Forum Rollenspiel

  • Shania
    Shania nahm den Becher vor sich in die Hand.
    "Nicht giftig? Schade."
    Sie trank einen Schluck. Als sie es schluckte brannte es in ihrem Rachen wie Feuer, aber das war sie von diversen Giften schon gewohnt und verzog deshalb keine Mine. Sie stellte das Glas wieder ab und fuhr mit dem Zeigefinger oben auf dessen Rand entlang.
    "Irgendwas Tolles muss dieses Schwert können, soviel ist sicher, sonst fänden es so viele nicht so wichtig. Unser Ziel ist der Norden von Kur Gol, da die jetzigen Schwertbesitzer da wohl auch hinwollen. Genaueres zu dem Ort wissen wir jedoch nicht."
    Sie schaute ihren Finger an, an welchem jetzt etwas von der bläulich-grünen Flüssigkeit klebte und leckte diese ab.
    "Über unsere Gegner wissen wir so ziemlich nichts, was die ganze Sache nur noch interessanter gestaltet. Deshalb können wir auch jede Hilfe gebrauchen."
    Sie schob das leere Glas von sich weg.
    "Lecker."

  • Narekh
    Narekh leerte seinen Kelch in einem Zug und wischte sich einen Bluttropfen aus dem Mundwinkel. "Unser Gegner ist der Dunkle, befürchte ich mal. Er versucht an alles zu gelangen, was ihm noch mehr Macht verleiht und ihn zur Weltherrschaft bringen kann. Ich schätze, diese Gestalten, die uns begegnet sind, waren seine Abgesandten. Auf unserem Weg hier her...", sagte er doch brach ab. Das Bild von Larciels Leiche stieg wieder in ihm auf und eine Falte bildete sich zwischen seinen Brauen. "Nun... wir sind welchen von ihnen begegnet. Sie schienen nach jemandem zu suchen. Wir haben gegen sie gekämpft."

    off

  • Xalis:

    Xalis musste ein Grinsen unterdrücken, als er Shania beobachtete.
    Er machte die Kellnerin auf sich aufmerksam, die gerade an dem Nebentisch ihren Charme versprühte.
    "Ich denke, um in Kur Gol zu überleben, muss man schon eine Menge Glück haben. Es grenzt an Suizid, dort freiwillig hinzugehen. Dort gibt es nur Angst und Tod. Von der Grenzstadt Glamograd sind nur noch Trümmer übrig. Das kann nicht gut gehen. Ich bin dabei."
    Die Kellnerin kam nun herüber und grinste wieder dämlich, hielt jedoch zu Narekh Abstand.
    "Bringen sie mir bitte einen Guná - Saft und die Lady hier nimmt noch mal das gleiche."
    "Aber sicher doch, Hübscher.", flötete sie und zwinkerte bevor sie davon stolzierte.
    Xalis wandte sich an Caja. "Guná-Saft wird dir sicher schmecken. Es ist nur Saft und hat keinerlei Stoffe in sich, die berauschende Zustände hervor rufen."
    Die Musiker stimmten ein bekanntes Wanderlied an. Xalis konnte nicht anders, als mitzusummen.

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    [SIZE=4][SIZE=5]W[/SIZE]o ist mein [SIZE=5]K[/SIZE]ugelschreiber?
    :confused:
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  • Caja
    "Danke." murmelte Caja leise "Mir reicht schon das, was ich aus der Luft um uns herum aufnehme. Ich beneide euch dafür, dass euch das nicht passiert." Es massierte sich die Schläfen, und sah eine blaue Maus über den Tisch huschen `Das hat mir noch gefehlt´dachte es.

    [RIGHT][SIZE=1]'...sometimes it's cruel to be kind!'[/SIZE][/RIGHT]

  • Wie spät ist es eigentlich? Ich würde so sagen Nachmittag ^^

    Shania
    Shania schaute Narekh fragend an.
    "Der Dunkle? Wer oder was ist das genau? Und hast du von diesen Typen, denen du begegnet bist, irgendwelche Informationen bekommen können?" wollte sie wissen und schaute dan zu Caja, welchem es nicht besonders gut zu gehen schien.
    "Du kannst auch raus gehen, Finn und Co müssen wir sowieso alles nochmal erzählen, was wir hier heute besprechen, also verpassen wirst du nichts. Ich will jedoch auch bald hier weg, also bin ich für Kurzfassungen und schnelle Entscheidungen."

  • Xalis:

    "Was soll die Eile. Die beiden wachen sowieso erst frühestens morgen auf. Da können wir uns doch ein wenig amüsieren."
    Die Kellnerin brachte den Saft und den zweiten Schnapps für Shania und ging wieder, nicht ohne vorher noch einmal Xalis anzüglich zuzugrinsen.
    Xalis wurde diese Bedienung langsam unheimlich.
    Die Musiker stimmten kurz ihre Instrumente und schlugen die Töne zu.... "Oh nein.... wir sollten gehen."
    Doch zu spät...
    Der Banjospieler fing an, die erste selbstgedichtete Strophe zu singen und schnell fielen andere mit ein.

    Des Zauberers Stab hat einen Knauf am Ende,
    ich frage mich, wie er's wohl fände,
    faßte den Knauf 'ne Lady an
    und tut, was nur ne Frau tun kann.

    Jetzt waren auch die anderen an der Tafel hellhörig geworden.
    Die Menge tobte und ein Mann, der schon ziemlich angetrunken war, stand auf, um seine eigene Strophe zum Besten zu geben.

    Des Zauberers Stab hat einen Knauf am Ende,
    zum Tragen braucht man zwei Hände.
    Er ist so lang und auch so schwer,
    doch nach einem Schuss ist er schon leer!

    Xalis errötete leicht und bedeckte mit einer Hand halb sein Gesicht.
    "Wie ich dieses Lied hasse!", murmelte er leise.



    Erläuterung:
    Die Idee dieses Liedes stammt aus den Büchern von Terry Pratchet.
    Das Lied Des Zauberers Stab hat einen Knauf am Ende hat seine Wurzeln in Ankh-Morpork, wo die größte magische Fakultät der Scheibenwelt steht und wo somit auch die meisten Zauberstudenten zusammen kommen.
    Der Text widmet sich in je vier Versen pro Strophe, wie der Titel schon vermuten lässt, ganz der doppeldeutigen Beschreibung des mächtigstens Utensils eines Zauberers: Seines Stabs! Jeder kann selbst die 3 Verse dazu dichten.

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    [SIZE=4][SIZE=5]W[/SIZE]o ist mein [SIZE=5]K[/SIZE]ugelschreiber?
    :confused:
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  • :lachen :lachen :lachen

    *nachluftschnapp*

    :lachen :lachen :lachen

    Ich kann gerade nicht mehr XD

    Shania
    Lautes, alkoholisiertes Lachen füllte den gesamten Raum. Der Nächste stand auf und schwang der Humpen in seiner Hand mit einer ausladenden Geste.

    Des Zauberers Stab hat einen Knauf am Ende,
    abgenutzt durch seine Hände,
    tut der Stab immer seine Pflicht,
    ob er manchmal versagt, ich weiß es nicht.

    "Oh, ich wusste gar nicht wie kreativ Menschen sein können."
    Shania schob das kleine Glas vor sich weg.
    "Aber ich kann leider nicht so gut dichten."
    Am Nachbartisch erhob sich der Nächste dichterisch veranlagte Säufer.

    Des Zauberers Stab hat einen Knauf am Ende,
    als Magier schwingt man ihn behände.
    Er wird von allen sehr begehrt,
    doch Frauen bleibt er stets verwehrt.

    Shania lehnte sich nach hinten und grinste breit.
    "Ich glaube ich bleibe doch noch etwas länger hier."

  • Xalis:

    Xalis wollte am liebsten im Boden versinken.
    Das Kramok in seinem Kopf herzlichst lachte trug nicht gerade zu seinem Wohlbehagen bei. Ein Gast nach dem anderen stand auf und trug seine Strophe vor, einige schienen von der Melodie angetan und standen mehrmals auf. Xalis war negativ überrascht, wie viele Strophen man zu so einem Lied dazu dichten konnte.
    Der nächste Angetrunkene erhob sich und gröhlte lauthals seine eigene Interpretation:

    Des Zauberers Stab hat einen Knauf am Ende,
    und obwohl sich der Zauberer so manch` Höhle als Versteck dafür erkor,
    zieht er ihn doch immer wieder daraus hervor,
    denn nur all zu gern liebkost er ihn mit Hilfe seiner Hände.

    Shania lachte neben ihm auf.
    Xalis ergriff das Glas, das Shania bis jetzt nicht angerührt hatte und kippte es mit einem Zug hinunter. Er versuchte, die Strophen auszublocken, doch diese verdammt einprägsame Melodie verließ einfach nicht seinen Kopf!
    Diesmal war es ihre Bedienung, die extrem schief ihre Strophe zum Besten gab:

    Des Zauberers Stab hat einen Knauf am Ende,
    Spuckt weiße Magie, reibt man ihn mit den Händen.
    Der Magier ihn täglich misst,
    damit Studenten staunen, wie lang er ist.

    Xalis sah, das Shiana und alle anderen am Tisch sich ausgelassen auf seine Kosten zu amüsieren schienen.

    Xalis, lach doch mal!
    Ha. Ha. Ha., antwortete er Kramok trocken.

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  • Narekh


    Narekh schaute, ein Lachen unterdrückend, im Raum umher. "Ähm... ich möchte die gute Stimmung ja nicht verderben, aber diese Gelegenheit nutze ich schnell, um euch die Geschichte vom Dunklen zu erzählen, wo gerade alle abgelenkt sind.", sagte Narekh und Shania schaute ihn leicht enttäuscht aber aufmerksam an.
    "Wie ihr beide mit Sicherheit wisst, ist diese Welt schon seit Ewigkeiten in vier Länder unterteilt. Smyllerin, mit seinem weisen Menschenkönig. Ein von Grund auf gutes Land. Dann gibt es Langdar, die Insel im Süd-Osten. Sie ist ein unabhängiger Staat, von niemandem beherrscht, besiedelt von allen Arten von Wesen, viele verschiedene Völker sind dort ansässig. Und dann gibt es die Kur Gol. Einst war dieses Land ebenfalls unabhängig, doch seit geraumer Zeit, flammt das Böse aus dem Westen her auf. Der Herrscher von Dan Virel, geschlechtslos und anscheinend ohne Körper, war schon immer eine zwielichtige Gestalt. Und irgendwann begann er, die dunklen Gestalten um sich zu Sammeln. Er hatte sich in den Kopf gesetzt, die Welt zu beherrschen. Es breitete sich wie ein Virus aus, von seiner Festung in den Tiefen von Dan Virel ausgehend. Er hat ganz Dan Virel und mittlerweile auch die Kur Gol infiziert. Das Böse herrscht dort und seine Truppen ziehen nun gen Norden, um den König von Smyllerin zu stürzen. Ich habe keine Ahnung, wie sie aufgehalten werden sollen, vielleicht spielt das Schwert da eine Rolle.", erklärte Narekh. "Ach, und um deine Frage zu beantworten, Shania, der Herrscher von Dan Virel, das Böse in Person, er wird der Dunkle genannt." Narekh sah sich im Schankraum um. Niemand hatte etwas von ihrem Gespräch mitbekommen und so fuhr er fort. "Diese Wesen, es waren drei, sie haben von einem Sameas gesprochen, doch ich konnte nicht allzuviel mithören. Sie haben Larciel entdeckt und... na ja, jedenfalls schien dieser Sameas sehr wichtig zu sein."

    off

  • Shania
    Shania strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, nachdem sie Narekhs Erzählung gelauscht hatte.
    "Verdammt, ich glaub die Luft in diesem Raum tut mir nicht gut." Lag es an der Atmosphäre im Raum, dem Lied an sich, diesem seltsamen Getränk oder an der Änderung ihres Lebensstils? Shania hatte gerade gelacht und war nicht absolut aufmerksam gewesen. Einen Angriff hätte sie nicht voraussehen können. Das war schlecht. Das durfte ihr nicht erneut passieren.
    Sie zog sich die Kapuze vom Kopf.
    "Ich glaube hier wird keiner mehr in der Lage sein meine Rasse zu erkennen." Und wenn sie doch jemand erkennen sollte, dann würde er wohl angreifen. Und Shania würde es rechtzeitig merken und sehen, dass das soeben nur eine kleine, nie wieder vorkommende Ausnahme gewesen war. Dann schaute sie zu Narekh.
    "Sameas... wenigstens ein Anhaltspunkt..." murmelte sie.
    Xalis lag mit dem Kopf auf der Tischplatte und murmelte irgendwelches unverständliches Zeug vor sich hin. Shania gab ihm einen Tritt gegen sein Schienbein.
    "Hey Junge, krieg dich mal wieder ein, über Dunkelelfen gibt es viel schlimmere Lieder." Sie grinste ihn an.
    "Und teilweise war das doch recht schmeichelhaft."

  • Xalis:

    "Sameas... Dan Virel.... der Dunkle... hab alles mitbekommen."
    Xalis rieb sich das Schienbein und erhob sich von seinem Platz auf dem Tisch.
    "Das nennst du schmeichelhaft?", fragte Xalis Shania ungläubig.
    "Weißt du wie viele Strophen es von diesem Lied schon gibt? Verdammt viele. Und das schlimme ist, das jeden Tag welche dazu kommen. Es gibt sogar einen Schriftsteller in Langdar, der ein ganzes Buch voller Strophen hat und jeden Tag eines dazu dichtet. Irre, sag ich dir!"
    Doch Xalis Gesicht hellte sich auf, als er das Gesicht von Shania sah, deren Augen vor Vergnügung glitzerten.
    "Die Magier der Gilde haben es verbannt, doch die Novizen singen es trotzdem, wenn die Magier nicht aufpassen, was ziemlich häufig vorkommt, da die meisten sowieso schwer hören." Xalis grinste Shania an.
    "Ich kenne Lieder über Dunkelelfen. Manche sind böse, aber ich kenne eines, was dir sicher auch gefällt. Kennst du das Lied von der Dunkelelfin, die sich in einen Zyklopen verliebt hat?"

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  • Narekh
    "Mein Gott, genug über Lieder die von Liebesgeschichten zwischen irgendwelchen Wesen, die völlig absurd sind.", sagte Narekh laut und funkelte Xalis böse an. Einige Köpfe drehten sich zu ihnen um. "Vielleicht wäre es das beste, aus diesem Wirtshaus zu verschwinden, die Stimmung hier scheint uns nicht zu bekommen."

    off

  • Shania
    "Ein Lied über eine Dunkelelfe, die sich in einen Zyklopen verliebt?" wiederholte Shania ungläubig.
    "Klingt für mich sehr weit hergeholt. Sehr, sehr weit."
    Sie nickte als sie Narekhs Vorschlag hörte zu verschwinden und stand auf.
    "Gute Idee. Die Atmosphäre einerseits und andererseits das Disaster da vorne, was einfach zuviel für meine Ohren ist." Shania deutete auf zwei der Bedienungenm, die ihre Gesangs'künste' in voller Lautstärke präsentierten.

  • Xalis:

    "Nagut, wer bin ich, der eure Wünsche verwehrt."
    Xalis legte Münzen auf den Tisch, die locker für die Bestellung aufkamen und erhob sich.
    Die Bedienung wuselte zu dem Novizen und flöhtete:"Warum gehen sie bereits? War die Musik nicht angebracht oder der Met nicht nach ihrer Zufriedenheit?"
    "Das Personal ist etwas aufdringlich gewesen, aber ansonsten war es ein sehr angenehmer Besuch. Guten Tag."
    Die Kellnerin grinste dämmlich und merkte erst nach etwas längerer Zeit, dass sie beleidigt worden war und drehte sich beleidigt um
    Er bemerkte, das Caja nicht so ganz auf der Höhe war und griff unter unter dessen Arme, um sie aus dem Wirtshaus zu bugsieren.
    "Wir scheinen Unglück magisch anzuziehen."
    Ich glaube, das liegt an dir. Du ziehst prinzipiell Stress und Unglück an.
    Woran du nicht ganz unschuldig bist.

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    :confused:
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  • Shania
    "Ja, tuen wir." stimmte Shania Xalis zu.
    Draußen angekommen schaute Shania nach oben. Dem Sonnenstand nach war es früher Nachmittag.
    "Ich würde sagen wir teilen uns auf und jeder macht was ihm gefällt. Wenn die Sonne untergeht sollten wir uns irgendwo wieder treffen... am besten hier." schlug sie vor. Sie wollte zuerst schauen, ob sie in irgendeinem Laden etwas interessantes fand und dann irgendwo still für sich allein trainieren.

  • Xalis:

    Der Magier hatte nichts dagegen einzuwenden, nickte und zog Richtung Arkazia, um dort auch Caja abzuliefern, welches die Luft in dem Wirtshaus nicht vertragen zu haben schien.
    Arkazia war nicht in ihrer Hütte, als er ankam, doch die Patienten lagen gut versorgt auf einem Schafsfell. Dieses war groß genug, um auch Caja dazu zu legen.
    Xalis entschloss sich, im Wald nach Kräutern für seinen Mantel zu sammeln. Er musste dringend seinen Vorrat füllen, bevor es gefährlich wurde.

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    :confused:
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  • Narekh
    Narekh nickte. "Bis später.", murmelte er und ging zu Rhîw, der ihm bereits entgegen getrabt kam. Er kam bald an einem kleinen Geschäft vorbei, in dem eine hübsche junge Frau hinter der Ladentheke stand. Sie lächelte ihm von drinnen heraus zu. Erneut kam in Narekh der Blutdurst auf. Vielleicht könnte er ihn befriedigen, wenn er endlich einem Menschen das Blut aussaugte, wie ein Vampir. Er betrat den Laden. In den Regalen standen allerlei Flakons, Töpfchen und Schalen. Offenbar konnte man hier Dinge zur Köfperpflege kaufen. "Was führt sie hier her, mein Herr?", fragte die Frau, fast eher noch ein Mädchen, freundlich und legte den Kopf leicht schief. Ihr kurzes, blondes Haar fiel ihr verspielt ins Gesicht und ihre braunen Augen funkelten Narekh an. "Mh...", sagte er. "Ich weiß noch nicht so recht." Er musterte das Mädchen. Sie musste fast 20 sein. Hinter ihr befand sich eine von einem Vorhang verhangene Tür, wahrscheinlich führte sie zu ihren Privaträumen. "Gehört dir dieser Laden?", fragte Narekh. Das Mädchen nickte. "Wie heißt du?" Sie schaute ihn einen Moment verduzt an, dann antwortete sie:" Mein Name ist Emiha, mein Herr." Narekh schaute interessiert über die Regale. "Sehr hübsch, sehr hüscbh... Emiha.", sagte er langsam während er im Raum umherschritt. "Nun... ich bin auf der Reise und mache hier gerade kurzen Halt. Doch ich habe nichts mehr zu essen und kein Geld mir welches zu kaufen.", log er. "Ich dachte, du hättest vielleicht eine Kleinigkeit für mich?" Emiha nickte strahlend. "Folgt mir, mein Herr.", sagte sie lächelnd und verschwand hinter dem Samtvorhang. Narekh betrat den Raum dahinter nur kurz nach ihr. Er war recht groß, wurde dafür jedoch für allerlei Aktivitäten genutzt. In einer Ecke befanden sich zwei Sessel an einem Kamin, daneben ein kleines Bücherregal. In einer anderen ein Herd, ein Schrank und ein Tisch, daran drei Stühle. Das Bett war in der dunkelsten Ecke des Raum, Narekh betrachtete es einen Moment lächelnd und wunderte sich, dass Emiha ihn so unbesorgt mitgenommen hatte, er hätte schließlich genauso gut ein Vergewaltiger sein können, obwohl das, was er vorhatte, im Prinzip schlimmer war.

    off

  • Shania
    Shania wanderte ziellos durch den Ort. Sie sucht einen Waffenladen und fand zwar auch den einen oder anderen, aber dort gab es nichts, was sie gekauft hätte.
    Geld hatte sie sowieso keines dabei, aber wenn sie etwas interessantes gesehen hätte, dann hätte sie schon gewusst wie sie es sich besorgt. Aber für den Schrott, der hier verkauft wurde, war selbst das zuviel Mühe.

  • Caja:
    Caja war von Xalis geholfen worden, diesen geradezu verseuchten Ort zu verlassen, und dann zu Arkazia gebracht worden, was bewirkte, dass er in seiner Anerkennung einige Stufen stieg. Arkazia schien noch nie einen Neha gepflegt zu haben, und wollte unbedingt, dass es sich hinlegte, worauf Caja letzendlich zu einigen geflüsterten wütenden Drohungen griff, nur um sich Gehör zu verschaffen.
    Arkazia ließ von Caja ab, als hätte sie sich daran verbrannt. Caja sah sie an, und immer noch leise, um die anderen nicht zu wecken: "Verzeiht, aber wenn ich mich jetzt hinlege, bin ich vermutlich morgen tot. Ich muss mir diesen Geruch aus dem Fell waschen, und anders habt ihr mir nicht zugehört." Nun kam Arkazia zu ihm, und führte es nach draußen, zu dem Regenfass am Rande der Kräutergartens. Es bemerkte Cajas Blick in Richtung des einen Krautes, aber auch, dass der Neha ihr wieder zu vertrauen schien, und half ihm, seine Sachen abzulegen und sich dort im Wasser niederzulassen. Nach ein paar Minuten tauchte Caja wieder auf, erfrischt und erneutert, und brachte Arkazia mit seinen gestammelten Entschuldigungen zum Lachen. Den Rest des Tages verbrachten sie damit im Kräutergarten zu stehen, und Pflanzenteile, sowie Rezepte und Erfahrungen, auszutauschen.

    [RIGHT][SIZE=1]'...sometimes it's cruel to be kind!'[/SIZE][/RIGHT]

  • Xalis:

    Der junge Zauberer lief zwischen den Bäumen des Waldes umher und vergaß die Zeit, während er Kräuter, Pflanzen und Früchte sammelte, die ihm ins Auge fielen.
    Nebenbei unterhielt er sich mit der Stimme in seinem Kopf.
    Ich denke, das wird ein netter Ausflug. Endlich mal wieder ein paar ordentliche Kämpfe.
    Diese 'ordentlichen Kämpfe' könnten mich um mein Leben bringen.
    Was ja nicht das erste mal der Fall wäre.
    Ich bin einfach nicht zum Töten geboren.
    Mach dir keinen Kopf. Das erledige ich gern für dich.
    Was das nächste ist: Normale Menschen haben keinen Dämon in ihrem Körper.
    Du bist aber nicht normal.
    Wie war...
    Sie schwiegen für ein paar Minuten, während Xalis nach ein paar Misteln griff.
    Genug gefaulenzt. Jetzt wird trainiert. Ich will keinen Wirt haben, der Fett ansetzt.
    Xalis grummelte und befreite sich von der zu großen Robe, die ihn nur in der Bewegung einschränkte.
    Als ob ich fett wäre...
    Das nicht, aber so schwach, wie ein Bergtroll dumm.
    Xalis grummelte noch einmal und stellte sich in Abwehrstellung.
    Er schloss die Augen und visualisierte in seinem Kopf einen Raum. Schnell stand ein zweiter Xalis mit violetten Augen vor ihm.
    "Bereit?"
    "Nicht mehr als sonst."
    Schon ging es los und kramok griff ihn gedanklich an. Xalis wehrte und parierte nicht nur in Gedanken, sondern auch mit seinem gesamten Körper.
    Blocken, Kick, Schlag, Angriff, Kick, Block, Kick, wieder ein Block, ducken, Schlag, Kick, ... nach enorm vielen Trainingsstunden ging langsam alles wie von selbst. Xalis sah es selbst nicht, doch langsam entwickelten sich aus seinen anfänglich eher recht ungelenken Bewegungen ein Tanz.
    Die seichte Brise blies sanft über seinen freien Oberkörper und kühlte ihn ab. Die Schweißtropfen konnte der sanfte Wind jedoch trotzdem nicht vertreiben.
    AU!
    Xalis war während seine Übungen tatsächlich gegen einen Baum gerannt.
    Du hast noch ein hartes Stück Arbeit vor dir, Möchtegern-Magier. Kein Wunder das deine Zauber nie funktionieren. Du hast die Magie in dir, aber deine Konzentration ist so gut, wie die eines Hundes. Bei der kleinsten Bewegung abgelenkt.
    Xalis rieb seine Nase, nahm seine Gedanken beieinander und konzentrierte sich wieder auf den Kampf.
    Blocken, Kick, Schlag, Angriff, Kick, Block, Kick, wieder ein Block, ducken, Schlag, Kick, ...

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    :confused:
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