• Super Fotostory!!!
    Ich mag den Film und habe auch schon mal überlegt, ob ich eine FS dazu mache, aber irgendwie stelle ich mir es sehr schwer vor. Allein das, dass der Film auf einem Schiff spielt :D. Und dann die ganzen Menschen, die da vom Schiff springen :hua. Wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei der Story.


    :up :up :up :up :up

  • Hab die Story nun auch entdeckt und ich muss sagen:
    SUUUUUPER! Das Schiff hast du echt toll hinbekommen.
    Und ich find es nicht schlimm, das das Schiff so leer ist..davon
    lenkt einem die eigentliche Story schön ab ^-^


    Mach bitte bald weiter!!
    *Großes Lob* :seelove

    [SIZE="1"][COLOR="black"][CENTER]Man hat halt oft so eine Sehnsucht in sich -- aber dann kehrt man zurück mit gebrochenen Flügeln und das Leben geht weiter, als wär man nie dabei gewesen --
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  • vielen Dank für die lieben Kommetare: Sandra, Nickilein, Jessiii, Livia, Santine, Knuddeltiersche, Zyna, Willsims, Riona und Simsocke :kuss


    Obwohl ich mit der Britannic Story keinesfalls mithalten kann, gibts ne Fortsetzung. Ein paar von euch lesen es vielleicht ja immer noch.
    Immerhin sind die Bilder jetz in einer besseren Quali..






    "Entschuldigen Sie bitte?"
    Joanna drehte sich um und erblickte einen jungen Mann in Uniform.
    "Sie wissen schon, daß Sie fremdes Eigentum beschädigen?"
    "Bitte?" Joanna schaute den jungen Mann entsetzt an.
    "Na, Sie zerstören die Reling oder haben mich meine Augen getäuscht?"
    Joanna starrte. Sie hätte nicht gedacht, daß um diese Uhrzeit noch Leute hier draußen waren.
    "Zeigen Sie mich jetzt an?" fragte sie frech.
    Der Mann grübelte. "Nein, ich lass malk Gnade vor Recht walten, aber es nicht ungefährlich, so gegen die Rehling zu schlagen." er schaute kurz zu Boden. "Ich meine natürliche ihre Gesundheit damit."




    Joanna lächelte und die beiden kamen richtig ins Gespräch.
    "ich bin übrigns Jack Philipps. Funker an Bord." stellte er sich schließlich vor.
    "Joanna Jones." erwiderte Joanna. "Dann weiß ich ja, an wen ich mich wenden muß, sollte ich mal ein Telegramm verschicken, wenn ich wüßte an wen.
    "An ihren Mann zum Beispiel, sollte er nicht mit an Bord sein. ?" fragte Jack.
    Jo lachte. "Um Gottes Willen. Ich bin weder verheiratet noch sost was in die Richtung."




    "Und was treibt Sie so spät nachts nach draußen?" fragte Joanna.
    "Das sollte ich eher Sie fragen." entgenete der junge Funker. "Aber wenn Sie es so interessiert. Ich habe gerade Pause und da gehe ich gerne immer wieder nach draußen. In dem kleinen Funkraum ist es immer so stickig."




    Die beiden unterhielten sich noch eine ganze Zeit als Joanna plötzlich sagte: "Haben Sie vielleicht eine Uhr?"
    Jack nickte. "Gleich halb zwei."
    Joanna erschrak.
    "Bitte entschuldigen Sie mich. Aber ich sollte jetzt wirklich dringen zu Bett. Sonst bekomme ich morgen früh Schwierigkeiten mit meiner Mutter. Es war nett, sich mit Ihnen zu unterhalten."
    "Danke. Das Vergnügen ist war auf meiner Seite."
    Dann ging sie in richtung Kabine.




    Am nächsten Tag hatte Joanna wirklich Schwierigkeiten gehabt, aufzustehen. Nach dem gemeinsamen Frühstück hatte sie sich in die Bibliothek zurückgezogen.




    Obwohl sie ein Buch vor sich hatte, las sie nicht wirklich. Der gestrige Abend ging ihr einfach nicht aus dem Kopf. Sie hatte sich noch zuvor mit einem Mann so gut unterhalten.
    Während sie so nachdachte hörte sie einen Gong.
    Sie hatte vergessen, daß sie zum Mittagessen mit ihren Eltern verabredet war.




    Sie brachte das Buch zurück und machte sich auf den Weg.


  • Das Palmengartencafe hatte sich schnell erreicht und ien kurzer Überblick verriet ihr, daß ihre Famile wohl draußen saß.




    Sie hatte Recht.
    Draußen an einem großen Tisch, saß ihr Vater und ihre Schwester und unterhielten sich über Babys.
    Dachte ihre Schwester schon jetzt über Nachwuchs nach, wo sie noch nicht einmal verheiratet war?




    Joanna grüßte sie kurz, setzte sich hin und fragte: "Wo ist Mutter?"




    "Ich nehm an, sie hat doch noch ein paar Schwierigkieten bei der Kleiderwahl, wird aber gleich da sein." erklärte ihr Vater.




    "Und schon interessante Menschen kennengelernt?" fragte Marian.
    Joanna schüttelte den Kopf. In Gedanken war sie aber bei Jack Phillips.




    Während sie wieder über den jungen Mann nachdachte, tauchte ihre Mutter auf. Aber nicht alleine. In ihrer Begleitung befand sich ein junger Offizier.



    - Fortsetzung folgt -

  • Mit der Britannic story nicht mithalten? Aber sicher kannst du das!!
    Ich find deine Titanic voll schön von außen und von innen^^
    Die Bibliothek sieht cool aus.
    Das Palmencafé hast du auch sehr gut hinbekommen.


    Cool, Jack Phillips =) Schön das der auch mal ins Rampenlicht kommt xD
    Bin gespannt wie es weiter geht.
    Und mach auf jeden Fall weiter!


    Und danke fürs Komment ^^
    Ach ud ich finds gut das die Bilder nun ne bessere Quali machen.
    Weiteeeeeeeeeeeeeeeer

    [SIZE="1"][COLOR="black"][CENTER]Man hat halt oft so eine Sehnsucht in sich -- aber dann kehrt man zurück mit gebrochenen Flügeln und das Leben geht weiter, als wär man nie dabei gewesen --
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  • Also sicher kannste mit der Story von Sandra mithalten.
    Ich find beide Storys toll....Du machst das echt klasse ;)
    mach bitte schnell weiter...


    LG
    katie

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    [SIZE=1][CENTER]You wanted blood
    And now you got it
    Hey, it's only natural
    And now you got it
    And now you got it[/CENTER]
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  • Huch?! ich hab gedacht, ich hätte gestern schon was geschrieben! Naja mach ich das eben jetzt;) Du hast das wieder mal toll gemacht und mir gefällt deine Story gut! Natürlich kannst du mit Sandras mithaöten!
    Ich denke mal der Offizier ist wieder ein Heiratskanidat für Joanna!
    LG,*willsims2*

  • danke schön, Simplayer w, willsims, knuddeltiersche, Grusel, Katie88, Izumi, Rinoa und Sandra.


    Ich hab noch eine Fortsetzung, dann müsst ihr euch leider wieder bis zum nächsten WE gedulden.


    ----




    "Mutter was ist passiert?" fragte Marian als Mrs Jones Platz nehmen wollte.
    "Ich habe moch verlaufen und bin dabei glücklicherweise auf diesen jungen Offiziergestoßen." erklärte sie. "und dann sind wir ins Gespräch gekommen und es hat sich herausgestellt, daß er Harold Lowe ist."
    Sie hielt kurz inne und fuhr dann fort.
    "Ihr wißt doch, Harold Lowe. Der Sohn von der Cousine deiner angeheirateten Tante Ethel."




    Es dauerte enige Sekunden, dann fiel es Marian wie Schuppen von den Augen. "Ja natürlich. Ich erinnere mich nicht. Wir waren doch jedes Jahr dort an Ostern. Das ist aber schon lange her."




    "Stimmt" meinte Lowe. "Ich kann mich noch gut an Sie erinnern. Das kleine blonde Mädchen, daß schon mit drei Jahren perfekte Tischmanieren hatte."




    "Das ist ja perfekt" fiel Joanna ins Wort, die gerade eine klasse Idee hatte. "Sie könnten uns doch das Schiff zeigen."
    "Dafür hat Mr Lowe doch keine Zeit und außerdem kannst du doch selber das Schiff anschauen." sagte ihre Mutter mahnend.




    "Ich denke da an räume, die man sonst nie sehen kann, wie die Brücke, den Maschinenraum und so weiter."
    "Joanna." versichte ihre Mutter zu ermahnen, doch Lowe war schneller.
    "Ich kann das sowieso nicht tun. Aber Sie könnten Thomas Andrews fragen. Wenn Sie wollen, bring ich sie zu seiner Kabine."




    Joanna, war nicht aufzuhalten und so begleitete sie Harold Lowe zu der Kabine auf dem A-Deck.
    "Vielen Dank" sagte Joanna. "Vielleicht treffen wir uns wieder."
    Sie verabschiedeten sich voneinander und Jo blieb alleie vor der Türe stehen.




    Kurz nachdem sie geklopft hatte, öffnete sich dir Türe und ein Mann kam heraus.
    "Ja bitte?"
    "Sind Sie Mr Andrews?"
    "Ja der bin ich."
    "Joanna Jones." stellte sie sich vor und erklärte ihm ihr Anliegen.


  • Andrews war überrascht über ihre Offenheit und konnte der jungen Dame die Bitte nicht abschlagen.
    "Okay, morgen um 14:00 Uhr hätte ich Zeit. Treffen wir uns hier?"
    Joanna nickte. "Ja bis Morgen und danke!"




    So schnell sie konnte ging sie in die Lounge, um die gute Nachricht zu übebrringen. Sie war so glücklih, daß sie sogar William übersah, der wieder einmal dabei war. Sie unterhielten sich grade alle über Politik.




    Joanna nahm sich einen Stuhl und begann zu erzählen.




    "Morgen um zwei Uhr Mittags? Da muß ich mich aber beeilen mit umziehen." Marian stockte.
    "Du mußt nicht mit." sagte Joanna. "Ich gehe auf jeden Fall."




    Pünktlich um zwei am nächsten Tag kamen alle an mr Andrews Kabine an.
    William war auch mit eingeladen worden, aber Joanna störte sich nicht an ihm.
    Er war eh ziemlich ruhig und die Tatsache, daß sie die ganze Titanic sehen würde, lies diese uangenheme Tatsache ignoreren.
    "Dann können wir ja los." sagte Thomas Adrews." "Wir arbeiten usn von unten nach oben vor."




    Nachdem sie die dritte Klasse, einige interessante Stationen und die Brücke besichtigt hatten, kamen sie vor einer Tür stehen.




    "Das hier ist der Funkraum." erklärte Andrews. "Hier gehen alle Nachrichten ein oder werden verschickt. Der Raum ist ziemlich klein, alos biotte nicht wundern, wenn es eng wird."




    Sie suchten sich alle im Raum eine Ecke und hörten gespannt mr Andrews Erzählungen vor.
    "Und hier sitzt der Funker und gibt die Nachrichten weiter." erzählte er und alle blickten auf denHinterkopf eines Mannes, de rnicht mal die Anstalten machte, sich umzudrehen.


  • "Und die Funker müssen die ganze Zeit in diesem kleinen Raum verbingen? Ist das nicht menschneunwürdig?" fragte Joanna.




    Jack Phillips ignorierte die Gruppe. Er hatte genug damit zu tun, Eiswarnungen zu empfangen und Nachrichten von Passagieren zu versenden.
    Er wollte gerade eine persönliche nAchricht verschicken, als ihm eine bekannte Stimme ins Ohr drang.




    Er drehte sich um und sah sie. Die junge Frau von neulich Nacht.
    Er hatte an sie denken müssen, die ganze Zeit. Er war in der gestrigen Nacht extra rausgegangen in der Hoffnung, sie zu sehen und sie war natürlich nicht da.
    Plötzlich erblickte sie ihn und ihre Blicke trafen sich. Sie lächelte ihm zu, hatte ihn offensichtlich erkannt.
    Jack hatte nur wenige Sekunden und mußte rasch handeln.
    Mit seinem Mund formte er zwei Worte in ihre Richtung.



    - Fortsetzung folgt -

  • Schöne Fortsetzung, mir gefällts.
    Schade, jetzt dauert die nächste wieder so lange?
    Na ja, auf jeden Fall eine tolle FS und ich freu mich auch auf die folgenden.

    [SIZE="1"][COLOR="black"][CENTER]Man hat halt oft so eine Sehnsucht in sich -- aber dann kehrt man zurück mit gebrochenen Flügeln und das Leben geht weiter, als wär man nie dabei gewesen --
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