian nette Stimme.
    "Hey Seb!" sagt ich leise. Er schien gemerkt zu haben, dass etwas nicht stimmte, denn er sagte:
    "Was ist los?" Ich sagte kurz nichts, aber dann platzte es aus mir heraus und ich erzählte ihm die ganze Geschichte.
    "Und deswegen", schloss ich," Wollte ich sagen, dass das mit Treffen heute leider nichts wird, weil ich dringend etwas bei Marko wieder gutmachen muss."



    "Klar, verstehe ich." sagte Sebastian freundich. Er schien etwas enttäuscht, aber mein Bruder ging jetzt vor. Wir verabschiedeten uns, und ich überlegte, ob ich noch Britney anrufen sollte. Doch ich ließ es und zog mich an. Heute sollte es noch einmal richtig warm werden, also zog ich eine kurze Jeans, und ein rosa Top an. Meine Haare flocht ich mir zu zwei Zöpfen und packte schweren Herzens , dass zerissene Kleid in den Schrank. Langsam ging ich die Treppe runter. "Marko?" rief ich zaghaft. Keine Antowrt. Ich suchte ihn eine Weile, doch im Haus war er nicht aufzufinden. Vielleicht im Garten? Ich ging auf die Haustür zu und lief ins Freie. Warme Luft schlug mir entgegen.




    Langsam ging ich ums Haus herum, da ich ziemlich sicher war, er würde hinterm Haus sein. Ich war mir deswegen so sicher, da ich das metallische Klopfen hörte, dass anzeigte, dass er wohl gerade etwas reparierte. Kurz vor der Hausecke blieb ich stehen und atmete einmal tief durch. Dann ging ich los. Tatsächlich: Er stand dort mit einem Schraubenschlüssel und hantierte an der Regenrinne herum. Ich wollte gerade etwas sagen, als er mich bemerkte. Ich wusste nicht so recht was ich sagen sollte. Und dann tat er etwas, für das ich ihn über alles liebte. Er machte einfach einen Witz und tat so, als wäre nichts geschehen: "Hey Ho, kleine Lady. Ich bin der grimmige neue Handwerker, ich hoffe ich habe sie nicht gestört?" Er spielte seine Rolle perfekt und ich musste ihn dafür einfach nur angrinsen.



    "Nein, haben sie nicht werter Herr!" sagte ich. Wir schauten uns einfach nur an und es war, als hätte sich ein Band zwischen unseren Köpfen gebildet, mit dem wir uns auch ohne Worte verständigen konnten.
    "Entschuldigung!" sagten wir beide gleichzeitig. Wir lächelten uns an und ich ging auf ihn zu. "Nein, Marko, ich muss mich entschuldigen. Ich hätte auf die Uhr schauen müssen und du bist im Moment die Vater ähnlichste Figur, die man haben kann, natürlich kannst du mir etwas verbieten." Er schüttelte den Kopf: "Danke Jessy. Ich hatte aber auch etwas überreagiert. Ich hätte mich daran erinenrn müssen, wir oft ich immer zu spät von Partys gekommen bin, oder manchmal sogar erst am nächsten Tag."



    Ich grinste: "Ja, ich weiß noch damals wäre Papa fast zur Polizei gegangen und hätte einen Trupp losgeschickt,der dich finden sollte!" Wir lachten, als wir uns daran erinnerten. "Aber trotzdem: Der Spruch gestern war zu hart. Ich habe wirklich nur im Affekt gehandelt, ich habe es nicht ernst gemeint. Wirklich nicht." Er lächelte mich an - sein richtiges Lächeln übrigens - und sagte: "Ach ist schon okay. Ja ich gebe zu, dass war wirklich etwas gemein von dir, aber wie gesagt, ich habe Vater mal einen dickkhäutigen Ochsen genannt, also vergessen wir das!" Wieder lachten wir beide und er umarmte mich.




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  • Also meine Mutter rastet immer schon aus, wenn ich nur eine viertel Stunde zu spät bin =D aber gut, ich denke ich verändere die Uhrzeit noch ein bisschen ;D dankeschön =)


    Okay, ich gehe deinem Wunsch nach =D Jetzt geht´s weiter =)

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  • Er legte den Schraubenschlüssel weg und fragte:
    "Und? Was hast du heute schönes vor?"
    Ich hüpfte von einem auf´s andere Bein und antwortete:
    "Also ich wollte heute gern etwas mit dir unternehmen, also nur, wenn du Lust hast?"
    Sein Gesicht hellte sich auf: "Gute Idee, seit du hier bist haben wir noch gar nichts zusammen gemacht! Hast du schon Ideen? Oder warte! Wollen wir zu, Strand gehen? Es ist doch so tolles Wetter?"
    Ich nickte begeistert und wenig später standen wir schon vor der Tür, mit unseren Badesachen unter der Kleidung. "Wer zuerst da ist!" lachte ich und rannte los. Ich hörte ihn glucksen und eilte sie Treppe hinunter.



    Wir belegten uns zwei Liegen am Strand und zogen uns schnell aus. Wir rannten zusammen in´s Meer und schwammen eine Weile. Jedenfalls solange, bis er mich voll spritzte und eine ausgewachsene Wasserschlacht begann.
    "Also ich habe ganz klar gewonnen!" lachte ich, als wir wieder an unseren Liegen waren. Er schüttelte sich wie ein nasse Hund.
    "Naja, also darüber müssen wir nochmal reden!" lachte er und wir legten uns hin. Ich sog die Sonnenstrahlen in mir auf und genoss den schönen Tag. Eine Familie spielte gerade im Meer. Es wäre doch schön gewesen, auch so eine Familie zu haben. Keine die Zerstreut und gewissermaßen zerstört war...ich riss mich schnell aus meinen Gedanken. Sie waren für den Tag viel zu deprimierend. "Wie war denn jetzt eigentlich die Party gestern?" fragte mich Marko. Ich erzählte ihm alles genau, ließ nur die Sache mit John aus.



    "Und was wollen wir jetzt machen?" fragte ich. Es war inzwischen fast halb vier, mittags. "Wie wär´s mit Kino?" fragte Marko. Ich war sofort begeistert und wir packten unsere Sachen. "Weißt du was? Zur feier des Tages, lasse ich dich meinen Wagen fahren?" Ich sah ihn überrascht an: "Was? DU lässt mich DEINEN Mercedes fahren?" er zuckte gönnerhaft mit den Schultern: "Bilde dir nichts drauf ein, ich sitze schließlich daneben!" Wir lachten und stiegen ins Auto. Es war ein tolles Gefühl, mal wiedre hinterm Steuer zu sitzen. Ich würde zwar erst in gut einem Jahr und 3 Monaten, ein Auto bekommen, aber wen interessierts?
    Er gab mir die ganze Zeit Tipps, und zwischendurch musste ich lachen, als ich merkte wie viel Angst er doch um sein Auto hatte.



    Ich parkte vor dem Kino (und zwar tatsächlich ohne einem einzigen Kratzer am Auto) und immmernoch über einen Witz von Marko lachend, liefen wir vor´s Kino. "Also, was möchtest du anschauen?" fragte er und wir begutachteten die Plakte und das Programm. "Schokolade zum Abendessen? Das hört sich doch gut an!" sagte ich und betrachtete das Plakat, der Liebes-Komödie. Doch Marko wirkte nicht allzu glücklich. Ich stütze meinen Arm in die Seite und machte auf beleidigt. "Naja...du bist zwar eine gute Schauspielerin, aber ich denke du wirst es mir nicht Übel nehmen, wenn wir in den neuen Sims Bond gehen, oder?" lachte er. Ich grinste und zusammen liefen wir ins Kino.



    "Also jetzt brauch ich erst mal einen Martini!" sagte Marko 3 Stundne später, als wir zum Wagen liefen. "Aber- Geschüttelt nicht gerührt, oder?" grinste ich und er zwinkerte lächelnd. Wir fuhen zurück und gingen in´s Haus. Es hatte begonnen zu dämmern. "Und wir wollen wir den Tag ausklingen lassen?" fragte er. Ich überlegte kurz und mein Blick wanderte zum Fernsehr. Er sah mich ungläubig an: "Nein, sag nicht du willst ernsthaft, TV schauen?" Ich sah ihn flehend an und seine Mundwnkeln verzogen sich nach oben: "Aber nur weil du´s bist! Hoffentlich brummt mir morgen nichtd er Kopf!" witzelte er und ich ging schnell nach oben, um mir meine Jogginghose anzusiehen und meine zöpfte zu lösen- Enttäuscht stellte ich fest, dass ich gar keine Wellen bekommen hatte. Naja, meine glatten Haare zu lockne, bedarf schon mehr, als ein paar nasse Zöpfe. Ich zuckte mit den Schultern und ging wieder in´s Wohnzimmer. Auch Marko hatte sich in seine Jogginghose geworfen und die erste Chipstüte war schon angebrochen. Ich warf mich neben ihn und wir begannen Fehrn zu sehen. Es war ein wunderbarer Tag gewesen und es wurde auch noch ein wunderbarer Abend. Ich war auch beruight eingeschlafen - wenn dieser nächtliche Besucher nicht gewesen wäre.







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    [CENTER][CENTER][SIZE=4] Everyday is a fashionshow and the world is my runway ;D[/SIZE]

    [SIZE=4] Schaut euch doch mal meine Fotostory an =) .[/SIZE][SIZE=4]:[/SIZE]

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    [SIZE=5] Wie das Leben so läuft...[/SIZE]
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