Haus der Erinnerungen

  • Manja meine süße,


    Ja ich schaffe es auch mal ^^
    Ein wunder, nein hab nur mal zeit gefunden in der ich mal was anderes mache als schreiben ^^


    Erst mal was zu Kapite 6
    Erstaunlich das Jaro sich so in dem Haus aus kennt wenn er doch nur ein mal drin gewesen sein soll, komisch.
    Und dann schon wieder das kleine Kind, also Haley ist ja mutig ich würde der kleinen nicht nach laufen sondern ehr schreinen wegrennen ^^
    Aber das Ende von dem Kapitel :eek: und so wie ich dich kenne wird es noch besser.


    So und jetzt zu Kapitel 7
    Was hat man den Haley angetan? Mama mia das wird ja immer besser.
    Ok jetzt versteht man Jaro auch warum er das Haus hasst, kann mir was besseres vorstellen als mit an zusehen wie die Eltern der Freundin verbrennen.
    Aber da ist bestimmt noch mehr was er weiß, nur sagt er es nicht.
    Trotz allen mag ich ihn irgend wie, er ist nicht wie die meisten Männer die nur zeigen können das sie der größte und tollst und so sind, nein Jaro zeigt auch schwäche und das liebe ich an Männern, wenn sie schwäche zeigen können.


    Also im großen und ganzen wieder super tolle Kapitel, die jetzt auch endlich mit einem Kommi geehrt worden sind.
    Mach weiter so.


    HDL Sem

  • Es geht wieder weiter ...


    Ich habe es endlich geschafft und die Fortsetzung zwischen Krankheit, Geburtstagsstress und Familientrubel fertig zu stellen.
    Diese Mal ist es nicht so gruslig, sondern ganz anders. Genießt es, denn es wird das einzige Kapitel davon bleiben.


    Ihr dagegen ward wieder sehr fleißig. Wow!



    @ Vercula
    Puh, wieder ein neuer Name, den ich mir merken muss. Das wird langsam zur Qual. Na ja solange das Benutzerbild das Gleiche bleibt, ist es nicht ganz so schwer. *lach*
    Hmm. Du hast natürlich Recht mit dem Mund ausspülen, das hatte ich total vergessen zu erwähnen. Dann war die Fortsetzung schon gepostet und hatte es so gelassen.
    Ja, er ist tatsächlich sehr stark, was man vielleicht auf den ersten Blick gar nicht vermutet. Angeschrieen hatte sie ihn, weil sie die ganze Zeit über wusste, das er ihr etwas verschwieg – etwas wichtiges. Doch er hatte nicht den Mut gehabt es ihr zu sagen. Das hatte sie enttäuscht und ärgerlich gemacht. Fragen über Fragen … diese werden natürlich noch alle gelöst, aber erst zu gegebener Zeit. Versprochen.

    @ Fast Forward
    Vielen Dank für das Kompliment. Tja, wer möchte nicht so jemanden an seiner Seite haben. Haley hatte lange Zeit niemanden und ist natürlich nun sehr froh, dass die Freundschaft wieder neu erblühen zu scheint. Leider gibt Jaro ihr aber immer wieder Rätsel auf und das macht sie misstrauisch …

    @ nikki1993
    Danke auch Dir für Deinen lieben Kommi. Du hast natürlich Recht. Die Suche geht weiter. Ich wollte ihr nur eine kleine “Verschnaufpause“ gönnen.

    @ cmjs
    Nein, er ist natürlich kein Zauberer. Wie Vercula schon richtig interpretierte, gibt es tatsächlich Lampen die auf Geräusche reagieren. Ich wusste gar nicht, dass es so ungewöhnlich ist, davon zu lesen. ;)

    @ Chrissili
    Ja, es war in der Tat ein schreckliches Ereignis. Es hat sich sehr in Jaros Erinnerungen gebrannt. Deshalb war es für ihn auch so schwer darüber zu reden. Es war für ihn, als erlebte er es noch mal. Alle weiteren Geheimnisse werden natürlich gelöst, wenn auch nicht so schnell. ;)

    @ Naike
    Parallelwelt ist wohl das richtige Wort dafür. Leider kann ich mich nicht weiter dazu äußern, ansonsten würde ich zuviel verraten. Du verstehst sicher ;)
    Vielleicht vertraut sie ihm so schnell, weil sie sich so sehr einen Menschen an ihrer Seite wünscht und außerdem kennt er sie besser als jeder andere. Sogar besser als sie sich selbst. ;)

    @ LadyLilith
    Du wirst sicher in dieser Fortsetzung voll auf Deine Kosten kommen. ;)

    @ xjuliax
    Na ja, ein wenig. Aber nur in dieser Fortsetzung! Ich kann einfach nicht anders. Etwas Romantik muss mit dabei sein!! ;)

    @ bäbie
    Hehe. Mit den Visionen hast Du natürlich Recht. Ich habe so etwas nicht und Haley ist schon irgendwie …. besonders ;)
    Danke für Deine treuen Kommentare.

    @ SimSaabina
    Schön, dass Du so richtig mitfiebern kannst. Darüber freue ich mich natürlich sehr. Natürlich wird sie wieder zurückgehen. Euch kann man tatsächlich nichts vormachen. Puh …

    @ Bienchen
    Wow, was für ein tolles Kompliment. Vielen Dank. Weiß gar nicht was ich schreiben soll, freue mich so sehr …
    Ja, Jaro ist jetzt genau das was sie jetzt braucht. Ein Mensch, der ihr halt gibt. Fragt sich nur, ob es bleibt …

    @ Sem
    Wieso mal was anderes machen als schreiben? Gehört Kommentare schreiben nicht auch dazu? *lach*
    Einerseits hat sie wahnsinnige Angst – klar – aber was hat sie schon zu verlieren? Den Verstand? – sie denkt sie ist verrückt, das Leben? – sie hatte gar kein Richtiges …
    Dann kann sie auch die Gefahren auf sich nehmen, um das große Loch in ihrem Inneren wieder zu füllen.
    Jaro hat natürlich auch Schwächen. Eine ist mit Sicherheit Haley, aber lies selbst …

  • Kapitel 8 - Im Rausch der Gefühle




    Der nächste Morgen kam viel zu schnell. Ich hatte geschlafen wie ein Murmeltier. Ich hatte nichts gesehen, nichts gehört und nichts als die weiche Matratze unter mir gespürt. Die linke Seite des Bettes war leer. Die kuschelige Decke war schon ordentlich wieder zusammengelegt worden. Wie lange war Jaro schon wach und wie spät war es eigentlich? Ich räkelte mich noch mal kurz im Bett und streckte meine verspannten Glieder von mir. Mit einem lauten Seufzen setzte ich meine Füße auf den Boden vor dem Bett und stand vorsichtig auf. Dann richtete ich das Bettzeug wieder ordentlich her, wie es Jaro mit seiner Seite getan hatte und verließ das Zimmer über die Treppe nach unten.





    Bereits nach den ersten Stufen kroch ein angenehmer Duft in meine Nase, der mir das Wasser im Munde zusammen laufen ließ. Von den Geräuschen angelockt, schlenderte ich durch das Wohnzimmer und sah schon wie Jaro angestrengt in der offenen Wohnküche umher werkelte. Pfannkuchen schossen in die Luft und landeten wieder sicher in der Pfanne. Dieses Schauspiel schaute ich mir eine ganze Weile, angelehnt an einer Wand, an und beobachtete abwechselnd seine Kochkunst und das Spielen seiner Rückenmuskeln, wenn er wieder zu einem Wurf ausholte. Diese konnte ich haargenau unter die Lupe nehmen, genauso wie seine makellose Haut, da sein morgendliches Outfit aus nur einer Schlafhose bestand.





    „Guten Morgen.“, verriet ich mich dann doch, da ich es nicht zu einem Magenknurren kommen lassen wollte.


    Jaro blickte mich erschrocken an und schon landete der Pfannkuchen nicht mehr in der Pfanne, sondern direkt neben dem Herd in dem Waschbecken.
    Ich schmunzelte und konnte mir eine freche Bemerkung nicht verkneifen.
    „Ich hoffe, das sollte keine Aussage über den Geschmack deiner Pfannkuchen sein.“
    Verdutzt schaute er mich an und lachten dann beide lauthals los.
    „Ähm … setz’ dich doch. Ich bin gleich fertig. Hast du gut geschlafen?“
    Jaro deute mit der Pfanne in der Hand auf den kleinen Tisch, der bereits für ihn und mich gedeckt war.





    Wieder fühlte ich mich richtig wohl in seiner Nähe und dieses Kribbeln im Bauch wurde wieder wach. Wenn diese Schmetterlinge anfingen zu zappeln, könnte ich die Welt um mich herum vergessen. Es gab keinen Hunger, keinen Durst, kein Schlaf und keine Vergangenheit. Dann gab es nur ihn und mich.
    Verträumt sah ich auf den Teller mit dem bunten Rand und trank einen Schluck von dem frischen Traubensaft. Er hatte sich soviel Mühe gegeben …
    „Ich hatte furchtbar gut geschlafen. Wie ein Stein. Ich habe nichts gemerkt.“
    Eine kleine Röte schoss über Jaros Wangen, als er sich mir wieder zuwandte.
    Was hatte das zu bedeuten?





    Ich war in der Liebe noch sehr unerfahren. Nie hatte sich jemand die Mühe gemacht und mehr als zwei Wörter mit mir gewechselt. Bisher hatte ich auch nie das Bedürfnis danach gehabt. Bis jetzt …
    Jaro stellte einen großen Teller mit etlichen Pfannkuchen in die Mitte des Tisches und quetschte aus einer Tube ein wenig Schokosoße darüber.
    „Greif zu! Ich hoffe du hast großen Hunger.“
    Das tat ich auch und schaufelte mir gleich zwei Stück auf einmal auf meinen Teller. Genüsslich verputzte jeder sein Essen und gelegentlich streiften sich unsere Blicke.





    „Du … du hast da was.“
    Jaro zeigte mit seinem Finger auf eine Stelle in seinem Gesicht.
    Peinlich berührt, wischte ich mit dem Handrücken über die gezeigte Stelle.
    „Ist es … weg?“, fragte ich ihn und schluckte den letzten Bissen von dem leckeren Frühstück hinunter.
    „Nein.“, antwortete er mir und erhob sich etwas und strich mit seinem Finger über meine Wange.
    „Jetzt ist es weg.“
    Jaro setzte sich wieder und lächelte mich zaghaft an. Ich erwiderte es und wieder wurde mir sehr wohlig im Bauch. Lag es dieses Mal an den Pfannkuchen?






    geht noch weiter …


  • „Vielen Dank für das tolle Frühstück. Bekommt das jeder Übernachtungsgast serviert?“
    Sein kleines Lächeln verschwand aus seinem Gesicht. Hatte ich etwas Falsches gesagt?
    „Nein. Ich habe nicht so oft Besuch.“
    Schnell wechselte er das Thema. „Möchtest du noch etwas? Ansonsten würde ich gerne abräumen.“
    Ich schüttelte den Kopf und sah auf meinen nun kleinen gewölbten Bauch. „Hier passt wirklich nichts mehr rein.“
    Jaro stellte die Teller übereinander und ordnete sie behutsam in den Geschirrspüler hinein.





    Nach noch einem kurzen Gespräch über das Pfannkuchenrezept, verkrümelte ich mich in das Badezimmer. Jaro hatte mir bereits ein Handtuch und ein paar frische Sachen hinein gelegt. Meine anderen Sachen hatte er aus dem Schlafzimmer gesammelt und bereits in die Waschmaschine gesteckt. Was für ein ordentlicher und aufmerksamer Mensch. Nun war er neben sehr nett, sehr schön und sehr stark auch noch sehr ordentlich. Ein perfekter Mann. Aber irgendetwas störte mich. Was war es nur? Ich kam nicht darauf und stieg in die Dusche, in der sich das Wasser bereits heiß gelaufen hatte.





    Beim Duschen schweiften meine Gedanken wieder zu Jaro und ich überlegte, ob ich mit ihm über meine eigenartigen Erlebnisse in dem Haus sprechen sollte. Ob er es mir glauben würde? Für ihn schien, außer das Ereignis von damals, als er noch ein kleiner Junge war, nichts weiter passiert zu sein. Sah ich nur diese Dinge oder war ich gar verrückt geworden oder war ich es schon immer? Wollte deshalb keiner etwas mit mir zu tun haben? Nein, Haley. Wenn man geisteskrank war, würde man es sicher merken, oder? Ich zweifelte. Doch ich musste wissen, was es sich mit den Briefen, dem Mädchen, dem Grab und diesem Mann auf sich hatte. So beschloss ich insgeheim Jaro davon zu erzählen. Er kannte mich und falls ich wirklich verrückt war, würde er es mir sicher sagen.





    Nach dem Duschen und Zähneputzen schlüpfte ich in die bereit gelegten Sachen. Sie waren mir zwar etwas zu groß, aber sie rochen herrlich frisch und nach ihm.
    Ich fand Jaro auf der Couch wieder und war in einem Buch vertieft. Ich setzte mich neben ihm und überlegte, wie ich das Gespräch, welches ich vorhatte zu führen, anfangen könnte. Doch Jaro kam mir durch seine Art mal wieder zuvor.


    „Stimmt irgendwas nicht?“
    „Wie kommst du darauf?“
    „Du zitterst. Ist dir kalt?“
    Verdutzt schaute ich ihn an. Ich zitterte? Das hatte ich gar nicht bemerkt. Was war los mit mir?
    „Mir … mir ist tatsächlich etwas schwindelig und ich bekomme wieder diese Kopfschmerzen.“





    „Haley? Was zum Teufel … Haley!“
    Das letzte Wort schrie er fast, als ich merkte, wie ich die Couch hinunter glitt und ich keine Gewalt mehr über meinen Körper zu haben schien. Ich fühlte mich so schlapp und ausgelaugt und diese Kopfschmerzen raubten mir den Verstand. Jaro rief immer wieder meinen Namen. Ich schloss die Augen und wollte nur noch, dass diese Schmerzen aufhörten. Er zog mich in seine Arme und hielt mich fest; schlug mich mit seiner Hand einmal kräftig auf meine Wange, so dass ich entsetzt meine Augen öffnete und die seinen suchten. Sofort entschuldigte er sich für die Ohrfeige und drückte mich dann noch fester an sich, als er bemerkte, dass ich wieder bei ihm war.
    „Was war das eben? Hast du das öfters? Du hast mir einen großen Schrecken eingejagt.“
    „Ich weiß nicht. Ja, nein, manchmal … ach, ich weiß auch nicht.“





    Noch immer gefangen in seinen Armen, ging es mir tatsächlich schon besser. Dann spürte ich seine warmen Hände, die meinen Körper fest umarmten. Meine Haut brannte unter seinen Berührungen und mir wurde ganz heiß, als ich seine schönen geschwungenen Lippen betrachtete. Sie waren ganz nah und ich spürte seinen warmen Atem auf meinem Gesicht, der mich beim Ausatmen immer wieder streifte.
    „Geht es dir auch wirklich wieder besser?“ Seine Stimme klang besorgt.
    „Oder soll ich lieber einen Arzt rufen?“, fragte er weiter.
    „Nein!“, schoss es sofort und bestimmt aus mir heraus. Bei dem Wort Arzt stellten sich sofort meine Nackenhaare auf. Obwohl ich noch nie bei einem Doktor um Hilfe bat, hatte ich eine tiefe Abneigung gegen sie. Das war schon immer so. Zumindest seit dem ich mich erinnern konnte.






    geht noch weiter …


  • „Na gut, dann ….“
    Ich schluckte. Nun sah Jaro auf meine Lippen und schien sich gar nicht mehr davon lösen zu können.
    „ … dann bin ich ja beruhigt.“, sprach er seinen angefangenen Satz zu Ende und beugte sich vorsichtig zu mir herunter. Ich hielt meinen Atem an. Wird er mich jetzt küssen? Was sollte ich tun? Ich hatte doch keine Ahnung.
    „Wenn ich dich jetzt küssen würde, würde dir dann wieder schwindelig werden?“
    Ich hörte nur noch ein Rauschen in meinen Ohren und nahm seine Worte gar nicht mehr so richtig wahr. Ich wartete nur noch auf den Druck seiner Lippen auf meine.
    „Wahrscheinlich ja.“, hauchte ich.
    Jaro zögerte einem Augenblick und zog fragend seine Augenbrauen zusammen. Statt eine weitere Frage zu stellen, hob er mit seinen Finger mein Kinn etwas hoch und senkte dann seinen Mund. Die Berührung war zart und weich und ich genoss jede Millisekunde davon.





    So schön es auch war, so schnell war es auch wieder vorbei. Noch ganz benebelt von den berauschenden Gefühlen, ließ ich mich ganz in seinen Armen fallen. Ich fühlte mich so glücklich wie noch nie und ich wollte irgendwie mehr davon. Mit noch geschlossenen Augen wartete ich auf den nächsten Kuss und ich brauchte auch nicht lange warten, bis ich die nächste Zärtlichkeit von ihm bekam.
    Mein Gespräch, das ich eigentlich mit ihm führen wollte, rutschte immer weiter nach hinten in meinem Kopf. Dafür war im Augenblick kein Platz mehr. Jaro und ich sanken immer tiefer auf der Couch hinunter, bis er schlussendlich halb auf mir lag. Seine Küsse wurden fordernder und ich hatte nichts dagegen einzuwenden.





    Schwindelerregende Gefühle machten sich in mir breit. Ich vergaß alles um mich herum. Ich fühlte nur noch ihn. Seine unglaublich zarten Lippen, seine Hände, die mich immer noch fest umarmten und seinen stahlharten Körper, den ich zaghaft mit meinen Händen erkundete. Den ganzen Nachmittag verbrachten wir damit, vorsichtig unsere Körper zu erkunden. Jaro war sehr behutsam und dafür dankte ich ihm stumm. Als es draußen schon schummerig wurde, ließ Jaro von mir ab. Verwirrt schaute ich ihn an. Hatte ich etwas verkehrt gemacht? Noch ehe ich weiter darüber nachdenken konnte, schob er seine Hände unter meinen Körper und hob mich in seine Arme.





    Vertraut kuschelte ich mich an ihn. Keiner sagte ein Wort und ich spürte wieder sein Herz unter seiner Brust schlagen. Kleine Haare krauselten sich davor und ich fuhr mit meiner Hand kurz darüber. Seine Brustmuskeln spannten sich an und ich war ganz fasziniert von seinem Körperbau. Jaro musste schmunzeln und setzte sich dann, mit mir auf dem Arm, in Bewegung nach oben in sein Schlafzimmer …





    Jaro setzte im Bett wieder dort an, wo er im Wohnzimmer auf der Couch aufgehört hatte. Ich wollte es auch. Ich wollte ihn spüren, fühlen, küssen und ganz tief in mir haben. Jaro hatte gezögert, doch als ich ihm zu verstehen gegeben hatte, dass ich es auch wollte, versetzte er uns in einen Rausch der Gefühle. Nie hätte ich gedacht, so etwas fühlen zu können; wie viele einem Menschen bedeuten könnte …






    In der Nacht wachte ich auf. Ich konnte dieses Mal nur kurz das Land der Träume betreten. Dabei war der Wachzustand schon wie in einem Traum.

    Ich richtete mich auf und stieg aus dem Bett. Jaro hatte sich fest an mich geklammert, als ob er Angst hätte mich zu verlieren. Das hatte ich immer wieder die ganze Zeit über gespürt.
    Ich war hellwach und tapste zum Fenster. Mit einem Lächeln sah ich hinaus. Es war immer noch sehr dunkel und es bewegte sich kein Lebewesen dort draußen. Alles war ruhig und still. Einzig Jaros tiefe Atemzüge durchschnitten gelegentlich die Stille. Glücklich und zufrieden legte ich meine Arme um mich. Noch immer lag sein Duft auf meiner Haut und ich lächelte wieder. Aber es verschwand wieder aus meinem Gesicht, als ich das Licht sah. Von hier aus konnte man sehr gut das Haus von neben erkennen. Mein Haus. In dem zweiten Stock konnte man deutlich Licht in einem der Fenster erkennen. Mein Herz krampfte sich zusammen. Ich musste dort wieder hin. Ich musste wissen, was mit mir passiert und wer ich eigentlich war und dann waren da noch die eigenartigen Ereignisse, die mich irgendwie verfolgen zu schienen. Ich musste dort wieder hin, das Stand fest.





    Ich blickte über meine Schulter auf das Bett. Ich musste wieder in das Haus, ob Jaro mich gehen lassen würde oder nicht …




    Fortsetzung folgt …


  • Ach wie romantisch,dass die zwei sich gefunden haben und Jaro ist so ein gutaussehender Kerl.Aber sie wird doch hoffentlich nicht allein nachts da rüber gehen zu dem Haus?Hoffentlich nimmt sie Jaro mit,sie sollte ihm das Licht zeigen,dann merkt er gleich ,dass es nicht mit rechten Dingen zugeht und es ist eine gute Gelegenheit ihm alles zu erzählen.Diese Ohnmachtsanfälle sind echt beängstigend,aber ich fürchte sie werden erst aufhören,wenn das Geheimnis um sie und das Haus gelüftet sind.

  • OH WOW!!! xD diese fortsetzung war wiedermal der absolute hammer!!!
    es war klar das sie wieder zurück in ihr haus gehen würde.
    jaro lässt sie bestimmt nicht gerne wieder zurück, aber er kann ja mitgehen ;)
    xD die 2 sind ein total cooles paar :D
    freue mich schon auf deine fortsetzung ^^


    LG nikki

  • Parallelwelt ist wohl das richtige Wort dafür. Leider kann ich mich nicht weiter dazu äußern, ansonsten würde ich zuviel verraten. Du verstehst sicher


    Nein! *quengel* Hihi, doch natürlich verstehe ich das. ;)


    Zitat

    Vielleicht vertraut sie ihm so schnell, weil sie sich so sehr einen Menschen an ihrer Seite wünscht und außerdem kennt er sie besser als jeder andere. Sogar besser als sie sich selbst.

    Ja, sieht wohl so aus.


    Zitat

    ... und das Spielen seiner Rückenmuskeln ...

    Da ist es jetzt doch sehr schade, dass du keine bewegten Bilder davon zeigst. Aber ich muß auch sagen, dass Jaro mir ein bisschen zu schön, zu glatt ist. Bin gespannt auf seine Ecken und Kanten. Aber er wohnt schön, die Gedecke auf dem Frühstückstisch sind auch voll schön.

    Wow, Photobucket hat das Popo-Foto von Haley noch nicht gelöscht? Die sind aber mutig diesmal.
    Na na, Haley soll Jaro lieber mal ausfragen, statt rumzuknutschen! *g*

    Nein!!! Auf keinen Fall wieder ins Haus gehen!! *jammer* :hua


    Weida!!! *brüll*

  • WUNDERBARE FORTSETZUNG!! :D
    Wird immer spannender und das Jaro und haley sich endlich so nahe waren find ich auch schön =) aber trotzdem rätsele ich immernoch was dort in diesem Haus mal mit ihr passiert ist...muss ja sehr schlimm gewesen sein...
    Oh man von diesen ganzen ungewissen Dingen bekommt man ja Kopfschmerzen :P

    LG Simsaaa

    La mia vita è la tua musica!:applaus



    :jeah

    [SIZE=3]Ihr lacht mich aus weil ich anders aussehe?!:angry[/SIZE]
    [SIZE=3]Ich lache euch aus weil ihr alle gleich seid![/SIZE]

  • huhu...


    ach wie schön, eine wunderbare romance, im moment zumindest noch ^^


    ich hoffe mal die beiden werden ein paar, gut ,
    das sind sie wohl nun...


    ich denke mal er lässt sie nicht gehen und sie schleicht sich dann rüber,
    oder so...


    freu mich schon auf den nächsten teil...


    lg
    Lilith

  • Hey Manja!
    Mal wieder super geschrieben, ich bin beeindruckt.
    Die beiden passen ja echt super zusammen, doch trotzdem muss sie leider wieder in dieses schreckliche Haus. Die Story ist echt total spannend!
    Spann uns nicht zulange mit dem Geheimnis des Hauses auf die Folter, schreib schnell weiter!!!

    lg, Bienchen ♥

    Can't remind of the past.
    Can't realize the present.
    Waiting for the future with you.


    [SIZE=4][/SIZE]

  • uuuuh manja, wieder eine sehr schöne fs von dir =) ich bin hin und weg...und das sich das mit jaro und haley SO entwickelt hat ist auch ganz wunderprächtig xD....du weißt es mich an deine geschichten zu fesseln ;)
    mach weiter so ich bin schon ganz hibbelig auf die nächste fs =)
    liebste grüße
    bäbie :P

  • Hallo liebe Fotostory-Leser,

    es geht schon wieder weiter. Ich hoffe es gefällt Euch wieder und habt Spaß dabei.
    Vielen lieben Dank an alle Kommischreiber und stillen Leser. Ihr seid so toll!!

    @ Vercula
    Jaro ist wirklich ein netter Typ. Ihn würde ich sicher auch nicht von der Bettkante schupsen. ;) Meinst Du, Jaro würde das Licht sehen, wenn Haley ihm das zeigt?

    @ nikki1993
    Dir hat alles das romantische Kapitel auch gefallen, was? Davon wird es aber hier nicht allzu viel geben. In der nächsten erst wieder ^^

    @ Naike
    Tztz, bewegte Bilde. *kopfschüttel*
    Nein, nein. Manchmal würde es auch toll finden, aber dafür wird die Fantasie umso mehr angeregt. ^^
    Jaro hat auch seine Ecken und Kanten. Aber diese sieht man ja nicht so richtig, wenn man die rosarote Brille trägt.
    Ja, Popo-Foto ist noch drin!! Hehe ;)

    @ SimSaabina
    Ja, diese Szenen ließen sich nicht länger aufschieben. Ich wollte einfach die Gefühle für die beiden aufs Blatt bringen. Etwas knisterte es ja schon die ganze Zeit.
    Waas, Du auch Kopfschmerzen? *lach* Du fieberst wohl richtig mit!

    @ LadyLilith
    Es ist wirklich nur für den Moment. Es wird zwar noch einiges passieren und dieses Erlebnis zieht noch folgen mit sich, aber so etwas wird es wohl nicht mehr geben.
    Deine Überlegungen gehen schon in die richtige Richtung … ;)

    @ Bienchen
    Ich versuche nicht zuviel Verwirrung hinein zu bringen, aber es geht langsam voran!! Sei gespannt.

    @ bäbie
    Wie schön, dass es auch Dir so gefallen hat. Aber dieses Mal wird es wieder etwas düsterer. ;)

  • Kapitel 9 - Der Albtraum geht weiter …



    Ich hatte den Drang, mich sofort anzuziehen und mich hinaus zu schleichen, die Straße entlang zu laufen, um sofort nachzusehen, woher das Licht aus dem Haus kam. Aber zwei Sachen hielten mich davon ab: Erstens, ich hatte Angst was mich dort wieder erwarten würde. War ich dafür schon wieder bereit? Und zweitens, mein Herz krampfte sich zusammen, Jaro einfach alleine zu lassen. Er sah so friedlich aus beim Schlafen und ahnte nichts von den Grausamkeiten, die ein Haus weiter vor sich gingen. Konnte ich ihm das antun? Einfach weg zu gehen, nach dieser Nacht? Sicher würde er wissen wo ich war. Also …





    Ich überlegte noch eine Weile, kam aber doch zu keinem festen Entschluss. Durch das Gegrübel war ich hellwach geworden. Ich konnte mich nicht mehr ins Bett legen, nicht, wenn ich nicht wusste, was ich tun sollte; wie es weiter gehen sollte.
    Leise tapste ich die Treppe hinunter in die Küche. Ich brauchte einen Schluck Wasser. Ich öffnete den Wasserhahn und hörte das kühle Nass hinaus rauschen. Meine Kehle schnürte sich dabei zu. Ich hatte gar nicht bemerkt, wie trocken mein Hals war und was für einen Durst ich eigentlich hatte. Schnell hielt in einen Becher, den ich aus dem Schrank über der Spüle nahm, hinunter und trank in schnellen Zügen alles auf einmal aus. Ich füllte ihn noch ein weiteres Mal und lehnte mich dann an die Küchentheke.





    Mein Blick fiel auf ein Regal, welches neben dem Esstisch stand. Zwischen den Blumen und den Kochbüchern, funkelte mich ein silberner Bilderrahmen an. Ob darauf seine Familie zu sehen war? Dann fiel mir ein, dass wir die ganze Zeit über meine Vergangenheit gesprochen hatten und dass er fast nichts über sich erzählt hatte. Wer war er eigentlich wirklich? Die Neugier packte mich und ich ging näher heran. Vorsichtig nahm ich das Bild von dem Schrank. Darauf waren drei Personen zu erkennen. Jaro war unschwer darauf zuerkennen. Er stand hinter einer Frau, die sehr anmutig auf einem Stuhl vor ihm saß. Seine Mutter. Neben ihm stand ein etwas älterer Mann. Er hatte viel Ähnlichkeit mit Jaro. Sein Vater. Auch er war sehr hübsch. Sehr markante Gesichtszüge, einen stahlharten Körper und groß.





    Es war seine Familie. Doch was mir auffiel, sie hatten alle ein ausdrucksloses Gesicht. Keiner lächelte auf dem Foto. Die Augen strahlten nicht, sondern waren Matt und dunkel. Es sah so aus, als wenn jeder einzeln fotografiert worden wäre und der Fotograf im Nachhinein alle auf ein Bild platziert hätte. Von Familienzusammenhalt war nichts zu sehen und das stimmte mich traurig. Ich stellte das Foto wieder hin und wollte gerade meinen Becher in den Spüler räumen, als ich mit meiner Hand einen Stapel Bücher umriss und eins polternd auf den Boden fiel. Vor Schreck hielt ich die Luft an und lauschte in die Stille hinein. Als sich nichts zu bewegen schien, stieß ich meine angehaltene Luft wieder aus und mir wurde davon etwas schwindelig. Noch ganz benommen, bückte ich mich hinab, um das Buch aufzuheben. “Kochen für Anfänger“ stand auf dem Einband geschrieben. Ich zog meine Brauen zusammen. Jaro hatte doch so etwas nicht nötig.





    Ein kleines Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich an das schöne Frühstück von heute früh dachte. Schnell wollte ich alles wieder in Ordnung bringen, als aus dem Buch ein Zettel hinaus fiel. Ich bückte mich ein weiteres Mal, um diesen aufzuheben. Doch zu meiner Verwunderung war es kein selbst notiertes Rezept, wie ich es zunächst annahm, sondern der Stärke des Papiers her, ein Foto. Ich drehte es um und mir stockte der Atem. Dort waren ganz deutlich er und noch eine weitere Person zu erkennen. Sofort wusste ich, um wen es sich handelte. Es war das kleine Mädchen aus dem Haus. Aus meinem Haus! Es zeigte, wie Jaro und sie an der Schaukel standen und lachten. Sie lachten!





    Tränen rollten über meine Wange und fielen auf das Foto. Schnell wischte ich sie mir aus dem Gesicht und von dem Bild weg. Hatte er etwas mit dem Mädchen zu tun? Warum sagte er mir nicht die Wahrheit? Ich fühlte mich hintergangen und verletzt und nun fiel mir meine Entscheidung nicht mehr schwer. Ich ging in das Badezimmer und holte meine eigenen Sachen aus dem Wäschetrockner und zog sie mir über. Dann nahm ich noch einen dicken Pullover aus seiner Wäsche mit und ging schleunigst in Richtung Tür. Hoffentlich wachte er nicht auf und hielt beim Gehen meinen Atem an. Ich drückte die Haustür hinter mir zu. Geschafft!






    geht noch weiter …


  • Doch eher erleichtert zu sein, fiel es mir sehr schwer zu gehen. Mit hängenden Schultern, seinen Pullover in der Hand und dem Foto in der Tasche, ging ich über den Rasen hinüber zu meinem Albtraum. Ob ich jemals erfahren werde, wer ich wirklich war? Niedergeschlagen betrachtete ich das Haus. Es sah immer noch so aus wie vorher, bei Nacht vielleicht noch etwas älter und verrotteter, dafür war ich nicht mehr die Selbe, wie noch vor ein paar Tagen. Seufzend nahm ich die ersten Stufen hinauf zur Tür, doch ich stockte und holte das Foto noch einmal hervor. Die Schaukel wirkte auf dem Foto nicht so alt und ausgeblichen, wie sie jetzt war. Sie schien erst kürzlich aufgehängt worden zu sein. Aber Jaro passte irgendwie nicht in das Bild. Alles sah aus, wie vor etlichen Jahren, nur er sah aus wie heute. Konnte das sein? War es vielleicht eine Fotomontage? Aber wer sollte so etwas machen und warum sollte es Jaro in einem Kochbuch in der Küche verstecken?





    Es knarrte wieder. Doch ich hatte mich nicht bewegt. Sofort versteiften sich meine Glieder und ich lugte mit meinen Augen nach links, ohne den Kopf zu bewegen. Ich konnte nicht genau erkennen was es war, aber ich sah etwas Helles. Neugierig richtete ich meinen Kopf doch in diese Richtung. Ich sah aber nur noch etwas um die Ecke huschen und ein Kinderlachen. Es war wieder dieses Mädchen. Ohne zu zögern, nahm ich die restlichen Stufen auf einmal und lief ihr hinterher.


    „Warte! Ich tue dir nichts. Ich möchte dich nur etwas Fragen.“ Ein kläglicher Versuch, es zum Stehen bleiben zu bringen.
    „Aber vielleicht tue ich dir etwas.“, kam von irgendwo her ein Antwort. Es war nur ein Flüstern, aber ich verstand jedes einzelne Wort davon. Erschrocken blieb ich stehen. Dann hörte ich wieder dieses Kinderlachen. Ich drehte mich im Kreis, konnte aber nichts erkennen. Ich war mittlerweile im Garten hinter dem Haus angekommen und blickte hinunter zur Schaukel.





    Sie bewegte sich leicht im Wind. Oder hatte vorher hier jemand darauf gesessen und auf mich gewartet? Ich konnte mir keinen Reim darauf machen und schloss die Augen. Alles drehte sich. Mir war kalt und ein flaues Gefühl machte sich in der Magengegend breit. Das Stechen im Kopf erwachte wieder und meine Augen wurden feucht.
    „Was für Fragen?“
    Ich riss die Augen auf und vor mir saß das kleine Mädchen mit den blonden Haaren auf der Schaukel. Ausdruckslos sah sie mich an. Mein Herz raste vor Schreck, taumelte rückwärts und fiel der Länge nach hin. Immer noch die Augen auf sie gerichtet, atmete ich schwer. Da saß sie nun.





    „ W-wer …“ – ich schluckte – „Wer bist du?“
    „Was meinst du, wer ich bin?“, stellte sie mir eine Gegenfrage. Noch immer lag ich in dem Gras und meine Glieder taten mir weh. Vorsichtig rappelte ich mich auf und ließ sie dabei nicht aus den Augen. Ihre Worte waren wieder nur ein Hauchen im Wind.
    „Bist du wirklich da, oder bilde ich mir das nur ein?“
    Diese Frage war vielmehr an mich gerichtet, als an sie. Trotzdem zuckte sie mit den Schultern.
    „Hast du hier mal gewohnt?“
    Ich zeigte auf das Haus hinter mir. Sie nickte leicht, aber ich konnte es genau erkennen.
    „Warum zeigst du mir all diese schrecklichen Dinge?“
    „Ich dachte du wolltest dich erinnern.“ Wieder war es nur ein Hauchen.
    „Woher weißt du …?“ Ich schüttelte den Kopf. Ist das hier wirklich real?





    Das Stechen im Kopf wurde stärker.
    „Bist du an meinen Kopfschmerzen schuld?“, frage ich sie und mein Ton wurde schärfer.
    „Nein, es sind die Erinnerungen die dich quälen.“
    „Was für Erinnerungen, verflucht? Ich kann mich an nichts erinnern.“
    „Doch. Du erinnerst dich an mich.“ Das war das Letzte was sie zu mir sagte und war dann in einem Windhauch verschwunden.
    „Nein, warte.“, rief ich noch, doch es nützte nichts. Sie war weg.





    Mein Schatten fiel auf die hölzerne Schaukel, die nun ganz still stand. Ich blickte zum Himmel. Dort schien ich auch keine Antworten zu finden. Er war bedeckt. Es war kein Mond und keine Sterne zu sehen. Ich senkte wieder den Blick auf meinen Schatten. Er hatte sich verändert. Er sah viel kleiner aus. Wie das von einem kleinen Kind …
    Ich drehte mich um und sah das beleuchtete Fenster. War das wieder ein Hinweis von ihr? Fand ich dort vielleicht die Antwort auf meine Fragen? Ein Schauer überfiel mich und ich schüttelte mich kurz, ehe ich mich in das Haus begab …







    Fortsetzung folgt …


  • Tolle Fortsetzung.Das kleine Mädchen scheint ihr gut gesonnen zu sein und hilft ihr vielleicht die Rätsel über die Vergangenheit zu lösen,aber ob ich an ihrer Stelle ins Haus gehen würde?Aus dem Foto zieht sie etwas voreilige Schlüsse,sie weiss ja nicht ob und warum Jaro ihr etwas verschweigt,Auch kann sie doch nicht wissen,ob Jaros Familie glücklich war,nur weil sie ein Foto gesehen hat.Die Küche hast du ja wieder sehr liebevoll gestaltet,die Küchenutensilien,dieTopfhandschuhe und die hübsche Küchenleiste.Was wird sie jetzt im Haus erwarten?Bestimmt wirds wieder gruselig.

  • Ich mag deine FS bisher voll gern. War eine der ersten die ich hier angefangen habe zu lesen. Gerade weil ich solche gruseligen Sachen besonders gern mag!
    Davon kann ich nicht genug bekommen! :applaus


    Vielleicht ist das kleine Mädchen sie selber, wenn es ja sagt: "Doch du erinnerst dich an mich!" Zwar in blond,aber wozu gibt es Haarfärbemittel :)
    Oder es ist jemand anderes aus ihrer Familie...
    Die Fotos sind übrigens klasse!


    Bin auf jeden Fall schon sehr gespannt wie es weiter geht!

  • COOL! xD deine fortsetzung ist voll der hammer! dieses mädchen ist fast noch unheimlicher als jaro, der mir immernoch total merkwürdig vorkommt!
    ich will unbedingt wissen wie es weiter geht und was jaro verheimlicht!!!!!!!!!!!!


    freue mich (wie immer) auf deine fortsetzung°^


    LG nikki

  • So, liebe Manja, erstmal ein RIIIIEEEESEN-Kompliment für diese Story!
    Der Text ist so klasse... Du schaffst es richtig gut, eine tolle Atmosphäre aufzubauen, gruselig, romantisch, je nach Bedarf. Und solche Sätze, die eigentlich "überflüssig" sind ("Ich brauchte einen Schluck Wasser. Ich öffnete den Wasserhahn und hörte das kühle Nass hinaus rauschen. Meine Kehle schnürte sich dabei zu. Ich hatte gar nicht bemerkt, wie trocken mein Hals war und was für einen Durst ich eigentlich hatte. ... [ff.]"), bringen also vielleicht den Verlauf der Geschichte nicht wirklich voran, machen aber den Text geradezu romanreif und die Ich-Perspektive umso glaubhafter :applaus
    Mir liegt das ja nicht so, dieses Beschreibende, bei mir (also meinen Texten :D ) wird irgendwie immer mehr geredet etc.
    Zu Deinen Bildern muss ich wohl nix sagen, da werd ich grün vor Neid :eek:


    Jetzt aber endlich auch zum Inhalt:
    Wäre natürlich traurig, wenn der einzige Mensch, dem Haley vertraut, also Jaro, nicht vertrauenswürdig wäre. Andererseits war ja klar, dass er irgendeinen Haken haben muss, das wäre sonst zu perfekt ;) Hoffe er verschweigt ihr nichts so Wichtiges, dass sie ihn verliert bzw. verlässt und am Ende ganz allein dasteht...
    Zu dem 2. Foto, was Haley gefunden hat, dem mit dem Mädchen an der Schaukel, fällt mir noch ein, dass es ja auch Jaros Vater als jungen Mann zeigen könnte, wenn der doch so eine Ähnlichkeit mit seinem Sohn hat (dann hätte er eben damals "zufällig" auch die gleiche Frisur gehabt wie Jaro jetzt?! :confused: ) Nur so eine Idee.


    Also ich werde definitiv weiter mit Haley mitfiebern und mitbibbern :hua

    [CENTER][SIZE="3"][COLOR="darkred"]:jeah[FONT="Comic Sans MS"]We are the Winners... of Eurovision[/FONT]:jeah [/COLOR][/SIZE][/CENTER]
    [CENTER]Meine Fotostory:
    [SIZE="3"]Heaven and Hell[/CENTER][/SIZE]