"Alles anders"

  • Juhu Jessi..

    Dann werde ich mich mal zu Deiner Fotostory outen..
    Ich finde sie schon sehr spannend. Und die Fotos sind jetzt auch viel größer und schärfer. Toll!
    Das mit der Vermisstenanzeige hast Du prima umgesetzt. Ich wüßte gar nicht wie so etwas geht.. Respekt!
    Aber das Miley sich nicht einmal bei ihrer Mutter meldet und einfach bei ihrem Vater bleibt ist schon komisch und rücksichtslos von ihr.
    Bin gespannt wie es weiter geht..

    Liebe Grüße Manja :wink

  • Monimausal: nein, das plakat hab ich bei paint gemalt. is doch ne tolle idee, ne^^
    (das mit dem schwangerschaftstest war glaub ich in deiner story, oder?)


    Manja1981: das geht ganz einfach: ein bild bei paint malen und in den ordner "paintings" speichern. dann kann dein sim das auf dem zeichenbrett malen (muss ne JPEG datei sein)


    lg jessi1994:D

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  • Fortsetzung!!!



    Kapitel 14


    Noch am selben Abend hatten Joanna und ich uns auf das Sofa gesetzt und uns über das Plakat unterhalten. "Was soll denn das eigentlich?", fragte Joanna sich. Ich antwortete ihr: "Das ist eben meine, ähm unsere Mum. Wenn ich ein paar Tage nicht da bin, geht sie gleich an die Decke!" "Aber du bist schon seit drei Wochen hier und hast dich seit dem noch nicht bei ihr gemeldet! Sie macht sich Sorgen!" "Dann soll sie sich weiter Sorgen machen, denn ich bleibe hier!"




    Offensichtlich waren wir so laut, dass Papa uns hörte und in die Stube kam. Wir bekamen es nicht mit, denn wir unterhielten uns immernoch: "Aber was ist wenn sie... oh, ähm... hallo Papa!", sagte ich. "Mädels, guckt mal auf die Uhr! Es ist halb elf! Ab ins Bett! Gute Nacht.". Obwohl es so spät war, blieb er noch ruhig. Mum wäre wieder ausgeflippt! Aber wir gingen ins Bett und zwar ohne Widerworte. Das einzigste, was wir noch sagten, war "Gute Nacht"




    Am nächsten Morgen wurde ich von unserem Telefon wach. Joanna schreckte hoch und rieb sich die Augen: "Was ist denn jetzt los? Wer ruft denn schon morgens um..." sie schaute auf die Uhr "halb sieben an?" "Ich weiß es nicht, aber ich schau mal nach!", sagte ich, bevor ich in die Stube ging.




    Papa war bereits am Telefon. Er sah nicht grad glücklich aus... "Warum regst du dich so auf! Es ist doch okay! Das hat sie sicher nicht mit Absicht gemacht...!", sagte er verzweifelt. Mir blieb fast das Herz stehen. War das Mum? Wie hat sie Herausgefunden, dass ich noch hier bin? Woher weiß sie Papas Telefonnummer? Oh nein! Ich hatte das Telefonbuch auf dem Tisch liegen gelassen! Ich hörte bis hier, was Mum ins Telefon rief: "Sie kommt sofort wieder nach Hause! Sorg dafür, dass sie in spätestens einer Stunde hier ist!" "Wenn sie nicht zu dir kommen möchte? Dann kann ich sie nicht zwingen!" "Mir ist es egal wie, aber sie ist in einer Stunde hier!" Das wurde Papa zu fiel. Er schmiss den Hörer zurück in seine Halterung. Ich machte ganz langsam die Zimmertür zu. Ich wollte nicht, dass Papa herausfindet, dass ich ihn belauscht habe.




    "Und? Was war los?", fing Joanna an. "Meine Mum hat hier angerufen..." Ich erzählte ihr noch den Rest von allem, was ich mitbekommen hatte. "Das kann doch nicht wahr sein! Und jetzt?" seufzte sie als ich fertig war. "Das weiß ich doch auch nicht...", flüsterte ich schon fast. Aus der Stube konnte ich Papa fluchen hören. Dass es solche Wörter überhaupt gibt, wusste ich gar nicht! Er musste echt sauer sein...




    Draußen vor der Tür konnte man hören, wie noch jemand fluchte. Die Stimme kam mir sehr vertraut vor... Oh nein! Mum! Was machte sie denn hier?! Es war wohl schon etwas über eine Stunde vergangen, denn wenn man auch nur eine Minute zu spät kommt, dann wird sie gleich verrückt! Aber was sollte ich tun? Ich wollte doch hier bleiben! Ich wollte nicht zurück!




    Da man es jedes Mal hören konnte, wenn die Tür aufgeht, wusste ich gleich, wann sie reinkam. Papa war grad im Fotolabor, um die letzten Bilder zu entwickeln. Dann wurde er von Mum aufgehalten. "Jason! Du solltest Miley zu mir bringen!" Sie war so laut, dass ich es bis oben hören konnte.




    "Du willst dich doch nur an mir rächen! Wegen dem von damals! Jetzt lass es nicht an Miley aus! Du hältst sie hier doch sicher irgendwo gefangen oder so! Oh mein Gott! Meine arme kleine!", Mums Stimme überschlug sich. "Nichts davon ist wahr! Sie ist freiwillig hier, und sie sagte mir, dass sie die Erlaubniss hat, bei mir zu wohnen!", entgegnete Papa. Mum wurde wütend: "Du bist noch ein genauso dummer Idiot wie damals! Das würde Miley nie tun!" "Dann kennst du sie schlecht!"











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  • Kapitel 15



    "Du spinnst doch! Für wie dumm hälst du mich eigentlich?!", schrie Mum vor Wut. Auch Papa wurde langsam wütend. "Auch wenn ich Miley vor drei Wochen erst nach langer Zeit wiedergesehen habe, ich kenne sie wohl besser als du! Ich bin ein besserer Vater für sie, als du eine Mutter!" "Was hast du gesagt?!"




    "Miley hat mir alles erzählt, wie das bei euch zu Hause abläuft. Du hast ihr die Schuld gegeben, dass sie nicht auf die Privatschule konnte! Dabei hast du dumme Ideen gehabt, um den Direktor zu überzeugen!" Ich dachte nur 'nein! Jetzt nicht das Thema!' Dann kam Mum wieder zu Wort: "Das kann dir ja jeder erzählen! Woher weißt du, dass das wahr ist?!"




    "Weil du noch genauso bist wie früher! Egoistisch und besserwisserisch! Du hast dich kein bisschen verändert! Und jetzt tu mir und meiner Familie einen Gefallen und verschwinde!" Das Wort Familie betonte er besonders, warscheinlich um Mum zu ärgern. Sie sagte nichts mehr und ging raus.




    Dann wurde sie immer schneller. Als ich die Tür wieder hörte, ging ich auch nach unten. Mum blieb noch ein letztes Mal stehen.




    Und ihre Wut wurde zu Trauer. "Warum tut sie mir so etwas an? Ich werde schon einen Weg finden, dass sie wieder zu mir kommt! Egal wie!" Und dann rannte sie schluchzend weiter. Eigentlich müsste ich Mitleid haben und ihr folgen. Aber das war nicht so. Meine Meinung steht fest: Ich bleibe hier!




    Dann war ich unten. Papa war anscheinend immernoch wütend. Aber er blieb ruhig. Auch Joanna war mit nach unten gekommen. Ich fragte Papa, was jetzt wohl noch passieren würde. Auch er wusste es nicht, aber so wie er meine Mum noch in Erinnerung hatte, rechnete er mit dem Schlimmsten.




    Dann nahm er mich in den Arm. Joanna stand nur daneben und sagte nichts. Dass jetzt nur wegen mir jetzt so eine Krise begann, fand alles andere als gut. Ich hörte immernoch, was Mum gesagt hatte, als sie draußen war: "Ich werde schon einen Weg finden, dass sie wieder zu mir kommt! Egal wie!"



    Fortsetzung folgt!!!



    bitte schreibt ein paar nette kommis ;-)


    LG Jessi1994

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  • Na Jessi, dann werde ich mal anfangen...

    Das sich die Eltern um die Kleine streiten ist echt schlimm. Haben denn beide noch das Sorgerecht für die Kinder?? Ansonsten wird die Mum bestimmt zum Jugendamt gehen und Miley zu sich nach Hause holen, ob sie will oder nicht..
    Bin gespannt wie es sich weiter entwickelt ...
    Auf jeden Fall eine schöne Story..

    Drück Dich
    Manja :wink

  • Ok Jessi ich habs jezt doch geschafft. Hmm..du hast gesagt ich soll mich dir zu erkennen geben ich weiß aber leider nicht wie...egal, ich bins. Aber jetzt zu deiner Fotostory:
    Erstmal großes Lob es ist deine erste, ich finde sie ist dir gelungen, auch die Wahl des Themas. Es gibt bloß eine Sache die ich nicht recht verstehe: Welches Elternteil hat denn nun früher den anderen betrogen? Mileys Mutter oder vater?

    Aber auf jeden Fall möcht ich, dass du JETZT UND SOFORT UNBEDINGT WEITERSCHREIBST....ich freue mich auf die fortsetzung ..

    LG ;)

    Ich grüße alle die von mir gegrüßt werden möchten^^


    ♥ Theater spielen ♥ :roftl (Aber auf der Bühne und nicht im Fernsehen oder son schrott!!!)

  • Manja1981: Dass es eine schöne Story ist, hast du mir glaube ich schon einmal geschrieben. aber egal, das schadet nicht;) wer das sorgerecht hat wirst du ja noch erfahren (bzw. wem es genommen wird oder wer es bekommt) dann les mal schön weiter:D


    Miri1995: Bleib mal ganz ruhig;)
    1. ich hab mir schon gedacht, dass du das bist. denn du hast ja
    bei schuelervz schon geschrieben, wie du heißt:)
    und 2. die fortsetzung ist in bearbeitung! ich mach gleich sims an und
    dann heißt es: Fotos schießen bis der arzt kommt! meine sims
    haben keine Ruhe vor mir :devil *muhaha*



    und noch mal an alle: danke fürs lesen meiner story! fortsetzung kommt bald!


    LG Jessi:knuddel

  • Kapitel 16



    Da wir an diesem Abend nichts besseres zu tun hatten, machten wir wie immer eine Kissenschlacht. Wir mussten richtig aufpassen, dass wir keine Möbel kaputt machen. Ich konnte mich nur schwer konzentrieren, weil ich mir noch Sorgen wegen dem von gestern machte. Was Mum wohl vorhatte? Irgendwie hatte ich angst...




    Dann kam Papa ins Zimmer. Wir versteckten sofort unsere Kissen, weil er uns letzte Woche verboten hatte, mit Kissen zu spielen. Er hatte es zwar auch ein Bisschen mit Humor genommen, aber wir wollten nicht seine Nerven strapazieren. Er fragte mich, ob ich einmal mit in die Küche kommen könnte.




    Er erzählte mir, dass eine Anwältin hier angerufen hatte. "Sie hat hier angerufen, um mir zu sagen, dass deine Mum mich verklagt hat! Sie will das Sorgerecht für dich entgültig wiederhaben und dafür sorgen, dass wir uns wenn möglich nie wieder sehen! Morgen früh schon sollen wir beim Gericht erscheinen" Eine kleine Träne lief seine Wange runter. Das konnte nicht war sein! Wie konnte sie nur so gemein sein? "Aber keine Angst. Ich werde das nicht zulassen!", sagte er noch, und dann ging er in die Stube und ich ins Bett.




    Als ich wieder ins Zimmer kam, spielte Joanna mit dem Puppenhaus. Ich erzählte ihr alles und sie sah nicht glücklich aus. "Was? Aber du sollst hier bleiben!", waren ihre ersten Worte. Ich antwortete: "Ja... das ist doof... aber ich allein bin an allem Schluld!" "Nein! Wer sagt das denn?" "Denk mal nach! Wenn ich nicht einfach so hier geblieben wäre, dann hättet ihr diese Probleme nicht!" Joanna sah verwirrt aus. "Aber das können wir jetzt nicht ändern! Außerdem: Wir schaffen das schon!" Und dann gingen wir auch ins Bett.





    Ich konnte einfach nicht einschlafen. Ungefähr 2 Stunden lag ich in meinem Bett und fand keinen Schlaf. Ich beschloss nach unten zu gehen. Aber durch die Stube ging ich ganz langsam. Denn ich wollte Papa nicht wecken. Er hatte auch so genug Sorgen.




    Ich setzte mich an die Kasse und schaute mir das friedliche Foto von unserer Familie an. Dass das wirklich mal passiert ist! Warum haben die beiden denn überhaupt zwei Kinder bekommen, wenn sie sich nachher sowieso wieder scheiden lassen?




    Ich wusste nicht, wie lange ich das Foto angestarrt hab. Aber dann legte ich mich auf das Sofa und machte die Augen zu. Als ich sie wieder aufmachte, war es bereits hell. Ich musste eingenickt sein. Dann hörte ich, wie jemand die Treppe runterkam. Es war Papa, um sich für das Gericht fertig zu machen.





  • Kapitel 17




    Dann machte auch ich mich fertig und wir gingen Richtung Gerichtsgebäude. Während wir gingen sagten wir kein Wort. Unfreiwillig musste ich an damals denken, wo Mum tierisch von mir enttäuscht war und wir während der Autofahrt nichts sagten.




    Nach etwa einer halben Stunde waren wir da. Alle anderen, wie die Geschworenen, der Richter oder die Anwältin von meiner Mum waren auch schon da. Ich fragte Papa, ob er denn auch eine Anwältin hatte.




    Er sagte mir, dass er zwar Schwierigkeiten hatte, eine zu finden, nachher aber doch noch eine gefunden hat. Er zeigte auf eine junge Frau die gerade in das Gebäude ging. Dann gingen auch wir hinein.




    Noch vor dem Verfahren sprachen Papa und seine Anwältin alles ab. Damit auch ja nichts schief läuft. Dann ging es los. Beide gingen in den Gerichtssaal und nahmen auf zwei Stühlen an einem Tisch platz.




    Ich musste während dem Verfahren in einem extra Raum bleiben. Von da aus konnte ich sogar in den Gerichtssaal gucken. Ich konnte Papa und Mum jeweils mit ihren Anwälten sehen. Mum unterhielt sich sehr konzentriert mit ihrer Anwältin. Was genau passierte, wusste ich nicht, denn ich konnte nicht ein Wort hören.




    Nach einer Weile unterhielt sich der Richter nur noch mit den Geschworenen. Sie versuchten, einen Kompromiss zu finden. In der Zwischenzeit war Mum augestanden und hatte sich über Papa lustig gemacht.




    Dann stand Papa auf und sagte irgendetwas. Was genau, wusste ich nicht. Und Mum holte einmal kräftig aus und scheuerte ihm eine. Das lässt er sich doch nicht gefallen, oder?

  • Kapitel 18



    Dann wurde Mum langsam verrückt: Sie stürzte sich auf Papa und schlug wie wild auf ihn ein. Mums Anwältin stand nur noch an ihrem Tisch und sah das ganze mit an. Dann kam der Polizist, der alles mit angesehen hatte, dazu und brachte die beiden Kampfhähne auseinander.




    Er wandte sich sofort an Mum. Er sah wütend aus und hielt ihr gleich eine Standpauke. Sie hörte aber nicht richtig zu. Wie ein bockiges Mädchen verschränkte sie die Arme und setzte eine "was-quatscht-du-mich-eigentlich-so-blöd-an?"- miene auf.




    Dann kam der Richter zu einem Entschluss: Mein Papa bekam das volle Sorgerecht und meine Mum wird wegen körperlicher Verletzung für ein halbes Jahr ins Gefängnis gebracht. So, wie Papa aussah, musste er sich einen Freudenschrei verkneifen. Dann war der Prozess vorbei. endlich! Denn es war inzischen bereits dunkel geworden.




    In der Zwischenzeit wurde Mum von dem Polizisten zu seinem Wagen gebracht. Zwischendurch bekam sie noch einen Heulkrampf, aber der Polizist sah sie nur wütend an und führte sie weiter.




    Dann kam Papa in das Zimmer gerannt und umarmte mich. Er erzählte mir alles, von vorne bis hinten. Ich befürchtete schon fast, dass er erticken würde. Denn er schien zwischendurch vor Aufregung zu vergessen, Luft zu holen. Mums Anwältin saß noch auf ihrem Platz. Sie sah nicht glücklich aus. Aber das war mir egal. Wir hatten es geschafft!





    Draußen unterhielten Papa und seine Anwältin sich noch eine Weile. Sie machten sich vor allem darüber lustig, wie Mum auf ihre "Strafe" reagiert hatte. Sie bekamen sich kaum ein vor Lachen.





    Mum stand an dem Wagen von dem Polizisten. Sie starrte noch einmal wütend zu uns rüber, bis sie dazu aufgerufen wurde, endlich ins Auto zu steigen. Es war kein Polizeiauto, es war das private Auto von dem Polizisten. Aber ein Streifenwagen war es trotzdem (wegen den Streifen auf dem Dach)!





    Fast als letztes gingen auch wir los. Ich machte mir nur Sorgen darum, was passieren würde, wenn Mum wieder aus dem Gefängnis kommen würde? Hoffentlich nichts schlimmes...



    Fortsetzung folgt!!!



    Freu mich auf eure Kommis!


    LG Jessi1994









  • Echt toll, bin gespannt wies weiter geht!:)

  • Hihi, schönes Wortspiel mit dem "Streifenwagen" *grins*
    Es ist aber ganz schön schlimm, dass sich das Kind freut, dass die Mutter eingesperrt wird, und sie bei ihrem Vater bleiben darf. Also ich würd durchdrehen und wüsste nicht wie es weitergehen sollte, so als kleines Kind. Da muss eindeutig mehr vorgefallen sein!
    Hoffe Du löst das Rätsel, was denn nun mit den Eltern los ist, bald auf, ich platz ja bald vor Spannung!
    Mfg Moni

  • Hey Jessi!
    Also ich sag dir jezt auch ml, das ich die FS sehr schön finde. Vielleicht wachsen Miley und Joanna ja sogar auf? Aber was passiert, wenn Mandy aus dem Gefängnis kommt? Vllt ermordet sie Jason , was wir AUF KEINEN FALL hoffen wollen?! Oder entführt Miley?! Du machst es immer so spannend! Wieter so ;-) LG Miri

    Ich grüße alle die von mir gegrüßt werden möchten^^


    ♥ Theater spielen ♥ :roftl (Aber auf der Bühne und nicht im Fernsehen oder son schrott!!!)

  • @ Miri1995: was genau noch passiert bleibt erstmal eine Überraschung ;-)
    schön fleißig weiterlesen, dasnn weißt du es (irgendwann!)


    jetzt gehts weiter!



    Kapitel 19


    ungefähr 6 Jahre später...




    Seit dem Prozess von damals ist eigentlich nichts weiter passiert. Außer dass wir ab und zu mal die Reifen von unserem Auto erneuern müssen, weil sie kaputtgestochen wurden. Aber darum machten wir uns keine Sorgen. Seit Mum aus dem Gefängnis raus war, hatten wir mit schlimmerem gerechnet. Aber gegen dem, was wir uns vorgestellt hatten, war das wirklich nichts Nennenswertes... Papa widmete sich wieder seiner neuen Frau. Sie war früher die Anwältin von Papa. Sie waren jetzt ungefähr seit drei Jahren verheiratet. Nach dem Prozess trafen sie sich immer öfter. Bis es eines Tages "klick" machte. Jetzt haben beide ihren Traumpartner gefunden!




    Dann hörte man oben jemanden schreien. Es war die kleine Tochter, und somit meine Halbschwester, der beiden. Sie heißt Lily. Und dafür, dass sie nur halb zu meiner Familie gehörte, hatte ich sie in den zwei Jahren, seit denen sie lebte, in mein Herz geschlossen. Da Papa und Peggy, so heißt meine neue Mutter, mit Kuscheln beschäftigt waren, machte ich Lily etwas zu Essen. Ich hatte meine Freude daran, ihr zuzugucken, wie sie mit ihrem Finger im Essen rumspielte. Sie war einfach nur niedlich.




    Nach einer Weile hatte sie genug gegessen, und dann teilte sie mir laut genug mit, dass sie gerne schlafen würde. Mit ein paar wenigen Worten sagte sie (ziemlich laut für eine Zweijährige!): "Ich ins Bett! Lily müde!" Damit sie nicht noch lauter wurde, brachte ich sie in ihr Bettchen, was oben im Schlafzimmer von Papa und Peggy stand. Ich gab ihr noch einen kleinen Gute-Nacht-Kuss auf die Wange und dann ging ich auf die Terasse, die zu dem Zimmer von Joanna und mir gehörte.




    Stimmt: wir sind umgezogen. Kurz nach der Hochzeit hatte Papa seinen kleinen Laden geschlossen und seine Wohnung verkauft. dann sind wir mit Peggy in dieses kleine Haus gezogen. Es ist zwar nicht besonders groß, aber es gefällt mir.




    Auf unserer Terasse machten wir es uns gemütlich und redeten. Da Joanna und ich jetzt beide unseren vierzehnten Geburtstag hinter uns hatten, war unser Hauptthema: Jungs! Vor allem redeten wir über den neuen Freund von Joanna. Sie erzählt von ihm. Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute und Sekunde! Es nervt mich zwar langsam, aber das lies ich mir nicht ansehen. Ich wusste jede Kleinigkeit von ihm, außer seinem Namen. Aber ich brauchte auch nicht fragen. Sie war so vertieft in dem Gespräch, dass man sie nicht unterbrechen sollte.




    Während Joanna oben wie ein Wasserfall redete, machte Peggy sich unten Gedanken, was sie uns zu Essen machen könnte. Sie war eine begnadete Köchin. Die Küche war ihr Territorium. Wenn sie kocht, durften wir nicht in die Küche kommen. Außer, wenn das Essen fertig war.




    Sie machte uns Chilli Con Carne. Das war ihre Spezialität. Es dauerte eine Weile, bis das Essen fertig war. Damit sie auch ja nichts falsch machte, schmeckte sie fast jede halbe Minute einmal ab. Dann rief sie uns und wir kamen nach unten.




    Es schmeckte einfach nur fantastisch! Während dem gesamten Essen redeten wir wie verrückt über alles Mögliche. Leider konnten wir uns auch hier alles über den Freund von Joanna anhören... Jetzt erfuhr ich auch endlich seinen Namen! Soweit ich richtig verstanden habe, heißt er Torben... War das nicht der Streber aus unserer Grundschule? Obwohl, den Namen gibt es bestimmt mehr als nur einmal...



    geht noch weiter! (nachher)



    Tut mir Leid, das Kapitel ist ein bisschen langweilig, aber ich bin noch am überlegen, was noch passieren könnte!


    LG Jessi1994 ;-)

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  • Kapitel 20




    Nach dem Essen gingen alle ihren Lieblingsbeschäftigungen nach. Nur ich blieb noch in der Küche und räumte (freiwillig!) auf. Ich konnte wetten, dass Papa und Peggy wieder am Kuscheln waren, Joanna mit Torben telefonierte und Lily schlief. So geht das fast jeden Tag. Das ist schon fast ein bisschen langweilig...




    Danach wollte ich nach draußen, um meine Blumen zu gießen. Allerdings war das Wetter nicht auf meiner Seite. Es hagelte, und es tat richtig weh, wenn ich von einem Hagelkorn getroffen wurde.




    Aber nur wegen so einem kleinen Hagelschauer ging ich nicht gleich wieder rein. Ich holte nur schnell die Giesskanne aus der Garage, füllte sie mit Wasser und goss meine Blumen. Dann aber wurde der Schauer schlimmer und ich musste reingehen. Mitlerweile hatten sich schon Hagelkörner auf dem Boden gesammelt.




    Ich wollte die anderen überraschen, und kochte diesmal etwas. Mein Glück war es, dass man gleich in die Küche kam, wenn man von draußen reinkam. Also schloss ich nur noch die Tür zur Stube zu und machte mich ans Kochen. Peggy würde sich bestimmt wundern, dass sie nachher nicht in die Küche kommen würde, aber damit muss sie leben.




    Als ich endlich fertig war, war es bereits dunkel. Aber die Mühe hatte sich gelohnt. Es schmeckte gut. So gut wie Peggy kann ich zwar nicht kochen, aber immernoch gut genug.




    Dann machte ich mich fürs Bett fertig. Joanna lag bereits im Bett und hatte Tagträume von Torben... (denn sie war noch wach) Auf irgendeine Art war hier alles langweilig. Einfach nur ein ganz normales Familienleben...




    Dann kam Loona nach oben. Sie lebte immernoch. Aber sie hatte ihre beste Zeit hinter sich. Sie war schon alt und sie fing langsam an zu stinken... Sie wollte von mir gestreichelt werden. Ich vermutete, dass sie nicht mehr lange leben wird. Ich werde sie vermissen...




    Dann ging Loona wieder raus und ich ins Bett. Ich war totmüde. Und ich dachte vor dem einschlafen noch einmal nach. Ich vermisste schon fast mein Leben von früher. Da war wenigstens etwas los. Heute ist alles langweilig und jeden Tag das Gleiche. Nie passiert etwas! Das würde sich bald ändern...



    Fortsetzung folgt!!!


    LG Jessi1994


  • Also, ich hab ja ebend die Story von Monimausal gelesen, und dachte, "guck doch mal, ob jessi vielleicht was neues geschreieb nhat", das war de fall! Man kann nicht so viel sagen..obwohl doch: Meine Ahnung hat sich bestätigt, die Zwillinge SIND älter geworden! Für die kleine Familie ist es auch gut, das Peggy jetzt da ist: 1. Die Familie hat jetzt eine Frau im Haus (das kann wichtig sein), und 2. Ist das Wohlhaben gerettet, denn Rechtsanwälte verdienen ja bekanntlich gut :p
    Bei meinen Sims nehm ich sowieso meinstens Ziel Familie, deshalb findei ch den kleinen Zuwavhs in Form von Lily sowieso gut! :-) Du hast am Ende ja geschreiben, dir muss erst noch was einfallen bevor du noch etwas schreibst und du bittest um Verbesserungsvorschläge..ich weiß nicht ob das einer ist, aber irgendwann mus dein FS ja fertig sein. Wenn du noch irgendwas bestimmtes einleiten möchtest, dann kannst du das ja jetzt machen. Hab ich dir schon erzählt, dass ich deine FS schön finde? LG;) Miri

    Ich grüße alle die von mir gegrüßt werden möchten^^


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  • oh ich hab dir nach kapitel 19 geantwortet, als och es gepostet habe stand da schon kapitel 20 *lach* naja wer weiß, vielleicht steht dieser eintrag ja gleich nach kapitel 21?? LG ;) Miri

    Ich grüße alle die von mir gegrüßt werden möchten^^


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  • meine story ist noch lange net zu ende! manche storys sind schon über 60 seiten lang! zum beispiel die lawson tory! alsooo: ich lass mir schon etwas einfallen. das krieg ich schon hin! und dass jetzt eine frau im haushalt ist, muss wiklich besser sein! immerhin gibts jetzt kein verbranntes toast mehr zum abendbrot;)

  • Juhu Jessi..

    Du hast schon weiter gemacht.. wie schön.. :applaus
    Na da ist die Gerichtsverhandlung ja noch gut für die Kleine bzw. jetzt Große ausgegangen. Allerdings hat es die Mutter richtig hart getroffen. Gleich ins Gefängnis.. Oje. Aber Beamtenbeleidigung wird tatsächlich streng behandelt. Zumindest hört man das immer. :eek:
    Jetzt hat sie ein neues Zuhause und das freut mich. Dass sie sich gleich mit Peggy versteht ist ja noch besser. Jetzt hat sie wieder eine Familie die für sie da ist.
    Was jetzt noch aufregendes passieren wird? Ich bin gespannt..
    Noch eine kleine Bemerkung am Rande.. Vielleicht kannst Du ja in die Wohnung mehr Deko mit einarbeiten. Dann sehen die Bilder noch realer aus.. ;)
    Mach weiter so..

    Liebe Grüße Manja