Reiner Zufall [reloaded]

  • Claus Bo Larsen


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    Claus Bo Larsen (* 28. Oktober 1965) ist ein dänischer Fußballschiedsrichter.


    Leben [Bearbeiten]


    Larsen ist Zollmanager, verheiratet und lebt in Odense. Larsen spielt Tischtennis.


    Fußball [Bearbeiten]


    Larsen ist FIFA-Schiedsrichter. Er nahm an den Olympischen Spielen in Athen und der U20-WM 2005 in den Niederlanden teil. In der Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 leitete er unter anderem das Relegations-Hinspiel zwischen Uruguay und Australien. Er gehörte zu den 44 von der FIFA vorselektionierten Referees für die Fußball-WM 2006.
    In der UEFA Champions League leitete er 2005/2006 drei Spiele, darunter zwei des SV Werder Bremen (gegen RSC Anderlecht und gegen den FC Barcelona).

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    Is there anything you would not do for your...family?
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  • Panarabismus
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    Unter Arabischem Nationalismus oder auch Panarabismus versteht man eine Bewegung, die die arabische Kulturnation, im Sinne von gemeinsamer Sprache und Kultur, d. h. alle Araber vom Atlantik bis zum Persischen Golf in einen gemeinsamen Nationalstaat vereinen will, anstatt der heutigen vielen arabischen Staaten. Doch dieser Nationalismus war nicht rein säkular, obwohl es aus dem Westen importiert wurde und in manchen Fällen, gerade im Irak durch faschistische Einflüsse geprägt war. Einige sehen ihn jedoch trotzdem als Antwort auf das Scheitern des Panislamismus.

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    [/CENTER] Jeder Mensch lebt wie ein Uhrwerk
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  • Das Hardcore-Label Revelation Records wurde 1987 von Jordan Cooper und Ray Cappo, welche bei den Bands Youth of Today, Shelter und Better than a Thousand tätig waren, gegründet. Ihre Absicht bestand darin, die erste Warzone-Single zu veröffentlichen. Ray entschloss sich allerdings schon ein Jahr später Equal Vision Records ins Leben zu rufen, um ein Label für Bands zu gründen, die den selben religiösen Interessen folgen wie er. Mit Jordan als alleinigem Chef entwickelte sich das Label gut und wuchs stetig. Bis 2003 wurden über 100 Platten herausgebracht. Top-Seller sind bis heute Gorilla Biscuits' „Start today“ und „No spiritual surrender“ von Inside Out.

    off

  • Der Game Boy (jap. ゲームボーイ Gēmu Bōi) ist eine Handheld-Konsole der japanischen Firma Nintendo, entwickelt von Gunpei Yokoi. Er wurde 1989 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Durch geschicktes Marketing, geringe Herstellungskosten und qualitative Spiele kam der Game Boy zu Weltruhm und ist bis heute mit mehr als 120 Millionen verkauften Exemplaren weltweit die meistverkaufte Videospielkonsole.
    Zunächst war der Game Boy nur mit dem russischen Spiel Tetris erhältlich, das damit zu einem der erfolgreichsten Computerspiele aller Zeiten wurde. Später gab es auch eine Version ohne das Spiel.

  • Bomis ist ein Internetunternehmen, das 1996 gegründet wurde. Einkünfte bezieht das Unternehmen hauptsächlich über Google-Anzeigen auf dem eigenen Suchportal und das Anbieten erotischer Bilder. Gründer und Mehrheitseigner ist Jimmy Wales, weitere Anteilseigner sind Tim Shell und ein stiller Teilhaber.
    Im März 2000 gründete Jimmy Wales die freie Online-Enzyklopädie Nupedia, aus der später die Wikipedia hervorging. Beide Projekte wurden anfangs von Bomis unterstützt, unter anderem durch die Bereitstellung von Serverkapazitäten und Domainnamen.
    Aufgrund der steigenden Popularität der Wikipedia und der damit verbundenen Kosten suchte man aber bald nach einer alternativen Eigentümerschaft. Am 20. Juni 2003 gründete Jimmy Wales die Wikimedia Foundation, der die Eigentumsrechte an den Servern und Domainnamen übertragen wurden.



    Bomis o0

    [SIZE=2]pink invisible unicorn vs the flying spaghetti monster![/SIZE]
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  • 2. März 1922 in Nesovice; † 8. September 1990 in Brno) war ein tschechischer Komponist. Er absolvierte ein Pädagogik-Studium. Er war Lehrer in allgemeinbildenden Schulen in Tschechien. Auch wenn er seine Fähigkeiten durch Studien an diversen Musik-Akademien vervollständigt, so kann man ihn als Komponisten bezeichnen, der sich vornehmlich autodidaktisch gebildet hat. Er widmet sich dem Amateurmusikwesen mit leichten Volksmusikkompositionen. Viele seiner Werke sind inzwischen auf Vinyl-Schallplatten oder auf CD verewigt.

  • WKD
    Die Abkürzung WKD steht für


    Wertschöpfungskettendiagramm
    Wirtschaftskontrolldienst


    wie aufschlussreich.

    [CENTER][SIZE="1"]doko ni mo ikanaide...please don't go anywhere


    itsumo ma nika, anata wo kizu tsukete omoikakenai koto wo hashitteita
    amaeru kiki tsuzukenuita watashi wa kondo wa nani wo motomeru ka naa


    modore no ikanaide...please don't go anymore[/SIZE][/CENTER]

  • Konrad Swinarski (* 4. Juli 1929 in Warschau; † 19. August 1975 bei Damaskus, Syrien) war ein polnischer Theaterregisseur.
    Swinarski studierte Anfang der 1950er Jahre zunächst Kunst in Katowice und Sopot, dann Bühnenbild in Łódź, sowie Theaterregie in Warschau. Während seines Regiestudium assistierte er Erwin Axer am Modernen Theater in Warschau. Seine Studien beendete er 1955. Sein Diplom als Regisseur erhielt er allerdings erst 1972. Zu diesem Zeitpunkt galt er bereits als Starregisseur des polnischen Theaters.




    Wie langweilig.

    [center] I can't do the talks, like the talk on the TV
    And I can't do a love song, like the way it's meant to be.
    I can't do everything, but I'll do anything for you,
    I can't do anything, except be in love with you![/center]

  • Cool Biz (jap. クール・ビズ) ist eine im Jahre 2005 gestartete Kampagne des japanischen Umweltministeriums zur Verminderung des Energieverbrauchs durch Klimaanlagen und dient somit dem Klimaschutz. Insbesondere sollen dadurch die Vereinbarungen des Kyoto-Protokolls eingehalten werden.
    Die freiwillige Regelung sieht vor, dass in den heißen Sommermonaten Büro- und Arbeitsräume nur noch auf 28°C statt wie vorher auf 26°C gekühlt werden. Um die höhere Umgebungstemperatur am Arbeitsplatz auszuhalten, sollen die Mitarbeiter auf die übliche Bürokleidung (Anzug und Krawatte) verzichten und gegen luftigere Kleidung austauschen. In der Praxis sieht es so aus, dass die Mitarbeiter auf die im japanischen Geschäftsleben sonst obligatorische Krawatte verzichten und den obersten Knopf des kurzärmeligen Hemdes geöffnet tragen dürfen. Es wurde nämlich in einer Untersuchung festgestellt, dass sich die körpernahe Temperatur dadurch um ca. 2°C verringere.
    Die Akzeptanz dieser „Kleiderordnung“ war in der Bevölkerung durchmischt. Vielen kostete es an Überwindung, auf die im japanischen Geschäftsleben sonst sehr formale Kleidung zu vezichten. Sie kamen sich anfangs ohne Krawatte „nackt“ vor. Behörden und Großunternehmen gingen jedoch mit gutem Beispiel voran und machten den Verzicht auf die Krawatte zur Pflicht, weshalb sich dort die Regelung problemlos durchsetzen konnte.
    Bis zum Tage vor Beginn der Regelung und am Tag nach dem Ende wird sofort wieder zur formellen Kleidung übergegangen.