[Fotostory] ~Bijou~

  • hey zickileinchen,:hug

    tolle fortsetzung!!!
    ich hab mir auch die zwei neuen bilder und den text dazu am anfang angeschaut. es hat mich am anfang ein bisschen verwirrt (:D ), aber nachdem ich es mehrmals durchgelesen hab, hab ich es kapiert^^:roftl

    ich freu mich schon auf die nächste fortsetzung, lass uns nicht so zappeln^^
    :trouble<--- ich hoff, dass da nicht bei dir passiert^^

    keksyyyyyyyyy:hug

    [RIGHT][SIZE=3]Und plötzlich weißt du:
    Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen
    und dem Zauber des Anfangs
    zu vertrauen.
    [/SIZE][/RIGHT][RIGHT][SIZE=3][/SIZE][/RIGHT]
    [RIGHT][SIZE=3][SIZE=2]
    Meister Eckhart[/SIZE]

    [/SIZE][/RIGHT]

  • Wow,

    einfach wieder traumhaft!
    Mehr kann man dazu nicht mehr sagen!
    Freue mich schon auf die Fortsetztung!
    achja, WARUM HAST DU MIR NICHT BESCHEID GESAGT:( :(
    Egal habe ja dann irgendwann gemerkt das du eine Fortsetztung hast!

    Cherry405 :wolki

    [center].:*FS* The Sunset - Welcome to Tena:. [Update: 08.02.09][/center][center][SIZE=2]g[/SIZE][SIZE=2]lamour[/SIZE][SIZE=2], party, klatsch und tratsch, gerüchte, skandale und liebe.[/SIZE][/center][center][SIZE=2] willkommen in der welt der jugendlichen aus der küstenstadt tena im bezirk fontena-montanay![/SIZE][/center]

  • Das ist so amüsant (besonders der Anfang)
    Hier geht es auch um überwiegend ernste tehmen, aber so wie sie geschildert werden ist es i-wie naja...amüsant/unterhaltsam... also toll!
    Ich beneide deinen scheribstil, du findest immer die richtigen worte... ich muss immer verzweifelt nach den richtigen suchen...
    Echt jeder ist irgendwie gestört (das darf ich doch so sagen oder?)
    Die haben alle so ne geile persönlichkeit (für die Geschichte)
    die zum beispiel von dieser Psychotante ist toll!
    und die bilder passen immer hervorragend zum text
    und das läst sich alles so schön lesen (wie geschmiert halt xD)
    Und dann noch soviele Geheimnisse!
    Oi! Oi! Oi! Na das finde ich ja toll!
    Und mit welcher Verbindung sie dann zu einander stehen werden ist immer interassent zu erfahren!
    Ich könnte mich jetzt auch über einzelne Personen aufregen (Viktor zum Beispiel). Lass es aber besser.
    Weil diese Personen diese Geschichte nur noch wahnsinniger machen :hehe
    und irgendwie gehören sie ja dazu ;)
    Und die hast du auch super dargestellt :D


    Aber ich weiß nicht ob ich gerade Schwachsinn schreibe *auf die Uhr schau*
    Also Morgen früh wird es sich herausstellen *gg*


    Wir sehen uns dann im off-Topic :hug :wink

  • Und wieder mal eine super Fortsetung... :applaus

    Mit "diesem Laden" meint ER (hab keinen namen gesehen ) bestimmt den Laden von letzten mal,
    den hat ja auch waldfee genannt(bin auch ein Blitzmerker XD).
    Ich versteh Julie nicht,wieso zieht sie nicht zu ihm ,wenn sie doch kein
    Geld hat und nicht in diesem Laden arbeiten mag.:kopfkratz

    Naja mach bitte schnell weiter,freu mich total auf die fs :hug

    Terry

    [center][SIZE=3]When dreams learn to fly[/SIZE][/center]

  • So, mein Zickschäään :D Wie versprochen habe ich sie nun gelesen und muss sagen: WOW! Echt klasse! Die Geschichte, die Charaktere... Toll!
    Also Julie scheint ja nicht in einer "normalen" WG zu wohnen, scheint mir als wäre das ein (darf ich das schreiben?) ein Bordell... *ähm* Ja, ist wohl das richtige Wort *g*


    Der Freund von Julie ist ja süß! *g* Sein Gesicht sieht so perfekt aus! Hast Du ihn selbst erstellt? Der Arme hat ja keinen Namen *g*


    Ich werde es weiter lesen! Mach weiter so!


    :hug


    Sabrina

    Freundliche Grüße


    Chris

  • Keksy ja, die verwirrung... ich musst die idee mit der ich-form einfach umsetzen... das hat mir keine ruhe mehr gelassen xD schankedön für deinen kommi, schoki-gefährtin! :hug

    Cherry danke für dein lob :hug und sry das ich dir nix gesagt hab... wird nächstes mal nachgeholt, versprochen!

    @natüü hach, du AHNST nicht wie ich mich über deinen Kommi gefreut hab! :hug und ich freu mich auch, das sich endlich jemand über die persönlichkeiten auslässt, die meine nichtigkeit so geschaffen hat *g*
    und ich finds toll, das jemand dr. francis wahrnimmt... obwohl sie im moment kürzer tritt, wir sie noch von bedeutung sein...
    der wahnsinn ist ein schlüssel-element meiner fs :hehe
    so, jetzt is aber genug gelabert xD

    Terry schanküü für dein lob!:hug jep, er meint das "treasures" (hoch gelobt sei mts!) und wieso sie nicht zu ihm zieht? DAS wird in der... nächsten fs genauer erklärt werden :D


    @wawaa danke für deinen kommi!! :hug (ja, mal nicht schankedön *g*)
    ein Bordell?? :eek: WAWA! ich bin schokiert!
    Wenn du das vom "Treasures" denken würdest, wer würde es verübeln...
    Aber die WG? Ich würde sagen, sie hat eher eine etwas... sprunghafte Mitbewohnerin *g*(es gibt übrigens noch mehr mitbewohnerinnen, die ihr auch irgendwann kennen lernen werdet xD)
    und ja, julies freund(einen namen wird er bald erhalten *g*) hab ich selbst erstellt... das ist das erste maxis-gesicht! liegt wohl am skin xD


    euch allen noch mal danke für die kommis... und jetzt genug gelabert für heute xD

    [CENTER] [/CENTER]
    [CENTER] [/CENTER]
    [CENTER]Il était une fois à l' entrée des artistes[/CENTER]
    [CENTER]Un petit garçon blond au regard un peu triste[/CENTER]
    [CENTER]Il attendait de moi une phrase magique[/CENTER]

  • soo, es geht weiter, tatü war heute nachmittag wieder kreatif xD


    Erhitzte Gemüter





    Erleichtert trat ich hinter Mark ins warme Wohnzimmer,
    und hinterliess dabei haufenweise nasse Schuhabdrücke auf dem Boden.
    Mal ehrlich, hier war es doch ohnehin viel zu sauber für einen alleinlebenden Mann??
    Vorurteile. Seine Wohnung war perfekt aufgeräumt,
    ein weiterer gegensatz in der Langen Liste an Gegensätzen zwischen ihm und mir...
    Das mit dem schönen gemeinsamen Herbstwochenende würde nichts werden, soviel stand fest.
    Es regnete in Strömen und von der Sonne keine Spur.
    Irks!
    Meine Laune hatte einen neuen Tiefpunkt erreicht.
    Ich murmelte etwas von umziehen und verschwand ins Bad.





    Dort schmiss ich meine durchnässen Klamotten in eine Ecke und hüpfte unter die Dusche.
    Ich hatte immer noch Muskelkater von gestern Abend.
    Verfluchte Doppelschicht.
    Aber ohne die hätte ich es nie geschafft, Charlie zu überreden mir ausgerechnet am Wochenende frei zu geben…
    im Nachhinein eine vergebene Tortur, wie mir schien.




    Ich wollte allein sein um in ruhe Trübsal blasen zu können.
    Also blieb ich solange unter dem warmen Wasser stehen, bis es sogar mir zu blöd wurde.
    Dann seufzte ich resigniert und hüpfte aus der Dusche,
    trocknete mich ab und schlüpfte in meinen warmen und knuddelig weichen Schlafanzug.




    Dann trat ich kurz vor dem Spiegel, stellte zu meiner Überraschung fest,
    das mir meine leichten Naturlocken gar nicht so schlecht standen,
    wie ich vermutete hätte, und verliess anschliessend das Badezimmer,
    ohne mir die Mühe zu machen mir die Haare zu kämmen oder gar meine zerlaufene Wimperntusche zu entfernen.




    Ich ging runter und ins Esszimmer, wo Mark schon mit essen vom China-Imbiss auf mich wartete.
    Die Szene entlockte mir trotz meiner miesen Stimmung ein Lächeln.
    Wir waren beide keine grossen Leuchten, was das Kochen angeht.




    Mark begann sofort einen enthusiastischen Monolog.
    So war es nun mal bei uns, er plapperte und plapperte und ich hörte zu.
    Und es störte mich ehrlich gesagt kein bisschen.





    Währendessen mühte ich mich mit den Stäbchen ab, ohne sonderlichen Erfolg,
    wie ich zu meinem Verdruss feststellen sollte.




    Nach dem Essen stand Mark wie selbstverständlich auf, um den Müll nach draussen zu bringen.
    Ich erinnerte ihn daran, dass ich diesmal mit der Hausarbeit dran war.
    Er schaute mich nur verwundert an, zuckte mit den schultern und murmelte „Wie du willst.“
    Es war offensichtlich, dass er nicht verstand, wieso ich unbedingt meine Aufgabe erledigen wollte.
    Ich wollte nicht dass er alles für mich machte.
    Das war auch der Hauptgrund, weshalb ich meinen Job im „Treasures“ nicht aufgab und zu ihm zog.
    Ich wollte nicht von ihm abhängig sein.


    geht gleich weiter...


    [CENTER] [/CENTER]
    [CENTER] [/CENTER]
    [CENTER]Il était une fois à l' entrée des artistes[/CENTER]
    [CENTER]Un petit garçon blond au regard un peu triste[/CENTER]
    [CENTER]Il attendait de moi une phrase magique[/CENTER]



  • Also ging ich mit dem Müll nach draussen, der Boden fühlte sich angenehm kühl und feucht an unter meinen nackten Füssen.
    Ich hob den Deckel der Tone an, dessen kaltes Metall mich kurz erschaudern liess.
    Gerade als ich den Müll in die Tonne warf, hörte ich das brummende Geräusch eines sich nähernden Autos.




    Ich blickte neugierig auf.
    Auch wenn sich das jetzt eher nach alte-alleinlebende-frustrierte-paranoide-Oma-gehabe anhört,
    hier in diesem Kaff kannte sogar ich jedes Auto und den dazugehörigen Besitzer.
    Und dass obwohl ich Autos ganz bestimmt nicht zu meinen Interessen zählte.




    Ich konnte nur die Rückseite genauer in Augenschein nehmen.
    Soweit ich das beurteilen konnte, war es ein älteres Modell und zweifellos ziemlich teuer.
    Dann verschwand das Fahrzeug in der Dunkelheit, und schliesslich erloschen sogar die roten Rücklichter,
    die mich durch die Dunkelheit beinahe anzuschauen schienen.
    Wie Augen.
    Ich schauderte.





    Ich wandte meinen Blick dem verhangenen Nachthimmel zu,
    und die kalten Regentropfen fielen wohltuend auf mein Gesicht.
    Ich hatte keine Lust reinzugehen.
    Denn dann würde zweifellos meine schlechte Laune mit mir durchgehen,
    und ich hatte Angst, auch noch den letzten Menschen zu vergraueln der mich Liebte.




    Schliesslich ging ich wieder hinein, wo Mark es sich mittlerweile vor dem Fernseher gemütlich gemacht hatte.
    Er lächelte. Als würde ihn mein blosser Anblick glücklich machen.
    Als ob er mich wirklich liebte.
    Nein, er liebte mich, daran bestand kein Zweifel…
    ein Blick in sein Gesicht, in seine Augen wenn er mich anschaute,
    genügte, um zu wissen, dass er mich liebte.
    Und das trug nicht unbedingt zu meiner Beruhigung bei.




    Ich setzte mich zu ihm aufs Sofa, und da er wusste, das ich für Fussball wenig übrig hatte,
    und auch sonst nichts interessantes lief, schauten wir uns eine Soap an, die uns beide langweilte.
    Irgendwann legte er sanft den Arm um mich.
    Ich zuckte unter seiner Berührung zusammen.
    Und hoffte inständig dass er es nicht gemerkt hatte… Nein, er lächelte selig wie eh und je.
    Und langsam entspannte ich mich.
    Seine Nähe und seine zärtlichen Berührungen hatten auf mich etwas Besänftigendes und Beruhigendes,
    bei ihm fühlte ich mich sicher, sicher vor dem Rest der Welt und vor allem sicher vor mir selbst.
    Und ich mochte ihn, zweifellos.
    Aber das war alles.
    Ist das Liebe? Obwohl ich wohl kaum aus Erfahrung sprechen kann,
    kann ich nicht glauben dass Liebe sich auf Gefühle wie meine zu Mark Beschränkt…
    Der Gedanke ist mir nahezu unerträglich.
    Und wenn ich recht habe- recht damit, das das was ich für Mark empfinde, keine Liebe ist…
    was ist es dann? Freundschaft vielleicht? Und wenn ja… ist es so falsch?
    Ich kam mir nicht gut vor, nicht gut damit, das ich für ihn nicht mehr als ein tiefes Vertrauen empfand,
    wo ich doch wusste wie viel mehr ich ihm bedeutete… Nutze ich seine Gutmütigkeit für mich aus?




    Er sollte auf keinen Fall bemerken, welche Zweifel mich plagten.
    Ich legte den Kopf in seinen Schoss, und schloss die Augen, um zu tun, als würde ich schlafen.
    Er legte seinen Arm sanft und schützend um mich, und ich fühlte mich immer schuldiger.




    Irgendwann, ich konnte nicht genau sagen wie viel Zeit vergangen war,
    meinem Gefühl nach Jahre später, spürte ich wie er mich vom Sofa in seine Arme hob.
    Ich legte meine Arme scheinbar verschlafen um seinen Hals, und liess mich,
    alle meine Selbstbeherrschung aufbringend, um mich nicht panisch an seine Kehle zu klammern, von ihm die Treppe hochtragen.
    Allein das die-treppe-hochschleppen von... äähm... nun ja,
    genügend Kilos war ein beweis, wie viel ich ihm bedeuten musste.


    ein klitzkleiner teil kommt noch...

    [CENTER] [/CENTER]
    [CENTER] [/CENTER]
    [CENTER]Il était une fois à l' entrée des artistes[/CENTER]
    [CENTER]Un petit garçon blond au regard un peu triste[/CENTER]
    [CENTER]Il attendait de moi une phrase magique[/CENTER]



  • Ich lag in dieser Nacht noch lange wach und fand keine Ruhe.
    Wie denn auch?
    In den frühen Morgenstunden glitt ich erschöpft in einen traumlosen Schlaf…




    So, das wars auch wieder von mir... ich freu mich immer wahnsinnig über kommis! :D
    P.S: ist jemandem meine stümperhafte entfernung der zZzZ auf dem letzten Bild aufgefallen? *g*

    [CENTER] [/CENTER]
    [CENTER] [/CENTER]
    [CENTER]Il était une fois à l' entrée des artistes[/CENTER]
    [CENTER]Un petit garçon blond au regard un peu triste[/CENTER]
    [CENTER]Il attendait de moi une phrase magique[/CENTER]

  • Wow....
    dein Schreitstill verzaubert mich immer wieder!
    Ich liebe es :wolki
    Mach bloss weiter so, wirklich!
    Du bist wirklich gut!
    Julie ist noch net bereift für eine Beziehung würde ich sagen!
    Freue mich auf die Probleme und co.:D


    :applaus:applaus :applaus

    [center].:*FS* The Sunset - Welcome to Tena:. [Update: 08.02.09][/center][center][SIZE=2]g[/SIZE][SIZE=2]lamour[/SIZE][SIZE=2], party, klatsch und tratsch, gerüchte, skandale und liebe.[/SIZE][/center][center][SIZE=2] willkommen in der welt der jugendlichen aus der küstenstadt tena im bezirk fontena-montanay![/SIZE][/center]

  • Tolle Fortsetzung (wie immer eigentlich :rolleyes ).
    Sie sind also zusammen?!Sieht aber irgendwie nicht nach Liebe aus...
    Es scheint als wüsste Julie nicht ob sie ihn wirklich liebt.
    Vielleicht braucht sie auch einfach zeit,bis sie eine Beziehung anfängt da sie es nicht grade einfach hat.Ich meine mit dem Geld und der Arbeit.
    Finde ihn aber sehr nett und sympatisch :D .
    Mach also schnell weiter :hug Terry

    [center][SIZE=3]When dreams learn to fly[/SIZE][/center]

  • Hi, Zickschen!
    Tolle Fortsetzung!
    Bilder 1A, Schreibstil suuuuuuuper, Story: Hammer!:applaus
    Was soll man dazu noch sagen?:confused:

    Aja, ich hab noch was:



    Die Haltung von Julie hier macht mir n bisschen Angst! :hua
    :roftl

    Sonst noch:
    Die arme Julie, ist wohl doch nicht so verliebt in Mark...:rollauge
    Er ist halt im Moment die einzige Person, an der sie Halt findet.
    Ein bisschen Leid tut er mir schon, der Mark, er liebt sie ja so wie 's aussieht von ganzem Herzen...

    Aja, arbeitet Julie wirklich als Stripperin!?!:eek:
    Was hat es wohl mit diesem seltsamen Auto auf sich?

    Hmmm... Da muss ich mich wohl noch gedulden.
    Also, ich freu mich schon auf die nächste Fortsetzung,
    Gaaaanz liebe Grüße:hug
    *simslily*

    [CENTER][center]What am I supposed to do when the best part of me was always you
    And what am I supposed to say when I'm all choked up and you're ok
    I'm falling to pieces, yeah
    I'm falling to pieces

    [/center]
    [/CENTER]

  • Cherry wow, soviel lob *rotwerd*. Julie ist auch erst 18, das mal an alle :D danke für deinen kommi :hug

    @Terrü danköö :hug ja sie sind zusammen. Und Julies zweifel hast du genau richtig erkannt ;) Freut mich das du mark sympathisch findest. Hiermit eröffne ich den Mark-fanclub, dem sich wawa bestimmt liebend gern anschliesst *g*

    @simslily danke für das ganze lob *wiederrotwerd* :hug
    ja, er ist der einzige halt im leben für julie... aber ob halt und vertrauen reichen für eine liebe?
    und ja, sie ist stripperin. Davon bekommt ihr auch bald was zu sehen.
    toll, das du das auto bemerkt hast :D

    [CENTER] [/CENTER]
    [CENTER] [/CENTER]
    [CENTER]Il était une fois à l' entrée des artistes[/CENTER]
    [CENTER]Un petit garçon blond au regard un peu triste[/CENTER]
    [CENTER]Il attendait de moi une phrase magique[/CENTER]

  • So, es geht weiter, ungewohnt schnell für mich, ich weiss, aber man muss diese Phasen ausnutzen xD


    Erhitzte Gemüter, Teil II





    Als ich am nächsten morgen aufwachte, war das Bett neben mir bereits leer.
    Das verwunderte mich kein bisschen, Mark war Frühaufsteher und ich bekennender Langschläfer.
    Dazu kam meine gestrige Ruhelosigkeit, dank der ich jetzt bestimmt verschlafen hatte…




    Verschlafen glitt mein Blick zur Balkon-Tür.
    Ich versuchte über die zerknautschte Decke hinweg, im dichten Nebel etwas zu erkennen.
    Soweit ich sagen konnte, regnete es noch.
    Meine Finstere Ahnung wurde durch die Pfützen auf dem Balkon nur noch bekräftigt.
    Lustlos schlug ich die Decke zurück, wusch mir im Bad das Gesicht,
    kämmte mir die Haare, die Hoffnungslos gelockt waren und blieben,
    und ging dann, leicht wankend, die Treppe hinunter.




    Sorgsam darauf bedacht, nicht zu Stolpern(eine lästige Angewohnheit,
    die am Morgen besonders oft in Erscheinung trat), ging ich ins Esszimmer.
    Mark sass schon da und lauschte den Nachrichten.
    Vermutlich wartete er ungeduldig auf die Ankunft der Zeitung.
    Er blickte auf, und als er mich sah, huschte ein Lächeln über sein Gesicht.



    Er gab mir einen Guten-Morgen-kuss, und sah mich dann, immer noch lächelnd, an.
    „Hast du gut geschlafen mein Schatz?“ fragte er, und strich mir eine Locke hinters Ohr.
    Seine stimme war angenehm, tief und ein wenig rau.
    „Ja, hab ich… und du?“
    „Wie ein Stein“ grinste er.




    Ich ging in die Küche, um mir ein Müsli zu machen.
    Im Gegensatz zu Mark hatte ich am morgen einen Mordsmässigen Hunger.
    Ich verschüttete die halbe Milch, fluchte leise und wischte sie weg.




    Danach nahm ich die Schale und ging zurück zum Tisch.
    Mark lächelte mich warm an.
    Ich zwang mich, zurückzulächeln.




    Während ich schweigend mein Müsli ass, lauschte er den Nachrichten.
    Ich genoss die ungewohnte Stille in seiner Gegenwart.
    Plötzlich durchbrach ein schrilles *rriiiing* die gemütliche Atmosphäre.
    Er schaute mich entschuldigend an und ging zur Station.




    Ich bin ja nun wirklich nicht der Stalker-Typ, der Leute belauscht,
    aber ich muss zugeben dass ich etwas genauer hinhörte als notwendig gewesen wäre.
    Dank dem Lauten summen des Radios verstand ich trotzdem nur Bruchstücke.
    „Hallo? … dringend? … Julie… verstehe… beeilen… bis gleich.“
    Dann legte er auf, und ich wandte meine Aufmerksamkeit schleunigst wieder dem Müsli zu.


    geht gleich weiter...

    [CENTER] [/CENTER]
    [CENTER] [/CENTER]
    [CENTER]Il était une fois à l' entrée des artistes[/CENTER]
    [CENTER]Un petit garçon blond au regard un peu triste[/CENTER]
    [CENTER]Il attendait de moi une phrase magique[/CENTER]



  • „Julie? Kommst du mal bitte?“ hörte ich ihn rufen.
    Ich stand auf und ging ins Wohnzimmer.
    „Was ist?“
    „Ich muss in die Praxis. Jetzt. Mom sagt, es ist dringend… hör zu, es tut mir Leid, ja?“
    Dann drückte er mir einen knappen Kuss auf die Stirn und wollte schon die Treppe hoch verschwinden.




    Wütend stellte ich mich vor ihn.
    Was erlaubte er sich, mich so abzufertigen?
    „Mark, weißt du eigentlich, das es verdammt schwer war dieses Wochenende frei zu bekommen?“
    „Julie, hör zu, für irgendwelche Szenen hab ich jetzt wirklich keine Zeit. Entschuldige.“
    „Szenen? Mark, hier geht es nicht um Szenen! Und du weißt genau, wenn es eine Ausnahme wäre,
    okay, ja, aber ich hab es langsam satt das du auf jeden Pfiff deiner Mutter alles stehen und liegen lässt!“
    „Wir reden später, okay?“ mit diesen Worten schob er mich beiseite und verschwand auf der Treppe.




    Wütend und ungläubig blieb ich wo ich war.
    Was erlaubte er sich?
    Das ich wegen ihm Jill abgesagt und eine Doppelschicht im Treasures auf mich genommen hatte,
    schien ihm egal zu sein, ein Ton seiner Mutter und weg war er.
    Und das war nicht das erste Mal. Schon letzte Woche hatte er mich mitten im Park stehen lassen,
    weil seine werte Frau Mami ihn zu sich befohlen hatte.




    Ein paar Minuten später kam er angezogen herunter.
    „Julie, es tut mir wirklich leid, aber ich hab jetzt keine Zeit.
    Nimm dir ein Taxi oder sonst was, ich melde mich.“ Er drehte sich um und nahm seine Schlüssel vom Tisch.
    Wieder einmal blieb er die Ruhe selbst, während ich vor Wut kochte.
    Wütend funkelte ich ihn an. „Natürlich, der Herr rennt zu seiner Mami und ich kann sehen, was ich mache!
    Wie überaus nett von dir! Du hast schon alles beschlossen, ich hab überhaupt nichts mitzureden,
    oder wie stellst du dir das vor, verdammt??
    Mami und Praxis, Praxis und Mami, und wo bleibe ich da?“
    Seine Augen verengten sich.
    Ich hatte wohl den wunden punkt getroffen.
    „Dann würde es bei dir Ich, mein Selbstmitleid, mein zerbröckeltes Ego,
    meine Stimmungsschwankungen, mein verdammter job im Treasures heissen!!“ giftete er.
    Autsch.
    „Das ist lächerlich!“ sagte ich, und versuchte, meine Stimme abwertend klingen zu lassen,
    und vor allem versuchte ich, ihn nicht merken zu lassen, das ich ihm im Stillen recht geben musste.
    Oh ja, ich wusste, was jetzt unweigerlich folgen würde.
    Er schnaubte verächtlich.
    „Lächerlich? Dann würde ich mich sehr über ein Adjektiv freuen,
    mit dem sich dein Verhalten umschreiben lässt.“
    Blöder möchtegern-schlauer Dummschwätzer
    Ich Biss mir auf die Lippe, um mich daran zu hindern, meine Gedanken Laut auszusprechen.
    Plötzlich bemerkte ich, wie sein Blick weich wurde. Dann bemerkte ich die Tränen, die über meine Wangen liefen.
    Ich funkelte ihn an.
    Jetzt schien selbst seine Geduld am Ende zu sein.




    „Julie, bitte beruhig dich, deine neurotische Ader geht mal wieder mit dir durch.“ Sagte er kalt.
    Mit diesen Worten wandte er sich ab und ging schnurstracks zur Tür raus.
    Wütend und entsetzt starrte ich ihm nach.
    Der Mistkerl behauptete doch tatsächlich…

    Keine Zehn Minuten später krachte die Tür des Taxis mit einem ohrenbetäubenden Knall ins Schloss, um mich,
    nach wie vor vor Wut schäumend- Neurotisch!!- nach… nach Hause zu bringen…

    ______________________________

    Am selben Morgen…



    Schnellen Schrittes und mit einem unsagbar köstlichen Gefühl des Triumphes ging Frédérique
    an der Seite des alten Hausmeisters über den betonierten platz der Anstalt.
    Sein Triumph befand sich in greifbarer Nähe, er spürte es mit jeder Faser seines Körpers.
    Nun würde es nicht mehr lange dauern, bis er seine sorgfältig geschmiedeten und bis in die kleinste,
    winzigste Einzelheit durchdachten Pläne in die tat umsetzen würde.




    „Es… es klemmt“ das heisere Murmeln des alten holte Frédérique auf den Boden der Wirklichkeit zurück.
    Mit zusammengekniffenen Augen beobachtete er, wie sich der alte zum Tor hinunterbeugte.
    Am liebsten hätte er den unnützen Alten hier und jetzt zur Strecke gebracht… aber es gab zu viele Zeugen.
    Er wusste genau, dass ihn die übellaunige Direktorin, anlässlich seiner Freilassung noch übelgelaunter als sonst, mit Argusaugen beobachtete.
    Und es wäre geradezu lächerlich unklug, sich so kurz vor dem Ziel von seinen Gefühlen übermannen zu lassen.
    Also wartete er geduldig. Er hatte 3 Jahre, drei verfluchte lange Jahre gewartet, also sollte es auf ein paar Minuten auch nicht ankommen.
    „Ah… der falsche Schlüssel“ stellte der alte lachend fest. Seniler, idiotischer Schwachkopf,
    dachte Frédérique, und täuschte gekonnt vor, amüsiert zu sein.




    Wie zuvor vereinbart, wartete Frédérique auf das Taxi,
    das ihn abholen und in die nahegelegene Stadt bringen sollte.
    Er wartete auf ein Taxi, das nicht kam.


    ein teil kommt noch...

    [CENTER] [/CENTER]
    [CENTER] [/CENTER]
    [CENTER]Il était une fois à l' entrée des artistes[/CENTER]
    [CENTER]Un petit garçon blond au regard un peu triste[/CENTER]
    [CENTER]Il attendait de moi une phrase magique[/CENTER]



  • Die Freude darüber, die Welt nach 3 langen Jahren nicht mehr gestreift zu sehen, war verflogen.
    Er hatte es eilig.
    Sehr eilig.




    Und so machte er sich auf den weg, der Piepmatz Hauser,
    auf einen langen, beschwerlichen weg, de ihn schlussendlich ans Ziel führen sollte…
    Hoffen wir nur, das ihn unterwegs keine Katze entdeckt…




    So, das wars wieder :D
    Freu mich ganz doll über Kommis!! :rollauge
    lg zisckschään

    [CENTER] [/CENTER]
    [CENTER] [/CENTER]
    [CENTER]Il était une fois à l' entrée des artistes[/CENTER]
    [CENTER]Un petit garçon blond au regard un peu triste[/CENTER]
    [CENTER]Il attendait de moi une phrase magique[/CENTER]

  • Muhahaha xD Wusste ich es doch das Mark nicht perfekt ist!
    Schon als ich über seine pingelige Ordnung gelesen habe und wie er sich immer so lieb um Julie gekümmert hat...
    Ich denke ins Geheime, dass etwas Wahnsinn (vielleicht sogar das meiste :hehe) in ihm herrscht.
    Ich weiß das ist zu weit hergeholt, aber ich kann es mir irgendwie nicht vorstellen, das hier bei dir in der Geschichte einer dem Wahnsinn verschont bleibt ^^
    Ich bitte dich, welcher Kerl ist so überordentlich? Da muss was faul sein ^^
    Hoffentlich ist es so ein richtiges Muttersöhnchen xD


    Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass er der Richtige für Julie ist, ganz und gar nicht.
    Aber ich kann mir auch jetzt schlecht vorstellen das sie jemanden "richtig" lieben kann.
    Natürlich kann ich mich irren...
    Ich meine... was sie schon erlebt hat...
    Sie wirkt so Lebenslustlos. wer weiß ob sich das ändert?


    Was Frédéric wohl vor hat oO
    Ich ahne Schlimmes.. woll er sich an jemanden rächen?
    und was meintest du mit diesen Satz :

    Zitat

    Hoffen wir nur, das ihn unterwegs keine Katze entdeckt…

    xD Habe ich nicht so ganz gecheckt ^^


    Jo... dann bis zur nächsten Vortsetzung, bye :knuddel

  • Noch eine fs *freu* du verwöhnst uns ja richtig.
    O.o Julie nimmt sich extra frei und Mark muss weg :(
    Vielleicht ist was schlimmes passiert da es ja so dringend ist oder Mark ist
    wirklich ein Muttersönchen xD.
    Trotzdem mag ich ihn XD da er irgendwie die Ruhe behält.
    Hab mich schon gefragt wo dieser Wahnsinnige-Frédérique bleibt.
    Hmm.. der war also im Gefägnis.Naja wieder gesund scheint er nicht zu sein .
    Die Szene mit den alten Mann fand ich irgendwie lustig :D .
    Doch was hat Frédérique schlimmes vor :hua ?

    Terry :hug

    [center][SIZE=3]When dreams learn to fly[/SIZE][/center]

  • hey zickileinchen:D:hug

    coole fortsetzung!!!!

    ich war in den letzten beiden wochen ja nicht da, deshalb hatte ich das glück nicht auf die einzelnen fortsetzungen zu warten sondern konnte sie am stück lesen^^

    hoffetnlich geht des mit Julie und Mark gut... die sollen sich wieder vertragen...
    aber irgendwie finde ich, dass mark recht hat... bei julie würde das wahrscheinlich genauso mit dem job laufen, aber anderseits finde ich auch dass julie recht hat, sie hat ja extra am wochenende frei genommen...:misstrau (ich sprech mal wieder sch****)

    naja ich freu mich auf jedenfall auf die nächste fortsetzung!!! hoffe sie kommt bald:D:D

    Keksyyyyyyyyy

    [RIGHT][SIZE=3]Und plötzlich weißt du:
    Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen
    und dem Zauber des Anfangs
    zu vertrauen.
    [/SIZE][/RIGHT][RIGHT][SIZE=3][/SIZE][/RIGHT]
    [RIGHT][SIZE=3][SIZE=2]
    Meister Eckhart[/SIZE]

    [/SIZE][/RIGHT]