Wir sehen uns gestern

  • Monimausal: ja sry dass es schon wieder so lange gedauert hat. jetzt gehts weiter
    Mina Molay: danke :]




    Jeremie half mir vom Pferd und ich machte es mir auf einer kleinen Wiese bequem. Er ging los um einen geeigneten Ast zu suchen und gab mir die Aufgabe,
    einen Faden an den Haken zu binden, den er gerade aus seiner Hosentasche gezogen hatte. Es war wundervoll warm und ich genoss die Ruhe, die nur vom
    Zwitschern der Vögel unterbrochen wurde.
    Ich legte mich ins Gras. Es war einer der wenigen Momente, an denen ich mich hier wohl fühlte. Von weitem hörte ich Jeremies
    Schritte im Wald, die bald wieder näher kamen.
    Ich gab ihm die Schnur, die er an dem Ast befestigte.





    Nachdem wir ein paar Würmer gesucht hatten drückte er mir die improvisierte Angel in die Hand.
    Er half mir näher ans Wasser. Ich warf sie aus und nach einer Weile setze sich Jeremie auf einen großen Stein direkt am Wasser.
    Auch ich nahm bald neben ihm Platz. „Ich liebe diesen Ort“ meinte er. „Ich war hier oft mit meinem Großvater.“
    „Ich war auch oft mit meinem Großvater angeln.“ sagte ich und kämpfte schon wieder gegen die Tränen.





    Er sah mich an und machte plötzlich einen bestürztes Gesicht.
    „Joanna?“ fragte er „Wieso sucht dich deine Familie nicht?“
    Auf diese Frage war ich nicht vorbereitet. Natürlich suchten sie mich. Sie hatten schon längst die Polizei benachrichtigt.
    Aber die würde mich wohl nie finden.
    „Weil sie sehr weit weg sind.“ sagte ich schließlich mit belegter Stimme.





    Er schien mit dieser Antwort nicht wirklich zufrieden zu sein, aber er merkte, dass er wohl keine bessere bekommen würde.
    Plötzlich zuckte die Schnur. Ich sprang auf. So schnell? dachte ich und konnte es kaum glauben, als ich kurz darauf wirklich einen Fisch aus dem Wasser
    zog. „Der ist zu klein.“ meinte Jeremie und wollte ihn schon wieder ins Wasser werfen. „Nein! Den können wir als Köderfisch verwenden.“ Sagte ich,
    um meinen Stolz zu bewahren.
    Jeremie grinste und ich nahm ihm die Angel wieder ab um sie zusammen mit dem neuen Köder wieder auszuwerfen.





    „Und wieso leben nur so wenige Personen in eurem Haus?“ fragte ich, da es zu dieser Zeit doch üblich war, dass auch Tanten, Großeltern
    und die entferntesten Verwandten unter einem Dach lebten. Jeremie starrte nachdenklich über den Teich. Auch die anderen Familienmitglieder
    hatten nie darüber gesprochen. „Ich bin ein uneheliches Kind.“ sagte er und blickte zu Boden. Es schien ihn große Überwindung zu kosten, das zu sagen.
    „Meine Eltern sollten noch während der Schwangerschaft ausziehen und kamen hier bei meinem Großvater unter.“
    Marta und ein uneheliches Kind? Dieser Gedanke löste bei mir ein Belustigungsgefühl hervor, aber ich merkte, dass es Jeremie doch sehr bedrückte.
    Ich fühlte mich fast geehrt, dass er mir so etwas anvertraute. Hatte er eine Art Vertrauen in mich?
    „Weißt du, da wo ich herkomme ist das nicht so schlimm.“ meinte ich. Mein Gegenüber sah mich ungläubig an, fragte aber nicht weiter nach.





    Nachdem drei Fische hinter mir im Gras lagen, gab ich ihm die Angel und er zog ein kleines Messer aus seiner Tasche.
    Auch das Ausnehmen hatte mir mein Opa trotz Widerwillen beigebracht. „Erzähl mir was aus deiner Kindheit!“ bat ich, während ich mir den ersten Fisch schnappte.
    „Ich weiß noch, dass ich meiner Mutter einmal im Wald entwischt war und als sie mich wiederfand hatte ich den ganzen Mund voller
    giftiger Beeren. Ich lag wochenlang im Bett und mir ging es hundeelend aber anscheinend bin ich sehr widerstandfähig.“ sagte er und musste lachen.
    Auch ich schmunzelte vor mich hin.
    Als alle Fische ausgenommen waren legte ich mich ins Gras und schloss die Augen. Wir erzählten uns gegenseitig Geschichten, wobei ich den Teil
    mit den Autos und Fernsehern bewusst wegließ.





    Als ich die Augen wieder öffnete, blickte ich in eine dunkle Wolkendecke.
    Auch Jeremie war so vertieft gewesen, dass er den drohenden Regen nicht bemerkt hatte.
    Erst als dir Tropfen kleine ringe auf dem Wasser hinterließen, begannen wir, alles einzupacken und uns auf den Rückweg zu machen.
    Trotz, dass der Weg verhältnismäßig kurz war, kamen wir komplett durchnässt an.





    Marta setzte uns sofort unter wütenden Vorwürfen vor den Kamin, der im zweiten Schlafzimmer stand.
    Ich fühlte mich unglaublich wohl, als das Feuer meine nasse Haut trocknete. Wie ein kleines Kind, dass mal wieder zusammen mit
    seinem Freund etwas angestellt hatte.
    Auch Jeremie hatte ein Lächeln auf den Lippen und schon bald roch es herrlich nach Fisch und Kartoffeln.




    soa das wars^^

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    [SIZE=2]Life is not about waiting for the storm to pass, it´s about learning to dance in the rain
    :megafroi


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    Mein Blog - Gedanken über Gott und die Welt, schöne Erlebnisse, inspirierende
    Zitate, eigene Fotos und meine Vorstellung von Mode und Kosmetik
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    Einmal editiert, zuletzt von cindy93 ()

  • diesmal passiert zwar nichts spannendes aber ich finde es schön auch mal mehr über die einzelnen personen zu erfahren.


    ich frage mich ja ob sie sich daran gewöhnt in der vergangenheit zu leben und irgendwann vielleicht gar nicht mehr zurück will...


    lass uns bitte nicht zu lange auf eine fortsetzung warten!


    lg anny

    [SIGPIC][/SIGPIC]

  • Juhu! Endlich ne Fortsetzung *freu* Ich finde sie sehr schön, zwei Welten treffen aufeinander. Ich wäre an ihrer Stelle auch traurig. Alles ist noch so ungewiss. Wird sie je wieder zurück kommen?
    WUNDERSCHÖN natürlich wieder das mit dem Wasser, und der Regen und die Bewegungen auf dem Wasser von den Regentropfen finde ich auch prima!

    Bald weiter machen, bitte!
    Mfg Moni


  • soa das wars^^


    Soll das heißen, dass die Story jetzt zu Ende ist :confused:?? Das wäre echt schade...:(

    [center][center][SIZE=6]&#9829;Bella & Edward[/SIZE][SIZE=6]&#9829;[/SIZE][/center][SIZE=5][center]When you can live forever...What do you live for?[/center][/SIZE]"Do you really have an idea how important you are to me? Any concept at all of how much I love you?"He pulled me tighter against his hard chest, tucking my head under his chin."I know how much I love you," I answered."You compare one small tree to the entire forest." I rolled my eyes but he couldn't see. "Impossible."[center]-->[SIZE=3]15.01.09[/SIZE]<--[/center][/center]

  • ~AnNa~: nein, ich meinte damit, dass die fortsetzung zuende ist.


    freu mich, dass du meine story liest! :]

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  • Aaahhh das ist gut. Also wann geht es denn endlich weiter:)? Joanna ist voll hübsch.

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    Einmal editiert, zuletzt von ~AnNa~ ()

  • leider hab ich probleme mit meiner grafikkarte!!
    ich kann sims nichtmehr starten und so keine fortsetzung schreiben.
    es tut mir wirklich leid, dass das schon wieder so lange dauert.
    nach meinem urlaub bis zum 3.8. werde ich den pc dann "reparieren lassen"
    und euch dann eine extralange fortsetzung posten
    ich hoffe sehr, dass ihr dann noch weiterlest!!


    liebe grüße und euch allen wunderschöne ferien!

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  • oooh wooow, cindy schaaaatz!!:D:D

    super super tolle fotostory!^^
    ich bin beeindruckt, ehrlich!!:applaus
    joanna, tut mir total leid, aber sie scheint sich gut mit jeremy zu verstehen, was ja eigentlich gut ist.die chemie stimmt zwischen den beiden ;]

    dieses bauernleben is sie nicht gewohnt, und das merkt man richtig x'D
    die sache mit dem pferd war total lustig *g*

    mach weiter soo, ya.freu mich schon auf die fortsetzung (:

    lieb dich :kiss

    [SIZE=1]&#9658;Ich grüße Bushidi,Rivi,Manja,Nichthund,Nici,Divya,Gänseblümchen ,Shura,Anna,Bine,Kiara,Ave,holii,Scotty! &#9829; :kiss[/SIZE]


    E:"You said you loved me."
    B:"You knew that already."
    E:"It was nice to hear just the same."
    B:"I love you."
    E:"You are my life now.
    -->Twilight &#9829;

  • Mein Urlaub ist vorbei und mit meiner Graka ist auch wieder alles in Ordnung.
    Etxralang ist die nächste Fortsetzung nicht geworden aber ich hoffe
    ihr lest sie trotzdem^^.


    Annyway: Ja ich stell mir das schwierig vor, sich an eine eigendlich
    ganz neue Welt zu gewöhnen. Sorry nochmal, dass es wieder
    so lange gedauert hat :/
    Monimausal: dankeschön (: Ich stell mir das auch spannend vor,
    mit jemandem aus einer anderen Zeit zu reden
    mina Moley: Da ist sie xD. sry..
    @faLLiin' anqeL: danke (: tja mal sehn was aus den beiden noch wird...





    Langsam stellte sich eine Art Alltag ein. Ich dachte immer noch jede Minute an zu Hause,
    aber es war inzwischen ganz normal, jeden Morgen aus meinem Strohbett aufzustehen, die Kühe
    zu melken, was ich nach langer Zeit endlich gelernt hatte und mich dann an den fertigen Früh-
    stückstisch zu setzten.
    Wie jeden Tag ging ich auch heute gleich danach wieder in den Stall, um die anderen
    Tiere zu versorgen. Ich ließ gerade die Pferde auf die Weide, als ich plötzlich eine Stimme
    Hinter mir hörte.




    „Amy! Schön sie wieder zusehen.“ Verwundert drehte ich mich um und blickte ein
    ebenso überraschtes Gesicht. Es gehörte einem etwa 25-jährigen und ziemlich
    erschöpften Mann. Er stellte sich als Henri vor und übergab mir schließlich einen
    kleinen, bräunlichen Umschlag. „Oh Verzeihung, ich habe sie wohl verwechselt.“
    meinte er. Ich winkte lächelnd ab und da ich mit meiner Arbeit im Stall fertig war,
    ging ich ins Haus und bat ihn, mich zu begleiten.





    Johann, der gerade aufbrechen wollte, begrüßte unseren Gast, der ihm anscheinend
    bekannt war und nahm mir den Brief ab. Während er sich an den Tisch setzte und den
    Wachsverschluss aufbrach führte ich Henri in eines der Schlafzimmer, um ihm ein Bett anzubieten.
    „Marta.“ Hörte ich aus den Nebenraum „Georg hat geschrieben! Das Klavier ist fertig.“
    „Oh wunderbar! Fahrt an besten schon morgen los, damit ihr zurück seit, bevor meine
    Schwester ankommt!“




    Als ich in die Küche zurückkehrte, betrat auch Jeremie den Raum. „Sag mal, bist
    du mit den Ausbesserungen am Stall fertig? Was hälst du davon, Georg einen
    Besuch abzustatten?“ wurde er sofort gefragt. Sein Gesicht hellte sich auf und
    auch meine Laune besserte sich schlagartig, als ich gefragt wurde, ob ich die
    beiden begleiten wollte.




    Schon früh am nächsten Morgen wurden zwei Pferde vor einen Wagen gespannt
    und wir machten uns zusammen mit Henri auf den Weg zu Familie Richter, wie mir
    Johann erzählt hatte.
    Im Gepäck hatten wir zahllose Gläser voller seltsamer Mixturen und ein kleines,
    einfach gebundenes Buch, die wir als Gastgeschenk mitnehmen sollten.
    Es war wundervolles Wetter und ich genoss es, bald auch andere Häuser und
    Menschen kennen zulernen.





    Inzwischen fühlte ich mich auf dem Hof der Wagners richtig zu Hause. Doch immer,
    wenn mir das bewusst wurde, schlich sich bei mir ein Unwohlsein ein. Es war doch
    nicht möglich, dass ich einfach so in die Vergangenheit reiste und dann hier
    normal weiterlebte.
    Ich blickte in die Ferne. Hinweg über die sanften Hügel, auf denen sich die
    Kastanien ruhig im Wind bewegten, auf den wolkenlosen Himmel. War ich aus
    Einem bestimmten Grund hier? War ich durch einen Zufall hierher geraten?
    Als ich mich umdrehte und den Gedanken wie so oft verscheuchte bemerkte
    ich, dass Jeremie mich beobachtet hatte. Er sah mich plötzlich so verständnis-
    voll an, als wüsste er, was mich beschäftigte.





    Ich wandte den Blick von ihm ab und fragte Henri über unser Ziel aus.
    Anscheinend stellte die Familie Richter Instrumente her und war gut
    mit den Wagners befreundet. Johann hatte im Herbst ein Klavier bestellt,
    da er als Kind gerne bei seinen Großeltern gespielt hatte.
    Als wir schließlich ankamen, war es schon fast dunkel. Wir wurden von einer
    jungen, kräftigen Frau begrüßt.





    Jeremie war schon seit einiger Zeit unruhig gewesen und blickte jetzt
    Neugierig von einer Ecke in die andere. Nachdem sich alle begrüßt
    Hatten und alle Geschenke und Grüße verteilt waren setzten wir uns
    an einen Tisch und wurden mit Tee versorgt. Mir gegenüber wurde noch
    Eine Tasse serviert und ich war gespannt, für wen sie bereitgestellt wurde.


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  • Im selben Moment sprang Jeremie am anderen Tischende auf, durchquerte
    den Raum mit wenigen Sätzen und umarmte stürmisch ein junges Mädchen,
    welches gerade zur Tür hereingekommen war. Auch sie fing jetzt an über beide
    Ohren zu grinsen. Durch diesen Anblick fühlte ich mich plötzlich unwohl. Ich weiß nicht ob ich
    vielleicht etwas eifersüchtig war. Ich hätte nicht gedacht, dass Jeremie Kontakt
    zu anderen Mädchen hatte. Aber wieso eigentlich nicht? Und mich ging das
    auch nichts an aber irgendetwas störte mich doch daran, als sich die beiden
    sich jetzt nebeneinander setzen und vertraut drauf losplapperten.





    Da die Fahrt sehr anstrengend gewesen war, gingen wir bald ins Bett. Ich schlief
    Mit im Zimmer des Mädchens, die, wie ich herausfand, Hanna hieß.
    An der Wand hingen einige Kohlezeichnungen. Sie zeigten Landschaften, Pflanzen
    und ähnliches. Nur ein Bild war anders. Man sah einen Adlerkopf. Er war viel
    aufwendiger gezeichnet und hing direkt über ihrem Bett. Ich war richtig
    beeindruckt von diesem Mädchen, obwohl es mir eigentlich unsympathisch war.





    Nachts wurde ich durch ein Geräusch neben mir geweckt. Hanna war aufgestanden.
    Warscheinlich ging sei zur Toilette, die oftmals außerhalb des Hauses war.
    Es war drückend warm im Raum und ich stand auf, um das einzige Fenster zu
    öffnen. Ich ließ den frischen Wind durch mein Haar fahren und lauschte
    den Geräuschen des Waldes.





    Plötzlich drehte sich der Wind und trug eine Stimme zu mir. Tatsächlich saßen
    am anderen Ende des Hauses zwei Gestalten. Jeremie und Hanna.
    Ich konnte ein paar Fetzen ihres Gespräches verstehen.
    „Wer ist diese Joanna? Sie kommt mir so merkwürdig vor.“ Hörte ich Hanna sagen
    Ihr Gegenüber ließ sich Zeit mit seiner Antwort.
    „Ich weiß nicht. Mein Vater hat sie im Wald gefunden. Wir wissen nicht wo
    sie herkommt. Wir dachten ihre Familie würde sie suchen. Aber die Hoffnung
    haben wir aufgegeben. Ich weiß nicht wieso meine Eltern sie bei uns wohnen lassen.
    Inzwischen gehört sie eben irgendwie einfach dazu. Aber du hast Recht. Sie ist
    Anders.. aber ich weiß nicht ob ich es als merkwürdig bezeichnen würde. Sie sieht
    einfach alles anders.“




    Das Gespräch ging weiter.. über andere Themen… Sie redeten wie alte
    Freunde was mich irgendwie beruhigte, obwohl ich gar keinen Grund
    hatte beunruhigt zu sein. Ich ging schließlich wieder ins Bett. Irgendwie
    zufrieden mit Jeremies Meinung über mich.





    Soo das wars erstmal wieder.

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  • oohh haha :D:D

    unsre liebe joanna ist also EIFERSÜCHTIG?! :D
    das hatte ich schon befürchtet^^
    aber ich denke jeremy und hannah sind nur dicke freunde, die sich seit früher kindheit kennen oder soetwas in der art :]

    die kutsche find ich übrigens toll^^
    hab mir mal auch so eine geholt, für meine simmis *g*

    deine bilder sind mal wieder super :applaus
    wie die da soo süß posen und soo^^

    EDIT: ERSTÄÄÄ ^^

    soo das wars wieder von miir

    byee :kiss

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  • Hey.ich habe bisher immer nur stillmitgelesen, dieses thema aber abboniert...*schäm*
    jezz muss mal was her ;)


    hoffentlich sind die beiden kein heimliches liebespaar oder so, ich maq des mädel nicht.
    naja, was soll man machen!
    Wieso behaelt die famy denn Joanna?O.o


    Beim lesen denke ich immer, vielleicht ist sie auf den Kopf gefallen und liegt im Koma und "träumt" das ganze, und wenn sie im Krankenzimmer aufwacht, ist alels wieder normal und sie sieht den jungen *namen vergess sry* und verliebt sich ja in den?:D
    früher waren ja wie oben iwo steht, bunte kleider sehr teuer und die mutter denkt, sie sei reich, sie koennte doch der famy anbieten, ihr kleid zu verkaufen, um geld zu haben :D;)


    ich habe ideen, nicht war?!^^


    naja, ich amg deine fotostory und leibe auf jedenfall dran.
    der text gefällt mir sehr und die bilder sind klasse!


    Lg

  • @ faLLiin' anqeL: hehe ja irgendwie hat es sie dann doch gestört^^
    Danke für das Lob (:
    @ Mina Molay: dankeschön! :)
    @ kakaduh=P: Wow ich freu mich total, dass noch jemand meine
    Story liest! Es gibt schon noch einen Grund, wieso
    Die fam Joanna behält. Vielleicht sind sie auch einfach
    Nur nett.. das erfahrt ihr später^^
    Hehe hast echt tolle ideen! ich glaube das geld
    für die klamotten brauch die nich unbegingt
    war auch bestimmt schon etwas beschädigt^^
    danke fürs lob!!




    Am nächsten Morgen wurde ich schon kurz nach Tagesanbruch wach.
    Nachdem ich mich umgezogen hatte, entschied ich, nach unten zu gehen
    um nachzusehen, ob auch die anderen schon aufgestanden waren.
    Als ich in der Küche niemanden sah und auch im restlichen Haus noch keine
    Geräusche hörte, fing ich an, das Haus ein wenig zu erkunden.





    Gleich neben der Treppe sah ich eine helle Holztür, die ich neugierig öffnete.
    Ich war sehr überrascht. Anscheinend hatte diese Familie auch nicht
    wenig Geld, was man am restlichen Haus nicht sehen konnte.
    Der ganze Raum war bis oben hin gefüllt mit Büchern. Der unverwechselbare
    Geruch von bedruckten Seiten stieg mir in die Nase.





    Langsam ging ich am ersten Regal vorbei.
    Gedankenlos strich ich mit meinem Finger über die Buchrücken.
    Umso weiter ich lief, desto teurer schienen die Bücher zu werden.
    Einige waren sogar in Leder gebunden und hatten kleine
    Verzierungen.





    Am anderen Ende des Raumes stand ein großer Schrank mit
    Glastüren. Er war abgeschlossen, denn er enthielt anscheinend
    Die Schätze unter den Büchern.
    In der Mitte stand eine große Bibel mit vergoldeter Vorderseite.
    Die anderen Bücher trugen Schlösser und waren viel
    Größer als die in den Regalen.





    Ich ging an dem großen Tisch vorbei, der in der Mitte stand,
    griff nach einem blauen Einband und setze mich auf einen Stuhl
    In diesem Raum war es so unendlich still und friedlich, obwohl all die Bücher
    so viel zu erzählen hatten.
    Als ich die ersten Seiten in dem vor mir liegenden aufschlug, sah ich anstatt
    der erwarteten Buchstaben viele kleine handgemalte Noten.





    Ich stellte es zurück in den Schrank da ich keines der Lieder kannte.
    Als ich mich umdrehte bemerkte ich eine weitere Tür.
    Nachdem ich mich noch einmal versichert hatte, dass im Haus alles
    still war, drückte ich langsam die Türklinke nach unten.
    Im angrenzenden Raum standen alle denkbaren Instrumente.
    In der Mitte stand ein Klavier, welches sicher für uns gedacht war.


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  • Ich setzte mich auf den Hocker davor und versuchte, mich
    an meinen verhassten Klavierunterricht zu erinnern.
    Schließlich begann ich, ein kurzes Stück zu spielen,
    wobei ich den Hinweis „pianissimo“, den ich noch genau-
    so gut im Gedächtnis hatte, sehr erst nahm.
    Nach ein paar fehlgeschlagenen Versuchen ging ich zurück,
    um das eben zurückgestellte Buch wieder herauszunehmen.
    Ein paar Lieder waren gar nicht so schwer und nach kurzer Zeit
    konnte ich die Melodie flüssig spielen.




    Ich sprang auf vor Schreck, als plötzlich Johanns
    Stimme hinter mir erklang.
    „Ich wusste gar nicht, dass du spielen kannst!“ sagte er
    überrascht
    Erleichtert stellte ich fest, dass er nicht verärgert zu sein schien
    und auch Herr Richter machte kein all zu ernstes Gesicht.
    „Ohh.. äähm.. Verzeihung ich wollte nicht. Ich meine ich..
    Habe ich sie geweckt?“
    „Nein, nein wir sind schon länger wach. Wir waren im Stall.“
    meinte Johann belustigt.





    Also gingen wir zusammen in die Küche zurück
    um uns um das Frühstück zu kümmern.
    Als ich gerade Eier aus dem Stall geholt hatte,
    setzte ich mich einen Moment lang auf eine Bank.
    Die frühe Morgensonne schien angenehm warm auf mein
    Gesicht. Ich hörte eine Tür hinter mir zuschlagen und als
    ich mich umdrehte sah ich Jeremie auf mich zukommen.





    Schweigend setzte er sich neben mich.
    Erst nach einer weile begann er zu sprechen
    „Sag mal.. Wie stellst du dir die Zukunft vor?“



    So das wars ersrmal^^ Fortsetzung folgt!

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    Einmal editiert, zuletzt von Shura ()

  • Aaaaah die Bilder werden bei mir nicht mehr angezeigt :hua aber solange ich warte dass sie wieder kommen kommentiere ich die Story mal.


    Ich frag mich echt warum hier jeder mit seiner Story immer jeden übertrifft? Super geil echt! Super Bilder und ne super Geschichte (warum komme ich auf sowas geniales eigentlich nie?)


    Wie macht ihr das eigentlich alle dass die Leute so "in Ohnmacht gekippt"-mäßig auf dem Boden liegen?


    Weiter so Cindy, ist echt schön zu lesen =)


    LG, McFly


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    Einmal editiert, zuletzt von McFly ()

  • bei mir hat das auch grade ganz schön lange geladen...
    aber jetzt sind bei mir wieder alle bilder da
    ich hoffe bei euch auch.
    vielen dank für den kommie!!
    ich beantworte ihn vor meiner nächsten fortsetzung!!


    lg cindy

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  • oh diesmal eine etwas kürzere fortsetzung?
    egaal! die is trotzdem mal wieder gelungen ;)
    da noch nich viel passiert ist, kann ich auch nicht soo viel dazu sagen, aber ich bin auf jeden fall gespannt, was jeremy jetzt mit ihr besprechen will :D:D

    mach weiter soo
    byee dein engelchen

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