Eine etwas andere Familie


  • Rocky bekam weiche Knie und eine ganz trockene Kehle. Er riss allen Mut zusammen, stand auf und ging zu Pipi. „Du bist Wunderschön weiß du das? Ich meine…, ja nicht nur Heute sondern immer…, naja egal was du anhast.“ Stotterte Rocky verlegen. Pipi schaute ihn an und wurde etwas rot im Gesicht. „Danke!“ brachte sie nur hervor und war genauso verlegen wie Rocky, denn sie mochte ihn von seiner ganzen Art her, auch wenn sie ihn noch nicht richtig kannte.


    Nun wurde aus der kleinen Modeschau, eine kleine Party. Pipi hatte man zu ihrer Mode gratuliert und es wurde auf viel Erfolg angestoßen.
    Bei langsamer Musik wurde nun getanzt. „Du solltest öfters so was anziehen. Das steht dir wirklich gut“ Meinte Bernd der Freund von Elli und sie sagte. „Ja meinst du wirklich? Irgendwie komme ich mich blöd vor.“ „Aber wieso denn? Mir gefällt es sehr.“ erwiderte er.
    Rockys Gefühle waren am überkochen als er Pipi beim Tanzen so nahe war. Doch beide verhielten sich eher zurückhaltend denn keiner wollte was Falsches machen.
    Für Pipi war es was ganz neues und sie wusste nicht so Recht was sie tun sollte da Rocky ein Mensch war. Sie dachte an Dario und das Fay ja auch ein Mensch ist, das sie sich lieben und keiner was dagegen hatte. Doch sie dachte auch an ihrer Mutter die sehr wütend werden konnte.



    Fortsetzung folgt…

    So das war es, hoffe es hat gefallen.:)
    Beim nächsten Mal kehrt Larius von seiner Reise zurück und Markus lernt das wahre „ich“ seine Mutter kennen.

    [SIZE=3]*liebe grüße Ines*[/SIZE]
    [SIZE=3]Meine erste FS! Eine etwas andere Familie! [/SIZE][SIZE=3]
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    Liebe Grüße an Nintendog, Rivendell, PeeWee, Jane Eyre, Kautschi, Llynya, colle Omi, wawuschel, Panakita, Josijusa, Filour, fallin'angel undalle Leser!:knuddel



  • wow ines...
    du hast dich mit dieser fortsetzung selbst übertroffen... :applaus (was du immerwieder machst):up


    zum glück haben sich Fay und ihr Vater endlich ausgesprochen und Maikel ist wieder ganz der alte :)
    und das Fay und Dario in Eylins haus ziehn find ich auch gut... so sind sie immer in der nähe von ihren Lieben und wenn was passiert, ist immer jemand da.
    Pipi wird ja schön viel angehimmelt!!! ich find das voll süß wie sich Tom um sie kümmert ^^ und das er bedenken hat was Rocky angeht.. aber den hats ja wirklich erwischt.
    und i-wie passen Rocky und Pipi total gut zusammen :D


    deine story ist so ein schöner Zeitverteib wenn man mal langeweile hat...
    ich hoff du schreibst noch ewig weiter :anbet


    ganz liebe grüße
    anja

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    [CENTER] I refuse, I refuse, I REFUSE!![/CENTER]
    [CENTER]:schabdi[/CENTER]




  • Toms Blick ist da soooo genial. :lachen





    Und Rockys Blick ist da nur...... grrraow! *schmacht*



    Fay blüht nun richtig auf. Abgesehen vom Sodbrennen. Ich hatte das bei meinen beiden Schwangerschaften zum Glück nicht. Ich freue mich schon, wenn man bei ihr das Bäuchlein sieht. Müsste ja bald soweit sein.


    Zitat

    Sie ahnten nicht im Geringsten, was noch auf sie zukommen sollte und die letzte Hürde die sie zu bewältigen haben, die schlimmste wird.




    Was willst Du uns damit sagen???? :hua
    Es wird doch nix schlimmes passieren? :erschreck


    Rocky und Pipi dagegen scheinen sich ja zu mögen. Sie wären auch ein hübsches Paar. Da bin ich gespannt, was daraus wird.

    Das war wieder eine sehr schöne FS mit tollen Bildern.

    LG und knuddel
    Rivendell

  • Hallö Ines, :)


    Hach, ich glaube das Fay und Dario ganz großartige Eltern sein werden. Egal wie schwer es noch für sie werden wird. Klar, ist es etwas anderes mit einem halben Vampirkind, aber die Zwei werden das schon schaffen. Ich finde gerade in dieser Fortsetzung haben die Zwei schon gezeigt, wie gut sie zusammen arbeiten können. Ich kann gar nicht sagen, warum es mir so vorkommt, aber ab und zu hab ich solche Geistesblitze. :roftl ^^


    Pipi kommt ja auch ganz groß an, nicht nur, dass sie schon weiß was sie machen will, nein sie zieht auch noch die Verehrer an. Zum Glück findet sie Rocky ebenfalls ganz nett, ich möchte nicht wissen, wie es wäre, wenn sie von seinen Avancen nicht begeistert wäre. Ob sie sich soweit zurückhalten könnte und ihm nicht den Marsch blasen würde? Sie hat ja viel mehr Kräfte als so ein "einfacher Mensch", aber zum Glück gehört sie ja zu den friedlicheren Personen und rastet nicht so schnell aus. ;)
    Ich bin gespannt, wie es mit ihr und Rocky weitergeht. Ganz gut zusammenpassen würden die Zwei ja, auch wenn Tom es etwas anders sieht. Klar, dass er sich Sorgen macht, schließlich ist sie ihm ja anvertraut worden und er nimmt seinen Beschützerauftrag ja sehr Ernst...


    Ich freu mich schon auf den nächsten Teil und bin gespannt, wie die Reise von Lucien ausgeht und natürlich was mit Garius und Hella noch so passiert.
    Ganz liebe Grüße :knuddel
    Llyn

    You are never more alive than when you're about to lose your pants!



    FS: Sunrise Update: 04.06.19

  • Ist schon komisch, aber echt wahr, dass sich die Väter mit dem Opa-werden schwerer tun, als die Mütter.:rolleyes
    Es ist wohl das Gefühl, dass ihre kleinen Mädchen dies jetzt definitiv nicht mehr sind, das sie wie kalt übergossen reagieren läßt.
    Besonders wenn der werte Nachwuchs sich eher früh reproduziert (was in jeder Familie ein anderes Alter bedeuten kann).
    Wenn sie dann aber merken, dass sich an der Beziehung deshalb nicht groß was ändern muss, legt sich das alles ja wieder.:)

    Tom! :eek: Das hätte sich ja keiner träumen lassen, das dieser Lebemann und Frauenheld einmal so fürsorglich und besorgt um das Wohl eines Mädchens sein kann, wenn ich da zurück denke, wie er mit seiner früheren Freundin und den Bekannten damals umgesprungen ist!
    Und nun die bitterbösen Blicke zu Rocky und wie er ihm moralisch ins Gewissen redet :applaus- aber er weiß ja aus eigener Erfahrung, welche (Hinter-)gedanken die Burschen so haben können, nicht wahr.
    Das fand ich köstlich, und es zeigte auch, wieviel reifer Tom mittlerweile geworden ist.

    Bin schon wieder gespannt, was das nächste Kaptiel bringt.
    Und :hua was hast du nun noch mit Fay und Dario vor ? - ich bange um das Baby!
    ganz, ganz viele Knuddls,
    Josijusa

    [center]I scream, you scream, we all scream for ice cream [/center]

    [center]I still want to find a real good book and never have to come out of it.[/center]

  • Hallo ihr lieben, ich danke euch für eure lieben Kommis, Karma und fürs lesen.
    Auch an alle stille Leser ein Dankeschön und liebe Grüße.:)

    Euren Kommis beantworte ich heute Abend noch und trage sie hier nach.
    Ich möchte erst die Fs on stellen, da ich jetzt ein bisschen Zeit hab.



    So nun die Antworten.


    Liebe Anja, ja Väter tun sich oft schwer ihre Töchter loszulassen, das liegt vielleicht an ihre Beschützerinstinkte wehr weiß. Aber sie kommen auch schnell drüber weg.
    Ja es ist immer gut Verwandte in seiner nähe wohnen zu haben, solange man sich auch mit ihnen versteht. Doch das Problem haben sie ja nicht und es bringt viele Vorteile.
    Ja Pipi ist schon ne süße und das kommt bei Jungs immer an. Rocky hat es wirklich schwer erwischt und Tom sieht in ihn immer noch seinen alten Kumpel und deshalb die sorge. Dabei ist auch Rocky erwachsener und reifer geworden und sucht jetzt die richtige Liebe.
    Ich danke dir fürs Kommi und es freut mich, dass dir die Story noch gefällt.
    Es grüßt und knuddelt dich ganz lieb, Ines und weiterhin viel Spaß.



    Liebe Rivendell, meistens sind die Zufallsbilder doch die schönsten und ich fand den Blick von Tom so richtig schön passend. Ja Rocky ist auch ein ganz süßer obwohl er ein ausgeschmückter Maxiskin ist.
    Fay ist nun einige Sorgen los, sie weiß das sie nicht die Auserwählte ist, ihre Eltern wissen von der Schwangerschaft und die Vampire die sie bis jetzt kennen gelernt hat mögen sie.
    Nun kann sie erstmal zu Ruhe kommen und sich mit Dario auf das Baby freuen. Zugenommen hat Fay ja schon und bald ist das Bäuchlein auch für alle sichtbar.


    Fay Aufgabe ist ja nicht nur das Baby zu bekommen, sondern…, mehr möchte ich nicht verraten, aber wie sagt man immer so schön, „Das spannendste kommt zum Schluss“

    Rocky hat es doll erwischt und Pipi mag ihn auch, aber zweifelt noch weil er ein Mensch ist.
    Danke fürs Kommi, liebe Grüße und knuddels.
    Ines

    Liebe Llyn, Ja das glaube ich auch das die beiden prima Eltern abgeben auch wenn sie noch relativ jung sind. Aber man kann auch mit 30 noch nicht erwachsen sein und manche sind es schon mit 16. Fay freut sich nun übers Baby und da sie weiß, das Vampirkinder erst mit der Pubertät sich verwandeln, sieht sie die Zukunft erstmal gelassener.
    Seit dem Rockys die Erfahrung mit Miri gemacht hat, ist er vorsichtiger geworden. Aber irgendwie lag ihn nichts mehr daran nur spaß zu haben. Er sucht seine große Liebe und Pipi will ihn einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen. Tom hat in der Vergangenheit viele Fehler gemacht und das weiß er auch, nun versucht er halt alles richtig zu machen und nimmt die ihn anvertrauten Dinge sehr ernst. Er möchte halt niemanden mehr enttäuschen.

    Das Kapitel von Markus ist nun doch länger geworden und eine Fs mit 70 Bildern möchte ich keinen zumuten.
    So musst du auf Larius, seinen Sohn und Hella noch ein bisschen warten.
    Danke fürs Kommi, liebe Grüße und knuddels.
    Ines


    Liebe Josijusa, ja ja die Väter haben es nicht immer leicht und gerade wenn es um ihre Töchter geht, sind sie sehr sensibel. Aber in nachhinein, sieht Maikel positiv die Zukunft entgegen.
    Ja Tom unser Frauenschwarm und Lebemann, wer hätte gedacht, das aus diesem Burchen so ein Mann wird.
    Er kennt ja Rocky, doch bemerkte er nicht, dass auch er reifer geworden ist.
    Tom hat nun nicht nur die Verantwortung für Miri sondern auch für Pipi und möchte keinen mehr enttäuschen.
    Wie schon gesagt, geht es mit Markus weiter.
    Garius wird noch auf Fay treffen, das hab ich glaub ich schon mal erwähnt.
    Aber was da passieren wird, kann ich nicht verraten.
    Doch es wird sehr spannend.
    Danke fürs Kommi und die liebe PN, liebe Grüße und knuddels.
    Ines

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  • Das heutige Kapitel handeln von Markus und Juliana. Es ist länger geworden als ich gedacht habe und somit geht es mit Larius und seinem Sohn erst im darauf folgenden Kapitel weiter.
    Ich hoffe es gefällt aber trotzdem.

    Viel Spaß beim lesen und ich wünsch euch schon mal, auch wenn es noch ein wenig früh ist, ein schönen erholsames Wochenende.

    Kapitel 86 Julianas Flucht!

    Nach dem Vampirball fing Markus ein neues Leben an. Michael hätte ihn gerne bei seinen nächsten Untersuchungen auf einer Bohrinsel mit dabei gehabt, doch Markus lehnte seinen Vorschlag ab. Er hatte genug von der Weite des Meeres und liebte festen Boden unter sich.
    Finanziell ging es ihn auch etwas besser, seine Arbeit auf der Bohrinsel hatte sich bezahlt gemacht und von dem Geld was ihn Konrad gab, war auch noch was übrig. Michael besorgte ihn Papiere, ließ ihn registrieren, so dass er auch als Mensch existierte. So konnte Markus eine Krankenversicherung abschließen und was man halt sonst noch so brauch um Arbeit zu finden. Ungefähr 120 km von Bergen entfernt fand er eine Arbeit als Bauarbeiter in einer kleinen Stadt namens Minrau. Zu seinem Glück fand er auch eine kleine Wohnung, die sich über einer paar Geschäften befand.



    Es war eine Dachgeschosswohnung die im vierten Stock lag. Doch die herrliche Aussiecht aus dem Dachfenstern, überwiegten die vielen Treppenstufen die man zu bewältigen hatte.
    Markus war es ja gewöhnt unter Menschen zu leben und so hatte er sich auch schnell in seinem neuen zu Hause eingelebt. Er dachte immer wieder an seine Eltern, überhaupt an seinem Vater die eins mal eine sehr innige Beziehung hatten. Ein Feiertag der auf einem Donnerstag fiel, brachte vielen Arbeitern ein verlängertes Wochenende, das Markus nutzen wollte um zu seinen Eltern zu fahren. Sein Vater hatte ihn ja drum gebeten sich zu melden wenn er einen festen Wohnsitz hat. Markus wollte auch noch ein paar Sachen von sich holen, um wenigstens ein paar Andenken aus längst vergangenen Zeiten zu haben.


    Am Flughafen seines Ziels, lieh er sich ein Auto aus und verwandelte sich kurz bevor er seinen Geburtsort erreichte. Mit einem flauen Gefühl im Magen, hielt er vor seinem Elternhaus.


    Markus wunderte sich über einem schwarzer Sportwagen der in der Auffahrt stand. „Seit wann fährt Papa einen solchen Flitzer? Oder sollte Mutter nun doch noch das fahren gelernt haben? Naja vielleicht haben sie Besuch.“ Dachte er sich. Er schaute sich etwas um und alte Gefühle kamen wieder hoch. Er hatte eine sehr schöne Kindheit bis er ungefähr 16 war. Doch dann wurde alles anders. Er hoffte das er sich mit seinen Eltern wieder versöhnen könnte, denn das sie, naja zumindest seine Mutter so schlecht über ihn denkt, nagte doch an seinem Gemüt.


    Marta, die Mutter von Markus bemerkte dass ein Auto hielt. Das war zwar nicht ungewöhnlich, da sich gerade rüber ein Laden für Vampire befand, doch sie spürte ihren Sohn Markus. „Ich glaube Markus ist gekommen, frage mich was er wohl will? Du solltest nach oben gehen, es ist besser wenn er dich nicht sieht! Er wird dich zwar spüren, aber nicht erkennen. Er war noch zu klein um eine Verbindung zu dir herstellen zu können.“ Meinte Marta zu dem jungen Mann in ihrer Küche.


    Sie ging zur Haustür und in diesen Moment klingelte Markus auch schon.
    Markus war sehr nervös, die ganze Fahrt grübelte er wie seine Eltern wohl auf ihn reagieren würden. Doch seine Mutter blieb kalt wie er sie auch auf dem Vampirball erlebte. Nur ein Händedruck hatte sie für ihn übrig. Nach dem sie sich schon fast wie Fremde begrüßt hatten, fragte Marta ihren Sohn mit einer abwegigen Stimme; „Was willst du?“ Markus musste sich zusammen reißen, damit er nicht gleich wieder umdreht und hatte mit seinen Tränen zu kämpfen. Aus seinen lächeln wurde ein ernstes Gesicht. „Ich möchte nur meine Sachen holen.“ Antwortete er enttäuscht.


    Er ging an seiner Mutter vorbei in sein altes Zimmer. Sie folgte ihn und sagte; Deine Sachen sind in Kartons gepackt und stehen im Keller. Aus deinem Zimmer haben wir ein Gästezimmer gemacht.“ Markus schaute sich kurz um. Ihn vielen die merkwürdigen Bücher, die Bilder und die Koffer auf. Er dachte sich; „Ein Gästezimmer sieht aber anders aus.“
    Zudem viel in die Flasche Sekt auf und das dies Zimmer bewohnt war. Der Geruch kam ihm schwach vertraut vor, aber er konnte ihn nicht einordnen. „Habt ihr Besuch?“ fragte er darauf.
    „Ja! Aber der ist nicht da. Komm las uns gehen!“ forderte ihn Marta auf, doch Markus meinte. „Die Gitarre und die Schwerter sind meine, die hat mir Papa geschenkt. Die nehme ich mit als Erinnerung und den Kram aus dem Keller auch. Wo ist Papa?“
    „Der ist zur einer Ratsversammlung und kommt erst in zwei Tagen zurück.“ Log Marta da sie nicht wollte, das Markus auf seinen Vater trifft der nur einem Kumpel besuchte.


    Nachdem Markus sein Kram nach draußen gebrachte hatte, wollte er noch mit seiner Mutter reden um zu erfahren, warum sie ihn so hasst, denn diesen Eindruck hatte er mittlerweile.
    Doch dazu kam er gar nicht, denn seine Mutter ergriff das Wort. „Möchtest du was essen oder trinken? Ich hab zwar wenig zeit denn wir haben noch ne Clubversammlung, aber du kannst ja mitkommen wenn du willst.“ Marta wusste ganz genau dass Markus da nie mitkommen würde. Nachdem Markus bemerkt hatte, da er zu Hause nicht willkommen war und seine Mutter ihn eher den Eindruck vermittelte das sie ihn loswerden wollte, sagte er nur noch;
    „Ich muss auch wieder los und mir geht es gut. Danke der Nachfrage“ (die gar nicht kam) meinte Markus verärgert und enttäuscht, drehte sich um und ging zum Wagen.


    Er packte seinen Kram ins Auto und konnte nur noch mit dem Kopf schütteln. Er verstand das Verhalten seiner Mutter überhaupt nicht und bedauerte dass sein Vater nicht da war. Dabei viel ihn ein, das er vergessen hatte seine Adresse und Telefonnummer da zulassen, falls sein Vater sich melden möchte. Er wollte auch noch die Telefonnummer von seinen Eltern habe, da er sie unter der alten nicht erreichen konnte.

    *geht noch weiter*

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  • Die Haustür war nicht ins Schloss eingerastet, so brauchte er nicht zu klingeln. Als Markus durch die Tür ging, hörte er wie seine Mutter sich mit jemand stritt. Er blieb kurz vor der Stube stehen und glaubte nicht was er da hörte.


    Die Beiden waren so in rage, das sie gar nicht bemerkten das Markus noch nicht fort war. „Hast du nicht gesagt du bist ihn losgeworden? Was wollte er denn? Wenn er was mitbekommt, können wir unser Plan vergessen, dann war meine mühe ganz umsonst. Naja mir soll es egal sein, du willst ja die zweite Vampiroberbraut werden. Was meine Interessen angeht, kann ich sie auch so umsetzten, doch es wäre einfacher wenn mir die Horsen Geschwister nicht in die quere kommen.“ Mit den Geschwistern, meinte er Arabella und Fabiana. „Hey nun kriegt dich wieder ein! Woher sollte ich denn wissen, dass er gerade heute seine Sachen holen will. Er war vier Jahre nicht hier, aber ich glaube nicht das er noch mal wiederkommt.“ Meinte Marta zu den jungen Mann der wiederum sagte; „Das hoffe ich, ist schon schlimm genug das du den Alten nicht losgeworden bist. Jetzt muss ich noch einen auf braven Sohn machen und aufpassen was ich sage.“


    „Askan, er ist schließlich dein Vater! Er hat mir nie einen Grund gegeben ihn raus zuwerfen, obwohl ich manchmal schon recht fies zu ihn war und das ist mir nicht leicht gefallen. Ich konnte ihn nicht verlassen, denn es gehört ihn alles hier. Auch Markus fortzujagen lag mir schwer im Herzen, aber man muss Opfer bringen um nach oben zu kommen, das sind deine Worte.“
    „Das mag ja sein, doch er ist ein Weichei genau wie die anderen Deppen hier. Verkriechen sich wie Mäuse, dabei könnten sie die Welt regieren. Wie lange sollen wir uns verkriechen wie ungebetene Gäste oder welche die keinen anrecht haben auf diesen Planet zu wohnen?
    Naja mit den alten werde ich schon fertig, Hauptsache du erledigst deine Aufgabe um die Geschwister kümmern wir uns dann.“


    Markus stockte der Atem als er hörte, was seine Mutter vor hatte und als er den Namen Askan wahrnahm, kehrten schon fast vergessene Erinnerungen zurück. Jetzt wusste er auch welchen Geruch er in seinem Zimmer vernahm. Es war der seines Bruders der vor mehr als 20 Jahren verschwand. Markus war damals erst sechs Jahre und erinnerte sich nur schwach an ihn. Doch der Name Askan hörte er damals oft seinen Vater rufen. Er wusste nicht was passiert war und hätte gerne mach Erklärungen gesucht, doch er hielt es für besser sofort zu verschwinden.


    In den Laden gerade rüber hatte sich Juliana etwas gekauft. Nach dem Vampirball sollte sie bei ihrer Tante leben bis sie Verheiratete war. Juliana wurde sehr streng erzogen, das Wort ihrer Eltern durfte sie nie widersprechen und gehorchte in allem was sie ihr befallen. Sie kannte nur die Siedlung in der sie aufgewaschen war und hatte nur Kontakt zu anderen Vampiren die ihre Eltern ausgesucht hatten. Der alljährliche Vampirball, war auch für sie die einzige Abwechslung. Doch was ihre Eltern nun für sie geplant hatten, wollte sie nicht so hinnehmen. Jeden Abend ging sie in diesen Laden und hoffte jemanden zu treffen der ihr helfen konnte. Sie hatte schon fast den Eindruck, dass alle aus dieser Gemeinde unter eine Decke steckten und sie nur die einzige war, die nicht hinnehmen wollte das jemand anderes über ihre Zukunft entscheidet. Doch auch in dieser Nacht, traf sie keinen im Laden den sie sich nur Ansatzweise hätte anvertrauen können.


    Enttäuscht verließ sie den Laden. Markus wollte gerade ins Auto steigen und warf noch einen kurzen Blick rüber zu dem hell erleuchteten Gebäude. Er sah Juliana und sieh sah ihn. Juliana sah ihre einzige Change ihr Schicksal zu entkommen und Markus wollte zwar so schnell wie möglich weg, freute sich aber sie wieder zusehen.


    Sie begrüßten sich und stellten sich dieselbe Frage; „Was machst du denn hier?“
    Juliana erzählte von ihrer Tante und Markus dass er bei seinen Eltern war. „Hast du vor länger hier zu bleiben?“ fragte sie neugierig denn sie wusste nicht inwiefern sie Markus trauen konnte.
    „Nein! Ich bin hier nicht erwünscht und fahre gleich wieder los.“ „Ist das dein Auto?“ wollte sie wissen. Markus lächelte und meinte; „Nein, ist nur ein Leihwagen vom Flugplatz.“


    Im nächsten Moment saß Juliana auch schon im Auto und Markus wusste gar nicht wieso.
    Sie wirkte sehr nervös und sah sich immer zu um. Als Markus ebenfalls einstieg, sagte sie mit hängendem Kopf; „Fahr schnell los!“ „Warum was ist denn?“ wollte er wissen. „Fahr einfach los, ich erkläre es dir später.“ Markus fuhr auch los, denn seiner Mutter wollte er nicht mehr begegnen.

    *geht noch weiter*

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  • Am Rande der Gemeinde befand sich eine kleine Menschensiedlung, wie an fast jeden Ort wo Vampire wohnten. Dort war ein kleiner Park wo Vampire normalerweise nichts zu suchen hatten, da er nur für die Menschen war. Die Menschen lebten zwar mit den Vampiren an einem Ort, doch sie gingen sich aus dem Weg und so hatte jede Art seine Läden und Plätze.
    „Halt hier an! Da drüben im Park wird uns keiner sehen. Vampire kommen hier nicht her und die Menschen sind nachts nicht draußen.“ meinte Juliane. Sie stiegen aus, gingen zum Park und setzten sich auf einer Bank.


    Beide schauten sich an. Markus wartete auf eine Erklärung und Juliana wusste nicht ob sie Markus ihr anliegen anvertrauen konnte. So wollte sie erst mehr über ihn erfahren und Markus erzählte ihre was er so alles durchgemacht hatte, dass er verstoßen wurde und noch immer nicht willkommen sei. Das was er kurz zuvor erfahren hatte verschwieg er.
    Juliana wusste nun, dass sie Markus vertrauen kann und fing an zu erzählen.


    „Ach weiß du Markus, bis zum Vampirball war noch alles in Ordnung. Doch danach wollten meine Eltern, dass ich hier bei meiner Tante lebe. Schlimm ist das nicht, der Gegend hier ist schön und ich bin ja schon erwachsen genug um ohne Eltern auszukommen. Aber nun wollen sie dass ich heirate und das will ich nicht. Ich kann doch nicht jemand heiraten den ich nicht einmal kenne. Meine Eltern bestehen aber darauf, das wurde schon besiegelt als ich noch klein war. Kannst du dir das vorstellen? Sie sagen es ist so üblich, aber das glaube ich nicht.
    Ich bin die jüngste aus unserer Siedlung und wenn ich die anderen fragte, meinten sie nur dass es seine Richtigkeit hat wenn ich versprochen wurde.“


    „Aber das stimmt doch gar nicht. Man kann dir nicht vorschreiben wenn du heiratest oder lieben sollst. Dein Leben gehört dir und nur du entscheidest was du mit machen möchtest.
    Es ist egal wo du hin willst, wem du liebst oder was du machst, solange du dich an die Gesetze hältst und keinen gefährdest. Wenn man dich so hört, dann könnte man denken dass eure Siedlung noch wie im Mittelalter denkt. Hast du denn keinen der dir helfen kann?“ Markus merkte dass es noch mehr Eltern gibt, die ihre Kinder unrecht tun und war darüber sehr fassungslos. Doch er kannte Michael, Don und Tom sowie Dario und noch einige andere die ganz anders waren und er sich so ziemlich sicher war, das es noch mehr Vampire mit einem guten Herzen geben musste.


    „Nein habe ich nicht. Ich kann hier niemand vertrauen und bin so froh dass du hier bist.
    Markus…, nimm mich bitte mit! Hilf mir! Du bist der einzige der mir helfen kann.“


    Markus schaute Juliana traurig und etwas skeptisch an. „Ich würde dir gerne helfen, aber wie? Ich meine…, ich lebe in einer Menschenstadt bin den ganzen Tag arbeiten und froh, das ich so einigermaßen zu Recht komme. Ich kann dich schon mitnehmen das ist kein Problem, aber was willst du dann machen? Du hast keine Papiere, sie würden dich suchen und vielleicht noch annehmen, ich hätte dich entführt.“ Doch dann viel Markus ein, das ja hier keiner weiß wo er wohnt und das er Juliana getroffen hat. Sie fügte hinzu; „Aber als man dich vertreiben hat, hast du auch nichts besessen, weder Geld noch Papiere.“ Markus überlegte; „Ja da hast du recht, aber ich habe auch ne ganz schlimme Zeit hinter mir.“


    „Markus bitte helfe mir! Ich kann hier alleine nicht weg. Meine Eltern haben mir zwar ne Kreditkarte gegeben, aber die kann ich nur in Vampirläden verwenden. Außerdem komme ich hier nicht an das Elixier und ich weiß auch nicht wo ich hin soll. Wenn das stimmt was du sagtest, dann kann uns nicht passieren. Ich bin Erwachsen und kann selber entscheiden wo ich sein will. Bitte, bitte nimm mich mit.“


    „Sie ist erwachsen, keiner kann ihr was vorschreiben.“ Diese Worte lies sich Markus noch mal durch den Kopf gehen. „Du hast Recht, keine kann uns was. Na gut, ich nehme dich erstmal mit und dann sehen wir weiter.“ Juliana umarmte Markus und er genoss dieses. Er mochte sie, war sich aber nicht sicher ob es liebe sei dazu kannte er sie noch zu wenig.
    Sie stiegen ins Auto und verließen diesen Ort.

    *geht noch weiter*

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  • Marta und ihr ältester Sohn hatten sich wieder beruhigt und sie merkten nicht, dass Markus ihre Streiterei mitbekommen hatte. „Du hat wirklich den großen Anführer gesehen? Komm erzähle wie ist er so und wie heißt er?“ wollte Marta wissen. Askan überlegte was er seine Mutter erzählen konnte. Er ist damals nicht einfach so verschwunden, sondern wurde mit einigen anderen Jugendlichen zu einer Spezialschule geschickt die von Luciens Gegnern geleitet wurde. Das war alles sehr Geheim und als man nach einem Jahr nicht mehr von den Jugendlichen hörte, wurden sie für Tod erklärt. Es gab so einige Familien die so war wie Markus seine, wo die Ehepartner von dem Machenschaften des anderen nichts wussten.
    Askan hatte gelernt niemanden zu vertrauen, nicht einmal seine eigene Mutter.
    „Er hat uns seinen Namen nicht verraten und das ist auch gut so. Hätte ich auch nicht, denn noch soll er ein Mythos bleiben. Aber er ist stark, sehr stark und seine dunkle Aura ist nicht zu überbieten. Er ist auch hart, scheint keine Gefühle zu kennen, er ist skrupellos und macht kurzen Prozess. Soviel kann ich dir verraten.“


    „Meinst du er ist stärker als Lucien?“
    „Nun, ich kenne Lucien nicht, aber wenn er kein würdiger Gegner für diesen Lucien ist, dann gibt es auch keinen. Aber nun zu was anderem. Wann kann ich nun das Mädchen sehen? Schließlich will ich wissen wem ich heiraten soll damit unsere Familie ein paar Ränge höher steigt und du falls es uns gelingt die Schwestern aus dem Weg zu schaffen, dann stellvertretende des höchsten Frauenrates wirst.“
    Naja, noch soll es ja nicht an die große Glocke gehangen werden. Du musst schon erst ne weile hier gewesen sein das die Sache glaubwürdiger wird. Aber sie ist wirklich ein sehr hübsches Mädel, sie ist gut erzogen und gehörig. Sie ist oft hier drüben im Laden, ich werde morgen Nacht nach ihr Ausschau halten und dann zeige ich sie dir.“


    Als Markus Vater den Hausflur betrat, spürte er dass sein Sohn da war. Instinktiv ging er in sein Zimmer doch enttäuschend musste er feststellen, dass keiner drin war. Ihm viel auf, das die Gitarre und die Schwerter fort waren und er ahnte schon, das Markus nicht mehr da war.


    „Markus war hier, oder?“ meinte er zu seiner Frau die gemütlich ihr Kaffee trank. Er nahm sich auch eine Tasse und setzte sich neben ihr. Grimmig schaute er zu ihr rüber, denn er glaubte dass sie wieder mal Markus spüren ließ, dass er nicht willkommen sei. Sie bemerkte dieses und meinte. „Ja er war da, aber nur um seine Sachen zu holen.“ „Hat er nicht nach mir gefragt?“
    „Doch schon, aber du warst nicht da und er wollte nicht warten.“ „Weiß er das Askan wieder da ist?“ „Nein, Askan war gerade spazieren und Markus wollte gleich wieder los. Also warum sollte ich ihn es erzählen? Er war noch so kleine und hat eh keine Erinnerungen an seinem Bruder.“ „Das verstehe ich nicht, warum hatte er es so eilig?“ „Mann…, was weiß ich denn. Er hatte nur seine Sachen geholt und gesagt er meldet sich.“
    Marta hatte trotz ihrem jetzt schon mittlerweile sehr schlechtem Charakters mühe sich zu verstellen, damit man ihr das Lügen nicht ansah. Doch ihr Mann glaubte ihr nicht.


    Askan unterbrach das Gespräch und machte ein auf sehr freundlich. Sein Vater ist ein warmherziger guter Mann und würde er wissen was Askan und seine Frau vor hatten, würde er es garantiert verhindern. So taten sie nach außen hin immer, als wären sie seriöse gute Vampire. Aber so allmählich flog die Scheinheiligkeit von Marta auf, doch ihr Mann wusste noch nicht was hinter ihrer Fassade steckte.


    Das sein Sohn Askan nicht immer der bravste war, kannte er noch aus vergangene Zeiten. Aber im Großen und Ganzen, abgesehen von den Jugendstreichen, war Askan ein ganz normaler Vampirjunge. Doch nach so vielen Jahren mussten sich Vater und Sohn wieder neu kennen lernen. Ihm wunderte es, das Askan sich mit seiner Mutter so gut unterhalten konnte, als wäre er nie fort gewesen. Wo Askan die ganzen Jahre war, wollte er seinen Vater nicht erzählen. Nach der Anfrage meinte er nur, dass er noch nicht bereit sei zu reden.
    Markus Vater hatte das Gefühl, als sei er in seinem eigenen Haus überhaupt nicht erwünscht, sondern nur noch geduldet. Wenn er wüsste wo Markus hin wollte, dann würde er ihm folgen.


    Es war fünf Uhr morgens und die leeren Straßen fühlten sich so langsam. „Wir müssen uns verwandeln! Die Sonne wird bald aufgehen und wir erreichen in kürze die Stadt.“ erklärte Markus. Juliana schaute etwas skeptisch und hatte ein bisschen Angst vor der Verwandlung, denn das sollte ihre erste werden.


    Markus fuhr in einem Waldweg rein. Versteckt hinter Bäumen und Büschen, nahm er das Elixier. Seine Verwandlung ging schnell und er versuchte die Schmerzen zu verbergen um Juliana keine Angst zu machen. Nun reichte er ihr das Fläschchen und sagte; „Versuche es auf einmal zu trinken, das Zeug schmeckt wirklich eklig.“ „Ist es sehr schlimm? Ich meine tut das doll weh?“
    „Naja ich müsste lügen wenn ich sage es ist schmerzfrei. Es tut schon weh, aber es muss nun mal sein wenn du mitkommen willst.“

    *geht noch weiter*

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  • So trank Juliana das Elixier und warte gespannte ab. „Es passiert nichts!“ meinte sie verwundert als sie nicht spürte. „Es ist deine erste Verwandlung…“ hatte Markus kaum ausgesprochen da fing Juliana sich an zu krümmen.


    „Oh scheiße tut das weh.“ Fluchte sie vor sich hin und hatte das Gefühl ihr würde jemand die Eingeweide rausreizen. Sie ging in die Knie und krümmte sich vor schmerzen. Markus wusste ganz genau was sie jetzt durch machte und versuchte sie festzuhalten. „Fass mich bloß nicht an! Meine Haut brennt wie Feuer.“ „Sie brennt nicht, sie wird nur durchblutete. Dein Körper arbeitet auf Hochtouren, jede einzelne Zelle wird jetzt stark durchblutet, auch die Haut die sonst sehr Blutarm ist. Deshalb ist unsere Haut so blass. Das Elixier verändert etwas unsere Zellstruktur, so werden wir Lichtresistent aber auch verwundbarer.“


    Einige Minuten später hatte Juliana die Tortur überstanden. „Wie fühlst du dich?“ fragte Markus und sie meinte; „Hmm…, ich weiß nicht! So ein bisschen komisch und ich sehe alles verschwommen.“ Das gibt sich nach ne Weile, aber so gut wie vor der Verwandlung wirst du nicht sehen können zumindest nachts nicht. Deine ganzen Sinne sind jetzt ein wenig schwächer, aber man kommt gut mit klar.“


    Markus half Juliana hoch und musste schmunzeln. „Was ist? Sehe ich so komisch aus?“
    „Du bist sehr hübsch, nur hast du etwas viel von deinem Puder drauf. Jetzt hat deine Haut eine gesunde Menschenfarbe und da kommt dass Puder ganz anders zur Geltung. Aber wir sollten weiterfahren. Da du keine Papiere hast werden wir den Zug nehmen müssen, denn an den Flughäfen die ich kenne, wollen sie einen Ausweis sehen.“


    Markus ließ seine Sachen mit der Post zu seiner Wohnung schicken, so da er nur mit wenig Gepäck reisen konnte.
    Nach weiteren 36 Stunden hatte die beiden ihr Ziel erreicht. „Hier wohne ich.“ Sagte Markus als sie aus dem Taxi stiegen. Juliana hatte so vieles gesehen und das erste was ihr in der Menschenwelt auffiel, war die Hektik die sie gerade auf den Bahnhöfen besonders spürte.
    „Es ist hübsch.“ Mehr fiel ihr in Moment nicht ein, zu erschöpft war sie von der Reise.


    Als sie die Stufen bis hin in dem vierten Stock bewältigt hatten, zeigte Markus ihr seine bescheidene Wohnung. „Ist vielleicht nicht das was du gewöhnt bist und die Wohnung wirkt noch ein bisschen kahl, doch ich habe alles was ich brauche.“


    Hmm…, zu essen habe ich nichts hier, außer was aus dem Gefrierfach.“ Meinte Markus, doch Juliana hatte sowieso keinen Hunger. So tranken sie nur ne Limo und Markus sagte; „Ich kann dir ein T-Shirt für die Nacht geben. Das hat mir Michael mal geschenkt, ist noch neu und eingepackt. Du kannst im Bett schlafen und ich mach es mir auf dem Sofa gemütlich.“
    „Nein, ich schlafe auf dem Sofa und du nimmst das Bett. Schließlich musst du morgen Arbeiten und brauchst einen erholsamen Schlaf.“ Erwiderte Juliana.


    Nachdem sie ne weile diskutiert hatten, wer nun wo schläft, gab Juliana sich geschlagen. Sie nahm eine lange Dusche die schon mehr als fällig war und fühlte sich endlich wieder sauber.

    *geht noch weiter*

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  • „Hast du keinen Fön?“ wollte Juliana wissen. „Nein so was brauche ich nicht!“ meinte Markus. „Naja geht auch so. Du willst wirklich auf der Couch schlafen?“
    „Ja das bin ich gewöhnt, schlafe nämlich regelmäßig beim Fernseher gucken ein.“
    Na denn…, Gute Nacht!“ wünsche Juliana und ging zu Bett.


    Sie schaute sich noch den Himmel an, der mit tausenden Sternen bestickt war. Kurz überlegte sie noch ob sie das richtige getan hat, aber die Müdigkeit fegte ihre Gedanken weg und sie versank in einem Wirrwarr von Träumen.


    Auch Markus dachte noch kurz nach ob das richtig war Juliana mitzunehmen. Der Gedanke sie bei sich zu haben, gefiel ihm schon. Doch er hätte es lieber auf eine andere Art und Wiese vorgezogen. Doch nun kam es nun mal so und wenn er wüsste, wem Juliana versprochen wurde, hätte er keinen Moment in seiner Handlung gezögert. Auch das was er gehört hatte, ließ ihn keine ruhe und er wusste, das er dies melden muss. Aber zuerst wollte er mit seinem Vater reden um ihn nicht zu gefährden.


    Am nächsten Morgen stand Markus sehr früh auf, ging zum Bäcker und deckte liebevoll den Tisch. Juliana schlief noch tief und fest und Markus musste sich sputen, um rechtzeitig zur Arbeit zu kommen.


    Die Sonne stand schon höher am Himmel und weckte Juliana mit ihrer Helligkeit. Markus hatte vergessen die Rollos von dem Dachfestern zu schließen. Etwas geblendet stand Juliana auf. Sie ekelte sich davor wieder ihre Sachen anziehen zu müssen, doch sie hatte nun mal noch nichts anderes. In der Küche duftete es nach frischen Schrippen und es lag ein Zettel auf dem Tisch den Juliana gleich las.

    „Guten Morgen, Juliana!
    Hab dir etwas zu essen besorgt. Wenn du rausgehen möchtest, vergesse bitte nicht den Schlüssel mitzunehmen, sonst kommst du nicht mehr rein. Setzte bitte noch die Sonnenbrille auf, sonst hast du abends Kopfschmerzen.
    Etwas Geld lasse ich dir auch da, falls du was kaufen möchtest. Solltest du dich verwandeln müssen, wovon ich jetzt nicht ausgehe, dann gehe ins Badezimmer, das hat kein Fenster. Ich bin so um 17. 30 Uhr wieder zu Hause.
    Markus.


    Nachdem Juliana den Kampf mit der für ihr ungewöhnlichen Kaffeemaschine gewonnen hatte, aß sie Glücklich das liebevoll zubereitete Frühstück. Ihr gefiel Markus ja schon auf dem Vampirball aber, so wie sie erzogen war, lies sie sich das nicht anmerken. Doch je mehr sie über ihn wusste und so näher sie ihn kennen lernte, desto mehr fühlte sie die Schmetterlinge in ihrem Bauch. Sie konnte sich nicht erinnern, ob sie jemals so Glücklich war wie in diesem Moment. Sie wusste ab da an, das sie nicht mehr nach Hause wollte und hoffte, dass ihre Eltern sie nie finden würden.


    Markus hatte auch mühe sich bei der Arbeit zu konzentrieren und dachte immerzu an Juliana.
    Der Vorarbeiter sagte zu ihm; „Markus, wo ist dein Helm?“ Etwas verlegen erwiderte er; „Tut mir leid, hab ich vergessen.“ Die anderen lachten und meinten; „Ach der Junge hat einen harten Schädel!“ „Mag ja sein, aber Vorschrift ist Vorschrift und wir haben nun mal nur den einen Schädel und denn sollte man schon schützen.“


    In der Mittagspause plauderten die Kollegen was sie die freien Tage so gemacht haben. Von Markus kam nur ein „Gar nichts!“ „Ach komm schon…, so ein junger Buche wie du…, naja da geht doch noch die Post ab.“ Meinten grinsend seine Kollegen.
    Markus war der Jüngste der Truppe und zum Anfang wurde er eher wie ein kleiner Stift behandelt. Doch die Bauarbeiter merkten schnell was in ihm steckte und hätten ihn nach seinem Aussehen her, soviel Kraft gar nicht zu getraut. Jedenfalls wurde er gut aufgenommen und verstand sich prima mit seinen Kollegen. Er konnte gar nicht erwarten Feierabend zu haben und als der Vorarbeiter merkte das Markus immer zu Uhr schaute und Markus erzählte er hätte noch was dringendes zu erledigen, meinte der Vorarbeiter zu ihm; „Los Junge…, nun hau schon ab. Die Arbeit für heute, schaffen wir auch ohne dich. Das ließ Markus sich nicht zweimal sagen. „Bis Morgen!“ rief er und machte sich auf dem Heimweg.

    Fortsetzung folgt….

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  • wow ines
    ich war echt geschockt als ich die worte von ähm.. wie hieß der noch schnell *runterscroll* ach ja markus^^ von ihm die mutter halt :roftl gelesen hab... echt wie kann man nur so fies sein :rolleyes ich hoffe markus unternimmt was gegen seine mutter ... und das sein bruder wieder da is.. naja die müssen ja was richtig gemeines planen. hoff aber das die "guten" das verhindern können.


    da gibts ja wieder ein neues traumpaar :applaus die zwei passen eh auch gut zusammen und so spontan wie die zwei sind :rollauge


    und deine bilder von der arbeit und überhaupt *schwärm* *dahinschmelz*


    ich liebe diese story <33


    glg
    anja

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    [CENTER] I refuse, I refuse, I REFUSE!![/CENTER]
    [CENTER]:schabdi[/CENTER]

  • heey ines, ich war lange ein stiller leser, hab mich jetz aber endlich anmelden können =)

    ja also erstmal ein riesengroßes Lob an dich!! deine story gefällt miir sehr sehr guut^^ find den markus total sympathisch und juliana passt perfekt zu ihhm :D:D

    allerdings find ich es schade, dass er so eine grausame mutter hat :/ das hatte er nun wirklich nicht verdient >.< der armee...
    aber er wird ja bald sein glück finden, bzw. hat er ja schon, und mit juliana glücklich werden (:


    immer weiter so liebe ines ;)

    dein fallin' angel

    [SIZE=1]&#9658;Ich grüße Bushidi,Rivi,Manja,Nichthund,Nici,Divya,Gänseblümchen ,Shura,Anna,Bine,Kiara,Ave,holii,Scotty! &#9829; :kiss[/SIZE]


    E:"You said you loved me."
    B:"You knew that already."
    E:"It was nice to hear just the same."
    B:"I love you."
    E:"You are my life now.
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  • Mensch, Ines, wie schaffst du das bloss immer, soooo lange FS zu machen?!!


    War jetzt fast den ganzen Nachmittag am Lesen. Naja, mit einer Unterbrechung, zugegeben :) Hatte zuerst Physiotherapie und danach noch gleich mit dem Hund spazieren gegangen und wir sind voll in den Regen geraten. Aber jetzt konnte ich getrocknet in deiner FS weiterlesen.


    Fay ist etwas besorgt wegen ihrer Schwangerschaft, das ist ja klar. Es ist ja das erste Mal für sie, da ist wohl jeder etwas aufgeregt und macht sich seine Gedanken, ob alles gut gehen wird. Und bei ihr ist das ja nochmal was anderes, weil sie die erste Menschenfrau ist, die das Kind eines Vampirs in sich trägt.
    Dario muss sich keine Sorgen machen, dass man ihm nicht zutraut, auf Fay aufpassen zu können. Wenn das jemand kann, dann ja wohl er! Aber seine Reaktion ist doch soooooo typisch Mann!:D


    Pipi ist zum ersten Mal in einer Menschenstadt und sorgt ja schon für gehörig Aufruhr. Sie ist ja auch wirklich ein hübsches Mädchen und sieht Miri sehr ähnlich. Aber da sie ja die extravertierte der Schwestern ist, findet sie viel schneller Kontakt. Schon interessant, wie grundverschieden Geschwister sein können. Pipi weiss genau, was sie will. Super, dass sie selber KLeider näht, die, wie man sieht, bei den jungen Leuten sehr gut ankommen. Dass Rocky da fast die Augen aus dem Kopf fallen, als er Pipi in diesem sexy Kleid sieht, ist da nur zu verständlich.
    Ich hoffe, dass er es wirklich ernst mit ihr meint und sie nicht nur eine seiner vielen Eroberungen sein wird. Sie hat ja noch überhaupt keine Erfahrung mit Männern und kann wohl ihre eigenen Gefühle nicht so recht einordnen.


    Markus - der arme Kerl. Das ist ja schrecklich, wie seine Mutter ihn behandelt! Und dieser Bruder.... gehören die beiden wohl zu den Anhängern von Larius? Ich denke schon. Und wer ist wohl das Mädchen, das Askan heiraten soll? Hab ich da was verpasst?
    Das ist ja ein ZUfall, dass Markus ausgerechnet Juliana wieder trifft. Ich frage mich, worum es ihr wirklich geht. Ist Markus nur ihr Sprungbrett, um von den Eltern weg zu kommen? Oder gefällt er ihr wirklich?


    Hach, deine Stadtbilder sind sensationell!! Habe irgendwo gelesen, dass du die Stadt jeweils auf einem grossen Grundstück baust. Das habe ich mir auch schon überlegt, aber es war mir dann zu aufwendig.
    Phu, da muss ja stundenlange Arbeit dahinter stecken, oder? Aber auf jeden Fall hat es sich gelohnt. Denn die Bilder sehen wirklich sehr echt aus.
    :applaus


    Jetzt freu ich mich auf die Geburt von Fays Kind und bin gespannt, was aus Pipi/Rocky und Markus/Juliana wird!


    LG
    Jane

  • Hallo Ines,
    Das war wieder eine tolle :applausFortsetzung. Deine Bilder sind ja sowas von Supergut und die Handlung spannend von Anfang an bis zur letzten Zeile. Boah, die Mutter von Markus, was ist die fies, ihren Sohn so Eiskalt zu behandeln. Hoffentlich wird sein Vater ihn finden, dem scheint an seinem Sohn ja noch ein wohlwollendes Interesse zu bestehen. Ich hatte mir gewünscht, das Markus auf Juliana trifft, das sie aber gleich mit ihm mit fährt ist sogar noch besser. Wer weiß was ihr sonst passiert wäre. Die sollte wohl mit dem Bruder von Markus verkuppelt werden, jedenfalls sah es für mich so aus. Aber der ist ja noch schlimmer, als die Mutter. Ich hoffe sehr, das aus Markus und Juliana ein Paar werden.
    Bin sehr gespannt, wie es weiter gehen wird.

    Liebe Grüße:knuddel
    cooleOmi

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  • Meine lieben Leser, ich danke euch für eure lieben Kommis, Karmas, PNs und Bns.
    Hach ihr seit alle so lieb.
    Ich fahre Morgen mit meinen Sohn auf Klassenfahrt und habe noch so einiges zu tun. Aber ich möchte euch vorher das nächste Kapitel vorstellen wo es mit Hella, Garius und sein Vater weiter geht.
    Leider schaffe ich es diesmal nicht eure Kommis zu beantworten, darum gibt es heute nur ein :kuss und ein liebes :knuddel.


    Wünsche euch viel Spaß beim weiter lesen und eine schöne Woche.

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  • Kapitel 87 Angst um Hella!


    Nachdem Hella den Schreck von ihrem Vater fast erwischt worden zu sein, so einigermaßen überwunden hatte, ließ sie sich was einfallen, das dies nicht noch einmal passieren konnte.
    Es war Sommer und auch die Nächte waren ziemlich warm, so dass sie ihren Vater sagte, das sie ihre Zimmertür in Zukunft abschließen würde, da sie Nacht bei der Hitze so gut wie nichts anhatte. Schließlich sei sie kein kleines Kind mehr …und so weiter. Obwohl ihr Vater zwar jedes Mal anklopfte bevor er das Zimmer seiner Tochter betrat, verstand er sie auch und dachte sich weiter nichts zu.
    So konnte Hella die eine Stunde mit Garius voll genießen. Das taten sie auch. Sie tobten, spielten Fangen und was ihnen noch so alles einfiel.


    Doch die schönsten Momente waren immer die, wenn sie sich auf dem weichen Waldboden fielen ließen und sich gegenseitig Zärtlichkeiten schenkten. In diesem Moment vergaßen sie all ihre Probleme. Garius dachte nicht an seinem Vater oder an das was er tun sollte und Hella dachte auch nicht daran, dass ihr die nächtlichen Ausflüge eigentlich verboten waren. Garius reichte es völlig aus, Hella zu beobachten. Doch dabei blieb es nicht, denn die Versuchung und das Verlangen beiderseits nach einander, waren einfach zu Groß.


    So versanken sie in leidenschaftlichen Küssen und ließen ihre Gefühle für einander durch nichts stören.


    Doch immer wenn es am schönsten war, wurde Garius innerer dran Hella zu seines Gleichen zu machen so groß, das er sich kaum noch gegen währen konnte. Er spürte wie seine Beißzähne länger wurden und seine Körper sich für einen Verwandlungsbiss vorbereitete.
    So stark er auch versuchte da gegen anzukämpfen, gelang es nur sehr spärlich, so das er jedes Mal einfach nur davonlaufen konnte um Hella nicht wehtun zu müssen. Hella war es mittlerweile schon gewohnt und dachte das Garius noch nicht für mehr bereit war und Garius wollte auch nicht drüber reden, doch diesmal spürte auch sie, das da noch was anderes sein musste. Sie lief ihn nach und rief, „Garius bleib stehen, bitte erkläre mir was du hast!“ dabei war es ihr ganz egal, ob ihr Vater sie hören konnte.


    Obwohl es Garius nicht für besonders klug hielt stehen zu bleiben, tat er es trotzdem. „Bitte Garius, erkläre mir warum du jeden Abend einfach davon läufst! Vor was hast du Angst?“
    Fragte ihn Hella als sie ganz aus der puste Garius eingeholt hatte. Garius wusste nicht was er sagen sollte. „Die Wahrheit wäre das Beste, aber kann ich das riskieren? Sie wird es nicht verstehen, ich tue es ja selbst nicht. Wenn alle menschliche Frauen so auf Vampire wirken, dann würden doch die meisten schon Vampire sein. Ich habe mich fast nicht unter Kontrolle, da müsste es doch den anderen genau so gehen. Aber vielleicht sind die ja an Menschen gewöhnt, doch in der Stadt die Frauen haben gar nichts bei mir ausgelöst. Es ist für Hella besser ich gehe ihr aus dem Weg, bis ich herausgefunden habe wie ich mich besser kontrollieren kann.“


    Garius drehte sich um und rang mit den Worten. „Hella…, es ist besser wenn wir uns ne Weile nicht sehen…“ Hella ließ ihn gar nicht ausreden sonder warf gleich ein „Warum? Magst du mich denn nicht mehr? Hab ich was getan oder gesagt?“ Sie ging auf ihn zu, doch als sie Garius umarmen wollte, wehrte er ab.
    Traurig sah er sie an und meinte; „Ich liebe dich, aber ich bin nicht …, ich meine…, ich habe zu große Angst dir weh zutun. Ich bin nicht wie du…“ Hella unterbrach ihn wieder, da sie davon ausging, das Garius von der Krankheit sprach. „Nun sei nicht so traurig! Dass du diese Krankheit hast, stört mich nicht. Ich liebe dich so wie du bist und wenn wir in der Zukunft nur nachts draußen sein können, ist mir das auch egal. Deine Krankheit ist doch nicht ansteckend…, oder vielleicht doch?“ Als Garius dies hörte, dachte er vielleicht durch diese angebliche Krankheit um weiter Erklärungen zu kommen.


    „Das weiß ich eben nicht, Hella. Wie gesagt ich möchte dir kein Leid zufügen, darum will ich erstmal alles über mich selber raus finden.“ Doch Hella war nicht dumm und wusste das Garius mehr auf dem Herzen lag. Etwas sauer meinte sie; „Wenn deine Krankheit ansteckend wäre, dann hätte man es dir gesagt. Also das ist es nicht, was aber dann?“ Garius schluckte schwer und wusste das er so nicht weiter kommt. „Ich kann und darf dir jetzt noch nicht sagen, wer oder was ich bin. Mein Vater ist ein skrupelloser Mann und kommt bald wieder von seiner Reise zurück. Er darf nicht wissen dass ich für dich Gefühle habe und ich fürchte, dass ich sie vor ihn nicht verbergen kann. Deshalb ist es besser wenn wir uns nicht sehen. Außerdem löst du in mir was aus, das ich nicht kontrollieren kann und ich habe Angst dir weh zutun. Wie gesagt ich bin anders, total anders und wenn ich mich von meinem Vater gelöst habe und meine Aufgabe die ich für ihn erledigen muss getan habe, erst dann kann ich dir alles erklären. Hella bitte vertraue mir, es ist besser so für uns alle. Ich liebe dich und will dich nicht verlieren.“


    Sie standen beide auf. Hella fehlten die Worte, sie wusste nicht was sie darauf sagen sollte.
    Die Situation war für beide schwer. Garius nahm sie noch mal kurz in die Arme gab ihr einen Kuss und meinte; „Ich muss jetzt los. Ich werde dich so oft es geht anrufen. Ich wünsche ich wäre so ein normaler Mensch wie du.“ Hella spürte Garius schmerz, sie verstand zwar nicht ganz was er meinte, aber wenn sie ihn nicht verlieren will, musste sie ihn vertrauen, dessen war sie sich bewusst.

    *geht noch weiter*

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  • Sie konnte nicht einschlafen, zur sehr schwirrten ihr die Gedanken durch den Kopf. Das Garius zur ihr sagte, das er ihr nicht wehtun möchte, gab ihr schon zu denken. „Was weiß ich denn über ihn? Eigentlich nicht viel oder besser gesagt so gut wie gar nichts. Ich weiß wirklich nicht wer oder was er ist. Seine helle Haut, diese Augen, der Geruch die ganze Art wie er auf mich wirkt, ist ein Gefühl das ich kaum beschreiben kann. Er hat etwas an sich, das mich nicht mehr los läst, das ich haben will auch wenn es gefährlich sein sollte. Aber was kann das sein? Fühlt sich so wahre liebe an, eine liebe die einen den Verstand raubt, für die man alles tun würde? Wo jegliche Vernunft von seinen Gefühlen unterdrückt wird und man nur noch das sieht, was man sehen will? Wer mag sein Vater wohl sein? Ein Skrupelloser meinte Garius. Aber solche Menschen gibt es haufenweise. Vielleicht ist er ein verrückter Wissenschaftler und hat an seinem eigenen Sohn herumexperimentiert. Oh man Hella, jetzt geht echt die Fantasie mit mir durch.“ Sie versuchte sich mit einem Buch abzulenken und schlief beim lesen ein.


    Wenn man mal eine Nacht nicht viel schläft, verkraftet dies ein Körper noch relativ gut. Bei Hella waren es aber schon viele Nächte und so gar schon Wochen wo sie nie vor zwei Uhr morgens ins Bett kam. Das hinterließ spuren, sie wirkte unkonzentriert, schwach und immer zu müde. Ihr Vater machte sich schon sorgen, doch wusste er aus seiner Jugend, das man mal öfters so eine lustlose Phase hat. Aber als Hella vormittags immer länger schlief, machte er sich schon ernsthafte Sorgen. „Sag mal Mädchen willst du heute gar nicht aufstehen? Was ist eigentlich los mit dir?“ Hella bekam nur mühsam ihre Augen auf, die ihr auch noch vor Müdigkeit brannten. „Wie spät ist es denn?“ wollte sie wissen. „Wie spät? Das fragst du noch. Es ist viertel nach eins. Wie kann man nur so lange schlafen.“ Meinte Heinrich zu seiner Tochter und verließ kopfschüttelnd das Zimmer. „Entschuldigung!“ rief Hella ihn nach.


    Mit einem schlechten Gewissen ihrem Vater gegenüber, verrichtete Hella die Gartenarbeit.
    „Was ist mir dir los, Hella?“ fragte Heinrich noch mal. „Nichts weiter, wieso fragst du?“
    „Na hör mal, du schläfst fast jeden Tag bis mittags, siehst aber immer noch müde aus und unterhalten willst du dich auch nicht mehr. Dafür muss es doch einen Grund geben?“
    „Ach Papa, es ist wirklich nichts. Die Nächte sind so warm und in meinem Zimmer ist ne Affenhitze, so das ich erst immer gegen morgen einschlafen kann.“ Verteidigte Hella sich.
    Heinrich wusste das Hellas Zimmer in der tat im Sommer kaum zu ertragen war. Die Nachmittagssonne machte aus ihr Zimmer einen regelrechten Brutkasten. „Warum gehst du denn nicht in der Stube schlafen?“ „Was, auf dem alten Sofa? Da tut das sitzen drauf schon weh. Das ding ist doch noch aus der Steinzeit. Warum kaufen wir kein neues?“ fragte Hella um vom Thema abzulenken.


    „Ach Kindchen, in meinem alter brauche ich keine neuen Möbel mehr. Du wirst bald fort sein und außerdem hängen sehr viele Erinnerungen an dem Teil. Der blaue Fleck an der Seite, das ist ein Rest von deinem Handabdruck. Ich sehe die Bilder noch vor mir, du warst gerade eineinhalb Jahre und hast das erste Mal Blaubeereneis gegessen. Ich hatte die Schale auf dem Tisch gestellt und ehr ich soweit war dir was zu geben, hattest du dich selbst bedient. Du sahst so süß aus, warst von oben bis unten mit Eis beschmiert.“ Heinrich hatte mit seinen Tränen zu kämpfen als er an vergangene Zeiten dachte. „Erzähl mir mehr von früher!“ Hella hörte gerne die Geschichten ihres Vaters und eine Ablenkung konnte sie auch gerade gut gebrauchen.


    So erzählte Heinrich den ganzen Nachmittag und auch in Hella kehrte so die eine oder andere Erinnerung zurück.


    Die trockene Hitze machte den gang zum Brunnen mehrmals erforderlich und Hella sah sich als kleines Mädel wie sie immer versuchte hineinzuschauen. Doch ein schwere Eisendeckel den ihr Vater zu Sicherheit immer drauf legte, versperrte ihr die Sicht. Sie hatte trotz einiger Entbehrungen eine sehr schöne Kindheit, das wurde ihr wieder bewusst und sie war ihren Vater sehr dankbar für.


    Auch Garius war in Gedanken versunken und suchte verzweifelt nach Antworten. Doch alles das was er gelernt hatte, half ihn nicht weiter. Er musste sich jemand anvertrauen, jemand der ihn sagen konnte was mit ihm ist und warum er so auf eine Menschenfrau reagiert. Thoma war der einzige zu dem Garius vertrauen hatte, jedenfalls konnte er mit ihm ganz offen über seinen Vater reden. Doch ihn die Liebe zu einer Menschenfrau zu gestehen, wagte er noch nicht. Thoma holte ihn aus seinen Gedanken. „Das ist jetzt die dritte Handykarte die du diesen Monat brauchst. Ich frage mich bloß für was? Du kennst doch niemanden den du anrufen könntest, oder täusche ich mich da?“ Garius Telefonate mit Hella forderten ihre Vergütung. Nach außen hin Ahnungslos scheinend meinte Garius; „Was weiß ich warum die Karte immer so schnelle alle ist.“ „Garius wenn du mit dem Handy nicht umgehen kannst, dann solltest du es lassen. Die Karten kosten Geld, mein Geld was ich nicht massenweise irgendwo rum zu liegen habe. Ich arbeite für deinen Vater ganz umsonst und unsere Organisation wird von reichen Familien finanziert die sich deinen Vater angeschlossen haben. Oder von dem Geld was wir besorgen.“


    Etwas beleidigt erwiderte Garius; „Dann sag mir wie ihr euer Geld besorgt. Dann werde ich mir auch welchen besorgen und kaufe mir die Karten selber.“ Thoma musste lachen, da sich Garius manchmal wie ein kleiner Junge verhielt. Aber er wurde auch wieder ernst und meinte;
    „Das kann und will ich dir nicht sagen. Du bist nicht der Typ dafür und außerdem als Sohn vom Anführer geniest du ja sowieso alle Freiheiten, du brauchst bloß sagen was du willst.
    Doch als ich dir das Handy gab, dachte ich das es besser sei es würde keiner wissen und ich bin mir auch ziemlich sicher das du weiß wie man es nutz und auch das du jemanden hast, mit dem du telefonierst. Ich kann verstehen, wenn du noch nicht drüber reden willst, aber ich merke doch das dir was auf dem Herzen liegt, das du manchmal auf Wolken schwebst. Ich bin nicht blöd, doch du solltest vorsichtig sein. Wenn ich deine Veränderungen schon bemerkte, dann tut es dein Vater mit Sicherheit auch. Übrigens er kommt Morgen zurück, also bereite dich vor und versuche deine Gefühle für wem auch immer du sie haben magst, zu verbergen.“
    Garius schwieg, bemerkte aber das er Thoma mehr vertrauen konnte wie er dachte.

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  • Am nächsten Abend warteten schon alle auch Larius. Garius saß schlecht gelaunt auf einer Bank. Er hatte absolut keinen Bock darauf seinen Vater zu sehen, zudem vermisste er Hella.
    Doch er musste sie aus seinen Gedanken verdrängen, seine Gefühle vor seinem Vater verbergen. So konzentrierte er sich nur auf seinen Hass gegen seinen Vater. „Was ist mit dir, du siehst aus als würdest du jemanden umbringen wollen. Freust du dich gar nicht das dein Vater wiederkommt?“ Hermo war so zu sagen Larius engster Vertrauter zumindest was die organisatorischen Dinge betraf. Thoma war der einzige den Garius mochte, die anderen waren ihn so ziemlich egal und er redete mit ihnen nur wenn er angesprochen wurde. Er brachte ihnen gegenüber genauso eine Kälte rüber, die sie auch von Larius kannten. Das war sogar vom Vorteil, so konnte keiner erahnen was in Garius wirklich vorging.
    Er schaute Hermo nur an, stand auf und ließ ihn einfach sitzen. Hermo dachte nichts dabei, er war solch ein Verhalten von Garius gewohnt.


    Als Garius seinen Vater spürte, wurde er noch wütender. Er musste sich echt zusammenreißen, dass er ihn nicht gleich an der Kehle sprang. Seine Hände hatte er so fest zu einer Faust formiert, dass sich seine Fingernägel ins Fleisch bohrten. Thoma merkte Garius Hass und die Wut die in ihn aufstieg. „Bleib ruhig, das bringt doch nicht. Du wirst deine Gelegenheit schon noch bekommen. Deine Kräfte werden nicht ausreichen, du muss schlauer sein als dein Vater, hinterhältig und ihn mit List überrumpelt. Doch dazu musst du noch viel Lernen und du brauchst verbündete. Noch können wir es nicht wagen, welche zu suchen. Erst wenn du deine Aufgabe erfühlt hast, wird dir dein Vater mehr Freiheiten lassen oder sogar gar nichts mehr von dir wollen.“ „Schau mal wie er da steht und seine ausgesuchten Lakaien Anweisung erteilt. Anscheinend hat er auch einen seiner dunklen Mächte mitgebracht, diese Körperlosen Wesen aus der Unterwelt.“ „Du kannst sie sehen?“ „Nein, aber ich spüre sie, ihre dunkle Aura ist mächtiger als die von meinem Vater. Doch da sie keinen Körper besitzen, können sie nur durch Telepathie was bewirken.“



    Larius war in vielen Vampirstützpunkten und wurde von allen hochachtungsvoll erwartet. Er war jahrelang nur ein Mythos und jeder stelle sich auf seiner Art vor wie er sein könnte.
    Larius Erscheinung übertraf bei allen ihre Erwartungen und wie auf einem Kriegsfeld, wuchs bei seinen Anhängern die Motivation ihre Rebellion durchzuführen. So sahen sie Larius nicht nur als Anführer sonder auch als die stärkste Waffe die sie einsetzen konnten.
    Larius hingegen, war schon etwas zufriedener als er bemerkte, dass nicht alle Vampire so schwach waren wie die, die er zuerst kennen gelernt hatte. Doch Hermo, Thoma und die anderen, waren ja auch keine Kämpfer sondern eher für die Logistik zuständig.
    Fünf Vampire suchte sich Larius aus, die ihn nach Bergen begleiten sollten. Unter den Fünf war auch Askan und bei ihn so wie auch den anderen, hat sich die lange harte Ausbildung bezahlt gemacht. Aber Askan war der stärkste nicht nur vom Körper her, sondern man könnte schon fast von Besessenheit sprechen. Ein Fanatiker der sein Ziel um jeden Preis erreichen will. Larius hatte sofort gefallen an ihn gefunden und spürte das er sich durch nichts beeinflussen lassen wurde. Genau so was suchte er, einen denn er zwar noch viel lehren musste, aber der ihn nie verraten würde.


    Larius bemerkte auch den schw. Engel. Er ging zu ihn rüber da er ihn sehen konnte und sagte;
    „Was willst du?“ dabei hätte er es auch auf telepatischen Wege machen können, doch das war ihn zu anstrengend. So wunderten sich die anderen, mit wem er da sprach.
    „Ich muss mit dir reden, sofort!“ meinte Grom, so nannte sich der schw, Engel der Larius sehr vertraut war. „Hast dir aber einen schlechten Zeitpunkt ausgesucht. Mann, ich habe fast sieben Tage nicht geruht. Bin total fertig, also was willst du? Warte! Wir gehen besser nach unten, hab kein Bock telepatisch zu reden.“
    Die Jungs wurde ihr Quartier gezeigt und Larius befahl dass er nicht gestört werden wollte.


    „Nun sprich!“ forderte Larius Grom auf. „Mein Herr will wissen, ob ihr alle Vorbereitungen getroffen habt. Es darf nichts schief gehen. So eine lange magische Mondfinsternis tritt nur alle fünfhundert Jahre auf und die will mein Herr auf keinen Fall mehr abwarten. Außerdem wurde uns berichtet, dass es die letzte Auserwählte sein soll und es danach keine Möglichkeit mehr gibt, unser Portal für alle zu öffnen. Ganz im Gegenteil, werden wir versagen, dann ist es um uns geschehen. Laut unseres Wissens, ist die Zeit bald abgelaufen, wo mein Herr beweisen konnte, dass er denn größten Teil der Menschheit auf seiner Seite ziehen kann. Trotz furchtbaren Kriegen, Seuchen und Naturkatastrophen, fanden die Menschen aber immer wieder zu ihren glauben zurück. Nur einen geringen Anteil konnte der Herr für sich gewinnen. Was ich damit sagen will, versagt ihr, dann werden wir ausgelöscht und können euch nicht helfen. Deine ganze Macht geht dahin und da dein Vater sich besonnen hat und seinem Herrn wieder dient, wird er seine Kräfte behalten und dich jagen bis er dich erledigt hat. Danach denke ich mal, wird er die Vampire von ihrem Leid befreien. Also du siehst wie wichtig es ist, das ihr dieses Mädchen verwandelt, gegen ihren willen um uns so weitere Türen zu öffnen.“


    „Keine Angst, dieses Mädchen zu verwandeln ist doch nur ne Kleinigkeit. Sie wird nicht mal bewacht, als wusste niemand wer sie wirklich ist. Aber nun zu Euch, ihr seit sicher, das wenn das Portal offen ist, ihr von Menschen auch Besitz erreifen könnt? Ich habe mir ihre Technologie genauer angesehen und gegen die können wir nicht viel ausrichten. Mein Depp von Vater hat anscheinend gar keine Waffen, jedenfalls nicht solch gewaltige. Also müsst ihr erst die wichtigen Menschen wie Kriegsherren, Verteidigungsleute und Könige oder wie es heute heißt, Präsidenten manipulieren oder in sie eindringen. Aber ich warne euch, mein Vater ist zwar ein Weichei, aber er ist nicht blöd. Er hat euch genauso wenig vertraut, wie ich es tu und einen Weg gefunden, wie er euer Portal wieder schließen kann. Das Wissen habe ich auch, also solltet ihr versuchen mich zu hintergehen, dann werde ich für sorgen das ihr wortwörtlich in der Hölle schmort.“



    „Nun geht und sagt euren Herrn dass alles vorbereitet ist. Ihr solltet mich vorerst nicht mehr aufsuchen, mein Vater wird sicherlich bald herausfinden dass ich noch lebe und er kann euch sehr weit spüren. Doch jetzt kann ich ihm noch nicht gegenübertreten.“ Er sah Grom nach wie er davon schwebte und dachte; „Keinen Körper zu haben, hat manchmal sogar Vorteile.“


    Garius stand mit Thoma in der Eingangshalle als er seinen Vater hörte wie er Hermo befehle erteilte. „Ich will die nächsten zwei Tage nicht gestört werden. Danach hat frischen Blut zur Verfügung zu stehen. Sorge dafür, dass die fünf Burschen an sich weiter arbeiten. Wo ist eigentlich mein Sohn?“ „Ja wird erledigt, Sir. Ihre Sohn, wartet in der Eingangshalle.“ Erwiderte Hermo. Garius Wut stieg uns stieg und immer wieder flüsterte Thoma; „Junge bleib ruhig!“ Garius war es zu wieder, das sein Vater Menschen entführen ließ um an das Blut zu kommen, obwohl ja eine Konserve gereicht hätte. Zum Glück tötete Larius seine Opfer nicht mehr, sonder sie wurde einfach da wieder hingebracht, wo man sie hergeholt hatte. Außer Kopfschmerzen, Schwindelgefühle und die schmerzen an der Bissstelle, merkten die Menschen nichts, da sie durch den Hypnoseblick an diese Tat keine Erinnerungen hatten.
    Aufbrausend wie immer, stand nun Larius vor seinem Sohn. Er musterte ihn von oben bis unten und bemerkte eine Kraft in Garius, die ihn bis her nicht offenbart wurde. Doch Larius spürte nicht, das diese Kraft gegen ihn ging, dazu war er vielleicht zu erschöpft. „Was hast du die Tage gemacht?“ fragte er so kalt wie immer. „Mich vorbereitet!“ erwiderte Garius genauso kalt. „Gut wie ich bemerke, hat es sich gelohnt. Gebe was von deinen Techniken an die Fünf jungen Burschen weiter und lerne sie besser kennen.“ Er drehte sich noch zu Thoma, „Gut gemacht!“ meinte er zu ihm und verzog sich anschließend in seinen Gemächern.

    *geht noch weiter*

    [SIZE=3]*liebe grüße Ines*[/SIZE]
    [SIZE=3]Meine erste FS! Eine etwas andere Familie! [/SIZE][SIZE=3]
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    Liebe Grüße an Nintendog, Rivendell, PeeWee, Jane Eyre, Kautschi, Llynya, colle Omi, wawuschel, Panakita, Josijusa, Filour, fallin'angel undalle Leser!:knuddel