März Wettbewerb: Der erste Kuss

  • März Wettbewerb: Der erste Kuss


    Hier ist wieder der allmonatliche Wettbewerb. Diesmal geht es um den "ersten Kuss". Wie aus dem Titel schon hervorgeht handelt es sich hierbei um einen Kreativwettbewerb.


    Die Aufgabe:
    Zeigt ein Pärchen, egal ob jung oder älter, in einer romantischen Situation bei ihren ersten Kuss. Das ganze sollte aus Sicht eines der beiden Beteiligten geschrieben sein.


    Die Regeln:

    • Cheats sind erlaubt
    • Downloads wie immer auch
    • max. 8 Bilder
    • keine Bildbearbeitung
    • Es dürfen nicht mehrere Bilder via Bildbearbeitungsprogramm zu einem Bild zusammengefasst werden um so mehr Grafiken online stellen zu können



    Es gibt auch diesmal wieder etwas zu gewinnen:


    Der erste Platz erhält 150, der zweite 100 und der dritte 50 Simeuros.
    Da dieses Geld in tolle Forumfeatures umgewandelt werden kann lohnt sich auch dieses Mal das Teilnehmen! Und außerdem habt ihr hoffentlich auch viel Spaß dabei.


    Die maximale Teilnehmeranzahl sind wie immer 20. Der Wettbewerb endet am 31. März.


    Viel Spaß!

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    Wohin gehen Gedanken, wenn man sie verliert?
    Wie klingt ein Lied, wenn es niemand hört?
    [RIGHT]Die toten Hosen - Ertrinken[/RIGHT]
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  • Hihi, na dann mache ich mal wieder mit.

    Ist ewig her, seit ich hier bei nem Wettbewerb mitgemacht habe

    Dies ist die Geschichte von Caitlina del Corrones und ihrer Jugendliebe Severin Carter, geschrieben aus der Sicht von Caitlina.

    In meiner Schule gabs da einen echt netten Typen namens Severin. Wir hatten schon ein paarmal miteinander geredet und einander auch schon bei den Hausaufgaben geholfen.

    Heimlich hatte ich mich ja schon länger in Severin verguckt, doch wusste ich einfach nicht, ob er denn ähnliche Gefühle für mich hatte.

    Eines Tages nahm ich ihn nach der Schule mit heim zu mir. Nachdem wir unsere Hausaufgaben erledigt hatten, zeigte er mir, das er ein wahrer Virtuose auf der E - Gitarre war.



    Begeistert klatschte ich ihm Beifall.

    Doch Gitarren spielen macht Hungrig und das war ich auch. Also machte ich uns schnell einen leckeren Salat.

    Beim Essen fragte ich mich, ob das nun der richtige Augenblick sei, einen ersten romantischen Versuch zu wagen. Ich wagte es.



    Ich merkte sofort, das Severin die gleichen Gefühle hatte für mich, wie ich führ ihn. Mein Herz schlug augenblicklich schneller.

    Als wir fertig gegessen hatten, fragte er mich, was wir noch machen könnten. Ich schlug eine Runde Billiard vor, der Tisch stand im Hobbyraum, wo auch die Gitarre war.

    Doch auf dem Weg dorthin hielt ich ihn an und machte ihm ein tolles Kompliment, was für schöne Augen er hat und das ich ihn sehr gern habe.



    Er umarmte mich spontan, als wolle er mir bestätigen, das auch er mich sehr gerne hat.



    Eng schmiegte ich mich an ihn und schloss geniesserisch meine Augen.



    Genau so, hatte ich uns beide schon öfters in meinen Träumen gesehen, die ich in letzter Zeit über ihn hatte.

    Dann lies er mich wieder los. Ob er der Richtige für mich ist? Ja ich wusste es, er war es!

    Schüchtern näherte ich mich ihm wieder.



    Ich wusste genau, wenn ich nun diesen wertvollen ersten Moment herschenken würde, das dieser niemals wieder käme. Ob er diesen ersten Kuss erwidern würde?

    Ich musste es einfach wagen, denn ich wollte mir einfach sicher sein, sooo, sicher... .



    Ahhhh, seine Lippen!

    Mein Herz klopfte wie verrückt als sich unsere Lippen zum allerersten Mal trafen. Etwas in mir, drohte fast überzuschäumen, so glücklich war ich in diesem Moment!

    Glücklich schauten wir uns einander danach an. Doch statt Billiard spielen, gingen wir in den Whirlpool.

    Wir blieben noch sehr lange darin und zeigten unsere Gefühle dem anderen nun offen.



    Von da an, waren Severin und Ich ein Paar und das sind wir auch heute noch, wo wir auf dem College sind.

    Ich liebe Ihn...

    So, das also mein Beitrag.

  • Öhm... ^^ ja, ich habe mich nun doch letztendlich dazu entschieden eine Aufgabe on zu stellen. Hoffe es entspricht der Regeln

    True Love...?





    Du wartest auf mich. Das hast du mir gestern gesagt, am Telefon. was willst du mir sagen? Warum hast du mich gestern zurückgewiesen? Wir sind doch... Freunde... ? Oder mehr? Ich wünschte, es wäre so.





    'Die Oase' nenne ich diesen Ort im geheimen. "Es tut mir Leid", sagst du. Deine einzigen Worte. Sie zerfetzen mein Herz, sie fügen mir den größten Schmerz zu. Ich kann die Tränen nur mit Mühe zurückhalten.





    Ist es denn immer so? Zerbricht eine Freundschaft an der Liebe? Du leidest doch auch. Oder irre ich mich etwa? Ich fühle mich wie betäubt. Ist das mein Ende? Ich wünsche es mir. Ich nehme jede Einzelheit war, sogar dein unregelmäßiges Atmen. Ein... und aus... Ein...





    Warum tust du das? frage ich dich. Warum antwortest du mir nicht? Ist sie es die dich dazu getrieben haben? Warum lasst du dir das bieten? Ich liebe dich doch. Das ist mein einziger Gedanke. Diesen Satz denke ich immer wieder. Trauer und Wut wechseln sich in mir ab.





    Tu es! flüstert eine hinterhältige Stimme in meinem Ohr, so laut das es fast weh tut. Nein! Es ist falsch! wehre ich sie ab. Es ist falsch überhaupt daran zu denken! Ich liebe dich Ray. Warum habe ich es ihm noch nicht früher gesagt? Jetzt ist es zu spät.





    Doch ich tue es trotzdem. Ich liebe dich... Als meine Lippen auf seine treffen, vergesse ich alles, die Schuldgefühle, den Hass auf Jane, den Verrat meiner Freundin. Jetzt zählte nur noch Ray, er allein, und sonst niemand. Als wir uns, nach einer gefühlten Ewigkeit lösten, lächelte er, und jetzt weiß ich das es richtig gewesen ist.

  • Die Frage hat sich schon geklärt :rolleyes

    [SIZE=3]www.straighter.de[/SIZE]



    [SIZE=3]..alle sagen, es würde keine Drachen geben...[/SIZE]
    [SIZE=3]...sie wären Einbildung, Fantasie...[/SIZE]
    [SIZE=3]...sie wären eben einfach nicht real, Drachen wären kinderkram...[/SIZE]
    [SIZE=3]..aber wenn es keine Drachen gibt...[/SIZE]
    [SIZE=3]... dann gibt es auch mich nicht ...[/SIZE]

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  • Der erste Kuss


    1.: Der erste Kuss ist Definitionssache.
    Ich meine, was ist der erste Kuss? Simon als ich drei war im Kindergarten? Kai als ich 10 war beim Flaschendrehen? Der Schmatzer von Jonas als ich 13 war und 4Tage mit ihm „ging“? Ich glaube nicht, dass irgendeiner dieser Küsse als „echter“ Kuss durchgeht.

    2.: Wenn das der Fall ist, bin ich 16 und ungeküsst. Und weil ich mir das nicht eingestehen will, muss eben doch der Jonas-Kuss
    herhalten.

    Wieso ich das jetzt erzähle, obwohl ich doch gar keinen Typen im Moment abbekomme? Naja, ganz einfach- ich hab mich gestern verliebt. Bumm, Wusch, Zack oder wie du auch immer dazu sagen willst. Ich stieg in den Bus ein, setzte mich in einen Vierer und schaute aus dem Fenster.



    Eine Haltestelle später stieg ein Junge ein und 2 Haltestellen später war ich verliebt. Diese blonden Haare, die blauen Augen und vor allem- diese unheimlich süßen kleinen Ohren! Dabei hasse ich blonde Haare fast so sehr wie blaue Augen. Ich stehe mehr auf Schokobären, falls du verstehst, was ich meine.



    Naja, auf jeden Fall stieg er aus und ich war allein mit einem Pfeil im Herzen. Verzeiht meine leicht saloppen Rosamunde-Pilcher Ausdrücke, ich bin nicht so der romantische Typ. Und jetzt seh ich eine Wand aber sein Gesicht, meinen vollen, unangerührten Teller aber seine Ohren mein Spiegelbild, aber sein Lächeln, nur für mich.



    Man könnte mich als Psycho bezeichnen. Ich würde mich auf jeden Fall dafür halten, wenn ich als vollkommen unbeteiligter, stiller Leser das hier lesen würde. Aber dazu kann ich sagen- das ist vollkommen angebracht! Wer verliebt sich schon in wildfremde Jungen? Das Traurige ist ja, dass ich ihn nie wieder sehen werde. Das heißt aber nicht, dass ich mir nicht schon genau ausgemalt habe, wie es ablaufen würde, würden wir uns wiedersehen-

    „Hi, ich bin Maxi“ würde ich sagen und ihn anlächeln und er würde sagen „Hi, ich bin Leon“ (natürlich heißt er nicht Leon, aber er sah aus wie ein Leon) und dann würden wir einen Smalltalk beginnen und er würde, wie es der Zufall eben so will, auch Gitarre spielen und sein Lieblingsfilm wäre auch Edward mit den Scherenhänden und dann würden wir beschließen, dass wir ins Kino gehen und da würden wir dann eine Komödie anschauen und er hätte ein wunderschönes Lachen und wir hätten furchtbar viel Spaß und anschließend würden wir spazieren und er würde mich küssen.



    Oder wir würden einen Horrorfilm ansehen, denn dann könnte ich so tun, als würde ich mich fürchten obwohl ich das nicht tue und er würde mich beschützen und dann würden wir uns küssen.



    Aber vielleicht mag er kein Kino oder hat alle guten Filme schon gesehen (denn er würde natürlich dieselben Filme sehen wollen wie ich...) dann könnten wir, weil wir ja beide Gitarre spielen, zusammen auf ein Konzert meiner Lieblings-Newcomer-Band gehen, die ihn natürlich begeistern würde und dann, mitten zwischen den springenden und kreischenden Menschen, würden wir uns küssen.



    Und wenn er kein Geld hat für sowas, wär das auch in Ordnung. Dann könnte er mit zu mir kommen oder ich mit zu ihm und wir würden zusammen Gitarre spielen und die CDs unserer gemeinsamen Lieblingsbands hören.



    Ich weiß noch nicht, wie, aber auch aus dieser Situation würde am Ende ein Kuss resultieren.
    Wir hätten so viele Möglichkeiten, uns zu küssen... aber wir werden uns nie wieder sehen...


  • Es war wie verhext mit diesem Stundenplan! Woher sollte ich wissen, welches Wahlpflichtfach ich machen wollte, wenn es dabei tausend und eine Einschränkungen zu beachten gab? Wieso sollte ich mich mit dreizehn Jahren überhaupt schon entscheiden müssen, ob ich lieber Latein oder Physik machen wollte? Ich mochte beide Fächer nicht, also was wusste ich schon, ob sie mir später einmal nützlich sein würden...?
    Und dann noch diese blöden Bilder von nackten Brüsten, die überall im Zimmer hingen! Das musste doch zwangsläufig die Gedanken eines jeden Y-Chromosom-Trägers durcheinander bringen! Isabella hatte sie erst letzte Woche aufgehängt, aber ich hatte mich trotz meiner fast täglichen Anwesenheit hier noch immer nicht daran gewöhnt.




    Dabei waren sie eigentlich so verdammt harmlos! Ein Projekt für eine Kampagne zur Brustkrebsbekämpfung, etwas, woran Isabella monatelang gearbeitet hatte und was ihr den Sprung auf die Kunstakademie – als jüngstes Mitglied seit Jahren – ermöglicht hatte. Trotzdem... ich musste versuchen, möglichst nicht an die Wände zu schauen, was sich in ihrem engen Zimmer als gar nicht so einfach erwies.
    Ich seufzte und zählte durch, ob ich auch wirklich alle acht Pflichtfächer eingetragen hatte. Mir entging dabei nicht, dass Isabella aufgehört hatte, an ihrem Aufzeichnungen (oder womit auch immer sie sich gerade beschäftigt hatte) zu arbeiten und mich unverwandt mit ihren unverschämt hübschen, rehbraunen Augen anblickte.




    Es war wirklich wie verhext, aber ich konnte mich unter diesen bohrenden Blicken nun erst recht nicht mehr konzentrieren! Ich legte meinen Stundenplan beiseite, und Isabella schien dies als Aufmunterung zu sehen, endlich sprechen zu dürfen.
    Sie krabbelte auf mich zu, ihren Augen dunkel wie zwei Kohlestücke. "Lukas...?", fragte sie leise, mit einem Ton in der Stimme, den ich bei ihr vorher noch nie gehört hatte.
    Ich schluckte unwillkürlich. "Ja?"
    "Wie sehr magst du mich eigentlich?"
    Ich musste erneut schlucken, doch mein Mund blieb staubtrocken. Wo kam das denn auf einmal her? Ich rutschte zurück, spürte unerwartet das harte Bein des Tisches in meinem Rücken und stand hastig auf. "Ähm... ähm..." Meine Antwort musste sie an meinem Verstand zweifeln lassen.




    "Ich meine... wie sehr magst du mich wirklich?" Isabella kratzte sich verlegen am Hinterkopf und erwiderte meinen verwirrten Blick nicht.
    Sie wusste doch ganz genau, wie sehr ich sie mochte. Wir gingen seit einem halben Jahr offiziell miteinander, auch wenn sich an der Situation zu unserer Freundschaft von vorher kaum etwas geändert hatte. Alle meine Kumpels waren neidisch auf mich – ich weiß ganz genau, was sie dachten. Aber Isabella erlaubte es höchstens, dass ich ihre Hand hielt oder ab und zu mit ihren Haaren spielte. Niemals mehr.
    Das machte mich fast wahnsinnig! Und trotzdem... um nichts in der Welt wollte ich mich von ihr trennen. Wir waren doch noch jung und hatten alle Zeit der Welt – das hatte ich zumindest gedacht, bevor ich erfahren hatte, dass wir ab Herbst nicht mehr auf dieselbe Schule gehen würden. Bei diesem Gedanken schluckte ich erneut, und diesmal war es fast schon schmerzhaft. Sollte das heißen...? Wollte sie... wollte sie jetzt etwa Schluss machen?




    "Ich... ich...", stammelte ich wie ein Grenzdebiler, doch sie schien meinen Antwortversuch gar nicht zu hören.
    "Es ist nämlich so", begann sie gleichzeitig, und auf einmal sprudelten die Worte aus ihr hervor wie ein Wasserfall: "Du hast dir das bestimmt alles ganz anders vorgestellt, als wir zusammengekommen sind... du weißt schon, romantischer und all das. Aber ich... ich hatte immer Angst – ich habe immer noch Angst – und ich dachte, ich wollte... ich wollte einfach nicht, dass sich irgendwas zwischen uns ändert, dass du mich vielleicht nicht mehr magst, wenn ich irgendwas falsch mache." Ihre dunklen Augen glänzten; sie holte kurz Luft, doch nicht lange genug, als dass ich meine Meinung dazwischenschieben konnte. "Aber ich mag dich so sehr, und jeden Tag merke ich, dass ich so viel mehr von dir möchte, aber ich weiß nicht, wie ich danach fragen soll, weil ich dich immer so abgewiesen habe..." Sie stockte, als wäre ihr der Atem ausgegangen. Eine Träne lief ihre Wange hinunter, und ich konnte nicht anders, als sie wegzuwischen.




    Ich ließ meine kühle Hand an ihrer heißen Wange ruhen. "Isabella..." Mein Herz schlug heftig und doch ganz anders als vorhin beim Gedanken an die vielen Bilder in diesem Zimmer – die mich gerade völlig kalt ließen, wie ich überrascht feststellte. Das Gefühl war nichts im Vergleich zu dem, was ich gerade in Isabellas Nähe empfand. "Ich würde dir alles geben, was du willst... außer meiner Playstation natürlich", fügte ich grinsend hinzu, um meine innere Anspannung loszuwerden.
    Sie lachte glucksend und ergriff meine Hand. "Ich bin inzwischen eine Frau, Lukas" – ich schnitt eine ungewollte Grimasse beim Gedanken daran, und sie lachte erneut mit zittriger Stimme – "aber ich habe das Gefühl, ich bin kein bisschen reifer geworden... manchmal fühle ich mich so dumm und kindisch..."
    "Unsinn", widersprach ich leise. Meine Stimme klang ungewohnt rau in meinen Ohren. "Niemand, der mit dreizehn an einer Akademie angenommen wird, kann dumm oder kindisch sein…" Meine Stimme brach beim Gedanken daran, dass wir nur noch drei Wochen bis Schulbeginn hatten.
    "Lukas…" Isabellas Stimme war nur noch ein Flüstern. "Darf ich dich küssen?"




    Eine Schwarm unbändiger Schmetterlinge flatterte auf einmal in meinem Magen umher. Diese Frage war völlig unerwartet gekommen... ich hatte mir unseren ersten Kuss oft ausgemalt (ich meine, welcher Junge tat das nicht?), aber das hier war ganz anders, und völlig unerwartet, und es ging von ihrer Seite aus, und...
    Isabellas Gesicht war wie versteinert vor Angst, und ich begriff, dass sie noch immer auf meine Antwort wartete. Meine Hände zitterten, als ich sie um ihre Schultern legte und sie an mich zog, ohne etwas zu sagen. Ich versank in ihren dunklen Augen, und mein Herz hämmerte so heftig, dass es womöglich ein oder zwei Rippen brechen würde.
    Und dann trafen ihre warmen Lippen meine, und ich schmeckte eine salzige Träne, die sich dort niedergesetzt hatte. Es war wirklich ganz anders, als ich es mir ausgemalt hatte! Tausend mal schöner, tausend mal aufregender, und tausend mal romantischer als in meinen kühnsten Träumen! Wir lächelten beide, ohne dass sich unsere Lippen voneinander lösten.
    Tief in mir spürte ich, dass dies erst der Anfang war, und dass die Kunstakademie kein wirkliches Hindernis in unserer Zukunft darstellen würde...

  • Also ich habe noch nie bei einem der Wettbewerbe mitgemacht und da ich, der Zufall will es, gerade ein passendes Pärchen zur Hand hatte, dachte ich, mach mal mit.

    Los gehts:


    Kennt Ihr das auch? Man hat sich etwas vorgenommen, so richtig feste vorgenommen, malt
    es sich in seinen Gedanken aus und ist sich hundertprozentig sicher, dass es klappt. Voller
    Tatendrang kann man es gar nicht erwarten, bis es endlich soweit ist. Und dann, der große
    Moment ist da, versagt man auf ganzer Linie. So wie ich!
    Ich heiße Renee Crow und bin verliebt. In ihn hier, neben mir. Das ist Fabrizio. Er wohnt bei
    mir ums Eck und geht in die gleich Klasse wie ich. Das schlimme ist, dass ich weis, dass er auch
    in mich verliebt ist. Aber keiner von uns traute sich bis jetzt etwas zu tun. Bis jetzt!









    [B]Denn als Fabrizio heute Nachmittag zu mir kam, da war er irgendwie anders als sonst. Nervöser. [/B]
    [B]Er alberte herum, wie sonst nicht. Und als er mich kitzelte, da durchlief mich ein wohliger Schauer, [/B]
    [B]den ich kaum beschreiben kann. [/B]










    [B]Und irgendwie, ich weis gar nicht, wie, da hatte er seinen Arm um mich gelegt und mich etwas zu [/B]
    [B]sich gezogen. Fast schon automatisch rutschten meine Beine auf seine und schwuppdiwupp, saß ich auf [/B]
    [B]seinem Schoß. Glücklich lächelte ich ihn an und ebenso lächelte er zurück. Irgendwie war jetzt alles klar. [/B]










    [B]Er flüsterte mir ins Ohr, dass er sich schon vor so langer Zeit in mich verliebt hatte und als Antwort [/B]
    [B]drückte ich ihn ganz fest an mich. Ich war so glückselig, erging es mir doch genauso, was ich ihm auch [/B]
    [B]sagte. Wieso es gerade an diesem Tag passierte, ist mir bis heute nicht klar. Es hätte schließlich so viele [/B]
    [B]Gelegenheiten gegeben, aber wahrscheinlich hatten wir uns beide einfach nicht getraut.[/B]









    [B]Es war wunderschön so mit ihm zu kuscheln und als er dann sagte, dass er jetzt gehen müsste, da er [/B]
    [B]zum Fussballtraining müsse, da war ich richtig traurig. Als er sich verabschiedet hatte und schon auf [/B]
    [B]der Straße war, da lief ich ihm nach, positionierte mich vor ihm und sah ihn einfach an. Jetzt, wo wir [/B]
    [B]doch ein Paar waren, da konnte ich ihn doch nicht einfach so gehen lassen. Ich sah regelrecht rosa [/B]
    [B]Herzchen in der Luft schweben und er schien dasselbe zu denken wie ich.[/B]










    [B]Ich fragte ihn, ob er denn einfach gehen wolle, ohne sich von mir zu verabschieden und er verneinte. [/B]
    [B]Zum Glück, denn so näherte er sich ganz langsam meinem Körper. Er trat dabei auf meinen Fuß und ich [/B]
    [B]zuckte kurz zurück, aber Fabrizio hielt mich am Arm und ehe wir uns versahen, näherten sich seine Lippen [/B]
    [B]den meinen und dann…. [/B][B]Es war unbeschreiblich! [/B]










    [B]Seine Lippen waren so sanft wie ein warmer Sommerregen und er roch wie ein- Mann! So unbeschreiblich [/B]
    [B]gut. Ich dachte nicht einmal daran, dass meine Eltern uns vielleicht so sehen könnten. Was sollte es. Ich [/B]
    [B]war immerhin 16 Jahre alt und unsterblich verliebt. In diesem Moment hätte es mir auch nichts ausgemacht, [/B]
    [B]wenn wir mit unseren Lippen zusammengeklebt wären. Im Gegenteil! Doch alles schöne hatte auch irgendwann [/B]
    [B]sein Ende. So auch unser aller erster Kuß![/B]







    ENDE!




  • Der erste Kuss


    _________________________
    Hier meine kleine Story, eigentlich wollte ich mir daraus ne Fotostory machen…aber vielleicht mach ich ja auch noch was^^
    Viel Spaß beim Lesen ^-^


    ____________________



    Mein Name ist Hea bin 16 Jahre alt und wohne alleine mit meiner Oma in Seoul (Korea). Meine Mutter ist schon früh gestorben und mein Vater ist verschwunden.Fast jeden Tag nach der Schule besuche ich noch meine Oma im Krankenhaus, sie hat öfters Schlaganfälle, deshalb ist es besser wenn sie da bleibt. Sorgen mache ich mir schon…aber wenn sie nicht mehr lebt bin ich ganz alleine, wo soll ich hin? Werde ich meinen Vater suchen?

    __________________________________________



    Nachdem ich meine Oma besuchte und mich dann auf den Heimweg machte, sah ich Marek. Ich mag ihn, er ist in meiner Klasse, aber oft mit ihm reden tue ich nicht. Er ist zwar etwas schüchtern, aber er ist sehr beliebt und hat viele Mädchen um sich. Wir treffen uns manchmal nach der Schule, ich gebe ihm und meiner Freundin Nachhilfe. Zusammen mit denen Hausaufgaben machen macht Spass, dann ist es im Haus auch nicht so still. Aber Marek und ich, wir sind uns noch nie richtig näher gekommen. Eine Freundinn hat er nicht. Mein Herz pochte ein wenig…er sah mich an. Und blieb stehen.





    Er ging auf mich zu und sagte: „Hey, Hea. Wollen wir heute zusammen lernen. Soll ich wieder um 5 kommen?“ Ich lächelte ein wenig und stimmte zu. Aber meine Freundin ist heute nicht da…also bin ich mit ihm alleine?...





    Oh nein, ich war noch nie mit ihm alleine…was soll ich machen? Mein Herz raste ich ging schnell nach Hause und zog mich um. Machte mir Zöpfe und dann klingelte es auch schon. Ich ging schnell nach unten. Aber es ist doch nur Nachhilfe und kein Date…wieso habe ich mich heute so beeilt?...







    So die Hausaufgaben und so haben wir schon gemacht und es war erst halb sechs. Dann machte er mir ein Kompliment, er sagte, dass ich heute besonders hübsch bin. Ich wurde ein wenig rot…er selber auch. Das habe ich bei ihm noch nie gesehen…auch in der Schule nicht…Mein Herz, es sticht..






    Dann sah er mir tief in die Augen…ich weiß nicht was ich machen soll… Ich guckte weg, will er?






    Dann er kam näher und küsste mich…mein Bauch…ich war so aufgeregt. Dieses Gefühl ist himmlisch..er kann wirklich gut küssen, ach was sag ich da…das ist mein ERSTER KUSS. Meine Gefühle für ihn stiegen…ich liebe ihn.







    Tage später…wir waren ein Paar, wir zeigten uns aber nicht so in der Schule, ich will es nämlich nicht dass es alle wissen. Wir trafen uns öfters, nicht nur wegen Nachhilfe. Wir küssten uns, schmusten, er gestand mir sogar seine Liebe, aber DAS hatten wir noch nicht, ich habe etwas Angst, es wird sicher noch kommen…






    Aah, der erste Kuss es war so schön und so romantisch, ich werde diesen Kuss nie vergessen…Ich liebe dich Marek. Ich kann nur noch an dich denken… Was wird wohl noch alles auf mich zukommen… .





    Ach ja…meiner Oma geht es wieder besser, sie bekam in letzter Zeit keine Schlaganfälle mehr. Aber im Krankenhaus muss sie trotzdem noch bleiben….



    -----Das mit den Schlaganfällen, klingt vielleicht etwas unlogisch^^ Achtet einfach nicht darauf..>.<-----

  • Also dies ist mein erster Beitrag mit Bildern. Ich hoffe es gefällt Euch!!
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    Ich bin schon lange nicht mehr so richtig verliebt gewesen. Die letzte feste Beziehung ist schon 3 Jahre her. Seit dem bin ich auf der Suche nach den Richtigen für mich. Um mich ein bisschen auf andere Gedanken zu bringen, schleppte meine Freundin mich auf eine Pool-Party mit. Naja so toll fand ich es nicht. Ich kannte die meisten Leute nicht und meine Freundin hatte sich mal wieder verkrümelt… Nach einigem ratlosen Dastehen, entdeckte ich eine lustige Poolrutsche die ich ja mal ausprobieren könnte. Denn immerhin ist dies eine Pool-Party.



    Doch leider blieb ich mit einem Fuß hängen und stürzte mit voller Wucht ins Wasser…




    Es muss furchtbar ausgesehen haben, denn ich wusste nicht mehr wo oben und unten ist und ich irgendwie nicht mehr zur Wasseroberfläche fand. Als ich schon leicht Panik bekam, weil ich nichts sehen konnte und schon ziemlich viel Wasser schluckte, spürte ich zwei Starke Arme die sich um mich schlangen und mich nach oben zogen.
    Noch etwas benommen, fand ich mich in den Armen von dem Mann mit den starken Armen wieder.



    Er trug mich behutsam zu den Liegestühlen. Als ich wieder richtig sehen konnte, betrachtete ich ihn etwas genauer. Er sah zum Anbeißen aus. Er war genau mein Typ. Dunkelhaarig, breite Schultern, braune Augen in denen man sich verlieren kann, einen tollen Körper und eine warme Stimme die wie sanftes Meeresrauschen in meinen Ohren klingt.





    Total in meinen Gedanken versunken, habe ich gar nicht bemerkt, dass die warme Stimme zur mir spricht. „Hey ist wirklich alles in Ordnung mit dir?“ „Oh, ja. Entschuldige ich war in Gedanken. Ich bin Suzi und ich muss furchtbar aussehen.“ Wenigstens sitzen meine Haare noch durch die Tonnen Haarspray von heute früh, dachte ich. „Ich bin Tom und du siehst super aus aber bitte versuche die nächsten Tauchübungen etwas weniger gefährlich aussehen zu lassen.“ Wir schauten uns kurz an und prusteten dann lauthals los und lachten tierisch über meine missglückte Wasserbombe. Wir lagen total auf einer Längenwelle und unterhielten uns den ganzen Nachmittag.





    Als dann langsam die Dämmerung eintrat, gingen wir ins Haus. Wir setzten uns auf das gemütliche Sofa um uns weiter zu unterhalten. Als ich neben ihm saß, überkam mir ein wohliger Schauer. Tom dachte dass ich friere und zog mich näher zu sich um mich zu wärmen.
    Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und kuschelte mich näher an ihn ran.





    Es war so aufregend. Die romantische Musik im Hintergrund, seine starken Arme die mich nicht mehr loslassen wollten, sein Duft, einfach alles…
    Die Zeit verging wie im Fluge und ich musste nach Hause weil mich morgen wieder ein neuer Arbeitstag in der Kanzlei erwartet. Wir gingen nach draußen um uns zu verabschieden, denn Tom musste in die andere Richtung. Als wir so da standen, schlug mir das Herz bis zum Hals.



    Ohne weiter ein Wort zu sagen, zog er mich an sich und ich spürte seine warmen und zarten Lippen auf Meinen. Meine Augen schlossen sich und ich dachte, dies wird mein letzter erster Kuss sein…

  • Oh, mein Gott! Ich war so aufgeregt! In einer knappen Stunde würde mein Traumtyp mich zu unserem ersten Date abholen. Vor lauter Aufregung wusste ich nicht einmal was ich denn eigentlich anziehen sollte. So begann ich erstmal mit schminken.





    Als ich dann einiger Massen schön geschminkt war, kam die Qual der Wahl. Was würde ihm wohl gefallen? Was törnt einen Jungen an? Ratlos blickte ich in die Schublade meines Schrankes.





    Dann hatte ich die Idee! Ein schickes Kurzes! Am besten in schwarz. Leider war, dass im Moment nicht möglich, da meine Mom es in die Wäsche getan hatte. Also nahm ich ein Weißes.



    Als ich auf die Uhr sah, bemerkte ich erst, dass er wohl bald da war. Der beliebteste Junge unserer Schule! In der Schule hatte ich in nähmlich kennen gelernt. René war neu in der Klasse und kam aus Frankreich! Schon als ich ihn zum ersten Mal sah, kribbelte es in meinem Bauch wie 1000 Tausendfüßler.





    Irgendwann hatte ich denn Mut ihn anzusprechen. Und es hat sich gelohnt wie man sieht. Das alllererste Date mit einem scharfen Jungen.;-)





    Den Ort unseres Dates durfte er aussuchen. Aber ich wurde nicht enttäuscht. Es war ein Jazzklub in einem alten Gebäude. Alles war so schick. Im Klub selbst, spielte eine Frau Klavier und ein Mann sang dazu richtig fetzige Musik. Sofort gingen wir auf die Tanzfläche und ich war so glücklich, denn ein Traum ging für mich wahr.





    Später saßen wir an der Bar. Er machte lauter kleine Scherze und brachte mich die ganze Zeit zum Lachen. Doch auch Romantik lag in der Luft und unsere Hände kamen sich immer näher, bis sie sich berührten.





    "Gehen wir vielleicht zur Sitzgruppe?", fragte er mit seinem schnuckligen Akzent."Gerne", erwiederte ich und so gingen wir zu dem roten Sofa.





    Dicht aneinander saßen wir da. Es durchströmte mich nur Glück! Und es wollte keinem anderen Gefühl weichen. Ich wusste er war mein Traummann. Der Einzigste, der mich jemals verstehen konnte.



    Genau in dem Moment, in dem die Band begann ein extrem romantisches Lied zu singen, drehte er seinen Kopf zu mir. "Komm auf meinen Schoß! Ich muss dir was wichtiges sagen!" Ich folgte seiner Anweisung und blickte ihm dann tief in die Augen. "Heute war es sehr schön und bevor wir jetzt nach Hause fahren habe ich noch was zu erledigen." Plötzlich senkte er seinen Kopf...um ihn dann schlagartig wieder hoch zu holen und mir meinen allerersten Kuss gab.





    Es war zwar etwas feucht, aber selbst als ich wieder allein in meinem Bett war ging das gut Gefühl nicht weg. Der Kuss war vielleicht das Ende meines Dates gewesen, aber es war der Anfang meiner allerersten Liebe, denn zum Abschied hatte er mir noch " Je t'aime!" Ins Ohr geflüstert. Das heißt "Ich Liebe dich" auf französisch



    [align=center]Das war's von mir! Allen die hier mit machen noch viel Glück!

  • Das ist das erste Mal, dass ich eine Geschichte poste, also seid nicht zu hart mit mir, wenn ich typische Anfängerfehler mache, ich habe mir nämlich sehr viel Mühe gegeben, eine romantische kleine Geschichte zu diesem Thema zu erfinden...


    Vom ersten Augenblick an hatte ich ihn geliebt.
    Wenn er mich mit seinen grau-blauen Augen ansah, war es, als würde er direkt in mein Herz blicken. Eigentlich, so dachte ich, müsste er doch sehen, wie heftig es klopfte…




    Oft malte ich mir aus, wie ich ihm meine Liebe gestehen würde, an einem romantischen Ort, einer romantischen Situation. Am besten im Schneegestöber. Wir würden uns ewige Treue schwören und unseren ersten Kuss teilen… Die Kälte würden wir natürlich nicht spüren, alles würde perfekt sein.




    Doch es kam ganz anders…
    Ich stand gerade in der Schulkantine und überlegte, ob ich wässrigen Schokopudding oder matschiges Pflaumenmus zum Nachtisch nehmen sollte.
    „Anne, ich liebe dich.", unvermittelt kamen diese Worte. Seine Stimme klang rau und drang leise, wie ein Flüstern an mein Ohr.
    Es war wie ein Traum, mein Kopf war wie vernebelt, ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen.




    „Hör auf!", zischte ich. Ich war selbst erschrocken, wie wütend und aggressiv diese zwei Worte klangen. Doch es war die in mir nagende Enttäuschung, die mich dazu brachte so zu reagieren. Es hatte sich so falsch angefühlt, so unromantisch. „Anne, ich liebe dich.", hatte er gesagt, vier Worte, mehr nicht. Keine Rosen, kein romantischer Ort und … kein Kuss…




    Er sah mich an, direkt in meine Augen…
    Er sagte nichts, drehte sich um und ging.
    Es war in diesem Moment, dass mein Herz brach…




    Noch Monate später liebte ich ihn, mit jeder Faser meines Körpers. Er jedoch, er wich mir aus. „Er liebt mich nicht mehr", dachte ich und hätte ich es ihm auch verübeln können?
    Immer verzweifelter wurde meine Liebe, meine Liebe für ihn, den ich verstoßen und verletzt hatte und dennoch so sehr liebte. Ich wollte schreien, nur noch schreien, meinen Gefühlen freien Lauf lassen…
    Bei uns in der Nähe gab es einen Teich. Oft saß ich dort und dachte an ihn, Lukas. Meine Schuldgefühle wurden mit jedem Tag stärker, ich liebte ihn doch, was hatte ich bloß getan?
    Ich fiel auf die Knie und schrie vor Verzweiflung. „Ich liebe dich, Lukas, ich liebe dich doch auch…"



    Weinend brach ich zusammen und dachte an Ophelia (aus „Hamlet" von Shakespeare), wie sie aus der Verzweiflung enttäuschter Liebe ihrem Leben ein Ende gesetzt hatte, wie sie sich in ihr wässriges Grab stürzte. Würde mein Leben auch so enden? Mit seinem Bild vor Augen würde ich im Wasser versinken...

    Und plötzlich war er da, er stand vor mir und sah mich an, mit diesen Augen, die mein Herz noch heute schneller schlagen lassen. Er strich über meine Wange, wischte meine Tränen weg…




    Und dann kam er, der erste Kuss…


    Up late, aren't we, Averil?Oh yes, we are:teuflisch
    [LEFT]Hast du gut geschlafen, AverilKennst du auch Fragezeichen?Und was geht dich das an?Wer bist du überhaupt?[/LEFT]
    [LEFT]It's 11 o'clock, do you know where your children are, Averil?Ich bin schwanger?![/LEFT]
    [LEFT]Dein letzter Besuch war: Heute um 00:00 Uhr- mein TIMING![/LEFT]