• Krankenhausliebe



    Kapitel 1



    "Hallo. Mein Name ist Kautz. Meiner Tochter geht es nicht gut. Sie hat unten rechts starke Bauchschmerzen." Sagte meine Mutter zur Schwester, die am Empfang der Krankenhauses saß. "Bitte tragen sie den Namen ihrer Tochter in der Liste ein," sagte die Schwester," Setzen sie sich bitte noch einen kleinen Moment ins Wartezimmer. Ihre Tochter wird gleich dran kommen."



    "Katy, lese doch eine Zeitung. Vielleicht haben sie sogar eine Star Zeitschrift hier liegen." Sagte meine Mutter zu mir, um mich ein wenig abzulenken. "Mam, ich habe gerade andere Sorgen. Die Schmerzen werden immer schlimmer!." Meinte ich anshcließend zu ihr.
    Da rief uns schon die Schwester, das wir jetzt dran sind.

    "Hallo. Ich bin Dr. Klaire Hoffmann. Leg dich bitte erstmal auf die Liege dort hinten hin. Ich werde dich gleich untersuchen. Aber erstmal, muss ich dir einige Fragen stellen. Fangen wir mal an."
    Dr. Hoffmann: Wie heißt du?
    Katy: Katharine Kautz
    Dr. Hoffmann: Wie alt bist du?
    Katy: 15
    Dr. Hoffmann: Wo wohnst du?
    Katy: Birkenallee 77, Kl. Braunde

    "Gut. Danke. So jetzt kann ich dich untersuchen. Sag mir erstmal wo es weh tut."
    "Unten rechts. Es sind starke Schmerzen." Antwortete ich.
    "Ich muss einen Ultraschall machen. Es sieht aus, als wäre es der Blinddarm." Sie machte mir ein gilee artigen Stoff auf meinem Bauch und zog mit ihrem Gerät über mein Bauch.
    "Es ist tatzächlich der Blinddarm. Wir müssen dich operieren."
    "Wie lange muss ich denn im Krankenhaus beliben?" Fragte ich die Ärztin erschrocken.
    "Circa 5-10 Tage." Dr. Hoffmann ging zum Telefon. "Schwester Lara, Katharine Kautz hat eine Blinddarm entzündung. Bitte bringen sie sie auf ein Zimmer und machen einen OP-Termien. Es eilt!" Sie legte wieder auf.

    "Katharine? Kommst du? Ich zeig dir dein Bett und anschließend musst du gleich zu deiner OP. Folge mir bitte." Ich folgte ihr. Auf meinem Zimmer waren noch 4 andere Mädchen. Alle 4 schuaten mich neugirig an.
    "So das hier ist dein Bett."

    "Katharine, zieh dir bitte diesen Krankenhaus-Schlafannzug an. Und leg dich auf das Bett. Ich schiebe dich jetzt in den OP. Dort, im OP-Saal, bekommst du auch deine Vollnakose." Ich zog mich rasch um, und legte mich auf meinem Bett.
    Das Krankenhaus war sehr groß. Wir mussten mit dem Fahrstuhl in den 4. Stock, wo der OP-Saal war.
    "So Katharine. Da wären wir. Gleich wird Schwester Marta kommen und dich in den OP-Saal reinschieben."



    ___________________________________________________


    Ich hoffe es hat euch gefallen. Bald kommt das 2. Kapitel!

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    [center]Fuzzy[/center]
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    Einmal editiert, zuletzt von Knuddel Hamsti ()

  • Fängt ganz interessant an.Aber sie sollte mit der OP noch etwas warten, bestimmt hat sie vor kurzem noch was gegessen und da muss man einige Zeit mit der Narkose warten. Bin gespannt,wies weitergeht.

  • Doch nicht erste.


    Also:


    Für den Anfang schon mal gut.
    Aber was mich stört sind die Rechtschreibfehler.
    Außerdem sind die Räume bisschen zu leer und zu dunkel.
    Ansonsten gefällt die Story mir und ich warte auf das nächste Kapitel!


    LG :]

  • @Nofretete: Daran hatte ich nichtgedacht, das man noch mit der OP warten sollte.
    @agnetha: werde die Räume noch mit Lampen ausstatten und sie ein bisschen Dekorieren!

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  • Kapitel 2



    Nach der OP, es war ca. 3 Uhr Nachts, war ich wieder auf meinem Zimmer. Meine Mutter saß an meinem Bett.

    Ich hatte noch Schmerzen im Bauch. Ich hoffe bei der OP ist alles gut gegangen.
    "Katy, ich muss almälig nach Hause. Du weißt doch, dass ich deine kleine Schwester nicht alleine lassen kann."
    "Wieso nimmst du sie nicht einfach mit ins Krankenhaus?"
    "Ähh...Ich..ähh... Nee... d-das g-g-eht ni-nicht. I-Ich will nicht, das s-sie k-krank wird...!" Sagte sie stotternd zu mir. Ich antwortete nur mit einem genervten Okay. Bevor sie ging, stand ich noch auf um mich wenigstens richtig von ihr verabschieden kann.

    Ein paar Minuten später lief sie noch mal in meinem Zimmer rein.
    "Ich hatte vergessen, dir zu sagen, dass ich die nächsten Tage nicht kommen werde. Ich werde mich ein wenig um deine kleine Schwester kümmern." , und lief so schnell wie sie gekommen war wieder weg. Irgendwas hat sie doch. Meine Schwester ist 4. Sie heißt Chantal. Aber alle nennen sie Shelly.

    Jetzt ist es 15.00 Uhr Nachmittags. Die Tür ging auf. Meine Mam kann es ja nicht sein. Es war ein Junge, ca. 16 Jahre alt. Er ging zu dem Mädchen das neben mir lag. Ich glaube sie heißt Amanda. "Hallo kleine Schwester!" rief er ihr zu.

    Da ich mich echt einsam fühle, stand ich auf und quatschte ihn einfach an. Ich fand ihn echt total süß. Ich fragte ihn ob er mit mir in die Cafetaria möchte. "Gerne..." Sagte er schüchtern.

    "Wie heißt du eigentlich?" fragte er mich. "Katharine. Aber alle nennen mich Katy. Und du?"
    "Katharine, ein schöner Name... Ich heiße Jan. Ichb in der Bruder von Amanda."
    Wir unterhielten uns über alles, was uns gerade einviel. Einmal fragte er mich sogar, ob ichn och single sei. Das bin ich nämlich noch.
    "Ich muss los, Katy. Sehen wir uns morgen wieder?" Fragte er mich schüchtern. "Ja, klar. Wir können dann ja in den Garten vom Krankenhaus gehen."




    ______
    Ende Kapitel 2

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  • Toller Anfang!
    Die Bilder find ich ziemlich gut und auch Rechtschreibefehler entdecke ich wenig.
    Allerdings könnte man die Sätze verbinden, wie zum Beispiel hier:

    Meine Schwester ist 4. Sie heißt Chantal. Aber alle nennen sie Shelly.


    Meine Vierjährige Schwester heisst eigentlich Chantal, aber jeder nennt sie Shelly. Schon nur so klingt das doch besser, oder? ;]
    Es gäbe noch einige Logikfehler, wie z.B die Kleidung der Personen oder dass sie frei rumspazieren dürfen. (Ich meine, wozu bleibt sie 5-10 Tage wenn sie schon quasi gesund ist?)
    Es sind aber nicht so schlimme Fehler, man sieht gerne darüber hinweg.
    Mach weiter so! :)

    Mein Name ist Divya und ich bin eine unter vielen.
    I look inside myself and see my heart is black
    I see my red door and it has been painted black
    Maybe then I'll fade away and not have to face the facts
    It's not easy facing up when your whole world is black


  • hey! ich finde die FS bis jetzt auch ganz gut...bei dem einen bild find ich´s lustig, dass ein alien-mädchen im bett liegt^^
    dein krankenhaus sieht ziemlich echt aus. aber du solltest wirklich noch ein paar fenster einsetzen. trotzdem gut gemacht!

    lg

  • Hallöchen :),
    Also der Anfang ist sehr vielversprechend.
    Das Alien-Mädchen find ich cool.. :D.
    Ähm, du könntest es vielleicht etwas realistischer gestalten - wie Didiaaaa schon erwähnte - z.B. könnten sie solche Krankenhauskleidung oder bequeme Sachen tragen. Zum Beispiel 'ne Jogginghose o.Ä.
    Aber alles in allem finde ich deine FS bis jetzt sehr schön :).


    LG Esmeralda

  • Kapitel 3

    Heute war es so weit: Jan und ich hatten eine Verabredung!
    Ich hatte eine schlaflose Nacht hinter mir. Ich musste die ganze Zeit an Jan denken, da ich das Gefühl hatte, ich habe mich in ihn verliebt. Bevor ich losginge, machte ich mich noch schick: Ich machte meine Haare offen, steckte sie ander zusammen und schminkte mich.

    Anschließend ging ich raus in den Garten. Dort saß er auch schon auf der Bank die dort stand. Ich setzte mich zu ihm.
    "Hallo Jan." Sagte ich mit einem Lächeln im Gesicht. "Hallo Katy..." Meinte er schüchterner als sonst zu mir.

    Ein bisschen zögernd legte er sein Arm um mich rum. "Katy? Ich glaube ich habe mich in dich verliebt. Wir kennen uns zwar erst 2 Tage aber irgendwie bist du echt voll süß und so." Ich nahm seine Hand und lächelte. "Jan, so geht es mir auch."

    Plötzlich stand er auf. "Katy, komm mal her zu mir!" Ich stand auch auf und ging zu ihm hin. "In dem Film, den ich mir letztens angeschauen hab, war es gerade genauso wie bei uns beiden. Der Junge meinte jetzt genau in dem Moment zu dem Mädchen, ob die beiden eine feste beziehung anfangen wollen. Das frage ich dich jetzt auch: Möchten wir beide eine feste Beziehung auf machen?"

    "In dem FIlm hat doch das Mädchen ja gesagt, oder? Und als das Mädchen ja sagte, haben sie sich dann geküsst?" Fragte ich.
    "Ja so war es" Antwortete er.
    "Dann soll das jetzt wohl auch so sein das das Mädchen ja sagt und das sich die beiden hier im Krankenhausgarten zum ersten Mal küssen."



    ____
    Ende Kapitel 3

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  • Hey Knuddel Hamsti,
    ich finde deine Fortsetzung echt gut. In deinem Krankenhaus
    find ich sind die Wände noch ziemlich kahl. Fenster und ein wenig Deko fehlen immer noch. Als ich zu letz wegen meinem Bein im Krankenhaus war, standen da auch einige Pflanzen rum- nicht nur eine.
    Mal sehen wie das 4. Kapitel wird ;)

    lg Schildkröte

  • Hey Knuddel Hamsti,
    erst mal find ich deine STory wirklich gut, ABER (das musst ja kommen^^) ich habe ein paar Kritikpunkte,
    1. Man kann sich erstmal, wenn man den Blinddarm rausbekommen hat, nicht richtig bewegen und muss seinen Magen schonen, d.h. man kann nicht in die Cafeteria gehen und einfach was essen^^ aber wir wollen ja nicht so pingelig sein^^
    2. Ich würde dir eine Betaleserin empfeheln, die deinen Text nochmal ganz durchliest und dir die Fehler sagt und korrigiert
    3. Sind die Wände usw. ziemlich kahl und leblos...
    Lass dich jetzt aber nicht entmutigen, denn kein Meister ist je vom Himmel gefallen
    LG carlamausi

    [CENTER][SIZE=3]An Eye for an Eye and the whole world would be blind.[/SIZE][/CENTER]

  • Als Betaleserin würde ich mich übrigens gerne melden. :)
    Die bilder finde ich relativ gut geschossen, was mich stört ist der Text. Du beschreibst nicht Katys Gefühle. WIE fühlt sie sich, als sie ihn küsst? WAS empfindet sie, wenn sie ihn ansieht? WIE fühlt sie sich, wenn er ihr sagt, "Ich liebe dich"? WAS finden sie genau an ihm toll? Das Wichtigste in einem Text sind teils die Emotionen, und von denen hab ich nicht genug.
    Sonst ist es eine rundum gelungene Fotostory, ich freue mich auf das nächste Kapitel. :)

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  • Carlamausi: ich hatte vergessen, wo sie Jan fragte ob er mit ihr in die Cafetaria geht, zu schreiben, einige Tage später. Ich werde mir mit den Wänden mal was einfallen lassen und ein bisschen Leben reinbringen! Danke für deine Tipps :)

    @Didiaaaa: Kannst gerne die Betalleserin werden, hab ich nichts gegen. Ist glaube ich auch besser :) Den Text für das nächste Kapitel ist schon in Arbeit. Schicke ihn dir nachher. Danke :)

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  • hey knuddel hamsti,
    erst einmal willkommen im simsforum.
    für den allerersten anfang ist deine fotostory schön ;).
    aber da muss ich doch mehr dazu sagen.
    vielleicht fange ich erst mal mit dem Lob an:
    also ich finde, dass du deine geschichte sehr niedlich;) machst. diene fotos sind für den Anfang sehr schön.


    dann zur kritik:
    du solltest versuchen, deine Geschichte weiter auszuformulieren.

    Zitat

    Es war ein Junge, ca. 16 Jahre alt.

    da solltest du vielleicht noch schreiben, wie der junge aussieht, was sie fühlt usw... weil sich das mädel ja scheinbar in ihn total verliebt hat. sonst ist es sehr abgehackt...


    ich werde deine geschichte weiter lesen (einen festen leser mehr würd ich schreiben;))
    viel erfolg im simsforum


    deine zaje

  • mhm also ich muss sagen, dass ich deine fs für den anfang nicht shclehct finde, obwohl mir das alles nach meinem geschmack etwas zu schnell geht, vllt hättest du das aufbauen diesr beziehung etwas in die länge ziehen können, durch die unsicherheit von katy oder auch die von jan, man hätte da viel mehr draus amchen können...vielleicht auch ein ibsschen zickerei von der schwester, weil sie nicht will, dass die beiden aneinander näherkommen vllt aus reinem beschützerinstinkt etc...

  • Hallöchen meinerseits :)


    Ich kann mich meinen Vorgängern eigentlich nur anschließen. Die Fotos sind sehr schön, aber mir fehlen auch etwas die Gedanken und Gefühle der Protagonistin, während sie mit ihm spricht/ihn küsst und so. Vielleicht kannst du dich ein bisschen mehr reindenken in die Charaktere.


    Aber das Krankenhaus innen hast du wirklich schön gestaltet!
    Ich werd natürlich gerne weiterlesen und verfolgen, wie sich das entwickelt!


  • es war lustig und wann geht es weiter