Forum Rollenspiel

  • Xalis:

    Xalis betrat vollständig die Hütte und zog sich die Kapuze vom Kopf.
    Xalis lächelte Arkazia an.
    "Hallo Arkazia. Schön dich wieder zu sehen."
    Arkazia reagierte darauf mit einem Lächeln
    "Wie geht´s deinem Arm, Bursche, alles wieder dran?"
    Der Novize bewegte unterbewusst seine Hand, um zu sehen, ob auch alle Finger funktionierten.
    Xalis erinnerte sich nur all zu gut an die Situation, wo er mit seinem linken Arm in der rechten Hand in Arkazias Hütte gekommen war und um Hilfe bat. Er war damals knappe 4 Monate hier, bis alles wieder verheilt war.
    Doch Xalis riss sich zusammen.
    "Arkazia, ich habe eine Bitte an dich. Vor der Tür sind zwei Ohnmächtige mit Verletzungen, die deine Hilfe benötigen."
    Arkadia schaute Xalis spitzbübig an - zumindest war dieser Blick ihre Art eines spitzbübigen Ausdruckes - und sagte, "wohl endlich nicht mehr allein unterwegs, mh?
    Bring sie rein."

    [CENTER][SIZE=4][SIZE=5]I[/SIZE]mmer auf der [SIZE=5]S[/SIZE]uche nach der [SIZE=5]A[/SIZE]ntwort auf die allumfassende [SIZE=5]F[/SIZE]rage: [/SIZE]
    [SIZE=4][SIZE=5]W[/SIZE]o ist mein [SIZE=5]K[/SIZE]ugelschreiber?
    :confused:
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  • Shania
    Shania hatte gehört, dass die Verletzten in die Hütte gebracht werden sollten und zog Helena vorsichtig von dem Elbenpferd herab. Xalis nahm sich Finn und zusammen trugen sie die Patienten in die Hütte und legten die Bewusstlosen auf zwei der Strohmatten, die auf dem Boden lagen.
    "Sie wurden in einer Höhle von einem Steinschlag erwischt." erklärte Shania kurz.

  • Caja
    Nachdem Shania und Xalis die beiden Verletzten in die Hütte gebracht hatten, sah sich Caja außerhalb derselben um. Das Dorf war nicht besonders groß, und die Hütte der Hexe lag ziemlich am Rand desselben, so dass man auch unbemerkt ankommen und sie besuchen konnte. Ihm fiel der Kräutergarten hinter dem Häuschen auf, er war wohlsortiert, und gut gepflegt. Die Pflanzen wirkten strukturiert, einige waren bereits abgeerntet, manche blühten, ein paar Beete waren frisch eingesät. Dann fiel Caja ein Kraut in´s Auge, und es erstarrte:`Stauden des "Gezähnten Todes" hatte ich hier nicht erwartet´dachte es `Diese Frau könnte mehr sein, als Narekh oder Xalis denken´ und kehrte, leicht erschüttert, zum Rest der Gruppe, die an der Vordertür wartete, zurück.

    [RIGHT][SIZE=1]'...sometimes it's cruel to be kind!'[/SIZE][/RIGHT]

  • Nintau war ins Dorf gelaufen und hatte sich aufmerksam die Leute angesehen, die an ihm vorbei gelaufen sind. Die Häuser, die entweder als Wohnungen eingerichtet waren oder als Läden, wo es allesmögliche zum Kaufen gab. Für Nintau war eins klar, es würde gewiss nicht in ein Laden gehen und sich dort Waffen kaufen, um sich irgendwie schützen zu können oder sich etwas zu essen zu besorgen. Als er dies dachte und in einer hinteren Ecke des Dorfes, wo sich nur sehr wenige Leute aufhielten, stand, lief an ihm ein Mann vorbei, der seine anscheinend frisch gekauften Dolche begutachtete und über die Qualität fast schon staunte, was seine Augen ziemlich deutlich machten. Nintau beobachtete den Mann, lies seinen Blick aufmerksam durch die Gegend schweifen, auf der Suche nach anderen Wesen, auf der Suche nach mögliche Zeugen. Nix. Niemand. Bis auf den Mann. Und seine Dolche.
    Nintau wartete ab, bis der Mann in eine kleine Gasse einbog, dann tat der Kämpfer ihm das gleich. Als der Mann schritte hinter sich hörte, drehte er sich um. Sein Blick war auf Nintau gerichtet. Bevor der Mann reagieren konnte, hatte er Nintaus Knie bereits in der Magendgegend und sankte zu Boden. Er keuchte, würde aber nicht sterben. Nintau wollte das Leben des Mannes nicht unbedingt verkürzen, er brauchte nur die Waffen. Wut war im Gesicht des Mannes zu erkennen. Verständlicher weise. Nintau entwendete dem Mann die Dolche, drehte sich um und lief aus dem Dorf, ohne nochmals einen blick auf den Mann zu richten. Er würde schon wieder auf die Beine kommen, da war er sich sicher.


    Nintau lies das Dorf hintersich und richtete erst dann seinen Blick auf die Dolche, nachdem er sich ebenso vergewisserte, dass ihm keiner Gefolgt war. Dennoch rastete er nicht groß und sah zu, dass er sich von dem Dorf ein ganzes Stück entfernte.

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  • Nico ging in den Stollen wo die anderen schon gegangen waren. Er ging mit seine treuen Wyvernen. Aber da gingen lauter Riesen Spinnen grade den Stollen entlang in Nico's richtung. Er zog seinen Dolch und die Wyvernen stellten sich angriffsbereit. Die Spinnen fingen an eine art riesen Stachel zu schiesen und die waren Giftiege Sacheln. Wer getroffen wurde fiel in einem tiefen Schlaf, die viele Alpträume verursachte. kämpfte aber es waren zu viele Spinnen da, desshalb wurde er gestochen. Die Wyvernen aber zerfleichten die Riesenspinnen. Nico blieb bewusstlos liegen. Die Wyvernen passten auf ihn auf als er bewusstlos war. In seinem bewusst sein träumte er das seine ganze familie getötet wurde, von ganz viele scrupellosen Banditen. Nico wurde in seinen träumen wütend.

    Jezt ist er bevusstlos. Eine von euch kann kommen, aber ihr könnt auch weitergehen weil die Wyvernen da sind. Also ihr entscheidet.OK?

  • Ich würde sagen die Wyverne bringen Nico zu uns, weil wir ja inzwischen ein Stück von der Höhle entfernt sind. Ihn können wir auch gleich noch an Arkazia geben.

  • OK

    Die Wyvernen sammelten sich um den bevusstlosen Nico. Eine Wyverne nahm gaaanz vorsichtig Nico auf dem Rücken und fingen an ihn weg zu bringen. Sie schafften es aus der Höhle zu kommen und flogen dann weiter um die anderen zu finden. Sie flogen sofort zu einer Stadt wo sie warscheinlich Shania und die anderen finden würden. Auf einmal fanden sie Shania die dabei war die Verlezten in die Hütte zu bringen. Die Wyvernen landeten sanft, mit Nico auf dem Rücken, der noch im Alptraum gefesselt war und noch nicht wider aufgewacht war.

  • Hjawa
    Oh, Caja hat mir eine Nachricht hinterlassen. Hjawa hatte, nachdem sie bei den anderen nicht helfen konnte, weiterhin versucht, vorne die Steinen aus dem Weg zu kriegen. Kurze Zeit später ging sie wieder zum Hintereingang, dort war allerdings niemand mehr zu sehen. Da aber die Nachricht von Caja ziemlich auffiel, geriet Hjawa nicht in Panik, sondern machte sich auf den Weg zu dieser Hexe.
    Vor der Hütte stand Rîhw (richtig so?) und Hjawa war sich sicher, dass sie am richtigen Ort war. Auch Caja kam gerade neben der Hütte hervor. "Oh Caja! Wie geht es Finn?" Leicht weinerlich stürzte sie sich fast auf ihn. Hjawa stand einem Zusammenbruch nahe. "Ich möchte ihn nicht nochmal verlieren. Nicht jetzt, wo wir uns wiedergefunden haben!" Sie fing an zu weinen.

  • Caja
    Immer noch nachdenklich kehrte Caja gerade zum Vordereingang der Hütte zurück, als plötzlich Hjawa vor ihr stand, völlig verstört, und nach Finn fragte. Es fing sie so vorsichtig wie möglich ab, immerhin war sie ein gutes Stück größer als es, und klopfte ihr probeweise vorsichtig auf den Rücken. "Es geht ihm, den Umständen entsprechend, scheinbar recht gut. Er scheint sich in der Höhle den Kopf angestoßen zu haben, und ist jetzt ohne Bewusstsein, aber er hat nicht allzuviel Blut verloren, und wurde auch schnell hergebracht. Nachdem was Xalis erwähnt hat, und meinem ersten Eindruck, ist Finn in guten Händen, also beruhig Dich erstmal." Caja löste Hjawa sanft von sich und reichte ihr ein Tuch, um sich die Tränen abzuwischen. "Wenn er wieder aufwacht willst Du doch nicht, dass er sich gleich anfängt Sorgen um Dich zu machen, oder?"
    `Zumindest hoffe ich, dass er bald wieder heil und gesund ist, und aufwacht´fügte es in Gedanken hinzu, hatte es doch zuwenig gesehen, um wirklich Schlüsse ziehen zu können, und über das Kraut im Garten machte es sich doch schon Gedanken.

    [RIGHT][SIZE=1]'...sometimes it's cruel to be kind!'[/SIZE][/RIGHT]

  • Hjawa
    "Danke." Sie nahm das Tuch von Caja und wischte sich die Tränen ab. Es hat Recht, ich darf nicht zulassen, dass Finn zu lange krank ist.
    "Du hast recht, Finn muss so schnell wie möglich wieder gesund sein." Hjawa war sich nicht sicher, ob es Caja von der Vision erzählen soll. Aber warum nicht, es ist schliesslich ein guter Freund für mich. Ausserdem kann ich es gleich noch fragen, ob es vielleicht eine Lösung für meine Suche hat. "Du Caja? Kann ich mal mit dir reden? Aber nicht hier." Sie sah sich um. "Am besten irgendwo, wo uns nicht gleich jeder belauschen kann."

  • Leyla folgte den anderen langsam wie es ihre Art war zur Hütte wo Shania und Xalis die Verletzten rein trugen. Dann sah sie Hjawa ankommen un anfangen zu weinen und wie Caja sie tröstete, aber das was sie am meisten komisch fand war das die Wywernen gerade angeflogen kamen min einem Bewusstlosen Nico auf dem Rücken. Sie lief hin und schaute in erstmal richtig an.
    Hmm.. Er wurde gestochen...
    Dann rief sie in die Hütte rein: "Arkazia? Hier ist gleich noch ein bewusstloser...."
    Mann wir ziehen wirklich Unglücke an.

    @cassio: ja meine 2 Wochen fangen aber morgen an.

  • @ LeylaLyn: Sorry! Hatte ich falsch verstanden. Kann Dein Char einfach so "mitlaufen"?

    Caja
    "Gut" engegnete Caja, und hängte sich das Tuch, damit es trocknen konnte, an den Gürtel. Als es weitersprechen wollte, hörte es Lenya sagen, es gäbe noch einen bewusstlosen, und sah um die Hütte herum. Scheinbar hatte es auch Nico erwischt, aber es schienen keine Nachwirkungen des Einsturzes zu sein, zumindest keine direkten. Es wandte sich wieder an Hjawa: "Kein Problem, ich wollte zwar Alkazira noch etwas fragen, aber das kann ich auch später, jetzt sind die Verletzten wichtiger. Ich sage nur kurz bescheid."

    Es ging zu Leyla und fragte: "Hjawa und ich müssen kurz etwas besprechen, könntest Du den anderen bitte Bescheid sagen, dass wir danach hierher zurückkommen? Es wird bestimmt nicht lange dauern, und wir bleiben in Sichtweite. Außerdem sollte ich mir einen Vorrat an Eichenmoos anlegen, das ist blutstillend, bei unserem momentanen Glück ist das wohl sinnvoll."

    Als Lelya nickte, kehrte es das kleine Stück zu Hjawa zurück, und bat sie: "Können wir ein Stück zum Waldrand zurück? Das dürfte ein guter Platz sein, dann haben wir die Hütte im Blick. Außerdem habe ich dort ein paar Moose gesehen, die ich brauchen könnte. Ich kenne zwar nicht viele Heilkräuter, aber hilfreich sind sie dennoch."

    [RIGHT][SIZE=1]'...sometimes it's cruel to be kind!'[/SIZE][/RIGHT]

  • Hjawa
    "Ja, ist gut." Immer noch leicht schluchzend ging sie mit Caja zum Waldrand. "Als ihr mich im Wald bewusstlos gefunden habt, da war ich nicht wirklich bewusstlos. Eine Priesterin von unserem Dorf hat mir eine Vision geschickt. Eigentlich dürfte sie das gar nicht, denn meine Aufgabe ist es, mein Kristall wiederzufinden. Die Hohe Priesterin hat damals angeordnet, dass ich mich, als Bestrafung für mein Verhalten, alleine auf die Suche des Kristalls machen muss. Naja, auf jedenfall hat mir die Pristerin mitgeteilt, dass Sameas wahrscheinlich eine Antwort für mich hat, damit ich mein Kristall schneller wiederbekomme.
    Aber ich traue ihm nicht. Erst recht nicht, seit ich weiss, dass wir irgendwann zu ihm müssen, wegen dem Schwert. Hast du vielleicht ein Rat für mich? Ich bin echt verzweifelt. Ohne meinen Kristall sind meine Kräfte um einiges kleiner und ich merke, wie ich immer schwächer werde. Ich hatte gehofft, dass du vielleicht irgendwann mal eine Geschichte über unser Dorf und ihre Magier gehört hast, oder vielleicht sogar die Prophezeihung (wie schreibt man das wort? O.o), von der mir niemand erzählen darf/kann/will/was auch immer, kennst."
    Während Hjawa ihr das alles erzählt hatte, sammelte Caja konzentriert sein Moos. Als es merkte, dass Hjawa mit erzählen fertig war, schaute es auf und Hjawa sah Caja mit einem hoffnungsvollen Blick an.

  • Xalis:

    Arkazia sah sich die beiden Bewusstlosen an, nachdem sie in ihre Hütte getragen worden waren.
    "Die kleine Halbdämonin hier hat einen leichten Schock und wie es aussieht einen Kreislaufkollaps, nichts, was mit ein wenig Ruhe nicht inzubekommen wäre.
    Bei dem hier," sie deutete auf Finn, "wurde rumgepfuscht, das seh' ich gleich. Man sollte es lassen, wenn man keine Ahnung hat."
    Die Hexe ging zu einem Schrank, der in der Ecke der Hütte stand und wuselte durch die Reihen von Gläsern und Phiolen.
    "Wo hab ich´s denn, wo hab ich´s denn..." murmelte sie und kramte weiter.
    "Aha!", sagte sie und holte ein kleines Glasdöschen hervor. "Die beste Heilsalbe im ganzen Land." Sie kam wieder zu Finn und schmierte ihm etwas auf die Stirn.
    "Die Wunde wird in wenigen Tagen wieder verheilt sein. Ob er eine Gehirnerschütterung hat, kann ich jetzt noch nicht sagen, das bleibt abzuwarten. Was die beiden für's erste brauchen, ist Ruhe und Erholung."
    Arkazia wandte sich wieder an Xalis.
    "Du bist doch immer noch so dürr, Bursche!"
    "Ich bin alt genug, um auf mich selbst aufzupassen, Arkazia!", sagte er verteidigend. Die Hexe schnaubte. "Na das is' ja was ganz neues! Es ist mir ebenfalls neu, das du in Gesellschaft duch die Lande irrst, und noch dazu in so hübscher." zwinkerte sie ihm zu und sah sich Shania von oben bis unten an. "Ich wusste nicht, dass du Dunkelelfen bevorzugst. Kein Wunder, das du meine Enkelin nicht wolltest. War dir zu sanft und ungefählich, mh?"
    "Arkazia!", entfuhr es Xalis empört. "Wir sind nur ... Gefährten." Er wollte nicht so weit gehen, zu sagen, dass sie Freunde währen. Freunde fielen sich nicht gegenseitig mit dem Dolch in den Rücken.
    "Ach so nennt man das heute!", sagte sie schelmig und zwinkerte wieder.
    "Ich erinnere mich noch an meinen ersten 'Gefährten'. Wir habens getrieben, wie die Karnickel, wir brauchten nur 'ne ruhige Ecke und los gings mit dem-"
    "ARKAZIA!"
    Ich habe ganz vergessen, wie charmant sie ist.

    [CENTER][SIZE=4][SIZE=5]I[/SIZE]mmer auf der [SIZE=5]S[/SIZE]uche nach der [SIZE=5]A[/SIZE]ntwort auf die allumfassende [SIZE=5]F[/SIZE]rage: [/SIZE]
    [SIZE=4][SIZE=5]W[/SIZE]o ist mein [SIZE=5]K[/SIZE]ugelschreiber?
    :confused:
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  • Shania
    Shania hatte sich etwas in der Hütte umgesehen und dabei nur beiläufig auf das Gespräch zwischen Xalis und Arkazia gehört. Da merkte sie, dass es um sie ging. Sie lauschte dem Verlauf des Gesprächs und musste leise lachen.
    "Zeitweilige Reisegefährten. Es gibt wohl keinen vernünftigen Menschen, der Dunkelelfen bevorzugt." Shania ging zu den Beiden und legte Xalis die Hand auf die Schulter.
    "Würde mich zumindest sehr überraschen." Sie grinste Xalis kurz an und schaute dann auf Arkazia, während sie mit die der anderen Hand nach draußen deutete.
    "Außerdem ist es durch den Anhang da draußen um ruhige Ecken schlecht bestellt."

  • xD TeXas! Ich LIEBE Arkazia... *wegrofl*


    Narekh
    Narekh blieb einen Moment wutschnaubend zurück. Erst jetzt wurde ihm wirklich bewusst, dass er wohl ein wenig überreagiert hatte. Seit er Larciel hatte sterben sehen, brodelte es in ihm, er versuchte zwar, seinen Zorn zu überspielen doch offensichtlich war er nun viel reizbarer als zuvor - eigentlich ja kein Wunder - und das natürlich ganz zu Shanias Vergnügen. Er lauschte von draßen dem Gespräch, was in der Hütte gehalten wurde, gab einen grimmigen Laut von sich und trat dann hinter Shania ein und blickte auf die alte Hexe. Narekh schaute leicht lächelnd von Xalis, der sich mit Händen und Füßen gegen die Behauptung der Heilerin, Shania wäre seine Geliebte, zu eben dieser, deren Gesichtsausdruck schwer einzuordnen war, aber Narekh war sich fast sicher, dass sie kaum erfreut über die Worte der Hexe sein konnte. Als sie sprach, wirkte sie jedoch überraschend entspannt.

    off

  • Xalis:

    Xalis wusste garnicht, wie ihm geschah, als die Eisprinzessin ihn angrinste und tatsächlich die Hand auf seine Schulter legte.
    Kluges Mädchen! Aber was die kann, kannst du auch. Schlag zurück!
    WAS?
    Spiel einfach mit! Das wird sie vielleicht aus der Fassung bringen. Außerdem ist Narekh gerade herein gekommen. Und den wird es sicher auch nicht gerade gefallen, seine "Hübsche" in deinen Händen zu sehen.
    Xalis überlegte kurz und entschloss sich, einfach Kramoks Anweisungen zu folgen.
    Das wird mich garantiert meinen Kopf kosten.
    Egal! Hauptsache, diesem Dämon wird eins reingewürgt!
    Xalis legte einen Arm um Shania und zog sie zärtlich zu einer halben Umarmung an sich heran.
    Er spürte deutlich die Messer an ihrer Seite durch seine Roben hindurch.
    "Arkazia, ich hoffe, es stört dich nicht, das ich deine Enkelin Myralin abgewiesen habe. Aber sie war so zahm und zerbrechlich. Ich brauche ein bisschen Abenteuer und Gefahr."
    Arkazia zeigte ihr zahnloses Grinsen und sagte beschwörerisch, "Ich pass schon auf die beiden auf. Im Torkelnden Eber sind heut Musikanten. Vergnügt euch doch ein bisschen." Damit zwinkerte sie wieder und drehte sich auf dem Absatz zu den Patienten um.

    [CENTER][SIZE=4][SIZE=5]I[/SIZE]mmer auf der [SIZE=5]S[/SIZE]uche nach der [SIZE=5]A[/SIZE]ntwort auf die allumfassende [SIZE=5]F[/SIZE]rage: [/SIZE]
    [SIZE=4][SIZE=5]W[/SIZE]o ist mein [SIZE=5]K[/SIZE]ugelschreiber?
    :confused:
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  • @ raya: die Fantasie geht gerade mit mir durch, fürchte ich. Aber ich hoffe trotzdem, dass Du einverstanden bist. Wenn nicht, denn wir hatten uns ja nur im Bezug auf die Prophezeihung kurz... naja, Du meintest mein Vorschlag wäre gut... abgesprochen, dann melde Dich bitte ohne jede falsche Scham und ich ändere selbstredend ab.

    @ all: raya und ich denken uns "nur" ein bisschen "Hintergrundgeschichten" aus, bitte keine Angst, die Story wird dies nicht (erheblich) verkomplizieren. Aber hoffentlich die Chars etwas vertiefen.

    Caja:
    Kaum, dass Hjawa ihre Geschichte begonnen hatte, schien es Caja, als leuchte etwas aus ihrer Richtung. Sie erkannte, dass es von Hjawa selbst ausging, wagte aber nicht sie direkt anzusehen. Sie selbst schien es nicht zu merken, und Caja selbst merkte es nur, weil diese Art Licht nicht im üblichen Spektrum dieser Welt vorhanden war, oder zumindest sein sollte. Erst nachdem Hjawa ihre Erzählung beendet hatte, und das "Leuchten" verklungen war, wagte Caja es wieder sie anzublicken.
    Mit sehr ernsten Augen, die Hände voller Moos, viel zu viel eigendlich, es schlug es einfach in das noch tränenfeuchte Tuch, setzte sich Caja auf den Waldboden, und Hjawa tat es ihr gleich. "Du... ich weiß nicht, wie ich es Dir sagen soll..." begann es, und Hjawa schien darüber nicht sehr glücklich, "aber ich versuche mein bestes. Neha, und somit auch ich, sind in der Lage sogenannte Schlüssel zu erkennen. Schüssel, die Reisen zwischen den Welten möglich machen, aber auch andere. Von ihnen geht ein Licht aus, dass nur wenige, auserwählte, oder sehr, sehr mächtige wahrnehmen können. Als Du eben von Deinem Volk erzählt hast, hast Du in einem Licht geleuchtet, als würde der ganze Himmel in Flammen stehen. Du scheinst solch ein Schlüssel zu sein, für Dein Volk. Und, als wenn das nicht schon genug wäre, ja, es gibt dort eine Prophezeihung. Eine der ältesten, die ich kenne, eine Elbenpriesterin des Windes hat sie einst verfasst, damals, als die Stämme noch nicht allzulange getrennt waren. Sie lautet..."
    Caja stand auf, und sah sich um. Die Bäume wiegten sich sanft im Wind, die Vögel des Waldes sangen, und dort, so nah, und irgendwie doch fern, stand das Haus der Hexe, Leyla lässig, aber wachsam, an die Mauer neben der Tür gelehnt. Keine sichtbare Gefahr, niemand, so schien es, hatte das Licht bemerkt, kein Feind schien nahe.
    Darum setzte sich Caja wieder, Hjawa hatte es keinen Moment aus den Augen gelassen, und nahm den Faden leise wieder auf:
    ""Ein Wesen, geboren aus Wind, Erde und Magie, gezeugt unter dem Licht des Kometen der Wandlung, wird ausziehen, das zu suchen, was es verlor, und bringen Heilung über die, die es hervorgebracht. Es wird lange suchen, verlieren mehr, als es jeh gedacht, und dennoch mehr finden, als jeh erhofft. Ob zum Guten, oder zum Bösen, entscheidet der Wind über den es gebietet, dessen Richtung legt fest, welchen Weg es beschreitet, den leichten, oder den Richtigen.""

    [RIGHT][SIZE=1]'...sometimes it's cruel to be kind!'[/SIZE][/RIGHT]

  • Shania
    Shania war nicht wenig überrascht über Xalis' Reaktion, hatte sie doch gehofft ihn noch etwas mehr durcheinander zu bringen. Aber das schien er jetzt bei ihr zu versuchen.
    Nein Freundchen, so einfach wirst du es nicht haben.
    Shania machte eine Vierteldrehung und schaute Xalis direkt in die Augen.
    "So, du brauchst Abenteuer und Gefahr? Pass auf, dass du dich nicht übernimmst." zischte sie mit einem drohenden Unterton. Dann verzogen sich ihre Lippen zu einem Lächeln.
    "Wäre doch schade, wenn du heute Abend nicht mehr in der Lage sein würdest dir die Musikanten anzuschauen."

  • cassio: ich find das genial. so richtig geheimnisvoll. hach, ich krieg mich kaum ein.

    Hjawa
    Ich? Ich soll eine Auserwählte für mein Volk sein? Für welches überhaupt? Ich gehöre doch keinem der beiden richtig an. Sie stritten sich doch ewig darum, wer meine Ausbildung beaufsichtigen soll. Beide Völker wollten mich, die Luftelben und die Magier. Den Kristall hab ich schlussendlich von meiner Grossmutter bekommen, eine sehr weise Elbin. Dennoch hat mich die Hohe Priesterin der Magier bestraft, als ich ihn verlor.
    Und auf welchem Weg bin ich überhaupt? Dem leichten? Ich hoffe doch nicht, denn es ist mir schon gefährlich genug.
    Hjawa seufzte. Sie wurde noch mutloser. Vielleicht hatten die Elben recht, dass ich das nicht erfahren sollte. Ach, hätt ich doch bloss nicht gefragt. Traurig sah sie zu Caja. "Gibt es sonst noch etwas, das ich über mich wissen sollte? Später möchte ich es nämlich nicht mehr wissen." Sie sah wieder auf den Boden und merkte, wie eine Träne langsam über ihre Wange strich.