Haus der Erinnerungen

  • Huiuiui...
    Also erst mal gute Besserung. Bei uns zu Haus sind auch alle krank, ich bin die einzige, die noch etwas gesund ist. Blöde Grippewelle.
    Und dann noch RESPEKT, dass Du trotz Krankheit so eine gelungene Fortsetzung geschaffen hast! Bei dem Bild mit den blutverschmierten Händen hab ich ganz schön Gänsehaut bekommen. Das war mal wieder super. Ich würde einfach nur aus dem Haus abhauen. Da ist irgendwas, was man nicht wecken sollte, das spüre ich ganz deutlich *Moni, es ist nur eine GESCHICHTE! NICHT ECHT!*
    Hab trotzdem Gänsehaut!
    Danke für die schöne gruselige Unterhaltung
    *knuddl Dich gesund*
    LG, Moni

  • Ich auch....
    och du arme.....hoffentlich geht es deinen Lieben auch schon wieder besser und ihr werden alle schnell wieder Fit......Gute Besserung euch jedenfall....
    Die Fortsetzung is ja sowas von spannend....ich glaub ich brauch dringend noch mehr....*anfleh* *GG*
    Liebe Grüße
    P.S.: Wo hast du die tollen Küchenoberschränke her....die find ich bei den sims nie...

  • Also erst mal zu dem post vor mir: Das gelbe da oben kann ich gar nicht lesen!
    Und nun zur Story:
    Irgendwie erinnert mich die Story an Japan, irgendwas daran strahlt so was japanisches aus, und ich kann nich genau sagen, was es ist.
    Du schreibst wirklich toll, schade, dass es nicht noch hunderte Seiten zum Lesen gibt, bin gerade so schön drinnen und ich hab immer so selten Zeit, weiter zu lesen. Bis ich wieder mal on gehe, hab ich schon wieder alles vergessen :-(
    MFG Syylvi


    [center][SIZE=3]An alle Fotostory-Schreiber: Ihr wollt nicht, dass Eure Geschichte in der Versenkung verschwindet? Dann schaut mal hier rein[/SIZE]
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    [center][SIZE=4]Meine erste Fotostory:[/SIZE]
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    [center][SIZE=4]Das Geheimnis der Schatzinsel[/SIZE]
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  • Geht's dir inzwischen besser?


    Also, ich würde wie Shoshana schrieb, auch erstmal alle Fenster aufreißen, ordentlich putzen und entrümpeln und vor allen Dingen mal sämtliche Räume und deren Lage genau inspizieren. Aber wahrscheinlich denke ich da mal wieder viel zu praktisch. *g*
    Und wie nikki1993 auch bereits vermutet hat, halte ich ebenfalls Jaro nicht für 100%ig vertrauenswürdig. Auf jeden Fall verbirgt er sicher irgendetwas.
    Entweder sind die grausigen Szenen ein Traum oder Haley bekommt nachts Einblicke in eine parallel existierende Realität. Bin mal gespannt!


    Schönen Sonntag und weiterhin gute Besserung!
    Naike :)

  • Hey Manja!
    Mal wieder suuuuuuuuuuuuuuuuperklasse wie man auf solche Ideen kommt wie du sie hast echt WOW!Sowas würde ich nie zustande bringen ;) ich frage mich immer nach einer Fortsetzung wie es weitergeht so auch diesmal :D also bitte mach schnell weiter!!!

    LG Simsaaa

    La mia vita è la tua musica!:applaus



    :jeah

    [SIZE=3]Ihr lacht mich aus weil ich anders aussehe?!:angry[/SIZE]
    [SIZE=3]Ich lache euch aus weil ihr alle gleich seid![/SIZE]

  • Hui, ihr wart wieder sehr fleißig mit Kommentaren schreiben ...
    Hier die Beantwortung:

    @ Chrissili
    Ja, also ich hätte auch tierische Angst gehabt einfach mit in den Keller zu gehen, aber andererseits will sie ja auch etwas von ihrer Vergangenheit erfahren, wie Du schon richtig erkannt hast. Ob dies wirklich eingetroffen ist, kannst Du nun lesen.

    @ Cherry405
    Vielen Dank für Dein Lob. Das freut mich sehr.
    Nein, es war kein Traum. So einfach wollte ich es Euch nicht machen. Es ist etwas anders. Was, das wirst Du bald erfahren.

    @ nikki1993
    Ja, Jaro ist wirklich sehr eigenartig. Aber die Auflösung dazu kommt jetzt. ;)

    @ xjuliax
    Du hast natürlich Rest. Es kann tatsächlich alles passieren. Aber ein Traum war es nicht, sondern etwas anderes.

    @ Shoshana
    Hehe. Nix Traum. Sie hat etwas anderes gesehen. Mit dem Hausputz könntest Du Recht haben, aber wo soll man Sonnenlicht herein lassen, wenn es teilweise gar keine Fenster gibt? ;)

    @ LadyLilith
    Der Mann ist auf jeden Fall kein Verwandter von Haley. Weiter dazu kann ich aber noch nicht verraten ...

    @ Monimausal
    Danke für Deinen Gesundheitsknuddel. Bei uns geht es wieder bergauf. Aber wie lange? Ja, mit der Fortsetzung habe ich mich ganz schön gequält.
    Es bleibt auch dieses Mal wieder geheimnisvoll, aber auch etwas wird gelöst. So lange wollte ich Euch dann doch nicht zappeln lassen. :D

    @ cmjs
    Kuck Kuck.
    Ich glaube bei Deiner Schrift brauche ich bald ein Brille ... *einfach nix lesen konnte* Naja fast nichts ;)
    Danke für Deinen Kommi. Wegen den Oberschränken schicke ich Dir gleich mal einen Link.

    @ Sylverstar
    Hey, Dich gibt es ja auch noch *lach*
    Nein, schön, dass Du hier vorbei geschaut hast. Oh, hundert Seiten werde ich wohl nicht schaffen. Ich möchte auch mal enden und keine Endlosgeschichte schreiben. Japan ist gut. Der weibliche Sims ist ein Download und von den Augen her sieht sie auch so aus. Kennst Du eigentlich das Spiel "Project Zero"? Dort sehen die Figuren auch so aus und teilweise muss man durch gespenstische Häuser wandern nur mit einer Kamera bewaffnet ...

    @ Naike
    Jep, es geht wieder besser. Ich glaube ich muss erst mal mein "Krankenschild" wieder abändern. Bloß in was? *angestrengt überleg*
    Ja, ja praktisch. Das tuen Frauen wohl gerne, was? Haley hat im Moment ganz andere Sorgen, um sich erst mal um den Hausputz zu kümmern. Was sie sonst noch so beschäftigt, kannst Du gleich lesen. Übrigens fühle ich mich sehr geehrt hier Deine Kommentare lesen zu können. ;)

    @ SimSaabina
    Schön, Dich zu lesen. Es geht doch schon wieder weiter ...
    Drück Dich

    ---

    gleich geht es los ...

  • Kapitel 7 - Die Wahrheit?





    Alles um mich herum war schwarz, doch ich konnte noch ganz deutlich die gesprochenen Worte hören …
    „Wehr dich nicht dagegen, Haley. Es kommt dir keiner zur Hilfe.“
    Dann hörte ich sein höhnisch Lachen, welches mir einen kalten Schauer den Rücken hinunter laufen ließ.
    Als ich meine Augen wieder öffnete, war er weg. Auch der eigenartige Tisch war weg. Dafür war die Umgebung gleich geblieben. Die Blutstropfen auf dem Boden, das flackernde Licht am anderen Ende des Zimmers und das komische Tischchen stand auch noch dort.





    Etwas glänzte darauf und so ging ich einen Schritt näher heran und noch einen und noch einen. Als ich erkannte was dort lag, blieb ich vor entsetzen stehen und hielt mir die Hand vor dem Mund. Doch es half nichts. Ich übergab mich augenblicklich und spuckte die Sandwiches wieder aus, die ich vor ein paar Stunden gegessen hatte. Ein übler Gestank machte sich bereit und mischte sich mit meiner Angst.
    Auf der Kommode lag ein verrostetes OP-Besteck, bestehend aus einem Skalpell, einer Säge und noch einigen anderen Geräten. Alle schienen benutzt und es klebten noch Überreste von Blut daran.
    Was hatte er hier getan. Er hatte doch nicht etwas dem kleinen Mädchen angetan?





    „Haley? Geht es dir gut?“
    Ich hörte Jaro hinter mir sprechen und hörte wie er näher kam.
    „Was zum Teufel …“
    Er half mir aufstehen und wischte mit seinem Ärmel den restlichen Speichel aus meinem Gesicht.
    „Was ist passiert?“, wollte er natürlich wissen.
    Doch ich sah ihn nur entgeistert an und spürte eine aufkeimende Wut im Bauch.
    „Er … er hat ihr das angetan.“
    „Wer? Wem?“
    Jaro verstand natürlich nicht und schüttelte mich kurz, als ich ihm nicht antwortete und weiterhin an ihm vorbei auf die Kommode starrte.





    „Er hat sie misshandelt. Er hatte Grausames getan.“
    „Haley geht es dir gut? Wovon redest du?“
    Er fühlte meine Stirn. Pah, als ob ich Fieber hätte. Aber ich war klar bei Verstand.
    Ich schubste Jaro angewidert von mir weg.
    „Du weißt wer er ist, stimmts? Du weißt was mit meinen Eltern passiert ist. Warum sagst du es mir nicht, hä? Worauf wartest du? Los, sag mir jetzt endlich die Wahrheit!“
    Ich ließ meinen Ärger Luft. Ich hatte schon die ganze Zeit gewusst, dass Jaro mehr wusste als er zugab.
    „Los!“, setzte ich noch einmal nach und tippte mit dem Zeigefinger gegen seine Brust.





    Erschrocken wich Jaro von mir. Mir war es egal was er jetzt von mir denken würde.
    Dann öffnete sich sein Mund. „Deine Eltern sind bei lebendigem Leib verbrannt.“, schrie er mir entgegen. Tränen bildeten sich in seinen Augenwinkeln und drohten die Wange hinunter zu laufen. „Ich hatte mich hier in diesem Haus nicht verirrt. Ich wollte dich damals zum Spielen abholen und ich roch es schon von draußen her. Ich wusste, dass es hier irgendwo lichterloh brennen musste und ging in das Haus, um dich zu suchen. Ich dachte du seist hier drinnen irgendwo eingeklemmt. Ich suchte dich und stieß stattdessen auf deine Eltern.“





    „Sie schrieen, weil sich langsam ihre obere Hautschicht löste und darunter das rohe Fleisch zu sehen war. Sie schrieen weil ihre Haare am ganzen Leib versenkt waren, war entsetzlich stank. Sie schrieen sich die Seele aus dem Leib. Doch ich war damals noch ein Kind und ich konnte ihnen nicht mehr helfen. Eingeschüchtert und erschrocken lief ich hinaus, doch ich fand niemandem den ich um Hilfe beten konnte, dem ich Bescheid geben konnte was dort drinnen gerade geschah. Ich konnte nichts tun. Am nächsten Tag, warst du dann weg. Ich dachte du wärst ebenfalls hier verbrannt, bis gestern.“





    Jaro war außer Atem und atmete schwer. Seine Stimme war von seinen scharfen Worten ganz heiser und stand vor mir und sah mich an. Kleine Tränen liefen seine Wangen hinunter und waren nun nicht mehr zu stoppen. Ich sah diesen kleinen Jungen vor mir, der dieses grausame Schicksal meiner Eltern mit ansehen musste. Mit weit aufgerissenen Augen, verrußten Wangen und diesen traurigen Ausdruck im Gesicht.


    Plötzlich war ich gar nicht mehr wütend auf Jaro. Ich hatte Mitleid und mein Herz krampfte sich zusammen. Ich hatte seine Wunden wieder aufgerissen, die er so sehr geschützt hatte. Aber hatte ich nicht ein Recht auf die Wahrheit? Die Wahrheit meiner Vergangenheit?






    geht noch weiter …


  • Ich ging einen Schritt auf ihn zu und nahm ihn dann in den Arm. Erst drückte ich vorsichtig, aber als ich merkte, wie er sich in dieser Umarmung fallen ließ, nahm ich ihn fester in den Arm. So standen wir eine ganze Weile in diesem schmutzigen Raum, in dem vielleicht sehr viel Unrecht geschehen war.
    „Bring mich weg von hier. Bitte.“, schluchzte ich an seiner Schulter.
    Ohne ein weiteres Flehen von mir, hob er mich hoch und trug mich die Stufen hinauf, den Gang entlang und durch die Eingangstür hinaus in die dunkle Nacht.





    Ich dachte er würde mich nun absetzen, stattdessen trug er mich weiter weg von dem Haus. Weg von den grausamen Erinnerungen, die uns so sehr quälten. Ich wusste nicht wohin er ging und es war mir auch egal. Ich fühlte mich sehr sicher in seinen Armen und schmiegte mich noch mehr an seinen harten Körper.





    Irgendwann, ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren und hörte nur noch Jaros Herz gleichmäßig an meinem Ohr pochen, hörte ich seine Schuhe auf festem Untergrund klacken. Ich richtete mich etwas auf und sah ein kleines Häuschen vor mir. Vor der Tür setzte er mich ab und suchte in seiner Hosentasche nach etwas.


    „Wo sind wir hier?“, fragte ich ihn. Neugierig sah ich mich um. Aber durch die Dunkelheit konnte ich mich an nichts orientieren, was einen Hinweis darauf gab, wo wir waren.





    „Bei mir zu Hause.“
    „Oh.“, brachte ich nur heraus, während Jaro weiter in einer anderen Tasche kramte.
    Das Klappern des Schlüssels unterbrach meinen schweifenden Blick auf dem Haus. Er schloss die Tür auf und zog mich an der Hand hinein. Von drinnen sah es sehr einladend aus. Doch ich war zu müde für eine ausführliche Führung. Das merkte auch mein Jugendfreund und zog mich weiter die Treppe hinauf ins Schlafzimmer. Voller Vorfreude auch einen richtigen Schlafplatz, schmiss ich mich auf das riesige Bett und wollte am Liebsten nie wieder aufstehen.





    Jaro beobachtete mich mit einem Lächeln.
    Nach einer Weile richtete ich mich wieder auf und lehnte mich gegen das Kopfkissen.
    „Es … es tut mir leid. Ich hätte dich nicht zwingen dürfen. Aber du musst auch mich verstehen. Ich wusste es doch nicht.“
    Und er verstand mich. „Ist schon ok, Haley. Ich hätte es dir schon längst sagen sollen. Ich weiß auch nicht warum ich es dir nicht schon früher gesagt hatte. Diese Erinnerungen quälen mich schon mein ganzes Leben lang. Fast hätte ich sie vergessen, bis …“





    Er schluckte und sah mich an.
    „Bist … du denn gar nicht entsetzt darüber? Erinnerst du dich denn gar nicht daran?“


    Ich ging kurz in mich und schüttelte dann den Kopf. Jaro hatte sich inzwischen zu mir aufs Bett gelegt.
    „Nein, da ist nichts. Ich erinnere mich nicht und ich habe keine Ahnung was ich gegenüber meinen Eltern fühlen soll. Ist das nicht komisch?“
    „Ich … weiß es nicht. Ich kenne meine Eltern schon seit ich denken kann. Bei dir ist es ja anders. Du hast sie verloren als du noch klein warst und selbst daran erinnerst du dich nicht. Es ist irgendwie so, als ob sie für dich nie existierten. Was soll man gegenüber jemanden fühlen, den man nie begegnet ist?“






    Hmm. Hatte Jaro vielleicht Recht? Oder wollte er mich nur beruhigen?
    „Ich werde dich dann mal alleine lassen. Ruh dich aus.“
    Jaro war schon fast aus dem Bett gestiegen, als ich ihn an seinem Handgelenk faste und ihn somit zurück hielt.
    „Bitte, geh nicht. Ich … ich möchte jetzt nicht alleine sein.“
    Er zögerte einen Moment; ließ sich aber dann doch wieder zurück in die Kissen fallen.
    Zufrieden kuschelte ich mich unter die Decke und zog zuvor noch die lästige Jeans und die Schuhe aus. Jaro klatschte zwei Mal in die Hände und die Dunkelheit legte sich wie eine warme Decke über uns.





    Zum ersten Mal fühlte ich Glück, Geborgenheit, einfach nur rund um wohl und auch ein bisschen wie das Ende einer langen Reise. War ich endlich zu Hause angekommen? Hier an seiner Seite? War meine Suche nach dem Ich nun abgeschlossen? Jetzt, da ich weiß was wirklich mit meinen Eltern geschehen war?
    Mit diesen vielen Gedanken schlief ich schlussendlich in dem weichen Bett ein ….






    Fortsetzung folgt …



  • Und sie hat sich bis jetzt nicht den Mund ausgespült und gewaschen nach dem Kotzen,ist das eklig.Jaro muss ja ein echter Muskelprotz sein,wenn er sie den ganzen Weg tragen kann.Wieso hat sie ihn zuerst so schlecht behandelt und angeschrien,er kann doch für gar nichts was.Die Blutstropfen am Boden sind sehr realistisch getroffen und Jaros Bett ist wunderschön.Wer war wohl der Mann und was hat er mit dem chirurgischen Besteck gemacht und wieso hat es in dem Haus damals gebrannt und weshalb sind ihre Eltern nicht rausgelaufen? Fragen über Fragen

  • Wow, diese Story ist wirklich echt spannend! Ich lese schon eine Weile mit und bin auf jede fortsetzung sehr gespannt.
    Was für ein Glück für Haley, dass sie Jaro wiedergefunden hat. Wenigstens einen Verbündeten hat sie in diesem Alptraum, ich hoffe dass es auch so bleibt und sich nicht doch herausstellt dass er etwas mit dem Geschehen damals zu tun hat? Jedenfalls scheint er sie sehr gerne zu haben, so einen Kerl will ich auch finden :D

    [CENTER][SIZE="1"][COLOR="#a0522d"]life is what happens when you're busy making other plans.[/COLOR][/SIZE][/CENTER]

  • xD der ist ja gar nicht so doof wie ich dachte. der tut mir sogar leid. och menno XD ich will wissen wie es weiter geht !!! aber ich glaub das sie auf der suche nach sich selbst noch lange nicht fertig ist. :D du hast wiedermal eine suuper fortsetzung geschrieben.
    freue mich schon auf die nächste.


    lg nikki

  • Oh, wie schrecklich, Jaro tut mir echt Leid so etwas sehen zu müssen. Und das noch als kleiner Junge.
    Für Haley ist das jetzt zu erfahren wohl nicht ganz so schlimm sie kannte ihre Eltern ja garnicht, trotzdem ist das alles schlimm genug.
    Ich frag mich auch was das Feuer ausgelöst hat und was dieser Mann getan hat und wo er jetzt ist.
    Ob Haley je wieder in dieses Haus gehen wird?
    Die Bilder und der Text sind super und richtig zum gruseln!
    Weiter so,
    LG Chrissili :)

  • Jep, es geht wieder besser.


    Das freut mich zu hören! :applaus


    Zitat

    Übrigens fühle ich mich sehr geehrt hier Deine Kommentare lesen zu können.

    Also hör mal, wir kochen doch alle mit Wasser, oder?!


    Bin jetzt schon mal froh, daß Haley aus dem Gruselhaus raus ist, aber ich fürchte, ihr Weg wird sie schon bald dorthin zurückführen, ist ja auch noch lange nicht alles aufgeklärt. Das Schicksal ihrer Eltern ist fürchterlich, ich denke aber, daß Jaro noch mehr weiß, als er vorgibt. Wundere mich, daß sie ihm so schnell vertraut.
    Was sagst du zu meiner Theorie mit der Parallelwelt? Ein Traum ist es ja nicht, das Wahrgenommene verschwindet aber immer wieder, also eigentlich müßte es ein Einblick in eine andere Existenz sein. *vermut*


    Liebe Grüßkes und schönen Sonntag, Naike

  • jaaa manja das wird alles toll =)
    aber ich muss dir widersprechen...sind visionen nicht auch übermenschliche kräfte? das kann doch nicht jeder :P also visionen empfangen oder wie man das nennt xD
    mhm ansonsten wieder 2 super fortsetzungen und vielleicht hab ich ja doch nich so ganz unrecht mit dem fantasy ;))

    lg

    Wiebke

  • Oh je Jaro tut mir richtig Leid muss sehr schrecklich sein soetwas mit anzusehen...
    FÜrs erste ist Haley bei Jaro und nichtmehr in diesem schrecklichen Haus aber ich denke sie wird wieder dort hingehen vielleicht in der Hoffnung mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren.Dinge zu finden die ihr helfen sich zu erinnern!
    Es wird immer spannender und spannender Manja!
    Ich freue mich riesig auf die Fortsetzung!!!
    Mach weiter so
    Drück dich :)
    LG Simsaa

    La mia vita è la tua musica!:applaus



    :jeah

    [SIZE=3]Ihr lacht mich aus weil ich anders aussehe?!:angry[/SIZE]
    [SIZE=3]Ich lache euch aus weil ihr alle gleich seid![/SIZE]

  • Hey Manja! Ich lese deine FS schon von ganz vorne und habe auch deine Summer Lovestory gelesen! Ich bin einfach beeindruckt. Du schreibst einfach wundervoll und deine Fotos sind auch immer erste Klasse! Ich bin sozusagen ein richtiger Fan von dir! Also ich denke, Haley ist bei Jaro am richtigen Platz und ich finde sie soll auch bei ihm bleiben, doch trotzdem quält mich die Neugierde, wer dieses Mädchen da ist und warum Haley dauernd so schreckliche Dinge sieht!!!
    Schreib schnell weiter =)


    lg Bienchen

    Can't remind of the past.
    Can't realize the present.
    Waiting for the future with you.


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