The Lawson Story

  • Hallo Rivendell!
    Der Tot von ihrer Mutter traf Ayleen doch mehr als sie gedacht hatte. Auch wenn sie sie kaum kannte, hat Ayleen doch ganz tief drinnen einen Platz für ihre Mutter gehabt. Nun der Tot ist so was Endgültiges und im Nachhinein macht man sich schon Gedanken, ob man vielleicht doch den Kontakt zur ihr hätte suchen sollen. Das ihr Vater ein Testament macht ist doch eigentlich normal für sein alter. In der heutigen Zeit und bei diesem Gesetzdschungel was herrscht ist es schon besser beizeiten ein Testament zu machen. Aber das Ayleen darauf so reagiert ist auch verständlich, weil eine Testament auch immer was mit dem Tot eines Menschen zu tun hat.
    Im dunkeln Obst zu ernten ist doch mal was anderes und da die Orangen doch ziemlich viel Sonnenenergie aufgenommen haben und schon mehr als reif sind, gibt es noch ne extra Portion an Vitamin C. Der Saft würde bestimmt gut schmecken.;)

    Nun weiß auch Babara das ihre Freundin eine Mörderin ist. Naja vielleicht kann sie ja Rebecca davon überzeugen auf Notwehr zu plädieren. Ist mir sowieso ein Rätsel, warum sie das Angebot nicht annimmt. :confused:Entweder ist sie zu Stolz dafür, weil sie es ganz alleine war der diesen Lukas zur strecke gebracht hat. Oder sie steht noch selber irgendwie unter Schock und hat immer noch nicht realisiert was Lebenslänglich bedeutet. Und irgendwie ist ihr die ganze Sache doch nicht so bewusst, denn wer denkt schon in solcher Situation an den Termin bei der Maniküre. Naja ich vertraue irgendwie auf Babara, die wirt sie schon wachrütteln.:rolleyes

    War wieder ein tolles Kapitel und die Bilder sind dir gut gelungen. Am besten gefällt mir das, wo John den Orangenbaum ansieht und sich fragt: „Soll ich oder soll ich sie nicht pflücken. Toll!:applaus
    Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und wünsche dir und deiner Familie einen schönen Urlaub!:)
    Bis dann!

    [SIZE=3]*liebe grüße Ines*[/SIZE]
    [SIZE=3]Meine erste FS! Eine etwas andere Familie! [/SIZE][SIZE=3]
    [/SIZE]
    Liebe Grüße an Nintendog, Rivendell, PeeWee, Jane Eyre, Kautschi, Llynya, colle Omi, wawuschel, Panakita, Josijusa, Filour, fallin'angel undalle Leser!:knuddel



  • Hi Rivendell,

    Arme Ayleen der Tot Ihrer Mutter macht ihr zu schaffen und dann machst sie sich auch noch sorgen um ihren Vater! Mit ihrem vater ist doch alles ok oder??:misstrau Es ist süß von john wie er sich um seine Frau kümmert was ja eigendlich selbstverständlich ist!

    Da hätte Barbara aber lange auf rebecca warten können . Und ich denke wenn sie nicht zufällig Radio gehört hätte , hätte sie woll nicht so schnell heraus bekommen wo Rebecca ist und was Passiert ist! Und ist ja klar das sie wissen will was mit ihrer Freundin passiert ist, würde ich auch wissen wollen!

    Rebecca macht sich sorgen um ihre Fingernägel???:rollauge Ich hätte ,wenn ich in ihrere Situation wäre, ganz andere Sorgen als wie meine Fingernägel aus sehen!!! Oh Mann!! Typisch Frau!! :roftl

    Freue mich schon auf die nächste Fortsetzung!

    Hdl Freyja

  • Hm. Schon länger her, mein letzter Kommi hier... aber da hier bereits so einige Kommis stehen, die so garnicht meine Meinung wiederspiegeln, denke ich... kann ich auch mal wieder.
    Ayleens Mutter ist tot. Es ist gut, finde ich, dass ihr Vater und sie es jetzt wissen. Denn obwohl sie sie schon so früh verlassen hat, die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich kann mir vorstellen, dass Ayleen, allen Wahrscheinlichkeiten zum Trotz, sich immer mal wieder vorgestellt hat, wie es wäre sie wieder zu treffen. Ob ihre Mutter wohl stolz auf sie wäre, oder traurig, wie sie selbst in ihrer Familie aufgeht. Oder auch nur, ob sie überhaupt noch an sie denkt. Und so kann Ayleen diese Hoffnung zu den Erinnerungen legen.
    Für Ayleens Vater denke ich hat der Tod seiner ehemaligen Lebensgefährtin bedeutet, darüber nachzudenken, dass das Leben nicht endlos ist. Er hat sich ein Stück weit damit abgefunden. Ein Teil seines Lebens ist gestorben, da verstehe ich es schon, dass er sich auch ein Stück vorbereitet, und, im Angesicht dessen, dass sie damals die Familie im Stich ließ, dem vorzubeugen, und für den Fall, dass er die Familie "im Stich lassen muss", Vorkehrungen zu treffen.
    Was Rebecca angeht, so sehe ich durchaus Sinn darin, in dem was sie tut. Denn ich halte sie nicht für völlig lernunfähig. Eher habe ich den Eindruck, dass die Welt für sie... wie heißt es so schön?... nur aus schwarz und weiß besteht, ohne grauschattierungen. Sie ist ein extremer Mensch, aber das wussten wir ja auch vorher schon. Wer weiß, vielleicht hat das, was sie erlebt hat, ihr Weltbild verändert. Sie hat Lucas geliebt, und sie hat ihm vertraut, sie hing an ihm und wollte mit ihm ihr Leben verbringen. Und er hat sie betrogen, ausgenutzt, verletzt, und an ihr selbst lag ihm nichts. Das hat sie hart getroffen. Ich könnte mir vorstellen, dass sie ihn umgebracht hat, weil sie nicht damit leben konnte, dass ihr das jemand angetan hat. Und dass sie jetzt die volle Strafe für sich fordert, so selbstverständlich, vielleicht, aber auch nur vielleicht, weil sie gemerkt hat, dass sie Robert und Sean die ganze Zeit, die ganzen Jahre über, nichts anderes angetan hat, als Lucas ihr in diesen wenigen Augenblicken. Es mag anders sein, und ich falsch liegen, aber zumindest so könnte ich mir ihr Verhalten erklären. Sie ist schuldig, daran hat sie keinen Zweifel, daher denkt sie auch an den Termin im Nagelstudio, und anderes, denn das andere Thema ist für sie selbstverständlich. Und daher nicht der Rede wert.
    Soweit, so gut, vielen Dank noch einmal zum Schluss hin für Deine FS,
    viele Grüße, cassio

    [RIGHT][SIZE=1]'...sometimes it's cruel to be kind!'[/SIZE][/RIGHT]

  • Hm, was spuckt Rerbecca denn für Töne? Sie WILL voll für den Mord geradestehen? Also ich denke schon, daß sie ein wenig durchgeknallt ist, wenn sie wegen dem Idioten auch noch lebenslänglich auf sich nehmen will.


    Mord hin oder her, wenn sie doch milderndes Strafmaß haben kann, soll sie zugreifen. Da stimmt doch was nicht mit ihr, sie hat eindeutig nicht mehr alle Murmeln im Beutel.


    Sonst ist ihr Luxus und bla so wichtig und jetzt will sie lieber im Knast hocken? Wenn ich daran denke, wie langweilig das ist, vergeht mir persönlich die Lust an jeglichem Verbrechen. :kopfkratz




    Grüßchen


    dropdead

  • Ihr Lieben. Ich wollte mich nur mal kurz melden, daß ich zwar aus dem Urlaub wieder da bin, jetzt aber noch ein paar Tage daheim faulenzen darf, bis es wieder ans Arbeiten geht. Eine Fortsetzung ist schon fast fertig aber wie ihr ja bestimmt schon wisst, habe ich ja keine möglichkeit von zu Hause aus diese zu posten. In der Woche ab dem 20. könnt ihr mit der nächsten Fs rechnen, es sei denn ich käme vorher irgendwo an nen anderen Pc.
    Ich hoffe ihr habt die Geduld und bleibt mir treu.
    Allen die noch Ferien oder Urlaub haben wünsche ich eine schöne Zeit. (Und hoffentlich bald besseres Wetter!)

    LG Rivendell

  • Hallöchen!

    Meld mich mal wieder. Habe die nächste FS fertig und stellediese gleich ein.
    Leider habe ich aber seit heute wieder das Problem, daß mein PC wieder kaputt ist. Es ist der selbe Fehler wie neulich schon. Wahrscheinlich ist die Festplatte nun doch kaputt. Ich habe mich jetzt gleich auf den Weg zu meiner Schwester gemacht, die mir dann hoffentlich alles wieder reparieren kann. Dies wird aber sicher seine zeit dauern, da sie erst mal checken und gegebenfalls eine neue Festplatte ordern muss.

    Ich hoffe ihr genießt erst einmal diese Fs und alles weitere melde ich Euch selbstverständlich.

    Danke auch für Eure Kommis!

    LG Rivendell

  • Kapitel 109


    Rebecca saß an dem Schreibtisch in ihrer Zelle und starrte an die kahle Wand vor ihr.
    Sie hatte keine Ahnung, wie lange sie schon so dasaß. Zeit spielte hier keine Rolle.
    Ihr Zeitgefühl hatte sie schon längst verloren. Es gab nur noch morgends, mittags und
    abends, daß sich durch die Mahlzeiten und das Sonnenlicht, welches spärlich durch
    das Fenster fiel, erkennen ließ. Gesundheitlich ging es ihr, den Umständen entsprechend,
    gut. Die Schwangerschaft vertrug sie auch und mittlerweile hatte sie einen kleinen Bauch,
    den sie nicht mehr verbergen konnte. Sie war nur froh, daß es in der Untersuchungshaft
    keine besonderen Kleiderregeln gab. Sie gab sich zufrieden mit dem, was Barbara ihr
    gebracht hatte. Dennoch hatte ihr ganzes Äusseres unter der Gefangenschaft gelitten.
    Spiegel gab es für Inhaftierte keine und daher keine Möglichkeit sich irgendwie zurecht
    zu machen. Ihre Haare hingen schlaff herunter und hatten jeglichen Glanz verloren.
    Aber für was auch? Für wen denn?









    [B]Stundenlang grübelte Rebecca vor sich hin. Über sich selbst am meisten. Was sollte
    sie auch sonst die ganze Zeit machen? Ein Buch hatte sie bekommen und es auch zur
    Hälfte gelesen, doch konnte sie nicht sagen, was darin geschehen war. Eigentlich
    interessierte sie es auch nicht. Gar nichts interessierte sie mehr. Sie saß hier in diesem
    kargen Loch fest und das wahrscheinlich für den Rest ihres Lebens. Es war ihr egal.
    Oder? War es das wirklich? Sie hatte einen Menschen umgebracht. Und das bewusst.
    Sie war sich ihres Handelns und um dessen Tragweite völlig im Klaren gewesen. Aber sie
    hatte auch einen sehr guten Anwalt. Und der wollte kämpfen! Aber wollte sie kämpfen?
    Rebeccas Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen. Ja! Sie wollte kämpfen!
    "Verdammt! Ich bin Rebecca Snyder und ich lasse mich von nichts und niemandem
    in die Knie zwingen! Ich will das Beste aus der Sache rausholen!" Entschloßen stand
    sie auf und stampfte mit dem Fuß auf den Boden um ihrem Satz somit mehr Ausdruck zu
    verleihen. Das Baby in ihrem Bauch boxte, als wollte es ihrem Entschluss, nicht aufzugeben,
    zustimmen.









    [B]Das knarzende und klirrende Geräusch, daß verriet, daß sich gleich die Zellentür öffnen
    würde, drang an Rebeccas Ohren. Der Wärter, der sie schon öfters zu Anhörungen
    gebracht hatte, erschien und sprach sie direkt an. "Snyder, kommen Sie mit. Ihr Anwalt
    wartet auf Sie". Besuche von Tom Nadler waren immer eine willkommende Abwechslung.
    Zumal ihr der Anwalt sympatisch war. All ihre Hoffnung ruhten nun auf den Schultern dieses
    Mannes. Zusammen mit dem Wärter machte Rebecca sich auf den Weg zu dem Raum, wo
    man ungestört reden konnte.










    [B]Tom wartete auf seine Mandantin. Er hoffte heute nochmals auf sie einwirken zu können
    und darauf, daß Rebecca nun kooperieren würde. Irgendwie hatte er da aber bereits keine
    Hoffnung mehr. Er wusste ja von Robert, daß Rebecca Snyder eine mehr als schwierige
    Person war. Er konnte es einfach nicht begreifen, daß sie wirklich alles auf sich nehmen
    wollte. Dabei wäre es recht einfach gewesen darauf zurückzugreifen, daß sie ja von dem
    Ermordeten sehr viel Leid hatte erfahren müssen, welches sie dann zu dieser Tat bewogen
    hatte. Sicherlich würde so kein Freispruch rausspringen, aber sie käme bestimmt um ein
    Lebenslänglich herum. Und das war sein Ziel!










    [B]Er begrüßte Rebecca, als diese in den Raum geführt worden war. Sie hatte sich
    verändert. Nicht nur äußerlich. Da erging es wohl jedem Gefangenem so, daß er
    sich nicht mehr so um sein Aussehen kümmern konnte. Anfangs hatte Rebecca
    Snyder sich noch bei ihm beschwert, daß sie sich nicht pflegen konnte, doch seit
    ein paar Tagen nahm sie das wohl so hin. Dennoch sah sie heute anders aus, als
    sonst. Nicht so verkrampft und auch, wie sollte er sagen, fast schon gut gelaunt.
    Er lächelte sie an und bat sie sich zu setzen. "Gut sehen Sie heute aus. Wie fühlen
    Sie sich?" fragte er. "Von gut aussehen kann wohl nicht die Rede sein" antwortete
    Rebecca "Aber ich fühle mich gut, danke".










    [B]"Das freut mich. Also, es gibt Neuigkeiten. Die Statsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen
    so gut wie abgeschlossen. Das bedeutet, daß es nicht mehr lange bis zum Prozess
    dauern wird". Tom machte ein kurze Pause und hoffte, daß Rebecca auf diese
    Information irgendwie reagieren würde, doch sie schaute ihn einfach nur an, so als
    ob er gerade erzählt hätte, wie das Wetter heute sein soll. "Möchten Sie vielleicht
    doch noch mal ihre Aussage überdenken? Ich meine...." "Das habe ich bereits"
    wurde er von seiner Mandantin unterbrochen. Tom horchte auf. Sah er da ein
    Aufblitzen ihn ihren Augen? War das nun doch die Wende? "Ok, Rebecca. Ich
    höre!"










    [B]"Sie hatten recht. Lukas Reynolds war der Auslöser für diese Tat. Er hat mir unendliches
    Leid zugefügt und ich war nicht mehr Herr meiner Sinne. Diese Schmerzen und diese
    Qualen haben mich keine Minute mehr ruhig schlafen lassen. Und ich hatte Angst.
    Angst, daß er wiederkommen könnte um mich vielleicht umzubringen". Tom war hoch
    erfreut über diese Worte. Jetzt konnte er den Fall ganz anders darlegen. Jetzt hatten
    Sie ein Chance. "Das, Rebecca, wollte ich von Ihnen hören. Denn das ist die Wahrheit.
    Sie sind keine kaltblütige Killerin, davon bin ich fest überzeugt!"










    [B]"Und jetzt" fuhr Tom fort "erzählen Sie mir alles noch einmal ganz von vorne".
    Es wurde ein langes Gespräch. Rebecca erzählte und ließ nichts aus. Der Kampf
    hatte begonnen und Tom war sich sicher, daß er gut für sie ausgehen würde.
    Irgendwie bewunderte er seine Mandantin. All die Dinge, die er schon über sie gehört
    hatte konnte er fast nicht glauben. Das dies aber so war bewies, daß Rebecca sich
    geändert haben musste. Eile war nun geboten. Er wollte das Beste versuchen und
    er würde auf alle Fälle auf Freispruch plädieren. Vielleicht und mit viel Glück, würde
    er seine Mandantin frei bekommen, bevor das Kind auf die Welt kommen würde.







    geht noch weiter.....
    [/B][/B][/B][/B][/B][/B][/B]

  • Kapitel 110


    Tom hatte ein kleines Aufnahmegerät dabei und konnte so Rebeccas Neuaussage
    aufzeichnen. Er würde gleich nach Hause fahren und sich an die Arbeit machen,
    Feiertag hin oder her. Er hatte sowieso niemanden der auf ihn wartete. Nachdem
    Rebecca alles erzählte hatte, packte er seine Unterlagen zusammen und verabscheidete
    sich von seiner Mandantin. "Es war die richtige Entscheidung. Ich mache mich gleich
    an die Arbeit". Er hielt das Aufnahmegerät in die Höhe um anzuzeigen, daß er sich
    jetzt eingehend damit beschäftigen würde. "Ich melde mich bei Ihnen, sobald ich mit der
    Staatsanwaltschaft gesprochen habe. Machen Sie es gut". Er reichte Rebecca die Hand
    und gab dem Wärter Zeichen ihn rauszulassen. Rebecca sah ihm stumm nach.










    [B]Rebecca wusste nicht, ob sie sich nun gut oder schlecht fühlen sollte. Sie hatte[/B]
    [B]Lukas umbringen wollen und dies auch getan. Und sie wollte dies auch nicht[/B]
    [B]verleugnen. Konnte es nur jeder wissen, was er ihr angetan hatte und welchen[/B]
    [B]Hass sie für Ihn gehegt hatte. Doch die Zeit hier im Knast hatte sie nachdenken [/B]
    [B]lassen. Wo war ihr Kampfgeist geblieben? Wo ihr unbändiger Wille? Ja, sie war[/B]
    [B]auf dem besten Weg wieder die alte Rebecca Snyder zu werden. Warum sollte sie [/B]
    [B]ihr Leben lang im Gefängnis sitzen? Nein! Das hatte sie nicht vor. Nicht mehr![/B]
    [B]Dennoch hatte sie sich verändert. Sah ihr Leben nun mit anderen Augen. Was[/B]
    [B]nützte ihr nun all das Geld und der Klunker den sie besaß? Nichts. Aber Freiheit[/B]
    [B]und Menschen, die hinter einem stehen, daß waren die wahren Werte. Und sie war[/B]
    [B]sich sicher mit Tom Nadler den richtigen Anwalt gefunden zu haben. "Danke"[/B]
    [B]flüsterte sie Tom hinterher, dessen Rücken sie gerade noch durch die Tür verschwinden [/B]
    [B]sah, bevor der Wärter reinkam um sie zurück in ihre Zelle zu bringen.[/B]

    [B][/B]








    [B][B]Tom hatte sich, vor nicht allzu langer Zeit, ein kleines Häuschen gekauft.[/B][/B]
    [B][B]Eine Mietswohnung war für ihn nicht in Frage gekommen.[/B][/B]
    [B][B]Er brauchte die Ruhe, wenn er abends nach Hause kam. Dennoch [/B][B]war er nicht ganz [/B][/B]
    [B][B]zufrieden, denn alleine in einem Haus zu [/B][/B]
    [B][B]leben hieß auch immer alleine zu sein. Keine Nachbarn, mit [/B][/B]
    [B][B]denen man wenigstens ein paar Wort tauschte. Sicher hatte er auch Nachbarn, [/B][/B]
    [B][B]die eigene Häuser besaßen, die bekam er aber kaum zu Gesicht.[/B][/B]
    [B][B]Er überlegte schon seit längerem, sich wenigstens eine Katze anzuschaffen. Dann wäre da [/B][/B]
    [B][B]wenigstens einer, der auf ihn wartete.[/B][/B]

    [B][B][/B][/B]









    [B][B]Es war kühler geworden, nicht so kalt, daß man nichts mehr draussen machen konnte, [/B][/B]
    [B][B]aber es war frisch. Dennoch hatte Tom seinen Lauftrainer auf seiner Terasse stehen. Im [/B][/B]
    [B][B]Haus war kein Platz dafür und er musste sich überlegen, wohin er das Gerät im Winter [/B][/B]
    [B][B]stellen sollte. Schliesslich war dieser nicht mehr allzu fern. Tom entschloss sich für eine [/B][/B]
    [B][B]Runde Sport bevor er sich an die Arbeit machen würde. Genau das Richtige um die [/B][/B]
    [B][B]Gedanken zu sortieren. Er freute sich über die Wende in seinem Fall. Er schlüpfte[/B][/B]
    [B][B]rasch in seinen Jogginganzug und bestieg das Laufband. Mit geübten Fingern[/B][/B]
    [B][B]tippte er die richtige Laufstärke ein. Richtig schnell musste es heute sein. Er wollte[/B][/B]
    [B][B]sich richtig auspowern.[/B][/B]


    [B][/B]







    [B][B]20 Minuten und etliche Schweißtropfen später, beendete er sein Sportprogramm [/B][/B]
    [B][B]und stieg in die Dusche. Er fühlte sich richtig befreit. Immerhin war seine Mandantin [/B][/B]
    [B][B]endlich dazu bereit zu kämpfen. Alles weitere lag jetzt bei ihm. Seine Erfolgsquote als[/B][/B]
    [B][B]Rechtsanwalt lag immerhin bei 75% und das sollte auch so bleiben, wenn nicht gar [/B][/B]
    [B][B]besser werden. Rebecca Snyder war zudem eine Frau, die schon das eine oder andere[/B][/B]
    [B][B]Mal in der Öffentlichkeit gestanden hatte und somit das Interesse der Mitmenschen[/B][/B]
    [B][B]auf sich zog. Er musste einfach gut sein. Sicherlich war es ein enormer Druck, der[/B][/B]
    [B][B]nun auf ihm lastete, aber genau das brauchte er. So konnte er am besten arbeiten.[/B][/B]


    [B][/B]








    [B][B]Wärend das Wasser an seinem Körper hinunterlief sah er Rebecca vor seinem [/B][/B]
    [B][B]geistigen Auge vor sich stehen. Er musste sich eingestehen, daß diese Frau ihn[/B][/B]
    [B][B]faszinierte und das, obwohl sie ein paar Jahre älter war, als er. Wie sehr musste[/B][/B]
    [B][B]sie verletzt worden sein, daß sich solch ein Haß in ihr aufgestaut hatte und sie [/B][/B]
    [B][B]sogar mordete. Rebecca musste ein einsamer Mensch sein. Ausser ihrer Freundin[/B][/B]
    [B][B]hatte sie ja scheinbar niemanden. Jedenfalls nicht so richtig, denn mit ihren Eltern[/B][/B]
    [B][B]kam sie ja wohl auch nicht klar. Er nahm sich vor noch einmal ein Gespräch mit [/B][/B]
    [B][B]Barbara Manson zu führen. Er hatte vor, daß Gericht davon zu überzeugen, daß[/B][/B]
    [B][B]Rebecca eine einsame Frau war, der die Liebe vorgegauckelt worden war und die [/B][/B]
    [B][B]vom Elternhaus schon so erzogen wurde, daß sie nur nach Geld schauen sollte. [/B][/B]
    [B][B]Ihre Eltern hatten sie zu dem gemacht, was sie heute war. Tom war zufrieden mit [/B][/B]
    [B][B]sich. Das war eine gute Basis.[/B][/B]


    [B][/B]







    [B][B]Nachdem er in frische Wäsche geschlüpft war und rasch einen Müsliriegel[/B][/B]
    [B][B]gegessen hatte, begab er sich in sein modern eingerichtetes Arbeitszimmer. Er[/B][/B]
    [B][B]war froh darüber, daß er eine Putzfrau hatte, die zwei mal in der Woche vorbeikam.[/B][/B]
    [B][B]Sicherlich würde hier sonst eine zentimeterdicke Staubschicht liegen. Tom warf[/B][/B]
    [B][B]seinen Laptop an und holte sein Dicktiergerät hervor. Er stellte es auf den Tisch [/B][/B]
    [B][B]und ließ es bis zum Anfang zurücklaufen. Danach drückte er die Playtaste. [/B][/B]
    [B][B]Normalerweise war die Sekretärin dafür verantwortlich das Gesprochene auch zu [/B][/B]
    [B][B]Papier zu bringen, aber Tom wollte keine Zeit verlieren und machte dies daher selber.[/B][/B]
    [B][B]Schließlich wollte er morgen früh sofort zum Staatsanwalt gehen und da konnte er [/B][/B]
    [B][B]nicht erst lange warten, bis Hermelinchen, wie er seine Sekretärin liebevoll nannte, da [/B][/B]
    [B][B]sie Hermine mit Vornamen hieß, fertig mit schreiben war.[/B][/B]


    [B][/B]








    [B][B]Nach ungefähr 2 Stunden war er fertig. Er verpackte sein geschriebenes Dokument[/B][/B]
    [B][B]in einen neuen Ordner und speicherte alles sorgfältig ab. Danach zog er sich eine[/B][/B]
    [B][B]Kopie auf seinen USB Stick, den er mit ins Büro nehmen wollte um ihn anschließend[/B][/B]
    [B][B]an Hermelinchen weiterzugeben. Sie würde dann die weiteren, nötigen Unterlagen[/B][/B]
    [B][B]zusammenstellen, die er für seinen Besuch beim Staatsanwalt brauchte. Er wurde[/B][/B]
    [B][B]durch das Klingeln seines Telefons unterbrochen, seufzte und war froh, daß er[/B][/B]
    [B][B]gerade fertig geworden war, sonst hätte er das Bimmeln jetzt als störend empfunden.[/B][/B]
    [B][B]Es war Robert, der sich erkundigte, wie es im Gefängnis gelaufen sei. "Bestens"[/B][/B]
    [B][B]erwiederte Tom. "Sie ist endlich bereit zu kämpfen und besteht nicht mehr auf ihre[/B][/B]
    [B][B]volle Schuldfähigkeit. Der Fall geht nun in eine ganz andere Richtung". "Gute[/B][/B]
    [B][B]Arbeit, Tom" sprach Robert am anderen Ende der Leitung. Tom verabschiedete sich[/B][/B]
    [B][B]gut gelaunt und verbrachte den Rest des Abends damit, eine Riesenpizza seines[/B][/B]
    [B][B]Lieblingsitalieners zu essen und sich einen Film im Fernseher anzusehen. So [/B][/B]
    [B][B]könnte es ruhig öfter sein.[/B][/B]


    [B][/B]





    [B]Fortsetzung folgt.......[/B]

  • Hallo,
    ich finde die Story absolut gelungen.
    Vor allem der Detailreichtung deiner Bilder,
    so zum Beispiel das Büro von Tom.
    Alles sehr liebevoll. :)
    So, jetzt warte ich halt einfach (und natürlich super geduldig :misstrau )
    auf die nächste Fortsetzung
    *däumchendreh*

    Freundliche Grüße


    Chris

  • Mensch, Rebecca sieht mit der neuen Frisur ja richtig toll aus. Direkt hübsch und sympathisch.
    Ich werde doch nicht anfangen, Rebecca zu mögen? Rebecca? *verwirrtbin*
    Ansonsten, wie immer, gute Arbeit, schöne Story!
    Und toi, toi, toi für Deinen PC!

  • Rebecca will jetzt doch kämpfen. Hört sich gut an. Denn nicht mal sie hat es verdient im Knast zu sitzen.


    Es ist gut das sie Leben neu überdacht hat und sich verändert hat, wer weiss, vielleicht kann sie ja sogar richtig liebenswürdig sein? :rolleyes
    Allerdings hoffe ich, das sie sobald sie frei ist und davon gehe ich doch stark aus, nicht sofort wieder in ihr altes Strickmuster verfällt und ihre Mitmenschen weiterhin wie Dreck behandelt.


    Und wer weiss nach dem jetzigen Stand sieht es ganz so aus als wenn aus Tom und Rebecca vielleicht sogar ein Paar wird. Ich gönn es ihr, vorausgesetzt sie weiss ihr Glück auch zu schätzen.

    My Name Is Love - Nina Love

  • Huhu Rivendell,

    ich finde es sehr gut das Rebecca jetzt doch Kämpfen will!!! Und Ich Finde sie sieht mit der neuen Friesur viel netter und lieber aus!! Tom wird sich doch nicht etwa in Rebecca verlieben oder???Ich meine gönnen würd ichs ihm schon!!

    Hoffe das das mit deinem Pc bald wieder in ordnung ist!!! *nichtsolangewartenwill* :D:D


    Ich lieg dir (mal wieder) zu Füßen!! Hdgggdl Freyja

  • Hallo Rivendell!

    Rebecca hat sich ja sehr verändert und hat nun eingesehen, das Geld und hübsches aussehen nicht alles ist. Im Gefängnis hat man sehr viel Zeit nachzudenken und sie füllt sich sehr allein.
    Die meisten Frauen die inhaftiert sind, werden bestimmt das Gegenteil von Rebecca sein und somit hat sie es vielleicht auch schwer dort jemanden zu finden, mit dem die Zeit etwas schneller vergeht. Vielleicht ist sie ja auch in Einzelhaft, ist ja bei Mörder meistens so gerade die erste Zeit. Wenn das so ist, wird der Tag zu Ewigkeit und die einzelne Abwechslung ist, wenn der Wärter das Essen bring.
    Ihr neues aussehen, steht ihr ganz gut. Sie wirkt dadurch so sympathisch und würde man Rebecca nicht kennen, hätte man ihr gar nicht zugetraut, dass sie so eine Zicke ist oder war.
    Sie sieht auf dem ersten Bild so traurig aus und irgendwie habe ich jetzt sogar mitleid mit ihr.
    Sie hat einen Menschen getötet mit diesem Gewissen muss sie Leben. Ich kann zwar nicht gutheißen was sie getan hat und ich möchte auch nicht sagen, dass es Lukas verdient hat zu sterben, aber er hat seinen Teil dazu beigetragen. Er war ein krimineller Mensch und auch skrupellos. Er kannte Rebecca und wusste vielleicht, dass sie sich das nicht gefallen lässt und er hätte vielleicht sogar Rebecca was angetan, damit sie nicht aussagen kann. Denn wenn es kein Opfer gibt, gibt es auch keinen Täter. Wenn das so ist, hat Rebecca sich durch diese Tat selber gerettet.
    Nun will sie wieder Kämpfen und das finde ich toll. Tom ist ein spitzen Anwalt und er schein für Rebecca etwas mehr zu empfinden und möchte dass sie frei kommt.:rolleyes
    Ich bin jetzt richtig neugierig wie es weitergeht und kann es kaum erwarten weiter zu lesen.
    Wieder Mal ein tolles Kapitel so schön geschrieben und die Bilder, echt toll.:applaus Besonders das erste gefällt mir, da wirkt Rebecca so traurig und unschuldig.
    Bis dann!:)

    [SIZE=3]*liebe grüße Ines*[/SIZE]
    [SIZE=3]Meine erste FS! Eine etwas andere Familie! [/SIZE][SIZE=3]
    [/SIZE]
    Liebe Grüße an Nintendog, Rivendell, PeeWee, Jane Eyre, Kautschi, Llynya, colle Omi, wawuschel, Panakita, Josijusa, Filour, fallin'angel undalle Leser!:knuddel



  • Sieht ganz so aus, als seien die verlorenen Murmeln wieder aufgetaucht, was? Hat mich ja sehr gewundert, was sie anfangs für Worte gemacht habe. Nach dem Update heute sieht es wieder ganz anders aus. Darum zu kämpfen, nicht bis zum Lebensende im Knast zu hocken, sieht schon eher nach ihr aus. Ich hab mich ja schon das letzte Mal gefragt, wie es kommen konnte, daß sie einfach so sagt: Ich war´s und Punkt.


    Interessant ist auch, daß ihr aufgefallen ist, wie trist das Leben wirklich war, das sie geführt hat und das nicht über Freunde geht, die zu einem halten, wenn´s hart auf hart kommt und die Freiheit dazu, diese auch zu treffen, wenn einem danach ist.


    Allerdings scheint sie sich selber noch nicht so sicher zu sein, ob es nur ihr wieder erwachter Kampfgeist ist oder ob´s sie es wirklich so empfindet, daß sie es getan hat, weil sie unter Streß war. Ich persönlich hab so den Eindruck, daß sie wegen der Tat einfach nur Genugtuung fühlt, das sollte sie beim Verfahren besser nicht voll raushängen lassen. Tja, mag wohl dem ein oder anderen auch schon so gegangen sein, daß Mord plötzlich eine gute Idee zu sein scheint und einem erst hinterher aufgeht, daß das ja nun auch wieder keine Lösung so tolle Lösung ist.


    Hoffentlich stimmt es so, daß sich bei ihr was verändert hat; wie vor mir schon einige schrieben, fällt man leicht wieder in alte Muster zurück. An und für sich ist sie vielleicht gar keine üble Person, aber wenn man sein Leben lang nur auf´s Geld schaut und danach die Prioritäten setzt, hat man eben oft auch nur die entsprechenden "Freunde".

  • :)hui... da hab ich aber was versäumt... :D

    rebecca will also kämpfen.... sieht ihr ähnlich..
    dieser tom, mag rebecca schon ziemlich... sie ist ja auch ganz lieb......

    aber ICH werde rebecca nie ganz trauen... sie hat ja schon viel schei* gemacht....:rolleyes

    was noch.... ich glaube tom und rebecca wären nicht langfristig glücklich... und es wäre nicht das richtige für rebecca... dann wäre sie wieder mit einem (berühmten) anwalt zusammen...

    vielleicht würde sie dann wieder in ihr altes muster zurück fallen....

    außerdem ist tom ein guter freund von robert.... klar, er ist zwar mit pat zusammen, aber trotzdem hatte er mal gefühle rebecca...:luvlove

    aber wer weiß.... vielleicht klappt das ja trotzdem und ich kleines dummerle schreib da wieder einen stuss zusammen...:hammer

    alsooooo.........

    gaaanz liebe grüße :rosen

    Grace

  • War bisher stille Leserin und schreibe jetzt mal was:applaus.
    Rebbeca mit neuer Frisur. Hab sie zuerst gar nicht wieder erkannt!!! Sie sieht viel netter aus als sonst:erstaunt. Ob sie freigesprochen wird na ja ich lass mich überraschen. Ich frage mich nur was aus dem Baby wird, wenn sie in den Knast muss...

    [CENTER][SIZE=3]"Ich hab ein Glas voll Dreck, [/SIZE][/CENTER]
    [CENTER][SIZE=3] ich hab ein Glas voll Dreck!"[/SIZE][/CENTER]
    [CENTER]Fluch der Karibik forever![/CENTER]
    [CENTER] [/CENTER]

  • Hallo Rivendell!

    Ich kenne ja Deine Story schon lange. Eigentlich ja schon seit dem Anfang. Und ich mag sie sehr gerne. Ich bin neugierig, wie es mit Rebecca weitergeht und ob der Anwalt wirklich was von ihr will. :misstrau
    Ob sie wohl für immer ins Gefängnis muss?

    Freue mich, wenn es weiter geht und hoffentlich ist bald Dein Computer wieder ganz.

    Grüße von Mupfelmaus

    [SIZE=3]Schöne Grüse an Rivendell,Kiara,Cera,Jane Eyer und Nightdragon.:D[/SIZE]

  • Will mich vor dem Wochenende mal kurz melden. Mein PC ist leider noch in Reparatur. Die neue Festplatte ist inzwischen hoffentlich bestellt. Wie lange das noch dauert weis ich leider nicht. (Stoßgebet gen Himmel schick) Sobald er wieder da ist, werde ich mich ans schreiben machen. Die Bilder hatte ich glücklicherweise vor dem Defekt schon fertig. :D

    Schnelll zu Euren Kommis!

    @pauly85 Besten dank für Dein Lob. Weiterhin viiiiel Spaß!

    Julsfels Damit hätte ich nicht gerechnet, daß Rebecca plötzlich sympatischer wirkt, alleine durch die Haare. Da sieht man mal, was eine frisur bewirken kann. ;)

    Nina Love Soll ich??? Soll ich Rbecca und Tom zusammenkommen lassen? Abwarten! :p

    Freyja Hihihihi! Meine Füße warten bereits!

    @ineshnsch Du schreibst immer so tolle Kommis. Kompliment! Ob sich Rebecca wirklich so gewandelt hat, daß bleibt abzuwarten. Ein Mensch lässt sich leider nicht so leicht ändern. Aber man soll ja auch niemals nie sagen, gelle?

    dropdead Ich denke es wäre auch untypisch Rebecca gewesen, wenn sie sich mit dem Knast so abgefunden hätte. Da passt sie auch ehrlich gesagt gar nicht hin. Jetzt kann sie nur auf einen gnädigen Richter hoffen.

    @_Grace_Kelly_ Ich geb Dir da recht. Man sollte Rebecca nie ganz trauen. Aber vielleicht irrst Du auch? Schaun wir mal.

    Saphira94 Rebecca hatte Robert gegenüber bereits erwähnt, daß sie das Kind zur Adoption freigeben will. Aber, wer weis. Vielleicht entwickelt sie ja noch echte Muttergefühle.

    Mupfelmaus Hallo mein Mupfelchen. Schön, daß Du jetzt auch endlich da bist. Extra dicker Kuß für Dich!

    Danke an alle Leser fürs Lesen, Karmaspenden und Kommentieren. Und einfach dafür, daß ihr hier seid! :applaus

    LG Rivendell

  • Kleine Zwischenbilanz, was meinen defekten PC angeht. Habe gerade bei meiner liebsten Schwester durchgerufen. Sie hat den PC jetzt mit in die Firma genommen, wo er fachmännisch unter die Lupe genommen wird. Seltsamerweise zeigte der Test keinen Fehler an der Festplatte. Zur Zeit werden wohl erst einmal die Daten gesichert, damit mir meine Spielstände und alles rund um die Sims nicht verloren geht. Hoffe das klappt auch.
    Allerdings bedeutet das auch, daß ich Euch wieder einmal um Geduld und evtl. fleissiges Daumendrücken bitten muss.

    Mir fehlt das Schreiben soooooo!!! :suse

    Dankäääää!

    LG Rivendell

  • liebste rivendell!
    erstmal zu deiner tollen fortsetzung. ich finde es immer wieder erstaunlich wie sehr ich mich in jedes bild und in jeden satz von dir vertiefe. wie immer ein tiefstes kompliment an dich. ich liebe detailtreue und die finde ich in deiner story wieder.

    zum inhalt: auf jedenfall freue ich mich für rebecca. sie ist wieder die alte, hat den kampfgeist und ihre selbstdarstellung wieder gefunden und doch ist sie eine ganz andere. sie hat aus alles eskapaden gelernt. positiv zu sagen. der weitere verlauf ist finde ich schon gut abzusehen wie eine wende in ihrem weiteren leben eingeleutet wird.

    ich sitz auf glühenden kohlen. kann die nächste fortsetzung kaum abwarten. ich fieber mit dir und lenya, dass dein PC bald wieder geht (und vorallem das die daten heile sind!)