Eine etwas andere Familie

  • Ich melde mich hier mal als sogenannter Quereinstieger. Da ich sehr lange Zeit nicht mitgelesen habe hier ist mit mir auch diese Story vollkommen entgangen. Ich hab sie gestern Nacht und heute fast in einem durchgelesen ;). Uns bisher hab ich nicht einen einzigen Kommi von meinen Mitlersen einbezogen, da ich gerne meine Eigenen Fantasiens spielen lasse.:D

    Bisher habe ich noch keine so gut aufgebaute Vampier-Story gelese wie es die deine ist. Vom Text her einfach wunderbar zu lesen - keine frage - da rücken die Bilder total in den Hintergrund.

    Hier wird alles geboten von Gut bis böse in allen Facetten und Schattierungen - und deine Fantasy ist unheimlich kreativ. Die Figuren - trotz ihrer unterscheidlichkeit im Charakter passer unheimlich gut zueinander. Wobei ich zugeben muss, das Tom und Darios ganz besonders hübsche Exemplare geworden sind ;)

    Eine meiner Spekulation trafen so ziemlich ins Schwarze andere wiedrum nicht, da oft eine Wendung eintrat die net mal ansatzweise vorhersehbar war - diesen Umstand hast du sehr gut rübergebracht und uns einige Überraschungen dadurch beschert.

    Mich beschäftige vor allem der Umstand, daß die sogenannte Prophezeihung um fast 100 Jahre zu früh eintreten würde und kam zu dem Schluß da fehlt noch ein Puzzle. Als die Todesinsel ins Spiel kam mir der erste Blitzgedanke "Das erinnert mich an dem Dune-Zyklus" Sie ist nicht die Prphezeihung sonder vielmehr die Saat....doch andererseits frage ich mich - warum wurde vom Himmelreich sehr spät eingegriffen, als Fays Eltern sich auf Erden befanden, denn so lange sind die beiden garantiert nicht unentdeckt geblieben wie uns hier weißgemacht wird - ich bin mir ziemlich sicher, daß da noch mehr dahintersteckt. Und nach der letzten Fortsetzung noch um einiges mehr als vorher. Ich zitieren

    Zitat


    Die Auserwählte die in den alten Büchern der Vampire vorkommt, lebt an einem einsamen Ort und besitzt nicht so eine extreme Vampir anlockende Aura. So war es möglich die schw. Engel zu täuschen, denn von denen geht die größte Gefahr aus. Sie würden alles tun um auf Erden existieren zu können um dann den menschliche Körper zu erobern. Also wurden sie mit Absicht in die Irre geführt und auch Larius den man den lebendigen Tod nennen könnte, ahnt nicht von alle dem. Fay wird sich vor anderen Vampiren nicht mehr fürchten müssen, denn ihre Aura ist in der Hinsicht schwach geworden. Die schw. Engel glauben dass sie die Auserwählte sei und haben dies auch so Larius berichtet. Aber warum dieses so wichtig war, wird die Zukunft offenbaren.



    Doch dies genieße ich mit Vorsicht....und im hintersten winkel meine blühenden Fantasy frage ich mich...war es nicht doch eine gewisse Absicht es bei Aron und seiner Frau soweit kommen zu lassen, daß Fay geboren wird um andere höhere Ziele zu schützen??

    Gut und Böse - nie wird das eine ohne dem anderen existieren können :wipp

    Doch jetzt is es besser hier Schluß zu machen - denn meiner Fantasy ist in dem Punk überhaupt keine Grenze gesetzt - und ich kann mir wirklich sehr viel vorstellen - wie einige meiner Mitleser hier unter Garatie bestätigen können und verkrümle ich mich in mein Winkelchen und warte brav darauf wie es weitergeht. ;)

    LG UserGab :zudienst

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  • Hallo Llyn,
    Nun steht nichts mehr zwischen Fay und Dario und sie können ihre junge Liebe in vollen Zügen genießen. Diese Nacht war auch sehr wichtig für den weiteren verlauf der Geschichte.
    Tja, Fay ist schon eine Auserwählte, doch nicht die welche die Vampire annehmen.
    Aber ich möchte ja nichts verraten.
    Danke für dein liebes Kommi und das Karma!
    Übrigens zu deiner Vermutung, Miri ist ja ein geborener Vampir und man bräuchte sie nicht mehr zu verwandeln.
    Ich grüße dich ganz lieb!:)



    Hallo PeeWee,
    Für Fay wird es schon noch unangenehme Momente geben und wie sie diese dann meistert, wird zu lesen sein.
    Das andere Mädchen wird Heute kurz vorgestellt.
    Danke für dein liebes Kommi!
    Ich grüße dich ganz lieb!:)


    Hallo Josijusa,
    Es freut mich sehr dass dir die Fortsetzungen gefallen haben.
    Wie ich schon bei Llyn geschrieben habe, war diese Nacht sehr wichtig.
    Die schw. Engel haben das aufgegeben Fay beeinflussen zu wollen, da sie ja beschützt wird und sie eh nicht an Fay rankommen. Die schw. Engel haben das auch gar nicht mitbekommen und wie ich schon Mal erwähnt habe, spielt es keine Rolle ob Fay noch Jungfrau ist, Verheiratet oder der gleichen. So lange sie keine Verwandelt, so lange wird sie keinen gehören. Nur bei Tom war es damals wichtig, denn er wollte sie ja nicht nur besitzen sondern auch das sie ihn irgendwann mal liebt.
    Aber das wird sich alles noch aufklären.
    Danke für dein liebes Kommi und liebe Grüße!:)


    Hallo Rivendell,
    ich weiß doch wie knapp immer die Zeit ist.
    Miri muss noch so einiges lernen um in der Menschenwelt zurechtzukommen, doch sie hat ja große Hilfe.
    Fay hatte schon immer an Schutzengel geglaubt und manchmal sie sogar spüren können.
    Sie wird noch so einiges erleben was sie nicht verstehen wird. Denn die schw. Engel kommen an sie nicht ran und bei Dario haben sie ja auch kein Glück, also werden sie was anderes probieren um in ihr so was wie hass zu wecken an dem was sie glaubt.
    Danke für dein liebes Kommi und für das große Lob!
    Ich grüße dich ganz lieb!:)


    Hallo Anja,
    Danke für dein lieben Kommi und dein Lob!
    Ist jetzt alles ein bisschen verwirrend, doch die Augklärung kommt noch.
    Damit die schw. Engel auf die Erde können, müssen sie das Gleichgewicht ändern so das das Böse das gute besiegen kann. Vampire gibt es ja nicht viele und wenn die Bösen die guten Vampire vernichten können, werden die Bösen genug Menschen verwandeln damit ihre Rasse sich vermährt. Doch diese verwandelte Menschen würden schlimmer werden wie die reinen Vampire und riesige Machtkämpfe werden die folge.
    Naja wollen wir mal abwarten, ob es dazu kommt.
    Liebe Grüße auch an dich!:)


    Hallo Gabi!

    WOW, was für ein schöner Kommi und ich fühle mich echt geschmeichelt für soviel Lob.:eek:
    Ich finde es so toll wie du meine Story verstanden hast, so sollte sie auch rüberkommen.

    ( Doch dies genieße ich mit Vorsicht....und im hintersten winkel meine blühenden Fantasy frage ich mich...war es nicht doch eine gewisse Absicht es bei Aron und seiner Frau soweit kommen zu lassen, daß Fay geboren wird um andere höhere Ziele zu schützen??)

    Das finde ich sehr schön gedacht und sicherlich hast du damit Recht. Aron und Shean sind zwar von selber zur Erde herabgestiegen um ihre Leidenschaft zu fühlen und aus diese Leidenschaft ist auch Fay entstanden und sicherlich hätten die hören Mächte schon eher eingreifen können. Doch das haben sie nicht und brauchen Fay um das zu erreichen was sie vorhaben.

    (Gut und Böse - nie wird das eine ohne dem anderen existieren können)

    Ein sehr schöner Satz!
    Ich Danke dir noch Mal für diesen tollen Kommi und wünsche viel Spaß beim weiter lesen.
    Ich grüße dich ganz lieb!:)


    Nun folgt gleich die letzte Fs in diesem Jahr und ich wünsche Euch allen einen schönen Rutsch und eine Gesundes neues Jahr!:silvio

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  • Kapitel 70 Die Geschichte geht weiter!



    Nun war für Garius und seinen Vater die Zeit gekommen ihre paar Habseeligkeiten zusammenzupacken. Tief in einen Berg der Insel befand sich ihr Unterschlupf, drei kleine Höhlenräume die Larius Jahrhunderte lang ausgemeißelt hatte. Kein Sonnenstrahl vermochte diese Kammern zu erreichen und dort regierte absolute Finsternis. Garius hatte sein Kram schon zusammen gepackt, alles das was ihm an seiner Mutter erinnerte und so einige für ihn wichtig gewordenen Dinge die er von den versunkenen Schiffen hatte.
    Als er die Kammer seines Vaters betrat um auch seine Sachen an den Strand zu bringen, sah er auf einer Anrichte ein offenes altes Buch stehen und versuchte drin zu lesen. Doch diese Schrift kannte er nicht, das war die alte Schrift der Vampire die nur noch sehr wenige beherrschten und die eher an irgendwelche Zeichen erinnern als an eine Schrift. Er wusste dass sein Vater viele Geheimnisse vor ihn hatte und dieses war wohl eines davon. Zu gerne hätte er verstanden was dort steht, um seinen Vater vielleicht einen Schritt voraus zu sein. Denn um gegen seinen Vater jemals eine Chance haben zu können, müsste er mit Klugheit und List handeln, denn seine Kräfte würden für einen offenen Kampf nicht reichen. Das wusste Garius auch und hoffte in der neuen Welt schneller zu lernen als er um ihm mit dem Wissen der heutigen Zeit entgegen treten zu können.


    Larius hatte derweil alles das zusammengetragen, was sich so in den Jahrhunderten angesammelt hat. So mancher Archäologe würde sich die Haare raufen wenn er sehen könnte, was Larius da alles vernichten will und zahlreiche Museen hätten sonst was für die alten Gemälde, Gefäße und Münzen gegeben. Doch für ihn hatte so menschliches Zeug keine Bedeutung und diente nur so als Zeitvertreib. Nun stand er da, vor dem riesigen Flammenberg und hielt kurz noch mal inne. Fast 4000 Jahre war die Insel sein Gefängnis und fast täglich stieg die Rache zu seinem Vater. Larius, denn die Zeichen der Zeit nichts anhaben konnten und dessen Kraft noch genauso ist wie sie bei allen Vampiren ursprünglich war. Eins erschaffen von dem Bösen der Unterwelt, nicht fähig das Leben zu schätzen, nicht fähig Reue und Demut zu zeigen und nicht fähig zu Lieben. Sein Herz ist nur eine Maschine die sein tödliches Blut befördert und nicht in der Lage Gefühle zu haben oder sie zu zeigen.


    Wie mit den schw. Engeln abgesprochen, kam auch ein Helikopter um die beiden abzuholen. Garius war sehr aufgeregt, kämpfte mit seinen Gefühlen von Neugier, Hoffnungen aber auch große Angst vor der Zukunft. Beide schauten sich von oben aus die Insel an, mit dem riesigen Feuer das alle Erinnerungen an ihr Leben dort vernichtete. Larius hatte nur ein Ziel vor den Augen, seinen Vater zu besiegen. Dann wäre er das mächtigste Wesen auf der Erde und könnte die Welt so herrichten wie er es wollte. Kein Vampir und kein Mensch würde es mit ihm aufnehmen können und sollte er sein Ziel erreichen, dann würde er der größte Feind für diejenigen werden die ihn eins erschaffen haben.


    Einige tausende Kilometer entfernt von der Insel, lebte ein alter Mann mit seiner Tochter.
    Auf einen Hügel, nicht weit von einem kleinen Dorf hatte er sein kleines Anwesen.
    Die Familie lebte sehr bescheiden, so wie fast alle aus dem kleinen Dorf. Sie waren sozusagen Selbstversorger und lebten von dem, was sie anbauten oder die Natur zu bieten hatte.
    Hella die Tochter von Heinrich Fischer kümmerte sich um Haus und Hof, denn Heinrich hatte alle Hände voll zu tun die Tiere zu versorgen und die Felder zu bestellen. So war es auch an diesen Morgen, das Hella das Frühstück machte und ihr Vater schon ziemlich hungrig vom Felde kam.


    „Was ist los Hella? Du siehst so traurig aus und du weist doch, ich mag nicht wenn du traurig bist.“ Heinrich versuchte immer seine Tochter mit einem strahlenden Lächeln aufzuheitern, denn das fröhliche Kind das er eins kannte war sie nicht mehr. Er wusste wie schwer es für sie sein muss, in ihrem alter auf einem kleinen Hügel nur mit ihrem Vater die Zeit verbringen zu müssen. Zu gerne hätte er ihr die Welt gezeigt, miterlebt wie sie fröhlich von Tanzabenden kommt oder von ihrer ersten Liebe schwärmt. Doch gerade die Zeit die für ein junges Leben so wichtig war, verbrachte Hella wie ein kleines Mädchen von allem den behütet was ihr Vater für Gefährlich hielt. Doch so gerne wie er auch anders Handeln würde, konnte er das Versprechen was er eins gegeben hatte nicht brechen.


    „Du Papa, heute ist doch dieser Tanzabend und viele meiner alten Mitschüler werden auch da sein. Ich möchte so gerne wissen, was sie so beim College erleben, wie es dort ist. Wir haben uns schon so lange nicht mehr gesehen und die meisten reisen auch schon Sonntag früh wieder ab. So kann ich sie nicht einmal in der Kirche sehen und wer weiß wann sie das nächste Mal kommen können. Ach Papa…, lass mich doch biete hingehen!“ Hella fühlte sich wie eine Gefangene und hasste manchmal ihren Vater für seine härte. Seit ihrem sechzehnten Lebensjahr durfte sie bei Dunkelheit das Anwesen nicht mehr verlassen und wusste selbst nicht warum. „Ach Kindchen…, du weißt doch…“ Doch Hella unterbrach ihren Vater und meinte; „Ja ich weiß, du hast es Mutter am Sterbebett versprochen. Doch was könnte mir schon passieren? Hier lebt doch keiner denn wir nicht kennen und denen wir nicht vertrauen können. Vor was sollte ich denn beschützt werden, wenn es hier nichts gibt vor was ich beschützt werden muss.“
    „Hella…, es sind doch nur noch neun Monate dann bist du zwanzig Jahre und dann kannst du hingehen wo du möchtest. Ich weiß doch auch nicht, warum Mutter von mir das Versprechen wollte. Doch ihr war es sehr ernst damit und sie hatte erst ruhe gefunden als ich es ihr gegeben hatte.“


    Hella schmollte noch ein wenig und erledigte dann ihre häuslichen Arbeiten. Das Leben auf dem Hof war hart und man hatte wenig Zeit in Gedanken zu versinken. Abends war man so müde, das sie so was wie Schlaflosigkeit nicht kannten.


    Am Tage sah Hella ihren Vater meistens nur zu den Mahlzeiten. Er war viel auf den Feldern und versorgte die Kühe auf der Weide im Tal. Hella hingegen bewirtschaftete den kleinen Garten auf der Anhöhe, baute Gemüse an und pflegte die Obstbäume.

    *geht noch weiter*

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  • Auch in der Imkerei hatte sie Erfahrung und der süße Berghonig lies sich gut verkaufen oder gegen was anderes eintauschen.


    So verging Tag für Tag und Hella wartete sehnsüchtig auf ihren zwanzigsten Geburtstag.
    Sie hatte eine ganz normale Kindheit, ging zur Schule und hatte viele Freunde. Sie war gerne in der Dunkelheit draußen und spielte mit ihre Freunde verstecken. Als die Schule dann vorbei war und ihre Freunde alle aufs College gingen oder eine Lehre anfingen, musste sie bei ihrem Vater bleiben und sollte die Dunkelheit meiden.


    Der sonntägige Kirchgang war oftmals die einzige Abwechslung für Hella und die Möglichkeit andere Leute zu treffen. So waren Hella und ihr Vater immer mit einer der ersten die am Sonntagmorgen die Kirche betraten.


    Zu Hellas erstaunen war doch noch einer ihrer Freundinnen nicht abgereist und dieses Mädchen oder besser gesagt, die junge Frau fragte Hella; „Wo warst du Gestern? Wir haben auf dich gewartet. Sage Mal…, lässt dein Vater dich immer noch nicht bei Dunkelheit raus? Du kannst ein richtig Leid tun, all die Dinge die du verpasst.“
    „Ja ich weiß…, aber in neun Monaten werde ich zwanzig und dann zeigst du mir das College, ja?“
    „Klar doch, das mache ich. Übrigens ich habe dir wieder viele Sachen zum Lesen mitgebracht und auch ein paar Bilder. So kannst du schon ein wenig reinschnuppern, was dich da so erwarten könnte.“
    „Oh Danke, Lilli! So kann ich wenigstens in meinen Gedanken so tun als wenn ich dort wäre.
    Naja all zu lange ist es ja nicht mehr, das werde ich schon durchhalten.“
    Lilli brachte Hella immer Studienmaterial mit, so konnte sie sich schon ein wenig vorbereiten und gerade in den Wintermonaten hatte sie sehr viel Zeit dafür.


    Auch Frau Hübner versuchte den alten Mann zu überzeugen, dass es für seine Tochter besser wäre wenn sie ihr eigenes Leben lebt und er nicht vergessen sollte, dass sie schon eine junge Frau ist. Keine konnte es verstehen, warum er Hella so behütet und warum sie in der Dunkelheit nicht ins Dorf durfte. Heinrich seine Erklärungen sind immer gleich geblieben und wieder sagte er zu Frau Hübner; Ich habe es Liesbeth halt versprochen. Du hast sie damals nicht gesehen, wie sie mit dem Tode ring und krampfhaft versuchte am Leben zu bleiben bis ich ihr dann versprochen habe was sie von mir verlangte. Erst dann sagte sie zu mir, „Jetzt kann ich meinen Frieden finden und es wird alles gut werden“ ich weiß nicht warum sie das von mir verlangte aber glaub mir, würde es nicht sehr wichtig sein, hätte sie niemals ihre Tochter so was zugemutet.“


    Jedes Mal nach dem Gottesdienst, besuchte Heinrich das Grab seiner Frau und Hella das Grab ihrer Mutter. Sie kannte ihre Mutter nur aus Erzählungen her, denn sie Starb an Kindbettfieber. Heinrich besuchte danach jahrelang nicht mehr die Kirche, hatte seinen Glauben verloren und konnte nicht verstehen warum seine Tochter ohne Mutter aufwachsen muss. Erst durch sie hat er wieder den Weg zur Kirche gefunden und betet täglich um ihr Wohlergehen. Heinrich ist erst spät Vater geworden, er und seine Frau glaubten nicht mehr daran je Kinder haben zu können. Als seine Frau denn doch Schwanger wurde, war es für die beiden wie ein Wunder und Heinrich sagte oft in seinen Gedanken; „Oh Heer, du hast mir eine Tochter geschenkt und mir meine liebste Frau genommen. Warum?“


    Aber wie so oft in Leben, lassen sich manche Dinge nicht erklären. Doch es liegt in unsere Natur nach einen Warum oder Wieso zu suchen und wenn wir keine Antworten finden, geben wir halt jene die Schuld die wir gar nicht kennen. Wo nur der Glaube zählt und es keine Beweise bedarf, oder es ist das Schicksal wo viele denken das es einen mir in der Wiege gelegt wurde.
    Doch so sehr wir auch nach Erklärungen suchen, sollten wir doch die Energie darauf stützen was wir noch haben, die schönen Dinge im Herzen behalten und sie durch gute Erinnerungen am Leben erhalten. So tat es auch letztendlich Heinrich, der oft seine Frau sah wenn er Hella ansah. Die Haare, die Augen, das Lachen und selbst die rauen Hände von der harten Arbeit, alles das erinnerte ihn an seine Frau und er war sich ganz sicher, das er sie irgendwann wieder sehen würde und sie gemeinsam das Leben ihrer Tochter beobachten.
    So begaben sie sich wieder auf ihren kleinen Berg und der Weg war für Heinrich schon sehr mühsam geworden. Seine alten Knochen knirschten bei jeder Bewegung als hätten sie Sand gelagert. Er hätte schon längst den Hof verkaufen sollen, denn die Arbeit ist für ihn schon viel zu schwer geworden. Doch er glaubte, das die Arbeit ihm am Leben hält zumindest so lange bis Hella einen neuen Beschützer hat.





    An einem anderen Ort, war eine Gruppe von jugendlichen Vampiren auf der Flucht und versuchten der Vampirpolizei zu entkommen. In allen Himmelsrichtungen rannte die kleine Bande von ungefähr zwanzig Mitgliedern und viele verschwanden in den Untergrund von Downtown.

    *geht noch weiter*

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  • Aber drei von ihnen rannten in einer Sackgasse, wo große Fabrikmauern ihnen den Weg versperrten. Doch für Vampire war das kein Hindernis und als hätte die Schwerkraft für sie keine Bedeutung, kletterten sie die glatten Wände hoch. Dich gefolgt von zwei Wachvampiren, so nannte man die Vampirpolizei in den eigenen Kreisen. Doch diese Wachvampire hatten das Elixier inne und in diesem Zustand hätten sie keine Chance denn dreien zu folgen.


    So verwandelten sie sich in das, was sie waren und folgten den Jugendlichen auf die Dächer der Stadt. Ein Junge in schwarzer Kleidung ergab sich sofort, er hatte große Angst denn diese Situation war neu für ihn. Er schien auch noch nicht lange im Untergrund der Stadt zu leben und sah eher so aus als wenn er gerade sein Elternhaus verlassen hatte.


    Die anderen werten sich noch und sprangen vom Dach zu Dach, doch gegen die erfahrenden Wachvampire, hatten sie keine Chance und wurden kurzer Hand festgenommen. Sie wussten damit man mit ihnen kurzen Prozess machen würde wenn sie die Vampire mit ihrer Aktionen verraten würden und Downtown war eine Stadt die niemals schlief, so hätte man sie früher oder später entdeckt. Also befolgten sie die Befehle der Polizisten, denn sie waren in den Glauben das man ihnen kein Vergehen der Gesetzte nachweisen konnte und ihre einzige falsche Handlung darin bestand, in einer Gruppe sich der Öffentlichkeit zu zeigen.


    Sie wurden auf so einer Art Vampirrevier gebracht was unter einem unscheinbaren Büro lag.
    Dort gab es keine Fenster, die Mauern waren aus dickem Stahlbeton und selbst für Vampire nicht zu durchdringen. Das galt auch für die Zellen die aus dicken Stahlgittern dafür sorgen sollten, dass keiner ausbrechen konnte. Vampire waren unberechnete Wesen und in Gefangenschaft zu allem fähig. Darum wurden die drei auch getränt von einander inhaftiert um sie vor sich selber zu schützen.


    Nachdem man von ihnen die Personalien aufgenommen hatte und schaute ob schon Akten von ihnen existierten, wollten der Leiter des Reviers der auch als Agent fürs menschliche FBI tätig war und Fay mit Dario aus den Bergen flog, mit dem verhör der drei beginnen.
    „Ich brauche Blut!“ schrie der eine vorlaut und schien der Anführer der Bande zu sein. „Na denn rate ich dir schleunigst auszupacken, denn so was wie Blut wirst du hier nicht bekommen. Du kannst aber auch warten, bist du so aussiehst wie eine Backpflaume und dir nur noch reines Vampirblut helfen würde am Leben zu bleiben.“ Erklärte der Wachmann mit einem sehr ernsten Gesichtsausdruck.


    „Das dürft ihr gar nicht! Ihr könnt mich zwar töten, aber nicht auf diese Art. Jede Blutausgabestelle ist verpflichten einen Vampir Blut zu geben um somit zu verhindern das wir Menschen aussaugen.“ Keifte der junge Bursche zurück und Wachmann meinte; „Ach ja? Erstens sind wir keine Blutausgabestelle und zweitens kannst du welches haben wenn du mir gesagt hast warum ihr in solch großen Gruppen unterwegs seid. Was hattet ihr vor und von woher kommt ihr? Ihr werden wohl nicht alle in den Gossen der Stadt hausen. Welchen Klan gehört ihr an?“
    „Wir gehören niemand und haben es satt nach dem Willen anderer zu leben. Es wird der Tag kommen wo wir wieder das sein können was wir sind, mit allem was dazugehört.“
    „Halt die Klappe, Olle!“ warf sein Zellennachbar ein doch Olle konnte sich nicht beherrschen.
    „Ballt wird unser Retter kommen und dann wirst du schon sehen wer hier das sagen hat. Wie Mäuse werdet ihr euch denn in Höhlen verkriechen und hoffen dass man euch nicht findet. Und eurer Durst…, ja der Durst wird euch hervorlocken und ihr kommt dann an gekrochen wie winselnde Hunde und werden dann das töten, was ihr zu beschützen versucht.“


    „Ach ja…, wer soll denn euer angeblicher Retter sein. Der existiert doch bloß in euren Köpfen und ihr seid nichts weiter als ein pubertärender Haufen Möchtegerns.“ Olles arrogante Art ging den Wachmann tierisch auf dem Zeiger und er hätte ihm am liebsten den Hintern versohlt. Doch diese lies sich in keiner Weise beeindrucken und war sich seine Sache ganz sicher. „Das hättet ihr wohl zu gerne gewusst wer dieser Vampir ist. Doch keiner wird es dir sagen können, denn er hat keinen Namen und wird aus dem nichts auftauchen und wird dafür sorgen das wir denn die Welt beherrschen.“
    „Ach Junge du solltest nicht soviel menschliche Horrorfilme ansehen, dann kommst du auch nicht auf solch absurde Gedanken. Gehe lieber ein vernünftige Tätigkeit nach und reiße nicht so kleine Milchbubis wie den Jungen dort aus seiner Familie.“ Meinte der Wachmann und zeigte zu denn Jüngsten der drei.
    Diese Geschichte von dem angeblichen Retter hatten die Wachvampire schon oft gehört. Doch meistens kamen sie von so genannten Jugendbanden die meinten die Welt verändern zu müssen. Sie nahmen das schon ernst was diese Jungs behaupten und ahnten auch dass irgendwas im Busch war. Doch bist jetzt konnten sie noch keine älteren Vampire ergreifen, die die jüngeren dazu anstifteten sich in Gruppen zu sammeln und den angeblichen Retter in seinem großen Kampf zur Seite zu stehen.


    Die Jugendlichen Vampire weiter zu verhören würde nichts bringen, denn sie wussten nicht mehr als die anderen die in laufe der Zeit verhört wurden. Keine kannte denn Namen von Larius, so war er für viele ein Mythos und manche zweifelten an seiner Existenz.
    Der Wachmann hatte mit dem einen Jungen mitleid und wusste das er das harte Leben in dem Untergrund der Stadt nicht lange durchhalten würde.
    „Wo kommst du eigentlich her? Ich meine wo ist deine Familie?“
    Der Junge hatte große Angst und wirkte mit seinen 22 Jahren doch noch sehr kindisch. Mit zitternder Stimme versuchte er zu antworten und sagte; „Ich…, ich komme aus Laren, wir gehören den Duranius –Klan an. Der..., der Junge der Olle genannt wird hat mich zur einer Party eingeladen und aus Neugier bin ich dort hin gegangen. Es war toll, die machen da so abgefahrene Sachen, doch je länger ich in der Gruppe war, umso schwieriger wurde es wieder nach Hause zu gehen. Sie haben mir erzählt dass meine Familie mich jetzt eh verstoßen würde weil ich bei Dingen zugesehen habe, die man nicht machen darf. Wissen sie, mein Vater ist ganz streng und wenn er erfahren würde in welchen Kreisen ich mich bewege, würde er mir den Hals umdrehen. Dabei will ich das gar nicht, ich will nur nach Hause. Doch würde ich es zugeben, dann wäre ich für die Jungs ein Weichei und Schlappschwanz. Außerdem holt sich Olle meine Schwester wenn ich aus der Gruppe abhaue, das hat er mir gesagt. Was soll ich den jetzt machen?“



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  • „Ich kenne die Masche von den Jugendbanden sich neue Anhänger zu suchen. Aber keine Angst das kriegen wir schon hin. Nur du solltest dir das nächste Mal deine freunde genauer aussuchen und dich nicht von irgendwelchen schönen Dingen verblenden lassen.“ Erklärte der Wachmann und veranlasste den dritten Jugendlichen zu holen.
    „So…, da ich keine Lust habe mich mit euch weiter zu beschäftigen, könnt ihr wieder das weite suchen. Doch diesen Burschen hier bringen wir auf die Vampirschule, dort wird er lernen sich zu benehmen. Eigentlich würde ich euch gerne alle dahinschicken, doch selbst die wollen solche Typen wie ihr es seid nicht haben. Aber gibt Acht, wir behalten euch im Auge!“
    Der Junge wurde nicht zur Vampirschule gebracht sondern zu seinen Eltern. So konnten sie sicher gehen, dass die Bande nicht versucht noch weitere Gemeinheiten zu machen.






    Nun kam noch ein Beamter der Spezialeinheit und war dafür zuständig, Vampiren unbemerkt kleine Sensoren unter die Haut zu legen und so konnten die Wachvampire größere Gruppen von ihres gleichen aufspüren. Diese Technik haben die Menschen entwickelt, die in ihren eigenen Kreisen selber genug Probleme haben, wo auch Kriminalität hoch im Kurz steht und man sich manchmal fragt, welche Rasse eigentlich schlimmer ist. Nachdem dies geschah, ließen sie die Jungs wieder frei und hofften dass ihnen etlich mal ein dicker Fisch ins Netz geht.
    Doch Larius Anhänger, hielten sich genauso versteckt auf wie er selber und überall wurden Vorkehrungen für seine Ankunft getroffen. Niemand kennt ja seinen Namen und seine existent wird nur durch eine alte menschliche Seherin bestätigt die durch die schw. Engel die befehle von Larius entgegen nimmt. Das ist selbst für einen Vampir recht unglaubwürdig, doch Larius Anhänger befolgten die Befehle der alten Hexe, wie sie von den Vampiren genannt würde. So handelten auch Vampire aus ihren Glauben heraus und folgten jemand den sie nicht kannten, den sie noch nie gesehen haben und dessen Existenz ein Mythos zu sein scheint. Doch bald wird sich die Ankunft des neuen angeblichen Herscher der Vampire verbreiten wie ein Lauffeuer und obwohl ihn nur wenige zu Gesicht bekommen, können die meisten Larius spüren.


    14 Tage waren vergangen seit Darios und Fays romanische Nacht und die beiden waren in dieser Zeit sehr Glücklich. Fay hatte ja nun keine Angst mehr vor der Zukunft und Dario glaubte immer weniger an die Geschichten die in erzählt wurden. Er wusste zwar das an der angeblichen Prophezeiung schon was dran ist, denn zu real waren die Bilder die er sehen konnte bei Luciens Zeremonie, doch glaubte er nie daran das es seine Pflicht sei Fay zu verwandeln. Manchmal wunderte er sich selber darüber, warum er seine Aufgabe nicht erfüllen will. Kein anderer Vampir hätte in der Hinsicht lange gezögert. Doch er wollte dies nicht und konnte das auch nicht. Vielleicht wurde er deshalb auserwählt, weil man diesen voraussehen konnte.
    Maikel hatte an diesem Tag in Bergen zu tun und als er gerade nach Feierabend sein Heimweg antrat, sah er Fay und Dario die Strasse langgehen, die sich ebenfalls auf dem Weg nach Hause befanden. Maikel hielt an und nahm sie mit, er musste sowieso an ihrem Haus vorbei fahren und so hatte er Gelegenheit, mit den beiden noch etwas zu plaudern.


    „Und…, habt ihr euch gut eingelebt in eurer ersten gemeinsames Wohnung?“
    „Ja Papa, haben wir. Es riecht zwar alles noch so neu…, naja nicht so wie zu Hause oder bei Dario. Ich meine, jede Wohnung entwickelt doch mit der Zeit seinen eigenen Geruch, du weiß schon wenn man halt die Tür aufschließt und du durch den speziellen Geruch fühlst das du zu Hause bist. Das fehlt halt noch, aber uns geht es gut und wir sind sehr Glücklich!“
    „Ja das sehe ich, du scheinst richtig aufzublühen. Ich habe dich schon lange nicht mehr so fröhlich gesehen. Bleibt es dabei dass ihr am Wochenende kommt? Leon fragt schon immer nach Dario und plappert in einer Tour, Dio, Dio. Ach eh ich das vergesse, Oma wird auch da sein. Sie hat endlich ihre paar Hühner und Kaninchen verschenkt und kann somit ein paar Tage bleiben. Du kennst sie ja, sie wollte ihre Tiere halt niemanden anvertrauen, aber da hat so eine Art Kleinzoo aufgemacht, wo man Tiere abgeben kann und diese dort halt ihr Lebensabend verbringen, naja so ein Altersheim für Tiere halt.“
    „Mir kommt es vor als habe ich Oma eine Ewigkeit nicht gesehen. Ach Dario wundere dich dann nicht, meine Oma sagt das was sie denkt und sicherlich wird sie dich gleich fragen, was du mit deinen Haaren vorhast. Sie hat bestimmt noch niemanden mit solch langem Haar gesehen, sie mag Männer in Uniform mit einem ganz kurzem Haarschnitt.“
    „Ich kann mir ja einen Rollkragenpullover anziehen und die Haare drin verstecken.“ Meinte Dario grinsend.


    So unterhielten sie sich noch ein Weilchen über dies und das. Maikel beobachtete dabei die ganze Umgebung, denn als Polizist war er es gewöhnt und dies konnte er nach Feierabend nicht abstellen. So viel ihn auch gleich die alte Frau vor einem Blumenladen auf, die ziemlich ängstlich zu einen Mann hinsah, der sich sehr Nervös verhielt. Maikel fuhr ganz langsam und sah das der Mann irgendwas in der Hand hatte. Er hielt an und sagte; „Bleibt im Wagen! Ich schaue Mal was da los ist.“ Fay und Dario fanden es etwas merkwürdig warum Maikel das tun will, denn sie sahen nur einen Mann wie er sich mit einer Frau unterhielt.


    Der Mann machte gerade ne ganz schwierige Zeit durch. Seine Frau hat ihm verlassen, sein Job ist er auch losgeworden und saß auf einen riesigen Berg Schulden. Hinzukommt noch, das er sein Kummer in Alkohol versuchte zu ertränken und an einen Punkt gekommen war, wo er nicht mehr Leben wollte. So besorgte er sich eine Waffe und als er so die Strasse entlang lief, in seiner Hosentasche die Waffe spürte, nahm er sie in der Hand und fragte sich; „Was mache ich hier eigentlich und warum hab ich mir dieses Teil hier gekauft.“ Und sah dabei die Waffe an. Er stand dabei vor einen Blumenladen wo die Verkäuferin gerade die Blumen die draußen standen reinbringen wollte. Als sie den Mann mit der Waffe sah, erstarrte sie und traute sich nicht einmal zu atmen. Sie sah den Mann an und dann die Waffe und dann wieder den Mann. Hin und her gingen ihre Blicke. Obwohl sie riesige Angst hatte, sagte sie dann mit ruhiger Stimme; „Junger Mann, sie wollen doch nicht eine alte Frau überfallen? Ich verkaufe doch bloß Blumen. Was auch immer sie grad durchmachen, das bisschen Geld was in meine Kasse ist kann ihnen nicht helfen.“ Der Junge Mann sah die Frau fragend an, er wusste gar nicht was sie von ihm wollte. Nun sah er die Waffe in seiner Hand und bemerkte wie das auf andere wirken musste.


    Er drehte sich um und wollte einfach gehen. Doch dann sah er einen Polizisten der ihn anstarte. Maikel blieb ruhig stehen denn dummerweise hatte er seine Waffe im Wagen zu liegen. Fay und Dario unterhielten sich so intensiv, das sie gar nicht mitbekamen was vor ihren Augen passierte. „Bleib ganz ruhig und lege einfach deine Waffe zu Boden!“ sagte Maikel zu dem Mann der mit der Situation total überfordert war und selbst nicht recht wusste was überhaupt los sei. Er hatte nie vor jemanden was anzutun außer vielleicht sich selbst. Er folgte die Anweisung von Maikel und legte die Pistole auf den Boden. Doch dabei…..


    Das werdet ihr im neuen Jahr erfahren.

    Fortsetzung folgt….

    Ich bedanke mich bei allen Lesern und wünsche euch einen schönen Rutsch ins neue Jahr!

    [SIZE=3]*liebe grüße Ines*[/SIZE]
    [SIZE=3]Meine erste FS! Eine etwas andere Familie! [/SIZE][SIZE=3]
    [/SIZE]
    Liebe Grüße an Nintendog, Rivendell, PeeWee, Jane Eyre, Kautschi, Llynya, colle Omi, wawuschel, Panakita, Josijusa, Filour, fallin'angel undalle Leser!:knuddel



  • Jetzt hätte ich doch bald noch mein Zusatzbild vergessen.


    Also ob Miss Knautschgesicht wirklich einen Mann hatte und sie immer so mies drauf ist weil sie ihn verloren hat?:confused:
    Oder denkt sie die Toten frieren und strickt ihnen einen Pullover.:roftl
    Vielleicht passt sie ja auch auf, das der Geist von Herr Meier nicht zu den von Frau Schmitt rüber springt.:rollauge

    [SIZE=3]*liebe grüße Ines*[/SIZE]
    [SIZE=3]Meine erste FS! Eine etwas andere Familie! [/SIZE][SIZE=3]
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    Liebe Grüße an Nintendog, Rivendell, PeeWee, Jane Eyre, Kautschi, Llynya, colle Omi, wawuschel, Panakita, Josijusa, Filour, fallin'angel undalle Leser!:knuddel



  • och ines.. du machst es wieder mal so.. spannend. warum musstest du genau da aufhören? ^^ was wohl der mann mit der geschichte zu tun hat?


    das mit den bösen vampieren die von der Insel flüchten, macht mir angst!!
    Bitte, bitte lass die bösen nicht gewinnen!! :( (bitte!)


    was herr fischer wohl seiner verstorbenen frau versprochen hat? ist schon komisch dass hella nachts nicht rausdarf. wahrscheinlich hat frau fischer irgendwas mit vampieren mal zu tun gehabt. nein... oder Hella ist die Auserwählte!?!


    mach schnell.. weiter, (bis zum nächsten jahr ist es ja nicht mehr lang!)


    glg
    anja


    [CENTER].
    .
    .
    .
    [/CENTER]
    [CENTER].
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    [CENTER] I refuse, I refuse, I REFUSE!![/CENTER]
    [CENTER]:schabdi[/CENTER]

  • Hallo Ines!

    Ich eile mit wehenden Fahnen herbei und hab mich gleich auf die neue Fortsetzung gestürzt :D

    In der zwischenzeit hab ich ja auch die Kommis gelesen und da ist mir was von River hängengeblieben....Die Paarung Markus und Pippi? Hm....das wäre schon mal was. Pippi spielt bestimmt noch eine Rolle und Markus ist schon zu sehr in der Geschichte eingesponnen, daß da durchaus was drann sein könnte ;)

    Was Larius betrifft bin ich mir 100 Pro sicher, daß er der Sohn von Lucien ist und somit Garius sein Enkel :huchi..Wie ich darauf komme? Ganz einfach Lucien ist der älteste Vampier und hat in Bezug auf Nachkommenschaft wehmütige Gedanken gehabt. Larius (beide beginnen mit einem L :rolleyes) ist schon 4000 Jahre auf die Insel verbannt und ich meine auch eine gewisse Ähnlichkeit der beiden entdeckt zu haben - so passt alles zusammen.

    Und nun zur Fortsetzung:
    Diese Hella ist ohne zweifel eines der weiteren Puzzle in diesem Spiel - doch warum glaube ich net wirklich, daß sie die Auserwählte ist. Da ist noch irgendetwas im Verborgenen was wir noch net wissen. Ihre Mutter wusste es, daher die Versprechensabnahme am Sterbebett :eek: sie war womöglich ein gefallener Engel....oder Hellas vermeindlicher Vater ist garnicht ihr Vater. Womöglich ist Hella auch eine Mischung aus Mensch und Engel (ja ich gebs zu ich guck zuviel "God´s Army).

    Die Zwischeneinlage mit den Wachvampieren ist net uninteressant, mal gucken was da noch passiert. Und der Schluß mit Meikel is ja sowas von Gemein von dir :angry

    Aber der Schnitt war gekonnt - so bleibts spannend bis zum nächsten mal.:D

    Jetzt bleibt mir nur noch eines: Ich wünsche Dir und Deiner familie einen guten Rutsch ins neue Jahr *ganzdollKnuddel*

    PS: Frag deinen Ältesten ob er einen Hellblast kennt - wär ein dicker Zufall :lachen

    LG UserGab :zudienst

    [center][SIZE=4]Meine Werke bei All4Sims[/SIZE][/center]

  • Oh, Ines, was bist du wieder fies zu uns.:angryJetzt müssen wir bis nächstes Jahr warten wie es denn da weitergeht. (Alter Kalauer, aber der musste jetzt sein):) Deine Bilder waren mal wieder supertoll wie immer.:applaus Und Hella ist also diejenige welche!? Hmm, da wird ihre Mutter ja was gewusst haben sonst hätte sie ihrem Mann ja nicht dieses Versprechen abnehmen müssen. Aber der Vater weiß von nichts? Hab ich das richtig verstanden?:confused:
    Soso und die Irren kommen also tatsächlich von ihrer Insel weg. Obwohl, der Garius ist ja nicht der Irre, das ist mehr so ein armer Schlufffen. Kein Wunder bei dem Vater und Muttermörder. Vielleicht hast du ja ein Einsehen und lässt ihn doch noch den rechten Weg finden *malDaumenfürGariusdrück*
    Oha, und die anderen Vampire werden auch schon aufmüpfig und riskieren eine große Klappe. Hoffentlich bekommen sie ordentlich die Hucke voll. Egal von welcher Seite.:fechtl
    Und nun zu deinem letzten Absatz:......legte die Pistole auf den Boden. Doch dabei…..löste sich doch wohl kein Schuss und trifft jemanden??? Nein, Nein das würdest du doch nicht schreiben. (Würdest du doch nicht...oder???)
    Ahh, noch so lange bis zu nächsten Fortsetzung. :suse


    Ach Ines, ich wollte dir sooo gerne noch ein Schenki schenken, aber ich bin zu blöd dafür. Ich habs mal gepostet und warte mal auf Antwort. Vllt klappt es ja doch noch.
    Ansonsten wünsche ich dir und deiner Familie einen guten Rutsch ins neue Jahr und drücke alle Daumen das es ein schönes Jahr wird. Egal in welcher Beziehung. Sei es Geld, Liebe, Arbeit und natürlich Gesundheit. Das gilt auch für alle andere die hier so mitlesen.:silvio

    Liebe Grüße
    PeeWee
    [SIZE=1]
    [/SIZE][SIGPIC][/SIGPIC]

  • Wow! Was für eine tolle Fortsetzung! Und die Bilder erst! Als die jungen Vampire die Wände rauf klettern oder auch der Hof wo Hella wohnt. Du hast den Brunnen, habe ich gesehen. Leider habe ich den noch nicht. Weis auch nicht, wie man den bekommt. Ein Sim muss den goldenen Pflanz Orden bekommen? Auch die Beete. Kann man den auch Karotten pflanzen? Jdenfalls fand ich den Hof uhrgemütlich und wäre da gerne etwas umher geschlendert.

    Die junge Vampirbande ist sichelrich nicht das größte auf dem Gebiet, aber unterschätz werden dürfen die sicherlich nicht. Sie ären bestimmt bereit für ihren "Herrn" einiges zu tun. Zwar sind sie nur kleine Fische, aber wenn sie einen Chip eingepflanzt bekommen, sind sie wenigstens besser unter beobachtung. Es ist schon toll, was Du Dir da immer einfallen lässt.

    Hella ist eine neue Person, die sicherlich auch noch eine Rolle spielen wird. Ihre Mutter starb und ollte also, das sie erst mit 20 Jahren alleine umher gehen darf? Das hat sicher seinen Grund. Aber nicht nur einfach der, das sie nicht mit normalen Teen Jungs rumhängen soll, sondern das hat sicherlich mit dem Vampiren zu tun. Ihr Vater scheint das aber selber nicht zu wissen. Er versucht einfach nur den letzten Willen seiner Frau zu erfüllen.

    Zum Schluß machst Du uns ja ganz schön Angst. Vielleicht löst sich versehentlich ein Schuß aus der Waffe? *zitter*

    Du machst es wieder spannend und ich kann es kaum abarten, was passieren wird. Oder besser, was hoffentlich nicht passieren wird.

    LG Rivendell

  • Hallö Ines. :)


    Ich kann mich heute nur Rivendell anschließen. Die Bilder sind sowas von toll und auch ich hab diesen komischen Wunschbrunnen noch nie bekommen. Ich glaub, der Gartenverein mag mich nicht. :roftl :misstrau


    Hella scheint dann wohl die zu sein, von der die Prophezeihung spricht, oder führst du uns wieder an der Nase rum? ^^
    Auf jeden Fall macht sie einen symphatischen Eindruck, nur tut sie mir Leid, dass sie nicht im Dunkeln raus darf. Aber gut, wenn ihr Vater versprochen hat, dass er sie nicht rauslässt, dann muss er sich wohl auch daran halten. Es war ja ein Versprechen auf dem Totenbett. ;)


    Ich bin mal gespannt, was es noch so mit der Vampirbande auf sich hat, die hecken doch bestimmt nur Blödsinn aus. Zum Glück wurden ein paar von ihnen geschnappt und man kann sie jetzt beobachten. oO


    Das Ende der Fortsetzung macht mir ein bisschen Sorgen. Was hast du bloss vor? *auf den Nägeln kau*
    Ganz liebe Grüße
    Llyn

    You are never more alive than when you're about to lose your pants!



    FS: Sunrise Update: 04.06.19

  • Hallo Anja,
    Ja Larius und sein Sohn verlässt die Insel, damit Larius seinen Plan auch umsetzen kann.
    Ob er damit erfolg haben wird ist abzuwarten.
    Hella spielt auch noch eine wichtige Rolle und das das was ihre Mutter wusste, hat sie mit ins Grab genommen.
    Danke für dein liebes Kommi und viel Spaß beim weiter lesen!
    Grüßchen! Ines:)


    Hallo Gabi,
    wer weiß ob sich Markus und Pippi je begegnen werden. Mit Larius und Lucien hast du völlig Recht und Lucien wird selber überrascht sein, das sein Sohn noch lebt, vor allem aber das er einen Enkel hat. Eigentlich sind ja alle Vampire irgendwie seine Kinder, doch so nachstehenden Verwandte wie die beiden es sind, glaubte er nicht mehr zu haben.
    Wie ich schon bei Anja geschrieben habe, wird Hella noch ne große Rolle spielen.
    Was mit Maikel geschieht, kommt gleich im Anschluss.

    Ach so einen Hellblast ist meinem Sohn im Spiel noch nicht begegnet, ich hätte dir gerne geschrieben wie er sich nennt, er hat es mir auch gesagt doch ich hab’s vergessen ist ein ganz komischer Name. Na egal beim nächsten Mal ist meine Sohn bestimmt zu Hause.
    Danke für dein liebes Kommi und viel Spaß beim weiter lesen!
    Grüßchen! Ines:)

    Hallo PeeWee,
    ja die Irren kommen von der Insel und staunen nicht schlecht, wie die Welt sich verändert hat.:roftl
    Was es mit Hella auf sich hat, wirst du noch erfahren und mit Maikel geht es gleich weiter.
    Danke für dein liebes Kommi und viel Spaß beim weiter lesen!
    Grüßchen! Ines:)

    Hallo Rivendell,
    Danke für deinen Lob und dem lieben Kommi.
    Ja, ja die junge Vampirbande große Klappe und noch ziemlich grün hinter den Ohren.
    Was es mit Hella auf sich hat, wird noch kommen und wie es mit Maikel weiter geht, kommt im Anschluss.
    Viel Spaß beim weiter lesen!
    Grüßchen! Ines:)


    Hallo Llyn,
    Ob Hella nun diejenige Welche ist, wirst du noch erfahren.
    Die Vampirbande sind nichts weiter als kleine Großmäuler und für die Wachvampire eher uninteressant.
    Mit maikel geht es dann gleich weiter!
    Danke für dein liebes Kommi und viel Spaß beim weiter lesen!
    Grüßchen! Ines:)


    Auch allen stillen Lesern, viel Spaß beim weiter lesen!

    [SIZE=3]*liebe grüße Ines*[/SIZE]
    [SIZE=3]Meine erste FS! Eine etwas andere Familie! [/SIZE][SIZE=3]
    [/SIZE]
    Liebe Grüße an Nintendog, Rivendell, PeeWee, Jane Eyre, Kautschi, Llynya, colle Omi, wawuschel, Panakita, Josijusa, Filour, fallin'angel undalle Leser!:knuddel



  • [FONT=&quot]Dunkle Mächte gegen himmlischen Segen!



    [/FONT] Doch dann…, dann löste sich ein Schuss und der Mann stand da wie angewurzelt. Im ersten Moment nicht fähig zum denken, völlig perplex was geschah und genauso fassungslos wie Maikel selber der ein dumpfen Schmerz in seiner Brust spürte.
    Beide schauten sich an, in den Augen des anderen konnte man fasst die Gedanken lesen, so drückten Maikel seine Augen, einen, „Warum“ aus und der Mann signalisierte „das wollte ich nicht“
    Erst nach dem der Mann realisierte, was eigentlich geschehen war, rannte er panisch davon und hatte keine Ahnung, welche Wesen ihn zu Seite standen.
    Seine Gedanken waren nur, „wie konnte das passieren, welcher Idiot verkauft eine geladene Waffe?“


    Maikel schaute ganz fassungslos den flüchtigen Mann hinterher und hielt sich die Arme vor dem Brustkorb. In seinem schockähnlichen Zustand verspürte er keinen großen Schmerz, aber das atmen viel ihn schwer und seine Beine hatten mühe ihn zu halten. Die Umgebung verzehrte sich zu einem verschwommenen Bild, die Geräusche klangen wie in der Länge gezogen und nicht einmal den Mann am Straßenrand, der immerzu rief; „Sir kann ich ihnen helfen?“ bemerkte er. Alle seine Sinne wurden schwächer und nur sein Herz schien so laut zu pochen, dass es alles zu übertönen schien. Immer schwieriger wurde es für Maikel Luft zu holen, er wurde schwächer und schwächer bis seine Beine nachgaben und er zusammenbrach.


    Es war nicht Mal eine Minute vergangen, doch Maikel kam es wie Stunden vor. Das einzige was er noch wahrnehmen konnte, war seine Tochter die immerzu schrei; „Papa wach auf…! Komm schon, hörst du…! Bleib bei mir!“
    Fay und Dario hatten zwar den Schuss gehört, hielten es aber für eine Fehlzündung von einem vorbeifahrenden Auto. Erst als Maikel sich krümmte und sie sahen das der Mann davon lief, bemerkten sie das da was nicht stimmte. Sofort eilten sie Maikel zur Hilfe und als sie bemerkten dass er angeschossen wurde, rief Dario vom Polizeifunk aus den Rettungsdienst.
    Fay drückte auf die Einschusswunde ihres Vaters und versuchte so die Blutung zu dämmen.


    Dario holte das Verbandzeug aus dem Auto, danach sah er Fay völlig hilflos zu die immer noch versuchte, die jetzt schon sehr stark blutende Wunde zu versorgen. Immer wieder rief sie ihre Gedanken frei raus; „Papa…, Papa…, du darfst nicht sterben. Komm schon…, bleib hier!
    Es näherte sich eine Engel und Fay bemerkte ihn, wusste aber nicht was dieser vorhatte. So war ihr glaube, das der Engel ihren Vater holen wollte und sehr wütend sagte zu ihn; „Verschwinde er bleibt hier!“ Dario wunderte sich, wem die Worte von Fay galten und schaute sich um, aber er sah nur die Schaulustigen am Straßenrand stehen.


    „Fay…, tut mir Leid! Ich konnte es nicht verhindern. Aber du…, du kannst ihn Helfen!“
    meinte der Engel mit genauso einer beruhigen Stimme, wie sie Esaier hatte.
    „Aber wie…? Wie kann ich das?“ wollte Fay wissen und Dario meinte; „Was, wie? Fay was meinst du?“ Doch Fay konzentrierte sich auf den Engel und hörte Dario nicht.
    „Geh in dich rein und konzentriere dich auf das was du möchtest!“ meinte der Engel und Fay sagte mit Tränen gefühlten Augen; „Ich möchte…, dass mein Vater wieder Gesund wird.“
    Fay konzentrierte sich ganz stark auf ihren Vater, sah alle die schönen Dinge vor Augen, die sie mit ihm erlebt hatte. Sie spürte eine große Kraft die durch ihren Körper ging und wieder umhüllte sie ein weißes Licht, das wie eine Schutzhülle sie und ihren Vater umgab.


    Die Sirenen des Krankenwagens sowie des herankommenden Polizeiwagens, holten sie aus ihrem tranceähnlichen Zustand. Die Wunde von Maikel blutete nicht mehr so stark und das Licht sowie der Engel verschwanden. Fay konnte nicht feststellen, ob das was eben geschehen war real oder ihrer Einbildung entsprang. Viel zu groß war die Angst um ihren Vater, dass er sterben könnte. Sie hatte schon einige Erfahrung in Medizin und wusste das Maikels Verletzung durchaus tödlich sein konnte.


    Die Notärztin und ihr Assistent untersuchten und versorgten Maikel und Dario erzählte dabei was passiert war. Der Polizist sah geschockt zu seinem Kollegen und begann dann mit der Befragung der Passanten. Fay wollte immer wieder wissen wie es ihrem Vater geht, doch zu diesem Zeitpunkt konnte ihr die Ärztin noch nicht antworten. Durch Maikels hohen Blutverlust, war sein Blutdruck sehr niedrig und der Kreislauf kurz vorm versagen. Sie brachten ihn im Krankenwagen, wo alles für seinen Transport vorbereitet wurde.


    Unterdessen saßen zwei Wesen nebeneinander, die unterschiedlich nicht hätten sein können.
    Einer der immer auf der suche war um Seelen zu fangen und ein anderer der die Seelen rettete.
    „Das ist doch auf deinem Mist gewachsen, nicht wahr? Warum hast du das gemacht? Immer und immer wieder verstößt ihr gegen die Abmachung und euer Schlund zu eurem Reich wird enger und enger. Das ist ein Mann mit einem reinen Herzen dessen Seele ihr nie erreichen könnt. Der andere Mann wollte nicht schießen, er hatte das nie vorgehabt und das weißt du auch. Aber ich kann mir schon denken was ihr vorhabt, doch das wird euch nicht gelingen.“
    Nur mit Verachtung hörte der schw. Engel auf die Worte seinen Nachbarn und war sehr wütend das dieser eingegriffen hatte. Wollten sie doch auf diesem Wege Fay schwach werden lassen, das sie wütend auf die wird, an die sie glaubt, das sie ihre Beschützer nicht mehr vertraut und die schw. Engel dann einen Weg zur ihr finden könnten. Denn genauso wenig wie Larius die schw. Engel traute, trauten sie ihnen und es wäre ihnen sehr Recht gewesen, wenn irgendein dahergelaufener Vampir die Auserwählte verwandeln würde und nicht Garius der so seinem Vater und sich selber noch mehr Kräfte verleihen könnte. Wütend sprach er zu dem Engel;

    *geht noch weiter*

    [SIZE=3]*liebe grüße Ines*[/SIZE]
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  • „Ach ja…, wer greift den ins Geschehen ein? Ihr beschützt doch das Mädchen mit aller Macht und das ist gegen der Regel, also erzähle mir nichts von wegen Abmachung einhalten. Also wer spielt hier nun falsch, wir oder ihr?“
    Doch dieser erwiderte; „Ja wir beschützen dieses Mädchen, wie so viele andere Menschen auch. Aber nur vor euch und eure Machenschaften, nicht in den Dingen die sie selbst wollen.
    Der freie Wille ist jedem gestattet, die Menschen haben ihn, ihr habt ihn und wir. So kann jeder für sich entscheiden, wie er seine Existenz gestaltet. Aber nur dort, wo er hingehört und ihr habt nun Mal nicht das Recht auf der Erde zu weilen, genauso wenig wie wir. Ihr habt euch das selber so ausgesucht und den Menschen ist dieser Platz hier bestimmt. Lucien wurde damals auf die Erde verbannt, um seine Sünden büßen zu können, denn der Herr sah auch Guter in ihm. Doch ihr hab ihn zu einer Kreatur werden lassen, die schon um existieren zu können, von dem Blut anderer abhängig ist und somit verdammt ewig Unheil zu bringen.
    In den Jahrtausenden hat sich aber das Gute in ihn bewart und er sowie auch die meisten seiner Art haben versucht einen Weg zu finden, wie sie überleben können und dabei die menschliche Rasse so gut es möglich ist zu schonen.


    Alle paar hundert Jahre gab es eine Prüfung für die Vampire, bei denen ihr immer eingegriffen habt. Trotzdem konnten ihr euer Ziel nicht erreichen und hattet somit jedes Mal dafür gesorgt, das die Auserwählte bei diesem ganzen Chaos das ihr veranstaltet habt, ums Leben kam. Dies ist nun die letzte Prüfung der Vampire und um sicher zu gehen das es auch ihre Prüfung bleibt, geben wir besonders acht und werden euer eingreifen zu verhindern wissen.“
    Das es die letzte Prüfung sein soll, wusste der schw. Engel nicht und so werden sie noch härter versuchen ihr Ziel zu erreichen. Ohne ein weiteres Wort verschwand der schw. Engel und nun war auch die Aufgabe des andere Engels erfühlt.


    Nachdem Maikel im Krankenwagen gebracht wurde, brach Fay in tränen aus und hatte keine Ahnung, das sie mit Hilfe diesem Engel ihren Vater gerettet hatte. Dario versuchte sie zu trösten; „Wird schon alles gut werden!“ doch das half Fay wenig und auch Dario war gegen die Situation machtlos. Er konnte bloß hoffen dass er Recht behielte, denn Fay würde den Verlust ihres Vaters nicht verkraften.


    Immer mehr geriet sie in so eine Art Weinkrampf und dieser zehrte an der letzten Kraft die sie noch hatte. Ihr war schlecht, schwindlig und die Beine gaben nach. So das Dario sie halten musste, damit sie nicht zusammenbrach. Mit behutsamer Stimmte sagte er zu ihr; „Fay beruhige dich!“ doch ihr ganzer Körper zitterte und immer wieder rief sie nach ihrem Vater. „Fay hör jetzt auf!“ schrie Dario schon und schüttelte Fay leicht das sie zu sich kommt.


    Wie ein kleines Kind das gerade einen Bock hat, wimmerte auch Fay vor sich her und man könnte denken, dass sie einen Schluckauf hat. Als sie sich so einigermaßen wieder in den Griff hatte, sah sie in ihre blutverschmierten Hände und bemerkte da erst, dass sich eine Pistolenkugel dort befand. Sie sah Dario an und hoffte auf Erklärung, doch dieser hätte selber gern eine und so starrten sie sich gegenseitig einen Moment lang an. Obwohl Dario ja so einiges gewöhnt war und auch so einiges wusste, konnte er sich dies aber nicht erklären. Ganz verwirt fragte er sie; „Aber…, wie…, wie ist das möglich? Woher kommt die Kugel? Wie hast du das gemacht?“
    Fay starrte auf ihre Hände und begriff so langsam was passiert war. Als Dario ihr dann noch fragte; „Mit wem hast du da vorhin gesprochen?“ wusste sie dass es keine Einbildung war und wirklich der Engel durch ihr, ihrem Vater gerettet hatte. Das war für sie die einzige Erklärung, warum sie die Kugel in der Hand hielt.


    Maikel wurde ins Krankenhaus gebracht und nachdem der Polizist mit seiner Tatortabnahme fertig war, brachte er Fay und Dario auch zur Klinik.
    Dort angekommen wurden sie von der Rezeption zur ersten Etage geschickt, wo sie sich im Schwesternzimmer melden sollten. Die Oberschwester der Station erzählte ihnen, dass ihr Vater noch untersucht wird, aber es ihn den Umständen entsprechend gut geht. Was soviel heißen soll, dass keine Lebensgefahr besteht. Die Oberschwester bemerkte dass es Fay nicht gut geht und sie zu tun hatte, auf den Beinen zu bleiben. „Sie sehen sehr schlecht aus und sollten sich untersuchen lassen!“ meinte sie doch Fay erwiderte; „Nein, mir fehlt nichts. Ich bin bloß etwas müde.“ „Naja wie sie meinen. Ich zeige ihnen das Zimmer, das wir für ihren Vater vorgesehen haben. Da befindet sich auch ein Bad, wo sie sich das Blut abwaschen können. Das muss ja für sie ein riesen Schock gewesen sein und sie sind sich wirklich sicher das ihnen nichts fehlt?“
    „Ja!“ antwortete Fay etwas genervt und sie folgten der Schwester.


    Fay hatte immer noch etwas zittrige Beine und ein schlechtes Gefühl umgab ihre Bauchgegend. Sie wusch sich das Blut von den Händen und reinigte ihr von der Schminke verschmiertes Gesicht. Dabei musste sie immer an ihrem Vater denken und sie wurde irgendwie das Gefühl nicht los, das er durch ihre Schuld in dieser Lage war. „Hätte er uns nicht mitgenommen, dann wäre er auch nicht zu dieser Zeit an diesem Ort und würde denn Mann der geschossen hat, nie begegnen.“
    „Aber was redest du denn da? Dein Vater ist Polizist, er wusste schon was er tat und wärst du nicht da gewesen, dann würde die Kugel jetzt in seiner Brust stecken.“ Meinte Dario, doch Fay lief auf einmal das Wasser im Mund zusammen und ehe sie ein Wort sagen konnte, musste sie sich heftig übergeben.


    „Hey…, mit dir stimmt doch was nicht. Du solltest dich doch untersuchen lassen.“ Meinte Dario der sich Sorgen machte. „Mein Vater wäre bald gestorben, ich habe bei ihm was gemacht das ich nicht verstehe. Ich bin müde und mir ist kalt, das ist alles was bei mir nicht stimmt. Es ist doch kein Wunder das ich mich da mal übergebe. Ich bin nicht diejenige über die man sich Sorgen sollte.“
    „Das tue ich aber und du solltest auf deinen Körper hören!“ doch Fay nervte diese Fürsorge und sie wollte nur noch schlafen.


    *geht noch weiter*

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  • Die Oberschwester brachte ihr ein Glas Wasser und ein beruhigendes Mittel. „Hier das wird ihnen gut tun. Ruhen sie sich ein bisschen aus und ich werde mal schauen, wie es ihren Vater geht.“
    „Sie sagen mir doch gleich bescheid wenn irgendwas ist, ja?“ fragte Fay besorgt.
    „Das mache ich!“ erwiderte die Schwester und ein leichtes Lächeln bildete sich in Fays Gesicht.






    „Wir sollten Maria anrufen!“ meinte Dario, doch Fay die durch die Tablette noch müder wurde erwiderte; „Nein…, jetzt noch nicht. Erst muss ich wissen was mit Papa ist, denn wenn ich ihr erzähle das er angeschossen wurde, spielt sie total verrückt und keiner ist da um sie zu beruhigen.“
    „Ja da hast du Recht, aber ich denke schon dass sie es wissen sollte. Ich wäre sehr sauer wenn man mich bei solch einer Situation nicht gleich informieren würde. Was hältst du davon von du dich ausruhst bis sie Maikel bringen und ich fahre deine Mutter holen?“
    „Ja das ist gut, aber sage ihr nichts von der Kugel und das es Paps soweit ganz gut geht.“
    „Ich rufe noch Mal kurz bevor ich in Torin bin an, bis dahin Wissen sie schon genaueres.“


    So fragte Fay noch mal nach ihrem Vater und die Oberschwester sagte darauf; „Ihren Vater geht es soweit gut aber ist er vielleicht Bluter? Die Blutung ist zwar gestoppt, doch können die Ärzte sich seinen hohen Blutverlust nicht erklären.“
    „Nein er ist kein Bluter.“ Antwortete Fay und die Schwester meinte nur; „Komisch!“ Dario ließ sich ein Taxi bestellen und man gab ihn die Telefonnummer von der Station.
    Fay wurde immer müder und die Schwester begleitete sie in einen ihrer Aufenthaltsräume wo sie sich auf einer Liege etwas ausruhen konnte. Es dauerte auch nicht lange bis sie eingeschlafen war.


    Etwa vier Stunden später, war auch Dario mit Maria und klein Leon wieder zurück. Maria war wie erwarten sehr geschockt und rannte panisch durch die Wohnung. Nach dem sie ein paar Sachen für Maikel eingepackt hatte und das nötigste für Leon, konnte es ihr gar nicht schnell genug gehen nach Bergen zu kommen. Die ganze Autofahrt über redete sie auf Dario ein; „Wie konnte das passieren, ich habe immer gewusst dass es mal so kommt, doch er wollte ja nicht hören. Er hätte schon lange in einem schönen Büro sitzen können, aber nein, das wollte er ja nicht. Ist ihm zu langweilig, sagte er und nun…, nun haben wir den Salat und warum hat er seine schusssichere Weste nicht angehabt?“ Maria redete ohne Unterbrechung, das war ihre Art sich abzulenken. Dario hatte noch nie einen Menschen soviel und so schnell reden hören, war aber sehr froh drüber, dass Marie nie auf eine Antwort wartete und er somit nichts erklären musste. Leon sah sich unterdessen die Lichter der großen Stadt an und freute sich über seinen ersten nächtlichen Ausflug.


    Fay ist auch schon wieder wach geworden und als sie im Zimmer von ihrem Vater kam, sah sie dass er schlafend im Bett lag. Da sie keinerlei Überwachungsgeräte im Zimmer sah, wusste sie dass es ihrem Vater soweit gut geht und nur eine Infusion sein Blutverlust ausgleichen sollte. Kurze Zeit später kam auch Maria sowie Dario mit Leon ins Zimmer.
    Nun liefen bei Maria die Tränen und sie musste sich richtig zusammenreißen, dass sie nicht wie Fay in einem Weinkrampf endete. „Mama…, Papa geht es soweit gut. Schau mal, er braucht nicht einmal eine Überwachung. Sie haben ihn bestimmt was zum schlafen gegeben, damit sich sein Körper etwas erholt.“


    „Auch Fay…, jetzt weißt du warum ich immer solche Angst habe, vor diesem Tag hab ich mich immer gefürchtet und jeden Tag gebettet, dass er nie kommen wird.“
    „Ja ich weiß Mama, aber es ist ja noch Mal gut gegangen und wird nicht noch einmal passieren.“ Versuchte Fay ihre Mutter zu beruhigen. Leon gefiel es im Krankenzimmer überhaupt nicht und dies machte er auch Lautstark deutlich. Damit Maikel bei seiner Ruhe nicht gestört wird, verließen sie das Zimmer.


    Maria setze sich mit Fay an einem Tisch im Wartebereich und die Oberschwester brachte für Leon etwas zum spielen. Sie setzte sich dann zu den beiden und meinte zu Maria; „Ihr Mann ist uns ein Rätsel, er hat nur eine etwas ein Zentimeter tiefe Wunde in der Brust, doch sein hohen Blutverlust lässt sich nicht erklären. Er wird die ganze Nacht durch schlafen und das sollten sie auch, sie können jetzt sowieso nichts für ihn tun. Am Morgen wird Dr. Litsch mit ihnen sprechen und spätestens in zwei Tagen wird ihr Mann wohl wieder nach Hause können.“
    „Nein…, ich möchte da sein wenn mein Mann aufwacht.“ Warf Maria ein.
    „Das kannst du auch Mama. Wie wer es wenn wir Leon mit zu uns nehmen, er braucht seinen Schlaf noch und ich bin auch sehr müde?“
    „Ja Fay, das ist toll. Nehmt meinen Wagen, Leons Sachen sind im Kofferraum. Denke dran, dass er ohne seine Flasche nicht einschläft. Die habe ich schon gekocht, braust sie nur noch aufwärmen.“ Erklärte Maria und ging wieder zu ihrem Mann.


    Fay freute sich schon auf eine warme Dusche und ihr gemütliches Bett. Über das was geschehen war, dachte sie nicht mehr nach und bat auch Dario es einfach so hinzunehmen.
    Sie war zu müde um irgendwas zu erklären, was sie selber nicht richtig wusste. Sie hatte sich vorgenommen, noch mal Kontakt zu Esaier zu finden um zu erfahren warum das mit ihrem Vater geschah, denn sie selber konnte keine Erklärung finden. Er ist Polizist und lebt mit dem Risiko das ihn Mal eine Kugel treffen könnte, das wusste sie, aber trotzdem wurde sie den Gedanken nicht los, das diese Ereignis nicht hätte passieren dürfen.
    Leon brabbelte sie ganze Zeit; „Dio brumm, brumm!“ und erzählte Fay auf seiner Art, das Dario Auto fährt.

    *geht noch weiter*

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    Liebe Grüße an Nintendog, Rivendell, PeeWee, Jane Eyre, Kautschi, Llynya, colle Omi, wawuschel, Panakita, Josijusa, Filour, fallin'angel undalle Leser!:knuddel




  • Zu Hause angekommen, wollte Fay die Flasche für Leon ins warme Wasser stellen, doch Dario meinte zu ihr; „Du siehst ziemlich fertig aus und solltest jetzt schlafen gehen. Ich werde mich um Leon kümmern und bringe ihn nachher zu dir ins Bett.“
    „Danke Schatz!“ erwiderte Fay, ging duschen und kaum lag sie im Bett, war sie auch schon eingeschlafen.


    Etwas später war auch Dario mit Leon fertig und legte ihn ins Bett. Leon war an diesem Abend sehr aufgereckt, hatte viele neue Dinge gesehen und besonders das Autofahren mit seinem Dio war führ ihn eine Freude. Er ist nun fast ein Jahr alt und zum Glück versteht er noch nicht so viel und blieb somit vor dem schlimmen Ereignis an diesem Tage verschont.
    „So du kleiner Räuber, jetzt wird aber geschlafen!“ meinte Dario, deckte ihn zu und gab in ein Küsschen.


    Er wusste nicht genau ob Maria auch noch kommt, denn falls, sollte sie bei Fay und Leon schlafen. Doch er traute sich nicht das Schlafzimmer zu verlassen, viel zu groß war seine Angst, dass Leon aus dem Bett fallen könnte. Drum legte er sich neben ihn und schlief den auch bald ein.


    Maria verbrachte den Rest der Nacht auf einem Sessel. Immer wieder sah sie zu Maikel und bedanke sich mit einem Gebet, das es noch Mal gut ausgegangen war. In den frühen Morgenstunden würde es laut auf der Station und die Krankenschwestern bereiteten die Patienten für die anstehende Visite vor. Maikel wurde als erster wach, schaute sich um und brauchte erst ein Weilchen um zu realisieren wo er überhaupt war und als ihn wieder einfiel was passiert war, wunderte er sich das es ihn so gut geht. Er schaute zu seiner Brust und sah nur ein kleines Pflaster auf der Wunde die nur ein leichtes brennendes Gefühl verursachte. Er freute sich Maria zu sehen, wusste aber ganz genau dass er sich von ihr eine heftige Stammpauke erhalten wird. Doch zu seiner Überraschung, blieb die Stammpauke aus, denn als Maria aufgewachte eilte zu Maikel, gab ihn einen Kuss und sagte; „Wehe du jagst mir noch einmal so einen Schrecken ein!“ dabei versuchte sie ihn zuzudecken, doch Maikel meinte; „Oh nicht, es ist so warm hier drin.“
    „Na gut, wie du willst. Ich gehe mich etwas frisch machen, renn mir gar nicht weg!“ beide mussten Lachen und die Sorgen der Nacht waren schon vergessen.


    Nun kam auch Dr. Litsch und versuchte Maikel zu erklären, was die Untersuchungen ergaben. Doch auch er hätte zu gerne Antworten auf einige Fragen. „Guten Morgen Herr Johns, haben sie gut geschlafen? Wie ich sehe haben sie ja schon wieder Farbe im Gesicht, naja ich weiß jetzt gar nicht wie ich anfangen soll. So einen Fall wie ihren hatte ich in meiner ganzen Laufbahn noch nicht. Wie sie ja wissen wurden sie angeschossen und hatten wohl reichliche Schutzengel. Ihre wunde ist gerade Mal einen Zentimeter tief was mit der Verletzung am Rand der Einschusswunde überhaupt nicht übereinstimmt. Ich habe schon sehr viele Schussverletzungen behandelt und normalerweise müsste eine Kugel tief in ihrer Brust stecken. Wir haben aber keine Kugel gefunden und nur der hohe Blutverlust ist das einzige was auf einer derartigen Verletzung hinweist. Ich bin Mediziner und suche immer nach Erklärungen, doch in laufe der Jahre habe ich schon viel miterlebt und gelernt einige Dinge zu akzeptieren und nicht groß drüber nachzudenken. Das werde ich auch in ihrem Fall machen, das sollten sie auch und sich drüber freuen, das sie nochmals Glück gehabt haben.“
    „Aber wie kann so was möglich sein? Ich meine…, ich spürte doch das was in mir steckte.“
    „Ach Herr Johns, mir brauchen sie danach nicht zu fragen. Nennen sie das ein Wunder, oder ihre Zeit war noch nicht gekommen. Danke sie Gott dafür, das sie hier so munter liegen.“


    Nun kam auch Maria wieder rein und fragte den Doktor. „Wie geht es meinen Mann?“
    „Sie sehen doch selber, es geht ihn gut und wenn die Infusion durch ist, werden wir ihn noch mal untersuchen und dann könnte er heute Nachmittag schon nach Hause.“
    „Ja wirklich?“ fragte Maria noch etwas ungläubig. „Ja!“ antwortete der Doktor kurz und knapp.


    Am Vormittag kam noch Maikels Kollege um nach im zu schauen. „Na du hast uns vielleicht einen schrecken eingejagt. Wir hatten schon mit dem schlimmsten gerechnet als uns Sven erzählt hatte, dass du in einer großen Blutlake gelegen hast. Aber wie ich sehe hast du ja noch mal Glück gehabt und bist uns einige Erklärung schuldig. Ach übrigens der Schütze hat sich die Nacht gestellt und alles erzählt. Man könnte mit ihnen direkt Mitleid haben. Wieder so eine arme Sau, der mit den Leben nicht zu Recht kommt.“
    „Er wollte nicht schießen, der Schuss muss sich einfach gelöst haben. Ich habe gewusst das er es nicht wollte und es war bestimmt ein Unfall.“ Erklärte Maikel doch sein Kollege meinte;
    „Es ist schon Strafbar mit einer geladenen Pistole rum zulaufen und du solltest nicht immer die Verbrecher im Schutz nehmen, es hätte doch ganz böse enden können.
    Naja ruhe dich erstmal aus und denn Bericht schreiben wir später. Ach so ich soll dich noch von allen schön grüße!“


    Sein Kollege verabschiedete sich wieder und Maria holte Leon von Fay.
    Nun fing Maikel an zu grübeln und begriff, wie schnell ein Leben enden kann.
    Er war sich ganz sicher, dass der Mann der geschossen hatte, keine bösen Absichten hatte und verstand die ganze Situation nicht. Noch weniger konnte er sich das erklären was der Doktor gesagt hatte, aber nahm es letztendlich so hin. In blieb ja auch nichts anderes übrig, aber er nahm sich vor, nun doch etwas mehr auf sein Leben zu achten, denn er hatte als Ehemann und Vater, auch Verpflichtungen anderen gegenüber.
    Wie schon der Doktor gesagte hatte, wurde Maikel am Nachmittag entlassen.
    Fay und Dario hatten nie jemanden von der Kugel erzählt und Fay konnte auch mit Esaier keinen Kontakt finden. So nahm sie das alles hin wie es geschehen war und dachte nach einer Weile auch nicht mehr drüber nach.

    Fortsetzung folgt….

    [SIZE=3]*liebe grüße Ines*[/SIZE]
    [SIZE=3]Meine erste FS! Eine etwas andere Familie! [/SIZE][SIZE=3]
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    Liebe Grüße an Nintendog, Rivendell, PeeWee, Jane Eyre, Kautschi, Llynya, colle Omi, wawuschel, Panakita, Josijusa, Filour, fallin'angel undalle Leser!:knuddel



  • Hallö Ines. :)


    :eek: Da hast du uns ja einen ganz schönen Schrecken eingejagt. Der arme Maikel, da hat es ihn ja ganz schön erwischt. Aber zum Glück, muss man ja sagen, waren Fay und Dario dabei. Ohne Fays 'neue Fähigkeit' wäre Maikel ziemlich aufgeschmissen gewesen. Kein Wunder, dass es wie eine Wunderheilung aussehen muss. Schließlich wurde ja in seine Brust geschossen. Klar, dass sich die Ärzte fragen, wie das sein kann, dass noch nicht mal eine Kugel gefunden wurde. Zum Glück wird da nicht noch weiter nachgeforscht, dass könnte dann ja vielleicht doch ziemlich unangenehm für Fay werden.
    Ich frage mich nur, was es für Fay jetzt bedeutet, diese Fähigkeit zu haben und ob sie weiter versuchen wird, damit rumzuexperimentieren. Wenn sie ihre Verwirrung darüber überwunden hat und begreift, was sie da getan hat und wie. :confused:


    Ganz toll find ich wie immer deine Bilder mit den wirklich tollen Bearbeitungen. *Hut zieh*


    Ich freu mich wie immer auf die nächste Fortsetzung. :)
    Ganz lieben Gruß
    Llyn

    You are never more alive than when you're about to lose your pants!



    FS: Sunrise Update: 04.06.19

  • Hallo Ines!
    Wie süß ...das Bild wo die 3 da im Bett liegen. :applausDa sieht man mal was Mann/Frau so im Spiel vermisst, diese ganz alltäglichen Sachen. Und diese schwarzen Engel schrecken ja auch vor nix zurück. Na ja sind ja auch schwarz.:roftl Und Fays Fähigkeit erinnert mich ganz stark an Leo von Charmed. Cool. Wenn sie das erst mal so richtig beherrscht und noch mehr dazukommt können sich die Bösen aber warm anziehen.:rollauge Behält sie dieses Fähigkeit oder konnte sie das nur weil der gute Engel in ihrer Nähe war und ihr dabei geholfen hat? Und was hat es mit der letzten Prüfung auf sich? Können (wenn sie bestanden wird) alle Vampire wieder zu normalen Menschen werden? :confused:Oh, was bin ich schon wieder neugierig wie es weitergeht.:anbet

    Liebe Grüße
    PeeWee
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  • Hallo Llyn,
    das Fay die jenige welche war, die ihrem Vater mit Hilfe des Engels das Leben gerettet hatte, wusste ja keiner. Nur Dario sah die Kugel in ihre Hände und als er merkte, das Fay auf seine Frage wie sie das gemacht hatte nicht einging, gab er sich damit zufrieden.
    Fay ist auch der festen Überzeugung, dass der Engel ihrem Vater gerettet hatte und sie nur so eine Art Medium war. So wird sie auch nicht versuchen, mir dieser Gabe anderen zu helfen.
    Dieses Kapitel sollte nur zeigen, wie die schw. Engel halt alles probieren um Fay irgendwie auf die dunkle Seite zu ziehen oder sie zumindest so weit schwächen, das die schw. Engel näher an sie herankommen. Denn wäre ihr Plan aufgegangen, hätte sich Fay nur noch um ihre Mutter gekümmert und alles andere wäre ihr egal geworden.
    Danke für dein liebes Kommi und dein Lob.:)
    Die Fs folgt gleich im Anschluss!

    Es grüßt dich ganz lieb
    Ines



    Hallo PeeWee,
    ja ich vermisse bei dem Spiel auch so sehr die alltäglichen Dinge. Wie z.B. die kleinen Mal mit ins Bett zu nehmen, oder sie auf den Schos sitzen zu lassen. Ich finde auch blöd, das man die Babys nur im stehen die Flasche geben kann. Naja was soll’s, muss man halt ein bissel tricksen.
    Ja die schw. Engel schrecken vor nichts zurück und Fay hat zwar einige Heilungsfähigkeiten, aber dessen ist sie sich nicht bewusst. Sie ist fest davon überzeugt, dass der Engel ihren Vater gerettet hatte.

    (Und was hat es mit der letzten Prüfung auf sich? Können (wenn sie bestanden wird) alle Vampire wieder zu normalen Menschen werden?)
    Liebe PeeWee, auf die Antwort für diese Frage, musst du leider bis zum Ende der Geschichte warten.:D
    Aber jetzt geht es erstmal mit Kapitel 72 weiter.
    Ich danke dir für dein liebes Kommi!:)

    Es grüßt dich ganz lieb
    Ines



    Ich wünsche Allen viel Spaß beim weiter lesen und einen schönen Abend!

    [SIZE=3]*liebe grüße Ines*[/SIZE]
    [SIZE=3]Meine erste FS! Eine etwas andere Familie! [/SIZE][SIZE=3]
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    Liebe Grüße an Nintendog, Rivendell, PeeWee, Jane Eyre, Kautschi, Llynya, colle Omi, wawuschel, Panakita, Josijusa, Filour, fallin'angel undalle Leser!:knuddel